Karlsruhe: Polizei verschweigt Asylanten-Vergewaltigung

11899996_447652235421834_5895410060983776225_nDer mutmaßliche Vergewaltiger einer 20-jährigen Frau sitzt seit drei Wochen in Untersuchungshaft. Der Vorfall ereignete sich bereits am Sonntag, 26. Juli. Die Frau wurde bei der Suche nach Ihrem Auto in der Dornwaldsiedlung von dem 21-Jährigem überfallen, brutal geschlagen, ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Weil Anwohner auf die Schreie der Frau aufmerksam wurden und aus dem Fenster riefen, ließ der Mann von seinem verletzten Opfer ab und flüchtete.

Die Polizei nahm ihn kurz danach auf der Flucht fest, bestätigte Staatsanwaltsschaft Tobias Wagner und die Polizei. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen Asylbewerber aus Tunesien, der kurz zuvor in der LEA in der Durlacher Allee aufgenommen wurde. Die Tatsache, dass die Polizei auch nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit nicht über den Fall informierte, nannte Polizeipräsident Günter Freisleben […] auf BNN-Anfrage einen Fehler, der sich durch eine Häufung unglücklicher Umstände erkläre. So war die Pressestelle der Polizei über Tage nicht besetzt. Die Mitarbeiter waren auswärts auf einer Klausurtagung mit dem neuen designierten Leiter der Pressestelle, Polizeioberrat Martin Plate, bisher Leiter des Reviers Karlsruhe-West. Als die Mitarbeiter zurückgekehrt seien, habe es noch Abstimmungsbedarf mit der Staatsanwaltschat gegeben und dann habe man entschieden, aufgrund des bereits mehrtätigen Zeitverzugs und auch aufgrund des Brandanschlags in Remchingen nicht zu informieren, so Freisleben. Er betont, dass er für Offentheit auch bei schwierigen Fragen stehe.

(Ausschnitt aus dem obigen Artikel der „Badischen Neuesten Nachrichten“ vom 14.08.2015)


Nachfolgend dokumentieren wir noch weitere Fälle, bei denen Vergewaltigungen von Asylanten oder rassistische Gewalttaten gegen Deutsche seitens der Polizei verschwiegen wurden.

In Detmold wurde die Vergewaltigung einer 13-Jährigen in einem Asylantenheim seitens der Polizei verschwiegen, da diese das Thema zu sensibel fand. Erst nach Rücksprache mit dem Landrat darf sich die Polizei zu dem Verbrechen äußern. Auch in Essen wurde die Vergewaltigung einer 14-Jährigen durch einen Kosovo-Albaner seitens der Polizei unter den Teppich gekehrt.

Im fränkischen Kitzingen wurden sexuelle Belästigungen und Ausschreitungen von Asylforderern in den Polizeiberichten ausdrücklich ohne Nennung der Nationalität veröffentlicht, um „keinen Fremdenhass“ zu schüren. Ebenso wurde im Polizeibericht bezüglich einer versuchten Vergewaltigung einer 19-Jährigen durch drei „Flüchtlinge“ im oberbayerischen Holzkirchen nicht erwähnt, dass es sich bei den Tätern um Asylanten handelte (PI berichtete jeweils hier). Im ebenfalls oberbayrischen Miesbach fand ein sexueller Übergriff von sechs jungen Männer gegen ein 17-Jähriges Mädchen mittags statt. Trotz bestem Tageslicht konnte oder wollte die Polizei keine Beschreibung der Täter veröffentlichen.

Im April betonte eine Polizeisprecherin im Zusammenhang mit einer Gruppenvergewaltigung einer 24-Jährigen in Tübingen, dass es sich bei den Tätern um „deutsche Staatsbürger“ handelte. Beim ursprünglichen Fahndungsaufruf nach den Vergewaltigern wurden die Täter aber als vier „Südländer“ beschrieben.

Als am 19. Februar 2013 im bayrisch-schwäbischen Bobingen ein 13-Jähriger Schüler von drei ca. 18-jährigen Türken zusammengeschlagen wurde, gab die Polizei erst am 3. März den Vorfall bekannt. Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen (PI berichtete hier).

Da man wohl eher nicht davon ausgehen kann, dass den diensthabenden und protokollierenden Beamten daran gelegen ist, die Täter davonkommen oder sie zur polizeilichen Arbeitsbeschaffung länger als nötig frei herum laufen zu lassen, muss man annehmen, dass es sich beim Großteil derartiger linkspolitisch korrekter Berichte um ein von höheren Stellen ausgegebenes Diktat nach dem Motto „Täter- vor Opferschutz“ handelt.

(Spürnase: „Widerstand Karlsruhe“)