„Tor zur Welt“ versinkt im „Flüchtlings“chaos

zelteNachdem PI schon am Donnerstag über die Einquartierung illegaler Zuwanderer in den Hamburger Messehallen, in sieben neuen Containerdörfern und in zunächst nur geplanten Bundeswehrzelten berichtet hat, nun die nächste Horrormeldung aus der Elbmetropole.

„Jetzt geht es Schlag auf Schlag“, so titelt „BILD“ und berichtet:

Wieder wird in Hamburg ein Flüchtlings-Camp aus dem Boden gestampft. Diesmal ist es der äußerste Norden, den die Behörden ausgeguckt haben. Rund 420 Flüchtlinge sollen in Zelten auf dem Ohlstedter Platz in Ohlstedt untergebracht werden.

Das bestätigte die Innenbehörde.

Der Ohlstedter Platz ist eine idyllische Grünanlage, mittendrin liegt ein Teich. Schräg gegenüber stehen Einfamilienhäuser. Die Grenze zu Schleswig-Holstein ist nahe. Bis zur U-Bahn läuft man 10 Minuten. Einen Supermarkt gibt’s nicht.

Genau hier wird die Bundeswehr heute früh mit dem Aufbau der Mehrpersonen-Zelte beginnen. Die Belegung erfolgt spätestens Mitte August. Das Bezirksamt Wandsbek hat angekündigt, dass es zeitnah eine gemeinsame Info-Veranstaltung mit der Innenbehörde geben soll.

Und noch immer lässt sich der brave Steuermichel, für nichts anderes gut, als diesen ganzen Irrsinn zu finanzieren, auf so genannten Info-Veranstaltungen der Scheinasylantenlobby bequatschen, immer in der Hoffnung, damit doch auch zu den „Guten“ zu gehören.

Währenddessen haben die Regierenden jeden Überblick verloren. Doch die Einschläge kommen immer näher, „Schlag auf Schlag“ wird es weitergehen, bejubelt von roten und grünen Deutschlandabschaffern. Und es kann später keiner seinen Enkeln erzählen, er habe von nichts gewusst. Denn alles ist offensichtlich. (hg)