TV-Tipp: Maischberger über „Nationale Egotrips statt Flüchtlingshilfe“

maischberger.Für viele ist der tendenziöse Talk „Menschen bei Maischberger“ kaum noch erträglich. Heute Abend um 22.45 Uhr sollte man dennoch ARD einschalten und sei es nur um live dabei zu sein, wie die Systemfürsprecherin Maischberger es hinbekommen will die letzten Patrioten Europas, die für den Erhalt ihres Landes und ihrer Werte einstehen für die zentralistische, natiolastaatenfeindliche Politik und den u. a. daraus möglichen resultierenden Zerfall der EU verantwortlich zu machen. Aber der Hauptgrund heute Abend zuzusehen ist bestimmt der Unterhaltungswert für alle noch denkenden Menschen. Werden doch der aufgeblasene, selbstgefällige Michel Friedman und die Vizepräsidentin der grünen Deutschlandabschaffer Claudia Roth mit einem argumentreichen und ausdrucksstarken Roger Köppel konfrontiert. JETZT mit Video der Sendung!

(Von L.S.Gabriel)

In der Ankündigung zur Sendung heißt es:

„Das Problem ist nicht ein europäisches Problem, es ist ein deutsches Problem.“ Die Polemik des ungarischen Ministerpräsidenten Orban zeigt: In der Flüchtlingsfrage ist Europa tief zerstritten. Während Deutschland in diesem Jahr bis zu 800.000 Flüchtlinge aufnehmen wird, verweigern sich andere EU-Staaten wie Polen, Ungarn, aber auch Großbritannien weitgehend dieser humanitären Aufgabe. Sind diese Länder egoistisch und unsolidarisch oder handeln sie nur pragmatisch? Ist die viel beschworene europäische Wertegemeinschaft nur ein leeres Bekenntnis? Droht Europa an der Flüchtlingsfrage zu zerbrechen?

Man hätte auch die Fragen stellen können: Will die EU mit ihrer Asylpolitik die Nationalstaaten zerstören? Warum werden die Sorgen der Bürger nicht ernst genommen? Ist es nicht tatsächlich eine Invasion?

Statt dessen wurde schon mit der Fragestellung wieder die Richtung pro Asyl und contra Bürger vorgegeben.

Die Gästeliste:

Claudia Roth, grüne Bundestags-Vizepräsidentin und uneingeschränkte Invasionsbeauftragte

Wolfgang Bosbach, Bundestagsabgeordneter der CDU, ist für eine Aufteilung der Asylforderer

Rolf-Dieter Krause, ARD-Studioleiter in Brüssel, EU-Befürworter, der Widerständler wie Ungarn gerne in die Knie gezwungen sehen würde

Michel Friedman, Fernsehmoderator, Feind jedes nationalstaatlichen Selbsterhaltungswillens und absolut solidarisch mit den Invasoren (er mag aufgrund von Drogenkonsum und damit eventuell verbundener Hirnschäden nicht ganz ernst zu nehmen sein)

Roger Köppel, Schweizer Journalist, der Herausgeber der „Weltwoche“ kritisiert seit Monaten die selbstzerstörerische Ayslpolitik Europas und bescheinigt den Verantwortlichen wenig Verstand. „Europa ist offen wie ein Scheunentor“, sagt er und es würden noch viel mehr kommen als die für dieses Jahr allein für Deutschland ohnehin gefällig prognostizierten 800.000.

Wir hoffen, er wird der geballten Ladung Unverstand und Systemprostitution heute Abend stand halten und freuen uns aber auf jeden Fall auf die Kommentare unsere Leser.

Hier das Video zur Sendung:

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Die Fischerin von Austria in Teheran

fischerinDer österreichische Bundespräsident Heinz Fischer reiste am Montag mit 220 Managern nach Teheran. Auf dem Foto sieht man, wie er mit einem iranischen Minister flott über den roten Teppich marschiert. Im Schlepptau hat er hinten seine Alte, die er vorsichtshalber mullahkonform ziemlich abdecken ließ. Immer wieder schön, diese Islam-Schleimer-Fotos!




Liebe Katja Riemann,

riemannunabhängig davon, dass ich Ihre Filme gerne sehe (ich freue mich schon sehr auf FJG II), muss ich Sie an dieser Stelle einmal kritisieren bzw. korrigieren. Mehrfach las ich von Ihnen in der Mainstream-Presse (wo auch sonst!), dass Sie sich Sorgen wegen „Hass“ machen und „Nazis“ keinen Raum geben wollen – oder so ähnlich. Ich will das jetzt nicht konkret nachschlagen, denn erstens meide ich die Lügenpresse (Anführungsstriche fehlen absichtlich), wo es geht, und zweitens ist es ohnehin so falsch wie nur was, also kommt es da auf Genauigkeit auch nicht an.

(Von le Waldsterben)

Denn das ist der Punkt, über den ich Sie aufklären möchte. Als mehrfacher Teilnehmer an den Dresdener PEGIDA-Spaziergängen darf ich Ihnen aus eigener Erfahrung mitteilen: dort gehen keine „Nazis“, „Rechte“ oder was sonst an beliebten Etiketten zur Entmenschlichung von schwarzgrünlinker Seite aus bemüht werden, spazieren, sondern es sind urdemokratische und wache Bürger, die ihre elementaren Grund- und Freiheitsrechte wahrnehmen. Genau das ist jenen ein Dorn im Auge, die auch Sie offensichtlich erfolgreich manipuliert haben!

Und die Menschen werden auch nicht von Hass bewegt, sondern sie machen sich mehr als berechtigte Sorgen, dass soeben die Grundlagen abgeschafft werden, die dieses Land erfolgreich und frei gemacht haben, und dafür „Werte“ importiert werden, die beinahe den kompletten afrikanischen Kontinent und nahezu die gesamte arabische Welt in einer zum Gotterbarmen schrecklichen Rückständigkeit halten.

(Kleine Nebenbemerkung: territorial gibt es da eine auffällig herausstechende Ausnahme – nämlich Israel. Also jenes Land, deren Bewohner während deutschen Demonstrationen „ins Gas“ gewünscht werden dürfen und wozu die Polizei, damit die Botschaft noch besser ankommt, ihr Megaphon ausleiht.)

Darauf hätten Sie, weil das alles auch für Sie nur einen Klick entfernt selbstständig recherchierbar ist, auch selbst kommen können. Aber entweder lässt Ihnen die Schauspielarbeit dazu zu wenig Zeit, weswegen Sie auf gefährlich falsche Einflüsterer hören (müssen?), oder aber das alles übersteigt den Bildungsgrad und das Auffassungsvermögen selbst guter Schauspieler.

Ich habe sehr zu befürchten, dass Letzteres die eigentliche Erklärung ist, denn Sie sind ja nun wahrlich nicht die Einzige, die sich aus einem bestimmten Klientel heraus dergestalt äußert. Warum das so ist, ist interessanterweise auch gut erklärbar, wenn man einmal voraussetzt, dass der Bereich Schauspieler, Schriftsteller, Künstler etc. besonders gerne für Statements von eben jener Lügenpresse vor die Mikrofone gezerrt wird.

Dann muss man nur noch wissen, was genau es ist, das diese Gruppierungen – im weitesten Sinne also Künstler und „Kulturschaffende“ – so sehr dafür prädestiniert, sich zu komplizierten politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen sachgerecht zu äußern.

Wissen Sie, was das ist? Das zu erkennen ist elementar! Nein? Na gut, dann verrate ich es Ihnen. Also: … Moment, gerade hatte ich es noch. Sowas – dieses Kurzzeitgedächtnis war früher auch mal besser … Moment – es liegt mir auf der Zunge – gleich hab ich’s wieder …

Ach ja, genau, das war’s:

GAR NICHTS!




Salafisten verteilen Korane vor Flüchtlingslager

hh_messehallenWaren die zahllosen LIES-Stände für die Rekrutierung von jungen Kämpfern für den Dschihad schon sehr erfolgreich, da der Koran im Zuge der „Meinungsfreiheit“ ja problemlos überall in Deutschland verteilt werden darf, so nutzen die fleißigen Dawa-Propagandisten jetzt das Flüchtlingslager vor den Hamburger Messehallen, um ihr Teufelswerk an den (Flüchtlings-) Mann und potenziellen Gotteskrieger zu bringen.

(Von Verena B., Bonn)

Der ehrenamtliche Flüchtlingshelfer Jiyan ist „bestürzt“ und die Mopo schreibt aufgeregt:

Sie kamen mit Stapeln von Koran-Büchern, versuchten sie an die Flüchtlinge zu verteilen. 40 Salafisten sollen am Sonntag versucht haben, an den Messehallen Propaganda-Material zu verteilen. Ehrenamtliche Helfer reagierten bestürzt.

„Ich komme jeden Tag zu den Messehallen, um zu helfen“, erzählt Jiyan aus Billstedt. Der 23-jährige Kurde ist selbst vor vier Jahren aus dem Irak geflüchtet. „Als ich ankam, sah ich diese Leute, die sich vorsichtig umguckten.“ Einen von ihnen habe er erkannt. „Der war letztes Jahr bei den Krawallen zwischen Kurden und Salafisten in St. Georg dabei!“

Jiyan beobachtete, wie die Männer vor allem an Jugendliche herantraten, ihnen Hefte, Zettel und Korane durch den Zaun reichten. Eine andere Helferin erzählte ihm, dass die Männer seit Freitag jeden Tag da gewesen seien.

Am späten Sonntagnachmittag seien immer mehr Salafisten dazugekommen, so Jiyan. Die Polizei bestätigt einen Einsatz um 19 Uhr, zu dem Helfer gerufen hätten, weil verdächtige Personen Kontakt zu den Flüchtlingen aufgenommen hätten. „Ob es Salafisten waren, wird noch ermittelt“, so Polizeisprecher Holger Vehren.

Jiyan vermutet, dass sich die Salafisten auch schon in die Helfer-Gemeinde in den Messehallen eingeschlichen hätten. „Als ich einen ansprach, hat er mich aggressiv angefahren und behauptet, die Koran-Verteiler seien ,normale Muslime“.

Die Linken-Abgeordnete Cansu Özdemir sieht in dem Vorfall eine „gefährliche Entwicklung“. Sie habe Hinweise, dass es bei den Security-Mitarbeitern Salafisten gebe, und habe deshalb eine Senatsanfrage dazu gestellt.

„Die Flüchtlinge müssen vor den radikal islamistischen Gruppen geschützt werden“, so Özdemir. Ein Verfassungsschutz-Sprecher erklärte: „Die Sicherheitsbehörden haben das im Blick.“ Und Jiyan betont: „Vor diesen Leuten sind wir aus unserer Heimat geflohen. Sie haben unser Leben zerstört. Das darf sich hier in Hamburg nicht wiederholen.“

Lieber Jiyan, wir wissen nicht, welcher Religionsgemeinschaft du angehörst, aber eins ist sicher, und das weiß auch Frau Özdemir: Die Salafisten sind normale Moslems, sie sind eine militante Arbeitsgruppe der Umma, die ordnungsgemäß das umsetzt, was der Koran vorschreibt. Alle Korangläubigen beten denselben Allah an, und der Koran in arabischer Sprache ist für alle die Grundlage ihres Glaubens. Jeder Moslem ist auf Lebenszeit der Scharia verpflichtet. Menschenrechte im Islam gibt es nur vorbehaltlich der Scharia. Man soll also die Dinge nicht unnötig kompliziert machen. Es gibt nur einen Islam, und wem das nicht passt, der wird eben aufgehängt. Das war so, das ist so, und das wird auch immer so bleiben!




Dr. Alfons Proebstl (85): PACK!

Wo viele Gäste sind, ist auch viel Pack! – das wusste schon Schopenhauer… Hallo liebe Ladies und Germanies, langsam merkt man, es bewegt sich was in GerMoney. Der Vizekanzler – unsere Biotonne – beschimpft allen Ernstes die Bürger als Pack und als menschlichen Dreck, wenn sie nicht seiner Meinung sind. Dabei wollen die Menschen nur eine klare Aufarbeitung des Asylproblems.

» Facebook / Webseite: klartext.tv / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Neuer PI-Besucherrekord am 6.9.15: 161.034!

PI-ZugriffeEs mag wohl der desaströsen und besorgniserregenden politischen Lage dem volksschädlichen und nationalstaatlich feindlichen Agieren der deutschen und eu-weiten Politik und dem Versagen der vierten Macht im Staat, der Lügenpresse geschuldet sein, dass immer mehr Menschen sich vernetzen, austauschen und sich vor allem bei unabhängigen Medienplattformen wie PI informieren wollen. Laut der international anerkannten Analysedatenbank „Google Analytics“ verzeichnete PI am Sonntag 161.034 Besucher. Für uns ist das ein Parameter dafür, einiges richtig zu machen, wenn auch leider technisch nicht immer alles rund läuft. Wir sagen jedenfalls gerade deshalb danke. Danke für Ihre Treue, inspirierenden Kommentare, die Spenden, ohne die PI nicht möglich wäre und das offensichtliche Werben für PI und den damit verbundenen Zuwachs. Die PI-Gemeinde wächst und mit ihr die Gruppe der Menschen, die sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen wollen. Unser Lohn sind solche Zahlen. Danke.




SPD-Gabriel: „Die beste Integration ist Arbeit. Und die Integration unseres eigenen Landes.“

imageIn den jüngsten Erklärungen von Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel auf der Bundespressekonferenz ist von letzterem eine Formulierung gebraucht worden, die nähere Betrachtung verdient. Der SPD-Vorsitzende sagte wörtlich: „Die beste Integration ist Arbeit. Und die Integration unseres eigenen Landes. Wir müssen das Land auch zusammenhalten. Und dazu gehört, dass wir den Menschen, die Sorgen und Ängste haben, diese Sorgen und Ängste nehmen, dass wir klarmachen, dass wir hier nicht Konkurrenzen schaffen, dass wir uns genauso engagiert wie bisher auch um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung unseres Landes kümmern, um die kulturelle, um die ökologische. Das, glaube ich, gehört auch dazu.“

(Von Wolfgang Hübner)

Gabriel macht mit dem ersten hier zitierten Satz klar, was ein entscheidender Beweggrund für die Flutung Deutschlands mit hunderttausenden jungen Männern aus aller Welt ist: Neue, billige und willige Arbeitskräfte und Konsumenten, besser gesagt: die Hoffnung auf diese. Denn Gabriel weiß so wenig wie Merkel, wen sie sich da alles ins Land geholt haben mit dieser beispiellos dummen und chaotischen Einwanderung. Und verdrängt der SPD-Vorsitzende total die etliche Millionen zählenden arbeitslosen, unter- und geringbeschäftigten sowie in prekären Arbeitsverhältnissen befindlichen Deutschen und schon ansässigen Ausländer hierzulande, für die es aufgrund der technischen Entwicklung künftig immer weniger Aussichten auf eine existenzsichernde Arbeitsstelle geben wird? Oder macht sich auch Gabriel zum Werkzeug jener Kreise in Wirtschaft und Politik, die größtes Interesse an einer werktätigen Reservearmee haben, um die Löhne und Gehälter zu drücken? Viel spricht für Letzteres.

Die eigentliche Ungeheuerlichkeit an Gabrieles Äußerungen ist allerdings der Satz: „Und die Integration des eigenen Landes.“ Ein FAZ-Kommentator meint, Gabriel habe das „mit Blick vor allem nach Ostdeutschland“ gesagt. Das ist sicher nicht falsch interpretiert und übel genug, aber unzureichend, wie die nachfolgenden Äußerungen des Vizekanzlers beweisen. Gabriel sagt nämlich, wenn auch mit den üblichen Phrasen garniert, dass sich das Volk gefälligst nun in die Situation „integrieren“ soll, die Politiker wie er und die Kanzlerin zu verantworten haben. Die tatsächliche Haltung der Poltischen Klasse zu den von ihnen Regierten könnte nicht klarer und deutlicher zum Ausdruck kommen als mit der Formulierung Gabriels.

Es ist überhaupt keine überspitzte Interpretation, wenn aus dem Satz von der „Integration des eigenen Landes“ geschlossen werden kann, dass ein vom Volk gewählter Politiker dieses Volk nun auffordert, sich mindestens ebenso zu „integrieren“ wie die Fremden, die zum Großteil unter dem Bruch internationaler Vereinbarungen über die Grenzen gelangt sind.

Wer so redet, beseitigt jeden Zweifel daran, was die wirklichen Hintergründe des Asylansturms sind: Nämlich die Umwandlung der deutschen Grundgesetz-Republik in einen Vielvölkerstaat möglichst billiger Arbeitskräfte und williger Konsumenten, in dem mittel- und langfristig der schwindende Anteil der einheimischen Deutschen durch den hohen Bevölkerungsüberschuss aus Afrika, Nahost und Asien ausgeglichen werden soll. Also, Deutsche, dann integriert euch mal schön in das neue Merkel-Gabriel-Reich, in dem Saudi-Arabien, das keine Flüchtlinge will und in das keine Flüchtlinge wollen, nun großzügig 200 Moscheen für die syrischen Flüchtlinge bauen will!

(Im Original erschienen auf bff-frankfurt.de)




Saudi-Arabien will keine Syrer, aber bei uns 200 Moscheen für sie bauen

imageIn der FAZ steht heute, Saudi-Arabien nehme keine Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern auf, schon gar nicht aus Syrien. Stattdessen berichtet die libanesische Zeitung al Diyar, Saudi-Arabien biete für die muslimischen Flüchtlinge, die in Deutschland aufgenommen werden, den Bau von 200 Moscheen an. Unserer Ferkel-Republik wird das sicher gefallen!




„Die ganze Welt feiert uns Deutsche“

imageDas Vollidiotenblatt „BILD“ verkündet freudig, dass uns die ganze Welt feiere wegen der vielen „Flüchtlinge“, die wir aufnehmen. Und BILD ist nicht allein, schon mehrere Lügenblätter haben solche Meldungen verbreitet. Die hirnverbrannte FAZ etwa meldet, dass uns die Franzosen die Führung in der Asylfrage überlassen und lieber in Syrien reinbomben, und das Ferkel werde in der arabischen Welt als „Heilige“ gefeiert.  Ja, warum feiert uns das Ausland denn, ihr hirnverbrannten Vollpfosten? Weil die dann selber keine Asylanten in die Bude kriegen, ist doch klar. Man kann nur noch ko…, wenn man eine deutsche Zeitung aufschlägt oder die Lügenglotze anschaltet! Der ganze stinkende Asyl-Schleim ekelt einen an, dass man bald krank wird.




Ungarischer Bischof widerspricht Papst: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion!“

kiss_rigoPapst Franziskus hat es als moralische Pflicht bezeichnet, Flüchtlinge in Europa aufzunehmen. Doch aus Ungarn erhält das Oberhaupt der katholischen Kirche entschiedenen Widerspruch. „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion“, sagte László Kiss-Rigó, Bischof von Szeged-Csanád, jener Region im Süden Ungarns, in die in den vergangenen Wochen Zehntausende Menschen aus Syrien und anderen Ländern gekommen waren. „Sie kommen hierher und rufen ‚Allahu Akbar‘. Sie wollen erobern“, sagte der Geistliche der „Washington Post“. Die Leute tarnten sich als Flüchtlinge und bedrohten damit die christlichen Werte. Die Syrer in Ungarn bräuchten jedenfalls keine Hilfe, denn „sie haben Geld“, so der Bischof. Außerdem verhielten sich die meisten Migranten „sehr arrogant und zynisch“.

Damit liegt Kiss-Rigó auf einer Linie mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, der sich ebenfalls als Bewahrer christlicher Tugenden in Europa bezeichnete und damit seinen harten Kurs gegenüber Flüchtlingen rechtfertigte.

„Ich stimme mit dem Ministerpräsidenten völlig überein“, sagte Kiss-Rigó, der vor neun Jahren von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Szeged-Csanád ernannt worden war. Papst Franziskus habe dagegen keine Ahnung von der tatsächlichen Situation.

(Quelle: Spiegel-Online)




Finnischer „Flüchtling“: Ich werde Euch töten!

fahadWährend sich deutsche Politiker und System-Medien kopflos in moralischen Glücksgefühlen suhlen, macht sich das merkelsche Asyl-Chaos bis nach Finnland bemerkbar. Die Geschichte dieses „jugendlichen Flüchtlings“ (vom 5.09.2015) ist inzwischen ein vielbeachtetes Thema in den sozialen Medien. Es ist fraglich, ob und wann sie unsere System-Medien erreicht, denn dieser Allah-Anbeter ist wohl die Spitze des Eisbergs und vertritt eher die Masse der sogenannten Asyl-Touristen; und das entspricht ganz und gar nicht den Bildern und Geschichten der Mainstream-Medien.

(Von Alster)

Der finnische Ministerpräsident Juha Sipilä traf am 5.09. 2015 im Oulu Aufnahmezentrum für Flüchtlinge den jungen Mann namens Fahad Firas, der Sipilä gegenüber auf englisch versicherte, er sei 17 Jahre alt und könne das auch beweisen. Bis 18 Jahre handelt es sich laut Asylindustrie um unbegleitete junge meist traumatisierte Flüchtlinge, die eine Rundumversorgung erhalten und ihre Familien nachholen können, die MuFL`s.

Nun konnte der zierliche junge Flüchtling Fahad sein Ego nicht stoppen und hat dieses Treffen mit dem finnischen Ministerpräsidenten stolz auf seiner Facebook-Seite gepostet – und noch viel mehr… Die Seite entlarvt ihn als 20jährigen, der Allah dienen will, sich mit einem Maschinengewehr abgelichtet hat, alle killen will, im Gefängnis saß und schon in Schweden, Deutschland, Schweiz und Dänemark war. Ein Eintrag lautet: „I have dedicated my life for allah my god and hes the first n the last .” Ich habe mein Leben meinem Gott Allah gewidmet, und er ist der erste und letzte.

Diese „Refugee Welcome“ Bananenverteiler wissen noch nicht, dass die meisten Empfänger gelernt haben zu täuschen und zu lügen. Vielleicht sehen sie die Migranten als edle wilde andere Art von Menschen an – purer Rassismus.

Wir dürfen nicht vergessen: Fahad ist nicht der Koch, er ist einer derjenigen, die kochen. Wie viele Fahads sind der Einladung von Merkel gefolgt und werden noch folgen? Gerade hat man doch für kommende Fahads mehr Geld und Helfer beschlossen. Inschallah (wenn Allah will) – Ramelow ist heute noch glücklicher, und ZMD-Mazyek will nun folgerichtig den Einsatz von muslimischen Integrationslotsen.

Hier ein TV-Bericht wie der Moslem Fahad Firas Ministerpräsident Juha Sipilä am 5.09 2015 im Oulu Aufnahmezentrum für Flüchtlinge auf Englisch versichert, er sei 17 Jahre alt und könne das auch beweisen:

Ministerpräsident Sipilä sagte dem Fernsehsender Yle, er möchte sein „kaum benutztes“ Sommerhaus Asylforderern zur Verfügung stellen. „Ich will meinen Teil dazu beitragen und zeigen, dass Finnland ein multikulturelles Land ist (…) Wir sollten alle einen Blick in den Spiegel werfen und uns fragen, wie wir helfen können“, so Sipilä und rief gleichzeitig alle Finnen auf, seinem Beispiel zu folgen.

Wenn Juha Sipilä Glück hat verschonen Asylterroristen und Dschihadisten wie Fahad Firas, angesichts so viel Dummheit, Politiker wie ihn vielleicht aus Mitleid.




Video: PEGIDA-Dresden vom 7.9.2015

DresdenPix.de hat alle Reden vom 7. September bei PEGIDA-Dresden aufgezeichnet. Beeindruckende Fotos des Spaziergangs der mehr als 10.000 Patrioten gibt es auf der Facebookseite von PEGIDA. Die Kundgebung von Pegida-Dresden findet ab sofort wieder jeden Montag statt. Ob es künftig dann wieder jeweils Internet-Livestreams geben wird für alle bundesweiten Pegida-Fans, die nicht vor Ort sein können, wurde noch nicht bekannt.