Schweiz: Frau nach Vergewaltigung gelähmt

schweiz-vergewaltigungIn der Schweiz wurde eine 26-jährige Radfahrerin auf der oben zu sehenden Strecke von einem Ausländer vom Rad gerissen und vergewaltigt. Als ob das nicht alles schon schlimm genug wäre, ist die Frau nun vom Hals an gelähmt.

Der Schweizer Blick berichtet:

Die brutale Tat passierte am Dienstag letzter Woche gegen 22 Uhr abends. Die junge Frau wurde in Emmen von einem Unbekannten vom Velo gerissen. Er zerrte die Frau in den Wald und vergewaltigte sie mutmasslich dort. Die 26-Jährige erlitt dabei offenbar sehr schwere Verletzungen.

Vermutlich wurde durch den Sturz das Rückenmark in der Halswirbelsäule geschädigt:

Diese Woche berichtete die Neue Luzerner Zeitung, dass sie sich im Paraplegiker-Zentrum in Nottwil befinde. Grund: Sie soll vom Hals abwärts gelähmt sein. […] Die Ärzte gehen aufgrund der schweren Rückenmarksverletzungen von einer Querschnittlähmung des Rumpfs sowie der Arme und Beine (Tetraplegie) aus. […]

Der Täter, der das Leben der Frau zerstört hat, ist noch nicht gefasst:

Die Polizei sucht noch immer mit Hochdruck nach dem Täter. […] Der gesuchte Mann soll gebrochen Deutsch sprechen. Er ist zwischen 1,70 und 1,80 Meter gross, schlank und hat eine helle Hautfarbe.

In einem anderen Fall in München hat man einen notorischen Sextäter aus dem Irak gefasst. „Johanna P.“ (38) hatte Glück, denn sie schaffte es, dem Vergewaltiger zu entkommen. Ali T. ist vor dem Landgericht München angeklagt, wie die Abendzeitung berichtet:

Es ist vier Tage vor Heiligabend, 6.05 Uhr: Johanna P. ist auf dem Weg zu ihrer Arbeit in Moosach. Plötzlich taucht ein Mann hinter ihr auf, verfolgt sie. Johanna P. ahnt Schlimmes und läuft angsterfüllt über die Straße – trotz der roten Ampel. Doch es nützt ihr nichts. Der Mann ist schneller und bringt sie zu Boden. Sie stürzt auf die Knie, fällt dann auf den Bauch.

Ali T. will die Frau auf den Rücken drehen. Laut Anklage, um sich an ihr zu vergehen. Doch Johanna P. wehrt sich aufs Heftigste, schlägt und tritt um sich, schreit „Hilfe, Hilfe“.
Sie zerkratzt dabei auch das Gesicht ihres Peinigers. Der betrunkene Iraker lässt angesichts der unerwartet starken Gegenwehr schließlich von ihr ab. Johanna P. läuft davon.

Offenbar stand dem Iraker das Testosteron bis in die letzten Gehirnwinkel:

Doch Ali T. soll ihr gefolgt sein und als sie sich in ein Haus flüchtet, klingelt der alkoholsierte Mann. Bis die Polizei kommt. […]

Die 38-Jährige ist nicht das einzige Opfer. Im Juni 2010 soll Ali T. versucht haben, eine Frau sexuell zu nötigen. Die Hilfeschreie seines Opfers schlugen ihn aber in jenem Fall bald in die Flucht.

Auch für Johanna hat die Tat bleibende Folgen:

Johanna P. hat ihre Stelle gekündigt. „Ich kann den Weg zur Arbeit nicht mehr gehen.“ Zu stark ist die Erinnerung an den Überfall.

Allerdings will Ali T. sich an nichts mehr erinnern:

Ali T. gab zwar die Taten zu. Auf Nachfragen beteuerte er aber, dass er sich aufgrund seiner Alkoholisierung nicht mehr an die Tat erinnern kann. Er soll knapp zwei Promille im Blut gehabt haben. „Ich kann mich nur an die Polizei erinnern.“ In einem Brief an Johanna P. hat er sich entschuldigt.

Schön, dass er wenigstens schreiben kann. Solche Fachkräfte™ brauchen wir. Das Urteil steht noch nicht fest.