Ungarn: „Flüchtlinge“ stürmen Züge nach Österreich und Deutschland

Hunderte Flüchtlinge haben am Montag in der ungarischen Hauptstadt Budapest die Züge Richtung Deutschland und Österreich gestürmt. Wie das Nachrichtenportal „Origo“ berichtete, seien in der Früh jene Polizisten, die zuvor am Ostbahnhof die Schutzsuchenden von den Zügen fernhalten sollten, „auf einen Schlag verschwunden“, nachdem es aus Berlin geheißen habe, dass Sonderzüge für syrische Flüchtlinge zur Verfügung gestellt würden. Diese Information wurde jedoch wenig später von der deutschen Regierung revidiert. (Auszug aus einem Artikel der österreichischen Krone).

Letzte Woche hatte die Bundesregierung bekannt gegeben, dass Syrer, die illegal nach Deutschland eingereist sind, nicht mehr in andere EU-Staaten abgeschoben werden. Für Personen aus dem Land würde die Dublin-Regelung „zum gegenwärtigen Zeitpunkt faktisch nicht weiter verfolgt“, sagte ein Sprecher des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge dem Tagesspiegel. Eigentlich müßten Syrer, die sich vor ihrer Ankunft in Deutschland in einem anderen EU-Land aufgehalten haben, wieder in dieses abgeschoben werden, berichtet die „Junge Freiheit„.

Weitere „Flüchtlinge“ in Ungarn, die demnächst in Deutschland aufschlagen dürften bzw. bereits bei uns sind, skandieren den islamischen Schlachtruf „Allahu Akbar“: