isIm IS geschieht derzeit das, was schon zur Zeit des Propheten mit dessen Billigung Frauen und Ungläubigen angetan wurde – man lese die kanonischen Hadithe und die Geschichten, in denen Mohammed unter gewissen Voraussetzungen die Tötung und Versklavung von Frauen befahl. Merke: Nicht allein der Koran ist rechtleitend für gläubige Muslime. Genauso wichtig: die Sunna = Traditon, darin zentral die Hadithe, die Sammlung von Geschichten, Aussprüchen und Anweisungen des Propheten.

Die Kinder- und Vielehe unter Muslimen etwa geht nicht auf den Koran, sondern direkt auf Mohammeds überliefertes Vorbild zurück. Insofern kann der häufig gehörte Satz, diese oder jene muslimische Praxis sei “unislamisch” weil “nicht durch den Koran gedeckt”, zwar formal richtig, aber dennoch eine Falschaussage sein. Oder gar eine dicke Lüge. Dann nämlich, wenn eine islamische Norm oder Glaubenspraxis sich auf eine Tat oder Gewohnheit des Propheten beziehen lässt. Der IS ist daher auch nicht grausamer, als es der Ur-Islam, die Ur-Gemeinde in Yathribb/Medina, unter der Herrschaft Mohammeds war. (Weiterlesen bei der Achse des Guten)

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38 KOMMENTARE

  1. Man kann bei diesem ganzen islamistischen Terror der weltweit herrscht nur noch den Kopf schütteln.
    Was fehlt ist einzig und allein der politische Wille in dem vom IS beherrschten Gebiet militärisch einzugreifen.
    Wenn die Nato nicht mehr als diese 5.000 Ganzjahreskarnevalisten als Speerspitze auf die Reihe kriegt, dann kann man den Laden auch getrost zumachen.
    Eine einzige deutsche historische Panzerdivision mit Luftunterstützung würde genügen diese IS-Volldeppen innerhalb weniger Tage über den Jordan zu schicken.

  2. Am gesamten Islam ist überhaupt gar nichts „koranisch“. Das ist 100% alter Orient, die Lebenswelt von Nomaden, die ab und an mit Zivilisationen in Berührung kommen, durch Handel, Krieg oder eigene Gefangenschaft.

    Häufig wird die hohe literarische Qualität des Koran und seine poetische Tiefe gerühmt. Dazu kann ich als Unkundiger nichts sagen, stelle es aber ganz und gar nicht in Abrede.

    Denn der Koran ist logischerweise alter, vorislamischer Orient, er entstand und fand Verbreitung, BEVOR das Gift der auf Mohammed zurückgeführten islamischen Ideologie die Hirne vernebelte.
    Das gilt genau so für alle anderen orientalischen Traditionen, von der Musik über die Baukunst bis hin zu Eherecht und Scharia – das ist samt und sonders vorislamischer alter Orient und Hervorbringung angrenzender Gebiete.

    Insofern hat der Islamische Staat mit seinen barbarischen Verbrechen tatsächlich nichts mit dem Islam zu tun.
    Das sind hergebrachte arabische Verhaltensweisen, kulturell sicher bereichert durch Schilderungen assyrischer Grausamkeiten.
    Die Minderwertigkeits vieler Mohammedaner rührt vermutlich daher, daß sie im tiefsten Inneren darum wissen und ihnen daher auch klar ist, daß ihre „Religion“ ein vollkommen überflüssiges Hirngespinst ist, denn ohne diese „Religion“ liefe es im Orient auch nicht anders.

    „Was hat Mohammed Neues gebracht?“ oder so ähnlich zitierte Papst Benedikt mal einen seiner Vorgänger, und jeder Interessierte dürfte im Stillen gedacht haben: Nichts.

  3. #2 18_1968 (01. Aug 2015 11:14)

    Studienabbrecher Volker Beck (Bürgerkrieg 90/Grüne Khmer) 2007:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916-9.html#fragen

    Die Integration des Islam in unser verfassungsrechtliches System ist eine Chance für die Integrationspolitik – und ein Zeichen für die Wertschätzung, die wir anderen Kulturen entgegenbringen. Es wird Zeit, den Muslimen diese Wertschätzung entgegenzubringen – zu den gleichen Bedingungen wie für andere Minderheiten auch.

    Religionsgeschichte als Geschichte der Suche der Menschen nach Gott, kann man dem Islam auch als Christ einige interessante Aspekte abgewinnen:
    hinsichtlich seines Gottesbegriffes und seiner Vorstellung von Gebet und „Gottesdienst“, bietet der Isalm nach dem Christentum der Spätantike und des Frühmittelalters eine interessante Rückbesinnung auf den Monotheismus und eine spirituellere, weniger von sakralen Ritualen geprägte, Beziehung vom
    Menschen zu Gott dar.

  4. #4 Eurabier (01. Aug 2015 11:24)

    Der Beck ist eine allgemein respektierte, immer wieder für jeden denkbaren Nobelpreis vorgeschlagene Kapazität auf den Gebieten der Kirchengeschichte, der Liturgieforschung und der Orientalistik, überhaupt aller Wissenszweige, wenn der das sagt, dann wird das so sein.

  5. Was Volker Beck wohl noch zu sagen gehabt hätte, wenn er diese Religion, sagen wir in 1982, im Iran erlebt erlebt hätte?

    Beten wir für ihn, dass er keine islamische Mehrheit in Buntland über sich ergehen lassen muss.

  6. „… Nicht allein der Koran ist rechtleitend für gläubige Muslime. Genauso wichtig: die Sunna = Traditon, darin zentral die Hadithe, die Sammlung von Geschichten, Aussprüchen und Anweisungen des Propheten. …“

    Islam „Reformist“ Dr. Jasser (USA),
    https://twitter.com/schnellmann_org/status/627377535400189952

    2:20 Min „… wir(wishy-washy Muslims) glauben NICHT das sie (ahadith Sahih Bukhari + Muslim) die WAHREN Worte von Muhammad sind“
    vs. Sahih, d.h. ‚gesund‘, ‚vertrauenswürdig‘

    4:10 „… Ich glaube das Sharia menschengemacht ist (‚man-made‘)“
    vs. BEWEIS#1_Supreme(9:33)_Gesetzgeber#1 allah, 5:48 „… For each We have appointed a DIVINE law(göttliches Gesetz, Shai’rah)“

  7. Esslingen: Asylbewerber aus Nigeria „Wohnung nix gut, will andere“

    „Wie die Beamten melden, zeigte ein Mitarbeiter der Stadt Esslingen den beiden gegen 17 Uhr die Wohnung in der Spitalsteige, die dem 36-Jährigen, seiner 33 Jahre alten Frau und deren beiden Kindern zugewiesen worden war.

    Weil die Wohnung aber vermutlich nicht den Vorstellungen des aus Nigeria stammenden Paares entsprach, baten sie den städtischen Mitarbeiter um eine andere Wohnung. Nach einer längeren Diskussion lehnte dieser allerdings ab.

    Als der städtische Mitarbeiter danach wegfahren wollte, stellte sich der 36-Jährige vor sein Auto, um ihn am Wegfahren zu hindern. Auch nach einer einstündigen Diskussion konnte der 36-Jährige nicht dazu bewegt werden, den Weg frei zu machen. Der städtische Mitarbeiter rief die Polizei.

    Nachdem die Beamten die Wohnung ebenfalls begutachtet hatten und keinerlei Mängel feststellen konnten, legten sie dem 36-jährigen nahe, sie zu beziehen.

    Darüber offensichtlich unzufrieden, stellten sich der Mann und seine Frau nun vor den Streifenwagen, um die Beamten am Wegfahren zu hindern.

    Weitere Diskussionen verliefen erfolglos. Schließlich warf die 33-Jährige ihre Tasche unter den Streifenwagen, legte sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt. Die Polizei alarmierte den Rettungsdienst, welcher die völlig unverletzte Frau zur Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus brachte. (…)“

    http://www.zukunftskinder.org/?p=51652#more-51652

    Ihre allergnädigste nigerianische Hoheit konnte also doch noch umgestimmt werden. Ach wie gnädig von ihrer nigerianischen Hoheit!

    Die gleiche Nummer sollte mal ein Bio-Deutscher abziehen. Man würde ihn sofort mindestens wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt (§ 113 STGB) verknacken. Und natürlich wegen Vortäuschung falscher Tatsachen (§ 263 StGB).

  8. Gestern ist die Antifa aus ganz Deutschland mit vielen (vom Steuerzahler finanzierten) Bussen nach Freital gepilgert. Sogar aus Marburg, Köln oder Wien kamen welche.

    Der linksextreme Aufmarsch (der Großteil der Demonstranten waren verfassungsschutzbekannte Autonome) hatte sich zum Ziel gesetzt
    „Freital in Schutt und Asche zu legen“.

    Von der Presse werden die Autonomen Linksextremen Gewaltverbrecher als Asylbefürworter verklärt und die Freitaler Normalbürger als Neonazis verleumdet.

    Lügenpresse wie unter Hitler (Deutsche Wochenschau) oder Honecker (Aktuelle Kamera).

    Organisator der Linksextremen war Juliane Nagel (ihre Hilfstruppen verüben seit vielen Wochen Anschläge in Leipzig auf Pegida-Anhänger, Polizeistationen, Gerichtsgebäude usw.)

    Auch Michel Friedman war unter den Linksextremen in Freital. Er wurde wohl verpflichtet um eine „Reportage“ zu machen.

    Kann man alles hier nachlesen:
    https://www.facebook.com/pages/Bürgerwehr-FTL-360/100978050237058?fref=ts

    http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Weitgehend-friedlicher-Demo-Abend-in-Freital-zwei-Maenner-zeigen-Hitlergruss-2858722702


    Doch es ist weitestgehend friedlich geblieben.

    Freitaler Bürger haben eine Bürgerwehr gebildet und die Polizei unterstützt.

    Linksextreme Gewalttaten konnten verhindert werden.

    Das Eigentum und Leib und Leben der Freitaler Bürger wurde geschützt.

    Ein großartiger Triumpf der Freitaler Bürgerwehr, von dem Signalwirkung für ganz Deutschland ausgeht:

    Bürger, schließt euch zusammen, verbündet und organisiert euch!

  9. #3 18_1968

    „denn ohne diese „Religion“ liefe es im Orient auch nicht anders.“

    Ohne den hasserfüllten ISlam würde es garantiert ganz anders laufen, nicht nur im Orient, sondern auf der ganzen Welt, es gibt nichts schlimmeres als dieses Buch und diese „Religion“. Der Islam verpestet die Welt.

    Im Mittelalter haben alle mittelalterlich gelebt, die Araber hätten sich mit dem Christentum(oder ohne Religion) logischerweise anders entwickelt.

  10. #11 Kunter Bunt (01. Aug 2015 12:20)
    Vielen Dank für die interessanten Infos zu Freital. In den ARD-Lügennachrichten sah das ganz anders aus. Eher so, als ob Linke und Nazis erfolgreich voneinander ferngehalten werden konnten, wobei über die Linke eher wohlwollend (weil pro-„Flüchtlinge“) berichtet wurde.

  11. paßt zum Thema,
    aus der fabelhaften Welt des Islam

    ein weißer Fleck an der Klo Tür fasziniert die
    Bückbeter in Mali

    guckst Du:

    „Es ist ein Wunder“
    Fleck an Klowand lockt Tausende an

    31.07.2015, 19:37 Uhr | dpa
    Mali: Geheimnisvoller Fleck an Toilettenwand. „Ein Zeichen Gottes“ – dieser Fleck in einem Toilettenhäuschen beschäftigt derzeit viele Menschen in Mali. (Quelle: dpa)

    Tausende Menschen im westafrikanischen Mali glauben derzeit an eine religiöse Erscheinung neben einer Toilettentür. Auf der Wand des traditionell außerhalb des Wohnhauses liegenden Privataborts erscheine ein weißer Fleck, der seit vergangenem Samstag ständig seine Form ändere und zeitweise angeblich wie ein betender Mann ausgesehen habe.

    Seither bildeten sich vor der Toilettentür der Familie Traoré, die in der Nähe einer Moschee lebt, lange Schlangen, berichteten Augenzeugen.
    „Ein Zeichen Gottes“

    „Wir glauben, dass es sich um eine Vision unseres Propheten handelt“, sagte der Muslim Aliou Traoré, der in dem angrenzenden Haus in Bamako lebt. „Es sind sogar Leute aus dem Senegal angereist, um es zu sehen, und auch mehrere malische Minister und Geistliche haben uns besucht.“

    Der Lehrer Aboubakar Diarra rief nach der Besichtigung der Toilettenwand: „Es ist ein Wunder!“ Diarra ist sich sicher: „Es ist ein Zeichen Gottes für die Größe unseres Landes.“

    Traoré erzählte, der Fleck habe zunächst wie ein Betender ausgesehen. Ein Foto davon sei in Bamako auch via Smartphones verbreitet worden. Mittlerweile ähnele die weiße Stelle eher einer stehenden Frau, vielleicht der Jungfrau Maria, hieß es weiter. Zahlreiche Polizisten waren im Einsatz, um die Menschenmenge unter Kontrolle zu halten.
    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_74914304/mali-geheimnisvoller-fleck-an-toilettenwand.html

  12. Das ist alle falsch!

    Denn das hat mit dem Islam nicht zu tun.
    Der wahre Islam wird nur in Europa gelehrt und gelebt.
    Alle anderen missbrauchen die einzig Wahre und friedliche Religion.
    Wer anderer Meinung ist, der ist Islamophob.

  13. Auch wenn die Bilder vermitteln, das ist in Nordafrika und weit weg, sollte man bedenken, das einige 100 diese IS-Fanatiker von Deutschland aus nach Syrien gereist sind und teilweiese wieder unter uns leben.

    Noch schlimmer ist aber, das es in Deutschland zig 1000-de Moslems gibt, die diese Gewalttaten heimlich bejubeln. Selbst ein Merkel-Appell nach den Attentaten in Frankreich an die muslimische Gemeinde hat sich wegen mangelenden Interesse als eine eine reine gestellte Propaganda-Veranstaltung herausgestellt.

    Und noch schlimmer ist, das dieser IS in Form der deutschen Medien und links/grüner Politik Handlanger gefunden haben, die diese Interessen heimlich vertreten.

  14. #12 JensPloesser (01. Aug 2015 12:21)

    Meine Sicht der Dinge ist, daß der Islam auf die orientalische Mentalität passt wie Arsch auf Eimer. Deshalb konnte er sich in der Weltregion so rasend schnell ausbreiten, die Ideologie passte eben – und gibt den Leuten nun eine Rechtfertigung, in den hergebrachten Denkschamata zu verbleiben, um sie dann allerdings genau darin quasi einzubetonieren, darum gibt es in den mohammedanischen Ländern des Orients keinerlei Fortschritt.
    Alles, was nach Blüte und Reform ausseht, kam entweder von früher (Saladin, Bagdad, 1001 Nacht) oder von außen (Kemal Atatürk, Petrodollars).

    Ich räume ein, daß man das durchaus als rassistische Betrachtungsweise sehen könnte, aber da verhalte ich mich wie Eiche zu Sau.

  15. Der Islam ist das Boese und wir werden daran zugrunde gehen.
    In zwei Generationen ist das Christentum verschwunden und eine Religion fuer die man bestraft wird.

  16. So werden wir verarscht. Es ist kaum mehr zu glauben!
    ————–

    Angesichts des großen Flüchtlingsandrangs ist es für Deutschland besonders wichtig, die Zahl der Asylbewerber aus den Balkanländern zu reduzieren. In der Anzeige heißt es, Chancen in Deutschland gebe es ausschließlich für „anerkannte Akademiker und qualifizierte Fachkräfte in einzelnen Berufen“.

    Alle illegalen Neger halten wir nur bei uns um eventuelle qualifizierte Fachkraefte rauszufiltern!
    So es ist Wochenende vielleicht zieh ich morgens um zwei Uhr noch ein bischen um die Haeuser! Ein letztes Mal!

  17. Der Islam ist ein Paradebeispiel dafür, dass Religion tatsächlich etwas mit Inteligenz zu tun hat. Über 1/3 aller Mosleme weltweit sind Analphabeten. Eines muss man ihnen allerdings lassen: sie sind sehr fruchtbar.

    Bis heute hat es der Islam nicht geschafft, auch nur einen einzigen Nobelpreisträger hervorzubringen.

  18. Retrospektive

    Sehr lesenswerter Artikel – erschienen am 02. 05. 2011 – in „Die Welt“. So heute allerdings nicht mehr denkbar, wegen der gallopierenden, allerdings offiziell immer noch geleugneten Islamisierung.

    Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen.

    Der Name des Autors ist auch unauffindbar. Denn wer den Islam kritisiert, der wird in der Regel gerne abgemurkst, von der Religion des Friedens.

    PS.: Bin mal gespannt, wann dieser Artikel gelöscht wird??

    http://www.welt.de/debatte/article13315630/Der-Islam-hat-zivilisatorisch-vollkommen-versagt.html

  19. @ #7 Wnn (01. Aug 2015 11:34)

    Was Volker Beck wohl noch zu sagen gehabt hätte, wenn er …

    …wenn er wüsste, dass der Autor Paul Nellen seit 30 Jahren Mitglied der Grünen ist?

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/paul_nellen_gruen/

    Wie hält Volker Beck das aus? Und wie Nellen? Letzterer wahrscheinlich nur, indem er ab und zu auf der Achse seiner Partei die Meinung sagt. Die Grünen scheinen es ungerührt hinzunehmen… auch andernorts:

    http://gruene-bremen.de/partei/die-meinung-am-freitag/volltext-fuer-meinung/?tx_veguestbook_pi1%5Bpointer%5D=8&cHash=96864629fb716cd170864a4f339c6432

    Beachtenswert, denkt man an die angstbeißerische SPD im Umgang mit Thilo Sarrazin. Vielleicht gibts bei den Grünen ja doch noch Hoffnung…

  20. OT
    ich habe mir mal eben den Spaß gemacht, das Foto der Abiturienten eines Gymnasiums in unserer gegend genauer anzuschauen und die Namen zu lesen.
    Es handelt sich um ein MINT Gymnasium in NDS, im Speckgürtel zu Hamburg.
    Das Abitur bestanden haben 133 Schüler.
    Es finden sich ein asiatischer Name ( vietnamesich) und einer vom Balkan (serbo-kroatisch) darunter.
    Alle anderen sind rein deutsch, kein türkischer Name, kein arabischer, kein afrikanischer.

    Irgend etwas muss dran sein am Schweinefleisch
    essen.

  21. http://www.pi-news.net/2015/08/paul-nellen-der-is-ist-islam-in-reinkultur/#comments

    Ich weiß, was das für ein Fleck ist! 🙂

    Die umliegende Wand ist braun, der Fleck weiß! Wer einmal Eier an der Fassade hatte, weiß, daß das Eiweiß weiß eintrocknet und auch nicht von Wasser weggewaschen werden kann, da Eiweiß fest wird und so auch als Klebstoff verwendet werden kann!

    Welches Eiweiß hier gemeint sein kann?

    Oder zweite Möglichkeit: Pisser mit viel Salzen im Urin, ähnlich dem Urinstein im Klo! Dieses Salz-Urin-Gemisch drang in den Putz ein, verkrustete, zieht aber auch Wasser an. Je nach Luftfeuchtigkeit und Salzkonzentration verändert sich die Farbe und die Form.

    Wenn Hunde an eine Stelle pissen, sieht es fast genauso aus.

    Im Endeffekt beten die Idioten entweder einen eingetrockneten Spermafleck oder ein Pisseck an…

    So blöde möchte ich auch sein.

  22. #22 Ex Flaucher

    es gibt noch ein paar Journalisten, welche sich ihren kritischen Vertsand bewahrt haben.

    “ News >Baden-Württemberg >Baden-Württemberg

    Kommentar zu Flüchtlingen
    Geliehene Moral
    Rainer Wehaus, 28.07.2015 06:00 Uhr
    Die gut gemeinte Flüchtlingspolitik von ihm selbst und seiner Partei wächst dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann über den Kopf. Deutschland wird von Armutsflüchtlingen überrannt.

    Stuttgart – Es ist an der Zeit, mit einem großen Missverständnis aufzuräumen: dass diejenigen die besseren Menschen sind, die jeden neuen Flüchtling in Deutschland freudig begrüßen – und dass diejenigen böse Ausländerhasser sind, die in dem extrem angestiegenen Zustrom an Asylbewerbern ein großes Problem und ein Versagen der deutschen Politik sehen. Mit der Moral ist es so einfach nicht: Wer dafür sorgt, dass Asylbewerber hierzulande möglichst gut versorgt werden, der heizt die Flüchtlingsströme erst so richtig an, deren Opfer er nach jeder Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer wortreich beklagt. Der mästet die Schleuser-Mafia, die davon lebt, armen Menschen in aller Welt das Paradies zu versprechen. Und nicht zuletzt: Er gibt Geld aus, das ihm gar nicht gehört.

    Baden-Württemberg ist dafür ein gutes Beispiel. Die grün-rote Landesregierung stand bislang stets an der Spitze der Bewegung, wenn es um mehr Rechte, mehr Platz und mehr Leistungen für Flüchtlinge ging. Darüber hinaus hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) Anweisung gegeben, hunderte traumatisierte Frauen und Mädchen aus dem Nordirak aufzunehmen, um sie hier zu therapieren. Es ist eine umstrittene Aktion, eher symbolisch, wenig nachhaltig. Kein anderes Bundesland ist dem Beispiel bislang gefolgt, auch weil die Kosten aus dem Ruder laufen: Laut jüngster Schätzung muss das Land allein für diese Aktion bis Ende 2018 rund 95 Millionen Euro aufwenden.

    Kretschmann bezahlt sein Projekt nicht aus eigener Tasche. Er holt sich das Geld aus einem großen, dunklen Topf im Haushalt. Zugleich macht Grün-Rot in diesem Jahr laut Haushaltsplan 768 Millionen Euro neue Schulden – und erhöht damit den Schuldenberg des Landes auf rund 47?Milliarden Euro. Kretschmann Verhalten erinnert an einen Familienvater, der die Sparschweine seiner Kinder zertrümmert, um das Geld dann vor deren Augen mit großer Geste einem Bettler zu geben. Wenn eine solche Politik Moral für sich beansprucht, dann muss man sagen: Das ist keine echte Moral, nur eine geliehene.

    Mittlerweile stößt diese – nur vordergründig ehrenwerte – Politik an ihre Grenzen: Seit der drastischen Erhöhung der Bargeldzahlungen, vom Bundesverfassungsgericht Mitte 2012 in einem bemerkenswert weltfremden Urteil verfügt, hat sich die Zahl der Asylbewerber in Deutschland fast verzehnfacht. Seit fast drei Jahren schaut die Politik zu, wie insbesondere Armutsflüchtlinge vom Balkan das relativ großzügige Angebot Deutschlands nutzen und ins Land strömen. Alle Asylbewerber wurden ausnahmslos als „Schutzsuchende“ bezeichnet, obwohl doch laut den offiziellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nur etwa ein Drittel der Asylbewerber einen Schutzstatus bekommt.

    Dieses Beschönigen und Verdrängen rächt sich jetzt: Inzwischen wird Deutschland von Armutsflüchtlingen „überrannt“, wie es der Mitarbeiter einer Aufnahmestelle am Dienstag formulierte. Nach allem, was man hört, werden die Asyl-Zahlen im Juli einen neuen Höchststand erreichen und in der Folgezeit noch einmal anschwellen. Wo all diese Menschen untergebracht werden sollen, ist selbst Fachleuten ein Rätsel, der Flüchtlingsgipfel des Landes am Montag hinkte der tatsächlichen Entwicklung vor Ort erkennbar hinterher. Der einzige, der die Probleme inzwischen ungeschminkt anspricht, ist Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Zum Dank dafür erntet er böse Kritik vor allem von den Grünen, die besonders stark dazu neigen, jemanden moralisch zu verurteilen, der die Dinge beim Namen nennt. Man muss aber keine Flüchtlingskrise mehr heraufbeschwören. Sie ist längst da.

    r.wehaus@stn.zgs.de

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zu-fluechtlingen-geliehene-moral.e937fa50-167c-4f40-a2c3-3d87d5c35d7b.html

  23. #21 ohne Religion lebt sich’s besser (01. Aug 2015 13:09)

    Der Islam ist ein Paradebeispiel dafür, dass Religion tatsächlich etwas mit Inteligenz zu tun hat. Über 1/3 aller Mosleme weltweit sind Analphabeten. Eines muss man ihnen allerdings lassen: sie sind sehr fruchtbar.

    Bis heute hat es der Islam nicht geschafft, auch nur einen einzigen Nobelpreisträger hervorzubringen.
    **************************************************

    immerhin gab es mal einen Ägypter, welcher den Literatur Nobelpreis bekommen hat. Allerdings haben die Radikalen versucht, ihn umzubringen, hat nicht geklappt.


    Ägypten: Literaturnobelpreisträger Mahfus ist tot

    Er war der erste arabischsprachige Schriftsteller, der den Literaturnobelpreis erhielt und galt als „Symbol der ägyptischen Zivilisation“. Jetzt ist der Schriftsteller Nagib Mahfus im Alter von 94 Jahren in Kairo gestorben.

    Kairo – Konsequent setzte sich Nagib Mahfus Zeit seines Lebens für einen moderaten Islam und Toleranz gegenüber anderen Religionen ein. Vehement kritisierte er die Missinterpretation religiöser Werte. In einem Interview mit dem SPIEGEL im Februar dieses Jahres zeigte er sich zuversichtlich im Hinblick auf die Demokratisierung der arabischen Welt. Auf die Frage, wie lange es dauern werde, bis die Demokratie dort Fuß gefasst haben werde, antwortete er: „Es wird wahrscheinlich schneller gehen, als manche Zweifler meinen.“

    Schriftsteller Mahfus: Plädoyer für Vielfalt
    AFP

    Schriftsteller Mahfus: Plädoyer für Vielfalt
    In der Unterschiedlichkeit kultureller Werte sah er eine Bereicherung und keine Bedrohung. Klar war er in seiner Haltung zur Meinungsfreiheit, die er als „Recht eines jeden Individuums ansah“ und als „voll vereinbar“ mit den Werten des Islam und des Christentums. Dass er sich gegen die Todesstrafe aussprach, hatte im Hinblick auf seine eigene Geschichte einen tragischen Hintergrund:

    1994 wurde der damals 82-Jährige vor seiner Wohnung in Kairo niedergestochen, nachdem ein Geistlicher sein Jahre zuvor erschienenes Buch als gotteslästerlich verurteilt hatte. Der zuckerkranke und beinahe blinde Mahfus erlitt schwere Schädigungen der Nerven in seinem rechten Arm und konnte danach nur unter großen Schwierigkeiten schreiben. Die zwei Attentäter wurden zum Tode verurteilt und im März 1995 hingerichtet.

    Seine Stellung als einer der wichtigsten Gegenwartsautoren Ägyptens begründete Mahfus in den vierziger Jahren mit gesellschaftskritischen Romanen, in denen er das Bürger- und Kleinbürgermilieu detailgenau schilderte. Internationales Aufsehen erregte der Schriftsteller 1959 mit seinem Roman „Die Kinder unseres Viertels“, der in Ägypten lange verboten war.

    …………………….

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/aegypten-literaturnobelpreistraeger-mahfus-ist-tot-a-434263.html

  24. @ #zarizyn

    Bis heute hat es der Islam nicht geschafft, auch nur einen einzigen Nobelpreisträger hervorzubringen

    Falsch! Bitte keine Unwahrheiten verbreiten:

    Malala 2014: Friedensnobelpreis (Pakistan)
    Abdus Salam 1979: Physik (Pakistan)

    Da Salam einer islamischen Sekte (Ahmadiyya) angehörte, wurde sein Nobelpreis in der islamischen Welt nicht als Auszeichnung für einen Muslim oder gar „die“ Muslime betrachtet. WP berichtet, dass das Wort „Muslim“ sogar von seinem Grabstein entfernt wurde.

  25. Wenn die Anhänger des über 5000 Jahre alten Isslam/SShariakultes nicht gerade Außenstehende abschächten bringen sie mit Vorliebe Ihresgleichen grausam um!
    Z.B.SCHIITEN vs. SUNNITEN

  26. Man kann den Spieß auch umdrehen und die Moslems zwingen zum Christentum zu konvertieren!

    Christen zwingen Muslime zu konvertieren

    Muslime in der Zentralafrikanischen Republik sind von christlichen Milizen dazu gezwungen worden, ihren Glauben aufzugeben oder sogar zum Christentum zu konvertieren. Dies geht aus einem Bericht von Amnesty International hervor. Muslime, die im Westen des Landes in ihre mittlerweile von Christen kontrollierten Heimatgebiete zurückgekehrt seien, dürften oftmals nicht mehr öffentlich ihre Religion ausüben. Es habe auch Todesdrohungen gegeben, hieß es…….
    Die Muslime dürften weder beten noch ihre traditionelle Kleidung tragen, hieß es……

    Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Christen-zwingen-Muslime-zu-konvertieren-article15634606.html

  27. #30 Mokkafreund (01. Aug 2015 14:39)

    @ #zarizyn

    Bis heute hat es der Islam nicht geschafft, auch nur einen einzigen Nobelpreisträger hervorzubringen

    Falsch! Bitte keine Unwahrheiten verbreiten:

    Malala 2014: Friedensnobelpreis (Pakistan)
    Abdus Salam 1979: Physik (Pakistan)

    Da Salam einer islamischen Sekte (Ahmadiyya) angehörte, wurde sein Nobelpreis in der islamischen Welt nicht als Auszeichnung für einen Muslim oder gar „die“ Muslime betrachtet. WP berichtet, dass das Wort „Muslim“ sogar von seinem Grabstein entfernt wurde.
    ************************************************

    mein Post war nur die Antwort auf einen anderen Post, ich erwähnte den ägypt. Nobelpreisträger Mahfus.

  28. Herr, erbarme dich über diese Menschen. Lass sie deine Liebe erkennen.

    Herr, gib uns Gnade, nicht genauso fanatisch zu werden wie die „Flüchtlinge“.

  29. 35 Dortmunder Buerger #
    Als ex Do-Bürger/Brunnenstrassler sage ich Ihnen das die FAZ genauso wie der Focus gerade dabei ist wirtschaftlichen Suzid zu begehen.
    Denn anscheinend interessiert diese Blätter die Meinung ihrer Leser zu brennenden Themen nicht mehr.
    Nur noch von der Redaktion freigegebene nichtssagende Themen dürfen kommentiert werden.
    Und Tschüss!

  30. IS sogar schon den Springervollpfosten aufgefallen…

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132118191/Die-Moerder-des-IS-nehmen-Mohammed-eben-woertlich.html

    —————————-

    ot

    Durfte natürlich nicht fehlen……

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Boot-mit-Fluechtlingen-bei-Gay-Pride-in-Amsterdam

    Am farbenprächtigen Gay-Pride-Korso über die Amsterdamer Grachten hat am Samstag zum ersten Mal ein Boot mit Flüchtlingen teilgenommen.

    Damit sollte vor den Hunderttausenden Zuschauern auf das oft schwere Los homosexueller Asylsuchender aufmerksam gemacht werden, erklärten die Veranstalter.

    Amstergaza/Negerlanden. Einige der Flüchtlinge waren maskiert – wohl auch, damit sie im Falle einer Abschiebung in Heimatländer, in denen Schwule und Lesben verfolgt werden, nicht identifiziert werden können.

    Der nunmehr 20. Amsterdamer Bootskorso von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen erlebte noch eine weitere Premiere:
    In einem allein ihnen gewidmeten Boot fuhren Straßenkinder mit.

    Sie wiesen bei der ansonsten wieder ausgelassenen und fröhlichen Bootsparade eindringlich auf das Schicksal junger Obdachloser hin.

    Insgesamt hatten sich wieder rund 80 Boote zum Gay Pride angesagt, der jedes Jahr Touristen aus aller Welt nach Amsterdam lockt.

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/christopher-street-day-2015-in-hamburg-fotostrecke-128818.html

    Have a nice day.

  31. Das türkische NATO-Regime errichtet eine 50 km tiefe Pufferzone gegen ISIS auf syrischem Gebiet. Durch diese Pufferzone wird ISIS mit NATO-Unterstützung 50 km tiefer nach Syrien hinein getrieben. Direkt bekämpft werden aber nur die Kurden, die Feinde von ISIS.

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