Mordaufruf gegen Markus Beisicht, Tobias Huch und Michael Stürzenberger

att-1Am 18. August hat ein gewisser „Al-Ghazwah“ per Twitter einen Mordaufruf gegen die Politiker Markus Beisicht (Pro NRW), Tobias Huch (FDP) und Michael Stürzenberger (Die Freiheit) veröffentlicht. Die Kriminalpolizei nimmt diesen Aufruf ernst und hat Ermittlungen eingeleitet. Bild berichtete bereits, dass Facebook bei der Suche nach dem Klarnamen des Mohammedaners, der auf seiner Seite und bei Twitter intensiv für die Teilnahme am Dschihad wirbt, nicht sonderlich hilfreich ist.

Die Kriminalpolizei in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist hellwach aufgrund der Reaktionen unter dem Mordaufruf:

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Erst im März 2013 wurde ein geplantes Sprengstoffattentat von vier Salafisten auf Pro NRW-Chef Markus Beisicht in letzter Minute vereitelt. Wie blu-News aktuell berichtet, soll beim Prozess dazu in Düsseldorf der strafrechtlich relevante Teil zum versuchten Attentat auf Beisicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelt werden. Zu dem aktuellen Mordaufruf gegen ihn sagte Beisicht gegenüber PI: „Ich lasse mich auch von dieser Morddrohung nicht beeindrucken und gehe davon aus, dass die Polizei meine Familie und mich dagegen schützt.“

Die BILD berichtet von den Schwierigkeiten, die Facebook bei der Suche nach dem Urheber des Mordaufrufs und der willigen Vollstrecker bereitet. Die Boulevard-Zeitung erwähnt dabei allerdings nur den FDP-Politiker Huch und pixelt die beiden „rechten“ Politiker Beisicht und Stürzenberger weg. Nach Art von: Mordaufrufe gegen islamkritische Politiker sind nicht der Rede wert – sind die ja irgendwie selbst schuld!

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Tobias Huch ist Beisitzer im Landesvorstand der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz und setzt sich für die Unterstützung der Flüchtlinge aus dem Nordirak ein. Das reicht offensichtlich, um den Zorn der fundamentalen Moslems zu entfachen. Huch wurde bereits angedroht, dass ihm bald der Kopf abgeschnitten werde. Seine Reaktion bewies immerhin Sinn für Humor:

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Es ist schon cool, auf eine solche Androhung nach dem genauen Zeitpunkt zu fragen, damit man den dann überflüssig gewordenen Friseurtermin noch absagen kann. Dies wäre auch eine passende Antwort von Michael Stürzenberger gewesen, als ihm der afghanische Mohammedaner Harun P. im März 2013 mitten in der Münchner Fußgängerzone vor laufender Kamera den typisch mohammedanischen Kopfabschneide-Wunsch ankündigte. Weniger cool ist allerdings die Distanzierung des Tobias Huch von den anderen beiden, die vom Mordaufruf ebenfalls betroffen sind:

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Hier der originale Mordaufruf auf Twitter:

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Auf Twitter und Facebook platziert der fromme Moslem „Al-Ghazwah“ Aufrufe zum Dschihad, die er mit einschlägigen Koranbefehlen auch bestens begründen kann:

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Nun, das müssen wir aushalten. Denn der Islam gehört schließlich zu Deutschland, wenn sogar die Bundeskanzlerin davon überzeugt ist. Nie dabei vergessen: Die zahllosen Tötungsbefehle des Korans sind allesamt falsch übersetzt, aus dem Zusammenhang gerissen und falsch interpretiert. Gewalt und Töten hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam ist friedlich, wie es schließlich auch seine 1400-jährige Geschichte eindrucksvoll beweist, und wer das Gegenteil behauptet, ist sofort zu töten. Einen fröhlichen Dschihad dann noch…