doenermesserIm Chemnitzer Landgericht sitzt Dönermesser-Verbrecher Omar R. (28, Foto) auf der Anklagebank. Der Libyer mit Wohnsitz Erstaufnahmeeinrichtung Adalbert-Stifter-Weg wollte sich im Kaufhof kostenlos Schuhe im Wert von 80 € besorgen. Dabei wurde er erwischt. Er stritt den Diebstahl ab und verließ barfuß das Geschäft. Dann holte er sich beim Döner-Laden gegenüber ein langes Messer.

MOPO24 berichtet:

„Ich hatte Angst“, sagte der Angeklagte am Dienstag und behauptete: „Die Detektive hatten Baseballschläger und einen Schlagring. Sie haben mich geschlagen und getreten.“ Deshalb habe Omar R. sich vom Döner-Imbiss gegenüber ein Messer geholt und sei zurück zum Personaleingang gelaufen.

Sebastian B. erinnert sich: „Er rüttelte an der Tür, ich öffnete, plötzlich holte er mit dem riesigen Messer aus. Ich konnte nur schnell die Tür wieder zumachen.“ Kollegen riefen die Polizei. Die Beamten schlugen Omar R. das Messer aus der Hand. Festnahme. Der Libyer will betrunken gewesen sein, doch der Atemalkoholtest ergab null Promille. Urteil folgt.

In Libyen kriegt man dafür mindestens eine Hand abgeschlagen. Bei uns wird man sicherlich feststellen, dass der Nordafrikaner aufgrund eines Verfolgungswahns schuldunfähig ist und 90 Sitzungen Trauma-Therapie braucht.

Weitere Einzelfälle – Sexual- und Gewaltddelikte rot markiert!

Aachen / Düren / Heinsberg – In einer spektakulären Aktion hat die Aachener Kripo vor Tagen in der Dürener Innenstadt zwei Männer, in Stolberg einen weiteren festnehmen können. Die 26 bis 40 Jahre alten Männer stammen aus Albanien. Nach derzeitigen Erkenntnissen kommen sie für über 120 Einbrüche in Wohnhäuser in Betracht. Die Polizei hat umfangreiches Diebesgut sichergestellt. Bei dem Trio handelt es sich um Mitglieder einer Bande, deren krimineller Wirkungskreis sich bis in die Kreise Euskirchen, Borken und dem Märkischen Kreis, bis Mönchengladbach und Düsseldorf auswirkte. Die Tatorte im hiesigen Bereich waren in Aachen, Roetgen, Simmerath, Stolberg, Eschweiler, Nideggen, Titz, Hürtgenwald, Übach-Palenberg und Wegberg. Mitte März fiel die erhöhte Anzahl von Wohnungseinbrüchen und deren besondere „Machart“ in der hiesigen Region ins Auge. Bei den Tatobjekten handelte es sich meist um freistehende Einfamilienhäuser oder Reihenhäuser in reinen Wohngebieten. Überwiegend zur Nachtzeit stiegen die Täter ein. Manch mal unbemerkt von den schlafenden Bewohnern. Die wunderten sich morgens, wenn ihr Haus auf dem Kopf stand und Sachen fehlten. Meist wurden Geld, Schmuck, elektrische Geräte, Kleidung und sogar Autos gestohlen. Gefahndet wurde seither nach den sogenannten Fensterbohrern. Die Einbrecher bohrten nämlich nahezu ausnahmslos rückwärtige Fenster oder Terrassentüren an. Durch die Löcher konnten sie mit speziellem Werkzeug die Fenster unbemerkt, nahezu lautlos öffnen. Wie man der mutmaßlichen Spitze der Bande auf die Schliche kam, ist Zeugnis feiner Ermittlungsarbeit und behördenübergreifendem Erfahrungs- und Erkenntnisaustausch. So schlossen sich die hiesigen Ermittler mit ihren Kollegen in Düren und Heinsberg kurz, glichen die Fälle ab und stellten fest: Es sind dieselben. Recht schnell führten die Ermittlungen und Spuren nach Stolberg und konzentrierten sich hier auf einen 40-jährigen Albaner. Wie sich später herausstellte, dem Kopf der Bande. Um ihn herum stets Landsleute, die Verbindungen ins gesamte Rheinland unterhielten. Als die Beweislast für entsprechende Haftbefehle ausreichte, schnappten die Ermittler der Aachener Kripo zu. Genau zum richtigen Zeitpunkt. Just in dem Moment, als sich das Trio nach Albanien absetzen wollte. Es ist davon auszugehen, dass die Bande für weitere Einbrüche im Bundesgebiet in Frage kommt. Hier gibt es noch umfangreich Ermittlungen. Betroffene können die Beute-Fotos sichten.

Basel / Schweiz – Der schreckliche Vorfall ereignete sich vergangenen Montag. Gemäss den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft sass die Frau gegen 22 Uhr bei der Tramhaltestelle Münchensteinerstrasse in Basel auf einer Parkbank, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Der Mann, welcher mit einem Fahrrad unterwegs war, offerierte ihr ein Getränk, schreibt die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt in einer Mitteilung. Mehrere Stunden später erwachte sie in einem Bus der Linie 80 am Aeschenplatz. Erste Untersuchungen ergaben, dass es in der fraglichen Zeit zu sexuellen Handlungen gekommen war. Tatort und Tathergang sind sind noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei, der Staatsanwaltschaft sowie des Instituts für Rechtsmedizin. Der Mann ist ca. 160 cm gross, hat eine braune Hautfarbe und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Seine Erscheinung ist gepflegt und er hat eine gebeugte Haltung, ein unsicheres Auftreten, kurze schwarz-braune Haare und trug dunkle Kleidung.

Bielefeld – Am Dienstag, den 25.08.2015 gegen 16:45 Uhr, beabsichtigte einer 58-jährigen Bielefelderin vor ihrer Wohnung in der Carl-Severing-Straße ihren Briefkasten zu öffnen. Dazu stellte sie ihre Einkaufstüte, in welcher sich auch ihr Portemonnaie befand, vor der Hauseingangstür ab. Unvermittelt griff sich eine männliche Person die Tüte und flüchtet in Begleitung einer weiteren männlichen Person in Richtung Osnabrücker Straße. Beide Männer hatte die Bielefelderin vorher nicht wahrgenommen. Die Täter werden als Südländer, circa 190 cm groß, schlank, mit dunklen Haaren, bekleidet mit dunklen Trainingsanzügen und Basecap beschrieben.

Bischofsheim – Auf das fest eingebaute Navigationssystem hatte es ein Krimineller in der Nacht zum Mittwoch (26.08.) abgesehen. Zeugen alarmierten gegen 1.20 Uhr die Beamten der Polizeistation in Bischofsheim, nachdem sie im alten Gerauer Weg einen Unbekannten beobachtet hatten, der die Seitenscheibe eines geparkten Autos einschlug. Als die herbeigeeilten Streifen am Tatort eintrafen war der Ganove bereits geflüchtet. Die Entdeckungen der Polizisten bestätigten aber die erste Vermutung: Der Dieb hatte es in dem blauen Chrysler auf das fest eingebaute Navigationssystem inklusive des Bordcomputers im Wert von mehreren hundert Euro abgesehen. Der Fliehende war laut Zeugenaussage circa 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß, alleine unterwegs und wird als „Südländer“ beschrieben. Er hatte braune, kurze Haare und trug ein schwarzes T-Shirt, eine kurze, graue Hose sowie Badelatschen. Nach ersten Erkenntnissen flüchtete er mit seiner Beute in Richtung Mainstraße.

Bochum – In den Morgenstunden des gestrigen 24. August kam es an der „Alte Wittener Straße“ in Bochum-Laer zu einem Überfall, bei dem eine Bochumerin (67) ausgeraubt worden ist. Gegen 8.30 Uhr verließ die Frau ihre Wohnung, um Bankgeschäfte zu erledigen. Ein höherer Bargeldbetrag befand sich in einer Tasche, die sie wiederum in einem Einkaufsbeutel mitführte. Als sie die Hauseingangstür öffnete, standen plötzlich zwei unbekannte Männer vor ihr. Einer drängte sie mit den Worten: „Geld her!“ zurück in den Hausflur und riss gewaltsam den Beutel aus ihrer Hand. Die Kriminellen holten das Bargeld aus der Tasche und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Räuber werden wie folgt beschrieben: Südländer, zwischen 25 und 28 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, haben einen dunklen Teint sowie schwarze Haare. Ein Täter war mit schwarzen Handschuhen, einer blauen Jeanshose sowie einer dunklen Jacke bekleidet. Der andere Täter trug graue Handschuhe.

Bonn – Noch unklar ist der genaue Geschehensablauf am Samstag (22.08.2015), bei dem gegen 23:45 Uhr ein 21-Jähriger schwer verletzt wurde. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war der 21-Jährige im Begriff, zusammen mit Freunden das Festival-Gelände in Richtung Haupteingang zu verlassen, als er mit drei Unbekannten zunächst in verbalen Streit geriet. Aus diesem entwickelte sich ein Handgemenge, bei dem es auch zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Gruppierungen kam. Die drei unbekannten jungen Männer entfernten sich danach zu Fuß in Richtung Gesamtschule Bonn-Beuel. Der 21-Jährige wurde nach ersten Ermittlungen durch einen der Täter mehrfach mit einer Stichwaffe, vermutlich einem Messer, attackiert und brach zusammen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert. Die drei Unbekannten können auf der Grundlage von Zeugenaussagen wie folgt beschrieben werden: Alle jungen Männer etwa 17-21 Jahre alt, 1,70 m bis 1,80 m groß, schlank, schwarze Haare, dunkler Teint, einer der Unbekannten trug vermutlich ein bordeauxrotes T-Shirt

Braunschweig – 23.08.15, 17.39 Uhr. Leichte Verbrennungen an Rücken und Arm, sowie ein Brandloch im T-Shirt, erlitt ein Autofahrer durch eine glühende Zigarettenkippe am Sonntagnachmittag auf der Celler Straße. Der 25-Jährige gab gegenüber der Polizei an, kurz nach 17.30 Uhr stadtauswärts gefahren zu sein. Kurz vor der Amalienstraße habe ein Passant plötzlich die Fahrbahn überquert und ihn zum Bremsen gezwungen. Als der Fahrer deswegen mahnend kurz hupte, drehte sich der Mann um und schnippte die Kippe durch die geöffnete Seitenscheibe ins Fahrzeug. Die Person verschwand dann in Richtung Molenberger Straße. Sie wird als Südländer, ca. 1,80 Meter groß, 3-Tage-Bart beschrieben. Bekleidet war sie mit hellem T-Shirt, blauer Nylon-Jogginghose und Turnschuhen.

Dortmund – Die Dortmunder Polizei sucht nach einer versuchten Vergewaltigung gestern Morgen, 23.08.2015 um 5.30 Uhr, Zeugen, die Hinweise zum Tatverdächtigen und / oder dem Tathergang berichten können. Gestern hatte eine Dortmunderin Anzeige erstattet, nachdem sie in den frühen Morgenstunden auf ihrem Heimweg vom Tatverdächtigen überrascht und angegangen wurde. Den Schilderungen der 35-Jährigen zur Folge ging sie über den Friedensplatz durch die Grünanlage / Stadtgarten in Richtung des Walls. Plötzlich griff sie ein unbekannter Mann an, riss sie zu Boden und legte sich auf sie. Vermutlich ihre heftige Gegenwehr und lautes Schreien verhinderten schlimmeres – der Tatverdächtige flüchtete. Ein Raubdelikt schließen die Ermittler aus, der Mann zeigte kein Interesse an der Handtasche seines Opfers. Gesucht werden nun Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen und oder dem Hergang machen können. Er wurde beschrieben als: 170-175 cm groß, ca. 80 kg schwer, schlanke Figur, Mitte 20-30 Jahre, Südländer.

angeklagt-dresden DresdenJose Bernardo B. (20, l.) und Rico P. (18) hatten Hunger. Sie bestellten beim Bringdienst „Bierbutler“ eine Flasche Jägermeister, Lasagne, zwei Flaschen Cola und weitere Leckereien. Als Marcel Thalheim (28) lieferte, wurde er plötzlich mit einer Flasche verprügelt und fand sich mit Platzwunden und einer Schädelprellung auf dem Boden wieder. Die beiden hungrigen Aggressoren stahlen ihm auch sein Geld und sein Handy.

Eltville am Rhein – Friedrichstraße, 25.08.2015, 01.10 Uhr. Gegen 01.00 Uhr wurde der 50-Jährige durch das laute Gebell seines Hundes geweckt und erblickte durch sein Fenster drei unbekannte Männer, die sich im Innenhof seines Wohnhauses in der Friedrichstraße befanden. Als der Geschädigte sich in den Hof begab und die Männer ansprach, fing einer der Täter unerwartet an, auf den 50-Jährigen einzuschlagen. Wenig später griff der zweite Täter den Geschädigten von hinten an und riss ihn zu Boden. Der dritte Täter verhielt sich passiv und beobachtete die Situation. Die drei Männer flüchteten vom Tatort, als der am Kopf verletzte Geschädigte noch am Boden lag. Alle drei Täter sollen männlich und etwa 20 Jahre alt gewesen sein. Sie hätten ein südländisches Aussehen und schwarze Haare, so der Geschädigte. Der erste Täter war etwa 1,80 Meter groß und trug ein dunkelgraues langärmliges Shirt. Die anderen Beiden waren etwa 1,70 -1,80 Meter groß und trugen T-Shirts.

Gießen – Diebe waren am Sonntagabend in einem Waschsalon in der Frankfurter Straße unterwegs. Die beiden Langfinger hatten das Geschäft betreten, als eine 56 – Jährige gerade Wäsche wegbrachte und ihre Handtasche kurz unbeaufsichtigt ließ. Dies nutzten die Täter aus und holten sich die Tasche mitsamt Bargeld und Handy. Der erste Täter soll etwa 185 Zentimeter groß und schlank sein. Er soll einen dunklen Teint haben und ein auffälliges orangefarbenes T-Shirt sowie eine Lederjacke getragen haben. Sein Komplize soll etwas kleiner sein und dunkle Kleidung getragen haben.

Grevenbroich-Elsen – Für knapp zehn Minuten verließ ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Von-Droste-Straße am Mittwoch (26.8.), gegen 13:15 Uhr, seine Wohnung. Als ihm auf dem Rückweg ein Mann mit einer blauen Adidassporttasche entgegen kam, maß er der Begegnung keine weitere Bedeutung zu. Daheim stellte er fest, dass in seiner Abwesenheit die Terrassentür der Erdgeschosswohnung aufgebrochen worden war. Es fehlten zwei Laptops, ein I-Phone, persönliche Dokumente und eine blaue Adidassporttasche. Der Polizei konnte das Einbruchsopfer den Tatverdächtigen wie folgt beschreiben: Etwa 190 Zentimeter groß, circa 25 Jahre alt, mit dunklem Teint. Der Unbekannte war dunkel gekleidet und trug die besagte blaue Sporttasche bei sich.

Gronau – Am Freitagmorgen fuhr ein noch unbekannter Autofahrer gegen 08.00 Uhr an der Kreuzung Hermann-Ehlers-Straße/Eper Straße auf den grünen VW Polo einer 51-jährigen Frau aus Gronau auf. An dem Polo entstand ein Schaden in einer Höhe von ca. 1.500 Euro. Der Unfallverursacher gab gegenüber der Geschädigten an, dass er seine Tochter zur Schule bringen müsse. Daraufhin gab ihm diese ihre Visitenkarte und sagte ihm, dass er sich bei ihr melden solle. Der Mann sagte dies auch für den nächsten Tag zu. Da er sich bis Montag nicht gemeldet hat, erstattete die Geschädigte Anzeige bei der Polizei. Der Unfallverursacher ist ca. 165 cm groß, Brillenträger, ca. 45 Jahre alt, hat graumelierte Haare und eine Halbglatze. Er sprach mit leichtem südländischem Akzent und war mit einer hellen Jeans und einem karierten Hemd bekleidet. Bei seinem Pkw handelt es sich vermutlich um einen dunklen älteren VW Golf.

Hamburg – Tatzeit: 26.08.2015, 16:35 Uhr Tatort: Hamburg-Hamm, Sievekingdamm. Die Frau schloss ihre Haustür zu einem Mehrfamilienhaus im Sievekingdamm auf, als der Unbekannte sich an ihr vorbei drängeln wollte. Die Frau sprach den Mann an, der daraufhin die Handtasche der 79-Jährigen ergriff. Sie stürzte, hielt jedoch ihre Tasche fest. Der Täter trat ihr gegen den Kopf und konnte dann mit der geraubten Tasche in Richtung Burgstraße flüchten. Eine Passantin half der 79-Jährigen und brachte sie zur nahe gelegenen Polizeiwache. Rettungskräfte versorgten die Verletzte und brachten sie zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Räuber wird wie folgt beschrieben: – 25-35 Jahre alt – 170-180 cm groß und dickliche Figur – schwarze, gelockte Haare – ost- bzw. südeuropäisches Erscheinungsbild – sprach mit Akzent – bekleidet mit langer, dunkler Hose und dunklem Pullover.

Heilbronn – Keinen Respekt vor dem Alter zeigte ein Trickdieb am vergangenen Montag. Der Unbekannte gelangte unter dem Vorwand, mit dem Wasser sei etwas nicht in Ordnung, in die Wohnung einer 92-jährigen Heilbronnerin. Er setzte die Seniorin in ihr Schlafzimmer und erklärte ihr, sie solle horchen, ob die Heizung Geräusche macht. Als ihr dies zu lange dauerte schaute sie nach, doch da war der Dieb schon mit ihrem Ersparten weg. Wieviel Bargeld der Täter stehlen konnte, ist noch unklar. Beschrieben wurde er vom Opfer als etwa 1,75 Meter großer Ausländer mit einer leicht untersetzten Figur. Bekleidet war er zur Tatzeit mit einer weißen Jacke aus Stoff.

Karlsruhe – Bei Auseinandersetzungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung kam es in der Nacht auf Dienstag zu tumultartigen Szenen. Wie die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben haben, wollte kurz nach 01.00 Uhr eine sechsköpfige Gruppe Nordafrikaner ohne Nachweis entsprechender Ausweisdokumente Zutritt auf das Areal gewährt bekommen. Ein mit einer Kopfplatzwunde verletzter Mann dieser Personen wurde zur Wundversorgung eingelassen, zwei weitere Männer verhielten sich gegenüber dem Sicherheitspersonal aggressiv und verständigten per Handy weitere dort wohnende Landsleute. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 60 Personen starke, sehr aggressiv gestimmte Gruppe, die sich mit Baustellenmaterial und Mobiliarteilen bewaffnete und sich gegen das Sicherheitspersonal auflehnte. In der Folge wurden Pflastersteine in Richtung des Pfortenhäuschens geworfen, wohin sich die Security-Mitarbeiter gerettet hatten. Durch die Wurfgeschosse wurden die Fensterscheiben, eine Glastür sowie die Fassade der Wache beschädigt. Als die alarmierte Polizei vor Ort eintraf, verlagerte sich die Aggression der Menschenmenge Richtung der Beamten. Vereinzelt flogen auch Pflastersteine, die mit Schutzschildern abgewehrt wurden. Verletzt wurde dabei indessen niemand. Erst nach Hinzuziehung weiterer Polizeibeamter löste sich die Menge auf. Der Großteil der Personen verschwand anschließend in den Unterkünften, insgesamt dreizehn festgestellte Tatverdächtige wurden durch die Polizei vorläufig festgenommen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe ermitteln unter anderem wegen Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte beim zuständigen Richter den Erlass von Haftbefehlen gegen zwölf der Tatverdächtigen.

Kelsterbach – Mehrere hundert Euro hat ein bislang noch unbekannter Täter bei einem Raubüberfall auf einen Supermarkt am Montagabend (24.08.) erbeutet. Der maskierte Kriminelle hatte gegen 19.40 Uhr das Geschäft in der Mörfelder Straße betreten, bedrohte anschließend die Kassiererin mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte sie zur Herausgabe der Einnahme auf. Die Mitarbeiterin nahm das Bargeld aus der Kasse und steckte es in die schwarze Tasche des Ganoven. Dieser flüchtete anschließend mit seiner Beute zu Fuß in Richtung Bahnhof. Der Fliehende war circa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1,72 Meter groß. Laut Zeugenaussage sprach er mit einem osteuropäischen Akzent und hatte eine korpulente Statur. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpollover, einer schwarzen Jogginghose und grauen Sportschuhen. Sein Gesicht hatte er mit einer schwarzen Wollmütze mit Sehschlitzen verdeckt.

Kestert – Freitag, 21.08.2015, ein unbekannter Täter gelangte durch die unverschlossene Haustür in die Wohnung des Geschädigten und entwendete aus einer Geldbörse Bargeld. Er wurde durch den Geschädigten bei der weiteren Tatausführung gestört, nachdem dieser durch den Lichtschein eines Handys aufmerksam geworden ist. Der Täter flüchtete über die Rückseite des Hauses in ein Gartengrundstück. Es soll sich um einen ca. 20-21-jährigen Mann mit dunklen Haaren und gebräuntem Teint gehandelt haben. Der Mann sei schlank gewesen und habe eine weiße Sporthose, eine dunkle Sportjacke mit weißen Streifen und Turnschuhe getragen.

Kirchheim – Am frühen Sonntag ist einem 31-jährigen Kirchheimer von zwei Männern der Geldbeutel mit Inhalt entrissen worden. Die beiden Täter sind daraufhin geflüchtet. Der 31-Jährige war gerade dabei, an einem Automaten in der Hindenburgstraße Zigaretten zu holen. Hier fragte zunächst einer der Täter, ob er eine Zigarette bekommen könne. Der Kirchheimer bat noch kurz um Geduld, worauf der Wortführer dem 31-Jährigen den Geldbeutel mit einem geringen Bargeldbetrag und persönlichen Dokumenten aus der Hand entriss. Beide Männer flüchteten daraufhin in Richtung Dettinger Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Die beiden Täter waren circa 25-35 Jahre alt, 175-185 cm groß, hatten dunkle kurze Haare und einen dunklen Teint. Sie sprachen gebrochen Deutsch, ein Täter trug ein graues Kapuzenshirt.

Künzelsau – Nach einer handfesten Auseinandersetzung am Dienstagabend am Künzelsauer Gemeindehaus sucht die Polizei einen der Beteiligten sowie Zeugen des Vorfalls. Gegen 21.30 Uhr verständigte ein Passant die Polizei, da sich im Bereich der Fußgängerfurt, an der Einmündung zur Austraße zwei Männer schlagen würden. Beim Eintreffen der Streife lag einer der Beteiligten, ein 25-jähriger Mann, leichtverletzt auf dem Boden. Sein Fahrrad lag neben ihm. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr der 25-Jährige mit seinem Rad den Gehweg der Lindenstraße. Durch Klingeln machte er einen Mann, der an einem Fußgängerüberweg auf dem Gehweg stand, auf sich aufmerksam und wurde von diesem offenbar sofort angeschrien. Der 25-Jährige stieg daraufhin von seinem Rad ab, worauf sich ein Streit entwickelte. Im Verlauf der Auseinandersetzung schubste der Unbekannte den Radfahrer nach hinten, worauf er über sein Rad stürzte und zu Boden fiel. Bei dem Sturz erlitt der 25-Jährige leichte Verletzungen und wurde im Krankenhaus ambulant behandelt. Sein Kontrahent hatte beim Eintreffen der Polizei bereits das Weite gesucht. Es soll sich um einen 40 bis 50 Jahre alten, etwa 1,75 Meter großen, korpulenten Mann handeln. Auffallend war wohl sein dicker Bauch. Er hat blonde Haare und war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer kurzen Sporthose. Nach der Auseinandersetzung soll eine Frau hinzugekommen sein, mit der sich der Unbekannte in russischer Sprache unterhalten hat.

Leimen/Rhein-Neckar-Kreis – Am Dienstagmittag, gegen 14.30 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter aus dem Büro eines Autowerkstatt in der Rohrbacher Straße über 2.000 EUR, während ein weiterer Täter die Besitzer und den Lehrling in der Werkstatt ablenkte. Als die Angestellte in das Büro zurück kam und den Diebstahl bemerkte, befand sich der Täter noch im Büro. Dieser verließ die Räumlichkeiten, rief seinem Komplizen, der noch in der Werkstatt stand, etwas zu und rannte davon. Der Werkstattbesitzer und sein Lehrling nahmen sofort die Verfolgung des flüchtigen Täters auf. Sie konnte ihm durch die Johann-Reidel-Straße, die Kaiserstraße bis in die Schwetzinger Straße folgen, wo sie ihn aus den Augen verloren. Als sie zurück zur Werkstatt kamen, hatte sich der andere Täter bereits entfernt. Gegen 18 Uhr tauchte dieser aus noch nicht bekannten Gründen wieder auf ihrem Grundstück auf, wo der 35-jährige Mann von den Automechanikern bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte. Bei einer Durchsuchung seines Autos, welches in der Kaiserstraße abgestellt war, konnte die Jacke des zweiten, noch flüchtigen Täters gefunden werden. Dieser Täter kann wie folgt beschrieben werden: etwa 25 – 30 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, sehr schlanke und sportliche Statur, dunkle, kurze Haare, trug einen Dreitagebart, dunkler Teint, hatte eine halsanliegende Kette mit Tigeraugenperlen an und war komplett in Blau gekleidet.

Leinfelden-Echterdingen-Oberaichen – In die Klinik gebracht werden mussten zwei 31 und 34 Jahre alte Asylbewerber aus Syrien und Algerien, die in der Nacht zum Donnerstag, kurz nach Mitternacht, in der Asylunterkunft in der Steinbeisstraße aneinander geraten waren. Der Polizei war gegen 00.20 Uhr eine Schlägerei in der Unterkunft gemeldet worden. Als mehrere Streifen an der Örtlichkeit eintrafen, hatte sich die Situation bereits wieder beruhigt. Die Ermittlungen ergaben schließlich, dass es vermutlich aufgrund eines geringen Anlasses (beschädigtes Fahrradschloss) zunächst zu einem verbalen Streit zwischen dem Besitzer des Fahrrades, einem 31-jährigen Syrer und mehreren Algeriern gekommen sein dürfte. Dieser Streit eskalierte schließlich und der Syrer soll von dem 34-jährigen Algerier mit einem Küchenmesser bedroht worden sein. Dabei wurde angeblich auch Reizgas oder Pfefferspray versprüht. Bei der Auseinandersetzung wurde außerdem eine Glastür beschädigt. Beide Kontrahenten klagten über leichte Schmerzen im Gesicht und Rücken und wurden zur ärztlichen Behandlung vom DRK in verschiedene Kliniken gebracht. Der Polizeiposten Leinfelden-Echterdingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Lüneburg – Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Bürgers konnte die Polizei in den Nachmittagsstunden des 24.08.15 zwei georgische Ladendiebe vorläufig festnehmen. Im Parkplatzbereich des Loewe-Center, Wulf-Werum-Straße, war dem Passanten gegen 15:00 Uhr ein Pkw mit zwei verdächtigen Männern aufgefallen. Verständigte Polizeibeamte konnten die beiden 30 und 36 Jahre alten georgischen Staatsbürger mit Aufenthaltsorten in Buchholz und Hannover kontrollieren. Im Fahrzeug fanden die Beamten darüber hinaus Zigaretten im Wert von gut 350 Euro sowie Hundezubehör im Wert von gut 200 Euro. Die Gegenstände hatten die Männer, die bereits polizeilich in Erscheinung getreten waren zuvor im Loewe-Center gestohlen. Darüber hinaus stellten die Beamten eine kleinere Menge Drogen sicher. Da sich am Pkw auch falsche Kfz-Kennzeichen befanden, wurde auch der Pkw beschlagnahmt. Die Polizei nahm die beiden georgischen Staatsbürger vorläufig fest. Sie wurden nach ihren Vernehmungen am heutigen Tage in Absprache mit der Staatsanwaltschaft aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.

Magdeburg – Mit einer lebensgefährlichen Verletzung endete am Mittwoch ein Streit vor einer Asylbewerberunterkunft in Magdeburg. Ein 25-jähriger Mann aus Afghanistan musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Krankenhaus operiert werden. Laut Polizeiangaben kam es gegen 16 Uhr vor der Asylbewerberunterkunft im Bruno-Taut-Ring zu einem Streit zwischen einer Gruppe Tschetschenen und einem Afghanen. Ein Wachschutzmitarbeiter konnte den Streit zunächst schlichten. Kurz darauf zog ein Tschetschene ein Messer und stach auf den Afghanen ein. Der mutmaßliche Täter ist flüchtig.

Meerbusch – Am Montagmorgen (24.8.), um kurz vor 8 Uhr, beobachteten Zeugen am Badener Weg einen Vorfall, dessen Hintergründe bislang unbekannt sind. Ein Mann, 30 bis 40 Jahre alt, hatte ein 7-jähriges Mädchen dazu bewegen wollen, mit ihm und seiner weiblichen Begleiterin in einen Bus der städtischen Verkehrsbetriebe einzusteigen. Zu dem Zweck fasste er die 7-Jährige am Arm und führte sie über die Straße in Richtung Haltestelle. Passantinnen, die das Mädchen und seine Familie kennen, sprachen den Unbekannten an und forderten ihn auf, die Schülerin in Ruhe zu lassen. Der Mann ließ von dem Kind ab und gab vor, die Zeuginnen nicht zu verstehen. Anschließend stieg er, zusammen mit der etwa gleichaltrigen Frau, in den Bus Richtung Haus Meer ein. Die Zeuginnen brachten das Kind zu seinen Eltern, die anschließend die Polizei informierten. Die Kripo versucht nun nähere Informationen zu den Hintergründen und zur Identität des beschriebenen Paares zu ermitteln. Zu dem Zweck befragte sie am Montag und Dienstag (25.8.) Zeugen des Vorfalls. Möglicherweise können sich weitere Personen (zum Beispiel Busfahrgäste) an das Paar erinnern, das am Badener Weg zustieg. Der Mann war etwa 30 bis 40 Jahre alt, von normaler Statur und 170 bis 178 Zentimeter groß. Er hatte einen dunklen Teint, kurze, schwarze Haare, einen Dreitagebart und trug eine blau-gelbe Jacke. Seine Begleiterin war etwa gleichalt aber kleiner und ein wenig fülliger als ihr Partner. Sie hatte lange, schwarze Haare.

Memmingen – Das Amtsgericht Memmingen ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen die Untersuchungshaft gegen einen 31-jährigen Portugiesen wegen des Verdachts der Vergewaltigung an. Eine Woche zuvor erstattete die ehemalige Freundin des Verdächtigen, eine 23-jährige Angestellte aus Baden Württemberg, Strafanzeige beim Kriminaldauerdienst Ulm. Sie hatte eine längere Beziehung zu dem Mann sechs Wochen vor der Tat beendet. Damit wollte dieser sich nicht abfinden. Er schickte ihr regelmäßig unerwünschte SMS, um mit ihr wieder in Kontakt zu treten. Diese wurden von der Frau zunächst ignoriert. Dann lockte sie der Tatverdächtige unter dem Vorwand, er möchte ihr 500 Euro für noch offene Schulden zurückzahlen, nach Memmingen. Gemeinsam suchten sie abends nach 21 Uhr eine Memminger Bankfiliale auf, um das Geld am Automaten abzuheben. Zur Auszahlung des Geldes kam es nicht, weil die Bankkarte des Beschuldigten nicht akzeptiert wurde. Nun dirigierte der Mann sein Opfer auf einen Parkplatz im Stadtgebiet von Memmingen. Dort bedrohte er seine ehemalige Freundin mit einem Messer und verlangte von ihr, dass sie sexuelle Handlungen an ihm vornimmt. Andernfalls würde er sie umbringen. Unter dem massiven Druck des Mannes und nach weiteren Handgreiflichkeiten kam es nach Einschätzung der Ermittler im verschlossenen Auto zu sexuellen Handlungen gegen den Willen der Frau. Nach der Tat fuhren beide zusammen zu einer Tankstelle in Memmingen, um sich Getränke zu kaufen. Dort konnte das verängstigte Opfer seinen Peiniger zum Aussteigen bewegen und einen günstigen Augenblick zur Flucht nutzen. Bei der anschließenden Spurensicherung konnten an Kleidungsstücken belastende Spuren gesichert werden. Das vermutliche Tatmesser konnte ebenfalls im Auto aufgefunden und sichergestellt werden. Der Beschuldigte bestreitet, dass er gegen den Willen der jungen Frau gehandelt hat.

Metzingen – Bei einer Auseinandersetzung ist ein Mitarbeiter einer Fastfood-Kette von einem Gast attackiert worden. Am Samstagmorgen frühstückten kurz vor 10.00 Uhr zwei Männer in der Lokalität in der Ulmer Straße. Währenddessen beleidigten und bespuckten sie bereits weitere anwesende Gäste. Als sie ausgegessen hatten, begaben sie sich zum Anlieferzugang, wo sie einen Angehörigen des Restaurants unvermittelt zu Boden schlugen. Anschließend flüchteten sie über ein angrenzendes Parkhaus in die Pfleghofstraße. Dort versteckte sich der Haupttäter in einem Wohnhaus unter der Kellertreppe. Die hinzugerufene Polizei konnte den 34-jährigen Mann dort trotz massiver Gegenwehr festnehmen. Der zweite Täter blieb dagegen trotz intensiver Fahndung verschwunden. Er wird als kleiner, dünner Mann mit orientalischem Aussehen beschrieben. Das Alter wird auf Ende 30 geschätzt. Neben dem Vollbart fiel den Zeugen noch eine graue Kapuzenjacke auf.

Neubrandenburg – Am 26.08.2015, gegen 15:57 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass es auf dem Dähnholm in Stralsund, in der Asylbewerberunterkunft, zu einer versuchten Vergewaltigung gekommen sei. Nach ersten Erkenntnissen versuchte ein 34-jähriger Tatverdächtiger eine 34-Jährige zu vergewaltigen. Die Geschädigte habe laut geschrien, sodass der 34-Jährige von ihr abließ. Durch die eingesetzten Polizeivollzugsbeamten konnte der Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Die Geschädigte erlitt nach ersten Erkenntnissen einen Schock und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizeiinspektion Anklam übernommen und dauern gegenwärtig an.

Norden – Am Dienstagabend ereignete sich auf der Hauptstraße, Ecke Halbemonder Straße in Hage, eine Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Autofahrer fuhr mit seinem dunklen Audi A4 in die Beifahrerseite eines grünen Opel Astra. Am Steuer des Opel saß ein 18-Jähriger aus Hage. Nach Angaben des jungen Fahrers kam der Unfallverursacher mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit aus der 20er Zone und kollidierte anschließend mit seinem Fahrzeug. Der Fahrer des Unfall verursachenden Pkws stieg aus und flüchte in Richtung Lütetsburg als er hörte, dass die Polizei hinzugezogen werden sollte. Der Fahrer wird folgendermaßen beschrieben: etwa 177 cm groß und kräftig gebaut. Er hat braune, kurze Haare und einen hellen Teint. Der Mann sprach gebrochen deutsch. Die Schäden an dem Audi müssten sich linksseitig in Höhe der Scheinwerfer befinden.

Olpe – Nach Vernehmung der Geschädigten und weiteren Ermittlungen, konnte der Sachverhalt inzwischen weitestgehend aufgeklärt werden. Danach kam es am Montagnachmittag in der Notunterkunft Am Finkenhagen in Olpe zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 39-Jährigen Asylbewerber und seiner 29-jährigen Ehefrau. Hierbei wurde der Ehemann handgreiflich und die Geschädigte flüchtete durch ein offen stehendes Fenster, des in der ersten Etage gelegenen Wohnraumes, ohne hierbei auf die Höhe zu achten. Sie stürzte, ohne Einwirkung des Ehemanns, hinab und erlitt dabei diverse Verletzungen, die allesamt nicht lebensbedrohlich waren, jedoch eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Der zunächst festgenommene Ehemann wurde inzwischen entlassen. Die Ermittlungen gegen ihn wegen Körperverletzung dauern an.

Pforzheim – Mit einem aggressiven Fahrgast sah sich ein 45 Jahre alter Busfahrer am Samstagabend während der Fahrt von Knittlingen nach Pforzheim konfrontiert. Der alkoholisierte 34-Jährige war kurz vor 22.00 Uhr in Knittlingen zugestiegen. Während der Fahrt bei Kleinvillars habe der Mitfahrer geschrien und begonnen, sich auszuziehen. Auf Ansprache des Busfahrers sei der Mann zunächst ruhiger geworden, habe jedoch in Höhe von Ölbronn erneut lautstark auf sich aufmerksam gemacht. In der Folge habe er den 45-Jährigen beleidigt und sei zunehmend aggressiver geworden. Kurzerhand fuhr der Buslenker direkt zum inzwischen telefonisch unterrichteten Polizeirevier Pforzheim-Nord. Als der Mann dies wohl erkannte, sei er direkt zum Fahrer gegangen und habe mit einer Flasche nach ihm geschlagen, was der Angegriffene anscheinend noch mit einer Hand abwehren konnte. Im Weiteren bespuckte er den 45-Jährigen und habe mit den Händen während der Fahrt auf dessen Kopf eingeschlagen. Am Polizeirevier angelangt habe der Alkoholisierte seinen Kopf schließlich selbst so stark gegen die Scheibe der vorderen Bustür geschlagen, dass diese zerbrach. Anschließend behauptete er, von dem Fahrer geschlagen worden zu sein. Als die Polizeibeamten den mit einer blutenden Kopfwunde verletzten Mann auf der Polizeidienststelle nach Ausweispapieren durchsuchen wollten, schlug er offenbar seinen Kopf unvermittelt drei Mal so heftig gegen den Tresen, dass er von einem hinzugerufenen Rettungsteam in die Notaufnahme einer Klinik eingeliefert werden musste. Lebensgefahr bestehe bei dem aus Algerien stammenden Asylbewerber jedoch nicht. Ihm wurden wegen des Verdachts auf Alkohol- und Drogeneinwirkung zwei Blutproben entnommen. An dem Linienbus der Linie 734 entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Ravensburg – Die Polizei ermittelt gegen zwei unbekannte Täter, die sich eines tätlichen Übergriffs am Montagmittag gegen 11.45 Uhr auf einen 24 Jahre alten Mitarbeiter eines Bekleidungsgeschäftes in der Bachstraße zu verantworten haben. Nach einem vorausgegangenen Ladendiebstahl von zwei Jeanshosen in dem Geschäft, bei dem das Duo von einer Zeugin beobachtet werden konnte, nahm der darüber informierte 24-jährige Beschäftigte sofort die Verfolgung der zwei Flüchtenden in Richtung Olgastraße auf. Noch auf der Karlstraße gelang es dem 24-Jährigen, einen der beiden Täter zu überwältigen und zu Boden zu bringen. Unvermittelt und mit voller Wucht trat der zweite der beiden Täter gegen den Kopf seines Opfers und konnte so die Fixierung seines Mittäters lösen. Beide Täter ergriffen hierauf erneut mitsamt ihrer Beute die Flucht. Verletzt alarmierte der 24-Jährige daraufhin die Polizei, die trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen im Stadtgebiet die Täter nicht lokalisieren konnte. Beschrieben werden kann das Duo wie folgt: 1. Täter: Alter etwa 35 Jahre, zirka 190 cm groß, normale Statur, bekleidet mit hellem T-Shirt und hellblauer Jeans, trug eine weiße Base Cap und auffallend rote Turnschuhe 2. Täter: Alter etwa 35 Jahre, zirka 175 cm groß, dünne Statur, bekleidet mit schwarzer Base Cap. Beide Täter sprachen osteuropäischen Akzent.

fahndungsfotoSalzburg / Österreich – Die Identität jenes Mannes, der am 8. August eine 17- Jährige in Salzburg in einem Gebüsch in der Nähe eines Radweges vergewaltigte und danach flüchtete, ist geklärt. Bei dem Gesuchten handelt es sich laut Polizei um einen 38- jährigen französischen Staatsbürger rumänischer Herkunft, der bereits in anderen Ländern wegen Eigentumsdelikten gesucht wird. Gegen den Mann wurde ein europäischer Haftbefehl erlassen. Der Verdächtige hatte in den Abendstunden die 17- Jährige, die mit ihrem Rad unterwegs war, beim Treppelweg an der Salzach zu Sturz gebracht, in ein Gebüsch gezerrt und sich dann an ihr vergangen . Der Jugendlichen gelang schließlich die Flucht, der Täter türmte auf einem Fahrrad. Kriminalisten konnten im Zuge der Ermittlungen biologische Spuren und einen Fingerabdruck sichern. Es wurde ein DNA- Profil erstellt, das danach in internationale Datenbanken eingespeist wurde. Beim Abgleich kam es gleich zu mehreren Treffern: Der 38- Jährige wird bereits in Spanien, Dänemark und Frankreich wegen Eigentumsdelikten gesucht.

Salzgitter-Lebenstedt – Albert-Schweitzer Straße, City Carree, 26.08.2015, 19.35 Uhr. Ein unbekannter Täter wurde von einem Detektiv bei einem Diebstahl in einem Geschäft im City Carree an der Albert-Schweitzer Straße beobachtet. Als der Täter von dem Detektiv angesprochen wurde, warf er seinen Rucksack weg und flüchtete. Im Rucksack befanden sich 8 original verpackte Parfümpackungen im Wert von etwa 260 Euro. Eine Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos. Der flüchtige Täter soll etwa 25 Jahre alt, schlank und ungefähr 175cm groß gewesen sein. Er hatte eine dunkleren Teint und schwarze, kurze Haare. Bekleidet war der Täter mit einer hellblauen Jeanshose, einem dunklem kurzärmligen Hemd und weißen Sportschuhen.

Siegen – Im Fall eines aktuellen Straßenraubes, der sich am frühen Dienstagmorgen auf der Koblenzer Straße ereignete, bittet das Siegener Kriminalkommissariat 5 um Mithilfe der Bevölkerung. Drei noch unbekannte Täter überfielen um 05.10 Uhr einen 25-jährigen Freudenberger, der dort zu Fuß die Koblenzer Straße in Richtung Siegen entlang ging. In Höhe einer Gaststätte wurde er von zwei Personen von hinten angefallen und nieder geschlagen. Ein dritter Täter stand etwas abseits und schaute während des Überfalls zu. Die beiden Haupttäter, die den blauen PUMA-Rucksack des Opfers raubten, werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 25 Jahre, ca. 175 cm, schlank, blaue und dunklere Oberbekleidung, helle Basketball-Schuhe, sprach vermutlich mit russischem Akzent. 2. Täter: ca. 30 Jahre, ca. 185 bis 190 cm, kräftig-korpulent, helles Muskelshirt, vermutlich Deutscher, markantes Gesicht.

Stuttgart – Mitte – Ein Unbekannter entwendete am frühen Sonntagmorgen (23.08.2015) an der Stadtbahnhaltestelle Rotebühlplatz das Handy eines 24-Jährigen. Beide Beteiligten saßen zunächst gegen 04.30 Uhr im Haltestellenbereich auf einer Bank und warteten auf die Bahn. Als dem 24-jährigen das Handy aus der Hosentasche rutschte und unter die Bank fiel, reagierte der Täter sehr schnell. Er schnappte das Gerät und rannte weg. Der Geschädigte verfolgte und stellte ihn. Als er sein Handy zurückverlangte, bedrohte ihn der Dieb und stieß ihn weg, bevor er seine Flucht unbehelligt fortsetzte. Täterbeschreibung: 20-25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle kurze glatte Haare, Dreitagebart, dunkler Teint, sprach mit ausländischem Akzent, trug weißes T-Shirt.

Ulm – Wie eine Zeugin später der Polizei berichtete, fiel ihr der Mann gegen 20 Uhr im Gehrnweg auf. Er zeigte sich dabei der 27-Jährigen in schamverletzender Weise. Gleich darauf bemerkte die Frau den Exhibitionisten auch noch in der Straße Auf der Laug. Dann verliert sich die Spur des Unbekannten. Die Zeugin beschreibt den Täter als einen etwa 30 Jahre alten Mann, der circa 180 cm groß und schlank ist. Der Mann wirkt südeuropäisch, hat jedoch einen hellen Teint und trägt einen Mehrtagesbart. Er hat dunkle Haare und trug Dienstagabend ein grünes T-Shirt und hellblaue Jeans.

Viersen – Mehrere zig Euro Bargeld erbeutete ein Trickdieb am Dienstag, gegen 10:00 Uhr, in der Viersener Innenstadt. Der Mann sprach am Ticketautomaten auf dem Parkplatz Petersstraße den gehbehinderten Senior an. Der spätere mutmaßliche Trickdieb wollte Geld gewechselt haben, worauf der 77-jährige Viersener in seiner Geldbörse nachschaute. Der Fremde fummelte dann in der Geldbörse des Seniors herum und wurde von diesem zweimal energisch aufgefordert, dies zu unterlassen. Dennoch war es dem Mann gelungen, dem Viersener sein Scheingeld zu stehlen, was der Senior erst einige Zeit später bemerkte. Der mutmaßliche Dieb wird wie folgt beschrieben: Er war ca. 40-45 Jahre alt, zwischen 175-180 cm groß und kräftig. Er hatte dunkles, braunes, kurzgeschnittenes Haar und einen getönten Teint. Er war mit einer dunkelbraunen Wildlederjacke bekleidet und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Weingarten – Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem sexuell auffälligen Mann, der sich am Montagmittag gegen 11.45 Uhr auf der Straße Nessenreben einer 59 Jahre alten Frau gegenüber nackt und an seinem Geschlechtsteil onanierend zeigte. Der Mann war etwa 55 Jahre alt, stark gebräunt und von muskulöser Statur.

Wetzlar-Dutenhofen – Einen gehörigen Schrecken versetzte ein Exhibitionist einer Besucherin des Dutenhofener Sees. Die junge Frau wollte sich am Freitagnachmittag (21.08.2015) am Ostufer des Freizeitgewässers sonnen, als ihr gegen 16.00 Uhr auf dem Weg oberhalb des Ufers ein Mann auffiel. Der war zunächst an ihr vorbeigegangen, kehrte aber dann wieder zurück. Der Unbekannte zog plötzlich seine Hose herunter und zeigte sich der Frau nackt. Diese nahm ihre Sachen und lief davon. Der Mann war etwa 30 bis 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von normaler Statur. Er trug keine Oberbekleidung, eine rot karierte knielange Hose und eine schwarze Kappe. Nach Einschätzung des Opfers handelte es sich um einen Südländer.

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71 KOMMENTARE

  1. FLÜCHTLING STELLT SICH ALS INTERNATIONAL GESUCHTER VERBRECHER RAUS

    IN HANNOVER

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Mutmasslicher-Moerder-in-
    Fluechtlingsunterkunft-in-Kleefeld-gefasst

    „International gesuchter Verbrecher Mutmaßlicher Mörder in Flüchtlingsheim gefasst

    Die Polizei hat am Donnerstag einen international gesuchten Verbrecher in einem Flüchtlingswohnheim in Kleefeld festgenommen. Ermittlungen des Bundeskriminalamtes (BKA) hatten die Fahnder nach Hannover geführt, wo sich Loran Guy M. offenbar versteckte. Der 23 Jahre alte Kongolese steht unter dem Verdacht, seine ehemalige Lebensgefährtin getötet zu haben.“

  2. Traurig, traurig, traurig!

    Und was kann man dagegen tun anstelle weiteren Webspace mit unnützen Kommentaren zu füllen?

  3. Hat sich bei Ladendetektiven denn noch nicht herum gesprochen, dass alle Ausländer Kleidung und Nahrung klauen dürfen?

    Man muss nur ermtteln wieviel geklaut wurde und die Rechnung dann dem zuständigen Landratsamt melden, die Rechnung wird dann beglichen…

    Gilt aber nur für evtl. Asylbewerber (im Zweifel alle ausländisch ausehende Menschen). Deutsche sind natürlich weiterhin zu verfolgen, im Zeifel sogar härter als zuvor, damit die nicht auf dumme Gedanken kommen, das für Deutsche die Gesetze auch nicht mehr gelten…

  4. Wenn das gezielte Ansiedeln von Primitivkulturen, Pardon, traumarisierten Flüchtlingen™ im gleichen Mass anhält, sind bis Ende 2020 knapp 4 Mio. hier.
    Dann werden solche Vorfälle nicht einmal mehr als Bagatelldelikt notiert.

  5. 9 Das_Sanfte_Lamm (28. Aug 2015 16:12)

    Wenn das gezielte Ansiedeln von Primitivkulturen, Pardon, traumarisierten Flüchtlingen™ im gleichen Mass anhält, sind bis Ende 2020 knapp 4 Mio. hier.

    Was spricht denn gegen 5 Mio. schon nächstes Jahr???

    Von 2014 zu 2015 eine Verfünffachung und wenn es stabil weiter läuft, dann von 2015 zu 2016 ebenfalls eine Verfünffachung…

  6. Zu dem Film „Barfuss im Kaufhof“ schreibt die mopo24:

    Aktuell ist Omar R. in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) am Adalbert-Stifter-Weg gemeldet.

    Ich hoffe das ist ein redaktioneller Fehler. Aktuell müsste seine Anschrift irgend eine JVA sein.

  7. #12 Marie-Belen (28. Aug 2015 16:24)

    Diesen Monat war bisher an 11 Tagen die Besucherzahl über 100.000. Der aktuelle Monats-Durchschnitt liegt bei 98.640 Besucher/Tag. (Die beide Tage an denen PI nicht erreichbar war rausgerechnet)

  8. @#14 VivaEspana (28. Aug 2015 16:26)

    Der Schwarze hatte ein weißes Band am rechten Arm. Ist bestimmt sein ID-Band von der Erstaufnahme.

  9. #10 WahrerSozialDemokrat (28. Aug 2015 16:14)
    9 Das_Sanfte_Lamm (28. Aug 2015 16:12)

    Wenn das gezielte Ansiedeln von Primitivkulturen, Pardon, traumarisierten Flüchtlingen™ im gleichen Mass anhält, sind bis Ende 2020 knapp 4 Mio. hier.

    Was spricht denn gegen 5 Mio. schon nächstes Jahr???

    Von 2014 zu 2015 eine Verfünffachung und wenn es stabil weiter läuft, dann von 2015 zu 2016 ebenfalls eine Verfünffachung…

    *Schulterzuck*

    Es sei jedem empfohlen, Grimmelshausens detaillierte Beschreibung vom grauenhaften Überfall auf den Bauernhof durch die Landsknechte in „Simplicissimus“ zu lesen und sich gut einzuprägen – ein dmals normaler Vorfall, der im Dreißigjährigen Krieg allenfalls eine kleine Randnotiz wert gewesen sein dürfte.
    Alternativ dürften die von Bosnien und Kosovaren begangenen Überfälle auf Serben in deren Enklaven genügen, denen alleine (wenn ich mich ad hoc erinnere) im Winter 1998/1999 1200 Serben zum Opfer fielen, davon die meisten grausam ermordete und verstümmelte Frauen und Kinder.

  10. Hier noch einige germanophob-rassistische Morde, für die sich keiner interessiert, obwohl sie von Männern an Frauen begangen wurden:

    http://www.ehrenmord.de/doku/fuenfzehn/doku_2015.php

    Vermutlich haben die meisten dieser ermordeten vorher nachgeplappert „mein Moslem ist nicht so wie die anderen“…

    Tja, sie haben sich geirrt die Mädels…

  11. Und wie viele INVASOREN-Delikte werden mittlerweile gar nicht erst gemeldet – bes. von Kaufhäusern die sich fürchten „rassistisch“ zu erscheinen.

    Und wie viele Behörden verschweigen immer noch beharrlich den Täterhintergrund? Von den LÜGENMEDIEN ganz zu schweigen!

  12. Vor kurzem hieß es in den Medien das der Absatz von Fahrrädern in Deutschland richtig zugelegt hat im Vergleich zu Resteuropa. Ein Gutmensch würde sagen das die Leute mehr auf die Umwelt achten und deshalb Fahrrad statt Auto fahren. Ich behaupte das die Fahrraddiebställe zugenommen haben und sich die Bereicherten deshalb neue Bikes gekauft haben.

    Schwarze Schafe in der Erstaufnahmeeinrichtung: Die Brucker Polizei ermittelt derzeit gegen einige Asylbewerber aus dem Kosovo, die offenbar organisierten Fahrrad-Diebstahl betreiben. Ins Rollen kamen die Ermittlungen durch einen Zufall. Ein Brucker beobachtete, wie sein Fahrrad gestohlen wurde. Er verfolgte die Diebe bis zur Erstaufnahme-Einrichtung am Fliegerhorst und ging zur Polizei. Wie ein Sprecher der Brucker Inspektion auf Tagblatt-Nachfrage bestätigt, fanden die Beamten das Fahrrad in einem Zimmer der Asyl-Unterkunft. Es war in Einzelteile zerlegt und lag verpackt in einer riesigen Tasche. Diese war beschriftet mit einer Adresse im Kosovo und sollte offenbar von einem Kurierfahrer abgeholt werden. Die Beamten fanden auch ein weiteres gestohlenes Rad, das in dem Zimmer auf die selbe Art deponiert war. Insgesamt nehmen Anzeigen wegen Fahrrad-Diebstählen seit einiger Zeit zu, wie der Sprecher sagt – auch wenn natürlich schon immer Fahrräder geklaut wurden.

    http://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/asylbewerber-fuerstenfeldbruck-organisieren-rad-diebstaehle-5385198.html

  13. OT:

    Das Aussetzen des Dublin Abkommens für sogenannte „Syrer“ trägt schon Früchte. Nun schmeißen noch mehr Araber ihre Pässe weg und behaupten sie sind Syrer und die vermeindlich echten Syrer machen sich nun noch mehr auf den Weg nach Deutschland, alle in das gelobte Land der dümmsten Menschen dieses Globuses!

    Danke Angela

  14. #12 Marie-Belen (28. Aug 2015 16:24)
    Sind das 112 000 Aufrufe(also auch theoretisch von einer Person, die mehrmals die Seite neu aufruft) oder sind das alles einzelne IP-Adressen?

  15. Nicht, dass ein dreister Kriminaler im Auftrag der verlogenen Polit-Leute uns weiter die Mär erzählt, die sprunghaft angestiegenen Wohnungseinbrüche hätten nichts mit der Massenflutung unseres Landes durch illegal einreisende Mohammedaner zu tun.
    Einbruchserie, zwei Tunesier, in deren Wohnungen und deren Fahrzeug zahlreichesDiebesgut
    Stuttgart – Wangen (ots) – Polizeibeamte haben am Mittwoch (27.08.2015) gegen 04.15 Uhr in Wangen zwei mutmaßliche Wohnungseinbrecher im Alter von 26 und 29 Jahren festgenommen. Umfangreiche Ermittlungen führten die Beamten auf die Spur der beiden Tatverdächtigen. Sie sollen seit Ende Juli diesen Jahres im Stadtteil Wangen in mindestens neun Wohnungen eingestiegen sein. Sie nutzten dabei jeweils die offenstehenden Fenster und erbeuteten überwiegend Bargeld, Schmuck und Mobiltelefone (siehe hierzu auch unsere Pressemitteilungen). Bei Durchsuchungen der Wohnungen sowie eines Fahrzeugs beschlagnahmten die Ermittler zahlreiches Diebesgut, das neben den bekannten Taten, offenbar auch aus weiteren Straftaten stammen dürfte. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Die beiden tunesischen Tatverdächtigen sind am Donnerstag (27.08.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt worden, der Haftbefehle erlassen hat.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3107638

  16. Neuer Trick der Kulturbereicherer macht zwei Damen um einen großen Geldbetrag ärmer; Sprache gehört immer zur Personenbeschreibung und muss von der Polizei von den Geschädigten erfragt werden; ob das die Freiburger Polizei jemals kapiert?
    Freiburg (ots) – Am Mittwoch, 26.08.2016, gegen 13:15 Uhr, wurde eine 80-Jährige sowie eine 67-jährige Dame von zwei bislang unbekannten männlichen Tätern ausgetrickst und beraubt. Die beiden Damen trafen sich in der Innenstadt in Freiburg und fuhren dann mit der Straßenbahn in Richtung Landwasser/ Moosgrund. Eine der Damen hob zuvor auf einer Bank in der Innenstadt einen Geldbetrag im vierstelligen Bereich ab. Nachdem die beiden an der Haltestelle Moosgrund ausstiegen, wurden sie plötzlich durch unbekannte Personen vor dem Anwesen Moosgrund 5, von hinten mit einer Flüssigkeit, die wie Kot aussah bespritzt. Beide ahnten nicht von wem die Flüssigkeit gespritzt wurde und argwöhnten nicht, als sich die beiden unbekannten Täter sofort anboten um die Kotmischung zu beseitigen. Als Ablenkungsmanöver putzte einer der beiden Täter die Flüssigkeit von der Kleidung, während der andere Täter die mitgeführte beige Handtasche, welche sich im Rollator einer der Damen befand entwendete. Anschließend flüchtete einer der Täter in Richtung der Haltestelle Moosgrund, der andere in Richtung Auwaldstraße. In der entwendeten Handtasche befand sich u.a. ein schwarz/roter Geldbeutel, mit dem zuvor abgehobenen Geldbetrag. Bei den Tätern handle es sich um zwei Männer mit folgender Täterbeschreibung: Täter 1 trug ein dunkles Jackett, eine dunkle Hose sowie ein grünes Oberteil. Des Weiteren habe er ein „indisches “ Aussehen. Täter 2 wird auf 30 bis 50 Jahre geschätzt, 180 bis 185 cm groß, hellhäutig, grau-schwarz melierte Haare in Form eines Vokuhilas, er trug während der Tat eine lange Jeans sowie ein schwarzes T-Shirt mit weißem Aufdruck. Außerdem trug er eine Brille und führte eine rote Laptoptasche mit sich.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3107064

  17. Warum muss icvh mich seit neuestem bei JEDEM posting mit Passwort neu anmelden? Wohin ist die Vorschau verschwunden? Wer dreht an den PI Schrauben ?

  18. Nicht, dass ein dreister Kriminaler im Auftrag der verlogenen Polit-Leute uns weiter die Mär erzählt, die sprunghaft angestiegenen Wohnungseinbrüche hätten nichts mit der Massenflutung unseres Landes durch illegal einreisende Mohammedaner zu tun.
    Beim Versuch am Donnerstagnachmittag in ein Wohnhaus in der Straße Hinter den Gärten einzubrechen wurden vier Personen von den Hausbesitzern bemerkt und verjagt. Die südländisch aussehende Personengruppe aus zwei Männern und zwei Frauen machte sich gegen 16 Uhr am Dach, der an das Wohnhaus angrenzenden Garage zu schaffen. Sie versuchten vermutlich durch das Aufhebeln eines Fensters in das Wohnhaus zu gelangen. Nachdem der Bewohner des Hauses sie bemerkten, flüchteten die Vier. Eine Personenbeschreibung war nicht möglich. Zeugenhinweise, auch auf ähnliche Vorfälle und auf die Gruppe als solche, nimmt die Polizei in Ellwangen unter Telefon 07961/9300 entgegen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3108595

  19. Der Besitzer des LKW, in dem 71 Syrer verendet sind (ich sage es so wie es ist) gehört einem Bulgaren libanesischer Herkunft (was es alles gibt….).

    Bisher hat sich weder Angela Merkel noch Sigmar Gabriel oder Heiko Maas am Ort des Massenmords blicken lassen, die fahren lieber nach Heidenau. Auch Herr Özdemir findet, dass dieses Ereignis nicht mal einen Halbsatz wert ist.

    Wenn jemand noch einen Heuchelei-Beweis für Politiker-Darsteller benötigt hat, die eine Straßenschlacht für empörungswürdiger halten als einen Massenmord an 71 Personen, darunter mehrere Kinder: et voila!

  20. #9 Das_Sanfte_Lamm (28. Aug 2015 16:12)

    „Wenn das gezielte Ansiedeln von Primitivkulturen, Pardon, traumarisierten Flüchtlingen™ im gleichen Mass anhält, sind bis Ende 2020 knapp 4 Mio. hier.
    Dann werden solche Vorfälle nicht einmal mehr als Bagatelldelikt notiert.“

    Natürlich nicht, weil die Kunst des Schreibens dann der Vergangenheit angehören wird.

  21. Dann holte er sich beim Döner-Laden gegenüber ein langes Messer.

    Gut zu wissen, dass der freundliche Türke von nebenan im Dönerladen immer bereit ist, den traumatisierten „Flüchtlingen“ mit einem Messer helfend zur Seite zu stehen. Wenn das keine Willkommenskultur ist na dann weiss ich auch nicht mehr. Vorbildlich!

  22. Eigentlich haette man es wissen muessen.
    Wenn man sich alte Aktenzeichen XY-Folgen ansieht, z.T. 50 Jahre alt, da wird es bereits klar, was „cultural diversity“ praktisch bedeutet.

  23. #25 Badisches10 (28. Aug 2015 16:43)

    Darüber hielt ich gerade meiner Frau einen Vortrag. SPD-Fahimi tönte gleich rum, gegen Rechtsextreme Terroristen müsse nun besonders hart vorgegangen werden.

    Sag ich zu meiner Frau: Woher weiß die, das das Rechtsextreme waren? Das ist Täterwissen! Der normale rechtsstaatliche Gang wäre jetzt, Fahimi wegen mutmaßlicher Mitwisserschaft abzugreifen und stundenlang zu verhören. NUR ein Täter oder Mitwisser kann schon vor Abschluß der Ermittlungen wissen, wer als Täter in Frage kommt.

    Hängen Sie sich gleich nach einem Terrorakt aus dem Fenster und benennen Sie einen konkreten Täterkreis – schwuppdiwupp wäre bei Ihnen ein SEK zu Besuch. Mitwisserschaft, mutmaßliches Täterumfeld, möglicherweise gar Mittäterschaft.

    Konsequent gedacht grenzen Fahimis Äußerungen an Volksverhetzung.

  24. OT

    Gerade wieder primitivste ProASYL-Propaganda auf NtV, dümmliche Berichterstatter entlarven aber wieder einmal einmal die Lüge vom Afrikanischen Kriegsflüchtling.

    Sie zeigten zwei junge Afrikaner, die bei der Firma Unicube-(Messebaufirma) eine Ausbildungsstelle als Tischler bekamen. Sie wollten aber ihre Gesichter nicht zeigen, weil sie Angst haben, dass ihre Frauen und Kinder die, man höre, noch in Afrika leben

    nicht von Kriminellen entführt werden. Also mit Krieg kann es jedenfalls nicht weit her sein, wenn man seine Frauen und Kinder in Afrika zurück lässt.

    Der Geschäftsführer der Firma behauptete es hätten sich in den letzten Jahren keine geeigneten deutsche Jugendliche beworben, aber die Flüchtlinge jetzt die seien motiviert und seien für die Ausbildung geeignet. Wenn solche Beispiele Schule machen, dann kommt dies einer Aufgabe der eigenen Deutschen Jugend gleich, denen man schon seit Jahren sagt, mit einem Hauptschulabschluss kannst du ja sowieso nur Hartzer werden, oder mit einem Hauptschulabschluss brauchst du dich eigentlich sowieso nirgendwo zu bewerben. Aber Leute die sich einfach nur vor dem Wehrdienst in ihrem eigenen Heimatland drücken, denen lässt man hier in Deutschland Ausbildungsplätze zukommen. Es gäbe auch viele Deutsche unter den 3 Millionen Arbeitslosen und 7 Millionen Geringverdienern die sicher gerne eine Umschulung machen würden. Aber für uns Deutsche werden unsere Steuergelder nicht mehr eingesetzt. Deutsche Arbeitslose schickt das Amt lieber zwangsweise mit Abschlägen in die Zwangsrente.

  25. Da gibts nur eins – Freispruch!

    Ausländer sind hierzulande nämlich pauschal unschuldig, wurden missverstanden oder mussten sich gegen fremdenfeindliche Übergriffe schützen.

    Der Libyer ist schließlich ein traumatisierter und schutzsuchender Refugee der Leid und Not erfahren musste um hierher zu gelangen.

    Die rassistischen Detektive haben sich gefälligst zu entschuldigen und sind zu entlassen.

  26. #31 rufus (28. Aug 2015 16:48)

    Warum muss icvh mich seit neuestem bei JEDEM posting mit Passwort neu anmelden? Wohin ist die Vorschau verschwunden? Wer dreht an den PI Schrauben ?

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    und siehe da, du bist wieder eingeloggt und du siehst den geposteten Kommentar. In der Eingabemaske kannst du den dann einfach löschen.

  27. Auf eine Nachfrage von PI-Lesern nach meine gesicherten Leserkommentaren der ZensorZeit

    Die Zeit heilt alles?

    Nein, sie schlägt permanent neue Wunden!

    Gemeint ist natürlich nicht der Fluß der Zeit, der alles durch die Ewigkeit trägt, sondern ein immer unwichtiger werdendes MSM-Blatt, das bis zum Begin der Mohammedanerschwemme einigermaßen informativ war.

    Doch jetzt!
    Da machen sich 278 Leser die Mühe, zum Teil hervorragende Kommentare auszuarbeiten und, oh Wunder, die Zeit lässt sie einige Zeit in ihrem Kommentarbereich, um sie dann, in alter Zensorenmanier, einfach zu löschen.
    Alles umsonst! – Nein, nicht ganz. Aus 15 Jahren Kampf gegen die Islamseuche gewitzt, speichere ich des öfteren wichtige Zeitdokumente.

    Auslöser war im Jahre 2000 das zufällige Stolpern über ein Hetzseite namens Muslim-Markt. Kenner der Szene wissen sofort – Aha, die Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz und auch im Trio die Schwester Aydan Özoguz.
    Die ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Ausserdem seit Dezember 2011 stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, also auf Augenhöhe mit dem Sprücheklopfer Gabriel, der sich unter Verwendung von ein paar Kubikmetern Helium oder besser noch Wasserstoff mit Sauerstoff (Knallgas) zu einem veritablen Fesselballon aufblähen liesse, ohne das darunter sein Wiedererkennungswert schwände.
    Dann könnte das „Pack“ endlich zu ihm aufschauen, was dem „Mob“ nach seinen bisherigen Absonderungen einfach nicht gelingen will.
    Aber weiter im Text. Die Muslimbrüder aus dem Muschi-Markt hatten vor dem 9.September 2001 heftig gegen die „Ungläubigen“ aller Art gehetzt und übelste Tiraden auf ihrer Webseite veröffentlicht.
    Drei Tage nach dem islamischen Terroranschlag erschien die Webseite, genau nach dem bis zur Selbstverleugnung angewandten Taqiyya-Prinzip, völlig rein und unschuldig. Mit der gleichen Unverfrorenheit behaupteten die beiden Islamisten, daß sie gerade aus einem dreiwöchigen Urlaub aus der Türkei zurückgekehrt seien und voller Bestürzung feststellen mußten, daß ihr Muslim-Markt abgestürzt ist.

    Na sowas aber auch!

    Dieser Allah ist doch der grösste Täuscher, wie sich schon der alte Mordmohammed in seiner Erleuchtunghöhle von Gabriela, der lüsternen Willigen, einfüstern ließ.
    Nach diesem Vorfall schwor ich mir, immer wieder einmal das Geblubber in den diversen Moslemkloaken zu speichern.

    Aber langer Rede kurzer Sinn: ‚Hier sind die Links zu den „Zehn Verboten“‚

    Ich wünsche eine informative Lektüre für alle…

  28. OT

    Dieser Schläger Onur U., der in die Türkei geflüchtet ist, ist zurückgekehrt und hat sich am Flughafen Berlin freiwillig verhaften lassen, nachdem in der Türkei ein Haftbefehl wegen vorsätzlichen Mordes ausgestellt wurde. Hier hat er nur 4 Jahre bekommen wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da lebenslänglich. Ich hätte den in die Türkei zurückgetreten 😉

    http://www.bild.de/regional/berlin/schlaegerei/alex-schlaeger-onur-u-will-sich-stellen-29914544.bild.html

  29. 83-Jährige in Karlsruhe kulturbereichert
    Karlsruhe (ots) – Eine 83-jährige Frau ist am Donnerstag gegen 11.30 Uhr auf der Ludwig-Wilhelm-Straße Oper eines Raubüberfalles geworden. Kurz vor Erreichen ihrer Haustür näherte sich ihr ein Mann zu Fuß, riss ihr unvermittelt ihre zwei Ketten vom Hals und rannte davon. Auf der Flucht verlor er eine der Ketten. Die Seniorin erlitt Verletzungen am Hals. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Südländisch aussehend, vermutlich Nordafrikaner, circa 20 Jahre alt, rund 170 cm groß, schmächtig, bekleidet mit einem weinroten T-Shirt und Jeans. Zeugenhinweise werden an den Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, erbeten.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3108185

  30. 81-Jährige in Friedrichshafen kulturbereichert; die Friedrichshafener Polizei beschränkt sich bei der Personenbeschreibung auf das Alter der Täter, aber das Vorgehen bei der Tat weist die Tat als Kulturbereicherung aus
    Trickdiebstahl
    Opfer von Trickdieben wurde am Donnerstagmorgen, gegen 11:00 Uhr, eine 81-jährige Frau in der Charlottenstraße. Eine Gruppe von drei Personen, ein Mann im Alter von ca. 35 Jahren und zwei Frauen im Alter von 40 – 50 Jahren hatten die ältere Frau aus einem dunklen Pkw heraus angesprochen und nach dem Weg zum Bahnhof gefragt. Als sich die Geschädigte in das Fahrzeug beugte, um dem Fahrer den Weg zu erklären. Dabei wurde sie von einer der beiden Frauen in ein Gespräch verwickelt, in dessen Verlauf ihr eine Goldkette geschenkt werden sollte. Eine der Frauen versuchte massiv der älteren Dame eine Goldkette umzuhängen und hatte ihre Arme dazu um den Hals gelegt. Die 81-Jährige lehnte dies jedoch ab, worauf die Frau im Pkw ihre Kette wieder einsteckte. Die drei Personen fuhren schließlich in Richtung Bahnhof weg. Erst danach bemerkte die Frau, dass ihre getragene Goldkette samt Anhänger im Wert von etwa 500 Euro entwendet worden war.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3108573

  31. Patientin oder Patient einer Arztpraxis in Mengen kulturbereichert
    Bargeld entwendet
    Eine weibliche und zwei männliche Personen betraten am Donnerstagmittag, gegen 12:45 Uhr, in der Alten Straße eine Praxis und entwendeten aus einer Handtasche etwa 1.400 Euro Bargeld. Während die beiden Männer die Inhaberin in einem Vorraum in ein Gespräch verwickelten, begab sich die Komplizin in ein Behandlungszimmer und nahm dort das Bargeld aus der vorgefundenen Handtasche. Die Tatverdächtige wird als etwa 25 – 30 Jahre alt, etwa 150 cm groß, mit dunklen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Die beiden Männer sollen 20 – 30 Jahre alt und 160 -170 cm groß sein, ebenfalls mit dunklem Teint.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3108519

  32. Kulturbereicherung in Weingarten, Ladendiebstahl
    Noch Zeugen sucht die Polizei zu zwei Ladendiebe, die am Donnerstagmittag gegen 13.30 Uhr ein Fachgeschäft für Pferdesport in der Friedrich-Seifriz-Straße betraten und mehrere Oberteile entwendeten. Aufgefallen war das Duo, nachdem es sich gemeinsam in eine Umkleidekabine begab. Beim Herauskommen trat eine Bedienstete des Geschäfts den beiden Männern entgegen, um sie auf ihr Verhalten anzusprechen. Hierauf ergriffen die Täter die Flucht und rannten mit mehreren übereinander gezogenen Oberteilen über den Parkplatz des Geschäftes in unbekannte Richtung davon. Beschrieben werden können die Beiden wie folgt: 1. Täter: Alter etwa 23 Jahre, dunkle Haare, schlanke bis hagere Statur, etwa 170 cm groß, trug pinkfarbenes T-Shirt und eine blaue Jeans 2. Täter: Alter etwa 23 Jahre, schwarze Haare, schlank, etwa 175 cm groß, Dreitagebart, bekleidet mit grauem T-Shirt und blauer Jeans. Beide Täter hatten ein osteuropäisches Aussehen. Personen, denen die Täter aufgefallen waren oder die sachdienliche Hinweise zur Ermittlung deren Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Weingarten unter der Tel.: 0751/803-6666 in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3108512

  33. Asylanten unter sich in Engen, Gemeinschaftsunterkunft=Asylantenheim, Asylant kulturbereichert Polizeibeamte
    Körperverletzung
    In Gewahrsam musste die Polizei in der Nacht zum Freitag, gegen 23.15 Uhr einen 37-jährigen Mann nehmen, der im alkoholisierten Zustand mit einem 28-Jährigen in Streit geraten war. Nach bisherigen Feststellungen hatte der 37-Jährige den Mann, der sich mit einer Gruppe vor seiner Wohnung aufhielt, angepöbelt und einige der Personen weggestoßen. Als sich diese das Verhalten des 37-Jährigen nicht gefallen ließen und sich wehrten, rannte der Tatverdächtige in sein Zimmer einer Gemeinschaftsunterkunft und kam mit einem Messer in der Hand zurück. Er konnte jedoch von Mitbewohnern bis zum Eintreffen der Polizei zurückgehalten werden. Auf richterliche Anordnung nahmen die Beamten den 37-Jährigen, der auch ihnen gegenüber beleidigend wurde, mit zur Dienststelle, wo er ausgenüchtert wurde.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3108472

  34. 32-Jähriger wird in Mannheim kulturbereichert; Kulturbereicherung ergibt sich aus Täterbeschreibung, dem Tathergang, und aus der Tatsache, dass die Täter döneressend den öffentlichen Raum verunreinigten
    Mannheim (ots) – Am frühen Donnerstagabend wurde ein Mann auf dem Heimweg in der Straße „Am Steingarten“ überfallen und ausgeraubt. Der 32-Jährige sprach kurz vor seiner Zieladresse zwei Männer an, die vor dem Haus Döner aßen und bat diese, den Dreck nach dem Essen nicht liegen zu lassen. Einer der beiden schlug und trat sofort auf den Mann ein, wobei er auch mit einer Bierflasche zuschlug. Selbst nachdem der Angegriffene zu Boden gefallen war, ließ der unbekannt Täter nicht von ihm ab. Erst nachdem er ihm die Geldbörse entwendet hatte, flüchteten beide in Richtung Herzogenriedstraße. Der zweite Mann beteiligte sich nicht an der Tat. Der 32-Jährige wurde mit starken Prellungen sowie Schürf- und Platzwunden in ein Krankenhaus gebracht. In der Geldbörse befanden sich rund 15 Euro Bargeld. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 180 cm – 185 cm, schwarze Haare. Er war mit einer blauen Jeans bekleidet.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3108403

  35. 28-Jährige in Mannheim kulturbereichert
    Mannheim-Innenstadt (ots) – Dreiste Diebe erbeuteten am Donnerstagnachmittag in den O-Quadraten die Handtasche einer 28-jährigen Autofahrerin. Die Frau parkte gegen 17 Uhr mit ihrem Auto zwischen den Quadraten O2 und O3. Während ihre Tochter kurzzeitig das Fahrzeug verließ, um etwas zu erledigen, blieb sie mit zwei Kleinkindern im Auto sitzen. Nachdem drei unbekannte Männer zunächst an dem Fahrzeug vorbeigelaufen waren, kehrten sie wieder um. Während einer der Unbekannten das Opfer ansprach und ablenkte, griffen die beiden anderen Männer durch die geöffnete Scheibe der Beifahrertür und entwendeten die auf dem Beifahrersitz abgelegte Handtasche der 28-Jährigen. Darin befanden sich neben einem Schlüsselbund persönliche Ausweise der Frau. Die Geschädigte beschrieb die Person, die sie angesprochen hatte, wie folgt: – ca. 30 Jahre alt – 170 cm groß – Schwarze kurze Haare – südländische Erscheinung – sprach gebrochen Deutsch – war bekleidet mit Jeans und dunklem Oberteil.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3108218

  36. In einer der Meldungen wird von einem „31-jährigen Portugiesen“ geschrieben, der seine Ex-Freundin vergewaltigt hat.
    Es würde mich nicht wundern, wenn dieser „Portugiese“ in Wirklichkeit aus Angola oder Mozambique, stammt.

  37. @ PI

    „In Libyen kriegt man dafür mindestens eine Hand abgeschlagen…“

    …aber nur, wenn er Muslime bestiehlt!
    „Kuffar“ darf er jederzeit schädigen!

  38. Re: Linken Livestream aus Heidenau!

    Reporter: Viel Kinderspielzeug wurde gespendet, aber es kommen vor allem nur junge Männer.

  39. Re: Linken Livestream aus Heidenau!

    Reporter: Viel Kinderspielzeug wird gespendet, aber es kommen vor allem nur junge Männer.

  40. Auf die Gruppenvergewaltigung einer Jugendlichen am 10.8.in Mönchengladbach möchte ich hier noch einmal hinweisen. Keiner der für die Flutung unseres Landes durch Mohammedaner verantwortlichen Politiker entschuldigt sich für sein verbrecherisches Tun bei dem Opfer. Daran sieht man, was es für Leute sind, die unser Land regieren.
    Mönchengladbach (ots) – Nachdem die polizeilichen Ermittlungen zu keinem konkreten Ergebnis geführt haben, geht die Kriminalpolizei mit einer Fahndung nach Vergewaltigern jetzt an die Öffentlichkeit. In der Nacht zum Montag, 10.08.2015 zwischen 00:30 und 01:00 Uhr, wurde eine Jugendliche am Busbahnhof (Haltestelle 10) am Europaplatz von fünf unbekannten Personen zunächst angesprochen. Die junge Frau begab sich anschließend über die Hindenburgstraße in Richtung Heinrich-Sturm-Straße, dann durch die Bahnunterführung Richtung Platz der Republik. Die fünf Personen folgten ihr, holten sie in Höhe des Berufskollegs auf der Güterstraße ein und hielten sie fest. Vor einer Grünhecke, zwischen dem Berufskolleg und dem Gehweg der Güterstraße wurde sie dann von allen fünf Männern vergewaltigt. Das Opfer konnte die Täter wie folgt beschreiben: Alle fünf waren zwischen 18 und 20 Jahre alt, hatten ein südländisches Erscheinungsbild (vermutlich türkischer Abstammung oder Balkan), alle sprachen akzentfrei deutsch. Zwei Täter konnten näher beschrieben werden: 1.Täter (von ihm liegt das Phantombild des LKA vor) – ca. 174cm – dünn – trug am linken Ohrläppchen einen Tunnel – Undercutfrisur, blond-braune Haare – gelbes Puma-Sweatshirt (Puma in großer weißer Schrift) – schwarze Jeanshose (mit aufgenähten Sticker, die nicht näher beschrieben werden können) 2. Täter: – ca. 168cm – etwas kräftigere Figur – schwarze kurze Haare, an der rechten Kopfhälfte einen Strich einrasiert – trug eine schwarze Fleecejacke, eine verwaschene Bluejeans, an den Knien weiß – Brillenträger. Mit Hilfe der Spezialisten des Landeskriminalamtes ist es gelungen, nach Angaben des Opfers von einem der Täter ein Phantombild zu erstellen. Das Amtsgericht Mönchengladbach erließ einen Beschluss öffentlich nach dem unbekannten Tatverdächtigen zu fahnden. Die Kriminalpolizei sucht nach Hinweisen, wo diese Gruppe junger Männer am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag aufgefallen ist. Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen machen? Hinweise an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/3107951

  41. #34 Paula (28. Aug 2015 16:53)
    „Bisher hat sich weder Angela Merkel noch Sigmar Gabriel oder Heiko Maas am Ort des Massenmords blicken lassen, die fahren lieber nach Heidenau. Auch Herr Özdemir findet, dass dieses Ereignis nicht mal einen Halbsatz wert ist.“

    Warum sollten deutsche Politiker nach Österreich fahren?

  42. Berlin: Protest gegen Abschiebung
    „Um sich gegen eine drohende Abschiebung zu wehren, haben acht Flüchtlinge am Dienstag das Dach des Hostels Georghof an der Friedrichshainer Gürtelstraße besetzt.
    Wie berichtet, mussten 108 von 550 Flüchtlingen ihre Unterkünfte in verschiedenen Stadtteilen verlassen. Laut Senat gibt es keine Grundlage mehr für die Unterbringung und die freiwilligen finanziellen Leistungen. In dem Hostel weigert sich ein Teil der Flüchtlinge auszuziehen. 20 von ihnen versuchten zunächst, gerichtlich gegen die Behörden vorzugehen. Ein Teil der Anträge wurde später wieder zurück genommen. Acht weitere stiegen am Mittag auf das Dach des Fünfgeschossers. Mindestens einer der Männer drohte zu springen.(…)Als die neuerliche Dachbesetzung bekannt wird, bildet die Polizei einen eigenen Einsatzabschnitt. Mit uniformierten Kräften hält sie sich vorerst im Hintergrund. Beamte in Zivil erkunden das Haus und stellen fest, dass die Besetzer ganz einfach von ihren Zimmern im dritten Stock auf das Dach gelangten. Um 13.11 Uhr alarmiert die Polizei die Feuerwehr. Sie soll die Möglichkeiten eventueller Rettungsaktionen ausloten. Doch Sprungkissen, die einen Sturz abfedern würden, lassen sich nur schlecht platzieren. Das Bezirksamt schickt zwei Mitarbeiterinnen des sozialpsychiatrischen Dienstes. Die Ärztin und die Sozialarbeiterin sollen mit den Männern Kontakt aufnehmen. Nach Erkenntnissen von Beamten sind einige der Besetzer alkoholisiert.(…)“ http://www.berliner-zeitung.de/berlin/protest-gegen-abschiebung-fluechtlinge-besetzen-hostel-dach,10809148,28221790.html

    Dresden: 34-Jähriger vor Gericht
    „Körperverletzung, Bedrohung, Nötigung, Beleidigung, Hausfriedensbruch – bei Djaouad B. war einiges zusammen gekommen. Staatsanwalt Garrelts musste eine umfangreiche Anklage verlesen. Von Oktober 2014 bis Mai 2015 hat der Angeklagte vor allem in der Dresdner Neustadt für einigen Ärger gesorgt.“ http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/34-Jaehriger-wegen-Koerperverletzung-Bedrohung-und-Beleidigung-vor-Gericht-105691407

    Salzburg/A: 15 Jahre Haft
    „(…)Der am Freitag verurteilte 50-jährige Türke, das Opfer und die Frau tranken in der Novembernacht zusammen in einem Lokal. Gegen 5.00 Uhr früh gingen die drei zu einer Bushaltestelle. Dort die Attacke: Der 50-Jährige wollte die Frau überreden, mitzukommen. Doch sie wollte nicht. Als der Verurteilte beharrlich blieb, ging der zweite Mann dazwischen und sagte: „Lass sie in Ruhe“. Laut Anklage soll der 50-Jährige dann das Messer gezogen und auf den anderen eingestochen haben. Der Türke bestritt beim Prozess die Vorwürfe und gab an, sich nicht mehr erinnern zu können. Der 50-Jährige ist seit zwölf Jahren in Österreich. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, wegen einer Lungenerkrankung kann er nicht abgeschoben werden. Er hat sieben Vorstrafen, die letzte Verurteilung erfolgte nur einen Monat vor der Messerattacke.(…)“ http://salzburg.orf.at/news/stories/2728786/

    Zürich/CH: Angriff auf Passanten
    „Der Iraker hatte zuvor mindestens zwei Personen attackiert und verletzt. Das Motiv und der genaue Tathergang sind unklar. Die Polizei hatte kurz nach 23 Uhr die Meldung erhalten, dass im Klingenpark ein Unbekannter auf Passanten losgegangen sei. Die Einsatzkräfte trafen dort auf einen 48-jährigen leicht verletzten Italiener. Dieser hatte einem 27-jährigen Schweizer helfen wollen, der von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe angegriffen wurde. Der Angreifer flüchtete zu Fuss. Mehrere Zeugen hätten beobachtet, dass der Täter möglicherweise eine weitere Person angegriffen habe. Dank der Personenbeschreibung habe der mutmassliche Täter kurze Zeit später am Sihlquai festgenommen werden können.“ http://www.nzz.ch/zuerich/aktuell/25-jaehriger-nach-angriff-auf-passanten-festgenommen-1.18594848

  43. Neueste Folge aus der Serie Das kostet nichts, das zahlt der Staat:

    Mehr Rechte für Flüchtlinge – NRW führt Gesundheitskarte ein

    „Keine Folgen“ für die übrigen Versicherten und die Steuerzahler

    Die Einführung ist frühestens zum 1. Januar 2016 möglich. Laut Ministerin Steffens gibt es bereits elf interessierte Städte. Insgesamt erwarte sie rund 180.000 Asylbewerber, die für die Gesundheitskarte in Frage kommen. Da die Gesundheitskosten vom Steuerzahler übernommen würden, habe das neue Modell für die übrigen Versicherten „keine Folgen“.

    Es werde der Gemeinschaft der Versicherten kein Geld entzogen. Die zusätzlichen Patienten könne das NRW-Gesundheitssystem verkraften, die Gefahr eines „Arzttourismus“ durch Flüchtlinge sehe sie ebenfalls nicht. „Wer es hierhin schafft, hat andere Sorgen als unnötige Arztbesuche“, so Steffens.

    Mehr Rechte für Flüchtlinge – NRW führt Gesundheitskarte ein | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/politik/gesundheitskarte-fuer-fluechtlinge-jetzt-auch-in-nrw-id11036197.html#plx676462204

  44. Was mir immer wieder bei Fotos und Videoclips von solchen Demos auffällt:

    Die Linken verstecken sehr oft ihre Gesichter (in dem Livestream von Martin Heller z.B die /der äussere Spruchbandträger/in. Komisch. Sie sind doch überzeugt, auf der richtigen, der guten Seite zu stehen, wovor haben sie also Angst? Oder sind sie so häßlich, daß sie im Lachsturm untergehen würden?
    Rechte Demonstranten sind selten vermummt, obwohl ich bei einigen EXTREMEN Glatzen das als angenehmer empfinden würde.
    Gilt nicht auf Demos ein Vermummungsverbot?
    Oder gilt das nicht für Linksgrüne, wie sich ja auch Linksgrüne Politiker meinen ausserhalb der Gesetze und Vorschriften bewegen zu dürfen? (der Özdemir hat ja wieder saumäßig Glück gehabt, kurz vor seinem Besuch durfte die Feier doch legal stattfinden. Ob der das vorher wusste und nur rechten Demonstranten keine Zeit gelassen werden sollte, sich zu sammeln? Egal, alle aus dem Orient stehen ja auf dem Standpunkt: Frechheit siegt!)

  45. „Ein mit einer Kopfplatzwunde verletzter Mann dieser Personen wurde zur Wundversorgung eingelassen, zwei weitere Männer verhielten sich gegenüber dem Sicherheitspersonal aggressiv und verständigten per Handy weitere dort wohnende Landsleute. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 60 Personen starke, sehr aggressiv gestimmte Gruppe, die sich mit Baustellenmaterial und Mobiliarteilen bewaffnete und sich gegen das Sicherheitspersonal auflehnte. “

    Das finde ich beunruhigend. Ich würde innerhalb von 4 Wochen keine 60 Leute zusammen kriegen, die sofort mit Eisenstangen auf jedes Ziel los gehen, das ich benenne.
    Was wird die Polizei tun, wenn sie 600 zusammenrufen?

  46. #20 Lepanto2014 (28. Aug 2015 16:35) „100 Kriminelle auf 2000 Asylforderer macht bei 800.000“

    Das Beispiel der SOKO können wir getrost auf andere Gemeinden, LEAS und Flüchtlingsheime übertragen!

    Werten wir das GANZE mal RICHTIG aus:
    Auf 2000 Flüchtlinge kommen 100 Kriminelle, das sind genau 5 %.
    Wir streichen also bei den obigen Zahlen zwei Nullen . . . eine Gemeinde, die 20 Flüchtlinge aufnimmt, erhält somit mindestens einen Kriminellen.

    Fassen wir zusammen, die Gemeinde, die extra für 20 Flüchtlinge auf einem Gelände mit Kindergartenbau , der abgerissen wurde, eine Flüchtlingsunterkunft für 500.000,- € in 2015 baut, um in 2016 etwa 20 Flüchtlinge aufnehmen zu können, von denen aber nach geltendem Recht nur einer tatsächlich asylberechtigt ist, nimmt die Gemeinde in Kauf, dass unter den 19 nicht Asylberechtigten ein Verbrecher ist, der in der Gemeinde einen Schaden von beispielsweise 100.000,- € verursacht und bei einer Einwohnerzahl von 3.000 Bewohnern etwa 30 Geschädigte / Bestohlene hinterlässt. Also wird jeder hundertste Bewohner der Gemeinde geschädigt.
    Aufnahme von 20 Flüchtlinge ergibt damit 30 durch Verbrechen GESCHÄDIGTE.
    Auf jeden aufgenommenen Flüchtling fallen damit 1,5 VERBRECHEN. Das sollte man wissen, bevor man als Bürger seine Zustimmung zur weiteren Aufnahme von Flüchtlingen bestätigt!

    Fazit:

    Kann der Bürgermeister es unter diesen Umständen noch verantworten, die beabsichtigte Investition zu tätigen, wenn seine Bürger mit einer VERBRECHENSANALYSE, die sie bei PI heruntergeladen haben, über diese Zusammenhänge aufgeklärt wurden?

  47. Bald werden nur noch die abscheulichsten Verbrechen niedergeschrieben werden weil der Platz nicht ausreicht um alle Schandtaten zu melden!
    Auch wird die Zeit alle zu lesen nicht mehr ausreichen.
    Es werden nicht mehr genug Polizisten bereitstehen um alle Verbrecher zu ermitteln.
    Und die Zahl der Haftplätze wird zuwenig sein um auch nur die schlimmsten Täter einzusperren!
    HOECKERS Bande in Berlin wird uns zugrunderichten!
    Abwarten wie es nach dem in Bälde stattfindendem Kriege weitergeht?

  48. In TEXAS z:B.wäre das alles nicht möglich weil sich JEDER rechtschaffene Bürger bewaffnen kann!
    Aber es ist dort erstaunlicherweise garnicht nötig sich zu bewaffnen.
    Weil schon Ersttäter aus dem Verkehr gezogen werden und soetwas wie INTENSIVTÄTER deshalb unbekannt sind!

  49. KRIMINALITÄTSRATE DER FLÜCHTLINGE IN ÖSTERREICH

    In Österreich sind im ersten Halbjahr 2015 über 28.000 Asylanträge eingegangen, steht hier http://medienservicestelle.at/migration_bewegt/
    _____________________________________________

    Im Artikel von Unzensuriert

    http://www.unzensuriert.at/content/0018578-Und-taeglich-gruesst-das-Schleppertier-Anrainer-dokumentiert-Masseneinwanderung

    steht: „–> heuer doch bereits mehr als 500 Schlepper festgenommen – zusätzlich zur sonst üblichen Kriminalität.“

    Die Kriminalitätsrate der Flüchtlinge beginnt also bereits mit 500/28000 –> 1,78 %.

    _____________________________________________

    Dann haben wir noch die Kriminalitätsrate von 5 % der Flüchtlinge selbst, abgeschätzt von der Braunschweiger Polizei, Soko Asyl, steht hier

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Braunschweiger-Polizei-richtet-eine-Soko-Asyl-ein

    Dieser Anteil kann bedenkenlos auf österreichische Verhältnisse übertragen werden.

    FAZIT:

    ====================================
    MIT BEREITS OFFIZIELLEN ZAHLEN ERGIBT SICH EINE MINDESTKRIMINALITÄTSRATE DER FLÜCHTLINGE von 6,78 %.
    ====================================

    DAS IST UNERHÖRT HOCH!

    Also, selbst die Kriminalitätsrate wird uns scheibchenweise präsentiert, hier 2%, da 5% und noch mal 3%, es wird peinlich vermieden, Zahlen zu addieren, denn sonst könnten die Bürger ja endlich aufwachen und nachdenken oder bei PEGIDA aktiv werden!

    Mein Rat:
    Traut nur noch der Statistik, die ihr selbst „gefälscht“ habt! Rechnet öfter mal selbst nach.

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