imageNachfolgend wieder einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Karlsruhe (pol/myh) – Schwere Verletzungen erlitt ein 38-jähriger am frühen Sonntagmorgen im Stadtteil Weiherfeld. Der Geschädigte hatte gegen 2.45 Uhr ein Gartengrundstück im Bereich der Bahnlinie am Weiherwald verlassen und wurde kurze Zeit später von einer 10-köpfigen Personengruppe angesprochen, die aus dem Waldgebiet kam und ihn zur Herausgabe seines Fahrrades aufforderte. Als der 38-Jährige dies verweigerte, begannen mehrere Personen aus der Gruppe auf den Geschädigten einzuschlagen und einzutreten. Selbst als der Geschädigte zu Boden fiel, hielt er weiterhin sein Fahrrad fest, woraufhin die Täter dem Opfer die weißen Nike-Sportschuhe auszogen und mitnahmen. Die Gruppe entfernte sich Richtung Dammerstock. Der Geschädigte, der die Täter als dunkelhäutig und ca. 20-25 Jahre alt beschrieb, schleppte sich zur Neckarstraße, wo er Anwohner auf sich aufmerksam machen konnte. Nach notärztlicher Versorgung wurde der Geschädigte in ein Krankenhaus verbracht.

Mannheim: Nach einem geselligen Abend mit Freunden begibt sich ein 26-jähriger Mann am Dienstagabend in der Dammstraße auf den Heimweg. Er läuft von der Neckarwiese in Richtung Alter Bahnhof. Auf Höhe der Treppe zur Kurpfalzbrücke kommt ihm plötzlich ein Unbekannter entgegen. Ohne jegliche Vorwarnung sprüht der Mann seinem Opfer Pfefferspray ins Gesicht. Der 26-Jährige versucht zu flüchten, wird aber von etwa zehn unbekannten Männern bis zum „Alten Messplatz“ verfolgt. Die Unbekannten können ihn einholen, werfen ihn zu Boden und schlagen und treten dann gemeinsam auf den jungen Mann ein. Zudem besprühen sie ihn erneut mit Pfefferspray. Der Leichtverletzte muss ins Krankenhaus. Während des Angriffs versuchen die Unbekannten den Geldbeutel und das Handy im Wert von mehreren hundert Euro zu stehlen. Schließlich flüchtet die feige Bande mit dem Handy in Richtung Neckarufer – an den Geldbeutel kommen sie zumindest nicht ran. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Die Angreifer sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt, dunkelhäutig sein.

Stuttgart-Süd (ots) – Ein 38-jähriger Mann ist am Freitag (07.08.2015) an der Taubenstaffel niedergeschlagen und beraubt worden. Das Opfer ging gegen 15.30 Uhr an drei bislang unbekannten Personen vorbei, die auf einer Parkbank saßen. Als er sie passiert hatte, schlugen sie ihn zu Boden, traten auf ihn ein und nahmen ihm den Geldbeutel weg. Daraus entnahmen sie das Bargeld, warfen den Gelbeutel auf den Boden und flüchteten. Der 38-Jährige wurde bei dem Überfall schwer verletzt. Rettungssanitäter kümmerten sich um ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die drei Täter konnten unerkannt entkommen. Alle drei haben ein südländisches Aussehen, einer war auffällig klein mit sportlicher Figur, ein anderer hatte eine dreiviertel Hose an, ein Dritter hatte ein verwaschenes Tattoo am Unterarm.

Karlsruhe: Der Rentner hatte nach Eintreffen mit einer Tram der Linie 1 die nahegelegenen öffentlichen Toiletten im Untergeschoss aufgesucht, als er beim Händewaschen unvermittelt von hinten her durch einen Faustschlag zu Boden gestreckt wurde. In der Folge entriss ihm der vermutlich jugendliche Täter die unter dem Hemd getragene schwarze Bauchtasche mit einem geringen Bargeldbetrag wie auch persönlichen Papieren und ergriff sofort die Flucht.Während der leicht verletzte Überfallene von der Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt und anschließend in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde, führte die von der Polizei ausgelöste Sofortfahndung nicht zur Festnahme des Täters. Dieser hatte nach Erinnerung des Geschädigten vor der Tat am Eingang gewartet und dann einen offenbar günstigen Moment genutzt. Der Bursche ist vermutlich Südländer, etwa 17 bis 18 Jahre alt und 170 bis 175 cm groß, von schmächtiger Statur mit schwarzem Haar.

Heidelberg (ots) – Am Sonntagmorgen raubte ein bislang unbekannter Täter in der Altstater Straße eine schwarze Umhängetasche aus Leder. Ein 85-Jähriger war gegen 6.45 Uhr auf dem Weg zum S-Bahnhof Kirchheim, als sich der Unbekannte von hinten annäherte und ihm mit einem Ruck die umgehängte Tasche so heftig vom Körper zog, dass der Trageriemen abriss. Anschließend rannte der Täter in die Schwetzinger Straße, wo er auf ein Mountainbike stieg und in Richtung Odenwaldstraße flüchtete. In der Tasche befanden sich ca. 100 Euro Bargeld, ein Handy, diverse Bankkarten und Dokumente. Der 85-Jährige blieb unverletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: Kurze Haare, muskulös, markantes Gesicht mit kleiner Nase, dunkle Hautfarbe. Bekleidet war er mit einer khakifarbenen Hose und einem engen blaugrauen T-Shirt. An dem Mountainbike befanden sich zwei Nylontaschen.

Aichach/Pöttmes: „Weil er mit einem stumpfen Messer, ohne vorherige Betäubung und Genehmigung 20 Schafe auf einem Hof bei Pöttmes geschächtet hat, um sie für eine islamische Feier zu verwenden, wurde ein gebürtiger Togoer aus dem Landkreis Augsburg zu einer Geldstrafe von insgesamt 7.200 Euro verurteilt. Der 47-Jährige, auf dessen Anwesen die Tiere qualvoll getötet wurden, erhielt eine härtere Strafe: Weil er bereits einschlägig vorbestraft war, bekam er acht Monate auf Bewährung, zudem muss er 2.000 Euro an einen Tierschutzverein bezahlen.(…)“

Gießen: Sie sollen andere Flüchtlinge in einem Notzelt überfallen haben. Deshalb sitzen 14 Männer aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen laut einem Medienbericht in Untersuchungshaft. Schwerer Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung – das werfen die Ermittler 14 Männern im Alter zwischen 15 und 53 Jahren vor, die in einer überfüllten Unterkunft der hessischen Erstaufnahme für Flüchtlinge in Gießen Aufnahme gefunden hatten. Die albanischen Asylbewerber sitzen bereits seit Freitag in Untersuchungshaft, wie die „Gießener Allgemeine Zeitung“ (Samstag) unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Gießen berichtet. Die Inhaftierten sollen an einem Überfall auf andere Flüchtlinge in der Nacht auf Donnerstag beteiligt gewesen sein, bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Die Angreifer stürmten eines der Notzelte im früheren US-Depot. Das gleiche hatte in der Nacht zuvor schon einmal eine 40-bis 50-köpfige Gruppe getan. Die Täter schlugen und traten ihre Opfer. Zwei Menschen verletzten sie so sehr, dass diese im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Wien: „In den frühen Morgenstunden stürmten WEGA, Polizisten mit Diensthunden und Kriminalisten das Asylheim in Wien-Hernals. Dabei wurden 345 Gramm Kokain, 68 Gramm Heroin und 16 Gramm Marihuana sichergestellt. Die Drogen waren unter anderem in 20 sogenannten Bodypacks versteckt, mit denen sie ins Land geschmuggelt werden. Der Rest war in „Hunderten kleinen Kugeln“ verpackt. Diese werden verschluckt und anschließend so zum Verkaufsort transportiert, wo sie dann heraufgewürgt werden. Außerdem wurden laut Polizei „mehrere Tausend Euro sichergestellt“. In dem Asylheim kam es nicht zum ersten Mal zu einer Razzia. In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Aktionen mit ähnlichem Ergebnis, teilweise mit den gleichen handelnden Personen. Vor zwei Jahren wurden sogar fast zwei Kilogramm Suchtgift sichergestellt. „Einige der Betroffenen sind bereits vier oder fünf Mal festgenommen worden „, sagt Godwin Schuster, Sicherheitssprecher der SPÖ. Er fordert, dass „das Innen- und das Justizministerium hier rasch handeln sollten. Wir helfen gerne Schutzbedürftigen, aber wer kriminell ist, hat den Schutz verloren“.(…)“

Waiblingen-Neustadt: Am Donnerstag abend ist es in der Asylbewerberunterkunft am Bahnhofsplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern gekommen. Dabei stach ein 28-Jähriger mit einem Messer auf einen 15-Jährigen ein. Dieser wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Er wurde durch Sanitäter vor Ort versorgt und anschließend in einer Klinik stationär aufgenommen. Der 28-Jährige entfernte sich zunächst von der Unterkunft, konnte aber kurze Zeit später von der Polizei am Bahnhof festgenommen werden. Er selbst wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt und in einem Krankenhaus ambulant versorgt. Beide Personen stammen aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Messerstecher auch andere Personen bedroht hatte. Mittlerweile hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der 28-Jährige am Freitag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der 28-Jährige wurde mittlerweile in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Graz/A: „Die Polizei nahm sechs Marokkaner fest, einen von ihnen musste man wieder laufen lassen. Der Vorwurf: Suchtgifthandel in großem Stil. Die Verhaftungen erfolgte in zwei Wellen. Bereits am 27. Juli konnten drei der Verdächtigen am Hauptbahnhof festgenommen werden und ein weiterer in einer Wohnung im Bezirk Ries. Dabei wurde ein Rucksack mit einem Kilo Marihuana sichergestellt. Dann schlugen die Beamten am 4. August wieder zu. Sie brachen eine Wohnung im Bezirk Gries auf und konnten dort zwei weitere Verdächtige festnehmen. „Wobei einer aufs Dach geflüchtet ist“, schildert Hermann Ozwirk vom Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos. „Die Gefahr war, dass er dort abstürzt. Aber die Kollegen konnten ihn rechtzeitig wieder bei einem Fenster herein holen.“ Die Tätergrupppe agierte vor allem im Stadtpark und rund um den Griesplatz. Insgesamt konnten die Beamten weit über einen Kilo Marihuana sicherstellen sowie Bargeld aus dem Erlös des Drogenverkaufs, wie die Polizei vermutet, in Höhe von 5730 Euro. Die fünf Marokkaner wurden in die Justizanstalt eingeliefert.“

Pforzheim (pol/cob) – Mit einem aggressiven Fahrgast sah sich ein 45 Jahre alter Busfahrer am Samstagabend während der Fahrt von Knittlingen nach Pforzheim konfrontiert.er alkoholisierte 34-Jährige war kurz vor 22 Uhr in Knittlingen zugestiegen. Während der Fahrt bei Kleinvillars habe der Mitfahrer geschrien und begonnen, sich auszuziehen, heißt es im offiziellen Polizeibericht. Auf Ansprache des Busfahrers sei der Mann zunächst ruhiger geworden, habe jedoch in Höhe von Ölbronn erneut lautstark auf sich aufmerksam gemacht. In der Folge habe er den 45-Jährigen beleidigt und sei zunehmend aggressiver geworden.Kurzerhand fuhr der Busfahrer direkt zum inzwischen telefonisch unterrichteten Polizeirevier Pforzheim-Nord. Als der Mann dies wohl erkannte, sei er direkt zum Fahrer gegangen und habe mit einer Flasche nach ihm geschlagen, was der Angegriffene anscheinend noch mit einer Hand abwehren konnte. Im Weiteren bespuckte er den 45-Jährigen und habe mit den Händen während der Fahrt auf dessen Kopf eingeschlagen. Am Polizeirevier angelangt habe der Alkoholisierte seinen Kopf schließlich selbst so stark gegen die Scheibe der vorderen Bustür geschlagen, dass diese zerbrach. Anschließend behauptete er, von dem Fahrer geschlagen worden zu sein. Als die Polizeibeamten den mit einer blutenden Kopfwunde verletzten Mann auf der Polizeidienststelle nach Ausweispapieren durchsuchen wollten, schlug er offenbar seinen Kopf unvermittelt drei Mal so heftig gegen den Tresen, dass er von einem hinzugerufenen Rettungsteam in die Notaufnahme einer Klinik eingeliefert werden musste. Lebensgefahr bestehe bei dem aus Algerien stammenden Asylbewerber jedoch nicht. Ihm wurden wegen des Verdachts auf Alkohol- und Drogeneinwirkung zwei Blutproben entnommen. An dem Linienbus der Linie 734 entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Limmattal/CH: „Ganze 22 Einbrüche verübten die sich illegal in der Schweiz aufhaltenden zwei Marokkaner und ein Tunesier zwischen Mai und August 2014 im Zürcher und Aargauer Limmattal. Allein in Dietikon schlugen sie fünfmal zu. Weiter Einbrüche wurden in Urdorf, Spreitenbach, Wettingen und Neuenhof verübt. Dies teilt Beat Jost, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich, auf Anfrage mit. Durch mehrere zerbrochene Fenster entstand ausserdem ein Sachschaden von 12’000 Franken. Wie Jost erklärt, hatten es die Diebe vor allem auf Bargeld, Schmuck und Uhren abgesehen. Nach der Ergreifung der Einbrecher gab das Deliktgut in ihrer Wohnung Aufschlüsse, welche anderen Einbrüche auch auf ihr Konto gingen. Ihnen wird nun mehrfacher gewerbs- und bandenmässiger Diebstahl, mehrfache Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Ein Teil des Diebesgutes konnte sichergestellt werden. Einige gestohlene Gegenstände wurden bereits von einem ebenfalls illegal in der Schweiz lebenden Kameruner veräussert, der sich nun wegen Hehlerei zu verantworten hat. Die Bande entwendete auch ein Fahrzeug und ein Motorrad, weshalb ihr diesbezüglich ausser Diebstahl auch Fahren ohne Führerschein und Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit zur Last gelegt werden.(…)“

Berlin: „Eine Woche nach der Schießerei am Olivaer Platz konnte die Polizei einen stadtbekannten Straftäter festnehmen, der im Verdacht steht, an dem blutigen Streit beteiligt gewesen zu sein. Es ist Levent U.?(33), ehemaliger Intensivtäter und ein verurteilter Totraser. Nach einer Durchsuchung seiner Wohnung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Schüsse waren vergangene Woche am Mittwochabend gefallen. Dabei wurde auch eine unbeteiligte Radfahrerin?(62) getroffen und schwer verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags. Laut bisherigem Ermittlungsstand gehört Levent ?U. zu der Gruppe von Personen, die zu Fuß unterwegs waren, als plötzlich aus einem schwarzen Jeep Grand Cherokee auf sie gefeuert wurde. Die Gruppe erwiderte die Schüsse. Ob Levent?U. derjenige war, der mit seinem Schuss die Radfahrerin traf, ist nicht bekannt. Nach B.Z.-Informationen gibt es konkrete Hinweise, dass in dem Jeep drei Männer saßen, die alle Mitglieder einer polizeibekannten arabischen Großfamilie sind. Eine wichtige Spur, denn bereits in der Vergangenheit hatte Levent?U. mit Mitgliedern dieser Familie Auseinandersetzungen.(…)“

Wels/A: „Ein 59-jähriger Türke aus Wels soll zwischen Juli 2013 und Juli 2015 in Wels und Linz eine Gesamtmenge von bis zu zwei Kilo Cannabiskraut erworben haben. Der Beschuldigte verkaufte das Cannabis zumeist in Wels. 23 direkte Abnehmer und Wiederverkäufer sowie weitere Endkonsumenten – darunter wie berichtet eine 14-jährige Schülerin – ausgeforscht werden. Den Erlös dieser Suchtmittelgeschäfte benötigte er laut seinen Angaben zur Finanzierung seines Eigenkonsums. Der Verdächtige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wels gebracht. Bereits in der Vorwoche konnte die Polizei zwei weitere Mitglieder des Drogenrings festnehmen.“

Deining: „Am Sonntagabend spielten mehrere Flüchtlinge aus der Unterkunft in Deining zusammen Fußball – alle Anfang 20 Jahre alt. Dabei ging es nach Darstellung der Polizei so heiß her, dass jeweils zwei Spieler beider Mannschaften bereits während der Partei aneinander gerieten und sich schlägerten. Nach dem Spiel ging der Streit innerhalb der Gemeinschaftsunterkunft in die Verlängerung: Nicht nur die vier Streithähne wurden bei der wüsten Rauferei leicht verletzt. Die schwangere Ehefrau eines Spielers geriet zwischen die Fronten und erlitt einen Schock. Das Bayerische Rote Kreuz brachte sie zur Beobachtung ins Krankenhaus. Es entstand auch ein Sachschaden: Laut Polizei wurden die vorhandenen Möbel reichlich ramponiert, sogar ein gläserner Esstisch ging zu Bruch. Was genau der Auslöser für die Auseinandersetzung war, ist noch nicht geklärt. Alle vier Fußball-Rowdies haben eine Anzeige wegen Körperverletzung kassiert.“

Aalen: „Ein 19-jähriger Algerier wurde am Donnerstagabend von der Angestellten eines Bekleidungsgeschäftes im Mercatura beim Diebstahl verschiedener Gegenstände beobachtet. Als die 26-Jährige den Dieb festhielt, fing er an, um sich zu schlagen, wobei er die junge Frau leicht verletzte. Auch ein Kunde, welcher der Angestellten zu Hilfe kam, wurde von dem 19-Jährigen leicht verletzt. Letztlich gelang es erst unter Mitwirkung zweier weiterer Kunden, den sehr aggressiven und wohl auch unter Drogeneinfluss stehenden Mann zu bändigen. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner mitgeführten Taschen fanden Beamte eine ebenfalls gestohlene Brille, zudem hatte der junge Mann ein Tütchen im Mund, in dem sich ca. 5 g Marihuana befanden. Der Mann hatte Bargeld dabei, das die Polizei vorläufig beschlagnahmte, die Ermittlungen werden fortgeführt.“

Paderborn: „Ein 31 Jahre alter Marokkaner, der in Siegen-Wittgenstein gemeldet ist, ist dringend tatverdächtig, auf der Liboriwoche in Paderborn eine Frau bestohlen zu haben. Mit einem 16-jährigen Komplizen, der seinen Wohnsitz im Kreis Soest hat, soll er in der Nacht zum Sonntag Kunden an einem Kiosk „begrabscht“ haben. So hatten es laut Polizei Zeugen beobachtet. Die Polizei stellte die beiden Tatverdächtigen und fand bei ihnen zwei Handys. Eins davon klingelte sogar während der Überprüfung der beiden Männer. Anruferin war die Besitzerin des Telefons, das ihr im Laufe der Nacht gestohlen worden war. Das andere Telefon stammte aus einem Diebstahl in Dortmund. Die beiden bereits mit ähnlichen Delikten in Erscheinung getretenen Männer kamen in Polizeigewahrsam. Sie mussten allerdings nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden.“

Riesa: „Ein 20-Jähriger (libyscher Staatsangehöriger) war auf der Leipziger Straße unterwegs, als er in Höhe Rostocker Straße auf drei Unbekannte traf. Plötzlich packten ihn zwei der Männer und hielten ihn fest, während der dritte auf den jungen Libyer einschlug. Anschließend entfernen sich die drei unerkannt. Der 20-Jährigen erlitt leichte Verletzungen. Bei den Angreifern soll es sich um zwei Libyer und einen Tunesier gehandelt haben. Die Hintergründe der Attacke sind derzeit unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.“

Pforzheim: Ein 20-jähriger Tunesier entwendete einem 23-Jährigen aus Pakistan Bargeld. Als dieser das Geld zurückforderte mischte sich ein 25-jähriger Algerier ein. Beide schlugen mit Fäusten und einer Eisenstange auf den 23-Jährigen ein, der leicht verletzt wurde. In die Auseinandersetzung mischten sich immer mehr Mitbewohner ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte.Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um die Situation zu beruhigen. Auch die beiden Angreifer wurden bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt.Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Luzern/CH: „Der Mann, der einen 23-jährigen Passanten um Zigaretten bat und mit einem Messer schwer verletzt hatte, ist festgenommen worden. Der 15 Jahre alte Somalier(…)sei geständig, die Stichverletzung dem Opfer zugefügt zu haben. Zur Klärung des Tatablaufs führt die Polizei weitere Ermittlungen durch. Das Opfer wurde laut Polizeiangaben am Sonntagmorgen kurz nach 2 Uhr von zwei unbekannten Männern angesprochen. Sie fragten nach Zigaretten. Als der Passant keine Zigaretten aushändigen wollte, wurde er von einem der Männer mit einem Messer verletzt. Danach flüchteten die beiden zu Fuss. Der Verletzte musste umgehend im Spital ärztlich versorgt werden. Er erlitt eine Stichverletzung in Herznähe.“

Aber liebe Leser, es gibt auch positive Bereicherungen, wie Sie Michael Klonovsky erleben durfte, und in seinem Tagebuch niederschrieb:

28. August 2015

Als ich heute begeistert den täglichen Bahnwaggon voller afrikanischer Akademiker willkommen hieß – diesmal waren es vorwiegend Atomphysiker aus dem Tschad, die es über das Mittelmeer geschafft hatten –, verlor ich irgendwann zwischen Luftsprung neun und siebzehn meine Brieftasche sowie zwei Goldbarren, aber eine Großfamilie aus Rumänien brachte mir, im Chor die Melodie von „Üb’ immer Treu und Redlichkeit“ summend, alles vollständig und wohlbehalten zurück.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

85 KOMMENTARE

  1. Nun, mutig sind sie ja, die Mohammedaner.
    Jederzeit bereit dem Feind seinen Stellenwert zu zeigen. Besonders wenn sie in der Überzahl sind, was sich ja so nach und nach für das ganze Land abzeichnet.

  2. Gießen

    Angriff auf Asylanten? Das wird jetzt doch hoffentlich unter der Ruprik rechte Straftaten abgelegt!

  3. Sooo viele bedauerliche Einzelfälle auf einmal? Da müssen wir aber noch einmal im Chor singen: Migranten sind eine echte Bereicherung!

  4. Na wollen wir hoffen, dass die genannten Opfer künftig nicht mehr CDUCSUSPDGrüneLinkeFDP wählen werden. Bei Hardcore-Gutmenschen hilft natürlich so eine Bereicherung nicht mehr. Die haben sogar noch Mitleid mit den Tätern, weil die Gesellschaft sie zu solcher Tat gedrängt hat.

  5. Hallo,
    unsere Kanzlerin hat ganz klar gesagt:
    Das es keine Toleranz denen gegenüber gibt,die nicht
    helfen bzw Flüchtlinge nicht unterstützen!

    Also jetzt bitte nicht beklagen!

    Wer ein Fahrrad,Bargeld, Zigaretten etc braucht, möchte schließlich Hilfe und Unterstützung!

    Ist das so schwer zu verstehen!

    Ironie off.

  6. Die Volkssouveränität in Deutschland ist aufgehoben und durch die Staatssouveränität ersetzt worden. Das Volk darf von der Staatsjunta als „Pack“ verunglimpft und schamlos ausgebeutet werden. Daß die illegal ins Land gelassenen Invasoren das deutsche Volk nur als rechtlose Beute behandeln, ist demnach nur logisch und folgerichtig – die deutsche Politik hat es vorgemacht. Ihre „Schutzbedürftigen“ imitieren das Beispiel der Politik.

  7. Interessant wäre bei diesen Nachrichten auch:
    Welche Medien berichten korrekt und vollständig, welche Medien berichtet zensiert / politisch korrekt und welche Medien berichten gar nicht.

    Mein Eindruck ist, dass im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine Art Gesetz des Schweigens (Omerta) wie bei der Mafia vorherrscht, während einzelne Lokalzeitungen wahrheitsgemäß berichten, weil sie unter enormen Druck (Auflagenrückgang, aufgebrachte Leser) stehen.
    Polizeiberichte sind am zuverlässigsten, aber oft auch politisch korrekt zensiert.
    Komplett vergessen kann man die DPA, die nichts anderes ist als eine Art übergeordnete Propagandastelle nach DDR-Vorbild.

    Sehr wirksam sind in der Regel massenhafte Beschwerden bei Zeitungen und Redaktionen.
    Es schadet dabei nicht, die verantwortlichen Journalisten, Redakteure, Chefredakteure und Redaktionsleiter DIREKT beim Namen zu nennen und für ihr Versagen verantwortlich zu machen!

    LÜGENJOURNALISTEN sind keinen Deut besser als VOLKSVERRÄTER-POLITIKER!
    Der Pauschalvorwurf „Lügenpresse“ ist dabei nicht hilfreich und eher kontraproduktiv… effizienter ist, Namen zu nennen!
    Viele der LÜGENJOURNALISTEN haben eh die Hosen voll, dass sie eines Tages Opfer des geballten Volkszorns werden.

  8. TV-Nachrichten (BR)

    Kurzer Filmbericht über einen ungarischen Bahnhof. Dort befindet sich eine skandierende Meute von Forderasiaten. Und was skandiert man in Ungarn?

    Germany, Germany, Germany, Germany

  9. Leute, ist Euch eigentlich aufgefallen, dass uns, den RECHTEN und dem PACK, in den letzten Tagen eine öffentliche Belehrung in der Presse und im Fernsehen um die Ohren gehauen wird, dass es nur so kracht? Angefangen von BILD, die sogar eigens Aufkleber und Logos anfertige ließ („Refugees Welcome – Ich helfe!)über RTL, die morgen einen speziellen Thementag über Flüchtlinge haben, dem ZDF, das nächsten Donnerstag eine Benefiz-Show startet bis hin zu anderen Verblödungsartikeln der Presse. Fehlen nur noch die Spendensammler an der Wohnungstür.

  10. „Deutschland dürfe niemals tolerieren, daß Menschen in unserem Land bedroht und angegriffen werden.

    Heiko Maas, Bundesminister der Justiz am 22.08.2015.

  11. 23-Jähriger in Stuttgart kulturbereichert
    Stuttgart.Nord (ots) – Eine Gruppe Unbekannter hat am Samstagmorgen (29.08.2015) gegen 04.30 Uhr an der S-Bahnhaltestelle „Nordbahnhof“ einen 23 Jahre alten Franzosen ausgeraubt. Drei bislang nicht bekannte Männer und eine Frau sprachen auf dem Bahnsteig den 23-Jährigen an und forderten ihn auf, Geld herauszugeben. Nachdem er dies verweigerte und wegging, wurde er von der Gruppe umringt und mit der Faust mehrmals gegen den Kopf geschlagen. Auf dem Boden liegend wurde er getreten und ihm sein Rucksack von der Schulter gerissen. Anschließend flüchteten die vier Täter mit der Beute in Richtung Heilbronner Straße. Bei der Gruppe handelte es sich um eine 17-20 Jahre alte Frau, dunkelhäutig, schlank, zirka 160 Zentimeter groß, zum Pferdeschwanz gebundene Haare. Zwei Männer waren ebenfalls 17-20 Jahre alt, beide hellhäutig, vermutlich Nordafrikaner, etwa 180 Zentimeter groß, schlank, einer hatte starke dunkle Augenbrauen und trug einen schwarzen Anorak. Die deutsch sprechenden Täter waren mit T-Shirt und Jeans bekleidet, einer trug einen Rucksack und ein anderer eine Tasche. Vom dritten Mann konnte der Überfallene keine Beschreibung abgeben. Hinweise nehmen die Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 entgegen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3109072

  12. 27-Jährige in Konstanz kulturbereichert
    Mann manipuliert an Geschlechtsteil – Zeugen gesucht
    Ein circa 20 bis 30 Jahre alter Mann verfolgte am Sonntag, gegen 05.00 Uhr, im Bereich Oberlohnstraße/Cherisy-Straße in Konstanz in einem Abstand von circa fünf Metern eine 27-jährige Frau auf ihrem Nachhauseweg. Als sie sich zu ihm umdrehte, konnte sie erkennen, wie er an seinem entblößten Glied manipulierte. Als sie ihn ansprach, ergriff er die Flucht. Der dunkelhäutige, schlanke Mann mit schwarzem krausem Haar trug ein schwarzes T-Shirt und einer kurzen Hose mit Tarnmuster. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefon-Nummer 07531/995-0 bei der Polizei in Konstanz zu melden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3109141

  13. #18 Wilhelm von Kaltwitz (30. Aug 2015 18:06)

    „Deutschland dürfe niemals tolerieren, daß Menschen in unserem Land bedroht und angegriffen werden.

    Heiko Maas, Bundesminister der Justiz am 22.08.2015.

    Ausgenommen natürlich die Deutschen!

  14. Ach Leutchen, es wird noch bunter. Grad kam in der Aktuellen Kamera auf DDR1 (ehem. ARD Tagesschau), das die Flüchtlinge, die in Serbien am ungarischen Grenzzaun aufschlagen Direktverbindungen mit Zügen nach Deutschland fordern. Und unsere Dressureliten finden diese Idee auch noch gut. Die LinksGrüne Agenda „Deutschland verrecke“ ist in voller Fahrt. Daher gilt: Widerstand dem inneren Feind in unserem Land!

  15. Antwort der Bundeskanzlerin bei direktzur kanzlerin.de auf die Frage einer besorgten Bürgerin wegen der Kriminalität im Umfeld eines Asylantenheims:

    „Mögliche Straftaten durch Ausländer unterliegen der Strafverfolgung ebenso wie die Straftaten aller anderen Bürger. Wichtig ist in diesem Zusammenhang – auch im Hinblick auf die Strafverfolgung -, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind. Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Polizei und Justiz machen deshalb auch keine Unterschiede bei Tatverdächtigen oder Tätern. Das garantiert unser Grundgesetz.“

    Ha, ha, selten so gelacht. Erstens möchte ich das mal stark bezweifeln, wenn ich diese Geschichte mit den Ladendiebstählen höre, die offenbar nicht verfolgt werden.

    Und zweitens, selbst wenn diese Strafverfolgung entsprechend wie bei der einheimischen Bevölkerung stattfinden würde, was nützt das, wenn durch die Aslybewerber offenbar eine ganz neue Dimension von Kriminalität ins Land kommt? Wenn ich erst mal zusammengeschlagen oder vergewaltigt wurde, habe ich auch nicht mehr viel von der Strafverfolgung.

    Ich hoffe doch, dass ich das (NOCH) so sagen darf, ohne dass ich mich des Hate Speech schuldig mache oder ins Umerziehungslager gesteckt werde. Immerhin hat ja die Kanzlerin 2011 selbst zugegeben, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch sei!!! Wenn ein anderer das sagt, ist er N*zi. Frau Merkel hingegen darf das Unaussprechliche aussprechen.

    Vielleicht kommt sie ja irgendwann auch mal auf den Trichter, dass dasselbe auch für sogenannte „Flüchtlinge“ gilt, was bis jetzt noch das allergrößte Tabu in dieser ganzen Debatte ist.

    Ach ja, und wir müssen das natürlich akzeptieren, schon klar. Und dann hieß es wieder: „Null Toleranz“ gegen Gewalt bla, bla, bla.

    Immer dieselben abgelutschten Sprüche und Worthülsen von ihr. Was Neues fällt ihr sowieso nicht mehr ein. An ihrer Stelle würde ich schauen, dass ich ganz schnell in den Ruhestand gehe und mich nach Paraguay verziehe, bevor die Stimmung hier engültig kippt.

    INVASOREN SIND UNSERE ZUKUNFT!

    Oder vielleicht doch nicht …?

  16. Schon seit der Urzeit verprügeln „Männer“ andere „Männer“!
    Und der Brutalste mit dem „Dicksten Prügel“ gewinnt!
    Und unsere Willkommens(Matratzen)damen wissen „Dicke Prügel“ zu schätzen!
    Gerne auch mehrere!
    Und besonders Schwarze!

  17. #21 Kommunistennazi

    Angriffe richten sich nicht nur gegen Deutsche.
    Wenn der letzte Italiener, Spanier und Grieche, aber auch der Chinese seine Zelte (Geschäfte) in bestimmten Stadtteilen abbricht, herrscht die andere Ordnung im Land.

    Zuletzt gesehen in der Keupstraße, Köln-Mülheim,
    als 2 (in Worten zwei) Mitarbeiter des Ordnungsamtes von 50 (in Worten fünfzig)Polizisten und SEK-Beamten begleitet werden mußten, um z.B. Hygienevorschriften zu überprüfen. Die Ergebnisse waren verherrend.

    In diesen Quartieren gibt es keinen einzigen abendländischen Geschäftsbetrieb mehr.

  18. @ PI Redaktion

    Bitte pro Tag auch einen positiven Artikel bringen, sonst wird man schwermütig

  19. Solange es hierzulande Gold (Hartz4) zu schürfen gibt und Krimmigranten meistens Strafffrei bleiben wird der Strom zum TSUNAMI anschwellen!
    Siehe MANFRED RITTER 1989:
    „ASYLANTEN und ARMUTSFLÜCHTLINGE.
    Droht eine neue Völkerwanderung?“
    Bei Wicki nachschauen.

  20. Habe gehört, wenn man bei ALI (ALDI) sagt:
    ISCH MOSLEM, darf man an der Schlange vorbei und wird sofort bedient. Kann das jemand bestätigen?

  21. Hab mal mit einem Mädel darüber geredet von wegen wie sie das findet, dass die Presse zensiert wird, sogar bei öffentlichen Fahndungen – sie fand das gut.

    Manche sind einfach nicht zu retten.

  22. Auch dies geschah:

    POL-DO: Größere Schlägerei unter Jugendlichen in Dortmund-Hörde
    28.08.2015 – 19:09

    Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 1225

    Am heutigen Tag (28.8) kam es gegen 13.20 Uhr zu einer größeren Auseindersetzung zwischen Jugendlichen an der Kreuzung Nortkirchenstraße / Gildenstraße.

    Zur Tatzeit rannte eine circa 8-köpfige Gruppe von Jugendlichen auf der Nortkirchenstraße auf eine größere Schülergruppe im Bereich der oben genannten Kreuzung zu. Die Jugendlichen waren mit Messern, Stöcken, Eisenstangen und Metallketten bewaffnet und schlugen gezielt auf die Schülergruppe ein.

    Ein zufällig in der Nähe befindlicher Streifenwagen beobachtete den Ansturm. Noch bevor weitere Unterstützungskräfte vor Ort eintrafen, gingen die zwei Polizeibeamten dazwischen. Dabei konnte beobachtet werden, wie ein Angreifer einen Jugendlichen gezielt mit einem Stock gegen Kopf schlug. Der Täter konnte nur mit erheblichen Widerstandhandlungen zu Boden gebracht werden. Der Polizeibeamte wurde dabei verletzt. Unbehelligt von den Beamten schlugen die Täter weiter auf die Gruppe ein.

    Nach einer kurzen Zeit flüchtete ein Großteil aller Beteiligten.

    Drei Tatverdächtige (zwei 16 Jährige und ein 15 Jähriger, alle wohnhaft in Dortmund) konnten festgenommen werden. Sie mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden.

    Ein 15-jähriger Dortmunder wurde schwer am Kopf verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht.

    Zu weiteren Verletzten können derzeit keine Angaben gemacht werden.

    Auslöser der Auseindersetzung soll nach ersten Zeugenaussagen der Streit über ein Mädchen gewesen sein.

    Dortmunder wissen, dass es sich bei den mit Messern, Macheten und Eisenstangen bewaffneten „Jugendlichen“ um einen Albanerclan handelt, der in den letzten Tagen und Wochen schon mehrach die Schüler Hauptschule in Hörde überfallen hat.

  23. ohne Männer wird es nicht gehen

    Ich mein Männer, nicht die deutschen Abziehbildchen.

    Männer mit klarem Kopf, kräftigem Körper
    und unbedingtem Willen für Deutschland einzustehen.

    Männer mit Ehre und Stolz.

    In der Außenansicht, trostlos.
    Die wenigen Machtbereiten sind verblödet,
    Intelligente verweiblicht oder schwul.

    leave her Johnny, leave her
    the voyage is done, Johnny leave her
    it’s time for us to leave her

  24. Wenn ich das hier so alles lese, komme ich zu dem Entschluss, Deutschland wird immer bunter, und Schuld haben unsere bewusst blinden Politiker und deren Schreiberlingen.

    Wenn man die politische Dekadenzschicht hinweist, was diese mit ihrem Gutmenschentum und realer Blindheit in Deutschland anrichten, kommt immer das Argument, dass dieses alles nur Einzelzelle sind.

    Das dieses Fehlverhalten der Asylanten und Migranten eigentlich zu viele Einzelfälle sind, dass will man in der Öffentlichkeit nicht zugeben.

    Man hat lieber Opfer der eigenen Bevölkerung als das man Kritik an Asylanten und Migranten uebt?.

    Das heißt im Umkehrschluss, die eigene Bevölkerung interessiert der Politik ueberhaupt nicht.

    Wer von der eigenen Bevoelkerung Kritik uebt wird als Rechtsradikal bezeichnet.

    So weit ist es mit der sogenannten Demokratie in Deutschland gekommen.

    Zumal laut Grundgesetz zu allererst, die Interessen und Sorgen der eigenen Bevölkerung zu beachten sind.

    Die eigenen Bevoekerung erhaellt nur Beachtung, solange diese Steuern zahlen sollen, ansonsten hat man keine Verantwortung und Interesse gegenüber dem eigen Volk.

    Unsere Poliker vertreten ihre eigenen Interessen und deren Klientel.

    Eine Schande was diese Politiker Generation aus Deutschland gemacht hat.

  25. Die Anzahl dieser Kriminellen scheint derzeit, exponentiell zu steigen, während die Polizei zu Gunsten von Sozialarbeitern immer weiter abgebaut wird.

    Es ist schon erstaunlich wie sich die kulturellen Verhältnisse innerhalb weniger Monate so wandeln können, dass in etlichen Städten Deutschlands zu Tag und Nachtzeiten Überfälle durch dunkelhäutige, bzw. südländische Gangs und Männergroßgruppen erfolgen.

    Jetzt weiß ich auch was die den ganzen Tag bei ARD damit meinen, wenn die sagen „Deutschland wird sich verändern, es liegt an uns wie wir leben werden“

    Also irgendwie stimmt dass ja, es liegt an uns ob wir es zulassen, dass Deutschland im Jahr 2015 zu einem Dritte-Welt-Slum wird, in dem man wie in Sao-Paulo am hellichten Tage um sein Leben fürchten muss, oder wir wehren den Anfängen und frachten die sich hier bildenden Gruppen Wegelageren in unseren Städten schnellstmöglich wieder in die Dritte-Welt aus, wo sie dann ihre Dritte Welt Kultur in vollem Umfang ausleben können.

    Wenn das die Kulturellen Bereicherungen sein sollen, die stattfinden wenn der bunte Hüpfburg-Zirkus vom Willkommensfest vorbei ist, dann bin ich doch eher für die Massenhafte Rückführung dieser Kulturen in ihre Herkunftsländer.

    Für uns Deutsche wäre es sicherer wir würden abgesicherte Groß-Auffanglager in Syrien und Nordafrika bauen, wo wir diese Leute mit dem nötigsten versorgen und militärisch vor den Übergriffen der Leute schützen, von denen sie angeblich verfolgt werden.
    Wie es aussieht scheint es nämlich jetzt schon nicht zu funktionieren wenn wir diese ganzen Ethnien ´mit ihren Gewohnheiten und kulturellen Eigenheiten in unsere Städte lassen, die oben geschilderten Fälle zeigen ja was dabei heraus kommt.

  26. # 24

    Ach, hören Sie doch bitte mit diesen ekligen, frauenfeindlichen Sprüchen auf.

    Die Willkommensdamen wollen mit Sicherheit nicht vergewaltigt werden, die sind einfach bloß hochgradig naive Gutmenschinnen, die meinen, sie könnten mit ihrer christlich-humanistischen Traumtänzerei (Kuchen backen usw.) Invasoren integrieren. Die blicken es einfach noch nicht, was die Stunde für sie und im Zweifelsfall für ihre Kinder geschlagen hat, und wollen es auch nicht blicken, weil sie ein verqueres Weltbild ohne jeglichen Realitätsbezug haben. Ich kenne auch solche Frauen, das sind wirklich liebe, rechtschaffen denkende Leute und in jeder anderen Situation wäre ihr Verhalten auch normal und angemessen. Aber eben nicht in einer Situation der Masseneinwanderung und Invastion, wie wir sie heute haben, wo 90 Prozent der „Flüchtlinge“ sexuell nicht ausgelastete junge Männern aus einem Kulturkreis sind, in dem Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachtet werden.

  27. #32 Thomas_Paine (30. Aug 2015 18:26)

    Thomas de Maizière ist offenbar inzwischen auch zum „Nazi“ geworden:

    Thomas de Maizière

    Innenminister hält Zuwanderung für „auf Dauer zu viel“
    ——————————–
    Gelabert wird ja schon länger, nur folgen keine Taten und es steuert auch niemand dagegen. Man will den deutschen Depp nur etwas ruhig stellen – klappt doch.

  28. Karlsruhe-Weiherfeld war mal eine ganz ruhige verschlafene Wohngegend in Karlsruhe.
    Hier muss hart durchgegriffen werden.Gefängnis und dann ab in die Heimat mit diesem rechtslosen Gesocks, sowas brauchen wir hier gar nicht.
    Hallo, sind wir schon so weit dass wir und sowas gefallenlassen ? Zur Not eben Bürgerwehr die das regelt, wenn die Politik nur Polizei abbaut. Wir müssen klarstellen dass wir das als Bürger nicht dulden, und solche Menschen auch nicht in unserem Land wollen.

  29. Es ist offensichtlich, dass diese Probleme gerade in den Rot/Grün regierten Bundesländern immer schlimmer werden, weil diese Politiker leugnen, diese Vorfälle oder reden die Kriminalität klein.

    In Baden Württemberg war man so etwas bisher eigentlich nicht gewohnt, aber man sieht ja hieran was aus einem Bundesland wird, wenn man es auch nur eine Legislatur den Roten-Unternehmersozialisten, bzw. den Öko-Wohlstandsbürgern von Bündnis90/Grüne überlässt.

  30. Diese südländischen „Zehnergruppen“ von Schlägern – können das nicht, wie angekündigt, die neuen Azubis der Deutschen Bahn sein ?

  31. #Alex68
    #24 Carl Weldle hat doch recht!
    Kürzlich ein Bericht über eine 73 Jährige geschiedene kinderlose ex Gymnasallehrerin gehört.
    Diese hatte bei einer Bekannten, die mit einem 35 Jahre jüngeren Schwarzen liiert ist, dessen 25 jährigen Bruder kennengelernt und sich dem, wie sie stolz erzählte, als Zweitfrau anbot.
    Nun reist sie oft nach AFRICA, finanziert mit ihrer Pension und ihrem Vermögen das ganze strom- und wasserlose Dorf.
    Mit der ERSTFRAU verstehe sie sich auch gut.
    Und bemüht sich nun so viele Schwarze Burschen wie möglich mit DEUTSCHEN Frauen zu verkuppeln zwecks Einbürgerung in DEUTSCHLAND.
    Da bestehe hoher Bedarf, sagte die Gute!
    In meinem Bekanntenkreis gab es schon vor 25 Jahren eine 2 x geschiedene Dame die sich mir gegenüber als ERSTFRAU eines hier in gehobener Position angestellten Schwarzen bezeichnete.
    Und mir dessen Vorzüge in höchsten Tönen lobte!
    Auffällig ist jedenfalls das 80-90 % der Willkommensheisser weiblich sind!

  32. #26 brontosaurus (30. Aug 2015 18:18)

    Schon seit der Urzeit verprügeln „Männer“ andere „Männer“!
    Und der Brutalste mit dem „Dicksten Prügel“ gewinnt!
    Und unsere Willkommens(Matratzen)damen wissen „Dicke Prügel“ zu schätzen!
    Gerne auch mehrere!
    Und besonders Schwarze!
    ———————

    Irgendeinen Zusammenhang findet man(n) hier immer, um auf deutsche Frauen einzuprügeln.

    Und das, obwohl in diesem Artikel nicht eine Frau erwähnt wurde.

    Aber komischerweise findet sich bei diesen Straftaten – gegen Männer – nicht einmal die Frage hier im Strang, was die Opfer wohl gewählt haben.

    Ich werde es immer wieder fragen.
    Wenn die deutschen Frauen von so vielen Postern hier dermaßen verachtet werden, warum wollen sie dann eine deutsche Kultur bewahren? Wenn 50% der Deutschen eh nichts wert sind, ist es doch gut, wenn wir von anderen Kulturen/Völkern überrannt und ausgelöscht werden.

    Ich weiß, ich komme jetzt wieder in die Moderation, weil ich es wage, hier die Mit-Poster zu kritisieren. Aber das bin ich ja gewöhnt.

  33. #24 Carl Weldle

    Ach Leutchen, es wird noch bunter. Grad kam in der Aktuellen Kamera auf DDR1 (ehem. ARD Tagesschau), das die Flüchtlinge, die in Serbien am ungarischen Grenzzaun aufschlagen Direktverbindungen mit Zügen nach Deutschland fordern.

    Dazu paßt folgende Meldung von vor einigen Tagen:

    http://www.n-tv.de/ticker/Tschechien-schlaegt-Fluechtlingskorridor-vor-article15816941.html

    Ich hatte schon im Zusammenhang mit der Nachricht, daß Syrer vom BAMF nicht mehr in die Ersteinreiseländer rücküberstellt werden, geschrieben, daß nun alle anderen EU-Staaten die bei ihnen befindlichen syrischen Flüchtlingen auf Nimmerwiedersehen in Richtung Deutschland schicken werden. Genau das scheint sich zu bewahrheiten.

    Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die „Flüchtlinge“ tatsächlich aus Griechenland, Italien und auch Nordafrika abgeholt und sicheren Fußes in den deutschen Sozialstaat gebracht werden. Schließlich darf man die armen Asylbewerber ja nicht den skrupellosen Schleppern ausliefern.

  34. Diese Vergewaltiger, Notgeilen und sonstige Kriminellen wurden von CDU, SPD, Kindersexpartei und die SED-Nachfolger nach Deutschland gelassen!
    **********************************
    Nein, von den Wählern dieser Parteien.

  35. Bin mir sicher, das bald an jeder Ecke solche Gruppen zu sehen sein werden, die die Stadtparks, Innenstädte, Bahnhöfe und Marktplätze bevölkern werden, wenn jedes Jahr über eine Million kommen sollen, dann braucht man ja keine große Phantasie, um sich auszumalen, wie das aussehen wird.

    Wenn ich an unsere ganzen schönen Feste im Herbst und die Weihnachtsmärkte denke, kann ich mich schon gar nicht mehr richtig freuen.

  36. Der obengenannte Fall aus Giessen haut mich von den Socken:

    http://hessenschau.de/gesellschaft/14-festnahmen-nach-ueberfall-auf-notzelt,festnahme-asylbewerber-giessen-100.html

    In Holland wurde berichtet das in Deutschland ein Asylantenheim von einer Gruppe bewaffneter Männer angegriffen wurde.

    Und sonst nix. Nur dies.

    Es sollte also suggeriert werden das es Rechtsextremisten waren.

    Es wurden aber nicht nach Deutschen Tätern gefahndet, man wusste von Anfang an das es keine Deutsche waren.

    Dennoch wurde Tat so beschrieben das jeder genau dies glauben sollte.

    Ich weiss nicht ob man den Holländern einen Vorwurf machen kann, die wiederholen hier bloss was man ihnen aus Deutschland vorkaut.

    Egal woher es kommt das Ziel den Deutschen Bürger dies in die Schuhe zu stecken beweist mal wieder das dieses Ereignis zu eigenen Propagandazwecken benutzt wurde:

    Lügenpresse !!!

  37. Deining: „…Nach dem Spiel ging der Streit innerhalb der Gemeinschaftsunterkunft in die Verlängerung: Nicht nur die vier Streithähne wurden bei der wüsten Rauferei leicht verletzt. Die schwangere Ehefrau eines Spielers geriet zwischen die Fronten und erlitt einen Schock. Das Bayerische Rote Kreuz brachte sie zur Beobachtung ins Krankenhaus. Es entstand auch ein Sachschaden: Laut Polizei wurden die vorhandenen Möbel reichlich ramponiert, sogar ein gläserner Esstisch ging zu Bruch…“

    WAS BRAUCHEN SOLCHE TISCHE u. STÜHLE?

    Wo diese herkommen, ißt man eh vom Boden u. mit den Füßen!

    Dreimal Eid al Fitr, das Fest zu Mohammeds(Fluch auf ihn) Sieg über seinen polytheistischen Geburtsstamm Quraisch, bei Badr:

    Tadschikistan
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c5/Celebrating_Eid_in_Tajikistan_10-13-2007.jpg

    Afghanistan
    http://www4.pictures.zimbio.com/gi/Afghans+Prepare+Eid+ul+Fitr+0ZdpFEueRG2l.jpg

    Somalia
    http://i.ytimg.com/vi/WcRzVdt3wz0/maxresdefault.jpg

    …und für linke Sozialfuzzis: Peace, gell!
    http://blogs.r.ftdata.co.uk/photo-diary/files/2013/08/somalia.jpg

  38. #46 daskindbeimnamennennen
    Zuerst einmal haben wie beide doch etwas Gemeinsames?
    Wir lesen einen Blog der sich „politically incorrect“ nennt und wir beteiligen uns an den Diskussionen.
    Ich denke das solche incorrecten Blogs wichtig sind weil dort auch Taboo Themen angesprochen werden.
    Ich bin der Meinung das das Flüchtlingsproblem nur deshalb so ausarten kann weil wir im Matriachat leben.
    Will heißen das an den Meisten Schaltstellender Macht, d.h. da wo das politisch Correcte ausgegeben wird, Frauen sitzen.
    Bundeskanzlerin Merkel, Hannelore Kraft im größten Bundesland als MP, Kriegsministerin Uschi, Barbi als Familienministerin etc.
    In Babygruppen, Kindergarten, Vorschulen, Schulen und Unis (Genderprofsinnen), Verwaltung (Sozialarbeiterinnen) etc sehen wir vorwiegend Frauen.
    Und bei der kirchlichen und sonstigen Flüchtlingsbetreuung überwiegend Frauen.
    Auch unter den Wählerinnen der Linksrotgrünen vorwiegend Frauen.
    Hinzu kommt das seit 197o (mein Bauch gehört mir) ca. 4 Millionen Kinder schon im Mutterleib getötet wurden und wir deshalb an eklatanter Kinderarmut leiden.
    In den allermeisten Fällen wohl auf Initiative der Mütter selbst.
    Und das obwohl reichlich Hilfen bereitstehen.
    Von Scheidungselend, Scheidungswaisen, Kampflesben, Quotendamen und Emanzen will ich garnicht erst anfangen!
    Fakt ist das sehr viele gerade reifere Damen ein Faible für junge kräftige Schwarze und Araber haben.
    Wie ein mir bekannter Autoexporteur aus GHANA bestätigte der nebenbei als Hobby-Ehe- Anbahner tätig ist.
    Und die Reaktion unserer Damen auf Männer die mit einer Frau aus z.B. THAILAND eine Familie gründen ist ja wohlbekannt.
    „Schätzchen“ werden die Ehefrauen abschätzig genannt!
    Ich behaupte weiterhin, bis ich widerlegt werde, das Schiffe gen Lampedusa mit ausschließlich jungen liebesbedürftigen Mädels an Bord abgewiesen würden!

  39. #49 leichtzumerken
    Woher wissen sie das?
    Ullbricht und Honecker hatten immer Wahlergebnisse um 98 %.
    Und da war unsere GröKaz PROPAGANDAFACHKRAFT!
    Und warum skandierte „Wir sind das Volk“ 1989 auch immer wieder:
    „Nie genug Wahlbetrug“?

  40. Helfen, statt zu demonstrieren lautete die Überschrift in der Tageszeitung
    Etwa 70 Ehrenamtliche unterstützen die Asylbewerber auf der Trabrennbahn in Pfaffenhofen und die Zahl der Helfer wächst fast stündlich.
    Hier ein Auszug was so einige Gutfrauen von sich geben:

    Martina 59 Jahre: Ich finde es wichtig für das friedliche Miteinander, Kontakt aufzunehmen.
    Man bekommt viel geschenkt als Helfer – wie begierig sie alles aufnahmen und einem das Gefühl geben, dass man ihnen geben kann, was sie brauchen.
    Alexandra 47 Jahre: Ich bin Grundschullehrerin und habe mitbekommen, wie die Flüchtlingskinder so liebevoll aufgenommen wurden. Ich wollte, dass die Menschen genauso willkommen geheißen werden und mithelfen.

    Tanja 18 Jahre: Hier mitzuhelfen gibt mir das Gefühl, dass ich etwas tun kann. Wir können nicht ändern, was zum Beispiel in Dresden passiert – aber wie es den Leuten in Pfaffenhofen geht. Ich wünschte, es würde überall so laufen wie hier.

    Ute 57 Jahre: Ich bin wegen der vielen Negativschlagzeilen hier, ich wollte mich überzeugen, dass es nicht so ist. Die Menschen sind sehr herzlich und respektvoll uns gegenüber und es ist schön, wenn man sieht, dass sie trotz allem noch lachen können.

    Anita 54 Jahre: Ich hatte schon immer ein großes Interesse an anderen Kulturen. Hier bin ich weil mich die Not und der Hintergrund der Menschen bewegt. Ich will ihnen Wertschätzung zeigen und ich bin glücklich, dass sie bei allem Schweren noch Freude haben.

    Maja 73 Jahre: Ich wollte mich überzeugen, dass es hier nicht so negativ ist, wie es oft dargestellt wird, jetzt helfe ich im Deutschkurs mit und die Menschen sind so froh, dass man
    Ihnen die Sprache beibringt. Ich hoffe, dass sie viel daraus mitnehmen können.

    Julia 24 Jahre: Ich bin heute zum ersten Mal dabei. Ich habe Deutsch studiert und möchte jetzt beim Deutschkurs hier mit helfen und dabei möglichst soviel ich kann weitergeben, denn die Sprache ist das Allerwichtigste.

    Edwin 76 Jahre: Ich habe persönliche Erinnerung an Flucht und Vertreibung und das war ein Moto mich einzubringen. Die Menschen haben Dinge erlebt, die ich nicht erleben möchte, aber so kann ich etwas tun. Ich will ein Zeichen gegen Rassismus setzen.

    Hoffentlich wird das am Freitag beginnende Volksfest auch friedlich und die jungen hübschen Mädl’s mit den hochgestellten Busen
    werden nicht bereichert.

  41. # 53

    Ich bin der Meinung das das Flüchtlingsproblem nur deshalb so ausarten kann weil wir im Matriachat leben.
    Will heißen das an den Meisten Schaltstellender Macht, d.h. da wo das politisch Correcte ausgegeben wird, Frauen sitzen.
    Bundeskanzlerin Merkel, Hannelore Kraft im größten Bundesland als MP, Kriegsministerin Uschi, Barbi als Familienministerin etc.

    Ach ja, und Gauck, Gabriel, de Maiziere, Maas, Kretschmann usw. machen alle einen supertollen Job oder wie? Mit Ihrer Einstellung würden Sie auch ganz gut zu den Taliban passen.

  42. Vor ein paar Tagen brannte auf Bonnys Ranch in Reineckendorf eine Sporthalle nieder. Diese war schon als mögliche zusätzliche Erstaufnahmestelle für Asylsuchende ins Gespräch gebracht worden.

    Gleich brach die Hysterie auf:
    Neonazis – Brandstiftung usw.

    Nun kam heraus, dass die Halle von den „Flüchtlings“kindern abgefackelt worden war.
    https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20150829_1930/brand.htm/listall=on/print=true.html

    Öffentliche Reaktionen?
    Keine!

  43. #59 ossi46 (30. Aug 2015 20:15)

    Warum auch?
    Die armen kids sind traumatisiert. Da macht man kein Geschäft mit
    Ironie off

  44. Bei den WIllkommensmatratzen sind auch viele Männer dabei joko und Klaas´REfugees welcome Geseiere
    ist da nur eins von vielen Beispielen. Anderseits gibt es zb bei PI oder Pegida Frauen die sich für unser Anliegen einsetzn.
    Es gibt bei beiden Geschlechtern solche und solche.
    Ich werde die nächsten Tage die Augen offen halten und bei uns in HD mal schauen o ich einen Neger mit Mountainbike mit Satteltaschen rumfahren sehe und wenn ja das der Polizei melden.
    Bin da halt von der Einstellung eher Lösungs orientiert.
    Vielleicht hilft es ja und der Täter wird gefasst

  45. Chemnitz: Prozess wegen Messerangriff
    „Es war ein Messerangriff in der Innenstadt mit unfassbarer Gewalt! Ein erwischter Ladendieb wollte offenbar einem Kaufhausdetektiv den Kopf einschlagen – mit einem Dönermesser (54-Zentimeter-Klinge)! Wegen versuchten Totschlags steht Omar R. (28) jetzt vor dem Landgericht. 26. Februar, Schuhabteilung im Kaufhof. Omar R. schleicht durch die Gänge. Detektiv Sebastian B.: „Weil er fünf Wochen zuvor beim Klau einer Wodkaflasche beobachtet wurde, ließ ich ihn nicht aus den Augen.“ Prompt klaut Omar R. erneut. Der Detektiv: „Er wollte sich mit Schuhen für 89,99 Euro aus dem Staub machen.“ Am Ausgang schnappen zwei Detektive den Tischler.(…)Doch statt zu verschwinden, greift sich Omar R. in einem Imbiss das riesige Dönermesser, tritt gegen den Personaleingang des Kaufhofs. Der Detektiv: „Er hatte das Messer hinter seinem Rücken versteckt. Als ich die Tür öffnete, schlug er plötzlich zu.“ Statt den Kopf des Detektivs trifft die Klinge nur den Metallrahmen der Tür. Staatsanwältin Hock: „Der Angeklagte schlug wuchtig und gezielt Richtung Kopf. Er nahm in Kauf, dass der Detektiv tödliche Verletzungen erleidet.“ Omar R. streitet die Tat ab: „Ich habe nur mit dem Messer vor dem Eingang gestanden und gedroht:‚Ich werde Euch töten!‘“ Urteil am 31. August.“ http://www.bild.de/regional/chemnitz/prozess/dieb-wollte-detektiv-mit-doenermesser-toeten-42322868.bild.html

    Lörrach: Kosovare festgenommen
    „Am Montagmorgen kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof einen 22-jährigen Mann aus dem Kosovo. Dabei wurde festgestellt, dass er von der Ausländerbehörde Donauwörth zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Der Asylantrag des Kosovaren war abgelehnt worden und es erging die Aufforderung an den Mann, die Bundesrepublik zu verlassen, andernfalls wurde ihm die Abschiebung angedroht. Daraufhin tauchte der Kosovare unter, weshalb er zur Festnahme ausgeschrieben wurde. Zur weiteren Sachbearbeitung wurde der Mann an das Polizeirevier Lörrach überstellt.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3106534

    Regensburg: Elf Drahtesel in 24 Std geklaut
    „Alleine in den letzten 24 Stunden wurden im Bereich der Polizeiinspektion Regensburg-Süd elf Fahrraddiebstähle angezeigt. Das meldet die Polizei am Donnerstag, 27. August. Überwiegend liegen die Tatorte im Stadtwesten in der Peripherie zu Autobahnanschlüssen. Als Tatzeit kristallisierte sich der Mittwochvormittag, 26. August, heraus. Aufgrund dieser Gegebenheiten erhärtet sich der Verdacht, dass die Diebstähle von osteuropäischen Gruppen begangen wurden. Diese Banden bestreifen meist mit Klein-Lkw Wohngebiete, um Fahrräder in großem Umfang zu entwenden und sie in Osteuropa abzusetzen. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang, verdächtige Wahrnehmungen umgehend der Polizeieinsatzzentrale unter der Notrufnummer 110 mitzuteilen.“ http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Fahrraddiebe-Elf-Drahtesel-in-24-Stunden-geklaut;art1172,323809

    Innsbruck/A: 2,5 und 2 Jahre Haft für Einbrecher
    „„Ich hab nix getan!“ Als ein 25-jähriger Angeklagter aus dem Kosovo das Urteil (2,5 Jahre Haft) hörte, brach er in Tränen aus. Der einschlägig vorbestrafte Beschuldigte musste sich zusammen mit seinen beiden Cousins wegen einer Einbruchsserie im Raum Innsbruck vor Gericht verantworten. Im Gegensatz zu seinen Verwandten bestritt der Verdächtige, an den Straftaten beteiligt gewesen zu sein. Die Mitangeklagten – zwei Brüder – gaben ihm Rückendeckung. Sie gestanden, für die Serie (rund 100.000 Euro Gesamtschaden) verantwortlich zu sein. Eine Beteiligung ihres Cousins schlossen die Männer (25 und 31 Jahre) aus. Für die Staatsanwältin Schutzbehauptungen: Sie nimmt an, dass der vorbelastete 25-Jährige von seinen Cousins vor einer langen Haftstrafe bewahrt werden sollte. Zumal der Kosovare erst vor Kurzem aus dem Gefängnis entlassen worden war. Der Haftgrund: Einbrüche. Gegen den Mann sprachen zudem Dollarnoten, die die Polizei bei ihm gefunden hatte. Dollarnoten, wie sie bei einem Einbruch gestohlen worden waren. Die durchaus plausiblen Argumente von Anwältin Kathrein blieben letztendlich wirkungslos. Die Cousins wurden vom Schöffensenat zu 2,5 bzw. zwei Jahren Haft verurteilt. Die Entscheidungen sind nicht rechtskräftig.“ https://www.tt.com/panorama/verbrechen/10436399-91/nach-urteil-flossen-m%C3%A4nnertr%C3%A4nen.csp

  46. ________________________________________

    Bericht zu Pforzheim – Algerier beleidigt, bedroht, bespuckt, schlägt (Faust, Flasche)
    Busfahrer auf Busfahrt!
    Ferner findet statt: Täter entkleidet sich und fügt sich selbst durch 4 x Kopfschlagen gegen Glas bzw. Tresen auf der Polizeiwache Verletzung zu –> Notaufnahme in Klinik notwendig, Sachschaden um 800 Euro.
    DAS HÄRTESTE: Opfer behauptet, vom Busfahrer geschlagen worden zu sein.
    ________________________________________

    Offensichtlich kann man nicht mal mehr Bus fahren, ohne als Deutscher gefährdet zu sein.

    FORDERUNGEN:

    1) Obige Straftat zeigt die MULTIKRIMINALITÄT VON MENSCHEN AUS INKOMPATIBLEN KULTUREN, eben VOLLES PROGRAMM! Der läuft in 2 Wochen wieder frei herum, wetten? Mit genähten Platzwunden eben. Das ANTIPACK ist eben nicht in der Lage, mit VERBRECHERN adäquat umzugehen. Der müsste abgeschoben werden oder müsste zumindest 2 Jahre Ausgangsverbot im Flüchtlingsheim erhalten. Bei wiederholtem Alkoholkonsum? Eine saftige Strafe eben.

    2) Nehmt den Flüchtlingen endlich die Fahrräder ab. Begründung: Gefährdung des öffentlichen Verkehrs! Weil in Winnenden ein Amokläufer Amok lief, wurden in GANZ Deutschland alle Schulen Amoksicher gemacht.
    Dasselbe Verfahren kann man dann doch auch für die Flüchtlinge anwenden. EINZELNE sind entgegen der Fahrtrichtung mit dem Fahrrad gefahren Also ist ein GENERALVERBOT hinreichend begründbar!

  47. So ist das in islamisch Multikultiland. Wenn es denn sein muss immer bewaffnet und mit 3fach gesichertem Geldbeutel das Haus verlassen.

  48. #15 real_silver (30. Aug 2015 17:56)

    Mal abgesehen davon, daß ich nicht verstehen kann, wie das Mädchen „möglicherweise zwischen Regensburg und Hof“ verschwinden kann, ohne daß ihre offensichtlich mitreisenden Angehörigen was mitkriegen, befürchte ich das Schlimmste, da grad in Leipzig eine „weibliche“ Leiche gefunden wurde. In der Zeitung steht kein Alter, aber es ist von einem Mädchen die Rede! 🙁

  49. bin vergangene samstag nacht von 6-8 türken oder kurden überfallen worden (ich war allein). schlugen mit stühlen auf mich ein und traten gegen meinen kopf als ich am boden lag.
    ohne zeugen, die sich dazwischen stellten, wäre ich jetzt wahrscheinlich tot. das beste: als diese erbärmlichen feiglinge auf mich einschlugen rief einer „du feiges schwein“. bin recht fit und hab nicht viel abbekommen. zufällig jemand aus dem heidekreis hier?

  50. #68 D500

    Schweinerei. Selbst wenn die Wunden verheilen, die Seele ist lange verletzt.

    Gute Besserung.

  51. Wären wir in einem Kaiserreich, so wäre schon längstens folgender Beschluss gefasst worden:

    Um weitere grausame Überfälle auf meine Landsleute zu vermeiden, gilt folgende Regelung: Menschen aus dem arabischen Raum und aus Nordafrika dürfen sich in der Öffentlichkeit, insbesondere an Bahnhöfen und Bushaltestellen, nicht mehr in Gruppen organisieren. Hierfür haben wir die vielen Heime eingerichtet, so dass ausreichend Gelegenheit besteht, dass Menschen dieser Ethnien unter sich sein können. Die zahlreichen Überfälle von Gruppen mit bspw. 10 Nordafrikanern auf andere Ethnien unseres Staates müssen wir in Zukunft vermeiden. Hierzu dient diese neue Regelung.

    Ferner ist beschlossen, dass diejenigen, welche Überfälle in Gruppen begangen haben und weiterhin begehen, in die Kriminalitätsklasse 6 aufgenommen werden, für welche in besonders schlimmen Fällen die Todesstrafe vorgesehen ist.
    Wir sehen keine andere Möglichkeit, um zahlreiche ähnliche Vorfälle mit Gruppenverbrechen in Zukunft zu verhindern.
    Dem Ministerium der Justiz können jedoch Vorschläge schriftlich anonym eingereicht werden.

    Bis diese neue Regelung greift und von der Polizei etabliert ist, bitte wir alle Landsleute, den genannten Gruppen nach Möglichkeit mit großem Abstand aus dem Wege zu gehen, wegen der bestehenden akuten Gefährdung.

    DIE SACHE MIT DEM HELFEN

    Noch sind wir die HELFENDEN, um etwas zu installieren, was uns schon bald so sehr bedroht, dass wir selbst ständig und überall in Lebensgefahr geraten.

    Was meine ich damit?

  52. #11 George Orwell * Dass die illegal ins Land gelassenen Invasoren das deutsche Volk nur als rechtlose Beute behandeln, ist demnach nur logisch und folgerichtig – die deutsche Politik hat es vorgemacht. Ihre „Schutzbedürftigen“ imitieren das Beispiel der Politik.

    WICHTIGER GEDANKE!

    Wie der Herr, so das Gscherr! heißt es im Volksmund! Die Flüchtlinge bekommen doch mit, wie sie hofiert werden, denken, dass sie beliebige Narrenfreiheit haben und sich alles „leisten“ können. Die Justizurteile sind so schwächlich mit Strafen „bewehrt“ und TRAUMA-Bonus-moderiert, dass diese Flüchtlinge sich darüber wohl lustig machen können. Eine Justizvollzugseinrichtung ist kaum schlimmer als ein Flüchtlingsheim.

    Die vergangenen Verbrechen der Flüchtlinge (illegaler Grenzübertritt, Nötigung zur Mitnahme in Fahrzeugen o. ä.) haben die Politiker ja auch nicht geahndet, ihr bisheriges Verhalten, bis sie im Land waren, im Nachhinein somit abgesegnet!

    Das ist als ERMUNTERUNG zum WEITERMACHEN interpretierbar! Die Politik gibt den Flüchtlingen auch zu verstehen, wer der herrschende Über-und wer der dienende (als HELFEN getarnt) Untermensch ist.

  53. Auch der Schriftleiter der Rheinischen Post, Michael Bröcker, erzählt seinen vermutlich staunenden Lesern das große Fachkräfte-Märchen, in dem neben dem obligatorischen „Arzt aus Syrien“ auch „die Handwerker und Pflegekräfte aus dem Westbalkan“ auftauchen.

    Als ob das noch nicht genug wäre, stellt Bröcker (angeblich Volkswirt) auch noch die absurde Behauptung auf, dass „Fremde Wohlstand bringen“ würden, sozusagen einfach so, weil sie kommen. Düsseldorf ist ein paar Autominuten von Duisburg entfernt, aber da hat sich der Herr Chefredakteur wohl nicht hin gewagt, um seine These an der Realität zu überprüfen.

    Zuwanderung
    Flüchtlinge als Jahrhundertchance

    Meinung | Düsseldorf. Flüchtlinge sind weitgehend ungebildet, belasten unsere Sozialsysteme und bringen kulturelle Probleme mit sich. So lautet das gängige Klischee über die Asylbewerber. Es gibt indes auch eine andere Sicht. Von Michael Bröcker
    (…)
    Denn die Flüchtlinge sind eine Jahrhundertchance für das alternde, schrumpfende Deutschland. Wenn wir es richtig machen. Nicht nur der Arzt aus Syrien und der Ingenieur aus dem Irak, auch der Handwerker und die Pflegekraft aus dem Westbalkan, der in aussichtslosen Asylverfahren festhängt, können unseren Wohlstand sichern, den Fachkräftemangel mildern. Einwanderung aus ureigenem deutschen Wirtschaftsinteresse. Dafür braucht es aber Strukturen. Schnelle Visa für diejenigen, die uns helfen. Und eine frühe Auswahl. Ein effizientes bürokratisches System, das die Talentierten und Willigen erkennt und ihnen schnell eine Jobchance eröffnet. Die Erstunterbringungen müssen auch Arbeitsagentur sein.

    Dass Fremde Wohlstand für Einheimische bringen, beweist die Geschichte. Die Vereinigten Staaten wären ohne Zuwanderer heute ein Entwicklungsland, das deutsche Wirtschaftswunder wäre ohne die Vertriebenen und die Gastarbeiter nie geschehen.

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/fluechtlinge-als-jahrhundertchance-aid-1.5352337

  54. OT (oder auch nicht):

    Flüchtlingen die Scheu vor der Polizei nehmen.

    Stuttgarter Zeitung / Artikel von Oliver im Masche 30. August 2015 – 15:15 Uhr

    Die meisten Flüchtlinge in Stuttgart haben in ihren Herkunftsländern keine guten Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Eine gemeinsame Aktion will den Flüchtlingen die Angst nehmen – und andere Missverständnisse klären.

    Stuttgart – Die meisten Flüchtlinge in Stuttgart haben in ihren Herkunftsländern keine guten Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Oft sind sie in den Krisengebieten im arabischen Raum und im Nahen Osten Willkür, Schikanen und Übergriffen ausgesetzt. Das Zahlen von Schmiergeld gehört zum Alltag. Flüchtlinge aus Schwarzafrika sind es dagegen gewohnt, sich auch bei der Lösung von Alltagsproblemen hilfesuchend an die Polizei zu wenden, beispielsweise bei der Suche nach einer Wohnung oder nach einem Arbeitsplatz. Von den Aufgaben und der Arbeit der Polizei in Deutschland wissen die meisten Neuankömmlinge fast nichts.

    Missverständnisse vorbeugen, Unklarheiten ausräumen

    Mit Besuchen in den Flüchtlingsunterkünften in der Stadt versucht die Polizei in Stuttgart Missverständnissen vorzubeugen. Grundsätzliches ist zu klären, beispielsweise dass die Beamten kein Geld oder andere Geschenke annehmen oder dass Hilfesuchende der Polizei im wörtlichen Sinn nicht zu nah zu Leibe rücken darf. „Die Flüchtlinge haben in ihrem Leben meist viel durchgemacht“, sagt Werner Mast von der Kriminalprävention in Zuffenhausen, der für das Heim mit seinen mehr als 150 Bewohnern an der Zazenhäuser Straße zuständig ist. „Bei Problemen reagieren sie dann oft aufbrausend. Wir raten ihnen beim Kontakt mit der Polizei, zunächst Ruhe zu bewahren“, so Mast.

    Immer wieder werden die Polizisten zu den Flüchtlingsheimen gerufen: Der eine Bewohner ärgert sich über den Gestank in einem Zimmer, einem anderen wollen Nachbarn aus der Unterkunft an den Kragen, weil er ein Auge auf eine junge Mitbewohnerin aus einem anderen Kulturkreis geworfen hat und der Vater des Mädchens eine Liebesaffäre befürchtet, die für ihn undenkbar ist. „Dabei kommt es aber nicht nur bei der Polizei auf Fingerspitzengefühl auf. Wir sind sehr dankbar für die Ehrenamtlichen, die die Flüchtlinge bei Fragen des Alltags beraten und begleiten“, so Mast.

    Ehrenamtliche an Präventionsarbeit beteiligt

    Auch am Samstag waren Freiwillige bei einer Präventionsaktion der Polizei beteiligt. Mit dem Verein Rad-Offensive in Zuffenhausen bot Mast mit seiner Kollegin Verena Keppler eine Radtour an. Im Pulk ging es auf sicheren Wegen hinunter in die Stadtmitte. „Solche Freizeitaktionen tragen dazu bei, dass Flüchtlinge die Scheu vor den Polizei verlieren“, sagt Mast.

    Meist gehe es in dem Heim in Zuffenhausen ruhig zu. Brenzlig wurde es nur vor Kurzem an einem heißen Sonntag. Viele Bewohner waren ins Freibad gefahren. Nach kurzer Zeit rief ein überforderter Badmitarbeiter bei der Polizei an und meldete, dass er auf diese 50 Nichtschwimmer angesichts der Masse kein sicheres Auge werfen könne. Die Polizei rückte an und legte jedem Flüchtlinge eindringlich ans Herz, dem tieferen Bereich des Schwimmeckens unbedingt fern zu bleiben.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.praeventionsarbeit-in-stuttgart-fluechtlingen-die-scheu-vor-der-polizei-nehmen.a15f879f-772d-4035-871d-a351f3b2e8fc.html

  55. #77 ohjeminee (31. Aug 2015 00:59)

    Da hast du ja einen genialen Artikel gefunden!

    Die meisten Flüchtlinge in Stuttgart haben in ihren Herkunftsländern keine guten Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Eine gemeinsame Aktion will den Flüchtlingen die Angst nehmen – und andere Missverständnisse klären.

    Oha, haben wir nicht auch manchmal „keine guten Erfahrungen“ mit der Polizei gemacht? Manche Pegida-Teilnehmer außerhalb Dresdens können jedenfalls darüber berichten. Ganz abgesehen von der unterschiedlichen Bewertung diverser Parkdelikte etc. je nach multikultureller Zusammensetzung der Wohngegend……

    Brenzlig wurde es nur vor Kurzem an einem heißen Sonntag. Viele Bewohner waren ins Freibad gefahren. Nach kurzer Zeit rief ein überforderter Badmitarbeiter bei der Polizei an und meldete, dass er auf diese 50 Nichtschwimmer angesichts der Masse kein sicheres Auge werfen könne. Die Polizei rückte an und legte jedem Flüchtlinge eindringlich ans Herz, dem tieferen Bereich des Schwimmeckens unbedingt fern zu bleiben.

    Das ist ja rührend. „Überforderte Badmitarbeiter“ sind wegen der bunten Mischung in Deutschlands Freibädern aus ganz anderen Gründen „überfordert“. Darüber dürfte man in den Zeitungen aber nicht in solch mitfühlenden Artikeln lesen. Vermutlich gar nicht, außer es kommt zu ganz heftigen „Rangeleien“.

  56. #35 Glubschauge (30. Aug 2015 18:29)
    POL-DO: Größere SCHLÄGEREI UNTER Jugendlichen in Dortmund-Hörde
    28.08.2015 – 19:09

    Am heutigen Tag (28.8) kam es gegen 13.20 Uhr zu einer größeren AUSEINANDERSETZUNG ZWISCHEN Jugendlichen an der Kreuzung Nortkirchenstraße / Gildenstraße.
    Die Ermittlungen dauern an.

    ———————————————-

    Mich macht die falsche Bezeichnung des BEWAFFNETEN ANGRIFFS AUF Jugendliche so wütend, das ich der Polizei morgen auf diesen Irrtum hinweisen möchte. Schließlich wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten, und zwar unter folgenden Nummern:

    Zeugen werden gebeten sich an die Kriminalwache zu wenden: 0231-132-7441.

    Rückfragen bitte an:
    Polizei Dortmund
    Gunnar Wortmann
    Telefon: 0231/132-1028
    http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

  57. Meine Freundin erzählte mir heute auch eher „Beiläufig“, dass gestern eine 23 Jährige in Wiesbaden, unmittelbar einer „Asylunterkunft“, „bereichert“ („Nazideutsche und Pack hätten vergewaltigt gesagt) wurde.

    … Nichts, was nicht zu erwarten war. Allerdings kam mir schon der Gedanke, ob nicht „die Loser“, die seit Jahrzehnten hier auch „nichts abbekommen haben“, sich vornehmlich an „hochgetächtelten Asylantenheimen“ ihrem Trieb nachkommen.

    … Fragen über Fragen.

  58. … vergaß, „Südländer“ war der „Triebhafte“. Haben die Medien „freiwillig“ herausgerückt.

  59. In Köln steht gerade ein Inder vor Gericht, der wegen seiner Zeugungsunfähigkeit mal eben die indische Ehefrau erstochen hat, immerhin mit einem Messer „guter Qualität“:

    Mann ersticht Ehefrau und verteidigt sich selbst vor Gerich
    (…)
    Zur Tat sagt er: „Es ist einfach so passiert. Meine Wut hatte sich derart aufgestaut, da ist etwas explodiert.“ Sonst aber beruft er sich auf „Erinnerungslücken“. Das Tatmesser habe er erst einige Wochen zuvor gekauft. Es sei von „guter Qualität“ und zum „Filetieren“ gewesen. Er habe es keinesfalls erworben, um es als Tatwaffe zu nutzen.

    http://www.ksta.de/koeln/prozess-in-koeln-mann-ersticht-ehefrau-und-verteidigt-sich-selbst-vor-gericht,15187530,31629600.html

  60. Zu

    #79 Wonderland (31. Aug 2015 03:12)

    konnte ich mir nicht verkneifen, zu sagen, daß ich mich wirklich freuen würde, wen so ein „Triebasylant“ sich mal „an der richtigen“ auslassen und von „den richtigen“ … „behandelt“ wird. Therapie verständlich und Heilbar, auch für schwerste und „traumatisiertesten Härtefälle“. … Ich könnte daneben stehen und hätte nichts gesehen.

  61. An Brontosaurus & Carl Weidle: Auch wenn ihr es nicht gerne hört: Ihr braucht die Frauen, sonst kann sich nichts ändern.
    Warum stellt ihr alle Frauen unter Pauschalverdacht? Ich lese da wirklich einen Frauenhass heraus, der mir nicht passt!
    Nur weil einige Fettels und Omas keinen Mann mehr abbekommen und sich hier (unbewusst) einen künstlichen Männerüberschuss schaffen wollen, heißt das noch lange nicht, dass alle Frauen das anstreben!

    Ich finde eure Kommentare daneben. Ich könnte jetzt ja auch was schreiben über die ge**en Böcke, die sich junge Mädels aus Asien holen und alle Männer damit pauschalisieren. Das spare ich mir aber, denn ich weiß, dass dem nicht so ist. Wenn ihr schon euren Frauen misstraut, wie soll in diesem Land Einheit herbei geführt werden?

  62. Hat der gemeine Neger erst einmal die Unverwundbarkeit seines Wesens in deutschen Landen gewittert,dann Gnade uns Gott.

  63. #58 Alex68 (30. Aug 2015 20:09)

    # 53

    Ich bin der Meinung das das Flüchtlingsproblem nur deshalb so ausarten kann weil wir im Matriachat leben.
    Will heißen das an den Meisten Schaltstellender Macht, d.h. da wo das politisch Correcte ausgegeben wird, Frauen sitzen.
    Bundeskanzlerin Merkel, Hannelore Kraft im größten Bundesland als MP, Kriegsministerin Uschi, Barbi als Familienministerin etc.

    Ach ja, und Gauck, Gabriel, de Maiziere, Maas, Kretschmann usw. machen alle einen supertollen Job oder wie? Mit Ihrer Einstellung würden Sie auch ganz gut zu den Taliban passen.
    ———————–

    Und nicht zu vergessen, dass die katholische Kirche an allen Schalthebeln nur Männer sitzen hat und die evangelische Kirche die einzige prominente Frau verloren hat. Aber Bedford-Strom und Co machen einen sehr guten Flüchtlingshelfer-Job.

    Und neben Frau Kraft finden sich auch noch die Oberbürgermeister von HH und HB.

    Aber da die ja brav in Männerberufen arbeiten, fällt deren Deutschenfeindlichkeit nciht ins Gewicht.

  64. #76:
    Zum Glück habe ich die „Rheinische Pest“ schon vor über zwei Jahren abbestellt. Die Propaganda ist mittlerweile so durchsichtig geworden, dass es wirklich wehtut. Ich frage mich, was in den Köpfen der Redakteure wohl vorgehen mag.

  65. Jetzt ist es amtlich:

    Deutschland kann unbegrenzt Flüchtlinge aufnehemen

    Bamf-Präsident zur Flüchtlingskrise: „Wahrscheinlich werden diese Zahlen noch steigen“

    800.000 Asylbewerber kommen in diesem Jahr, vor allem der Zuzug von Syrern reißt nicht ab. Im Interview erklärt der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, wie Deutschland die Flüchtlingskrise bewältigen kann.
    (…)

    SPIEGEL ONLINE: Wie viele Flüchtlinge kann Deutschland denn noch aufnehmen?

    Schmidt: Es kann für die Aufnahme von Menschen, die vor Verfolgung fliehen und Schutz brauchen, keine Grenze nach oben geben (….)

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bamf-praesident-manfred-schmidt-zu-fluechtlingskrise-a-1050538.html#ref=rss

    Seine vermeintliche Einschränkung „die vor Verfolgung fliehen“ ist absurd und Selbstbetrug, da es ja alle offizielle „Flüchtlinge“ und neuerdings „Vertriebene“ sind.

  66. Das sind Vorboten der ethnischen Vertreibungen, die wir hier zu erwarten haben. Die Gewalt richtet sich hauptsächlich gegen junge deutsche Männer. Sie wird in grösseren Gruppen gegen Einzelne oder Kleingruppen deutscher Männer ausgeführt. Eben jene deutsche Männer, die durch ihre Steuergelder und Sozialabgaben, die Rundumversorgung der Fremdsiedler erst finanzieren. Die Frauen werden nicht vertrieben werde, für die autochthonen deutschen Frauen ist anderes vorgesehen. Mit der Zunahme an Einwanderung wird auch diese Form ethnisch motivierter Gewalt gegen autochthone junge Deutsche Männer zunehmen. Wie ein in diesem Forum sehr beliebter Author schon erkannt hat, das große Schlachten hat begonnen und es sind die jungen deutschen Männer, die mit ihren Steuergeldern ihren eigenen Untergang finanzieren.

Comments are closed.