Petra Köpping (SPD) schämt sich

petra_koeppingSPD-Integrationsministerin Petra Köpping (Foto) schämt sich. Aber nicht etwa dafür, dass linke Staatsfeinde Büros demokratischer Parteien, Firmen nichtlinker Parteifunktionäre und Polizeiwachen angreifen oder dafür dass z.B. in Leipzigs Straßen linke Gewaltorgien stattfinden. Sie schämt sich auch nicht dafür, dass ihr Ministerium völlig versagt, dass Sachsens Bevölkerung in ständiger Angst vor Vergewaltigung, Raub, Mord und anderer Migrantengewalt leben muss, oder dass die Rechtsprechung auf Seiten der ausländischen Täter steht und Steuergeld für Demonstrationen gegen die eigenen Bürger verschleudert wird. Nein, die linksverstörte Asyllobbyistin schämt sich für die Deutschen, die all das nicht schweigend hinnehmen wollen.

(Von L.S.Gabriel)

Köpping ist seit 2014 sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration. In einem Interview mit der ZEIT beklagt sie „verbiesterte Kommentare“ Sächsischer Bürger. „Ich schäme mich oft selbst“, sagt sie. Auch auf Facebook passiert Ungeheuerliches, Menschen sagen ihre Meinung und das mittlerweile oft voll Zorn: „Und wenn ich mich dort durch die Seiten klicke, ehrlich, da schüttelt es mich. Ich weiß nicht, woher die teils vulgäre, fremdenfeindliche und menschenverachtende Ausdrucksweise kommt. In Sachsen erleben wir teilweise den blanken Hass. Das muss man deutlich so sagen“, zitiert die ZEIT. Viele Menschen würde „Flüchtlinge“ total ablehnen, so Köpping.

Ja, warum wohl? Vielleicht wegen der oben erwähnten Zustände oder weil niemand diese Menschen gefragt hat, ob sie ihre Heimat einer Horde nichtintegrierbarer werte- und kulturfremder Invasoren überlassen wollen und jetzt wo sie vor schier unbewältigbaren Problemen stehen, sie sich von jenen, die sie zum Teil gewählt haben und die dafür verantwortlich sind betrogen und im Stich gelassen fühlen. Stattdessen werden sie noch beschimpft und mit allerlei Sanktionen bedroht.

Davon schreibt die ZEIT selbstverständlich nichts, der linke Berichtversager macht was von ihm als Propagandaorgan erwartet wird und schreibt:

Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte war in den ersten sechs Monaten dieses Jahres stark gestiegen. Im Juli waren es bereits mehr Übergriffe als im gesamten Jahr 2014. [..] Welche Zustände in diesen Unterkünften herrschen, berichteten vergangene Woche zwei Mediziner ZEIT ONLINE. In der Dresdner Zeltstadt spiele sich eine humanitäre Katastrophe ab. „Ich habe schon als Medizinstudent in Townships in Südafrika gearbeitet: Selbst unter den dortigen Bedingungen wurde mehr dafür getan, den Menschen zu helfen“, sagte der Arzt Kai Löwenbrück.

In der Dresdner Zeltstadt bricht sich vor allem Gewalt Bahn und es finden Kriege verfeindeter Volksgruppen statt (PI berichtete). Die Anwohner dort hat auch niemand gefragt, sondern man hat sie in einer Nacht- und Nebelaktion vor vollendete Tatsachen gestellt und ihnen 1000 Illegale vor die Tür gesetzt. Nun soll sogar der benachbarte ehemalige „Äußere Matthäusfriedhof“ an der Bremer Straße als Freizeitpark für die Asylforderer freigegeben werden. Schließlich brauchen die gewalttätigen Bewohner ja ein Naherholungsgebiet.

Auf der Rasenfläche im Eingangsbereich des Friedhofs wurde vergangene Woche Sand aufgeschüttet und ein Schwimmbassins aufgestellt. Es soll auch ein „Männercafe“ am ehemaligen Friedhof entstehen, also schariakonform etwas woran Frauen nicht einmal vorbeigehen dürfen.

Der frühere Umweltzentrums-Chef Stefan Mertenskötter will den einstigen Gottesacker zu einem Ort entwickeln, an dem kulturelles Erbe erhalten wird sowie Friedensarbeit und Naturschutzprojekte stattfinden. [..]

Natürlich muss man aber vor allem die vielen „kulturellen und religiösen Unterschiede bedenken“, erklärt Stefan Mertenskötter, Vereinsvorstand vom Umweltzentrum (UZ) Dresden,

berichtet dnn-online.

Auf den Gräbern der deutschen Toten der beiden Weltkriege können also offenbar ruhig Moslems ihre Kultur ausleben. Selbst wenn auf diesem Friedhof seit langem keine Bestattungen mehr abgehalten werden, ist eine derartige Nutzung, noch dazu von Menschen mit kulturell und ideologisch begründetem Christenhass anstandswidrig, pietätlos und rücksichtslos gegenüber den Nachkommen. Aber für all das schämt Frau Köpping sich nicht.

friedhof