eu-asylhilfe-nicht-fuer-deutschlandHier wieder eine Zusammenstellung weiterer dringend erforderlicher Ausgaben des VEB für Asylanten (0,2 Prozent), Geduldete (32,1 Prozent) und Illegale (67,7 Prozent). Zur freundlichen Kenntnisnahme durch den braven Steuerzahler und bayerischen Transferzahler. MfG Merkel

veb-asylVEB Asyl Hamburg

 Im Winter sollen Jugendheime geschlossen werden, um dort Asylbewerber unterzubringen.

veb-asylVEB Asyl NRW, Brigade Städte & Gemeinden

Der Vorsitzende des Städte- und Gemeindebundes NRW schaut neidisch nach Holland:

„Binnen 14 Tagen ist dort geklärt, wer bleiben kann und wer nicht.“ – „Wir stehen vor einem Asyl-Kollaps.“

veb-asylVEB Asyl NRW, Brigade Mönchengladbach

Schulden: 1,287 Mrd. € (Stand Mai 2014), Haushaltsziel unter den gegebenen Umständen nicht mehr zu halten: 2015: 15 Mio. € Asylkosten (bis August) + Verwaltung. Kurzfristige Zuweisungen von Asylbewerbern verteuern die Asylkosten für die Gemeinde:

Rund neun Millionen Euro standen für 2015 im Etat für die Unterbringung von Asylbewerbern. Zweimal ist der Ansatz schon erhöht worden. Einmal um eine und kürzlich um weitere knapp drei Millionen Euro. Dazu musste die Stadt für 1,7 Millionen Euro Wohncontainer kaufen. Für Einrichtung mussten 175 000 Euro mehr als vorgesehen ausgegeben werden. Das heißt: Schon jetzt sind aus neun Millionen in diesem Jahr 15 geworden. Tatsächlich sind es sogar noch mehr. Denn die zusätzlichen Personalkosten sind da noch gar nicht eingerechnet. Vor zwei Wochen mussten Hausmeister aus ihrem Urlaub geholt werden, um in Windeseile Feldbetten in den Unterkünften aufzustellen. […] Kämmerer Kuckels spricht von einer „Momentaufnahme“, aus der sich keine validen Summen prognostizieren lassen. Klar aber ist: Auch mit diesem Geld wird die Stadt kaum auskommen und wohl froh sein, wenn sich die Ausgaben am Ende des Jahres nur verdoppelt haben. Denn die Stadt hat mit dem unerwarteten Schub an neuen Asylbewerbern Mitte Juli alle Reserven aufgebraucht. Wir hatten gut vorgeplant und konnten deswegen auch die 150 Asylbewerber innerhalb von Stunden unterbringen. Doch jetzt haben wir keine Plätze mehr in der Hinterhand“, sagt die zuständige Sozialdezernentin Dörte Schall. Diese Menschen bleiben nun länger als die drei Wochen in der Stadt, die ursprünglich vorgesehen waren. Alle, die ähnlich kurzfristig dazu kommen, verursachen besonders hohe Kosten. „Was wir in großer Eile stemmen müssen, verursacht höhere Kosten als das, was von langer Hand geplant werden kann“, sagt Schall. […] „Es ist schwierig, den Haushaltssanierungsplan einzuhalten, wenn ein unvorhergesehenes Ereignis in dieser Dimension kommt“, sagt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. […] „Die Kommunen müssen seit Jahren an zu vielen Stellen viele Kosten übernehmen, die Bund und Land mit ihrer Gesetzgebung verursachen“, so Kuckels.

Spätestens seit Merkel an der Macht ist, sind die Gemeinden uninteressant. Zahlen, Klappe halten, woanders einsparen oder weiter Schulden machen. Interessant für Merkel ist nur die Party in Brüssel.

veb-asyl

VEB Asyl Deutschland, Brigade Jugend

Deutsche werden bei Einstellungen gegenüber Ausländern benachteiligt:

„Wir können uns doch nicht verhalten wie ein großer Fußballclub, der den eigenen Talenten keine Chance bietet, weil er lieber Spieler im Ausland einkauft! Unsere jungen Leute werden befristet eingestellt, aber um jemanden aus dem Ausland zu bekommen, müssen die Betriebe mit einer Festanstellung werben. Das geht nicht.“ (Volker Kauder, CDU)

Geht nicht? Die Gesetzgebung macht es möglich und an der Gesetzgebung ist die CDU seit zig Jahren maßgeblich beteiligt.

veb-asylVEB Asyl EUdSSR

Nun werden die deutschen Gemeinden blass vor Neid. Deutschland hat weltweit die meisten Flüchtlinge aufgenommen, mit denen sich die Gemeinden herumschlagen müssen. Viele Gemeinden rutschen deswegen tiefer in die roten Zahlen. Ihre Steuerzahler zahlen Netto das meiste in die EU-Töpfe ein. An die EU-Futtertröge kommen aber andere:

Die EU-Kommission will mehrere Mitgliedsstaaten bei der Bewältigung der steigenden Zahl von Flüchtlingen unterstützen. Mit rund 2,4 Milliarden Euro soll besonders Ländern wie Griechenland, Italien und Spanien bei der Aufnahme und Integration, aber auch der schnelleren Ausweisung von abgelehnten Asylbewerbern geholfen werden.

Wie die Brüsseler Behörde mitteilte, hat sie in diesem Monat insgesamt 23 Programme gebilligt, die vor allem Staaten an den Außengrenzen der EU zugutekommen sollen. Italien soll 558 Millionen, Spanien 521,8 Millionen und Griechenland mehr als 470 Millionen Euro bekommen.

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte erklärt, sein von der Pleite bedrohtes Land sei nicht in der Lage, den Zustrom von Flüchtlingen aus Syrien oder Afghanistan allein zu bewältigen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) hatte von „beschämenden“ Zuständen in Griechenland berichtet und eine umgehende Reaktion gefordert. Nach UN-Angaben kamen zwischen Januar und Juli bereits 124.000 Flüchtlinge in Griechenland an. Eine geeignete Infrastruktur für deren Aufnahme gibt es vor Ort nicht.

Die ersten Auszahlungen sollen schnell erfolgen, sagte eine Kommissionssprecherin. Die Gelder werden für den Zeitraum bis 2020 gewährt und stammen aus dem europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) sowie aus dem Fonds für die innere Sicherheit (ISF). Insgesamt stehen aus den beiden Fonds bis 2020 rund sieben Milliarden Euro zur Verfügung.

Auch Frankreich und Großbritannien erhalten Gelder, um die Lage in Calais verbessern zu können.

Der Eurotunnel ist ein privatwirtschaftlicher Betrieb, der jetzt von Steuergeldern subventioniert wird, weil Frankreich die Illegalen nicht ausschafft. In Frankreich wimmelt es nur so von Illegalen:

veb-asylVEB Asyl Deutschland und die Staatsratsvorsitzende Merkel

Der Staat versagt in der Asylpolitik. Aus einem Kommentar der JF:

Über das alternde Europa ergießt sich ein Jugendüberschuß, der in Afrika, auf dem indischen Subkontinent und auf dem Balkan produziert wird, wo er die Chancen auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage untergräbt. Nach allen Prognosen wird das Bevölkerungswachstum in den nächsten Jahrzehnten noch zunehmen.

Die politische Rationalität gebietet deshalb die zügige Revision des geltenden Asyl- und Flüchtlingsrechts, welche die Spreu vom Weizen scheidet. Als Sofortmaßnahmen müßten das Schengen-Abkommen ausgesetzt, Grenzkontrollen eingeführt, Abschiebungen durchgesetzt und Bargeldleistungen gestrichen werden.

Doch rational geht es nicht zu in der deutschen Politik.[…]

Bankrotte Kommunen müssen massenhaft Unterkünfte und Personal für die Neuankömmlinge bereitstellen. […] Ein Staat, der so mit sich umspringen läßt, ist in den Augen der illegalen Einwanderer ein Witz und macht seine Bürger zu deren Beute. Er verdoppelt seinen Loyalitätsbruch, indem er sie, falls sie öffentlich dagegen protestieren, zu Geächteten stempelt. […]

Angesichts des Innen- und Außendrucks stellt sich für die europäischen Nationalstaaten und für Europa als Ganzes die Existenzfrage. Die am besten organisierten, am meisten sozialen und kulturell hochstehenden Gemeinwesen erodieren und mit ihnen das Heimatrecht der europäischen Völker. Der Außendruck geht unter anderem von den Gesetzen der globalisierten Wirtschaft aus, welche die flexible, in ihren Ansichten und Bedürfnissen gleichgeschaltete  Arbeits- und Konsumbiene zu verwirklichen anstrebt.Zudem dient Europa als Überlaufbecken für die Kollateralschäden, welche die amerikanische Interventionspolitik im Nahen und Mittleren Osten anrichtet. Bemerkenswert ist auch, daß Kanzlerin Merkel für ihre in der Neujahrsansprache geübte Kritik an Pegida in Sekundenschnelle ein dickes Lob aus Saudi-Arabien erhielt. […]

Überlebt der Obdachlose Maik Stolze den nächsten Winter?

Der gelernte Schlosser Maik Stolze (46) ist nach schwerer Krankheit arbeitslos geworden. Er lebt in einem Fahrradanhänger, weil er dem Staat nicht auf der Tasche liegen will.


 

Hier die bisher gesammelten Angaben, was Asylbewerber pro Jahr kosten:

– Berlin: 12.000 €/a ohne Pamperung, Schnickschnack, neue Container
– NRW: 15.000 € bei den Gemeinden
– Bayern: 15.600 €/a erwachsener Flüchtling, 40.000-60.000 €/a MUFL
– Brandenburg: 24.000 €/a (nur bei niedriger MUFL-Zahl realistisch)
– Österreich: 24.500 €/a (all inclusive)


 

PI-Asylkosten-Schätzung 2015:


Gemeinden (Unterbringung, Asylbewerberleistungen, MUFL, Medizinkosten, Ausländerämter): 20 Mrd. €


Länder (Ministerien, Erstaufnahme, Logistik, Erstattungen): 6 Mrd. €


Bund (BAMF, Bundespolizei, Bundeswehr, Finanzspritzen, Förderung NGOs): 2 Mrd. €


= 28 Mrd. €


+ arbeitslose Geduldete
+ Integrationskosten
+ gestiegene Polizeikosten
+ Verluste Einbrüche, Überfälle
+ Schulkosten
+ Abschiebekosten
+ Familiennachzug
+ EU-Asylangelegenheiten
+ 6000 neue Stellen bei öffentlichen Arbeitgebern
+ Traumatherapie
+ Wohnungsbau für Asylbewerber
+ Einwanderung in deutsche Sozialsysteme
+ steigende Zinsbelastung von Pleitestädten
+ 6000 Security-Stellen


= 35 Mrd. € pro Jahr


 

PI-Datensammlung für die Schätzung:

Personen wegen Asyl / Aufenthalt in Deutschland

Ausländer, die über die Asylschiene nach Deutschland gekommen sind 1.147.054 (Juli), geschätzter Aufwand für ein Asylverfahren, ohne Folgekosten (Arbeitslosigkeit, Kriminalität) pro Person 25.000 €. Nach Abschluss des Asylverfahrens besteht bei Aufenthaltserlaubnis / Duldung ein Anspruch auf Sozialhilfe aus Bundesmitteln. Die Gemeinde übernimmt dabei die Kosten für Unterkunft, Heizung und Hilfen für Kinder.
– davon Asylberechtigte
38.473 (Juni)
– davon Geduldete (abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bei Arbeitslosigkeit Hartz IV) 600.000 Personen (Stand Januar), 536.997 (Juni)
– davon Asylverfahren in Bearbeitung 240.000 (Juli)
2015 registrierte Asylsuchende 302.415 (bis 31. Juli)
2015 aufgenommene MUFL (müssen keinen Asylantrag stellen) hinzugekommen 22.000 Personen (1. Halbjahr 2015)
2015 gestellte Asylanträge 258.000 (bis 31. Juli), davon 1.131 gemäß Art. 16a GG als politisch Verfolgte anerkannt, 40.035 weitere Personen unter Abschiebungsschutz gestellt. Letzte Herkunfts-Statistik Juni
2015 Asylbewerber bis Jahresende erwartet 400.000 (tagesschau), 450.000 (BAMF), 600.000 (BW), 700.000 (Bayern). Pro Woche 8000
Asylbewerber ab 2016 erwartet 2016: 1 Mio., 2017: 2 Mio.
Familiennachzug 4831 Visa erteilt, 31.500 Absichtserklärungen (NRW). Familiennachzug auf Staatkosten für anerkannte Asylanten und Personen mit „Flüchtlingsstatus“.
Abschiebungen 2014: noch nicht einmal 5% der abgelehnten Asylbewerber abgeschoben. 8.178 (1. Halbjahr 2015). Abschiebungen in 80 Prozent der Fälle nicht möglich wegen fehlender Papiere. 64% der aus EU-Staaten 2014 ausgewiesenen Drittstaatler sind der Aufforderung nicht nachgekommen. Pegida fordert Grenzkontrollen und Massenabschiebungen.
freiwillige Rückkehr 12.600 (1. Halbjahr), Rückkehrprämie 600 € pro Person in Lörrach

 

Aufwand auf verschiedenen Ebenen

• 6000 neue Stelle für deutsche Asylindustrie: 2,5 Mrd. €
• Anteilige Personalkosten pro Asylbewerber 2.500 € (Österreich)

Aufwand auf Bundes-Ebene

2015 Registrierung Asylbewerber 302.415 (bis 31. Juli)
2015 eingegangene Asylanträge 258.000 (bis 31. Juli)
2015 Asylanträge in Bearbeitung 240.000 (Juli), 39.846 Anhörungen (bis Juni)
Durchschnittliche Verfahrensdauer 5,3 Monate
Verfahrensverlängerung durch Folgeanträge abgelehnter / wiedereingereister Personen 22.990 Verfahren anhängig (30. Juni)
Anzahl getroffener Entscheidungen 114.060 (1. Halbjahr)
Verwaltungskosten eines Asylverfahrens 1400 € (Österreich)
Personalaufwand BAMF Normalbesetzung: 2200, Neueinstellungen: 2014: 300, 2015: 1000, 2016: 1000. Personalkosten pro Person ca. 50.000 €
Asyl-Aufwand Bundespolizei Starke Auslastung mit illegalen Migranten z.B. in Flensburg, Passau, Rosenheim, Trier. Polizeibegleitung bei 1431 Abschiebungen auf dem Luftweg, z.B. 37 Beamte für Abschiebung von 62 Serben für 45.000 € (2013). 150 neue Stellen (2015), 100 neue Stellen (2017). Tätigkeitsberichte der Bundespolizeidirektionen.
Asyl-Aufwand Bundeswehr Teilnahme an EU-Operation „Eunavfor Med“ mit 2 Schiffen und 316 Soldaten um 6000 Personen von Schleuserbooten aufzunehmen (Stand Juli), 11 Kasernen mit 6170 Plätzen + 141 Zelte mit 1120 Plätzen abgetreten
Finanzspritzen für Bundesländer / Gemeinden 2015: 1 Mrd. € zur Weiterleitung an Gemeinden. Neubau von Sozialwohnungen für Flüchtlinge mit Bundesmitteln 518 Mio. € pro Jahr. Bayern fordert 2 Mrd. € jährlich für Wohnungsbauprogramme. Hartz IV-Bezüge von ehemaligen Asylbewerbern mit einem Aufenthaltstitel in Deutschland. Brandenburg fordert Pauschale von 1000 € pro Asylbewerber pro Monat vom Bund, um 50% der Kosten abzudecken.

 

Aufwand auf Landes-Ebene

Kosten pro Person 12.500 bis 15.600 € pro Jahr (ohne Schulkosten und Betreuung für Kinder und Jugendliche). In Brandenburg 24.000 € pro Jahr.
Aufwand der zentralen Ausländerämter für Abschiebungen 8.178 Abschiebungen im 1. Halbjahr 2015), Kosten pro Person 5.000 bis 15.000 €, z.B. 8 Georgier 81.000 €. Abschiebungen in 80 Prozent der Fälle nicht möglich wegen fehlender Papiere.
Personalaufwand 3.750 zusätzliche Stellen
erhöhter Polizeiaufwand und Security 38.119 tatverdächtige Asylbewerber (2014). Bewachungskosten pauschal 6.900 € pro Monat und Heim in Brandenburg. 3000 bis 4000 private Sicherheitskräfte schützen bundesweit Unterkünfte.
Pauschale Erstattungen für die Unterbringung von Asylbewerbern an die Gemeinden pro Person und Jahr 6.014 € Rheinland-Pfalz, 6.684 € Thüringen, 7500 € NRW (tatsächliche Kosten 15.000 €), 7.554 € Hessen, 7.600 Sachsen, 8200 € Niedersachsen, 9219 € Brandenburg, 13.3216 € Einmalzahlung Baden-Württemberg (ab 2016: 13.960 €), Vollkostenerstattung in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland
MUFL-Erstattungen an Gemeinden 22.000 angeblich minderjährige Personen eingereist (1. Halbjahr 2015), Kosten pro Person und Jahr: 40.000 €, 60.000 € bis 120.000 €. Aufwand in NRW 87 Mio. € (2015) + 155 Mio. € (2016). Aufwand Bayern 510 Mio. €. Einblick in die MUFL-Industrie.
Baden-Württemberg 95 Mio. € für Trauma-Therapie. 30 Mio. € für Wohnraum-Programm. 13.260 € Kostenpauschale pro Asylbewerber an die Gemeinden, ab 2016 13.960 €. Trotzdem 12 Mio. € Defizit bei den Gemeinden für Unterbringung. Betreuung, Sprachkurse, Verwaltung und medizinische Versorgung kommen extra. 11.000 neue Erstaufnahmeplätze geplant. Brandbrief August 2015.
Bayern 1.300 € Aufwand pro erwachsenem Flüchtling im Monat. 510 Mio. € für 8.500 MUFL. 900 Mio. € für 862 zusätzliche Stellen, davon 200 Polizeibeamte zur Heimbewachung (2015). Alleine im Landratsamt Rosenheim 25 bis 30 Vollzeitstellen nur mit Asyl beschäftigt. Alle vorhandenen Sozialpädagogen im Staatsdienst eingestellt. Gemeinden bekommen volle Kosten erstattet. 2014: 410,8 Mio € für Unterbringung und Versorgung. 2015 / 2016 im Landeshaushalt 3 Mrd. € für Asyl. 2015 kamen 60.000 neue Asylbewerber (bis Juni), München: 400 Personen pro Woche, in der Erstaufnahme: 5900 (Juli). 2013 574 MUFL, 2014 3400 MUFL für 51 Mio. €. 2015: 8500 MUFL (bis Juli) für 510 Mio. €, bis Jahresende erwartet: 15.000 MUFL. Alleine Diakonie betreibt 400 Clearingstellen. Danach kommen MUFL in Wohngruppen + Pflegefamilien.
Berlin 26.000 Asylbewerber, davon 18.467 in 2015 gekommen (bis Juni). 700 MUFL. Erstaufnahme: Tagessätze zwischen 7,30 und 15,00 € plus Vollverpflegungskosten. 60 Asylwohnheime für 15.900 Personen mit Tagessätzen zwischen 8,29 und 16,00 €. Hotelunterbringung: 1800 Personen für 8,4 Mio. € (1. Halbjahr), Hotel-Tagessätze: 25 – 45 €. Berlin erhöht Wohnstandards und Integrationsleistungen für Asylbewerber. Gesundheitskarte wird eingeführt. Maklergebühren 186.000 € für 3 Objekte. Unterkunft für 20 Illegale 1,5 Mio. € pro Jahr. Asylkosten 2014: 251 Mio. €, davon 94,4 Mio € für Unterbringung. 2015: 450 Mio. € (bis August). Geplante Asylkosten 2016: 400 Mio. €, Asylkosten 2017: 450 Mio. €. Pro Person und Monat 1000 € ohne Invenstionskosten und Gedöns. 11.000 Obdachlose.
Brandenburg Land zahlt an Gemeinden 2.300 € Investitionspauschale pro Platz, insgesamt 2,5 Mio. €. Asylbewerberkosten 2014: Erstaufnahme: 82,4 Mio. € + 2,5 Mio. € Investitionspauschalen + 102,6 Mio. Gemeinde-Kosten = 187,50 Mio. €. Asylanträge bis 30. Juni: 6011. Asylbewerberkosten 2015: 200 Mio. € (bis 31. Juli). 2016 eingepant: 285 Mio. €. Erstattung vom Bund 2015: 15 Mio. €. Kosten pro Person und Monat: 2000 €. Anzahl MUFL unbekannt, mindestens 73.
Hamburg Täglich 200 bis 300 neue Asylbewerber. Neues Asyllager für 1.200 Personen in der Hamburger Messehalle. Asylbewerber dürfen Schwarzfahren. Jugendheime im Winter schließen.
Hessen 7.554 € Kopfpauschale an Gemeinden, 243 Mio. € für 190 neue Asylindustrie-Stellen, ab 2017 sind 390 Mio. € für weitere neue Stellen eingeplant
Niedersachsen In Erstaufnahme-Einrichtungen: 6000 Personen (Juli 2015). Pauschale pro Person und pro Jahr: 8200 €.
NRW 90.000 neue Asylbewerber (August). 242 Mio. € für MUFL (2015/16). Großraum-Zelte für 1000 Mann zur Erstaufnahme geplant. 807 neue Stellen zu je 50.000 € für Flüchtlings-Betreuung. 288 Mio. € für 674 Flüchtlingslehrer. Im Landeshaushalt 2016 eingeplant: 1,2 Mrd. € (ohne Heimpersonal, Verwaltung und zusätzlichen Ausgaben der Gemeinden). Belastung der NRW-Gemeinden 35,2 Mio. €. 4831 Visa für Familiennachzug erteilt, 31.500 weitere Interessenten. 189.000 arbeitslos gemeldete Ausländer + Familienanhang. 2014 Ausgaben der Gemeinden für Asyl 550 Mio. € , erstattet wurden vom Land lediglich 112 Mio. €. Kostenerstattung an die Gemeinden 22%. 2013: 376 Mio. € Leistungen für 57.366 Asylbewerber, davon 23.719 neu eingewandert, 40% in Wohnungen, 26% Sozialhilfe („Hilfe zum Lebensunterhalt“). Kosten-Erstattung pro Person: 7500 €, tatsächliche Kosten: 15.000 €. Schwerte bekam nur 30% der Asylkosten erstattet. 36.000 Geduldete in NRW, für die die Gemeinden aufkommen müssen. 130.000 neue Asylbewerber dieses Jahr erwartet. Mehr als 10.000 Flüchtlingskinder müssen beschult werden. 40 Turnhallen belegt. Städte- und Gemeindebund NRW steht vor „Asyl-Kollaps“.
Schleswig-Holstein 2014: 80 Mio. €, 2015: 287 Mio. € + 1 Mio. € für Beschleunigung Asylverfahren, 2016: 298 Mio. € Schätzung. Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) Asyl-Schulden sind egal.
Thüringen Täglich 1.500 neue Asylbewerber (Juli), insgesamt 6.848. 61 Abschiebungen (30. Juni)

Gesamtaufwand auf Gemeinde-Ebene und Einzelbeispiele

Gesamtaufwand der Gemeinden das 20-fache der 2015 gewährten Bundesmittel in Höhe von 1 Mrd. €, also 20 Mrd. €. Jahreskosten pro Asylbewerber im Jahr 24.000 €.
Beschaffung von Wohnraum für Asylbewerber LANDESHILFEN: 2.300 € Investitionspauschale pro Platz in Brandenburg = 2,5 Mio. €, 7500 € in Thüringen. 30 Mio. € für Wohnraum-Programm (alleine Ludwigshafen gibt aber schon über 22,6 Mio. € aus!). GEMEINDEN: Asylcontainer für 75 Personen kosten 1,2 Mio. €. Container in Berlin 20.000 € pro Platz. 1000 qm Thermohalle Miete 3000 bis 4000 € pro Monat.
Asylbewerberleistungen (Unterbringung, Lebensunterhalt, Taschengeld) Asylbewerber-Regelsatz für täglichen Bedarf und Taschengeld 359 € pro Monat. Gesamtaufwand inkl. Unterbringung im Schnitt 15.000 € pro Person und Jahr (NRW) bzw. 1.300 € pro Monat (Bayern). 2013 bezogen 225.000 Personen Asylbewerberleistungen, davon 61% Männer, 41% Asiaten, 38% Europäer, 17% Afrikaner, 4% unbekannter Herkunft. Nach 15 Monaten Aufenthalt erhalten Asylbewerber Sozialhilfe in Höhe von 399 € pro Monat. 2013 waren dies 16 % der Asylbewerber. 2013: 1,5 Mrd. € für Asylbewerberleistungen.
Betreuungsaufwand (Sozialpädagogen u.ä.) 833 € pro Person
Medizinische Versorgung Flüchtlinge genießen ähnlichen Status wie gesetzlich Versicherte. Zahnersatz oder künstliche Befruchtung müssen extra beantragt werden. Reguläres Mitglied einer Krankenkasse werden Asylanten und Geduldete nach dem Abschluss des Asylverfahrens sowie Asylbewerber nach 15 Monaten Aufenthalt. Westerstede: pro Person 5.900 €. 5% erhalten Psychotherapie, 40% bräuchten Trauma-Therapie. Arabische Erbkrankheiten kosten mehr als 10.000 € pro Monat. ERSTATTUNG: Hessen übernimmt Gesundheitskosten in den ersten zwei Jahren, wenn diese mehr als 10.226 Euro betragen. Rheinland-Pfalz zahlt 85 Prozent der Kosten von stationären Aufenthalten, die über 7.600 Euro liegen. In Sachsen werden Gesundheitskosten von über 7.669,38 Euro übernommen. Medizinische Versorgung der Refugees in NRW: 2012: 48 Mio. €, 2014: 100 Mio. €.
Unterkunft, Heizung, Hilfen für Kinder nach abgeschlossenem Asylverfahren und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland Alleine in NRW 189.000 arbeitslos gemeldete Ausländer + Familienanhang. 280 qm-Wohnung für eine syrische Moslemfamilie in Bremen. Polygamisten holen Ehefrauen nach.
Bad Tölz 3,8 Mio. € für Asyl-Neubau
Dortmund 40,9 Mio. € Aufwand = 2,77 % des Haushalts (2015). 3.700 Asylbewerber (Stand Juli 2015), davon 2.100 in Wohnungen untergebracht. Strom kostenlos. Zusätzlich Kosten durch täglich 20 neue MUFL (2015). 200 bis 300 MUFL pro Jahr (2014). Schuldenstand 2015: 2,2 Mrd. €. Kommentar des Stadtkämmerers zu Ausländerkosten. 18.333 ausländische Hartz-IV-Empfänger (2014).
Dresden In 2014 15,6 Mio. € gezahlt, davon 6,2 Mio. € Eigenleistung der Stadt. 2015 beträgt der Aufwand 47 Mio. € =3,5 % des Haushalts (2015), man rechnet mit 21,7 Mio. € Landeszuschuss. Neue Stellen für Zeltbetrieb im einstelligen Millionenbereich.
Garmisch-Partenkirchen Betreuung für 300 Asylbewerber 250.000 €
Hannover Hannover: 15 Mio. € „Nebenkosten“ Asyl (Sozialpädagogen, Wachdienste, Arztkosten). Asylkosten machen zweitgrößten Posten der Landeshauptstadt aus.
Lörrach 65.000 € für freiwillige Rückkehr von 107 Personen
Ludwigshafen Immobilienbau und -sanierung für 22,6 Mio. €. Aufwand für Betreuung steigt: neue Sozialarbeiter*innen für Koordinationsstelle Asyl, zentraler Sozialdienst (Kita und Schule). AWO / SPD fordern Einführung Gesundheitskarte.
Mönchengladbach Schulden: 1,287 Mrd. € (Stand Mai 2014), Haushaltsziel unter den gegebenen Umständen nicht mehr zu halten: 2015: 15 Mio. € Asylkosten (bis August) + Verwaltung.
München 93,2 Mio. € Aufwand 1. Halbjahr 2015 = 3,1 % des Haushalts
Nürnberg Neubau von jährlich 400 Wohnungen für Refugees geplant.Kosten pro Flüchtling (Dez. 2014): Miete pro Kopf und Monat 300 bis 500 € + Verwaltung Gas, Strom, Wasser. 370 Euro im Monat für Lebensunterhalt. Ehepaar mit Kind 885 €. Auszahlung der Leistungenkostet jährlich 200.000 bis 300.000 €.
Osterholz 4,5 Mio. € Ausgaben für Asyl (2015)
Rostock August´2015: 3811 Personen wegen Asyl in Rostock, davon politisch Verfolgte: 100, Arbeitslosenquote 100%. Abgelehnte Asylbewerber: 3311, davon aus diversen Gründen geduldeter Aufenthalt: 3000, ohne Aufenthaltsrecht 311 ehemalige Asylbewerber. Im Asylverfahren 400 Asylbewerber. Schulden: 164 Mio. €
Schwäbisch Hall 30.000 € Renovierungskosten für 8 Zimmer
Westerstede Medizinische Versorgung pro Person 5.900 €
Winterberg Medizinische Versorgung von 2 Geduldeten 135.000 € pro Jahr, davon 70.000 € vom Land NRW erstattet.
Wuppertal 2013: 12,6 Mio. €. 2015: 27 Mio. €. 2016: 42 Mio. € (Kostenerstattung 8,5 Mio. €). Unterbringung: 80% bis 100% in Wohnungen. Schulden 2 Mrd. €.

Abgelegt unter Asyl-Irrsinn und Finanzen.

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31 KOMMENTARE

  1. Die EU ist ebenso ein Konstrukt wie UNO, bei dem wir die Zahlmeister sein dürfen, aber zugleich von allen anderen ausgenutzt werden dürfen und eigentlich nur etwas mitreden dürfen, denn die wirklichen Entscheidungen treffen grundsätzlich die Anderen und dabei meist zu unserem Nachteil. Siehe Griechenland!

    Die Idee der EU war gut, aber die Ausführung ist nur eine Diktatur mit einem demokratischen Anstrich (Parlament ohne Macht), denn entschieden wird nicht durch dafür gewählte Volksvertreter, sondern allein durch Personen, welche sich selbst bestimmt haben. Fern jeder Fachkompetenz wird dort von Personen mit der Universalqualifikation „keine Ahnung“ über Dinge entschieden, die eigentlich Keiner wirklich braucht und nur einen Zweck zu haben scheinen, unser Steuergeld zu verpulvern!
    DIESE EU BRAUCHEN NUR DIE, WELCHER DEREN FETTEN GEHÄLTER EINSTECKEN!

  2. Euer erwirtschaftetes Geld, ist das Wasser auf den Mühlen der Politiker!

    Ich bin mir nicht sicher, wer blöder ist. Die Deutschen, die jeden Morgen aufstehen und sich totschuften für ihre zwei Cent oder die faulen Zuwanderer, die den ganzen Tag rumlungern und einfach leben.

    So lange es Deutsche gibt, die sich freiwillig totschuften, so lange stirbt auch Deutschland.

    Wer es nicht sehen will, wird es spüren.

  3. Nun,schön das es euch gibt,nur immer wieder und immer wieder.. ermüdend…ja was soll man tun?
    Mich hat noch keiner angemacht was ich auch keinem raten würde von den Fachkräften für Eigentumsumverteilung!
    Sonst würde ich sagen bis sich etwas ändert…
    Ruhe und nochmals Ruhe..das ganze macht einem ja richtig madig..wen der Staat nix macht wir können es nicht das steht für mich fest!
    Mein Leben besteht ja nicht nur aus Fachkräfte die klauen oder sonst etwas…die Mehrheit ist ruhig nur die schlimmen FK machen dies was diese schon immer machen-…

  4. Vorsätzliche Zerstörung der Nationalstaaten durch Staatsbankrott und Flutung mit Flüchtlingen ist das Spiel der Global Player und Politiker um den Weg in die Oligarchie/Plutokratie freizumachen.
    Ist in Wahrheit die EU nur ein Staatenbund und kein Staat mit irgend welchen Rechten und ohne Volk, versucht man es hierdurch zu erreichen.
    Dass dabei der öffentliche Frieden zerstört wird und den Bach runtergeht ist gewollt.
    Dazu werden dem Menschen alle realitätsfernen Lügen als politsch korrekt übergestülpt und aufgezwungen.
    Für Jeden, dem das nicht gefällt gibt es Diskreditierungen in jeglicher Form und wird als Falsch in eine politsche Ecke gestellt.
    Bei der Zerstörung der Mationalstaaten sieht es so aus, das Deutschland das vorrangige Ziel ist.

  5. Hallo,
    ich möchte an eine Petition an die Amtskirchen erinnern, es geht um die verfolgten Christen:
    „Ich möchte Sie hiermit bitten, auch in Deutschland ein entsprechendes Zeichen zu setzen und für den 29. August 2015, 12.00 Uhr ein gemeinsames ökumenisches Solidaritätsläuten für die Christen im Nahen Osten zu veranlassen!“
    Ich bin mir sicher, die Amtskirchen läßt es kalt. Aber geht einfach zur nächsten Kirche. Auch die, die mit Gott nichts am Hut haben. Es wäre ein deutliches Zeichen für die da oben. Und so viel Ottifanten haben die nicht.

  6. Diesen Kommentar wiederhole ich aus dem Strang von gestern (http://www.pi-news.net/2015/08/meissen-500-demonstranten-bei-initiative-heimatschutz-gegen-asylmissbrauch)weil mir wichtig ist das ihn jeder liest. Sorry für den Doppelpost!

    @ALLE WESSIS UND OSSIS HIER:


    VORSICHT!!! PASSEN WIR AUF, DASS WIR HIER ALLE NICHT ÜBER UNSER EGO STOLPERN! ES IST MIR EGAL OB JEMAND AUS DEM EHEMALIGEN OSTEN ODER WESTEN KOMMT. VOR DER BESATZUNG GAB ES OST UND WEST NUR ALS LANKDKARTENORIENTIERUNG UND GENAUSO SOLLTEN WIR ES WIEDER IN UNSERE KÖPFE HÄMMERN! ALLES ANDERE IST SPALTEREI UND DIE KÖNNEN WIR NICHT GEBRAUCHEN! WENN WIR ETWAS ERREICHEN WOLLEN GEHT DAS NUR ZUSAMMEN! ICH BIN AUCH NICHT BEREIT UNSERE „WESTDEUTSCHEN“ BRÜDER UND SCHWESTERN FÜR DIE ZIELE EINER REICHEN MINDERHEIT UND EINER NWO ZU OPFERN! ALSO HÖREN WIR ENDLICH AUF MIT DIESER OST-WEST-SCHEIXXE!!!

    @PI – ACHTET BITTE AUF EVENTUELLE U-BOOTE!!!

    dsFw

  7. #7 hallo (14. Aug 2015 08:07)

    Wen interessieren die verfolgten, gekreuzigten oder vergewaltigten Christen im Machtbereicht der IS, die UN jedenfalls nicht:

    Der UN-Sicherheitsrat wird sich Ende des Monats mit Gewalttaten der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gegen Schwule befassen und damit erstmals eine Sitzung zu den Rechten von Homosexuellen abhalten. An dem informellen Treffen am 24. August dürften sich alle interessierten UN-Mitgliedstaaten beteiligen, teilte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Samantha Power, am Donnerstag in New York mit. Die Sitzung wird von den USA und Chile organisiert.

    „Das wird ein historisches Treffen“, weil sich der UN-Sicherheitsrat dabei erstmals mit den Rechten von Homosexuellen, Bi- und Transsexuellen befasse, sagte Power. Sie rechne mit einer regen Beteiligung. Den UN-Diplomaten werden Homosexuelle aus dem Irak und Syrien Bericht erstatten, die wegen ihrer sexuellen Orientierung bedroht worden waren. Auch die Leiterin der Internationalen Kommission für die Rechte von Schwulen und Lesben, Jessica Stern, wird am 24. August das Wort ergreifen.

    Laut Power sind systematische IS-Gewalttaten gegen Homosexuelle gut dokumentiert. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte vergangenen Monat berichtet, dass IS-Kämpfer zwei mutmaßlich homosexuelle Männer vom Dach eines Gebäudes in der syrischen Oasenstadt Palmyra gestoßen und sie dann gesteinigt hätten. Im Dezember veröffentlichte der IS Fotos von einem derartigen Vorfall. Die Informationen der Beobachtungsstelle, die sie von einem Netzwerk von Ärzten und Aktivisten in Syrien bezieht, sind für Medien kaum nachprüfbar.

    Der IS hatte im Sommer vergangenen Jahres große Teile des Nordiraks und des Bürgerkriegslands Syrien erobert. Eine internationale Koalition unter Führung der USA begann daraufhin, mit Luftangriffen gegen IS-Stellungen in den beiden Ländern vorzugehen. Der IS kontrolliert auch Gebiete in Libyen, Jemen, Ägypten und anderen Ländern der Region.
    Quelle: Die Welt 14.8.15

    Das Abschlachten der Christen ist ganz im Sinne der Globalisierung und der UN.

    Die Amtskirchen hier sind schon zur Globalisierung konvertiert und überlassen ihre Schafe gerne den islamischen Schächtern.

  8. „Beschämendes Versagen“
    so die Überschrift
    eines Leitartikels
    der Schäbigen heute –
    aber nicht wegen des
    Versagens der Politik
    bei der grundsätzlichen
    Lösung des Asülantenproblems,
    sondern wegen der
    dem beginnenden Wahlkampf
    geschuldeten gegenseitigen
    Schuldzuweisungen, wer wem
    den Besuch in der Erstaufnahmestelle
    Ellwangen nachgemacht habe.

    wir werden von *** regiert.

    *** = bitte selber vervollständigen
    mit der Bezeichnung entsprechend
    eigenem Wortschatz

  9. So langsam brechen alle Dämme!

    Gerade war im DDR1 Moma von bis zu 700.000 Invasoren für dieses Jahr die Rede!

    Die Zahlen für dieses Jahr werden also noch deutlich höher sein!

    So lange der Doofmichel weiter schläft, sind wir verloren!

  10. OT

    Erste Zwischenbilanz
    „Weniger Besucher in Hannovers Freibädern“

    Woran das wohl liegen mag?
    Am Wetter bestimmt nicht.

    Letztlich habe ich gelesen, daß auch ein Rückgang deutscher Disco-Besucher zu verzeichnen sei; als Begründung wurde da allerdings die Zunahme aufdringlicher „Kulturbereicherer“ angeführt, was die Frauen diese Etablissements zunehmend meiden läßt.

    Ich weiß nicht, wie es anderen ergeht; aber wir meiden jeglichen Besuch von Innenstädten im Umkreis: Kein Einkauf, kein Stadtbummel, kein Restaurantbesuch.
    Vor kurzem meinte noch eine Bekannte, in der Innenstadt Hildesheims sei es so „schrecklich“, man möge noch nicht einmal im Stehcafé einen Kaffee zu sich nehmen!
    Das „Schrecklich“ brauchte sie in der Runde noch nicht einmal auszuführen; jeder wußte
    was gemeint war.
    In den letzten Jahren haben wir viele Städtereisen gemacht, die wir aber vor einem Jahr eingestellt haben: München, Berlin…..Früher einmal im Jahr, heute ein No Go!!!!
    „Die erste Zwischenbilanz der hannoverschen Freibäder für diesen Sommer fällt gemischt aus. Trotz des zuletzt sehr guten Wetters sind sich viele Betreiber nicht sicher, ob sie ihr Soll an Besuchern bis zum Ende der Sommersaison erfüllen und damit ähnliche Zahlen wie 2014 erreichen können.“HAZ

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Weniger-Besucher-in-Hannovers-Freibaedern

  11. Sie kommen:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-08/kos-fluechtlinge-athen-griechenland-faehre

    Laut N24 wollen alle nach Deutschland

    Nicht nur, dass die Zahlen runter gespielt werden, sondern, dass von den künftigen Konsequenzen keine Rede ist. In den berühmten Vierteln, die schon länger slumsartig besiedelt sind, treiubt sich kein Normalo rum und Zeitungsnachrichten sind soooo weit weg
    ALLES, was momentan passiert ist noch gefühlt zu weit weg oder wie Einstein sagte:“ die Masse ist träge und dumm“
    Außerdem häufigste Aussage meiner Kollegen:

    Ich kann doch eh nichts ändern

  12. Tja, leider werden die Kosten für all den Schwachsinn und all den Verbrechen am deutschen Volke immer nur auf dem großen Bierdeckel angeschrieben. Deshalb merkt’s der Michel nicht sofort.
    Es sollten meiner Ansicht nach die Kosten oder auch die Erträge der Zuwanderung wie auch der Griechenrettung sofort jedem Deutschen auf seinem Konto gutgeschrieben werden.

  13. DAS nenne ich mal Effizienz:

    Ausgewiesene Drittstaatler 2014 in Lettland

    1555 sollten das Land verlassen.
    1550 haben das Land verlassen.
    Nur 5 haben sich der Ausweisung entziehen können.

    Bravo, Latvija!

  14. #16 Stefan Cel Mare (14. Aug 2015 09:21)
    DAS nenne ich mal Effizienz:

    Ausgewiesene Drittstaatler 2014 in Lettland

    +++++++
    Hier wurde
    EINIGKEIT, RECHT für FREIHEIT angewandt

  15. BAföG und BAB früher als geplant
    „Wer in Ausbildung oder Studium ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen BAföG beantragen. Das gilt auch für Flüchtlinge. Für sie will die Bundesregierung die Wartezeit nun – früher als geplant – deutlich verkürzen. Eigentlich war die Änderung erst zum 1. August 2016 geplant, nun soll sie doch schon am 1. Januar 2016 kommen: Ab kommendem Jahr sollen Flüchtlinge in Ausbildung schneller Unterstützung durch das BAföG und die Berufsausbildungsbeihilfe bekommen. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat das Bundeskabinett nun beschlossen. Statt wie bisher nach vier Jahren, können sie dann schon nach 15 Monaten die finanzielle Unterstützung beantragen. Bundesbildungsministerin Wanka nannte das ein Zeichen des Willkommens. „Integration funktioniert am besten durch Bildung“, sagte die Ministerin weiter. Die Änderung gilt zwar für verschiedene Aufenthaltstitel, zielt jedoch vor allem auf Geduldete. Insbesondere Syrer könnten daher davon profitieren. Mit der neuen Regelung wird es jedoch keine materiellen Änderungen geben. Es handelt sich für Flüchtlinge weiterhin um das ganz normale BAföG, wie Christina Brüning vom Bundesbildungsministerium erläutert. Auch die Rückzahlungsmodalitäten sind für alle gleich. „Man geht grundsätzlich davon aus, dass die jetzigen Jugendlichen länger in Deutschland bleiben“, sagt Brüning. Schüler müssen das BAfög ohnehin nicht zurückzahlen. Dasselbe gilt für die Berufsausbildungsbeihilfe. Erst kürzlich hatte die Bundesregierung für Flüchtlinge auch den Zugang zu Praktika erleichert und beschlossen, dass Asylbewerber mit Bleibeperspektive für die Dauer ihrer Ausbildung geduldet werden. Die Zahl der Flüchtlinge, die nun früher vom BAföG profitieren könnten, ist jedoch im Vergleich zur Anzahl der Asylbewerber und Asylanten in Deutschland verhältnismäßig gering. Das Bundesbildungsministerium geht wegen der Regeländerung derzeit von rund 2.000 zusätzlichen Förderberechtigten pro Jahr aus.“ http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/fluechtlinge-sollen-schneller-bafoeg-bekommen/150/3091/305217

  16. #11 Marie-Belen

    Dann kommt nach Dresden!
    Hier ist die deutsche Welt noch halbwegs in Ordnung, jedenfalls Montags (alle zwei Wochen).

  17. Wenn wir pleite sind, was ja schon betriebswirtschaftlich eingetreten ist und es jeder spürt……..dann geht’s los ! Mal sehen wohin ?

  18. München: Stadtrat beschließt wetterfeste Zelte
    „Da der Platz allmählich knapp wird, gab der Feriensenat des Stadtrates am Mittwoch erstmals grünes Licht für den Bau von wetterfesten Zelten. In der Hansastraße in Sendling und in der Mainaustraße in Pasing sollen je zwei wetterfeste Zelte für 140 Menschen errichtet werden, in der Kronstadterstraße in Berg am Laim zunächst eine Unterkunft für 100, später kommt hier eine zweites Zelt hinzu. Die „Leichtbauhallen“ kosten mit der Infrastruktur 1,7 Millionen Euro. Außerdem wurden 70 Stellen beschlossen. Der Beschluss wurde nach einer leidenschaftlichen Debatte einstimmig gefasst – Münchens Antwort auf das Thema Asyl: „Wir schaffen das.“(…)“ http://www.tz.de/muenchen/stadt/stadtrat-muenchen-beschliesst-wetterfeste-zelte-fluechtlinge-tz-5342550.html

  19. Beutezüge:
    Wir sind heute schon die Unterworfenen der Invasoren!

    Der obige Bericht – meinen besten Dank übrigens für die Zusammenstellung an PI, vor allem für die Tabellen – listen die Beutezüge der muslimischen Invasoren auf.

    Das Nachfolgende läßt sich m. E. 1:1 auf die heutige Situation übertragen:

    Was damals die arabische Militärverwaltung (etwa im Jahre zwischen 600 – 700) noch selber aktiv bewerkstelligen mußte, also Kontrolle der Wanderbewegungen, das selbstständige Aneignen von Häusern und Ländereien durch jemenitische Stämme und Normaden, Mißbrauch und Raub, erledigen heute die Unterworfenen (also wir alle); ist ja auch billiger. Diese Aufgaben sind heute sozusagen an die Unterworfenen, um es mal delikat auszudrücken, weiter delegiert worden. (Vorlage: Bat Ye’or: »Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam«, S. 60 ff.)

    Also:

    1. Die Kontrolle der Wanderbewegungen übernimmt heute die EU: Aussenden von Schiffen zwecks Abholung der Invasoren und deren Verteilung.

    2. Enteignungen werden heute durch die Landesminister durchgesetzt, nicht mehr durch die Invasoren selber.

    Damit machen sich die Unterworfenen – also wir – zu ungewollten Erfüllungsgehilfen im großen Maßstab.

    Bat Ye’or schreibt dazu auf den Seiten 60/61 (eckige Klammern sind Eischübe, persönliche Meinungen, von mir):

    »Die Arabisierung hatte nachteilige Auswirkungen auf die einheimische Bevölkerung, denn Mißbrauch und Raub begleiteten die Beschlagnahme von Ländereien, Dörfern Häusern durch die Eroberer.« [No Go Areas, Beschlagnahme von Sporthallen und Krankenhäuser in der Neuzeit]

    Bat Ye’or zählt nun vier Konsequenzen auf, die die Einwanderung hatte (eckige Klammern sind Einschübe, persönliche Meinungen, von mir):

    »1. Die Gesamtfläche der eroberten Gebiete ging in den Besitz eines einzigen mekkanischen Stammes über, der mit Hilfe arabischer Beduinenstämme militärische Kontrolle ausübte [No Go Areas];

    2. Die massierte Einwanderung der Araber … führte zu andauernder Anarchie [Heute!: Aufweichung des Strafrechts oder dessen Nichtanwendung, Verstoß gegen das Asylgesetz, Ausländerbonus, das alles ist ein Prozess der schleichenden Anarchisierung; man achte auf die Wendung »massierte Einwanderung« und vergleiche mit der Gegenwart].

    3. Während dieser Periode der Arabisierung des Nahen Ostens verbot der Kalif al-Malik b. Marwan (685 – 705) den Gebrauch der einheimischen Sprachen in der Verwaltung, und ersetzte diese durch die Arabische. [Diese Entwicklung dürfte sich in den nächsten Jahren auch in der Neuzeit in den Verwaltungen abzeichnen].

    4. Die Einwanderung von Beduinen in das Kulturland, deren räuberische und kriegerische Sitten durch die Ideologie des Dschihad und durch ihre Siege gestärkt wurden, schuf Unsicherheit [Unsicherheit, Angst: heute nennt man das Islamophobie] und führte zu Ausplünderung und Versteppung von unter Kultur stehenden Gebieten« [Heute sind das die durch Eindringlinge verursachten, die Besetzungszonen invasivierenden Müllberge und Fäkalien, heruntergekommene Stadtteile in öffentlichen Zonen unserer europäischen Gazastreifen]

    Das folgende Zitat bildet ebenfalls die heutige Situation in den Kommunen 1:1 ab:

    »Die Beutezüge der Eroberer unter den Einheimischen als den einzigen steuerpflichtigen Arbeitskräften nahmen einen derart katastrophalen Umfang an, daß die Einnahmen des umaiyadischen Staates beträchtlich zurückgingen [siehe neuzeitliche Tabelle von PI oben]. Die Statthalter der Provinzen mußten den Schutz der Bauern sicherstellen, indem sie die Stämme, die sich unrechtmäßig Ländereien angeeignet oder von Einheimischen Lösegeld gefordert hatten, mit Waffengewalt zurückhielten.

    Diesen Schutzauftrag gibt es heute aus naheliegenden Gründen für das eigene Volk nicht, denn (!) keine Aneignung, keine Besetzung, kein Raub oder Beutezug, kein Mensch und kein Illegaler ist ILLEGAL, so im heutigen politisch korrektem Dialogjargon.

    Bat Ye’or weiter:

    Zu den wirtschaftlichen Problemen kamen dynastische und religiöse Streitigkeiten unter den Arabern selbst dazu [20. Jahrhundert: Abstechen untereinander in Flüchtlingsheimen und ständig sich wiederholender Vandalismus]

    Fazit: Es geschieht heute eigentlich nichts Neues. Alles schon mal gewesen. Schon die historischen Parallelen führen die von den Dialogakteuren dargestellten Ursachen der gegenwärtigen Flüchtlingsszenarien ad absurdum. Meine „unanständige“ Frage lautet daher:

    Geschahen die damaligen Eroberungs-Blutorgien im Mittelalter auch auf Grund mangelnder beruflicher Perspektiven junger Leute? Waren jene auch traumatisiert oder nicht „genug“ integriert? Die genauen Kenntnisse der historischen Abläufe [an deren Erwerb ich allerdings auch noch weiter arbeiten muß] und den Abgleich mit der Neuzeit ist ein wirksames Antidot und Demontagewerkzeug gegen die Argumente phrasendreschender linksversiffter Vaterlandsverräter, gegen die der »Böse[n] Gutmenschen« (Buchtitel) mit übervölkerten Unterwerfungsreflexen.

  20. In Dortmund schliessen auch drei Jugendheime. Aber nicht nur im Winter für Asylbetrüger, sondern für imer, weil wegen der Asylbetrügerschwemme kein Geld mehr da ist.

  21. EU zahlt Asylhilfen – Deutschland geht leer aus

    Na wen wunderts? Während andere Länder sich wenigstens etwas zieren, macht Deutschland in vorauseilendem Kadavergehorsam freiwillig mehr als verlangt, wozu also noch Gelder ausschütten?
    Spanien, Italien, Griechenland stehen an vorderster Front. Da darf es schon mal ein wenig mehr sein.
    Ich finde es lediglich ungerecht, dass die Türkei nichts davon abkriegt, Erdowahn übernehmen Sie!
    🙂

  22. In den nächsten 50 Jahren ist bereits jeder Fötus schon mit 40.000 € Schulden belastet!
    Wir steigern uns gerade durch Multi-Kulti von 2 auf 4 Billionen € Schulden in den Etats der Kommunen, der Länder und des Bundes.
    Vermutlich wird es sogar noch schlimmer kommen!

  23. Folgende EU-Auskunftsquelle (keine Ahnung, ob sie auf PI schon erwähnt worden ist) enthüllt den ganzen irrsinnigen Asylwahn in Form des Millionen-Profits für einzelne Firmen schonungslos:
    http://ted.europa.eu/TED/search/search.do
     
    Nur kurz ein paar Beispiele, chronologisch abwärts sortiert (gut am Tisch festhalten, Spuckschüssel bereitstellen!):

    1)
    KÖLN , Lieferauftrag 260817-2015
    Inventarisisierung der Flüchtlingswohnheime (Laufzeit 4 Jahre): Betten, Tische, Stühle und Schränke – Bettwäschegarnituren und Matratzen
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 8.400.000 EUR
    http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:260817-2015:TEXT:DE:HTML&src=0

    2)
    ZIRNDORF, ZAE , Dienstleistungsauftrag 235923-2015
    Reinigung der Sanitäreinrichtungen im Unterkunftsbereich der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (Anzahl der Jahre: 4)
    Endgültiger Gesamtauftragswert: 1.354.175 EUR (mit 19% MwSt.)
    Wirtschaftsteilnehmer, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde:
    Hemmerich Glas- und Gebäudereinigung, Wiesen Str. 50, 90443 Nürnberg
    http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:235923-2015:TEXT:DE:HTML&src=0

    3)
    KÖLN , Lieferauftrag 161364-2015
    Elektrogeräte für besondere Zwecke für Bezieher von Leistungen nach dem SGB II, SGB XII und dem Asylbewerberleistungsgesetz: Lieferung von Elektro-Standherden und Gasherden [an u.a. Neger-Kamelherden], Kühlschränken, Waschvollautomaten, Wäschetrocknern, Kochendwassergeräten, […], Farbfernsehgeräten, Bodenstaubsaugern, Radios, Dampfbügeleisen, Doppelkochplatten
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 3.370.000 EUR
    http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:161364-2015:TEXT:DE:HTML&src=0

    4)
    MAGDEBURG , Dienstleistungsauftrag 120112-2015
    Ausstattung von Unterkünften von Asylbewerbern mit Textilien (Laufzeit in Monaten: 48)
    5.300 Federkernmatratzen, 9.000 Bettwäsche-Sets/Spannbetttücher, 1.000 Kindermatratzen, 1.200 Kissen-/Decken-Sets für Kinder, 2.500 Bettwäsche-Sets/Spannbetttücher für Kinder.
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 580.000 EUR
    http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:120112-2015:TEXT:DE:HTML&src=0

    5)
    MEMMINGEN , Bauleistung 111991-2015
    Neubau einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Modulbauweise (Container): Errichtung von 2 zweigeschossigen Gebäuden mit 62 Modulen, die Einzelzimmer, Gemeinschaftsräume und Sanitärräume beinhalten.
    Endgültiger Gesamtauftragswert: 1.517.250 EUR (mit 19% MwSt.)
    Wirtschaftsteilnehmer, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde:
    Kleusberg GmbH & Co. KG, Neckaraue 18, 71686 Remseck/Neckar
    http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:111991-2015:TEXT:DE:HTML&src=0

    6)
    WOLFSBURG , Bauleistung 421568-2014
    Neubau von Gemeinschaftsunterkünften in Modulbauweise und Außenanlagen (= un/befestigte Wege, Spielplätze, Zäune, Geländer und Sicherheitseinrichtungen) Dieselstr./Reislingen.
    Die Gebäude dienen der Unterbringung von bis zu 245 Flüchtlingen und Asylbewerbern. Die BGF beträgt ca. 3 270 m². Es werden 35 Wohnbereiche als Wohngruppen ausgebildet. Jede Wohngruppe besteht aus drei Unterkunftsräumen, eine Gemeinschaftsküche, ein Bad mit Dusche und ein separates WC. Zusätzlich entstehen in den vier Eckbereichen der Gebäudewinkel eingeschossige Gemeinschaftsbereiche und eine Einheit für die Verwaltung.
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 5.232.000 EUR / 411.000 EUR
    http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:421568-2014:TEXT:DE:HTML&src=0

  24. EU zahlt Asylhilfen – Deutschland geht leer aus

    Das ist doch unser aller Geld!
    Das geben die uns doch nicht zurück!

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