5-selbsternannte-praesidentenKaum war das dritte Griechen-Milliarden-Paket durchgewunken, legte EU-Anführer Jean-Claude Juncker ein Papier vor, das er mit vier anderen „Präsidenten“ verfasst hatte (Jeroen Dijsselbloem, Mario Draghi, Donald Tusk, Martin Schulz). Der 5-presidents-report wurde von der hiesigen Presse nur spärlich gewürdigt und verschwand bald in der Versenkung. Die Franzosen scheinen jedoch Gefallen an dem Pamphlet gefunden zu haben und fordern ein EU-Finanzministerium.

Die FAZ zitiert das französische EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeuré mit den Worten:

„Dieses Ministerium könnte dafür zuständig sein, wirtschaftliche Ungleichgewichte und Haushaltsungleichgewichte zu verhindern sowie Krisen im Eurogebiet zu bewältigen.“

Die Beseitigung von „wirtschaftlichen Ungleichgewichten“ ist ein uralter französischer Traum, den schon EU-Gründervater Jean Monnet träumte:

memorandum-jean-monnet

Für alles, was Deutschland schwächt und Frankreicht pusht, können sich die Politiker des benachbarten Agrarstaates begeistern. Daher ist man jetzt offenbar sogar bereit, einen hohen Preis zu zahlen, nämlich einen weitgehenden Souveränitätsverzicht. Die Grande Nation sieht sich offenbar an der Spitze einer alles beherrschenden EU. Schon Sarkozy hatte immer genug Südländer-Stimmen in der Hinterhand, um monetäre Entscheidungen nach Gutdünken – gerne auch gegen Recht und Gesetz – fällen zu lassen. Also prescht La France jetzt nach vorne. Solange die Sozialisten an der Macht sind. Bis zur nächsten Wahl müssen die Weichen gestellt sein.

Offenbar ziehen die Sozialisten unserer CDU am selben Strang, denn wie die FAZ herausgefunden hat, kursieren in Schäubles Refugium bereits Pläne für ein steuerfinanziertes EU-Finanzministerium. Auch das ist nicht weiter verwunderlich:

Was ein EU-Finanzministerium für den deutschen Steuerzahler bedeutet, kann man anhand diverser Aussagen des französischen Wirtschaftsministers Emmanuel Macron erahnen, von denen die FAZ einige gesammelt hat:

Die europäische Wirtschaftsregierung solle mit einem Budget ausgestattet sein, das Investitionen finanziere und „Länder mit zeitweisen Schwierigkeiten im Fall eines ökonomischen Schocks stabilisiere“, so der Wirtschaftsminister.

Das Budget sollte über gemeinsame Anleihen finanziert werden, meint Macron; eine Finanzierung über Steuern schließt er nicht aus, er sieht sie aber erst für einen späteren Zeitpunkt als sinnvoll. Macron will solche Anleihen nicht mit den bisher diskutierten „Eurobonds“ gleichsetzen, weil es nicht um die Finanzierung von Altschulden gehe. Vielmehr sollten damit neue wachstumsfördernde Projekte finanziert werden, die eine europäische Identität schaffen.

Also erst mal neue Schulden machen und später zur Finanzierung der Schulden Steuern eintreiben. Wobei man eine Menge Schulden machen wird, denn eine „europäische Identität zu schaffen“, dürfte verdammt teuer werden. Da muss ja jeder einzelne Staat überredet, gelockt und angefüttert werden. Das kostet. Aber nichts verbindet mehr als gemeinsame Schulden, gell?

Und hier kommt es auch schon, das böse T-Wort:

„Wir brauchen mehr Verantwortungsbewusstsein im nationalen Umgang mit öffentlichen Finanzen, wir müssen aber auch akzeptieren, dass in einer Wirtschafts- und Währungsunion Transfers gebraucht werden – zum Segen aller ihrer Mitglieder“, sagte Macron.

Im Klartext: Die EUdSSR will sich überall einmischen und Geld von fleißigen Steuerzahlern zu faulen Steuerzahlern umverteilen. Offenbar hält man die fleißigen Steuerzahler für grenzdebil.

Der EZB-Mann Coeuré betonte, dass der vorgeschlagene Zentralisierungsschritt erst erfolgen könnte, wenn die Mitgliedsländer der Währungsunion ausreichende wirtschaftliche Konvergenz erreicht haben.

„Konvergenz“: alle sind gleich, alles wird nivelliert, wer noch nicht gleich ist, wird gleich gemacht.

Die Erzeugung künstlicher Konvergenz steht schon am Beginn der fatalen Entwicklung des Euro. Von daher ist es erstaunlich, dass schon wieder eine Konvergenz erzeugt werden soll, die sich auf natürliche Weise nicht einstellen will. Dieser grundlegende EUdSSR-Denkfehler setzt sich also fort.

Jetzt wird es richtig gruselig. Die EU-Schergen fühlen sich derartig sicher, dass sie ihre üblen Absichten nicht mehr verstecken:

Dann kann er sich Entscheidungsmechanismen innerhalb eines europäischen Finanzministeriums vorstellen, die der EZB gleichen. Es könnte also mit einfacher oder qualifizierter Mehrheit über die Wirtschaftspolitik eines Landes abgestimmt werden, das dieses Votum dann unabhängig von seinen eigenen Wünschen umsetzen müsste.

Die Südländer stimmen dann nicht nur in der EZB über die Köpfe der deutschen Steuerzahler hinweg, sondern regieren auch noch direkt in unser Land hinein. Die Wähler in Griechenland, Italien, Spanien usw. bestimmen dann unser Schicksal. Wer sich so eine hirnverbrannte Schei** ausdenkt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Sorry, aber was soll man anderes dazu sagen?

Auf die Frage, ob solche Vorstellungen nicht unrealistisch seien, verweisen EZB-Kreise auf den erheblichen nationalen Souveränitätsverzicht im Zuge der Europäischen Bankenunion, die innerhalb von nur zwei Jahren geschaffen worden sei. Heute etwa könnte die EZB jeden Bankchef im Währungsraum absetzen.

Und morgen kann die EUdSSR jeden Staatschef absetzen. Ach, das kann sie ja schon längst…

Soweit der Vorgeschmack auf die nächste Stufe des Irrsinns. Der FAZ-Artikel hat offenbar politische Panik in der CDU ausgelöst, weil der sakrosankte Schäuble darin vorkommt. Die CDU geht ja stets so vor, dass sie vorgibt, sparsam zu sein. Unsere sparsame schwäbische Hausfrau lässt bei Bedarf ihren noch knauserigen Finanzminister auf’s Parkett rollen, der ganz böse mit Grexit droht. So glauben alle braven CDU-Stammwähler, die CDU habe rein gar nichts mit der unglaublichen Verschwendung von Milliardenbeträgen zu tun. Die Bösen sind immer die anderen. Deswegen beeilt sich die CDU, die Wogen zu glätten, wie die FAZ an anderer Stelle berichtet:

Der Wirtschaftsrat der CDU warnte vor einer solchen Euro-Finanzbehörde und vor „überhasteten Integrationsschritten“. Die EU sei noch nicht reif dafür. „Damit die Bürger sich nicht weiter von Europa abwenden, müssen zunächst Risikohandlung und -haftung in Europa wieder zusammengebracht werden“, forderte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, unter Anspielung auf die hohen finanziellen Risiken aus den bisherigen Euro-Rettungsmaßnahmen.

Alles wieder in Ordnung. Es darf auf keinen Fall der Eindruck entstehen, als sei die CDU auch nur zu einem winzigsten Bruchteil treibende Kraft hinter dem Wahnsinn.

In Wahrheit bringen CDU-Politiker bereits seit geraumer Zeit jenes eingangs erwähnte Junckers-Pamphlet in Umlauf, weil sich die Wählerschaft zunehmend über die Planlosigkeit der Kanzlerin beschwert. Dann heißt es: Seht her, es gibt einen Plan! Zumal der Plan ja vom CDU-EU-Spitzenkandidaten Juncker stammt.

Hier einige Auszüge aus dem 28-Seiten-Plan, mit dem sich der gigantische Wohlstandsvernichtsungsverein EU noch weiter toppen möchte:

Die Vollendung der WWU ist kein Selbstzweck: Sie soll allen Bürgerinnen und Bürgern ein besseres Leben mit mehr Chancengerechtigkeit ermöglichen, die Union für künftige globale Herausforderungen wappnen und jedem einzelnen ihrer Mitglieder zu mehr Wohlstand verhelfen.

Reichtum für alle – da lacht das Sozialistenherz!

Lasset uns beten:

Der Euro ist mehr als nur eine Währung. Er ist
ein politisches und wirtschaftliches Projekt. Alle
Mitglieder unserer Währungsunion haben ihre
Landeswährung unwiderruflich aufgegeben und teilen ihre währungspolitischen Hoheitsrechte dauerhaft mit den anderen Mitgliedern des Euro-Währungsgebiets.

Amen.

Für seine Heiligkeit, den Euro, muss man Opfer bringen:

Ihr gemeinsames Schicksal erfordert, dass sich alle Mitglieder in Krisenzeiten solidarisch verhalten und gemeinsam vereinbarte Regeln einhalten.

„Vereinbarte Regen einhalten“ – köstlich! Selten so gelacht…

Staatsschuldenkrisen heißen jetzt „Schocks“, weil sie aus heiterem Himmel kommen:

Die Länder müssen in der Lage sein, solche Schocks mittels hinreichend widerstandsfähiger Volkswirtschaften und im Konjunkturzyklus angelegter fiskalpolitischer Puffer intern zu absorbieren. Angesichts einer für das gesamte Eurogebiet einheitlichen Geldpolitik sind fiskalpolitische Maßnahmen auf nationaler Ebene unverzichtbar zur Stabilisierung der Wirtschaft, wann immer es zu lokalen Schocks kommt. Da der Wechselkurs für alle Länder einheitlich ist, müssen ihre Wirtschaften flexibel auf Konjunkturschwächen reagieren können. Ansonsten laufen sie Gefahr, dass Rezessionen tiefe und dauerhafte Narben hinterlassen. Allerdings werden relative Preisanpassungen nie so rasch erfolgen wie Wechselkursanpassungen.

Das ist interessant: Die EUdSSR gibt zu, dass der fehlende Wechselkursmechanismus ein riesiges Problem darstellt. Trotzdem will man die disfunktionale Währung bis in alle Ewigkeit behalten. Amen. Man wird an anderen Stellschrauben herumwurschteln (Preise, Löhne, Zinsen, forcierte Arbeitsmigration…), um gegen die Kräfte der Marktwirtschaft anzukämpfen.

Dann folgen allerlei Floskeln, die die Sprengkraft des Euro herunterspielen:

…Risikoteilung innerhalb der WWU…
…finanzielles Netz als letzte Sicherheit…
…Mechanismus zur Absorption wirtschaftlicher Erschütterungen…
…im sozialen Bereich ein „AAA“-Rating…

Weitere Träumereien, Wunschdenken:

Mittelfristig, wenn die wirtschaftlichen
Strukturen sich konvergierend dem höchsten Niveau in Europa annähern, könnte die öffentliche Risikoteilung durch einen Mechanismus zur Haushaltsstabilisierung für das gesamte Euro-Währungsgebiet verstärkt werden.

Immer wieder Konvergenz… das neue alte Zauberwort!

Wir müssen diese Divergenzen korrigieren und einen neuen Konvergenzprozess einleiten.
Konvergenz ist für unsere Wirtschaftsunion von zentraler Bedeutung. Gemeint ist sowohl die Konvergenz zwischen den Mitgliedstaaten, durch die größtmöglicher Wohlstand erreicht werden soll, als auch die Konvergenz innerhalb der Gesellschaft, die unser europäisches
Modell voranbringt.

Niemand – wirklich absolut niemand – interessiert sich in der EU für die Konvergenzkriterien. Belgien, Spanien, Italien und Griechenland beispielsweise haben die Konvergenzkriterien nicht eine Sekunde lang erfüllt. Von daher: leeres Geschwätz.

Weil kaum noch jemand diesen aberwitzigen Versprechungen Glauben schenken wird, muss die EUdSSR an die Front. Hier der Marschbefehl bis 2015:
wwu-vollenden

Was heißt das konkret für uns?

Wirtschaftsunion: Deutschland erhöht seine Löhne bzw. senkt seine Produktivität und betreibt Entwicklungshilfe in den Agrar-, Rotwein- und Olivenstaaten sowie im ehemaligen Ostblock.

Finanzunion: Deutschland stellt seine Sparkonten-Einlagensicherung europaweit zur Verfügung.

Fiskalunion: Deutschland übergibt der EUdSSR die Steuereinnahmen zur freien Verfügung.

Politische Union: Die Südländer legen mit ihrer Stimmenmehrheit die politische Entwicklung in Deutschland fest.

Was die EUdSSR-Länder alles müssen:

…sämtliche Euro-Länder müssen sich an allen Unionen beteiligen…
…Nach langen Jahren der Krise müssen die Staaten und die EU-Institutionen den Bürgerinnen und Bürgern und den Märkten beweisen, dass das Euro-Währungsgebiet nicht nur überleben, sondern aufblühen wird.
.. Sie müssen das europäische Haus jetzt stabilisieren…
…In der Praxis würde das bedeuten, dass die
Mitgliedstaaten in zunehmendem Maß gemeinsame Entscheidungen über Teile ihrer jeweiligen nationalen Haushalts- und Wirtschaftspolitik akzeptieren müssten.

Die Souveränitätsabgabe steht noch im Konjunktiv und wird gerne in abstrusen Begrifflichkeiten verklausuliert:

Das wird im Laufe der Zeit unausweichlich dazu führen, dass mehr Souveränität gemeinsam ausgeübt wird.

„Souveränität gemeinsam ausüben“ – das hat man auch im Sowjetreich schon gerne gemacht.

eudssr

Zu später Stunde, als die fünf „Präsidenten“ schon eine Menge Rotwein intus hatten, hauten sie einen Hammer nach dem anderen raus:

juncker-alkoholiker

vertiefte-wwu

Auf Seite 9 des Pamphlets ist Schluss mit lustig. Hier die Schlüsselbegriffe:

eudssr-ueberwachung

Auf exportstarke Nationen warten besondere Sanktionen, wenn sie nicht im Gleichschritt mit den Luschen marschieren, sondern ausscheren und die heilige Konvergenz stören:

deutscher-export-stoert-eudssr

Also zum Beispiel: deutsche Industrie mit exorbitanten Lohnsteigerungen platt machen, Millionen Hartzer ins Land holen, Exportüberschüsse an Italien und Griechenland verschenken (machen wir eh schon über die Target-Salden, aber das reicht sicherlich noch nicht)…

Ebenfalls an unsere Adresse gerichtet:

eudssr-will-deutsche-einlagensicherung

Die „gemeinsame“ Einlagensicherung hat für die EUdSSR oberste Priorität, weil die weiterschwelende Banken- und Schuldenkrise sich sonst schneller durchfrisst als die EUdSSR ihren 4-Fronten-Plan durchjagen kann.

Die „gemeinsame“ Einlagensicherung reicht aber nicht. Man darf nicht vergessen, was alles an toxischem Finanzmüll unter dem Teppich schwelt. Stichwort Badbanks, Schattenbanken, Schattenhaushalte… Deswegen wollen sich die Banken an den ESM hängen:

Zu gegebener Zeit sollte die Wirksamkeit der direkten Bankenrekapitalisierung im ESM überprüft werden, besonderes aufgrund der derzeit geltenden restriktiven Auswahlkriterien, unter Beachtung der vereinbarten Bail-in-Regeln. Ein leichter zugänglicher Mechanismus für die direkte Bankenrekapitalisierung würde das Vertrauen der Anleger stärken, da Regierungen unter Druck stehender Länder bei der Verwaltung umstrukturierter Banken auf Abstand gehalten würden und die Verflechtung zwischen Staat und Banken auf nationaler Ebene durchbrochen würde.

Was man damit vor allem durchbricht: die Marktwirtschaft.

Wenn die EUdSSR diesen Schritt geht, sind wir restlos in einer Transfergesellschaft angekommen. Wir befinden uns dann wieder im Kleinkindalter, wo man einfach zu Mutti rennt und herumbettelt, um Nachschuss zu bekommen.

Auf Seite 19 lässt die EUdSSR in Sachen „Demokratie“ ihre Maske fallen. Für die lästigen nationalen Parlamente nimmt man sich eine Woche lang Zeit, dann hat man seiner Pflicht Genüge getan:

Um europäische und nationale Akteure zusammenzubringen, wurde eine neue Form der interparlamentarischen Zusammenarbeit eingerichtet. Diese erfolgt während der Europäischen Parlamentarischen Woche, die vom Europäischen Parlament in Kooperation mit den nationalen Parlamenten organisiert wird und in deren Rahmen Vertreter der nationalen Parlamente die politischen Prioritäten eingehend erörtern.

Wenn es denn unbedingt sein muss – zum Beispiel zur Belehrung eines widerwilligen nationalen Parlaments – kann auch ein EUdSSR-Kommissar zum Schwadronieren vorbeikommen:

Im „Two-pack“ ist außerdem das Recht der nationalen Parlamente verankert, einen Kommissar einzuladen, der dann die Stellungnahme der Kommission zur Haushaltsplanung oder ihre Empfehlung an einen Mitgliedstaat, der Gegenstand eines Defizitverfahrens ist, präsentiert — dieses Recht sollte künftig systematischer als zurzeit wahrgenommen werden.

Man könnte eventuell noch ein oder zwei Plenardebatten zulassen, aber ansonsten möchte man lieber unter sich bleiben und nicht von irgendwelchen Volksvertretern belästigt werden:

Die EU-Institutionen und institutionellen Gremien (Kommission, Rat „Wirtschaft und Finanzen“, Euro-Gruppe und Europäisches Parlament) könnten sich unter vollständiger Wahrung ihrer jeweiligen institutionellen Aufgaben schrittweise auf die Einzelheiten dieser neuen Praxis in Form einer nicht bindenden interinstitutionellen Vereinbarung einigen.

Das 28-Seiten-Pamphlet der Fünfer-Clique ist ein kleiner Einblick in die zentrale Planwirtschaft, die uns erwartet. Statt 5-Jahres-Plänen gibt es „Semester“. Statt Demokratie gibt es Standpauken und Moralappelle von EU-Kommissaren und ein Hineinregieren der zahlreichen Pleitestaaten in die letzten intakten europäischen Volkswirtschaften. Der Handlungsspielraum nationaler Politik wird auf das Erreichen zahlreicher „Konvergenzen“ verengt.

Etablierung zentralistischer Planwirtschaft, Entdemokratisierung, Aneignung der Hoheit über die Steuereinnahmen – das sind die Ziele der fünf „Präsidenten“.

Wenn man sich ansieht, welchen gigantischen Aufwand die EUdSSR betreibt und wie erbarmungslos sie den Kontinent umpflügen will, dann kann man sich ungefähr vorstellen, wie es um den Euro bestellt ist.

Dieser 4-Fronten-Plan signalisiert jedem Anleger: Halt, da stimmt etwas nicht. Wenn die EU die nächsten zehn Jahre auf Biegen und Brechen eine derartige Welle veranstalten muss, wenn ein ganzer Kontinent sich von Demokratie und Souveränität verabschieden muss, dann ist der Euro längst tot.

Den Tod des Euro geben die fünf „Präsidenten“ auf jeder der 28 Seiten zu. Denn wenn der Euro funktionieren würde, würde es den 4-Fronten-Plan nicht geben.

Eine große Liste soll abgearbeitet werden, damit „Schocks“ verarbeitet werden können. Alles muss im Gleichschritt geschehen, da ohne die heilige Konvergenz alles auseinanderfliegt.

Eine Währungsunion funktioniert oder sie funktioniert nicht. Diese hier kann nicht funktionieren, weil völlig unterschiedliche Volkswirtschaften eingebunden sind und die Staaten ohne nationales Währungsmanagement auf der Stelle treten.

Den simplen Mechanismus von Währungsauf- und -abwertungen will die EUdSSR mit einem Giga-System aus Regulierungen, Total-Überwachung, mehrschichtigen Transferleistungen, Angleichungen, Institutionalisierungen und weiterer Steuergeldabsaugung ersetzen.

Was für eine Idiotie!

Dennoch ist das „Präsidenten“-Papier sehr lehrreich. Es zeigt:

1. Der Euro ist mit Demokratie und Marktwirtschaft nicht zu haben!

2. Der Euro ist schlimmer als der Kommunismus!

Im „normalen“ Kommunismus werden die Produktionsmittel enteignet und  verstaatlicht. Sie „gehören“ dann allen. Immerhin haben die Produktionsmittel einen gewissen Wert und schaffen Realwerte. Beim Euro hingegen werden negative Werte vergemeinschaftet, nämlich Schulden.

Was um Himmels Willen bringt eine Partei wie die CDU, die nun wirklich über Jahrzehnte hinweg standhaft den Kommunismus kritisiert und die Marktwirtschaft verteidigt hat, zu einer so ungeheuer dummen Politik?

Kohl tauschte die beste Währung der Welt gegen einen Haufen Schulden. Hätte er sie gegen Glasperlen getauscht, hätten wir wenigstens Glasperlen. Jeder Affe im Zoo ist in der Lage ein simples Tauschgeschäft zu verstehen. Warum die CDU nicht?

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!
TEILEN
Vorheriger ArtikelDie arabisch-islamische Sklavenjagd
Nächster ArtikelFlüchtlingswellenreiter

40 KOMMENTARE

  1. Klar!
    Alle EUDSSR-Pleitestaaten wollen die totale Transferunion.
    Auf Kosten der wenigen Staaten, die noch nicht total Pleite sind, wie Deutschland oder Österreich.
    Der Süffel Junker ist aus Eigennutz dafür.

  2. Toller, gut recherchierter Artikel! Aber es war ja völlig klar, dass eine Aussage wie „Es wird keine Transferunion geben“ ungefähr so glaubhaft war wie Ulbrichts berühmte Aussage „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“.

  3. PI… nehmt endlich das PROAMERIKANISCH aus dem Titelkopf!

    ———————————————-

    “Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben”

    Obama, US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein, 5. Juni 2009

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    “Also, das primäre Interesse der Vereinigten Staaten durch das letzte Jahrhundert hindurch – also im Ersten, Zweiten und im Kalten Krieg – sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland gewesen, denn vereinigt wären diese beiden die einzige Macht, die uns bedrohen könnte – und daher sicherzustellen, daß das nicht passiert.”

    .

    “Wenn deutsches Kapital und deutsche Technologie mit russischer Arbeitskraft und russischen Ressourcen kooperiert, wäre das eine existentielle Bedrohung für die USA”

    Direktor von Stratfor Herrn George Friedman

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    USA schicken F-22-Kampfflugzeuge nach Europa

    Washington (dpa) – Vier US-Kampfflugzeuge vom Typ F-22 „Raptor“ sind am Freitag in Spangdahlem gelandet. Das bestätigte die amerikanische Luftwaffe in Washington. Die Jets – die modernsten Kampfflugzeugen der USA – sollten bis Mitte September an Übungen mit Nato-Verbündeten teilnehmen. Sie wurden zum ersten Mal nach Europa verlegt.

    „Die Entsendung der Maschinen demonstriert unsere Entschlossenheit und unser Engagement für die europäische Sicherheit“, erklärte General Frank Gorenc in einer Mitteilung. Gorenc ist unter anderem Kommandeur der US Air Forces in Europa. In Spangdahlem in Rheinland-Pfalz befindet sich eine sogenannte Air Base, eine große Einrichtung der US-Luftwaffe.

    http://web.de/magazine/politik/usa-schicken-f-22-kampfflugzeuge-europa-30882410

  4. Gäbe es ein EUweites Wahlrecht, ein Kopf, eine Stimme, dann könnte ich mich möglicherweise mit dem Konzept eines EU-Gesamtstaats anfreunden.

    Aber tatsächlich wiegt doch die Stimme eines, beispielsweise, Iren x-mal mehr als die eines, beispielsweise, Deutschen.

    Wenn schon, denn schon: Wer einen Gesamtstaat wünscht muss sich eben damit anfreunden, daß er wegen schierer Masse eben überstimmt wird.
    „Komischerweise“ wollen die EU-Fans dieses „one Man, one vote“ gerade nicht.
    Und das soll sich dann demokratisch nennen.

  5. Mit dem TTIP Abkommen sollen unsere Wirtschaftsstandarts durch US-Bedingungen unterlaufen werden.

    Die Transferunion wird zu einer massiven Inflation des Euro und immer größer werdender Verschuldung Deutschlands führen, da wir unentwegt gewaltige Geldmengen an wirtschaftliche Krisenstaaten transferieren müssen, die nicht willens sind endlich Reformen durchzuführen.

    Die Abschaffung Deutschlands erfolgt auf allen Ebenen.

  6. Der gesamte Kontinent ist mit den jetzigen EU Diktatur + der nationalen Regierungen dem Untergang geweiht. Mann kann nur hoffen das die Briten zuerst die Reisleine ziehen und schnell aus der EUDSSR austreten und damit eine Kettenreaktion einläutet.
    Wir werden mit kulturfremden Primtivlingen geflutet die hier nur unseren sozialen Frieden zerstören und uns plündern. Gleichzeitig enteignen unsere Politiker uns und schicken alles Geld nach Griechenland. Wer glaub, dass bei dieser Politik + die neue Front von den 5 Gangstern Deutschland hier irgendwie prosperieren und gedeihen kann ist nicht mehr zu helfen

  7. Diese Brüsseler Diktatur wird meiner Meinung nach nicht kommen, weil der Laden vorher auseinanderfliegt. Das schöne deutsche Geld wird zunehmend für die Millionen von Armutsflüchtlingen gebraucht, da ist dann nicht mehr genug übrig um den ganzen Laden finanzieren zu können – was Deutschland auch unter normalen Umständen nicht dauerhaft könnte.
    Sollte man dann doch übergehen und das deutsche Arbeiter-PACK weiter auspressen wollen und womöglich den ganzen Asylanten auch finanziell was zumuten, also die Sozialhilfe kürzen oder so was, dann könnte da urplötzlich die ganze Einwanderungsclique Sturm laufen, das haben unsere europhilen Schranzen sicherlich noch nicht mal ansatzweise aufm Schirm – auch weil diese ganzen Asylanten absolut keinerlei emotionale Verbindung zu einem vereinigten Europa haben.
    Zudem wächst in einzelnen Ländern auch unter den einheimischen Bevölkerungen immer mehr die Abneigung gegenüber diesem „Eliten-Projekt“. Dieses Projekt wird scheitern, ist nicht die Frage des Ob, sondern des Wann!

  8. Und wir sind das „Pack“, dass dieses Pack auch noch finanziert! Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!

    Der Michel bekommt, was er gewählt hat, soll er also den Mund halten und nicht jammern!

  9. WIE RECHT ER HATTE!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Großbritanniens Außenminister William Hague

    .
    ….hat die Euro-Zone als „brennendes Haus ohne

    Ausgang“ bezeichnet. „Es war Wahnsinn, dieses

    System zu schaffen, jahrhundertelang wird darüber

    als eine Art historisches Monument kollektiven

    Wahnsinns geschrieben werden“,

    sagte der konservative Politiker

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  10. 1. Für alles, was Deutschland schwächt und Frankreicht pusht, können sich die Politiker des benachbarten Agrarstaates begeistern.

    2. Die Grande Nation sieht sich offenbar an der Spitze einer alles beherrschenden EU.
    ———————-
    1. Wieviele Kriege haben die Franzosen gegen uns Deutsche geführt?

    In
    Die falsche Rolle mit Deutschland
    beschreibt Josef Kofler u. a. die antideutsche Politik und ihre Kriege gegen uns.

    Allein in der Zeit vom Jahre 1300 bis 1600 erfolgten mindestens siebzehn größere Invasionen und Raubzüge in deutsches Gebiet.
    Allein in der Zeit zwischen 1678 und 1686 unternahm Frankreich wenigstens zehn größere Angriffe auf Deutschland. Bald darauf verwüsteten ohne jeglichen Anlaß die Franzosen die Pfalz und zerstörten Heidel-berg, Worms und Speyer. Weitere französische Angriffe folgten in den Jahre 1702,1733 und 1740, dann zwischen 1756 und 1763,dann während der französischen Revolution unter Napoleon. Frankreich hat durch die Jahrhunderte mit den Angriffskriegen, Raubzüge und Überfälle gegen Deutschland (mindestens dreißig seit dem Mittelalter) sich eine sehr große Schuld aufgeladen; doch wann betrieb Frankreich je Vergangen-heitsbewältigung, Selbstbeschuldigungen oder Wiedergutmachung?

    Und dann Napoleon – selbst auf dem Rückzug nach der verlorenen Völkerschlacht plünderte und schleifte er noch deutsche Städte.
    1914 und 1939 waren sie wieder dabei, das Deutsche Reich niederzuschlagen.

    Hiernach hat Frankreich im siebzehnten Jahrhundert 64 Jahre Krieg und 36 Jahre Frieden ge-habt ;im achtzehnten Jahrhundert 52 Jahre Krieg und 48 Jahre Frieden ;im neunzehnten Jahrhundert 32 Jahre Krieg und 68 Jahre Frieden, d.h. Im Laufe von drei Jahrhunderten (bis 1914) 148 Jahre Krieg und 152 Jahre Frieden,also bedeutend mehr Kriegsjahre,als jedes andere Volk Europas und der Erde.

    Denn wer weiß nicht, daß kein Volk der Erde so viel Krieg geführt hat wie Frankreich, daß Frankreich alle Jahrhunderte hindurch die deutsche Einheit zu hintertreiben bestrebt war und daß der Geist des kriegeri-schen Abenteuers der vorherrschende Instinkt der französischen Volksseele ist“ (italienische Ministerpräsi-dent Francesco Nitti).

    2. Das wollten sie spätestens seit Napoleon sein…..

  11. Die EUdSSR muß sich jetzt wirklich beeilen – solange noch etwas in Deutschland zu holen ist.
    Die „wirtschaftlichen Ungleichgewichte“ zu Afrika und dem Nahen Osten werden nämlich gerade abgebaut. Durch den Import von Afrika und dem Nahen Osten.

  12. #8 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (29. Aug 2015 15:26)

    Mit dem TTIP Abkommen sollen unsere Wirtschaftsstandarts durch US-Bedingungen unterlaufen werden.

    Die Transferunion wird zu einer massiven Inflation des Euro und immer größer werdender Verschuldung Deutschlands führen, da wir unentwegt gewaltige Geldmengen an wirtschaftliche Krisenstaaten transferieren müssen, die nicht willens sind endlich Reformen durchzuführen.

    Die Abschaffung Deutschlands erfolgt auf allen Ebenen.

    ——

    Auch wenn es Dich jetzt nicht wirklich trösten sollte. Die anderen kommen auch noch dran.Keine Bange!

    TTIP wird kommen und damit auch Chlorhühner auf Deinen Teller.

    Guten Appetit!

  13. Ich kann nicht erkennen, was uns die EU tatsächlich an Vorteilen, gegenüber den unübersehbaren Nachteilen gebracht haben soll.
    Seit der Einführung des verdammten Euros geht es nur massiv bergab, jedes Jahr, bald jeden Monat, ein Stückchen steiler.
    Ich bin froh, eine anders Deutschland gekannt zu haben und ich alt genug bin, das nicht noch erleben zu müssen, was da noch kommen mag.

  14. Wenn das passiert, werde ich sofort 0, in Worten null Euro Lohnsteuern mehr bezahlen. Ich werde sofort das Arbeiten einstellen.

    Man sollte es eigentlich jetzt schon machen.

    Früher habe ich mich immer über solche Schmarotzer aufgeregt, die sich in schlechten Talkshows damit gebrüstet haben, nicht zu arbeiten und den anderen auf der Tasche zu liegen. Mittlerweile muss ich sagen: Sie haben Recht.

    Hartz 4 und Spaß dabei…

  15. #18 eagle (29. Aug 2015 17:27)

    Ich kann nicht erkennen, was uns die EU tatsächlich an Vorteilen, gegenüber den unübersehbaren Nachteilen gebracht haben soll.
    Seit der Einführung des verdammten Euros geht es nur massiv bergab, jedes Jahr, bald jeden Monat, ein Stückchen steiler.
    Ich bin froh, eine anders Deutschland gekannt zu haben und ich alt genug bin, das nicht noch erleben zu müssen, was da noch kommen mag.

    ——–

    Massiv bergab?

    Dann frag doch mal die Bankster, für die geht es steil bergauf.

    Seit Jahren findet eine schleichende Enteignung ab.Mich wundert es, dass keiner auf die Barrikaden gegangen ist.Aber wahrscheinlich hat es damit zu tun,dass keiner an dein Portemonnaie geht und 20 Euro vor deinen Augen daraus nimmt. Das geschieht alles virtuell.

    Mit dem Euro ist es wie mit der Flüchtlingspolitik. Kritiker,die sachlich und faktenorientiert argumentiert haben, wurden diffamiert und als Idioten deklariert. Frag mal Dirk Müller, Professor Sinn vom Ifo-Institut und jeden Ökonomen.

    Und es wird schon gravierende Gründe gegeben haben, warum Wulff den ESM-Vertrag nicht unterschreiben wollte.Tja.Bist Du nicht willig wirst du medial fertig gemacht.Gauck hat ihn unterschrieben und wird seitdem von den Medien hofiert.

    Bist Du willig, bist Du toll!

  16. oben auf dem Bild sehe ich viele kleine Hitler-ähnliche Typen. Was der erstgenannte Föhre nicht geschafft hat, wird nun von vielen Artgleichen geschaffen.
    ! EUROPA wird siegen !

    —————————————
    #6 und #14 Drohnenpilot

    mein Freund im Geiste, wenn ich das so sagen darf.
    Mir fällt es auch nicht, nur aus Prinzip PROamerikanisch sein zu müssen (!) und das schriftlich zu betonieren…
    Man sollte sich überlegen, was es war/noch ist, was an der amerikanischen Kultur PRO ist, und dies dann genauso benennen. Z.B. Freiheitlich und ungebunden…etc.

    und 2.)


    Großbritanniens Außenminister William Hague
    ….hat die Euro-Zone als „brennendes Haus ohne Ausgang“ bezeichnet. „Es war Wahnsinn….

    Hoffentlich hat er nur fast recht. Denn wir in meiner Wohngegend finden: Deutschland ist ein brennenden Haus. Das Erdgeschoss brennt, im Obergeschoss schläft man noch. Wir in Teilen Ostdeutschlands (Meck-Pomm) sind der Balkon, auf dem es noch ganz OK ist, kein Feuer direkt zu sehen, Luft noch gut, nur wenn man runterschaut sieht man am Fenster etwas. Laut rufen sollte man auch nicht, da die in den oberen Schafzimmern ihre Ruhe wollen. Die unten im Feuer im Erdgeschoss hört man nicht (mehr). Ist wohl alles in Ordnung?
    Wir auf dem Balkon haben den Überblick. Wir wundern uns über die Feuerwehr, die nicht kommt. Wir haben die Koffer neben uns, um noch runter zu springen, wenn das Feuer doch die obere Etage erreichen sollte.
    Komisch, dass die Feuerwehr nicht kommt…..

  17. Ich glaube, die Zeit ist reif für eine Oktoberrevolution.

    Jeden Tag werden neue Grundlagen für eine Eu-Diktatur gelegt. Wie ein Eu-Finanzministerium. Die IBAN die den Zahlungsverkehr so erleichtern soll (so hat man es uns erklärt) ist in erster Linie dafür geschaffen worden, um von Brüssel aus vollen Konto-Durchgriff zu haben und um genau zu sehen was wir auf unseren Tageskonten haben (echtes Geld). Damit für Brüssel alles schön transparent ist und sie uns aus der Ferne „dirigieren“ und „controllen“ könen. Dieses Instrument brauchen sie für den Euro. Um zu verstehen welche Geldströme genau da sind. Eine Überwachung in der völligen Analogie zu den Kommunikationsbeziehungen im Internet. Deshalb die Anstrengungen das Internet (Facebook & Co) zu kontrollieren. Hat man die Kommunikation (Medien, Internet) und die Finanzströme (unter Kontrolle) hat man alles was man braucht um uns zu lenken. Sogar das denken wird ja heute schon zentral vorgegeben (und damit gelenkt), damit ja keiner ausschert und ungeplant und freiheitlich denkende sofort detektiert und geortet werden können. Dafür braucht es eine angestrebe, europaweite Kontrolle der Bürger. Nur eine Art Diktatur kann die Menschen in so einem Zwangsgebilde in Schach halten, denken sie. Damit das freiheitlich denkende Individuum nicht ausscheren kann braucht es dieses Überwachungsnetzwerk. Eben so etwas wie eine EUdSSR. Auf allen Ebenen brodelt es. Ist die Zeit reif für eine Oktoberrevolution?

  18. Die Sache hat jedoch einen Haken!
    Die EU ist kein Staat und hat keine gewählte Regierung.
    Wie will man dann ein Finanzministerium erzeugen?
    Sollen auch hier wieder undemokratisch einfach irgend welche möglichst unqualifizierte Personen den Finanzminister spielen?

    Natürlich würde dies allen finanzschwachen EU-Ländern gefallen wenn wenige Finanzstärkere für Ausgaben der Finanzschwachen zahlen. Wer möchte nicht auf Kosten anderer leben?

  19. #20 Zentralrat-der-Deutschen

    Seit Jahren findet eine schleichende Enteignung ab.Mich wundert es, dass keiner auf die Barrikaden gegangen ist.Aber wahrscheinlich hat es damit zu tun,dass keiner an dein Portemonnaie geht und 20 Euro vor deinen Augen daraus nimmt. Das geschieht alles virtuell.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Virtuell nun nicht gerade.

    Neulich wollte ich einen abgebrochenen Zahn an einer Teilprothese ersetzen lassen: 300 €

    Für 2 Müllmarken [2 Tonnen Hausmüll] habe ich gestern 17,46 € bezahlt.

    Für meinen Wald habe ich vor 20 Jahren 125 DM Berufsgenossenschaft bezahlt, jetzt sind es schon > 300 €.

    Man könnte zum Terroristen werden, wenn man ein Leben lang gearbeitet hat und immer noch Steuern zahlen muss. Nicht nur Grundsteuern.

    Das ist EU, das ist die Ausplünderung und Gleichschaltung der Völker, um unsere Vernichtung voranzutreiben.

  20. #21 Perikles (29. Aug 2015 17:58)

    Laut Focus 34/ 2010 sagte Jean Monnet einmal, einer der größten Vorantreiber dieses Planes:

    „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand.“

    Genau solche Sätze haue ich denen gerne um die Ohren, die mich mit ihrer EuDSSR-Propaganda-Soße vollquatschen. Nur kriminelles Gesockse versucht seine Ziele zu erreichen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, ohne dass die Bevölkerung verstehen soll, was geschieht. Und ab DEM Punkt erübrigt sich jede auch nur ansatzweise Diskussion über über diesen hochkriminellen Moloch namens EU.

  21. #26 Ossi46

    Das liegt daran, dass es schleichend über einen langen Zeitraum passiert.
    Es heisst dann, es.sei NUR gefühlt alles teurer geworden.
    Warum sollten Gefühle trügen?

    Das ist alles.ein Teil eines grossen Plans ud ich habe „langsam das Gefühl“ ,dass die Verschwörungstheorien wahr werden.
    (S. Coudenhove kalergi plan)

  22. Hallo #28 op trt!

    Das ist alles.ein Teil eines grossen Plans ud ich habe „langsam das Gefühl“ ,dass die Verschwörungstheorien wahr werden.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Das sind und waren niemals Theorien. Nur hat die CIA diesen Begriff erfunden, um von ihren Verbrechen abzulenken und die Entdecker für bekloppt erklären zu wollen.

    Gucke mal hier rein:

    https://www.youtube.com/watch?v=tP5c4KJ9ncs

    Gleich die ersten Minuten klären dich auf
    [Andreas von Bülow im Interview]

  23. #28 op trt gewesen sein (29. Aug 2015 19:27)

    #26 Ossi46

    Das liegt daran, dass es schleichend über einen langen Zeitraum passiert.
    Es heisst dann, es.sei NUR gefühlt alles teurer geworden.
    Warum sollten Gefühle trügen?

    Das ist alles.ein Teil eines grossen Plans ud ich habe „langsam das Gefühl“ ,dass die Verschwörungstheorien wahr werden.
    (S. Coudenhove kalergi plan)

    ——

    Du kannst das Kind ruhig beim Namen nennen. „Die neue Weltordnung“ oder „New World Order“

    Und wenn Du wissen willst, wie es in der neuen Weltordnung dann so abläuft, guckst Du hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones

  24. Die derzeitige Situation und Deutschlands Ohnmacht hinsichtlich der Flüchtlingsinvasion ist ein Glücksfall für bestimmte EU-Politiker, die uns in jeder erdenklichen Weise belügen – allen voran Juncker! Darüber gingen die Proteste und die vernünftigen Ratschläge von Fachleuten gegen die erneuten Milliardengeschenke an Griechenland unter. Die Meinung der Bevölkerung (=Steuerzahler) war ohnehin nicht gefragt und interessierte weder den Herrn Schäubele noch die Kanzlerin Merkel. Beide boten in dieser Angelegenheit eine filmreife Show angeblich harter Verhandlungen, obwohl das Ergebnis von vornherein feststand.

    Und das Bezahlfernsehen mit Kleber, Miosga, Maischberger (diese drei besonders widerlich), Reschke, Illner & Co. traktierte in Scheingefechten oder verlogenen „Nachrichten“ zu später Stunde die müden Zuschauer.

    Wir haben es weit gebracht! Umso mehr verdient die Ehrlichkeit des Schleswig-Holstein Ministerpräsidenten Albig (SPD) besondere Aufmerksamkeit: Die Linke verzichtet bei der nächsten Wahl zugunsten von Merkel auf einen eigenen Kanzlerkandidaten, weil die Linke mit Merkel alles erreicht habe, was zu erreichen möglich war. Bitte nicht vergessen!

    Die Kanzlerschaft sollte auf maximal 8 Jahre beschränkt werden!

  25. #31 Zentralrat-der-Deutschen (29. Aug 2015 21:10)

    Danke dir
    Das kenne ich
    Habe mich schon vor Jahrzehnten damit auseinander gesetzt. Dann ist also auch die Bill Gates Geschichte nicht erfunden…

  26. An alle Deutschen: Sofort aufhören zu arbeiten und Exportüberschüsse zu erwirtschaften! Dann werden sich die Schmarotzernationen entgültig von uns abwenden und uns alleine lassen. Denn wenn die Kuh keine Milch mehr gibt- wer will sich noch mit ihr abhaben? Denn DE ist nur noch die dumme Kuh der EU!

  27. #37 ridgleylisp

    Vorsicht! Wenn die Kuh keine Milch mehr gibt – dann wird sie einfach geschlachtet …

  28. Die EU und der Euro wird scheitern. Europa wird von Asylanten geflutet. Das einzige, dass noch boomt, ist die Sozialindustrie. Die Wirtschaftskrise kommt in bälde! Danach werden sich die sozialistischen Phantasien in Luft auflösen. Die rechten Parteien sind überall im Aufwind und werden den Untergang des Abendlandes aufhalten!

  29. Nur nebenbei: nicht „durchgewunken“, sondern „durchgewinkt“. Mein Sprachlämpchen hat heftig aufgeblunken.

Comments are closed.