Kind vergewaltigt – Täterherkunft verschwiegen

symbolbildAm Landgericht Flensburg hat ein Kinderschänder-Prozess begonnen. Die Staatsanwaltschaft geht von folgendem Tathergang aus: Am 15. Dezember letzten Jahres fuhr ein Rumäne mit dem Fahrrad durch Kappeln. Er war auf der Suche nach einem Opfer. Zunächst machte der 32-Jährige sich an eine Frau an einer Bushaltestelle heran. Er fragte sie nach der Uhrzeit und als sie ihr Handy herausholte, packte er sie und zerrte sie hinter ein Holzhaus. Dort bedrohte er sie mit einem Messer (12 cm Klinge) und verlangte Geschlechtsverkehr. Die Frau wehrte sich gegen den Perversen und schrie. Er verletzte sie an der Hand und ließ dann aber von ihr ab, weil es noch hell war. Dann machte er sich auf die Suche nach einem leichteren Opfer und fand ein paar Kilometer weiter ein spielendes Kind.

Es war mittlerweile Spätnachmittag, also bereits dämmerig. Er packte den Jungen von hinten und zerrte ihn mit Würgegriff in den Wald. Der Perverse schlug den Jungen und bedrohte ihn mit einer Waffe. Dann vergewaltigte er den 10-Jährigen. Er ließ erst von ihm ab, als der Junge flehte, nach Hause zu dürfen, weil seine Mutter ihn sonst schlagen würde. Der Rumäne bedrohte den Jungen mit dem Tode, falls er seiner Mutter etwas erzählen würde.

Das Flensburger Tageblatt ist die einzige Zeitung, die bislang etwas zum Hintergrund des Täters schreibt. Woanders ist von einem „Mann“ oder einem „32-Jährigen“ die Rede. Die Verschweige-Presse hat offenbar immer noch nicht kapiert, dass die deutsche Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, zu erfahren, welche perversen Ausländer sich im Land tummeln, wie die Justiz mit ihnen verfährt und ob diese kriminellen Subjekte abgeschoben werden!

Zur Verschweiger-Presse zählen  Hamburger Abendblatt, Die Welt, Focus, Hamburg.de, und der NDR.

Abos kündigen & abschalten! (Foto oben, Symbolbild)