Schwedens Pflaster zu hell – „Rassistisch!“

In Schweden ist alles rassistisch, sagt ein aus Bosnien stammender Schwede in einem eindrucksvollen Statement (siehe Video am Ende dieses Beitrags). Die Schweden wären die sich am meisten hassenden Menschen auf dem gesamten Globus und er kenne kein Land, in dem Nationalismus ein größeres Tabu wäre (er war wohl noch nicht in Deutschland). Ein aktueller Fall bestätigt allerdings seine These.

Auf der schwedischen Website friatider.se fand unser Leser Max heute einen Artikel, bei dem man langsam immer mehr am Verstand der Gutmenschen zweifeln muss. In dem Beitrag geht es darum, dass nach Meinung eines adoptierten Menschen aus Kolumbien die Pflaster aus Schweden zu hell sind und dadurch zu auffällig.

Zudem würde durch die Farbe des Pflasters suggeriert, dass weiße Hautfarbe die Norm sei, und das ist … – man ahnts schon – rassistisch! Dieser verwerfliche Fall wurde bekannt gemacht von Paula Dahlberg von der schwedischen Linkspartei Schweden. Die Kommunikationsdirektorin der Apotheken in Schweden, Eva Fernvall, wird sich jetzt bemühen, einen Lieferanten für duklere Pflaster zu bekommen. Sie entschudigt sich auch noch dafür, dass die Apotheken nicht daran gedacht haben.

Passend dazu hier das oben bereits erwähnte Video. Migranten sind Plus-Bürger, Dschihadisten Opfer, die man betreuen muss und das Land gehört nicht der Bevölkerung, sondern den Einwanderern. Aussagen wie wir sie aus Deutschland kennen. In dem Fall stammen sie aber von schwedischen Politikern. Ein junger Schwede bosnischer Herkunft lässt sich über die absolut kranke, bis in die Haarspitzen politisch korrekte Gesellschaft Schwedens aus, wo es nicht mehr darum ginge, ob etwas richtig oder falsch sei, denn es wäre nicht mehr erlaubt, darüber zu diskutieren.