Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

bootDas sind die Totengräber Europas: Typen wie der „Migrationsforscher“ François Gemenne, der im Stern allen Ernstes fordert, die EU solle ihre Grenzen öffnen, denn Migration sei ein „Grundrecht“ des Menschen und diese „Flüchtlinge“ würden ja sowieso kommen. Dies sei schließlich auch „gut“ für Europa, denn „Studien“ würden belegen, dass „Migranten langfristig betrachtet positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Ziellandes beitragen“. Nun, gut ausgebildete Einwanderer aus Europa oder anderen westlich orientierten Ländern vielleicht, aber nicht diese Massen von unzivilisierten, latent aggressiven, testosterongesteuerten und mit Koranchip im Kopf versehenen jungen Männer aus Nordafrika und dem Balkan.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die übelsten Aussagen des „Migrationsforschers“, die der Stern auch noch medial verbreitet, um die deutschen Gutmenschen weiter in Richtung willenlose Selbstabschaffer zu indoktrinieren:

„Die Vorstellung, dass Migranten soziale Verelendung befördern, ist völlig falsch. Studien haben gezeigt, dass Migranten langfristig betrachtet positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Ziellandes beitragen. Je offener und clegaler“ Einwanderung möglich ist, desto besser können Migranten ihr Potenzial entfalten.“

„Daher nochmals: Grenzen auf! Damit würde illegale Migration de facto abgeschafft.“

„Die EU braucht eine einheitliche Migrationspolitik. Und sie sollte wirtschaftliche Einwanderung erlauben. Die Menschen müssen wissen, dass es legale Möglichkeiten gibt.“

„Wir haben immer noch nicht verinnerlicht, dass Migration ein Teil unserer Realität ist – und ein Grundrecht jedes Menschen. Das Recht auf Mobilität. Das Recht, dorthin zu gehen, wo die Lebensbedingungen besser sind.“

„Schon das Wort „Flüchtlingswelle“ ist Unsinn. Es ist keine Welle und es wird auch nicht „abebben“. Migration ist Normalität in einer globalisierten Welt, in der der Unterschied zwischen arm und reich eklatant ist.“

In diesen zwei Punkten hat der „Migrationsforscher“ in dem Stern-Artikel Recht: Es ist keine „Flüchtlings“-Welle, sondern es handelt sich um Eindringlinge, von denen sich viele hier ein schönes Leben in der Hängematte des üppigsten und großzügigsten Sozialsystems der Welt versprechen. Und sie wird auch nicht abebben, solange Europa beständig Anreize für diese Völkerwanderung aussendet.

Die Invasoren aus moslemischen Ländern sind darüber hinaus eine latente Gefahr für unseren demokratischen Rechtsstaat, da sie aufgrund ihrer verinnerlichten Ideologie unser Land der Ummah zuführen, die Demokratie durch die Scharia ersetzen, die Herrschaft der Moslems ermöglichen und unsere Unterwerfung durchführen sollen. Daher wird ein nicht-islamisches Land, in dem sich Moslems (noch) in der Minderheit befinden, in der Sprachterminologie dieser Eroberungs-„Religion“ auch als das „Dar al-Harb“, das „Haus des Krieges„, bezeichnet.

Das Schein-„Argument“, es seien doch „nicht alle so“, ist irrelevant. Diese totalitäre Weltanschauung, die sich als „Religion“ tarnt, ist exakt so, und damit ist die potentielle Gefahr für uns extrem hoch. Von den hunderten potentiellen Attentätern ganz zu schweigen, die mit dieser Flutung in unser Land geraten. Diese Völkerwanderung nicht sofort und kompromisslos gestoppt zu haben, wird einmal als ein Verbrechen am deutschen Volk in den Geschichtsbüchern stehen. Und zwar ab dem Zeitpunkt, an dem die fürchterlichen Auswirkungen der Massen-Invasion auch dem letzten von totaler „Willkommenskultur“ und kompromissloser „Toleranzbereitschaft“ durchtränkten GutBesserMenschen klar vor Augen geführt sind.