TV-Tipp: Gender und Zensur bei „Hart aber fair“

hafAm 2. März 2015 strahlte die ARD einen Hart aber fair-Talk mit dem Titel „Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?“ aus. Zum Genderwahnsinn und seinen skurrilen Auswüchsen nahm u. a. die Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle (GenderGaga) Stellung. Frank Plasberg gab damals in seiner Einleitung in eindeutiger Weise zu erkennen, wie wenig er von der Gender(un)kultur hält. Einige Monate später wurde die Sendung aus der Mediathek verbannt, Vertreter der Gender-Mafia empfanden sie als „unseriös“. Hysterischen Genderweiber hatten derartigen Wirbel veranstaltet und der WDR verbannte sie demütig in den Giftschrank. Das führte allerdings zu ebenso empörten Protesten. Zuschauer und Medien wollten wissen, warum diese Art der Selbstzensur vollzogen wurde. Heute um 21 Uhr gibt es in der ARD eine Neuauflage des Gendertalks mit der Frage: Was darf zu Mann und Frau gesagt werden? JETZT mit Video der Sendung!

(Von L.S.Gabriel)

Die Sendung vom 2. März hatte gegen keinerlei Programmrichtlinien verstoßen, dennoch fiel sie der Zensur zum Opfer. Zur Rechtfertigung sagte Ruth Hieronymi, Vorsitzende des WDR-Rundfunkrats: „Die Auswahl der Gäste und die Gesprächsleitung waren für die Ernsthaftigkeit des Themas nicht ausreichend.“

Auch Plasbergs Äußerungen, zum Beispiel darüber, dass es in Deutschland 190 Professoren für Geschlechterforschung gebe und 180 davon weiblich seien oder weil es nicht gendergerecht wäre, wenn die Jägerschaft mit einem kapitalen Hirschen werbe, denn der sei ja nur männlich, haben zu heftiger Kritik seitens hysterischer Genderweiber geführt.

Der stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki, der auch an dieser Sendung teilgenommen hatte, forderte eine sofortige Rücknahme dieser Entscheidung. Sophia Thomalla, die ebenfalls Gast war, kritisierte: „Ich als Frau soll frauenfeindlich sein? Immer wieder erstaunlich, was Frauen sich so einfallen lassen, um Frauen vor so Frauen wie mir zu beschützen. Verbote von Meinungen kenne ich eigentlich aus dem Geschichtsbuch.“ Am meisten aufgestoßen hat den Genderschreihälsen aber wohl die Anwesenheit der Publizistin Birgit Kelle in der Sendung, die als Vorkämpferin gegen den Genderwahn und auch gegen die linksgrün gewollte Frühsexualisierung der Kinder gilt. Die rhetorisch hervorragend gebildete Autorin von GederGaga ließ sich wie immer nicht die Butter vom Brot nehmen. Fundierte Gegenargumente sind aber so gar nicht im Sinne der deutschen Verblödungsindustrie.

Mittlerweile hat der knieweiche WDR sein Fähnchen wieder in den Wind gehängt, die Sendung ist wieder online und heute gibt es einen Talk darüber, was man eigentlich noch sagen darf. Auf Antworten darauf wären wir schon lange gespannt und auf Birgit Kelle, die ja schon Sandra Maischberger die Schneid abgekauft hat freuen wir uns auf jeden Fall.

Die Gästeliste:

Sybille Mattfeldt-Kloth, stv. Vorsitzende des Landesfrauenrats Niedersachsen
Wolfgang Kubicki, FDP stellv. Bundesvorsitzender
Anne Wizorek, linksverdummte Feministin und Bloggerin
Sophia Thomalla, Schauspielerin und Model
Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender B’90/Grüne
Birgit Kelle, Publizistin und Buchautorin
Jörg Schönenborn Fernsehdirektor des Westdeutschen Rundfunks (WDR)

Während der Sendung nimmt die „Zuschaueranwältin“ Brigitte Büscher Fragen und Meinungen auf:

Tel: 0800/5678-678
Fax: 0800/5678-679

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de

Hier das Video zu Sendung:

Hier das Video zur angeblich unseriösen Sendung vom 2. März 2015:




Video: Legida aus Leipzig – Über 10.000 Teilnehmer bei Pegida in Dresden

Montag ist PEGIDA-Tag. Auch heute zeigen deutsche Patrioten wieder Gesicht und Flagge. Grund genug dafür gibt es ja. Rund 20.000 Illegale ließ die Kanzlerin in den letzten Tagen ins Land und es werden noch viel mehr kommen. Ministerpräsidenten plärren bei Ankunft eines mit Invasoren gefüllten Zuges Inschallah in ein Megafon und die Verbrechen der Asylforderer werden immer brutaler und mehr. Leider gibt es heute keinen Livestream aus Dresden, da das Technikteam von LEGIDA natürlich heute in Leipzig ist, von da aber wird gesendet.

» Liveticker zu PEGIDA Dresden bei Epochtimes




NDR nennt Felix Menzel „Brandstifter“

ttt_menzel[…] Einwanderungskritiker werden beschimpft, ausgegrenzt und ignoriert – ganz egal, ob sie kluge oder dumme Argumente von sich geben. Bei der Sendung „titel – thesen – temperamente“ (ttt), die [am 6.9.] zu später Stunde im Ersten lief, wurde ich z.B. als „Brandstifter“ bezeichnet. Den gebührenfinanzierten Rundfunk interessiert es dabei überhaupt nicht, wie ich mich in den letzten Wochen zu den Gewaltausschreitungen und Angriffen auf Asylheime geäußert habe. Nachgefragt hat auch niemand. Dahinter steckt eine Strategie: Sie soll bewirken, daß sich Nonkonforme in der Bundesrepublik nach einer Weile des erfolglosen Protests frustriert zurückziehen oder sich soweit radikalisieren, daß der „Normalbürger“ nur angeekelt wegsieht und dem Mainstream mangels Alternativen treu bleibt. (Auszug aus dem Text von Felix Menzel „Was ist zu tun?“ – Fortsetzung hier)




Mühldorf: Asylant vergewaltigt 24-Jährige

muhldorfMühldorf am Inn. Nachdem am frühen Morgen des Freitag, 4.9.2015, eine junge Frau auf der Mühldorfer Innlände Opfer einer Vergewaltigung geworden war, übernahm die Kripo Mühldorf den Fall. Den Ermittlern gelang noch im Laufe desselben Tages die Festnahme eines dringend tatverdächtigen 24-Jährigen. Die Vergewaltigung fand zwischen 3.45 und etwa 4.45 Uhr im Bereich der Innstraße, auf Höhe der Höhe der Berufsschule statt. Ein unbekannter dunkelhäutiger Mann war einer jungen Frau kurze Zeit gefolgt, hatte sie in ein Gebüsch gezogen und vergewaltigt.

Nach der Tat war der Mann zu Fuß in unbekannter Richtung geflüchtet. Das Opfer traf dann auf eine Personengruppe und bat um Hilfe. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb aber zunächst ergebnislos. Ermittler der Kripo Mühldorf übernahmen umgehend die Untersuchungen. Und bereits am späten Freitagnachmittag führten die Ermittlungen zum Erfolg: in einer Mühldorfer Gemeinschaftsunterkunft wurde ein 24 Jahre alter senegalesischer Asylbewerber festgenommen, der als dringend tatverdächtig gilt. Die Staatsanwaltschaft Traunstein stellte Haftantrag, der mutmaßliche Täter wird im Laufe des Samstag dem Haftrichter vorgeführt.


Nachfolgend weitere Bereicherungen unserer künftigen Chirurgen und Ingenieure, wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit:

GIESSEN – (jl). Nach einem sexuellen Übergriff sucht die Gießener Kripo sowohl das Opfer, eine 16 bis 20-jährige Frau, sowie weitere mögliche Zeugen. Gegen 17 Uhr hatten am Montagnachmittag Zeugen in dem Park an der Südanlage zwischen dem Platz der Deutschen Einheit und dem Berliner Platz etwa in Höhe des dortigen Denkmals Hilferufe vernommen. Den Rufen nachgehend trafen sie einen Mann an, der die junge Frau sexuell missbrauchte. Als der Täter die Zeugen bemerkte, ließ er von seinem Opfer ab. Noch vor Eintreffen der von den Zeugen gerufenen Polizei war aber die vermutlich unter Schock stehende Geschädigte bereits verschwunden und konnte auch bis gegen Mitternacht nicht ausfindig gemacht werden. Den mutmaßlichen Täter, einen 29-Jährigen pakistanischer Abstammung, konnte die Polizei vorläufig festnehmen. Die junge Frau trug ein schwarzes Top und eine dunkelblaue Jogginghose. Laut den Zeugen ist sie 1,60 bis 1,65 Meter groß, hat eine etwas kräftige Figur und lockige, dunkle, zu einem Zopf geflochtene Haare. Die Kripo in Gießen bittet nun unter 0641/7006-2555 die Geschädigte sowie weitere Zeugen sich zu melden.

Hildesheim (ots) – (agu) Die Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der in den späteren Nachmittagsstunden des Dienstags, 21.07.2015 gegen 17.10 Uhr, eine 89-jährige Seniorin sexuell genötigt und schließlich beraubt hatte.Die betagte Frau war zum genannten Zeitpunkt zu Fuß auf dem Verbindungsweg zwischen Drispenstedter Straße und Kennedydamm, einem kombinierten Fuß- und Fahrradweg, unterwegs. Hier begegnete sie dem Täter, der ein Fahrrad bei sich hatte und in Sichtweite stehengeblieben war. Als die 89-jährige Rentnerin an dem Mann vorbeigehen wollte, griff er ihr gezielt und fest an ihre Brust. Danach versuchte der Unbekannte, den getragenen Rock der älteren Dame hoch zu stülpen. Durch ihre starke Gegenwehr war es der Seniorin jedoch gelungen, den Sexualtäter von weiteren Vorhaben abzuhalten und in die Flucht zu schlagen. Bevor sich der Mann auf sein Fahrrad schwang, riss er der 89-Jährigen noch einen Einkaufsbeutel aus der Hand. Danach fuhr er eilig mit dem Raubgut davon.Zur Erweiterung der bisherigen Ermittlungsmaßnahmen hat die Hildesheimer Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beim Amtsgericht erwirkt. In diesem Zusammenhang wird sich mit einem Phantombild des unbekannten Täters an die Bevölkerung gewandt.Gefahndet wird nach einem Mann mit der folgenden Beschreibung:(Männlich), circa 20-30 Jahre alt, circa 170cm groß, normale Statur;kurzes, dunkles und dichtes Haar, runde Kopfform mit volleren Wangen, glattrasierte Gesichtshaut;aufgerissene Augen, dunkle Augenbrauen; dunklerer Teint; gepflegtes Erscheinungsbild, hochdeutsche Sprache, Herkunft nicht einschätzbar;Zur Tatzeit unter anderem bekleidet mit: schwarzem T-Shirt mit waagrecht verlaufendem, weißem Schriftzug, dunkler Jacke; mitgeführt: schwarzes Herrenfahrrad;

Waiblingen: Die Polizei hat ihre Ermittlungen zu den Hintergründen einer Messerstecherei in einer Asylunterkunft fortgesetzt. Die Beamten rätseln weiter über das Motiv eines 28-Jährigen, der im Streit einen Jugendlichen mit einem Messer schwer verletzte. Der mutmaßliche Täter und das 15 Jahre alte Opfer sollten dazu noch befragt werden. Der 28-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Er war nach der Attacke in der Asylunterkunft geflüchtet, wurde aber kurz darauf festgenommen.“

Stuttgart – Nord (ots) – Ein 34-Jähriger wurde am frühen Samstagmorgen (08.08.2015) von drei Unbekannten beraubt. Der alkoholisierte Mann saß gegen 03.30 Uhr auf einer Bank der Stadtbahnhaltestelle „Eckartshaldenweg“, als ein Unbekannter, der sich in Begleitung von zwei ebenfalls unbekannten jungen Frauen befand, auf ihn zukam und ihm das Smartphone aus der Hand riss. Der Geschädigte wehrte sich zwar und versuchte sein Telefon festzuhalten, was ihm aber aufgrund der körperlichen Überlegenheit des Täters nicht gelang. Danach flüchteten die drei in Richtung Innenstadt. Bei dem Räuber handelt es sich vermutlich um einen Türken, ca. 20 Jahre alt und ca. 180 cm groß, schlank mit einer sportlichen Statur. Er hatte schwarze Haare, die oben etwas länger und an den Seiten kurz geschnitten waren. Bekleidet war er mit Jeans und einem T-Shirt. Die Begleiterinnen konnten nicht beschrieben werden. Hinweise nehmen die Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 entgegen.

Werdau: „Mit 80 Beamten und drei Drogenspürhunden durchsuchte die Polizei zwei Stunden lang das Wohnheim an der Unteren Holzstraße. In der Einrichtung leben 171 Männer – vor allem aus Syrien, Pakistan und Tunesien. Polizeisprecher Meinel: „Konkret richtete sich die Maßnahme gegen 7 Männer aus Tunesien, Libyen und Marokko.“ Aus dem Wohnheim heraus sollen sie ein Drogen-Netzwerk im Zwickauer Raum steuern! Als Kopf der Bande gelten zwei Tunesier im Alter von 49 und 33 Jahren. Meinel: „In Leipzig oder Berlin kaufen sie Marihuana für 4000 Euro das Kilo, verkaufen es in Zwickau für 8500 bis 10?000 Euro – auch an Minderjährige!“ Noch größere Gewinne warf das Geschäft mit Crystal ab: Einkaufspreis 20 Euro pro Gramm, Verkaufspreis 80 Euro pro Gramm. Dabei sollen die Tunesier deutsche Komplizen als Kuriere eingesetzt haben. Bei der Razzia fand die Polizei Bargeld, Diebesgut, Utensilien zur Drogenportionierung – und gerade mal ein Gramm Haschisch! „Es ging vor allem darum, das Netzwerk aufzuklären“, sagt Meinel. „Dafür haben wir heute weitere Beweise gefunden.“ Die aktuellen Durchsuchungen waren das Ergebnis monatelanger Ermittlungen. Schon im Oktober 2014 hatte die Polizei deshalb eine Asylbewerberunterkunft in Zwickau durchsucht.“

Siegburg-Kaldauen: „Offenbar über die Einhaltung eines Putzplanes wurden sich die Familien aus dem Kosovo und Somalia, die beide unter dem Dach der Asylbewerberunterkunft „Am Sonnenhang“ lebten, nicht einig. Bereits um 12.30 Uhr kam es deshalb zu einem lauten Streit, den die Polizei mit zwei Streifenwagenbesatzungen vorläufig schlichtete. Auch das Ordnungsamt wurde in Kenntnis gesetzt, eine Anzeige wegen Körperverletzung aufgenommen. Der Frieden währte nicht lange. Um 14.15 Uhr mussten erneut vier Polizeiautos ausrücken, diesmal unterstützt von zwei Notärzten sowie zwei Rettungswagen: Laut Polizei seien die beiden Familienväter (43 und 22 Jahre) aufeinander losgegangen. Dass dabei, wie von Zeugen berichtet, auch Messer zum Einsatz kamen, bestätigte die Behörde nicht. Letztlich sei es bei leichten Verletzungen geblieben, die vor Ort vom Rettungsdienst behandelt wurden. Eine 39-jährige Frau kollabierte jedoch vor Aufregung und musste im Krankenhaus versorgt werden. Die somalische Familie brachte das Ordnungsamt später anderweitig unter.“

Meiningen:In Meiningen hat die Polizei die Abschiebung einer Roma-Familie aus dem Kosovo mit neun Kindern abgebrochen. Wie ein MDR-Reporter berichtete, verschwand während der Aktion ein 13 Jahre alter Sohn der Eltern. Daher verzichteten die Beamten darauf, die Familie mitzunehmen. Sie blieb zunächst in ihrer Wohnung. Anwohner und Unterstützer hatten zudem den Eingang zu dem Wohnblock im Stadtteil Jerusalem blockiert, in dem die Familie lebt. Sie war nach Angaben der Behörden im November nach Deutschland gekommen und hatte Asyl beantragt. Dieser Antrag wurde abgelehnt. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN sind zwei der Kinder behindert, eines davon ist blind. Wie es mit der Familie weitergeht, muss nun der Landkreis Schmalkalden-Meiningen entscheiden.

Essen: Eine Massenschlägerei hat am Sonntagabend die Essener Polizei in Atem gehalten. Mindestens 100 Mitglieder eines großen Familien-Clans waren aneinandergeraten, erklärte Polizeisprecher Peter Elke am Montagmorgen. Mindestens vier Beteiligte wurden verletzt – auch Hieb- und Stichwaffen waren bei der Auseinandersetzung innerhalb der Roma-Familie im Spiel.

Bremen-Huchting: Mehrere Personen wurden am Montagabend bei Streitigkeiten in Huchting zum Teil schwer verletzt. Zwischen Mitgliedern zweier Familien kam es im Bereich der Kirchhuchtinger Landstraße sowie der Utrechter Straße zu wechselseitigen Auseinandersetzungen. Dabei wurden unter anderem Messer, Teleskopschlagstöcke, Pfefferspray und sonstige Schlagwerkzeuge eingesetzt. Drei Personen erlitten Stichverletzungen. Lebensgefahr besteht nach derzeitiger Kenntnislage für keinen der Verletzten. Weiter wurden mehrere Personen durch Schläge und Pfefferspray verletzt, sie konnten ambulant im Krankenhaus und durch Rettungskräfte vor versorgt werden. Der Einsatz der Polizei wurde massiv durch Schaulustige behindert. Um die Lage zu beruhigen, war ein starkes Polizeiaufgebot nötig. Die Hintergründe der Auseinandersetzungen sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern an. Einer der Tatverdächtigen wurde vorläufig festgenommen.
(Hier lässt die Polizei den türkischen Folklore-Hintergrund unter den Tisch fallen, während bild-online Ihn benennt)

Filderstadt: „Ein Wohnungseinbrecher ist am Sonntagmittag, noch während der Anzeigenaufnahme, festgenommen worden. Gegen 14 Uhr meldete eine Familie, dass bei ihnen am Morgen in der Zeit von 4.30 Uhr bis 9.30 Uhr eine Spiegelreflexkamera, eine Handtasche sowie ein Hartschalenkoffer gestohlen wurden. Vermutlich war der Täter über ein offen stehendes Fenster des Kinderzimmers eingestiegen und hatte die Gegenstände im Flur und Wohnzimmer an sich genommen. Ohne von der schlafenden Familie bemerkt zu werden, verließ der Einbrecher das Einfamilienhaus. Zeitgleich wurde der Polizei am Sonntagmittag gegen 14 Uhr eine betrunkene Person in Bernhausen gemeldet, die Passanten anpöbeln würde. Bei der Kontrolle des 41-jährigen Mannes entdeckten die Beamten, dass er das Diebesgut mit sich führte. Der polizeibekannte Algerier wurde festgenommen.“

Berlin: Die Polizei sucht den auf dem abgebildeten Mann (Fachkraft aus dem Orient). Er soll an einem brutalen Überfall mit gefährlicher Körperverletzung beteiligt gewesen sein.Die Story hört sich an wie aus einem schrägen Thriller: Es gilt als wahrscheinlich, dass ein damals 29 Jahre alter Mann in der Nacht des 23. August 2014 mit vier anderen Männern in einer Diskothek in Streit geriet. Doch dabei bleibt es nicht: Am Abend darauf, am 24. August 2014, will der 29-Jährige sein Auto aus der Tiefgarage des Ikea-Möbelhauses in Lichtenberg holen.Bevor er zu seinem Auto gelangt, geschieht der schreckliche Überfall: Er wird von den vier Brutalos, mit denen er in der Nacht zuvor gestritten hatte, angegriffen und niedergeprügelt. Die vier Männer schlagen mit einem Baseballschläger auf ihr wehrloses Opfer ein, nachdem sie es mit Reizgas, Elektroschockern und Quarzsandhandschuhen malträtiert haben. Als die feige Bande mit einem hellen Audi in die Nacht verschwindet, bleibt der 29-Jährige schwer verletzt zurück. Die Schläger haben sein Bein gebrochen. Außerdem trägt er Prellungen und Schürfwunden davon.

Ellwangen: „Gegen 0.20 Uhr wurde die Polizei in der Nacht zum Donnerstag vom Sicherheitsdienst verständigt, dass es in der Sammelunterkunft zu einer Schlägerei gekommen sei. Wie die Polizei feststellte, war es zwischen zwei asiatischen Bevölkerungsgruppen zu Auseinandersetzungen gekommen, wohl weil die einen den anderen vorwarfen, einen Diebstahl begangen zu haben. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen verletzt, zunächst vom unterkunftseigenen Sanitätsdienst versorgt und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Auf richterliche Anordnung wurden drei Männer im Alter zwischen 20 und 36 Jahren in polizeilichen Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen bezüglich des vorgeworfenen Diebstahls dauern an.“

Bonn/Reichshof: „(…)Wegen eines dramatischen Messerangriffs in der Asylbewerberunterkunft in Reichshof-Hunsheim am 2. September 2014 muss sich der 28-Jährige seit gestern verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem seit 2013 anerkannten Asylanten versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Demnach soll er in der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses, das als Unterkunft für Asylbewerber dient, auf einem 42-jährigen eingestochen haben. Der Mitbewohner erlitt zahlreiche Verletzungen, darunter in Lunge, Genitalien, Darm und in den Knien. Er überlebte nur durch eine Notoperation. „Das ist nicht die Wahrheit“, sagte der Angeklagte, der gestern das erste Mal seine Version erzählte. Demnach kannte er den 42-Jährigen bereits aus einer anderen Unterkunft und war schon einmal mit ihm in Streit geraten. Als er hörte, dass ausgerechnet dieser Mann in sein Zweibett-Zimmer einziehen soll, habe er sich bei der Heimleitung beschwert: „Wir verstehen uns nicht.“ Aber das habe niemanden interessiert. An diesem Abend habe er sich sein Essen gemacht und sei von dem 42-Jährigen provoziert und schließlich von hinten in den Schwitzkasten genommen worden, sodass er keine Luft mehr bekommen habe. Da habe er sich ein aufgeklapptes Messer gegriffen, das auf dem Bett des 42-Jährigen gelegen habe. „Ich habe nach hinten gestochen, um mich zu befreien. Ich habe selbst nicht gewusst, wohin ich steche?.“ Nach dieser überraschenden Aussage beschlossen die Bonner Richter, das 42-jährige Opfer erst während eines Ortstermins in der Asylunterkunft in Hunsheim zu hören. Die dramatischen Momente in dem Zimmer, sollen nachgestellt werden, „natürlich von Schauspielern“, so Janßen.“

Nersingen: „Ein 48-jähriger Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft fühlte sich aus bislang unerklärlichen Gründen durch einen 40-jährigen Mitbewohner gestört, weswegen er ihn mit einem Küchenmesser in der Hand aus einigen Metern Abstand verbal bedrohte. Kurz darauf wurde die Polizei informiert, die mit mehreren Streifenfahrzeugen anfuhr und vor Ort teilweise widersprüchliche Angaben feststellte. Die Ermittlungen sind deswegen noch nicht abgeschlossen. Als jedoch das Opfer dieser Bedrohung zur Personalienfeststellung auf sein Zimmer begleitet wurde, schlug der Mann mit der Faust gegen die Wand und verletzte sich hierbei an den Knöcheln. Anschließend griff er nach einem Messer und hielt es aus einer kurzen Entfernung vor einen Beamten auf Brusthöhe. Als er trotz energischer Aufforderung weiter schrie und das Messer nicht weglegte, konnte er in einem günstigen Moment überwältigt werden. Warum der Mann die Beamten derart bedrohte, ist ebenfalls noch unklar. Die Ermittlungen sind auch hier noch nicht abgeschlossen. Verletzt wurde dabei niemand.“

Würzburg: „Die Auseinandersetzung in einer Unterkunft für Asylsuchende hatte sich gegen 22.15 Uhr in der Bibrastraße abgespielt. Dabei war der 27-Jährige mit einem 30-Jährigen zunächst verbal in Streit geraten. Zwei Männer, die schlichtend eingreifen wollten, attackierte der 27-Jährige mit einer Schere. Dabei erlitt der 30-Jährige Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers, so dass er im Krankenhaus ambulant behandelt werden musste. Der 24-Jährige wurde nur leicht am Arm verletzt. Weitere Bewohner schlugen daraufhin auf den Angreifer ein, so dass er sich den Daumen brach und einen Cut am Auge erlitt. Die schwangere Freundin des Mannes wurde im Verlauf des Handgemenges gestoßen und daher vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.“

Wolfsburg: „Am späten Montagabend kam es zu einer Auseinandersetzung in der
Asylunterkunft
in der Hafenstraße, bei der sieben Personen leicht verletzt worden sind. Was genau geschah wird derzeit von der Polizei ermittelt. Fest steht, dass es gegen 22.00 Uhr zu einer Ruhestörung kam, zu der der dortige Sicherheitsdienst gerufen wurde. In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern der Asylunterkunft und zwei Personen des Sicherheitsdienstes in deren Verlauf durch die Security-Mitarbeiter ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt wurde. Durch den versprühten Reizstoff wurden sieben Asylbewerber leicht verletzt. Alle Verletzten wurden im Klinikum Wolfsburg behandelt. Die Polizei hat gegen vier Personen ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.“

Neckarsteinach: „In dem zur Asylunterkunft umfunktionierten ehemaligen Bahnhofsgebäude im Stadtteil Neckarhausen kam es vor Kurzem zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen drei Flüchtlingen aus Nordafrika. Wie Polizeisprecherin Christiane Kobus nun mitteilte, ereignete sich der Streit bereits in der Nacht auf den Dienstag der vergangenen Woche. Dabei erlitten zwei der beteiligten Asylbewerber Schnittverletzungen. Mehrere Fensterscheiben gingen außerdem durch Steinwürfe zu Bruch, die Scherben sollen bis auf die vorbeiführende Bundesstraße 37 geflogen sein. Zunächst soll in der Asylbewerberunterkunft an diesem Abend eine ausgelassene Stimmung geherrscht haben, wie die Polizeisprecherin sagte. Die drei Nordafrikaner, die später in Streit gerieten, haben offenbar zusammen in einem der Zimmer gefeiert. „Diese Feier uferte dann aus“, sagte Kobus. Wieso genau, ist unklar. „Die Beteiligten schweigen sich über die Hintergründe aus.“ Fest steht jedoch: Zwei von ihnen wurden womöglich mit einem Messer verletzt. Ein 24-Jähriger wurde ins Krankenhaus gebracht und musste auch dort bleiben, ein 21-Jähriger wurde ambulant behandelt. Beide erlitten Schnittverletzungen am Oberkörper und an den Armen, die allerdings nicht sehr tief und somit nicht lebensbedrohlich gewesen seien. Der Streit soll sich jedoch nicht nur in der Unterkunft, sondern auch im Außenbereich abgespielt haben. Die Asylbewerber sollen sich auch gegenseitig mit Steinen – womöglich aus dem Gleisbett der vorbeiführenden Bahnlinie – beworfen haben. Dabei gingen zwei Fensterscheiben und der Glaseinsatz einer Tür im ehemaligen Bahnhofsgebäude zu Bruch. Da die Scherben bis auf die Bundesstraße flogen, musste die Feuerwehr zu deren Beseitigung anrücken. Die Straße sei aber nicht gesperrt worden. Mehrere Streifen der Polizei trennten nach ihrem Eintreffen die Streithähne. Die Beamten ermitteln nun wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung gegen den Dritten im Bunde – ein 28-Jähriger, der unverletzt blieb. „Das Schweigen der Männer macht unsere Ermittlungen nicht unbedingt einfacher“, sagte die Polizeisprecherin.(…)Zuletzt lebten dort über 20 Flüchtlinge – alle sind junge Männer vor allem aus Somalia und Eritrea, aber auch aus Ägypten.“




OB-Wahlchaos in Köln

imageKöln macht seinem Ruf als Chaos-Hauptstadt Deutschlands wieder mal alle Ehre: Wegen manipulativer Stimmzettel muss die anstehende Oberbürgermeisterwahl, die ursprünglich für den 13. September terminiert war, um fünf Wochen auf den 18. Oktober verschoben werden. Nicht zuletzt deshalb erwarten Wahlforscher inzwischen eine Rekord-Wahlenthaltung von über 60 Prozent der Wahlberechtigten.

Und bei denjenigen, die bei dieser Farce voraussichtlich noch zur Wahl gehen, handelt es sich in der Masse um treue Parteisoldaten der Altparteien: So sagt zumindest eine aktuelle WDR-Wahlumfrage der Einheitskandidatin Henriette Reker (Foto oben r.) von CDUFDPGrünen satte 51 Prozent und ihrem SPD-Widersacher Jochen Ott (l.) 36 Prozent voraus. Die Witzkandidatur des Satire-Politikers „Dr. Made“ Mark Bennicke wird immerhin noch mit sechs Prozent ausgewiesen, während der erste seriöse Oppositions-Bewerber, Hendrik Rottmann (AfD), bei nur drei Prozent liegt und alle übrigen Kandidaten sich gar nicht mehr im demoskopisch messbaren Bereich befinden.

Kritische Bürger scheinen diese Wahlfarce also bereits abgeschrieben zu haben. Anders zumindest sind die schwachen Umfragewerte oppositioneller Bewerber nicht zu erklären. Und in den marktbeherrschenden Kölner DuMont-Medien gab es sowieso von Anfang an nur die „zwei aussichtsreichsten Kandidaten“ der Altparteien, auf die sich fast die ganze Berichterstattung konzentriert. Zum Vergleich: Der Kandidat der Bürgerbewegung Pro Köln, die die aktuelle Wahl aus grundsätzlichen Erwägungen boykottiert, hatte bei der letzten OB-Wahl immerhin noch fast fünf Prozent erreicht.

Diese OB-Wahl in Köln gehört deshalb nicht nur zu den peinlichsten Kapiteln des kölschen Politklüngels, sondern gleichzeitig auch zu den traurigsten. Denn erstmal wird wohl ein „von den Kölnerinnen und Kölnern direkt gewähltes Stadtoberhaupt“ regieren, das in Wirklichkeit nur von vielleicht 20 oder 25 Prozent der Bürger demokratisch legitimiert wurde.




Es regt sich Widerstand in der badischen Provinz

eisingen02_rathausWir befinden uns im Jahre 2015. Ganz Deutschland wird aktuell mit Arabern und Afrikanern geflutet… Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Bio-Deutschen bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Eisingen ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg, nur ca. fünf Kilometer nördlich vom bunten und bundesweit bekannten Pforzheim mit aktuell 49 Prozent Migrationsbereicherung. Die Großstadt Pforzheim, mit immerhin 110.000 Einwohnern, ist damit ungeschlagen auf Platz eins in ganz Deutschland.

(Von PI-Pforzheim)

Das kleine Dorf Eisingen dagegen hat nur ca. 4500 Einwohner und ist eigentlich tiefste badische Provinz. Bei der letzten Europawahl am 25.5.2014 hat es sich schon angekündigt, dass sich da etwas bewegt. Da hat doch die AfD im beschaulichen Eisingen tatsächlich 12,08 Prozent erreicht. Aber da war die Welt noch in Ordnung.

Zwischenzeitlich wurde die Gemeinde Eisingen aufgefordert, Platz für 50 meist moslemische oder afrikanische, junge, männliche Invasoren zu schaffen. Und der Gemeinderat von Eisingen hat tatsächlich zugestimmt, den 50 testosterongesteuerten afrikanischen Jungarabern die Turnhalle direkt auf dem Gelände der Grundschule von Eisingen anzubieten.

Die nicht mehr benutzte Sporthalle befindet sich unmittelbar auf dem Gelände der Grundschule Eisingen. Direkt anschließend an die Halle mit den zukünftigen Asylschützlingen befindet sich der Spielhof der Kinder.

eisingen03_asylhalle

Der Eingang zur Grundschule ist nur 50 Meter weiter in Sichtlinie der Asylantragsteller. Über dem Eingang der Grundschule prangen in bunten Farben die Worte: “Herzlich Willkommen”. Diese Einladung könnten die fast ausschließlich männlichen Asylforderer dann nur allzu wörtlich nehmen.

05 Grundschule

Die bunte Bereicherung auf dem Grundschulgelände gefiel aber den meisten Eltern der dort lernenden Kinder nicht. Das Landratsamt Enzkreis und die Gemeindeverwaltung Eisingen wollten die Bedenken nicht zur Kenntnis nehmen. Doch die Eisinger haben es tatsächlich als absolut erste Gemeinde in Deutschland geschafft, den rotgrünen/schwarzen Befürwortern der totalen und unbegrenzten Einwanderung von Menschen aus der Dritten Welt in unsere Sozialsysteme Einhalt zu gebieten. Sie haben einfach eine Bürgerinitiative gegründet und fleißig Unterschriften gegen die Unterbringung der Asylanten und für ein Bürgerbegehren gesammelt.

Von Haustür zu Haustür seien Mitstreiter gegangen und haben Unterschriften zusammengetragen. Die Leute meinten, es sei nicht notwendig, eine Flüchtlingsunterkunft in direkter Nachbarschaft zur Grundschule einzurichten. Asylbewerber, die wegen ihres Status zur Tatenlosigkeit verdammt und im Bereich des Schulhofs und dem Schulweg der Kinder präsent seien, davor möchten sie ihre Kinder bewahren.

Der Bürgermeister von Eisingen, Thomas Karst, argumentiert, dass da absolut nur Familien mit Kindern kommen würden, und dass der Gemeinderat von Eisingen dies so beschlossen hätte. Dabei reicht ein Blick in ein Flüchtlingsboot oder in einen ungarischen Asylantenzug, um zu sehen, dass es sich fast ausschließlich zu fast hundert Prozent um junge gut gebaute und gut genährte Männer handelt, die alles andere als hilfsbedürftig aussehen.

Am Freitag den 1. Mai übergaben die Bürger 520 Unterschriften an Bürgermeister Karst mit dem Anliegen, ein Bürgerbegehren zur Standortfrage einzuleiten. Vor allem Eltern der Schüler machen sich über den Standort Sorgen. Um nur ja nicht dem üblichen Nazivorwurf ausgeliefert zu sein, betonte der Sprecher der Initiative, es gebe keine Vorbehalte gegen die Asylbewerber an sich.

Die extrem gewaltbereiten und äußerst brutal vorgehenden Antifa-Einheiten aus Pforzheim sind gut organisiert und haben erfahrene Schläger und Straßenkämpfer in ihren Reihen. Jedes Jahr beim Tag der Bombardierung von Pforzheim am Ende des Zeiten Weltkrieges, marschiert die Antifa-SA in Bataillonsstärke auf und liefert sich ausgedehnte Straßenschlachten mit der Polizei, richtet dabei erheblichen Sachschäden an und verletzt viele Menschen.

Die Prüfung der Gemeindeverwaltung hat ergeben, dass das Bürgerbegehren formal gültig ist. Dieser Einschätzung folgte der Gemeinderat in seiner Sitzung am 1. Juli 2015. Der Bürgerentscheid findet nun am 20. September statt.

Geplant war auch, vor dem Bürgerentscheid eine Info-Veranstaltung einzuberufen. Bürgermeister Karst will aber nur eine Informationsveranstaltung, wo nur Befürworter der Asyl-Turnhalle zu Wort kommen und die Kritiker nichts zu sagen haben. Auch sei bei dieser Veranstaltung gedacht, zu moderieren, und wenn überhaupt nur vorab geprüfte Fragen zuzulassen. Bürgerinitiative-Sprecher Roy Molnar ist enttäuscht. Es lasse tief blicken, dass der Verwaltungschef nur Offizielle und somit Befürworter zu Wort kommen lassen wolle. Die Bürgerinitiative möchte zur Informations- und Diskussionsveranstaltung keine Podiumsdiskussion, sondern eine reine Fragerunde ohne Moderator. Daraufhin wurde die Veranstaltung abgesagt. Es ist beabsichtigt, in bester Gutmenschenmanier die Kritiker kalt zu stellen.

Aber am 20. September ist es nun so weit. Die Bürger von Eisingen können in geheimer und freier Wahl darüber abstimmen, ob sie den unbegrenzten und unkontrollierten Asylirrsinn wenigstens in ihrer Gemeinde aufhalten können. Eisingen ist damit die erste Gemeinde bundesweit, wo sich nennenswerter Widerstand gegen die absolute Flutung von Einwanderern aus der Dritten Welt gebildet hat. Drücken wir den Eisingern ganz fest die Daumen, die Masseneinwanderung und den Asylirrsinn von Merkel und ihren rotgrünen Helfershelfern aufzuhalten. Die Chancen dazu werden von Tag zu Tag besser.

Pi wird an der Story dran bleiben!




Geert Wilders: „Es ist Zeit, aufzustehen!“

In einer aktuellen Videobotschaft hat sich der niederländische Parlamentarier und Chef der islamkritischen PVV zum derzeitigen Asyl-Ansturm auf Europa geäußert. Er appelliert dabei an die niederländischen Bürger, dem Treiben von Ministerpräsident Rutte nicht mehr tatenlos zuzusehen. „Es ist Zeit, unsere Grenzen zu schließen. Es ist Zeit, sich hinter unsere Flagge zu stellen. Es ist für die Niederländer, aufzustehen!“ (Video mit englischen Untertiteln, Transkript auf Gates of Vienna)




Video: Merkel, die „Mutter aller Gläubigen“

angela_merkelBundeskanzlerin Angela Merkel hat mit ihrer Zusage, die Illegalen aus Ungarn nach Deutschland weiterreisen zu lassen, nicht nur gegen geltendes Recht verstoßen, wie ihr auch der ungarische Regierungschef Viktor Orban bescheinigte, sie hat auch die Büchse der Pandora geöffnet. ARD-Korrespondent Volker Schwenck berichtet im ARD-Weltspiegel (siehe Video unten), in den Krisenregionen werde Merkels Entschluss als Einladung aufgefasst. Viele, die es bislang gar nicht vor hatten, machten sich nun auf den Weg nach Deutschland. In den sozialen Netzwerken werde die deutsche Kanzlerin seither unter Moslems verehrt wie eine Heilige. Sie sei die „Mutter aller Gläubigen“ (gilt als hohe Auszeichnung im Islam), könne man derzeit dort immer wieder lesen, erklärt Volker Schwenck.

Selbst die Araber fassen sich zum Teil schon an den Kopf, denn die Golfstaaten selber sagen klar, dass sie diese Leute nicht ins Land ließen. Sie hätten Angst davor, so auch Terroristen einzulassen.

Hier nur ein Beispiel von vielen:

jihadrefugees

Die europäischen Dämme sind dank dieser Entscheidung nicht bloß aufgeweicht, sie sind gebrochen. Die nicht einschätzbare, auf uns zurollende Flut jetzt noch aufzuhalten, wird wohl ein Kraftakt, den wir möglicherweise nicht zu leisten im Stande sein werden. Was hier geschieht ist nicht nur überbordender Wahnwitz, es ist ein Verbrechen am eigenen Volk. Aber vielleicht wird der Kanzlerin dafür ja einmal das Goldene Kopftuch verliehen. (lsg)

Hier das Video:




Ein Bild und seine Inszenierung

propaganda_schieneDer mediale Propagandaapparat läuft dieser Tage auf Hochtouren. Die Lügen werden täglich dreister, die Diffamierungen derer, die die Lügen durchschauen, aggressiver und Moral und Anstand sind längst kein Maßstab mehr. Der tragische Tod eines dreijährigen Jungen wird ohne jede Skrupel für politische Stimmungsmache mißbraucht, die wahre Geschichte dahinter tunlichst verschwiegen.

(Von Buntlandinsasse)

Aber noch ein zweites Bild (Foto oben) ging in den letzten Tagen um die Welt. Eine syrische Mutter liegt, mit ihrem Baby auf dem Arm, in einem Gleisbett im ungarischen Bicske. Not und Leid sind ihr ins Gesicht geschrieben. Die Botschaft, die damit verkündet werden soll, ist klar: Lieber gehen die Menschen in den Tod, als im unmenschlichen Ungarn zu bleiben. Wer gegen die Aufnahme von Millionen Menschen aus aller Welt ist, hat kein Herz und ist ein Nazi!

Auch ein Video der Szene schaffte es in nahezu alle großen Medien. Wie aber ein jetzt veröffentlichtes Video zeigt, wurden die relevanten Stellen den Zuschauern vorenthalten. Die Frau sitzt auf dem Bahnsteig und diskutiert mit ungarischen Polizisten, ihr Mann sitzt stumm daneben. Journalisten kreisen wie Geier um die Szenerie. Plötzlich, wie auf Knopfdruck (oder auf Aufforderung eines Kameramannes?), greift der Mann seine Frau, wirft sie samt Baby auf die Gleise, legt sich daneben und fordert wild gestikulierend die Journalisten auf, den Auslöser zu drücken. Polizisten ziehen den – nun in typisch muslimische Hysterie verfallenen – Mann von der sichtlich geschockten Frau und führen ihn ab. Die Frau liegt weinend auf den Gleisen und drückt ihr Kind an sich. In diesem Moment entsteht das Foto.

Anstatt nun der offenbar völlig irre Mann kritisiert wird, verschweigt die Lügenpresse von den USA bis England, von Norwegen bis Deutschland (wie hier zum Beispiel die Frankfurter Rundschau), die wahre Geschichte hinter diesem Bild und setzt es stattdessen als politisches Druckmittel ein. Selbst nachdem das komplette Video begann, im Internet zu kursieren, erfolgte keinerlei Richtigstellung (Ausnahme: „Kleine Zeitung“ aus Österreich).

Dieser Vorfall, der alles andere als ein Einzelfall™ ist, offenbart zwei Eigenschaften, die offensichtlich mittlerweile zur beruflichen Voraussetzung eines Journalisten gehören: Dummheit und totale moralische Verkommenheit. Erstere, weil man offenbar immer noch nicht begriffen hat, dass derartige Manipulationen im Zeitalter des Internets nicht mehr lange unentdeckt bleiben und zweitere, weil es offenbar keinerlei ethische Grenzen mehr gibt, die diese Berufslügner nicht überschreiten würden, um ihren politischen Auftrag zu erfüllen. Oder um es in den Worten von John Swinton (ehemaliger Redaktionschef der New York Times) zu sagen:

„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.




Video: „Flüchtlings“-Randale in Friedland

Obiges Video stammt aus dem ehemaligen Aussiedler-Lager im niedersächsischen Friedland, wo vor kurzem DIN A4-Zettel mit Mohammed-Karikaturen gefunden wurden (PI berichtete). Das Orginal-Video in besserer Qualität wurde auf dieser Facebook-Seite hochgeladen. Solche lustigen Folklore-Einlagen finden in der ein oder anderen Form nahezu täglich in Asylantenheimen statt. Nachfolgend weitere Beispiele ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Bereits im August gab es größere Ausschreitungen in Friedland:

Friedland. Die Göttinger Polizei bestätigt den Bericht eines Nachbarn des Lagers, dass am Sonntag nach Beginn der mittäglichen Essensausgabe gegen 12.15 Uhr etwa 50 Insassen mit abgebrochenen Ästen, Sonnenschirmen und Mülleimern aufeinander losgingen. Während sich Lagerbedienstete und Sicherheitspersonal im Haus der Essensausgabe verbarrikadierten, hätten Flüchtlinge versucht, per Räuberleiter durch die Oberlichter des Erdgeschosses zu kriechen. Erst nach knapp zwei Stunden habe die Polizei die Tumulte beenden können, berichtet der Friedländer. Gegen 12.55 Uhr sei die Polizei alarmiert worden, bestätigt Polizei-Sprecherin Jasmin Kaatz. 400 Menschen hätten sich vor dem Gebäude gedrängelt. Offenbar hätten etwa 50 Flüchtlinge befürchtet, kein Essen mehr zu bekommen und eine Schlägerei begonnen. Eine 18-Jährige Frau aus Eritrea wurde bei den Tumulten verletzt. Die Besatzung eines Streifenwagens konnte die Lage nicht unter Kontrolle bringen. Das schaffte erst eine Verstärkung – etwa sieben Streifenwagenbesatzungen, erklärt der Nachbar. Im auf 700 Personen ausgelegten Lager Friedland seien derzeit etwa 2400 Personen untergebracht, erklärt Kaatz. In den vergangenen Wochen sei die Polizei vom Lager „wiederholt“ um Unterstützung gebeten worden, weil es zu Drängeleien gekommen sei. Zurzeit werde in Absprache mit der Lagerleitung „täglich ein Einsatzzug der Bereitschaftspolizei auf dem Gelände präventiv eingesetzt“.

Delitzsch – Ein Streit zwischen zwei Asylbewerbern ist in der Nacht eskaliert. Dabei erstach ein Marokkaner (27) einen Tunesier (27) mit einem Messer. Zwei Asylbewerber saßen am Montagabend im Asylbewerberheim Delitzsch beisammen, plötzlich gerieten sie in Streit. Worüber, ist bisher nicht bekannt. Nach Mitternacht eskalierte die Auseinandersetzung, der Marokkaner stach infolgedessen mehrmals mit einem Messer auf den Tunesier ein. Die gerufenen Rettungskräfte trafen gegen 1:20 Uhr im Heim ein, konnten dem Mann aber trotz eingeleiteter Reanimationsversuche nicht mehr helfen. Er starb noch vor Ort.

Berlin: Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es Donnerstagabend in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Moabit. Als Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes kurz vor 20 Uhr anlässlich des Betriebsschlusses das Gelände in der Turmstraße räumten, gerieten zwei aus Syrien stammende Asylsuchende mit zwei Wachmännern in Streit. Dabei soll ein 20-jähriger Flüchtling einen Gegenstand in der Hand gehabt haben und damit auf einen der Angestellten zugegangen sein. Nach den vorliegenden Aussagen hielt der Angegriffene die Hand des 20-Jährigen fest und stellte dann beim Loslassen eine blutende Wunde fest. Um sich dann zu verteidigen, versetzte der 25-Jährige dem Asylsuchenden einen Faustschlag gegen den Kopf. Während des Gerangels sollen der 20-Jährige und sein ein Jahr jüngerer Begleiter die Mitarbeiter verbal bedroht haben. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die Lage beruhigen. Der Flüchtling kam zur ambulanten Behandlung seiner Kopfverletzung in ein Krankenhaus. Auch der Wachmann ließ seine Schnittverletzung ambulant in einer Klinik behandeln. Polizisten stellten die Personalien der vier Beteiligten fest und fertigten Strafanzeigen wegen einfacher sowie gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 übernommen. Dabei soll auch geklärt werden, womit dem Wachmann die Verletzung zugefügt worden war.

Heidelberg/Sinsheim: Die Auseinandersetzungen in den Flüchtlingsunterkünften Heidelberger PHV und der Sinsheimer Messe konnten in der Nacht zum Dienstag erst nach massivem Polizeieinsatz beruhigt werden.In der Nacht zum Dienstag mussten mehrere Heidelberger Reviere zwischen 22 und 3 Uhr drei Mal mit jeweils bis zu zwölf Streifenwagen im Village anrücken, um „zum Teil handgreifliche Auseinandersetzungen“ unter Flüchtlingen und zwischen Flüchtlingen und Sicherheitsdiensten zu befrieden. Dabei wurden vier Rädelsführer der Provokationen bis zum Dienstagvormittag verhaftet. Die Hintergründe der Auseinandersetzungen seien bislang noch nicht ermittelt, hieß es in einer Polizeimitteilung am Dienstagabend.

Heidelberg (ots) – Erneut mussten Großaufgebote der Polizei im Patrick-Henry-Village (PHV) für Sicherheit und Ordnung sorgen. Dabei wurden insgesamt neun Personen, die zum Teil erheblich alkoholisiert waren, bis zum Donnerstagvormittag in Gewahrsam genommen. Zunächst wurden am Mittwochabend, kurz nach 23 Uhr, 21 Streifenwagenbesatzungen ins PHV beordert, nachdem es zu Auseinandersetzungen zwischen einer größeren Gruppe irakischer Flüchtlinge und dem Sicherheitspersonal gekommen war. Der Anlass der Auseinandersetzung ist noch nicht bekannt. Der 33-jährige Rädelsführer wurde in Polizeigewahrsam genommen. Kurz vor 3 Uhr mussten am Donnerstagmorgen abermals 12 Streifenwagenbesatzungen ins PHV geschickt werden, um Auseinandersetzungen mit unbekanntem Hintergrund zwischen zwei größeren Gruppen algerischer und tunesischer Flüchtlinge zu schlichten. Nachdem der Sicherheitsdienst zunächst in die Auseinandersetzung eingegriffen hatte, wurde er selbst Ziel der Übergriffe und von mehreren Personen mit Steinen beworfen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die zu Hilfe gerufenen Streifen nahmen acht verdächtige Personen, die Steine geworfen haben sollen, zunächst vorläufig fest und brachten sie bei verschiedenen Polizeirevieren in Gewahrsam unter. Alle Personen wurden am Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt und kehrten in ihre Unterkünfte zurück. Die Ermittlungen gegen die Verdächtigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sind eingeleitet. Ob dabei auch der Tatbestand des Landfriedensbruchs verwirklicht wurde, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Jesteburg. Am Montag kam es in einer Flüchtlingsunterkunft in Jesteburg zu einem Polizeieinsatz. Ein 25-jähriger Sudanese hatte mit einem Stein mehrere Fensterscheiben eingeworfen. Als die Polizei eintraf, drohte der Mann aus dem Fenster zu springen. Die Beamten konnten dies durch ein schnelles Eingreifen verhindern. Der Randalierer wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht, wo er über Nacht verblieb.

Hamburg: Beamte des Polizeikommissariates 11 haben einen 15-jährigen Somalier vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen gleichaltrigen Mitbewohner in deren Unterkunft mit einer Schere angegriffen und verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission im Landeskriminalamt führen die Ermittlungen.Die beiden Jugendlichen sind Bewohner einer Wohnunterkunft im Hamburger Stadtteil Groß Borstel. Bereits gestern Mittag soll es unter den Bewohnern aus bisher unbekannten Gründen zu einem Streit mit Handgreiflichkeiten gekommen sein. Am Nachmittag näherte sich schließlich der 15-jährige Somalier seinem 15-jährigen ägyptischen Mitbewohner im Flur der Unterkunft, zog aus seinem Kapuzenpullover eine Schere und stach auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer erlitt durch eine Abwehrreaktion eine leichte Handverletzung sowie durch einen weiteren Stich eine Schnittwunde am Kopf. Ein zu Hilfe eilender Betreuer hinderte den Angreifer an einer weiteren Tatausführung, überwältigte und fixierte ihn am Boden. Der Täter flüchtete nach der Tat.Der Geschädigte wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und nach ambulanter Behandlung wieder entlassen.Beamte des Polizeikommissariates 11 konnten den Tatverdächtigen am frühen Abend in St. Georg vorläufig festnehmen.Der Beschuldigte machte keine Angaben gegenüber der Mordkommission. Er wurde im Polizeipräsidium erkennungsdienstlich behandelt.

Tegernsee: „Es ging um die Gestaltung der Unterkunft. Aus diesem Grund kam es am Dienstag gegen 13 Uhr in der Dreifachturnhalle zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 21-jährigen somalischen und einem 20-jährigen syrischen Asylbewerber. Während des Streits schlug der somalische Asylbewerber mehrfach mit der Faust in das Gesicht des Syrers, so dass dieser eine Platzwunde erlitt. Ein 20-jähriger, albanischer Asylbewerber wollte den Streit schlichten, ging dazwischen und wurde von dem Somalier mit einem Kugelschreiber angegriffen. Er stach ihn in den Rücken und verursachte Kratzer am Rücken des Albaners. Kurz nach den Taten floh der Somalier. Eine Streife der Polizei rückte an und nahm die Körperverletzungen auf. Der Syrer und der Albaner wurden mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Als dieser wieder in der Turnhalle war, traf er erneut auf den Somalier. Ein erneuter Streit entstand, bei welchem der Somalier wieder auf den Syrer einschlug. Der namentlich bekannte Täter flüchtete erneut. Auch der Albaner muss nun mit einer Anzeige rechnen, da dieser vom Krankenhaus Agatharied mit dem Taxi nach Tegernsee zurückfuhr und das Beförderungsentgelt nicht bezahlen konnte.“

Gießen: „12 der 14 albanischen Asylbewerber, die vor zwei Wochen in der Flüchtlingsunterkunft an der Rödgener Straße an einem Überfall auf ein Notzelt beteiligt gewesen sein sollen, halten sich nicht mehr in Deutschland auf. Ein Flugzeug, in dem sich weitere 75 abgelehnte Asylbewerber aus Albanien befinden hätten, habe die 12 mutmaßlichen Gewalttäter von Calden nach Tirana gebracht. Bereits am Vortag seien 72 albanische Staatsangehörige, die die Erstaunahmeeinrichtung freiwillig verlassen hätten, ausgeflogen worden, ergänzte der RP. Hinsichtlich der Abschiebung der 12 Männer sprach Witteck von einem »wichtigen Signal« und dankte Polizei sowie Staatsanwaltschaft für die gute Zusammenarbeit mit der Zentralen Ausländerbehörde des RP. »Wer ohnehin keine Bleibeperspektive hat und dann noch gegen andere Flüchtlinge gewalttätig wird, muss die Konsequenzen tragen«, sagte Witteck. Zwei der Beschuldigten, die zuletzt in U-haft saßen, seien noch hier, weil es sich um minderjährige und alleinreisende Asylbewerber handele, die nicht ohne Weiteres abgeschoben werden könnten.“

Hoyerswerda – Am Montagnachmittag riefen in Hoyerswerda Bewohner einer Unterkunft für Asylsuchende an der Dillinger Straße die Polizei zu Hilfe. Mehrere Bewohner des Hauses waren in Streit geraten. Dabei erlitt ein 34-Jähriger eine Wunde am Kopf, als ihm offenbar ein 26-Jähriger eine Flasche auf dem Haupt zerschlug. Die Beamten beendeten die Auseinandersetzung. Beide Männer wurden ärztlich versorgt.Am frühen Abend eskalierte die Situation erneut. Die beiden zuvor beteiligten Personen und ein 29-Jähriger gingen sich tätlich an. Der 34-jährige Libyer und der 29-jährige Tunesier verletzten sich dabei schwer und kamen anschließend in ein Klinikum.Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe des Streites sind gegenwärtig noch nicht bekannt.

Elzach: Am frühen Samstagmorgen (29.8.2015), kurz vor 06.00 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Elzach eine Auseinandersetzung mit anderen Mitbewohnern hatte und diese von ihm geschlagen worden seien. Die Polizei leitete die erforderlichen Maßnahmen ein und ermittelte einen 17-jährigen algerischen Staatsangehörigen, der nun im Verdacht steht, jeweils unter Bedrohung mit einem Messer in drei Fällen die Herausgabe von Handys erzwungen zu haben. Bei den beraubten Personen handelt es sich um drei Asylbewerber, die in derselben Unterkunft wohnhaft sind. Des Weiteren steht der junge Mann im dringenden Verdacht, in der gleichen Nacht, zwischen ca. 01.15 Uhr und 01.30 Uhr, auf dem Elzacher Stadtfest zwei Körperverletzungen begangen zu haben, bei denen ein 16-jähriger Jugendlicher durch einen Faustschlag ins Gesicht so verletzt wurde, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Der 17-jährige Tatverdächtige stand bei den Taten offensichtlich unter Alkoholeinwirkung. Gegen ihn erging Haftbefehl, und er wurde in die Vollzugsanstalt Freiburg eingeliefert.

Kempten: Nachdem ein ehrenamtlicher Mitarbeiter zur Hilfe geholt wurde, schlug der 23-Jährige auf den anderen Asylbewerber ein und drohte diesen mit vorgehaltenem Messer umzubringen. Mehreren Bewohnern gelang es die beiden vor Eintreffen der Polizeistreife zu trennen. Da der Täter selbst in Anwesenheit der Polizei nicht mit den Drohungen aufhörte, wurde er in Gewahrsam genommen und zur Polizeiinspektion Kempten verbracht.

Ellwangen: Bei einer Auseinandersetzung in der Nacht zum Sonntag sind in der Flüchtlingserstaufnahme in Ellwangen (Ostalbkreis) rund 40 Menschen verschiedener Nationalitäten aneinandergeraten. Mindestens drei Menschen, darunter ein 13-Jähriger, wurden nach Polizeiangaben vom Montag verletzt. Zwei erwachsene Verletzte kamen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus, bei dem Jungen genügte eine ambulante Versorgung.

Crailsheim: „In einer Gemeinschaftsunterkunft in der Friedrich-Heyking-Straße hat am Sonntag gegen 7.35 Uhr ein stark betrunkener 20-Jähriger randaliert. Er schlug aus Wut und Verärgerung einen Brandmelder ein und löste den Einsatz der Feuerwehr und eines Rettungswagens aus. Der Betrunkene kam in Polizeigewahrsam.“

Leichlingen: „In der Friedensstraße gibt es mehrere Häuser, in denen die Stadt Leichlingen aktuell Flüchtlinge untergebracht hat. In einem davon hat es am Freitag offenbar eine Auseinandersetzung zwischen Bewohnern und einem städtischen Mitarbeiter gegeben. Was genau passiert ist, ließ sich allerdings noch nicht mit letzter Sicherheit herausfinden. Nach RP-Informationen soll Folgendes vorgefallen sein: Über eine neue Belegung sollen Bewohner in der Unterkunft mit einem städtischen Bediensteten in Streit geraten sein. Der eskalierte dann offenbar bis zu einem Punkt, an dem die Polizei gerufen werden musste. Bedrohung oder Angriff? Die Einsatzleitstelle der Kreispolizei in Bergisch Gladbach bestätigte den Vorfall auf Anfrage, ohne indes Details zu nennen. Die Beamten hätten die Personalien der Beteiligten aufgenommen, und die Lage habe sich wieder beruhigt.(…)“

SCHWEINFURT. Am Donnerstagabend ist es aus bislang unbekannten Gründen zu Streitigkeiten und einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen sieben Asylbewerbern in der Erstaufnahmeeinrichtung gekommen. Obwohl die hinzugerufene Polizeistreife zunächst in ruhiger Lage den Sachverhalt aufnehmen konnte, mussten im weiteren Verlauf eine große Anzahl von Unterstützungskräften angefordert werden, um ein Aufeinandertreffen von einer großen Anzahl von Sympathisanten zu verhindern. Gegen 20:15 Uhr hatte der Sicherheitsdienst der Erstaufnahmeeinrichtung die Polizei über eine Tätlichkeit am Eingangstor in der Kasernenstraße informiert. Sofort machte sich eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Schweinfurt auf den Weg und nahm den Sachverhalt vor Ort auf. Wie sich durch erste Befragungen herausstellte, waren wohl zwei Gruppen, die aus insgesamt sieben Männern bestand, aneinandergeraten. Drei Personen wurden hierbei leicht verletzt. Zwei von diesen mussten vom Rettungsdienst mit leichteren Verletzungen behandelt werden. Noch während die Polizeistreife vor Ort war, sammelten sich etwa 50 Asylbewerber vor der Unterkunft. Anscheinend hatten diese Personen von der Auseinandersetzung Kenntnis erlangt. Da eine teils aufgebrachte Stimmung vorherrschte, forderten die Polizeibeamten Verstärkung an. Letztlich waren Polizeieinsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und den umliegenden Dienststellen in großer Anzahl vor Ort, um durch starke Präsenz eine Beruhigung der Lage zu erreichen. Gegen 23:00 Uhr waren nahezu alle Asylbewerber wieder in ihren Unterkünften. Zu Ausschreitungen in irgendeiner Art ist es nicht gekommen. Derzeit (23:30 Uhr) wird die zugrunde liegende Auseinandersetzung von der Schweinfurter Polizei aufgenommen.

Seevetal/Hittfeld: „Am Montag, gegen 23.40 Uhr, wurde die Polizei in die Flüchtlingsunterkunft Am Bauhof gerufen. Dort waren mehrere Personen in einen Streit geraten. Hierbei wurde ein 26-jähriger Mann aus Montenegro mit einem Messer im Bauchraum verletzt. Ein 19-jähriger Algerier gab an, für die Verletzung des 26-Jährigen verantwortlich zu sein. Er wurde vorläufig festgenommen. Während der Versorgung des Verletzten durch den Rettungsdienst und die Sachverhaltsaufnahme durch die Polizei wurden die Einsatzkräfte immer wieder durch mehrere aufgebrachte Männer, die jeweils einen der beiden Kontrahenten unterstützen wollten, bei der Arbeit behindert. Ein Bruder des Verletzten versuchte immer wieder, den Festgenommenen anzugreifen, sodass auch er zunächst in Gewahrsam genommen werden musste. Um die Lage zu beruhigen waren insgesamt 18 Polizeibeamte vor Ort. Vier Personen wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Gegen den Algerier wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.“

Magdeburg: „Ein 25-jähriger Mann aus Afghanistan musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Krankenhaus operiert werden. Laut Polizeiangaben kam es vor der Asylbewerberunterkunft im Bruno-Taut-Ring zu einem Streit zwischen einer Gruppe Tschetschenen und einem Afghanen. Ein Wachschutzmitarbeiter konnte den Streit zunächst schlichten. Kurz darauf zog ein Tschetschene ein Messer und stach auf den Afghanen ein. Der mutmaßliche Täter ist flüchtig.“

Lage/Detmold: „Ein Marokkaner ist vom Landgericht Detmold wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Weil der 24-Jährige medikamentenabhängig ist, wird er in einer Entziehungseinrichtung untergebracht. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft war der 24-Jährige im Februar auf einen Mitbewohner in der Lagenser Flüchtlingsunterkunft mit einem Küchenmesser losgegangen, weil dieser telefoniert und ihn nach einer durchzechten Nacht aus dem Schlaf gerissen hatte. Das Opfer, ein 33-Jähriger Mann, erlitt Schnittwunden im Gesicht, an der Hüfte und am Gesäß.(…)“ Zu tun hat es die Kriminalpolizei mit jungen Männern aus den drei nordafrikanischen Ländern Algerien, Marokko und Tunesien. „Uns liegen Erkenntnisse vor, dass sie gezielt nach Deutschland eingeschleust werden, um hier diese Straftaten zu begehen.“ Eine Spur führte bereits in die Münsterstraße: Dort soll einer der „Ausbilder“ leben und Kost und Logis bieten.

Aalen: „Demnach gab es beim Anstehen zur abendlichen Essensausgabe am Sonntag einen Zwischenfall, der zu weiteren Auseinandersetzungen führte. Die Polizei sprach von einer „aggressiver Stimmung“. Laut Polizei kam es in der Warteschlange vor der Kantine zu einem ersten Gerangel, das von anwesenden Polizisten aber mit Lautsprecherdurchsagen beruhigt werden konnte. Kurz darauf seien die Wartenden wegen eines Regenschauers in das Gebäude gedrängt, wobei es zu Handgreiflichkeiten zwischen einem Syrer und drei Algeriern gekommen sei. Die Beteiligten seien dabei leicht verletzt worden. Während der Versorgung der Männer in der Krankenstation kam es dann zu weiteren Rangeleien zwischen einer Gruppe syrischen und einer Gruppe algerischer Flüchtlinge. Die Beamten riefen mehrere Streifenwagenbesatzungen zur Verstärkung und konnten nach eigenen Angaben so weitere Eskalationen schließlich verhindern. Zuvor wurden aber weitere sechs Algerier bei den Handgreiflichkeiten leicht verletzt.(…)“

Pocking: „Der Somalier beschädigte einige Einrichtungsgegenstände und ging anschließend auf einen 19-jährigen syrischen Asylbewerber mit einem Messer in der erhobenen Hand los. Dieser konnte jedoch flüchten. Anschließend trat der Somalier die Wohnungstür eines 20-jährigen senegalesischen Asylbewerbers ein und ging auf diesen ebenfalls mit dem Messer in der erhobenen Hand los. Der Senegalese konnte mit beiden Händen den Arm des Somaliers festhalten, ihn aus dem Zimmer drängen und ihm das Messer aus der Hand entwinden. Der 20-jährige Somalier verfolgte anschließend den Senegalesen auf die Straße und schlug dort mit Händen und Füßen auf ihn ein. Dies beobachteten Passanten, die die beiden trennen konnten und die Polizei verständigten. Der betrunkene Mann wurde vorläufig festgenommen. Nach Rücksprache mit einer Jourstaatsanwältin wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der Syrer und der Senegalese wurden nicht verletzt. Der somalische Asylbewerber wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Anschließend wurde der Somalier in eine bayerische JVA eingeliefert.“

Grafing: „Nachdem ein Asylbewerber aus Sierra Leone erheblich viel Alkohol getrunken hatte, wollten ihn vier andere Asylbewerber ins Bett bringen. Dies missverstand der stark alkoholisierte 31-jährige jedoch und ging mit Gegenständen auf seine vier Helfer los. Er bewarf und schlug sie unter anderem mit Glasflaschen. Die aggressive Stimmung schlug auf andere Bewohner und Besucher über und es gingen letztendlich etwa 20 Personen aufeinander los. Durch die Festnahme des 31-jährigen Haupttäters konnte aber schlimmeres vermieden werden. Die vier »Helfer« mussten mit einigen Schnittverletzungen oder Platzwunden in Krankenhäuser eingeliefert werden, konnten diese aber nach Behandlung wieder verlassen. Weitere Personen wurden wohl nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Unterkunft wurde erheblich beschädigt. Der Haupttäter wurde nun in eine andere Unterkunft verlegt.“

Karlsruhe (ots) – Bei Auseinandersetzungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung kam es in der Nacht auf Dienstag zu tumultartigen Szenen.Wie die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben haben, wollte kurz nach 01.00 Uhr eine sechsköpfige Gruppe Nordafrikaner ohne Nachweis entsprechender Ausweisdokumente Zutritt auf das Areal gewährt bekommen. Ein mit einer Kopfplatzwunde verletzter Mann dieser Personen wurde zur Wundversorgung eingelassen, zwei weitere Männer verhielten sich gegenüber dem Sicherheitspersonal aggressiv und verständigten per Handy weitere dort wohnende Landsleute. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 60 Personen starke, sehr aggressiv gestimmte Gruppe, die sich mit Baustellenmaterial und Mobiliarteilen bewaffnete und sich gegen das Sicherheitspersonal auflehnte. In der Folge wurden Pflastersteine in Richtung des Pfortenhäuschens geworfen, wohin sich die Security-Mitarbeiter gerettet hatten. Durch die Wurfgeschosse wurden die Fensterscheiben, eine Glastür sowie die Fassade der Wache beschädigt.Als die alarmierte Polizei vor Ort eintraf, verlagerte sich die Aggression der Menschenmenge Richtung der Beamten. Vereinzelt flogen auch Pflastersteine, die mit Schutzschildern abgewehrt wurden. Verletzt wurde dabei indessen niemand. Erst nach Hinzuziehung weiterer Polizeibeamter löste sich die Menge auf. Der Großteil der Personen verschwand anschließend in den Unterkünften, insgesamt dreizehn festgestellte Tatverdächtige wurden durch die Polizei vorläufig festgenommen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe ermitteln unter anderem wegen Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte beim zuständigen Richter den Erlass von Haftbefehlen gegen zwölf der Tatverdächtigen.

Seevetal/Hittfeld (ots) – Festnahme nach Messerstich- Am Montag, gegen 23.40 Uhr, wurde die Polizei in die Flüchtlingsunterkunft an der Straße Am Bauhof gerufen. Dort waren mehrere Personen in einen Streit geraten. Hierbei wurde ein 26-jähriger Mann aus Montenegro mit einem Messer im Bauchraum verletzt. Ein 19-jähriger Algerier gab an, für die Verletzung des 26-Jährigen verantwortlich zu sein. Er wurde vorläufig festgenommen.Während der Versorgung des Verletzten durch den Rettungsdienst und die Sachverhaltsaufnahme durch die Polizei wurden die Einsatzkräfte immer wieder durch mehrere aufgebrachte Männer, die jeweils einen der beiden Kontrahenten unterstützen wollten, bei der Arbeit behindert. Ein Bruder des Verletzten versuchte immer wieder, den Festgenommenen anzugreifen, sodass auch er zunächst in Gewahrsam genommen werden musste. Um die Lage zu beruhigen waren insgesamt 18 Polizeibeamte vor Ort. vier Personen wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht. Gegen den 19-jährigen Algerier wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Hamburg: „In der Nacht zu Freitag kam es im Flüchtlingsheim in Marienthal zu einer Schlägerei zwischen zwei Bewohnern. Einer der beiden Flüchtlinge verletzte sich dabei leicht und wurde vor Ort behandelt. Ein Sicherheitsdienst, der dazwischen ging, verletzte sich ebenfalls leicht und wurde zur Behandlung in die Klinik gebracht. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Schon nach kurzer Zeit hatte die Polizei die Situation unter Kontrolle. Seit Anfang Mai wohnen Flüchtlinge an der ehemaligen Schule an der Hammer Straße.“

Rotenburg: „Hintergrund für den Streit war eine Auseinandersetzung um die Ordnung in ihrem Zimmer. Einer der 19, 21 und 22 Jahre alten Afghanen hatte wiederholt auf der kleinen Stube geraucht, obwohl das durch die Hausordnung verboten ist, erklärte der kommissarische Leiter der Einrichtung: „Die beiden anderen Bewohner fühlten sich dadurch belästigt, und dann kam es zum Streit.“ Die Auseinandersetzung eskalierte letztlich zu einer Prügelei, bei der laut Polizei eventuell auch ein Stuhl als Waffe eingesetzt wurde. Alle Zimmer sind mit einem Stuhl und Spind pro Bewohner, Etagenbetten, einem Tisch und einem Kühlschrank ausgestattet. Alle drei Bewohner wurden leicht verletzt. Einer wurde wegen einer Platzwunde am Kopf mit dem Rettungswagen ins Kreiskrankenhaus gebracht, wo er ambulant versorgt wurde. Die Polizei hat gegen alle drei Beteiligten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da das Ausmaß der Schlägerei zunächst nicht bekannt war, hatte die Polizei zunächst auch zwei Streifenwagen hinzugezogen, die aber noch auf der Anfahrt wieder abdrehen konnten. Die Lage konnte mit sieben Beamten der Polizeistation Rotenburg geklärt werden, zumal die Streithähne bei ihrer Ankunft bereits getrennt worden waren.(…)“

Schwetzingen: „Ein unbekannter Anrufer meldete am Freitagmorgen gegen 1.40 Uhr eine Schlägerei in der Asylbewerberunterkunft. Beim Eintreffen der Polizei konnten keine Auseinandersetzungen mehr festgestellt werden. Weitere Befragungen ergaben, dass es zwischen mehreren Bewohnern aus bislang nicht bekannter Ursache zum Streit gekommen war. Weitere Erkenntnisse waren, auch aufgrund von Sprachbarrieren, bislang nicht zu gewinnen. Noch während den Ermittlungen beobachtete eine zur Unterstützung eintreffende Streife der Polizeihundeführerstaffel, wie ein 22-jähriger algerischer Asylbewerber mit einem abgebrochenen Besenstiel in der Hand, einen anderen Mann verfolgte. Als der Beamte den Diensthund aus dem Kofferraum holen wollte, wandte sich der 22-Jährige dem Beamten zu und bedrohte diesen mit erhobenem Besenstiel. Der Angreifer wurde daraufhin von dem Polizeibeamten zu Boden gebracht. Seiner Festnahme widersetzte er sich durch Schläge, so dass Pfefferspray eingesetzt werden musste, um dem Beschuldigten Handschließen anlegen zu können. Anschließend wurde der Festgenommene ins Krankenhaus gebracht, wo ein Arzt aufgrund des Verdachts auf Rauschgiftkonsum Blutproben entnahm. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der 22-Jährige auch bei der vorausgegangenen Schlägerei beteiligt gewesen sein soll. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 22-Jährige am Freitagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt.“ /

Hamburg. In der Nacht zu Freitag kam es im Flüchtlingsheim an der Hammer Straße in Marienthal in der Nähe des Horner Kreisels zu einer Schlägerei zwischen zwei Bewohnern. Einer der beiden Flüchtlinge verletzte sich dabei leicht und wurde vor Ort behandelt. Ein Sicherheitsdienst, der dazwischen ging, verletzte sich ebenfalls leicht und wurde zur Behandlung in die Asklepios Klinik Wandsbek gebracht. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Schon nach kurzer Zeit hatte die Polizei die Situation unter Kontrolle. Seit Anfang Mai wohnen Flüchtlinge an der ehemaligen Schule an der Hammer Straße.Erst am Mittwochabend sorgten Ausschreitungen in einem Flüchtlingsheim im thüringischen Suhl bundesweit für Aufsehen. Dabei sind vier Polizeibeamte und mindestens zehn Heimbewohner verletzt worden. Auslöser des Streits war laut Polizei wohl eine Auseinandersetzung mit einem Heimbewohner, der den Koran beleidigt haben soll.