mazyek-dschihadAsche auf unser Haupt! Wir haben den Islam seit Jahren verkannt. In Wahrheit handelt es sich um eine von Allah gestiftete Öko-Bewegung.

Aiman Mazyek klärt in der taz auf:

Im Koran gibt es für die Begriffe Umwelt und Schöpfung das selbe Wort: Khalq.

Schade, dass wir die Stellen, wo es im Koran um Khalq geht, gar nicht finden können…

koran-volltextsuche

Ist aber bestimmt eine Frage der Auslegung. Lauschen wir dem Meister:

„Laut islamischer Lehre sollen sich die Menschen die Erde nicht untertan machen, sondern den harmonischen Kreislauf bewahren“, sagt Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der taz.

Das ist ein Seitenhieb auf die bösen Christen, denen die Erde zu ihrer freien Nutzung gegeben wurde, weil sie später eine neue Erde bekommen. Allah kann offenbar keine neue Erde schöpfen. Deswegen setzt er auf Öko-Dschihad.

Aiman Mazyek berichtet von einer islamischen Klimakonferenz in Istanbul:

[…] So sollen die reichen Länder und Öl exportierenden Staaten ihren Ausstoß von Treibhausgasen schnellstmöglich auf null senken.

Die Türken wollen, dass die Araber kein Öl mehr fördern? Was sagen die Araber dazu? Schenkte Allah den Arabern nicht das Öl? Wir sind verwirrt.

[…] Der Schutz von Natur und Umwelt hat im Islam eine lange Tradition. […]

Das kommt daher, dass Mohammed Krieg Wiederaufforstungs-Programme auf der arabischen Halbinsel betrieben hat. Alle Moslems eifern ihm fleißig nach. Wo der Islam herrscht, gibt es blühende Landschaften.

„Zur Gemeinschaft, der Umma, gehören nicht nur die Menschen, auch die Tiere und die ganze Schöpfung“, sagt Aiman Mazyek.

Tierschutz wird besonders groß geschrieben im Islam. Deswegen sind ja auch die Grünen so begeistert:

gruene-mazyek-tierschutz

[…] 2014 wurde die erste Solaranlage auf dem Dach einer deutschen Moschee angebracht. Diesen Trend hin zum ökologischen Islam gibt es weltweit.

Jetzt verstehen wird endlich, warum unsere Klima-Kanzlerin sagte, wir würden mehr Moscheen sehen!

Aus den USA stammt für diese Bemühungen der Begriff des Öko-Dschihad – so missverständlich wie zutreffend. Denn immerhin heißt das Wort Dschihad, das von radikalen Muslimen missbraucht wird, auch Anstrengung. Und diese Anstrengung fordere der Islam von seinen Gläubigen auch für die Umwelt, sagt Aiman Mazyek.

Keine Religion tut so viel für die Umwelt wie der Islam. Böse Hochhäuser, Flugzeuge und Züge wurden weggebombt und ein Moscheedach mit Solaranlage ausgestattet. Wir sind schwer beeindruckt!

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122 KOMMENTARE

  1. Könnte man den Mohammedaner verklickern, dass Jihad Anstrengung bedeutet, gäbe es keinen Jihad mehr.

  2. Jetzt wird deutlich, warum muslimische Flüchtlinge sauer wurden, als ein Kuffar in Suhl Altpapier ins Klo warf und nicht zum blauen Container brachte.

  3. Da der Mensch an sich ein sehr ökologisch, umweltschonendes Wesen ist, vermehren sich weltweit die islamgläubigen engagierter wie die Karnickel.
    Ein toller Beitrag zum schützen der Ressourcen!

  4. Vor allem junge Frauen helfen den Flüchtlingen
    Die allermeisten Unterstützer sind jung, haben oft selbst Migrationshintergrund, und vor allem sind sie eines – weiblich.

    Es ist irgendwann gegen elf Uhr nachts, als ein Auto heranrauscht. Ein Mann steigt aus. Leila El-Abtah wechselt ein paar Worte mit ihm. Dann winkt sie zwei junge Männer zu sich herüber, die etwas abseits hinter ihr auf einem Gehweg stehen. Sie tragen Rucksäcke. Leila spricht auf Arabisch mit ihnen. Die Männer hören ruhig zu, nicken, danken ihr mehrmals und steigen schließlich ein. Das Auto saust davon, und Leila El-Abtah ist glücklich.
    „Hier ist so viel zu tun“, sagt die junge Deutsch-Palästinenserin aus Berlin.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article145450296/Vor-allem-junge-Frauen-helfen-den-Fluechtlingen.html


    Moslem-Kopftuchbräute holen immer weitere Moslems ins Land!
    Islamisierung pur!
    700.000 neue Moslems alleine in 2015!

    Wenn es so weitergeht leben bald 10 Millionen Moslems in Deutschland!

    ———

    Währenddessen hat der IS in Syrien freie Fahrt:

    Die syrischen Männer sind abgehauen und die Verbrecher Erdogan und Tsipras schleusen sie weiter nach Deutschland:


    IS-Terroristen zerstören syrisches Kloster

    Seit etwa 1600 Jahren hat es in dem syrischen Ort Karjatain ein Kloster gegeben. Das ist vorbei: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat die christliche Stätte mit Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-zerstoert-kloster-mar-elian-in-syrien-a-1049141.html

  5. Bor eh…man, soviel geballte Aufklärung, halte ich jetzt nicht aus. Das stellt ja mein völlig verschobenes Weltbild auf den Kopf.

    Da könnt ihr mal sehen, Ihr Lieben, wie wir alle jahrelang einem Irrglauben nachgelaufen sind. Wir müssen jetzt alle ganz still sein und unser Tun reiflich überdenken.

    Endzeitstimmung?

  6. Wie sollen wir Kopfabschneiden, Selbstmordattentate, Attentate, Verstümmelungen, Kreuzigungen, Vergewaltigungen und und und – immer unter den lauten Rufen „Allahu Akbar“ und „Takbir“ -missverstanden haben? Sind das alles Akte der unendlichen Liebe Allahs und seiner Jünger der Umwelt gegenüber?
    Herr Mayzek ist ein Großmeister der Taqyya (der erlaubten, ja geforderten Lüge, um die „Ungläubigen“ über die wahren Ziele des Islam zu täuschen)!

  7. Dieses vielzitierte „Macht euch die Erde Untertan“ lautet im hebräischen Originaltext: „Nehmt die Erde unter eure Füße“. Und das wiederum bedeutet (frei übersetzt): „Benehmt euch nicht wie Tiere.“
    Also grenzt Euch von den Tieren ab…ein Ratschlag, den zu befolgen einer gewissen „Religion“ durchaus helfen könnte…

  8. „Laut islamischer Lehre sollen sich die Menschen die Erde nicht untertan machen, sondern den harmonischen Kreislauf bewahren“, sagt Aiman Mazyek

    Blödsinn auf Stelzen. Es gibt weder im Koran noch in den Hadithen auch nur EINE Stelle, in der was von „den harmonischen Kreislauf der Erde bewahren“ steht.

    Der Schutz von Natur und Umwelt hat im Islam eine lange Tradition.

    Nein. Jedes islamische Land ist eine einzige Umweltkatastrophe. Und war es schon immer.

    Das aufspringen auf den ÖKO-Zug ist typisch islamisch: Selber nichts, auf keinem einzigen Gebiet außer Mord und Totschalg auf die Reihe kriegen, aber frech die Errungenschaften anderer Kulturen und Zivilisation als „urislamisch“ usurpieren.

    Ab in dien Ecke, Maizecke, und Eselsmütze aufsetzen.

  9. Es gibt wohl keine Kultur, der Umwelt- und Tierschutz aktuell so am Arsch vorbei geht wie den Mohammedanern.

    Aber der deutsche Blödmichel wird den Unsinn schon glauben.
    BTW: Laut ZDF Politbarometer meint „die Mehrheit der Befragten“, dass Deutschland noch viel mehr „Flüchtlinge“ verträgt.

  10. Keine Religion tut so viel für die Umwelt wie der Islam. Aber natürlich! Jetzt fällt bei mir endlich der Groschen, warum die Grünen von dieser Scheußlichkeit so fasziniert sind: Westliche Technik und Wissenschaft sind haram. Die Deindustrialisierung nach islamischer Art würde alle grünen Träume erfüllen.

    Unterdessen fleißige Koranschüler bei der „Anstrengung“:
    http://www.n-tv.de/politik/IS-zerstoert-1600-Jahre-altes-Kloster-article15766901.html

  11. Asche auf unser Haupt! Wir haben den Islam seit Jahren verkannt. In Wahrheit handelt es sich um eine von Allah gestiftete Öko-Bewegung.

    Klar! Die tausenden im Namen des Islam geköpften Ungläubigen werden ganz im grünen Weltbild ökologisch kompostiert und zu Blumenerde und Dattelpalmen-Dünger verarbeitet.

    🙂 🙂 🙂

  12. Der Islam ist wie Hackfleisch.
    Alles was eine Feste Substanz hat, wird zerhackt und zermalmt bis man nicht mehr sieht was es mal war.
    Dann kann jeder aus der Masse daraus machen was man will.

  13. Wenn nur so Nasen wie Mazyek und andere selbsternannte Islamerklärer den Islam richtig verstehen, warum ist der Koran dann in Deutschland noch nicht auf dem Index?

    Dieses Buch, falsch verstanden, ist eine Gefahr für die Menschheit.

  14. Wenn wir es nicht schaffen diese Artikel
    als Flyer zu verteilen werden wir unseren
    Kampf verlieren.
    Meine Umfrage unter meinen nächsten Bekannten
    hat ergeben das niemand PI liest und einige
    glauben sogar das Allah nur ein anderes Wort für den gleichen Gott ist den die Christen
    anbeten.
    Die Flyerverteilung ist die einzige Möglichkeit
    alle zu erreichen.
    Wie können wir das organisieren.?
    PI Leser allein können keine Wahl entscheiden.

  15. Wer schon mal in einem moslemischen Land war, wird aufgefallen sein, dass da besonders viel Müll und Plastiktüten am Straßenrand liegen.

    Der gläubige Moslems entsorgt seinen Müll direkt vor der Haustüre oder dort wo er sich aktuell gerade aufhält.

    In keinem moslemischen Land habe ich bisher auch nur einen Ansatz von Mülltrennung und in vielen moslemischen Ländern nicht mal eine Müllabfuhr gesehen.

    Allah ist groß! Der moslemische Blutgott oder ungläubige Sklaven räumen schon den Dreck weg.

    🙂

  16. Im nächsten Kapitel wird Mayzek erklären, weshalb der Quran die Sklaverei und den Missbrauch von Frauen legalisiert (siehe z.B. 4:24).

    Ich kann es bereits hören, der Missbrauch von Frauen durch Sklavenhalter ist nicht Vergewaltigung, sondern Bereicherung.

    Wer sich für Details interessiert, lese z.B.:

    Der verschleierte Völkermord: Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika: Tidiane N’Diaye
    http://www.amazon.de/Der-verschleierte-Völkermord-muslimischen-Sklavenhandels/dp/349804690X/ref=pd_sim_14_3?ie=UTF8&refRID=1SRVQR071Z9JWQD449FR&dpSrc=sims&dpST=_AC_UL160_SR104,160_

    Wenn diese verdammten Heuchler wenigstens den Anstand hätten, zu schweigen und sich zu schämen.

  17. Vergewaltigungsopfer von schwarzen Tätern sind in Deutschland nur Opfer dritter Klasse, wenn sie überhaupt als Opfer betrachtet werden:

    Die XY-Redaktion erklärt ganz offen, daß es ihr scheixxegal ist, daß der Täter gefaßt wird. Sie weigert sich, die Polizei zu unterstützen, nur weil der Vergewaltiger ein Neger ist! Die Journaille, staatliche ÖR-Zwangsbezahlfernsehen behindert offiziell und bollestolz die Strafverfolgung!

    Weil der mutmaßliche Vergewaltiger einer 21-jährigen Frau eine dunkle Hautfarbe hat, setzt die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ einen Beitrag über die Tat vom 29. März 2014 vorläufig ab. Die Chefredakteurin Ina-Maria Reize-Wildemann begründete den Entschluss am Donnerstag mit der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in Deutschland.

    Sendetermin für den bereits fertig gedrehten Beitrag sollte der 2. September 2015 sein. Aktenzeichen XY werde den Beitrag stattdessen voraussichtlich im Dezember 2015 oder Anfang 2016 senden. (…)

    Was aber, wenn die hasserfüllten Kommentare gegenüber Flüchtlingen bis dahin nicht nachlassen? „Das entscheiden wir dann“, sagte die Chefredakteurin, denn „der Zeitpunkt muss richtig sein.“

    Auf eine Aufklärung des Verbrechens vom 29. März 2014 auf einem Verbindungsweg im Stadtteil Huckarde hoffte nach anderthalb Jahren vergeblicher Ermittlungen auch die Dortmunder Kriminalpolizei. Das Polizeipräsidium an der Markgrafenstraße in Dortmund nahm den Sendestopp nicht einfach zur Kenntnis, sondern intervenierte. Allerdings vergeblich.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/aktenzeichen-xy-setzt-bericht-wegen-hautfarbe-ab-id11009016.html

    Wenn irgendwer wissen will, was Rassismus ist – hier ist er in Reinform. Nämlich Schutz vor Strafverfolgung, weil der Täter schwarz ist. Aktenzeichen XY-Chefredakteuse Ina-Maria Reize-Wildemann braucht dringend Post:

    redaktion@e110.de

    Hier mit Tel-Nr. (keine Durchwahl):

    http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/11478-ina-maria-reize.html

  18. In der Bibel steht bebauen und bewahren.
    Gott hat die Erde für den Menschen geschaffen.
    Und wo die Menschen begreifen das alles was es gibt zu dieser welt gehört und für sie geschaffen ist, dazu gehören CO² und Nuklear genau so wie Bäume Wind und Sonne Luft und Liebe.
    Wird die Natur man meisten bewahrt, dh ist der Umweltschutz am besten.
    Die ÖKO Bewegung hat die Sache jedoch pervertiert.
    Windräder ÖKO Sprit und CO sind Naturzerstörung wie man überall sehen kann.

    Aiman Mazyek reitet die ÖKO Schiene um sich einzuschleimen. Der Herr ist Fintig

    Eine Finte ist eine Täuschung des Gegenübers.

  19. Mazyek in der TAZ, da sind ja die beiden Richtigen zusammen, hehe. (*)

    Ich war mal Aktivist im Kröten-Dschihad, also mehr im Krötenschutz-Dschihad. Da habe ich solche Schilder an die Bäume genagelt (nee, stimmt gar nicht):

    Achtung! Krötenwanderung
    http://www.print-engel.de/out/pictures/master/product/1/ts16.jpg

    (*) Es gab mal ein Gespräch mit „Professor“ Wolfgang Benz in der FRANKFURTER RUNDSCHAU. Das war auch lustig.

  20. Die Absicht dieses Islamhirnis ist doch klar: Die deutschen Gutmenschen (ebenfalls Hirnis) kann man nach Strich und Faden verschaukeln. Wie hat mir Boris Palmer soeben auf meine Kritik zur Beschlagnahmung von Wohnungen zurückgemailt: „Einfach Maul halten und Mensch werden“!

  21. # 3 18_1968

    Altpapier gehört normalerweise nicht ins Klo.
    In diesem Fall aber wurden in Suhl korrekterweise „Mein Kampf“, der „Koran“ und „Erinnerungen für die Zukunft“ von Claudia-Habnichtsgelernt-Roth als Toilettenpapier verwendet – die Entsorgung in der Toilette war also korrekt!

  22. Soso, „khalq“. Mmm … da Wort scheint weitgehend unbekannt. In Pashto heißt es „Volk“ und „Massen“, was dann auch zu einem Namen einer marxistischen Partei wurde.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Khalq

    „Khalq“ findet sich auch im Iran, persisch, wieder mit der Bedeutung „Volk“ und Massen, was dann in den Volksmudschaheddin gipfelte.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Volksmodschahedin

    Und der arabische Begriff Khalq heißt – Überraschung – Volk/Mensch!

    Hier was zu dem islamischen Lügenlimbo, Khalq in „Schöpfung“, „menschliche Kreativität“ umzuwandeln; beruht auf 23:14 (Mensch aus Blutklumpen geschaffen, „Kicher*) und 29:17 (Du Volk, betest Götzen statt Allah an und schaffst Lügen.)

    http://en.islamtoday.net/quesshow-91-3525.htm

  23. @ #22 Blattlaus
    Der Zweck von Aktenzeichen XY ist schon lange nicht mehr die Aufklärung von Verbrechen sondern die Indoktrination des Fernsehpublikums.

    In der vorletzten Sendung war es besonders widerlich, da wurde extra ein schwarzer Polizist in einen Einspieler reingebastelt und der top-integrierte Türke hatte sich angeblich von Zeugen Jehovas vom Rauchen abbringen lassen…

    Ich tippe auf die baldige Einstellung der Sendung, weil ihnen die hellhäutigen, nicht-südländischen Tatverdächtigen ausgehen und die restlichen Fälle „unnötige Ressentiments“ schüren würden.

  24. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-in-suhl-kommentar-zur-gewalteskalation-a-1049130.html

    (…)In der Nacht zum Donnerstag ist mal wieder das Abendland untergegangen. Die Massenschlägerei in der Flüchtlingsunterkunft im thüringischen Suhl – ausgelöst durch einen zerrissenen Koran – klingt, als stamme sie aus einem Drehbuch der Pegida-Bewegung. Diese hat, folgt man ihren Beteuerungen, ja gar nichts gegen Ausländer, sondern fürchtet nur „Religionskriege auf deutschem Boden“.(…)

    Man merkt, dass Pegida bleibenden Eindruck gemacht hat…

  25. Das Schlimme ist nicht, dass diese Intelligenz-Bestie solchen geistigen Dünnpfiff ablässt, ohne das vorher durch eine Hose zu filtern.
    Ein wenig schlimm ist es, dass diese Sprenggläubigen-Arschkriecher von der taz diesen Mist drucken, aber von denen kann man ohnehin nix geistreiches erwarten.

    Was wirklich sehr schlimm ist: Doof-Michel glaubt den Mist!

    A. M. ist ja bekanntlich ein in seinen Kreisen anerkannter Taqiyya-Meister.

    Hier eine Beschreibung, was Taqiyya bedeutet:
    http://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/muslimische-taktik-der-list-taqiyya/

    Muslimische Taktik der List – Taqiyya
    – Glauben und Absichten verbergen, sich verstellen

    In Sure 3, 54 heißt es, Allah ist der „beste Listenschmied“ oder Ränkeschmied, Täuscher. Wenn Allah will, dann kann und wird er jeden Menschen überlisten1. „Listig-sein“ meint, gut täuschen und sich verstellen können, jemandem falsche Tatsachen vorspiegeln, Irrtum erzeugen. So definiert § 263 des deutschen Strafgesetzbuches den Betrug. Wenn es also opportun ist, dann kann und wird Allah in listiger, verstellter unaufrichtiger Weise reden und handeln, um Menschen zu ihrem Nachteil, zu ihrem Verderben, in einen Irrtum zu locken. In der Bibel ist dagegen davon die Rede, dass die Schlange, der Satan, besonders listig ist und den Menschen zu seinem Verderben täuscht und nicht etwa Gott (1. Mose 3, 1).

    Wenn Allah nun der „Listenreiche“ ist, der insbesondere immer wieder die Feinde des Islam überlistet2, dann werden und sollen ihm seine Anhänger entsprechend nacheifern.
    Als Vorbild im Kampf gegen die Ungläubigen wird die Vorgehensweise Mohammeds in seinem Kampf gegen die Mekkaner im Jahr 628 empfohlen: Solange die muslimischen Glaubenskämpfer militärisch in einer zu schwachen Position sind, um den Dschihad offen führen zu können, dürfen sie „Verstellung“ – „Taqiyya“ üben. Mohammed schloss einen Waffenstillstand über 10 Jahre (Vertrag von Hudaybiyya), marschierte aber schon nach 2 Jahren in Mekka ein. Nach diesem Vorbild gibt es keinen wahrhaften innerlich bejahten dauerhaften Friedensschluss zwischen Muslimen und den „Ungläubigen“. Es gibt ggf. nur notgedrungen einen latenten Waffenstillstand („Hudna“), bis die Muslime zum erneuten Kampf erstarkt sind.

    Im Krieg sind List, Täuschung und Lüge zulässig. Muslime leben aber in einem ständigen Kampf mit den Ungläubigen, entweder im offenen oder im verdeckten. Deshalb sind Lüge, Wort- und Vertragsbruch und Betrug gegenüber Ungläubigen nicht verwerflich, keine Sünde, sondern zulässige bewundernswürdige List eines Muslims im Kampf gegen die Ungläubigen.

    gem. § 263 StGB ist Betrug strafbar, in der Bibel ist die List die Schlange, also der Satan. Ganz anders aber bei den Rechtgläubigen!

    Interssant ist auch der Begriff „Hudna“!!

  26. https://www.youtube.com/watch?v=P5OxHSsX10g

    geistesschrank vor 4 Minuten
    „Aktenzeichen XY“ zeigt einen Beitrag nicht, weil der mutmaßliche Vergewaltiger einer Frau schwarz ist. Aktuell sei nicht der richtige Zeitpunkt. Weil der mutmaßliche Vergewaltiger einer 21-jährigen Frau eine dunkle Hautfarbe hat, setzt die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ einen Beitrag über die Tat vom 29. März 2014 vorläufig ab. Die Chefredakteurin Ina-Maria Reize-Wildemann begründete den Entschluss am Donnerstag mit der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in Deutschland.
    Antworten ·

    geistesschrank vor 11 Minuten
    Geil auch damals der Fall, als einem türkischen Mann in Hamburg der Kopf fast abgesäbelt wurde. Der kundige Bürger tippte hier gleich auf einen „Folklore-Mord“ und war zunächst überrascht, als Herr Cerne stolz verkündete, beim Täter habe es sich um einen Deutschen gehandelt. Danach gegoogelt und herausgefunden, dass der „Deutsche“ auf den wunderschönen Vornamen Mustafa hört. Einen schönen Gruß an die Chefredakteurin Ina-Maria Reize-Wildemann. Das ist großes Kino.
    Antworten ·

  27. #16 Templer (21. Aug 2015 09:52)
    Asche auf unser Haupt! Wir haben den Islam seit Jahren verkannt. In Wahrheit handelt es sich um eine von Allah gestiftete Öko-Bewegung.

    Klar! Die tausenden im Namen des Islam geköpften Ungläubigen werden ganz im grünen Weltbild ökologisch kompostiert und zu Blumenerde und Dattelpalmen-Dünger verarbeitet.

    🙂 🙂 🙂

    Oh Shit…und dann esse ich diese Datteln??

  28. OT

    Zu dem Aktenzeichen XY-Fall: Die Vergewaltigung durch den dunkelbunten Mitbürger war damals, im April 2014, Thema bei PI. Strang hier:

    http://www.pi-news.net/2014/04/dortmund-dunkelhaeutige-vergewaltigung/

    Es gibt ein Fahndungsfoto dieses Zellhaufens:

    http://www.derwesten.de/img/wr-einlauf/crop10813779/5833354208-cImg0273_543-w616-h225/Bild-Ruhrnachrichten.jpg

    Auch ganz toll: Bereits vor dem Streichen des Beitrags war die Redaktion hach-so-sensibel und hatte „bei München“ und nicht in Dortmund den Fall nachgedreht:

    „Das hängt auch damit zusammen, dass wir nicht für zusätzliche Aufregung in der Region sorgen wollen“, sagte die Sprecherin.

    Gottchen, wie rücksichtsvoll. Ihr verlogenen Heuchler!

    *http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/aktenzeichen-xy-jagt-vergewaltiger-aus-dortmund-id10813780.html

  29. Der kleine Jihad ist für die einfach strukturierten aber gewaltaffinen Muslime einfach aber haptisch erfolgreich umsetzbar, während der große Jihad eher gewaltresistent eine Eigenreflektion den Muslimen abverlangt und offensichtlich unbeliebt ist.

    Im Rahmen eines großen Jihad könnte den Muslimen eine Anstrengung im Hinblick auf das Verständnis europäischer Werte und Integration abverlangt werden, was aber offensichtlich erfolglos ist.

    Bedauerlicherweise tragen hierbei aber auch die Politstricher des Islam und islamophile Buntbürger eine Mitschuld, weil sie Nicht-Muslime auffordern sich in den Islam zu integrieren oder Moscheen zu besuchen, statt von den Muslimen zu fordern sich mit der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaft humanistischer Werte zu beschäftigen.

    Wer vor lauter Religionsconatminierung unsere Werte vergessen hat, kann hier nachlesen:
    http://europaeischewerte.info/33

    Wo bleiben eigentlich die Einrichtungen und die vorlauten Mäuler, die einmal bei den Muslimen etwas mehr Begeisterung für unsere Wertegesellschaft, GG und Rechtsstaat motivieren statt unterwürfiges Verständnis für Genitalverstümmelungen, grausame Tierschächtungen, islamische Paralleljustiz und -gesellschaften zeigen?

    Zum Umweltschutz des Mazyek ist zu sagen, dass es bereits zahlreiche Moscheen gibt, die Energie speichern, wie auf der folgenden Grafik zu sehen ist: https://agonzojournalist.files.wordpress.com/2014/06/p6140841.jpg

    Man kann es mit der Köln-Ehrenfelder Reaktormoschee verwechseln, speichert jedoch Öl. Die Ästhetik ist jedoch sehr ähnlich.

  30. #39 Templer (21. Aug 2015 10:12)

    Dabei ist der gesuchte Vergewaltiger eher untypisch für die vermutete Zielgruppe:

    „akzentfreies Deutsch“

    (Die Polizei sucht nach wie vor nach dem Vergewaltiger. Das Opfer hat ihn wie folgt beschrieben. 30 bis 40 Jahre alt, 1,75 Meter groß, auffällig schmächtiger Körperbau, sehr gepflegtes Erscheinen, akzentfreies Deutsch, dunkle Hose, helle Jacke, schwarze Tasche. Der Mann raubte das Opfer auch aus. Die Beute: schwarze Handtasche mit goldfarbenen Griffen, eine hellgrün-weiß-karierte Geldbörse mit 10 Euro und ein Handy (Samsung Galaxy Ace LaFleur-Edition). Hinweise an die Polizei unter Telefon (0231) 1327441.)

    Das muß also ein bestens integrierter schwarzer Mitneubürger sein, der sich schon längere Zeit im nordwestdeutschen Sprachraum aufhielt. Gerade deshalb dürfte er vielen Menschen aus dem Umfeld auf irgendeine Weise bekannt sein. Die Fahndung via TV etc. hätte also eine hohe Erfolgschance gehabt. Ob man genau das verhindern wollte?

  31. Mohammed hat persönlich das verbrennen von Oliven- Plantagen der Juden angeordnet. Selbst den Arabern galten die Olivenbäume als heilig, aber sie mussten die von Allah an Mohammed befohlene Strafmaßnahme ausführen.

    Jetzt den Islam als Umwelt- Religion darzustellen ist ein schlechter Witz.

  32. Im Suhl haben die moslemischen Herrenmenschen nur Menschen umbringen wollen, nicht weil der heilige Koran mit all seinen Tötungsbefehle gegen so genannte Ungläubige zerissen und im Klo runtergespült wurde, sondern weil der Typ die Koranseiten nicht ordnungsgemäß im Papiercontainer entsorgt hat.

    Oder?

    🙂 🙂 🙂

  33. Jetzt wird mir auch endlich klar, warum der Islam ausgerechnet Grün als Symbolfarbe gewählt hat. Sie waren also die ersten Ökos. „Unsere“ Grünen haben die Farbe also folgerichtig aus dem Islam übernommen. Und das erklärt auch die geistige Nähe der Grünen zum Islam.

  34. Carla Amina Baghajati: „Dschihad ist Anstrengung für Bildung“

    Die zum Islam konvertierte Deutsche, Carla Amina Baghajati, Medienreferentin der IGGiÖ, sagte 2014 einer TV-Studio-Diskussion im österr. Fernsehen, dass Dschihad „Anstrengung für Bildung“ sei! Hamed Abdel-Samad hat ihr zum Glück Konter gegeben! 🙂

  35. #13 Kreationist74; Wenn der sich möglichst bald zu seinem Schöpfer, völlig egal ob das Jesus, Mo, Buddha oder sonstwer ist, versammelt, würd mir das schon reichen. Wobei gestern ein angenehmerer Zeitpunkt wie morgen wär.

    #14 Eugen von Savoyen; Die Befragung and sicher vor/in Grünlinken Parteihäusern und in Fernsehsendern statt.

    #23 Templer; Da war doch erst letztes oder vorletztes Jahr was aus wimre Ägypten. Dort sammelten die wenigen Schweinehalter den Müll vor den Häusern und gaben ihn ihren Tieren zu fressen. Wobei erst gesern in der NN stand, dass die, wechselnde Speisekarte gar nicht mögen. Dann randalierten wieder mal irgendwelche friedliebende umweltschützende Moslems und murksten die Schweine ab. Anschliessend haben sie sich gewundert, dass der Müll zum Himmel stank, weil ihn niemand mehr entsorgt hat.

  36. Wie es real um das Umweltbewusstsein in islamischen Ländern bestellt ist, kann man hier studieren: „Ein gekühlter Swimmingpool und ein künstlich gekühlter Strand – Dubais jüngste Exzesse reichen, um Umweltschützer zum Weinen zu bringen”:

    http://www.guardian.co.uk/environment/2008/dec/18/artificial-beach-dubai-environment

    Aber dass der Islam der große Umweltschützer ist, hat Prince Charles, 66, Mazyeks Seelenverwandter, schon vor fünf Jahren erkannt: Und die Welt aufgefordert , die davon leider keine Notiz genommen hat, beim Umweltschutz „islamischen Prinzipien“ zu folgen, die Zerstörung der natürlichen Grundlagen stehe im Gegensatz zur Lehre einer jeden Religion, „aber speziell der des Islam“, sagte er in einer Rede in Oxford. „Und wir bezahlen diesen Einfalts-pinsel!“, schrieb ein Leser der „Daily Mail“.

    Der Einfaltspinsel: „Die islamische Welt ist der Wächter eines der größten Schätze gesammelter Weisheit und spirituellen Wissens, das der Menschheit zur Verfügung steht. Es ist zugleich das edle Erbe des Islam und ein unschätzbares Geschenk an die Welt. Und doch, wie so oft, wird dieses Wissen heute durch den vorherrschenden Drang nach westlichem Materialismus verdunkelt, durch das Gefühl: Wenn du wirklich modern sein willst, musst du den Westen nachäffen.“

    Wir sind also mal wieder schuld und sollten uns reumütig Dubai zum Vorbild nehmen: Charles forderte seine Zuhörer auf darüber nachzudenken, „ob wir irgendetwas vom tiefen Verständnis, das die islamische Kultur von der natürlichen Umwelt hat, lernen können“ und „ob es traditionelle Methoden gibt, Schäden zu vermeiden, um das Prinzip der Nachhaltigkeit im Islam wiederzubeleben“. Als Beispiel nannte er Fischer in Sansibar, die man mit Hilfe des Islam davon habe abbringen können, die Korallenriffe durch Schleppnetze und Harpunen zu beschädigen. „Der World Wildlife Fund hat herausgefunden, dass die Überzeu-gungsarbeit viel leichter gelingt, wenn sie von religiösen Führern mit Bezug auf den Koran vermittelt wird.“ Usw.:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1285332/Follow-Islamic-way-save-world-Charles-urges-environmentalists.html?ITO=1708&referrer=yahoo

  37. Frei nach Mao: „Lasst hundert Blumen blühen, lasst 100 Kopfabschneider miteinander wetteifern!“

  38. Ich bin nicht religiös.
    Möchte man jedoch den Islam verstehen, muß man sich auch mit Religionen befassen.
    Demnach ist der Islam nicht Gottes Werk, sondern Satans Werk, die Muslime demzufolge Teufelsanbeter.
    Mohammed erhielt seine Eingebungen nicht von Engeln, die Gott geschickt hatte, sondern von Dämonen, die unter anderem die Gestalt Gabriels angenommen hatten. Gott schickt keine Dämonen, das tut nur einer – Allah, auch Satan, Teufel, Beelzebub genannt.
    Ich kann wie gesagt mit dem ganzen Religionsgedöns nicht viel anfangen. Ich habe jedoch begriffen, daß wir den Islam nur in die Knie zwingen können, wenn wir das Christentum unterstützen, statt es gleichzustellen und zu bekämfen. Es beinhaltet unsere Wurzeln und unsere Wertvorstellungen, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht!
    Mazyek ist ein Nichts. Er ist ein Lügenbold und Opportunist, der sich verkauft hat, so wie die Teufelsanbeter, die er glaubt, zu vertreten.

  39. Da der Islam den Westen nicht durch Kriege erobern konnte, versucht er es jetzt durch Flüchtlinge. Das zweite Tier aus der Offenbarung des Johannes 13, 11-18, ein Mensch mit der Zahl 666, hat mit seiner bekannten Rede in Ägypten, den arabischen „Frühling“ ausgelöst um dadurch die ehemals christlichen Länder zu erobern. Und es scheint ihm zu gelingen.

    Zum Glück gibt es ein paar slawische Länder, die keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen wollen. Wäre ich nicht schon bald 80, würde ich in meine alte Heimat Ostpreußen umsiedeln.

  40. mazyek,

    „… Öl exportierenden Staaten ihren Ausstoß von (böööösen)Treibhausgasen(CO2) schnellstmöglich auf NULL senken.

    KRIEG (lt. Kriegsherr#1 9:5, 29-33 erfüllt in Q9:111) wäre da die beste Lösung; atmen Sie bloß kein „schääääääädliches“ CO2 mehr aus 🙂

    mazyek in den USA, PhD(!) in religious studies Reza Aslan

    http://192.96.206.71/reza-aslan.html

    Video: ‚Misperceptions‘ About Islam Today
    —Interview with Reza Aslan

    1 min Taqiyyah—’deceit‘ Q3:28, 16:106—Ph.D. Reza Aslan „… Anyone who thinks that those 1.5—1.6 billion people all think the SAME WAY—believe the SAME WAY—act the SAME WAY—are kind of STUPID.“

    –BUT all Muslims believe in the same Allah

  41. OT ++ OT ++ OT

    No-Go-Areas:

    Duisburg’s OB scheißt auf Marxloher Bürger.

    Anwohner werden auf offener Straße beklaut, angespuckt, beschimpft oder belästigt,
    doch Marxloh ist in seinen Augen ein Stadtteil, der seit „vielen Jahren auch davon profitiert, dass dort Menschen vieler verschiedener Kulturen zusammenleben.

    Lieber Knöllchen für Falschparker statt Kriminelle aus dem Verkehr zu ziehen.

    Anstatt sich gegen kriminelle Ausländerbanden und die Verslummung des Duisburger Stadtteils zu stemmen, will OB Link (SPD) lieber gegen Parksünder in Marxloh vorgehen und mehr Steuergeldverschwendung für sinnlose Integrationsversuche.

    Focus:

    OB Sören Link kennt die Probleme. Was will er dagegen unternehmen?

    Um die Probleme besser in den Griff zu bekommen, müsse es in Zukunft viel mehr Integrationsmaßnahmen in der Stadt geben. „Doch dafür braucht Marxloh mehr Geld. Und dafür braucht Duisburg mehr Geld“, sagt Link

    Um abends für mehr Ruhe zu sorgen, wird besonders auf die Öffnungszeiten von Gaststätten geachtet. Und auch bei Falschparkern sind die Ordnungskräfte wachsamer als in anderen Städten.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/anwohner-werden-bespuckt-und-belaestigt-nach-dem-wut-brief-der-buerger-das-sagt-duisburgs-ob-zur-no-go-area_id_4892735.html

  42. Die Polizei sucht nach wie vor nach dem Vergewaltiger. Das Opfer hat ihn wie folgt beschrieben. 30 bis 40 Jahre alt, 1,75 Meter groß, auffällig schmächtiger Körperbau, sehr gepflegtes Erscheinen, akzentfreies Deutsch, dunkle Hose, helle Jacke, schwarze Tasche. Der Mann raubte das Opfer auch aus.

    Der Typ ist offensichtlich gut ausgebildet und hervorragend integriert. Eine echte Fachkraft. In der neuesten Umfrage von infratest-dimap sprachen sich 105% der Befragten dafür aus, dass man dieses Kerlchen laufen lassen sollte, denn wir können auf kein Talent verzichten.

  43. #59 Heta

    Oh je, was für ein Geschwurbel! „Einfaltspinsel“ ist da aber viel zu milde ausgedrückt. Solche Sätze lassen aber nur einen Schluss zu: Prince Charles ist längst zum Islam konvertiert. Da kann man nur hoffen, dass seine Mutter noch möglichst lange durchhält!

  44. Sollte es im Arabischen wirklich ein Wort für Umweltschutz geben, so haben sie es seither offensichtlich falsch interpretiert oder aus dem Kontext gerissen. Anders lassen sich die Zustände in den islamischen Ländern nicht erklären.

  45. Der Mazyek sagt die Wahrheit !
    Bei uns in der Straße findet jeden Tag eine Großdemonstration junger türkischer Männer gegen die Treibhausgase statt: Der rasante Demo-Zug beginnt mit Audi, Mercedes, BMW und endet mit älteren VW-Polo-Modellen….

  46. #12 Babieca (21. Aug 2015 09:49)

    „Laut islamischer Lehre sollen sich die Menschen die Erde nicht untertan machen (so wie es diese moralisch verkommenen Christen und Juden tun), sondern den harmonischen Kreislauf bewahren (so wie es wahrscheinlich alle edlen Wilden, alle Esoteriker und alle Gutmenschen tun)“, sagt Aiman Mazyek
    Blödsinn auf Stelzen. Es gibt weder im Koran noch in den Hadithen auch nur EINE Stelle, in der was von „den harmonischen Kreislauf der Erde bewahren“ steht.
    Der Schutz von Natur und Umwelt hat im Islam eine lange Tradition.
    Nein. Jedes islamische Land ist eine einzige Umweltkatastrophe. Und war es schon immer.
    Das aufspringen auf den ÖKO-Zug ist typisch islamisch: Selber nichts, auf keinem einzigen Gebiet außer Mord und Totschalg auf die Reihe kriegen, aber frech die Errungenschaften anderer Kulturen und Zivilisation als „urislamisch“ usurpieren.

    „Das aufspringen auf den ÖKO-Zug ist typisch islamisch“so wie

    ++Geschichtsfälschung (ein Mohammedaner hat … z.B. Amerika entdeckt; und das grundsätzlich immer Jahrhunderte vor den Christen)

    ++Geschichtsklitterung (z.B. die tolerante Gesellschaft in Andalusien, der Islam hat die Renaissance in Europa geschaffen …)

    ++Lüge (die Türken haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut, Goethe ist ein muslimischer Gelehrter …)

    oder „Die Geschichte der Muslime in Hannover geht bis in das 17. Jahrhundert zurück.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Muslime_in_Hannover
    Wahrscheinlich ist diese „Geschichtsschreibung“ in den Fakten richtig, die unterschwellige Botschaft „Der Islam gehört bereits seit Jahrhunderten zu (Hannover) Deutschland“ zeigt allerdings das halbseidene, mohammedanische Selbstverständnis.

    Die halbe Wahrheit ist eben eine Lüge – doch da ist der Herr Mazyek-Forderer ein Opportunist getreu dem Motto: Gut ist was dem Islam nützt.

    Übrigens hat er sich heute zu Suhl geäußert: Schuld an den Zuständen und den ‚Flüchtlingen’ ist Europa. Warum? Weil es nichts für den Nahen Osten und Nord Afrika getan hat – wer hätte es treffender analysieren können? …

  47. #66 Marie-Belen (21. Aug 2015 10:47)

    OT OT OT OT

    Nicht nur TRÄNENGAS – auch BLENDGRANATEN

    „Eskalation an Europas Grenzen
    Polizei stoppt in Mazedonien Tausende Flüchtlinge mit Blendgranaten“ Focus

    Da bleibt unserer Regierung nur noch die Möglichkeit, die Invasoren direkt mit einer Luftbrücke in ihren Heimatländern abzuholen!!

    Da werden jetzt Räder unter die Marineschiffe gebastelt, damit diese Jungs auf dem Rückweg von der libyschen Küste noch eingesammelt werden können.

  48. #65 KDL:

    Da kann man nur hoffen, dass seine Mutter noch möglichst lange durchhält!

    Genau das hat auch ein Leser der „Daily Mail“ gesagt: „Ich hoffe, die Königin macht’s noch 30 Jahre oder so.“

  49. OT Kroatien:

    Kroatien hat verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an der Grenze zu Serbien eingeführt – So Innenmimister Ranko Ostojic in einem Interview am letzten Donnerstag im Rahmen der Abendnachrichten bei Nova TV.

    Der Aufbau des Ungarischen Zaunes ist eine neue Entwicklung, infolge deren werden die Migranten wahrscheinlich nach Kroatien umgeleitet. Er sagte auch, dass bisher hat Kroatien seine Grenze erfolgreich verteidigt, und er hofft, dass dieser Zustand so bleiben wird. Eine große Gruppe von Migranten hat vor kurzem die serbisch-ungarische Grenze gestürmt, und die Polizei von Serbien musste einschreiten.

    Er betonte, dass im Fall vom Ankommen von Flüchtlingen, diese werden nicht in Parken schlafen, wie es man im Nachbarland sehen konnte. „Kroatien habe Kapazitäten, um sowas zu verhindern“, sagte er.

    Der Minister wies darauf hin, es steht ein Abkommen zwischen Kroatien und Serbien, gemäß dessen kann Kroatien die illegalen Grenzverletzer zurück zu jenem Land schicker, aus dem sie angekommen sind.

    http://inforadio.hu/hir/kulfold/hir-751111

  50. Vor(!!!) dem Islam war Kleinasien,der Balkan,das Zweistromland,Arabien,Ägypten,der Maghreb tatsächlich blühende Landschaften oder Kornkammern.Wein wurde in Kleinasien,dem Zweistromland am Nil,Hopfen im Zweistromland angebaut.Die Islamwucherung hat alles zerstört.

  51. Habe mich eben erst eingeklickt – und darf gleich aus vollem Hals lachen! Diese Vor-Bückbeter und ihre taquiyya!!!

    Schlimm ist, dass der naive Mitbürger so eine gequirle Scheixxe GLAUBT!

  52. Mohammed war eindeutig ein Grüner!
    Seine Lieblingsfarbe war grün.
    Er hasste Supermärkte mit ihrem Überangebot an Lebensmitteln.
    Die Zahl der rülpsenden und pupsenden Menschen, vor allem Männer, reduzierte er immer wieder auf ein gesundes Maß.
    Kraftfahrzeuge verbannte er vollkommen von den Straßen, obwohl er auf reichen Ölvorkommen saß.
    Damit Frauen nicht zu viel Wasser verbrauchten, hielt er sie sauber, indem er sie verhüllte. Männer sind ohnehin nicht so vom Reinheitswahn befallen.
    Um die Bäume in seinen Wüsten zu schonen, ließ er nur ein Buch zu (den Rest der Bäume versteckte er unter der Erde, wo inzwischen Öl daraus wurde).
    Das Abfischen der Meere verhinderte er, indem er nur kleine Jollen zuließ. Bis heute bekämpfen seine Anhänger die großen Schiffe in den Meeren seines Einflußbereiches.

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

    Ja, dieser Mohammed, das war schon ein Vorbild für jeden Grünen und unser ewiger Prinz Charles hat deshalb so offene Ohren für ihn. Vielleicht läßt ihn ja nur deshalb seine Mama nicht auf den Chefsessel, weil sie fürchtet, daß er dann die Angeln und die Sachsen wieder nach Hause an die Nordseeküste schickt und statt dessen noch mehr Sandmänner importiert? Jetzt, wo er so einen schönen Tunnel hat? Vielleicht lassen sich ja die Saudis gar überreden, dem Commonwealth beizutreten um ihn gegen die aufmüpfigen Schotten zu unterstützen? Die Muselmänner schaffen es sicher, die Highlands zu zermalen und eine schöne Sandwüste daraus zu formen. So fleißig und kreativ wie die sind.

  53. Der dicke, gemütliche Erklärbär ist wieder da – Kinder, aufgepasst, so geht Lügen mit einem treudoofen Blick, so verpackt man gemeine Vorwürfe in frei erfundene Geschichten von Frieden und Liebe!

  54. Gesucht wird ein talentierter Taqiyya-Sänger, den Liedtext gibt es schon:

    „…alle halten mich für klug,
    hoffentlich merkt keiner den Betrug.

    Denn das ist alles nur geklaut,
    das ist alles gar nicht meine,
    das ist alles nur geklaut,
    doch das weiß ich nur ganz alleine,
    das ist alles nur geklaut
    und gestohlen,
    nur gezogen
    und geraubt.
    Entschuldigung, das hab‘ ich mir erlaubt …“

  55. AIMAN MAZYEK: „Gründungsmitglied des Islamischen Tierschutzvereins“
    http://zentralrat.de/4710.php

    Man vergesse nie, Aiman Mazyek ist von Beruf Spin-Doctor.

    Ich gugelte schon vor einem Jahr u. konnte nichts über diesen dubiosen Verein finden!!!

    „Der Islam kennt, wie das Judentum und das Christentum selbstverständlich auch eine Verantwortung des Menschen für das als Geschöpf, dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen ist und dem nicht grundlos(AUSSER FÜR ALLAH) Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt werden dürfen. Der Islam geht in seinem Tierschutzgedanken sogar noch weiter und verbietet nicht nur die körperliche Misshandlung, sondern er verbietet auch die psychische und ethische Misshandlung und selbst die verbale Abwertung eines Tieres…““

    Typisch Islam, fast jeder Satz enthält eine Relativierung oder Falle, spätestens im darauffolgenden.

    😛 Der Islam ist den Menschenrechten überlegen, der Moslem ist allen überlegen, der Koran ist der Bibel überlegen, der perverse Massenmörder Mohammed ist der Allerheiligste(Quasi Halbgott) u. allen überlegen, Kaabagötze Allah ist der Allergrößte u. somit allem überlegen:
    http://www.islam-pedia.de/index.php5?title=Tierschutz_im_Islam

    😛 Vor dem betäubungslosen Schächten soll das Vieh gestreichelt oder sonstwie beglückt werden…, etwa durch Islamgebete, gell!

  56. OT

    Hihi – das ZDF will bei Aktenzeichen XYZ „Kein Öl ins Feuer gießen“ und haut zur Zeit endgültig und offiziell die Bereicherungs-Berichte aus dem Programm.

    Wir gleichen uns einfach Schweden an…wenn dort 2 Menschen bei IKEA totgestochen werden, wirds ggf. noch vermeldet…wenn dann das Täterprofil „Öl ins Feuer gießen“ könnte, dann wirst Du davon nie mehr irgendetwas hören oder sehen.

  57. Ja wer hat nun den Koran falsch verstanden?

    Dieser Mazyek oder die Mehrzahl aller Moslems?

    Aufgrund der täglichen Vorkommnisse überall dort wo mehr als eine Hand voll orientale Rechgläubige sind dürfte PI nicht allzu falsch liegen!

  58. Mo brannte laut Hadith begeistert die Dattelpalmen seiner Gegner (z.B. der Banu Nadir) nieder. Ein echter Umweltschützer, dieser Mohammed. Dieser mörderische Krieg der verbrannten Erde (gegen die Banu Nadir) hat in Sure 59 Ewigkeitsstatus erhalten. Besonders 59:5

    Was ihr an Palmen umgehauen habt oder auf Wurzeln stehen ließet – es geschah mit Allahs Erlaubnis und (deswegen,) damit Er die Übertreter in Schmach stürzen ließ.

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure59.html

    Man erkennt hier deutlich, daß der Dschihad seit Anbeginn des Islams zum „Erhalt der Schöpfung“ und ausschließlich für den Umweltschutz geführt wird./sarc.

  59. Die von den Muslime hochgeschätzte Fatima Grimm über den Dschihad:

    Ich meine, dass wir etwa um das 15. Lebensjahr herum damit rechnen dürfen, unsere Kinder für den Begriff des Dschihad aufgeschlossen zu finden. Wir müssen ihnen dann zeigen, auf welchen Gebieten unser Glaube den Angriffen des Dar-ul-harb ausgesetzt ist und ihnen Wege eröffnen, die es ihnen einmal ermöglichen sollen, die Verteidigung erfolgreich in die eigenen Hände zu nehmen. Dazu gehört, dass wir als Mütter nicht feige und ängstlich darauf bedacht sind, unsere Söhne vor jeder Gefahr zu bewahren. Wir könnten es sowieso nicht, denn wenn Gott ihre Stunden für gekommen hält, kann sie ebenso ein Auto überfahren oder eine Krankheit heimsuchen. Vielmehr sollten wir ihnen immer vor Augen führen, was für eine großartige Auszeichnung es für jeden Muslim ist, für die Sache des Islam mit der Waffe in der Hand kämpfen zu können.

    http://www.enfal.de/news5.htm

  60. DIE DOPPELMORAL

    1.) Moslems u. Neger verzehren Fleischmengen für Drei, es sind Fleischverschwender

    Vor 40 Jahren, als ich noch Sympathisantin Rotchinas war, begegnete ich mal einer Genossin Schwarzafrikanerin. Ich(Schon immer Pudding- u. Dreiviertelvegetarierin) brachte Vegetarismus ins Gespräch. Die Genossin Negerin bekam sofort einen Wutanfall. Nicht nur weil sie größer u. breiter war, als ich, sondern im vollen Glauben der Überlegenheit der schwarzen Rasse, schrie sie mich von oben herab an, viel Fleisch sei gut, Fleisch sei sehr wichtig, ich würde den Afrikanern kein Fleisch gönnen usw. Ich wagte ehrfurchtsvoll nichts mehr einzuwenden.

    2.) Aiman Mazyek verzehrt Fleischmengen für Drei. Er ist Vorbild für Fleisch- Nahrungsmittelverschwender… Große Fleischmengen verzehren ist kein Tierschutz, vom tierquälenden Schächten noch gar nicht gesprochen.

    3.) Cem Özdemir ist Vegetarier, vermutl. Ovo-Lacto Vegetarier, erhebt nicht seine Stimme gegen den überhöhten Fleischkonsum seiner Glaubensgenossen, gegen den Schächtewahn und gegen die Vogelschredder Windräder.

    Cem Özdemir: „Ein Problem gab es zu Hause, als ich mit 17 Vegetarier wurde. Meine Tageseltern wohnten neben einem Schlachthof, der Geruch und die Geräusche hatten ihre Spuren hinterlassen.“
    http://www.bild.de/politik/inland/cem-oezdemir/fuer-viele-war-ich-nur-der-tuerke-31306136.bild.html

    Detaillierter hier, läßt sich nicht kopieren:
    http://veggy-post.de/ich-will-kein-doppelleben-mehr-fuehren/

    Islamisches Schächten in Deutschland anno 1983:

    „“Der Versuch, sich türkische Kundschaft zu erschließen, ist gescheitert. Fromme Türken trauen keinem deutschen Metzger. Und seit die Islam-Welle läuft, kaufen auch unreligiöse Muselmanen nicht mehr in Fleischereien, die ihre Wurstmaschine wechselweise zum Schneiden von Rinder- und Schweinewurst benutzen…

    Für „Türken-Theo“ dagegen, wie ihn die Duisburger nennen, wird es immer besser. Theo hat aus einer Not der korantreuen Gastarbeiter ein Monopol gemacht. Weil die Ruhrgebietsbehörden die Türken mit Rücksicht auf das deutsche Tierschutzgesetz in ihren Schlachthöfen nicht schächten lassen, verpachtet er ihnen tageweise seine alte Scheune in Duisburg-Hamborn. Da dürfen sie schächten, soviel sie wollen – manchmal ein paar hundert Schafe am Tag. Türken-Theo hat mit der Massenhalsabschneiderei schon ein kleines Vermögen gemacht…““
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

  61. #34 Babieca (21. Aug 2015 10:07)

    Soso, „khalq“. Mmm … da Wort scheint weitgehend unbekannt. In Pashto heißt es „Volk“ und „Massen“, was dann auch zu einem Namen einer marxistischen Partei wurde.

    Auf Farsi gibt es „khak“ und das steht für Muttererde, Sand.

    Pashtu kann ich leider nicht

  62. „“DSCHIHAD, arab. für „Anstrengung, Kampf“, ist eine Grundpflicht für jeden Muslim.

    Innerer [großer] Dschihad ist die persönliche Anstrengung, ein Allah gefälliges Leben zu führen. Dieses Dschihad-Verständnis wurde erst in der Neuzeit von einigen Rechtsgelehrte in den Vordergrund gehoben.

    In den ersten Jahrhunderten nach Mohammeds Tod wurde besonders der in Koran und Sunna verwurzelte Begriff des äußeren [kleinen] Dschihads betont. Dieser dschihad saghir ist der bewaffnete Kampf gegen die Ungläubigen – defensiv wie offensiv.

    Die militärische Expansion des Dar al-Islam(Haus des Islams) ist eine kollektive Pflicht „Fard kifaya“ der islamischen Gemeinschaft.

    Sofern sich niemand am Dschihad beteiligt, sündigt die gesamte islamische Gemeinschaft.

    Der jeweilige muslimische Herrscher hat die Pflicht mindestens einmal im Jahr den Dar al-Harb(Haus des Krieges) anzugreifen…““
    http://www.islamkritik.mx35.de/

  63. Ach, der TAQIYYA-Meister wieder mal!

    Wenn Dschihad wirklich „Anstrengung“ bedeutet, warum strengen sich so wenige Moslems bei der Arbeit an? 80% deren in der EU sind ja Sozialhilfeempfänger!

    Und wo sind die „blühenden Landschaften“ (Kohlsche Formulierung) in Arabien und Nordafrika? Da hat sich der Islam nicht sehr „angestrengt“!

  64. Zitat So sollen die reichen Länder und Öl exportierenden Staaten ihren Ausstoß von Treibhausgasen schnellstmöglich auf null senken. Zitat Ende
    Ja nun ! Die Klimalüge muss auch über den Islam verbreitet werden. Mensch Leute. 1,6 Milliarden gehören dem Islam an. Die meisten kommen aus s.g. Schwellenländern oder Dritte Welt Ländern.
    Die kann man doch auch noch im Namen der Klimalüge und Allahs abzocken.
    Das ist schon ein genialer Schatzung des Kapitals, dass man sich jetzt einen Führer des Islams gekauft hat.

    Der Iran ist das beste Beispiel. Dort fahren Autos der 70er Jahre durch die Gegend. Was man denen im Namen der Klimalüge an neuen Autos verkaufen kann !!!
    Passt mal auf ! Als nächster Schatzung kommt die Annäherung der USA an den Iran. Es sei denn, das US Militär muss mal wieder einen Krieg führen. Dann werden die Embargos abgeschafft und dann in den Iran exportiert, bis die Schwarte knackt.
    Ein Land von der Einwohnerzahl fast so gross wie Deutschland. Millionen neue Autos, technische Gerätschaften usw. lassen sich im Namen der Umwelt dort verkaufen.
    Dass die Herstellung eines KAT Fahrzeuges der Moderene zwar deutlich umweltschädlicher ist als das weitere Betrieben von Fahrzeugen aus den 70er Jahren wird natürlich dem dummen Welterdenbürger nicht erzählt.

    Aber Hut ab ! Wirklich ! Das Kapital hat einen genialen Schatzung gemacht !
    So sind die Einnahmen für die nächsten Jahrzehnte gesichert.
    Dann gibt es ja immer noch China. Dort wo der Hauptteil aller umweltfreundlichen Produkte unter die Umwelt zerstörenden Bedingungen herstellt wird. Auch witzig. Der Öko Wagen zu etwa 75 Prozent und mehr in China hergestellt und in Deutschland nur noch zusammengebaut. Im Verkaufsraum erzählt der Verkäufer die Umweltlüge und der Kunde ist hin und weg……..

    Also Glückwunsch liebes Kapital ! Der Islam ist unerschöpflich. Der arabische Raum ist ja grösstenteils vom Umweltstandart wie wir vor 30 Jahren. Der muslimische afrikanische Raum so eher .. 50/60 Jahre und noch wesentlich schlimmer.
    Der Schachzug war wirklich klasse.
    Also ! Als nächstes bitte China. Aber das hat noch 50 Jahre Zeit. Schliesslich müsst IHR auch unsere Kinder noch verarschen bis der Arzt kommt.

  65. Islam heißt Frieden und Umweltschutz … ein weiteres muslimisches Kapitel unter

    „Märchenerzählungen aus 1001 Nacht“

    Hier hat der Großmeister der Taqiyya, Mazek, mal wieder was vom islamischen Pferd zum Besten gegeben.

  66. Mayzek hat natürlich recht. So wie Islam Friede bedeutet, so bedeutet Islam auch Umweltschutz. Sieht man ja täglich und zunehmend in solch glorreichen Ländern wie Somalia, Jemen, Syrien, Iran, Irak, Pakistan, Libanon, Nigeria, Mali etc. Die ganze islamische Welt ist eine Hort des Friedens, der Freiheit und natürlich des Umweltschutzes. Und….juhu…bald sind wir das auch.

  67. #101 bona fide

    Ganz genau!

    Dass das Wort Khalq bei der oben gezeigten Suche im Koran nicht gefunden wurde, ist allerdings dem methodischen Herangehen geschuldet. In der englischen Fassung ist Khalq natürlich ins Englische übersetzt worden. Sucht man in der arabischen Fassung kommt bei SearchTruth das Ergebnis „appears in 204 verses“.

    Die Wurzel Kh-l-q und die daraus abgeleiteten Wörter sind im Arabischen mit der Grundbedeutung „erschaffen“ verbunden.

    Was der Taqiyya-Mazyek daraus macht, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

  68. #101 bona fide (21. Aug 2015 12:49)

    Islam heißt Frieden und Umweltschutz … ein weiteres muslimisches Kapitel unter
    „Märchenerzählungen aus 1001 Nacht“
    Hier hat der Großmeister der Taqiyya, Mazek, mal wieder was vom islamischen Pferd zum Besten gegeben.

    Klingt wie:
    „Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung.“
    Wladimir

    aber

    „Je größer die Lüge, desto mehr Menschen folgen ihr.“
    Adolf

  69. #99 ridgleylisp (21. Aug 2015 12:22)

    Und wo sind die „blühenden Landschaften“ (Kohlsche Formulierung) in Arabien und Nordafrika? Da hat sich der Islam nicht sehr „angestrengt“!

    Doch, doch, zuerst in der gierigen Eroberung vor 1.300 Jahren und danach in der 1.300 Jahre währenden Verwüstung der ehemaligen Kornkammern eines anderen Imperiums.

  70. So doof ist nur die TAZ.
    So doof kann der Mayzek gar nicht sein.
    Die TAZ hat ihm bestimmt die Aussage vorformuliert, denn nur die TAZ weiß, wie doof TAZ-Leser sind.

  71. #20 Thilo S. (21. Aug 2015 09:56)
    Man kann diesem Mann wirklich nur noch Geisteskrankheit attestieren.

    Bei Mayzek sind Hirnzellen durch Fettzellen schon längst ersetzt worden.

    Das erklärt einiges.

  72. Jetzt weiß ich wenigstens wo der Klimawandel herkommt. Das ist der Mazyek, der immer und immer wieder heiße Luft verbreitet.

  73. Muss man sich das antun?
    Dieser Blödschwätzer darf wieder seine Lügen unter die Leue bringen.

    … und das Auto haben natürlich Muslime erfunden!
    … alles Wichtige kam nur aus dem Islam!
    … u.s.w. u.s.w.

  74. #63 Tolkewitzer (21. Aug 2015 10:41)

    Ich bin nicht religiös.
    Möchte man jedoch den Islam verstehen, muß man sich auch mit Religionen befassen.
    Demnach ist der Islam nicht Gottes Werk, sondern Satans Werk, die Muslime demzufolge Teufelsanbeter.

    Ich möchte Sie zur Bekräftigung Ihrer Aussage auf http://www.answering-islam.org/Authors/Wood/deceptive_god.htm aufmerksam machen (leider nur in englisch verfügbar), in der eine -wie ich meine- sehr gelungene Argumentationskette auf der Grundlage der Schriftquellen und der Anwendung von Logik zu der für mich bislang zwingenden Schlußfolgerung kommt, dass Allah das christliche Konzept des Satans ist. Zur Beweisführung wird keine persönliche Gaubensüberzeugung benötigt, Logik reicht.

  75. Nichts kann so bescheuert und faktenfrei sein, daß es nicht von „unseren“ naiven, grenzdebilen Trotteln in Politik und Medien geglaubt würde; Hauptsache die Meister der Taqiyya Mazyek und sein Komplize Idriz verzapfen diesen Bullshit mit fadenscheinigen Argumenten á la „Islam ist Frieden“.
    Alles Erzählungen aus 1001 Nacht – Märchen und Mythen aus dem Reich des falschen propheten …

  76. Das Zitat »Denn immerhin heißt das Wort Dschihad, das von radikalen Muslimen missbraucht wird, auch Anstrengung. Und diese Anstrengung fordere der Islam von seinen Gläubigen auch für die Umwelt« – könnte man durchaus auch als versteckte Drohung verstehen, wenn man genannte »Umwelt« nicht mit Naturschutz verbindet, sondern diese (Umwelt) als die »sozio-kulturelle Umwelt« versteht … dann würde die Äußerung nichts Anderes bedeuten, als das der Islam den Dschihad (bzw. die Anstrengung) von allen seinen Gläubigen in seiner (jeweiligen sozio-kulturellen) Umwelt fordert.

  77. http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Uebersicht/Gemeinsames-Zuckerfest-bei-Ahmadiyya

    Stöckener Muslime laden Nachbarn und Politiker nachträglich zum Fastenbrechen in die Sami-Moschee in der Schwarzen Heide ein.
    Für Muslime weltweit sind die Feiertage nach dem Verzicht vergleichbar mit der christlichen Weihnachtszeit, dennoch ist das Fest hierzulande kaum im Stadtbild präsent.

    StöckenGaza. Das Zuckerfest am Ende der Fastenzeit Ramadan ist eines der beiden großen Feste im Islam. Für Muslime weltweit sind die Feiertage nach dem Verzicht vergleichbar mit der christlichen Weihnachtszeit, dennoch ist das Fest hierzulande kaum im Stadtbild präsent.
    In Stöcken lud die Ahmadiyya-Gemeinde in der vergangenen Woche Nachbarn, Bezirksratsmitglieder und Bewohner aus dem Stadtteil in die Sami-Moschee, um das Ende der muslimischen Fastenzeit gemeinsam zu feiern. Unter den Besuchern waren auch Flüchtlinge, die gerade an den Feiertagen ihre Familien und Gemeinden in der Heimat vermissen.

    „Normalerweise gehen wir am Zuckerfest Id al-Fitr zuerst auf dem Friedhof die verstorbenen Verwandten besuchen, bevor wir in der Familie drei Tage lang das Fastenbrechen feiern“, erzählt Lina Al Nachef.
    Die Syrerin und ihre Familie sind das erste Mal zu Gast in der beeindruckenden Moschee in der Schwarzen Heide.
    „Das Minarett erinnert mich an Syrien“, erzählt sie lächelnd. Seit vier Monaten lebt die Familie, die vor dem Bürgerkrieg geflüchtet ist, in Stelingen. Die Al Nachefs freuen sich, in Hannover einen Ort gefunden zu haben, an dem sie das Fastenbrechen mit anderen Muslimen und Christen feiern können, auch wenn das eigentliche Ende der Fastenzeit bereits einen Monat zurückliegt.

    Neben ihnen am Nachbartisch sitzen Vertreter der Siedlergemeinschaft, Gemeindemitglieder und Angehörige des Integrationsbeirats. Man lernt sich kennen und probiert nach einer kurzen Begrüßungsansprache durch den jungen Imam Usman Naveed gemeinsam die exotischen Speisen vom Büfett.

    Dass die Ahmadiyya anderswo auf der Welt als Reform-Bewegung ❓ verfolgt werden, stört Familie Al Nachef nicht, obwohl sie eigentlich Anhänger der sunnitischen Auslegung des Islam sind.

    „Wir haben damit keine Probleme. Für uns ist in Deutschland so vieles neu, auch die Ahmadiyya“, sagt ihr Mann Mohammed, und schenkt sich ein Glas Cola nach.

    Das scharfe Hähnchencurry auf seinem Teller erinnert daran, dass die Ahmadiyya-Bewegung in Pakistan entstanden ist. Die meisten der rund 350 Gemeindemitglieder stammen von dort. Dass jetzt Flüchtlinge, sogar mit einem anderen Glaubenshintergrund, die Gemeinde besuchen, ist auch für den Imam neu. Er will sie gleich persönlich begrüßen.

    „Für Muslime ist es Pflicht, während des Ramadan 29 oder 30 Tage lang zu fasten, vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang“, erklärt Usman Naveed die muslimische Fastenzeit.

    Im Vergleich zum christlichen oder jüdischen Brauchtum sei der Ramadan strenger, glaubt er.

    „Die Muslime haben das Fasten quasi revolutioniert, weil wir eben auf alles verzichten“, so Naveed.

    Dabei halten sich die Ahmadiyya in Hannover an dieselben Regeln wie Sunniten oder Schiiten.

    „Die Vorstellung hinter dem Fasten ist, dass weniger Nahrung die Konzentration auf die Spiritualität steigert“, erklärt der Imam den Besuchern. Das Zuckerfest ist die Belohnung für die erfolgreiche Abstinenz. Die Besucher des nachgeholten Fests freuten sich, den Brauch persönlich kennenzulernen.
    „Ich finde es klasse, dass die Ahmadiyya so offen über ihren Glauben sprechen“, begrüßt Pilar Cantoria-Zschau aus dem Integrationsbeirat das interreligiöse Fest.
    Dass sie in der Moschee nach dem Empfang in einen separaten Bereich für weibliche Gemeindemitglieder gebeten wird, findet sie nicht ungewöhnlich.
    „Das ist eben Tradition, das müssen wir respektieren“, findet auch Stadtbezirksmanagerin Rita Heitsch.

    Die Stellung der Frau bei den als reformorientiert geltenden Ahmadiyya interessiert auch einen Religionswissenschafts-Studenten.

    Beim Büfett lässt er sich theologische Hintergründe von einem Gemeindemitglied erklären.
    „Wir sind seit vielen Jahren um den interreligiösen Dialog in Hannover bemüht“, freut sich Gemeindesprecher Naweed Asif über die gelungene Begegnungsfeier.

    Die anfängliche Skepsis gegenüber den Ahmadiyya scheint in Stöcken sieben Jahre nach der Moscheeöffnung verflogen.

    soso………

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Mehr-Abschiebungen-darunter-viele-Menschen-vom-Westbalkan

    Die Flüchtlingszahlen steigen immer weiter. Die Länger reagieren mit Abschiebungen – sehr viel häufiger als noch vor einem Jahr.

    Eine Bevölkerungsgruppe ist besonders betroffen. Berlin .

    Angesichts der rasant steigenden Flüchtlingszahlen schieben die Bundesländer abgelehnte Asylbewerber vermehrt ab.

    Im ersten Halbjahr wurden laut Innenministerium bundesweit 8178 Abschiebungen gezählt – und damit etwa 42 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2014.

    Fast 67 Prozent der Abgeschobenen in der ersten Jahreshälfte stammten aus Westbalkanstaaten. Darunter waren etwa 2500 Kosovaren und etwa 1500 Albaner. Im Vorjahreszeitraum hatte der Anteil der Abgeschobenen vom Westbalkan noch bei knapp 43 Prozent gelegen.

    ——————————

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-was-die-politik-jetzt-tun-muss-a-1048611.html

    Die Bundesrepublik wird in den nächsten Jahren so viele Flüchtlinge aufnehmen wie nie. Doch die Regierung reagiert nur zögerlich auf die große Herausforderung.

    Der Umgang mit Menschen, die vor Krieg, Verfolgung oder Armut fliehen, wird die Herausforderung – nicht für die nächsten paar Jahre, sondern wohl für die nächsten Jahrzehnte sein, wahrscheinlich sogar noch für unsere Enkel und Urenkel.

    Die Flüchtlingsströme werden durch den zu erwartenden Bevölkerungszuwachs im subsaharischen Afrika weiter an Dynamik gewinnen.

    Es ist nicht absehbar, dass sich die Situation zum Beispiel in Syrien, im Irak oder in Eritrea schnell ändert.

    Entschiedener gegen Rassismus vorgehen: Es muss strafrechtlich konsequenter und auch verbal härter gegen rechtsextreme Gewalttäter vorgegangen werden

    Aber immer mehr Flüchtlinge kommen aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara, sie sehen keine wirtschaftliche Perspektive.

    In Afrika könnte sich Schätzungen zufolge die Zahl der Menschen von heute bis zum Jahr 2100 vervierfachen.

    Nee, is klar, das macht Sinn, liebe Speichler!

    Merken die eigentlich noch wie blöd die sind??

    DAS sollen wir unterstützen?

    Keine wirtschaftliche Perpektive aber .icken (bitte Buchstabe kaufen) bis die Negernille raucht?!?!?

    Have a nice day.

  78. Wenn sich die Moslems so für die Umwelt anstrengen, dann sprengen sie mal zur Abwechslung den Rasen.

  79. #117 Nachteule (21. Aug 2015 14:45)
    nein, habe ich nicht gesehen.
    Ich werde später darauf eingehen.

    VG

  80. #34 Babieca (21. Aug 2015 10:07)

    The Theory of ‚Alam al Khalq and ‚Alam al-‚Amr
    „(…)As opposed to the World of Command, there is the World of Creation (`alam al?khalq). The material world is called the Word of Creation. In this world, the existence of every being, in addition to its essential possibility (al?imkan al?dhati), depends on its possibility of preparedness (al?’imkan al?isti’dadi); that is, its materialization can take place only under the presence of favourable conditions and readiness of ground. Here also, the realization of every being takes place with the will and command of God. However, so long as the ground for the emergence of a material being is not prepared, the necessary conditions are not fulfilled and hindrances are not removed, God does not will its creation and does not command its realization.
    The Theory of Creation and Command and its Relation to the Qur’an
    In one of the verses of Surat al? A`raf, the Qur’an briefly describes the creation of the world in these words:
    “Lo! Your Lord is Allah, Who created the heavens and the earth in six days, then mounted He the Throne. He covereth the day with the night?which is in haste to follow it?and hath made the sun, the moon and the stars subservient by His Command. His, verily, is all creation and commandment. Blessed is Allah, the Lord of the Worlds.” (7:54)(…)“
    http://www.al-islam.org/al-tawhid/vol1-n2/theory-alam-al-khalq-and-alam-al-amr/theory-alam-al-khalq-and-alam-al-amr#theory-khalq-and-%E2%80%98amr

    7:54
    „Seht, euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf, (und) Sich alsdann (Seinem) Reich majestätisch zuwandte: Er läßt die Nacht den Tag verhüllen, der ihr eilends folgt. Und (Er erschuf) die Sonne und den Mond und die Sterne, Seinem Befehl dienstbar. Wahrlich, Sein ist die Schöpfung und der Befehl! Segensreich ist Allah, der Herr der Welten.“

  81. Für einen derartiges Unsinn – anders vermag ich die Ergüsse des ehrenwerten Herrn Mazyek nicht zu bezeichnen – gibt es eine simple Erklärung: Es sind im wesentlichen (aller Wahrscheinlichkeit nach mit Vorsatz betriebene) Lügen nach dem Schema „Märchen aus Tausendundeiner Nacht“, verbunden mit Unkenntnis, soweit dies die christliche Überlieferung betrifft: Das in der Thora, mithin also auch den Christen geltende Gebot, das meistens mit „Macht euch die Erde untertan“ wiedergegeben wird, steht immer auch im Zusammenhang mit einem Verwalten, Hüten und Bearbeiten, aber nicht einem bloßen Ausbeuten: „Und Jahwe Elohim, nahm den Adam und beließ ihn im Garten Eden, ihn zu bedienen und zu hüten“. 1Mo (Gen) 2. 15.

    Adam, der Mensch, und Adamah, gehen übrigens auf dieselbe Wortwurzel zurück, sind also eng miteinander verwandt und hängen in der Bibel daher zusammen; „Adamah“ bedeutet Erde, Adam „Erdling“ oder wörtlicher „der von der Erde Genommene“.

    Der pseudo-ökologische Rest des Herrn Mazyek ist Irreführung nach dem Schema „ich verwende das Vokabular, das die Leute hören wollen“, reine Phantasie oder höchstens Wunschdenken, das mit dem Islam (hier ist der sunnitische Zweig anzunehmen) an sich nun wirklich nichts zu tun hat.

  82. Stoppen des Bevölkerungswachstums ist der effektivste Umweltschutz. Eine sehr sinnvolle Aufgabe gerade für die Glaubensbrüder und Hobbymassenweisebabysindieweltschmeißer, die ihren eigenen Kindern noch nicht mal ansatzweise ein intaktes Lebensumfeld zu bieten in der Lage sind. Deshalb kommen sie ja auch millionenfach in die Länder der Ungläubigen.

    Davon abgesehen ist Umweltschutz ein zu ernstes Thema, als dass sich die Ms dieser Welt dazu äußern sollten. Dabei geht es nämlich um Rücksichtnahme und das Erhalten von etwas. Und das hat doch tatsächlich nichts mit dem Islam zu tun. Oder?

    Was für billige Taqiyya, damit die Doof-Bunten den Islam noch mehr lieben als ohnehin schon.

  83. Wenn Djihad also nur Anstrengung im Glauben bedeutet, darf man statt Moslem auch Djihadist sagen.

  84. Zur Gemeinschaft, der Umma, gehören nicht nur die Menschen, auch die Tiere und die ganze Schöpfung“, sagt Aiman Mazyek.

    Unter der Gemeinschaft der Moslems, der Umma befinden sich auch Tiere, na so was.

  85. Und wenn man ein bißerl Arabisch kann, weiß man, daß die – bloße – Anstrengung ijtihâd heißt (selber Wortstamm, andere Bedeutung). Jihad hat immer die Bedeutung, sich auf dem Weg zu Allah (wie es so schön blumig heißt) verdient zu machen (für das Paradies). Das geht freilich auch anders als mit direkter Kriegsteilnahme, z.B., durch Sponsern eines solchen etc.pp.

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