Multikulti braucht mehr Geld

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Wenn SPD-Genossen etwas analysieren, hapert es meist an der Logik. Jeder normal denkende Mensch hätte das obige Zitat anders beendet.

Nämlich so:

… Deshalb fordere ich von Frau Merkel einen Einwanderungs-Stopp!

Es gibt aber noch einige normal Denkende in Marxloh. Sie fordern mehr Polizei und härtere Strafen für Kriminelle. Brigitte V. (Rentnerin, 64) bietet Merkel ihre Wohnung an:

„Das ist nicht mehr mein Marxloh. Bis in die Nacht lärmen Kinder auf der Straße, Autos fahren mit 180 km/h durchs Viertel, der Müll wird auf die Straße gekippt. Frau Merkel sollte selbst mal eine Woche hier leben – vielleicht würde sie dann etwas gegen die Verwahrlosung unternehmen“

Merkel hatte jahrelang Zeit, die Multikulti-Verwahrlosung zu bremsen. Nichts geschah. Im Gegenteil: es ist alles noch viel schlimmer geworden.

Rückblende 2010 – zwei Politschwätzer:

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Merkel wird das Multikulti laufen lassen und aussitzen, so wie sie es mit allen Problemen macht. Es wird am Dienstag in Marxloh das passieren, was die Regie für den „Bürgerdialog“ vorgesehen hat:

Am Dialog in Marxloh werden unter anderen Kulturschaffende, Ehrenamtliche, Moscheenvertreter und lokale Unternehmer teilnehmen. Sie wurden von örtlichen Initiativen vorgeschlagen.

Ein paar Vorzeigemigranten dürfen über ihre gesponserten „Projekte“ labern. Ganz toll. Sicherlich wird auch ein Zigeuner-Mädchen in Großaufnahme zu sehen sein, das unter Tränen erzählt, dass es in Marxloh endlich das ABC lernen durfte.

Es wird in dem inszenierten „Bürgerdialog“ auf jeden Fall gejammert und gefordert werden, dass sich die Balken biegen. Das ist Merkel aber lieber, als einen ungefilterten Dialog mit deutschen Bürgern zu führen. Davor wird sie sich drücken bis zum Schafott.