Die zehn Pegida-Forderungen zur Asylpolitik

imageSeit die Kanzlerin beschlossen hat, die Grenzen für „Flüchtlinge“ aus Syrien bedingungslos zu öffnen, bricht sich der Aysl-Irrsinn erst so richtig Bahn. In den Herkunftsländern der Asylforderer verstand man Merkels Aussagen als Einladung an alle, nach Deutschland zu kommen. Europäische Politiker wie zum Beispiel Harald Vilimsky, Generalsekretär der FPÖ, geben Deutschland nun die Schuld für den Ansturm auf die Grenzen Europas und die sich anbahnende Katastrophe. Die Deutsche Bundesregierung scheint derweil an ihrer Selbstgefälligkeit erstickt zu sein, denn Bewegung in Richtung Umkehr ist nicht zu orten, eher absoluter Stillstand. PEGIDA will dem Wahnsinn nicht länger tatenlos zuschauen und hat zehn Forderungen zur völlig ausser Kontrolle geratenen Asylpolitik formuliert.

Hier die Pegida-Forderungen im Wortlaut:

1. Wir fordern einen sofortigen Aufnahmestopp für Asylanten, d.h. wir fordern ein Asyl-Notstandsgesetz – jetzt!

Unsere Asyl-Gesetze wurden nach dem Krieg für überschaubare Mengen von rund 2.000 Flüchtlingen pro Jahr konzipiert und nicht für die Million, die wir voraussichtlich schon in 2015 erreichen!

2. Wir fordern strenge Grenzkontrollen, dh. wir fordern, SOFORT das Schengen-Abkommen auszusetzen – und zwar für alle Grenzen Deutschlands!

Andere EU-Staaten überwachen längst wieder ihre nationalen Grenzen – und das, obwohl das völlig gescheiterte Dublin-Verfahren bisher fast vollständig zu Lasten Deutschlands geht. Die temporäre Wiedereinführung von Grenzkontrollen während des G7-Gipfels hat bewiesen, dass Grenzkontrollen illegale Grenzübertritte, das florierende Geschäft der Schleuser-Mafia und die Einreise von Kriminellen verhindert.

3. Wir fordern, dass der Kreis der “sicheren Herkunftsstaaten“ auf ALLE Mitgliedsländer des Europarates erweitert wird!

Dieser Europa-Rat besteht aus 47 Mitgliedsstaaten mit 830 Mio. Bürgern und über 1.800 europäischen Beamten. Alle Mitgliedsstaaten haben sich auf die Wahrung des Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips sowie die Anerkennung der Grund- und Menschenrechte verpflichtet. DAS sollte reichen, um diese Länder zu den sicheren Ländern zu zählen!

4. Wir fordern ein ZEITLICH BEFRISTETES Asylrecht für Kriegsflüchtlinge!

Selbstverständlich ist echten Kriegsflüchtlingen und anerkannten Asylanten temporärer Schutz und Vollversorgung im BESCHEIDENEN Rahmen zu gewähren. Aber sobald sich die Lage im Herkunftsland bessert, müssen die Flüchtlinge unser Land wieder verlassen.

5. Wir fordern eine verbindliche Obergrenze für die jährliche Aufnahme von Asylanten, und zwar festgelegt durch uns selber, das Aufnahmeland Deutschland!

Diese Schicksalsfrage über die Zukunft unseres Landes, sie muss durch ein Mittel der direkten Demokratie erfolgen – durch einen Volksentscheid!

6. Wir fordern endlich Ehrlichkeit in der Integrations-Debatte und ein Ende des rot-grünen sozial-romantischen Märchens, hier Massen von männlichen, afrikanischen Asylanten integrieren zu wollen!

Kein Mensch will das. Die grünen Sozialisten benutzen die Asylanten, um hier ein rot-grünes Job-Wunder für die Bachelor-Absolventen der Geschwätzwissenschaften zu kreieren. Der pathologische Altruismus und die geheuchelte Empathie der Gutmenschen sind moralische Tarnkappen, die den mega-lukrativen Migranten-Markt verdecken sollen.

7. Wir fordern, dass sofort alle abgelehnten Asylbewerber und Hunderttausende illegale Immigranten konsequent abgeschoben werden!

Nochmal: Wir fordern MASSEN-ABSCHIEBUNGEN – und zwar SOFORT!

8. Wir fordern, dass das Flüchtlingsproblem grundsätzlich vor Ort, in den eigenen Kulturkreisen geklärt wird!

Unsere sogenannten Volksvertreter sollen endlich Rückgrat zeigen und Saudi Arabien, Katar und die Arabischen Emirate in die Pflicht nehmen.

Die steinreichen, riesigen Sharia-Paradiese sind viel besser geeignet für die Aufnahme der Massen von islamischen Asylanten, als ein Europa der Ungläubigen! Und wir brauchen endlich Asylverfahrens-Prüfungen vor Ort in den Herkunftsländern. Schon in Nordafrika muss im Schnellverfahren über Asylanträge nach Deutschland entschieden werden!

9. Wir fordern, dass kriminelle Ausländer, die in Verbindung mit islamischen Terrororganisationen stehen, SOFORT ausgewiesen werden!

Dazu zählen natürlich auch die adoptierten “Söhne und Töchter” von de Maiziere, also die Djihad-Rückkehrer und alle bekannten und gewaltbereiten Salafisten – diese Leute gehören ebenfalls sofort ausgewiesen!

10. Der zu erwartende Widerstand aus Brüssel über jede Veränderung unserer deutschen Zuwanderungs- und Asylpolitik muss mit Austritt aus dem uns alle drangsalierenden Saftladen EU beantwortet werden!

Die zukünftige, französische Präsidentin Marine Le Pen hat es kurz und knapp in die Forderung nach – Zitat – “der Zerstörung dieser EU” zusammengefasst.

Nur so radikal geht es! Diese EU wird nie zu reformieren sein – wer sollte sich denn da selber seinen hochdotierten Job wegrationalisieren? Asylsuchende, die ausschließlich durch wirtschaftliche Gründe getrieben sind, sind uns nicht willkommen in Deutschland! Willkommen sind christliche Flüchtlinge, vor allem diejenigen, die von den Schlachtungen der Islamisten bedroht sind – denen bieten wir jede Unterkunft, Nahrung und Lebenshilfe, die sie brauchen, denn das gehört zur deutschen helfenden Natur. An alle anderen: Bleibt weg!

Wir, die Menschen der europäischen Nationen, müssen uns zusammenschließen, um unsere Werte, unsere Kultur, unsere Freiheit zu verteidigen und zu erhalten. Wir müssen uns gegen die selbsternannten Könige und Königinnen in Brüssel zusammenschließen. Wir, das deutsche Volk, brauchen internationale Unterstützung gegen unsere eigenen Politiker in unseren deutschen Parlamenten.

Unsere Politiker wollen die Bundesrepublik Deutschland maßgeblich verändern, sie wollen das deutsche Volk abschaffen und uns durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen, sie wollen einen Vielvölkerstaat auf deutschem Boden etablieren – damit verhalten sie sich wie Hochverräter!




Die Schildbürger von Sögel

imageIn Sögel im Emsland haben Politiker, Unternehmer, Kirchenvertreter und Bürger eine Genossenschaft gegründet, um Häuser für Flüchtlinge zu bauen: „Willkommen in Sögel eG, Bürgergenossenschaft für Menschen in Not“.

(Von Sarah Goldmann)

„Hallo Niedersachsen“ vom 9.9. berichtet: Die Wohnraumsituation ist angespannt im emsländischen Sögel. Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers klagt: „Wir haben großen Druck auf den Wohnungsmarkt hier in Sögel, wir haben kaum freie Wohnungen zur Verfügung.“

Ein Grund dafür ist hausgemacht, denn eine Zertifizierungsrichtlinie für Wohnstandards, die für die Arbeiter der Fleischfabriken gedacht war, hatte den Wohnungsmarkt in der Gemeinde komplett zusammenbrechen lassen. Cornelia Willigmann-Kassner vom Fachdienst Recht bei der Gesamtgemeinde erklärt:

„Dadurch dass wir hier in Sögel über 1000 Werksavertragarbeitnehmer haben einerseits, andererseits aber die Zertifizierungsrichtlinien aufgestellt haben, wo drin steht, wie groß eine Unterkunft zu sein hat, haben wir natürlich die besondere Situation, dass wir, bei sowieso schon knappem Wohnraum und relativ hohen Standards, jetzt mit den neuen Flüchtlingen gar keinen Wohnraum mehr haben.“

In dieser Situation hatten nun die Sögeler Politiker, Unternehmer, Kirchenvertreter und Schild-Bürger die Idee, aus der Not eine Tugend zu machen: Sie wollten Häuser bauen, schön und groß, wo jeder gut drin wohnen kann, nach den Zertifizierungs-Standards der Samtgemeinde Sögel. Und der Clou: Geld verdienen kann man damit auch noch, im bescheidenen Maßstab natürlich, wie sich das für anständige Genossen gehört.

Franz Klawitter, der Sprecher der Genossenschaft, erklärt den genialen Einfall:

Grundsätzlich ist es so, dass wir als kleines „Low-Profit-Unternehmen“, sagen wir mal, auftreten und dass wir den Wohnraum vermieten und dadurch auch einen gewissen Mietzins erzielen und – die Unkosten abgezogen oder die Kosten abgezogen – da sicherlich ein kleiner Gewinn übrig bleiben wird.

Mitmachen kann jeder bei der Genossenschaft, der Mindestbeitrag liegt bei 100 Euro. Und die Kundschaft ist garantiert, weitere 150 Flüchtlinge muss Sögel in den kommenden Monaten aufnehmen. Kein Haken dabei, oder doch?

Die Zertifizierungs-Häuser, die die Sögeler für die Flüchtlinge bauen, sollen an die Gemeinde Sögel vermietet werden. Und die Gemeinde wird also die zu erwartenden (hohen) Mietausgaben bezahlen. Sögeler, könnt ihr folgen?

Und woher nimmt die Gemeinde Sögel das viele Geld dafür? Eine der wenigen Gemeindesteuern ist, neben der Hundesteuer und Gewerbesteuer, an die man sich nicht herantraut, die Grundsteuer. Sie wird vermutlich erhöht werden, auch wenn man euch nicht sagen wird, warum. Ihr bezahlt das also selbst oder hofft ihr auf die Bundes- und Landesmittel? Das kostet nichts, das bezahlt der Staat, meint ihr?

In Zukunft werdet ihr euren Platz neben den Schildbürgern finden. Gott sei Dank gibt es im Emsland und in Sögel auch noch kluge Geschöpfe. Sie käuen wieder, wie ihr, kämen aber niemals auf solch dumme Gedanken dabei.




Sexuelle Übergriffe in „Flüchtlings“unterkünften

imageLangsam, ganz langsam, scheint auch den Gut- und Bessermenschen der Asylmafia zu dämmern, dass es sich bei den von ihnen gehätschelten „Flüchtlingen“ nicht (nur) um allerärmste bedauernswerte „Schutzsuchende“, sondern auch um brutale Gewalt- und Sexualstraftäter handelt. Und so hat sich jetzt der LandesFrauenRat Hessen gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros und pro Familia mit einem Brandbrief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag gewandt. Denn die sexuellen Übergriffe in „Flüchtlings“unterkünften lassen sich kaum noch unter dem Deckel halten.

(Von Hinnerk Grote)

Die Koalition der Guten berichtet in ihrem Schreiben davon, dass sich in Folge des stetig wachsenden Flüchtlingszustroms die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitze.

Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumlichen Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als „Freiwild“ behandeln.

Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet.

Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.

Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.

Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.

Sicher, von sexueller Gewalt bedrohten Frauen und Kindern muss geholfen werden. Die einfachste und sicherste Lösung des Problems wäre es, auffällig gewordene Männer sofort zu internieren und in ihr Heimatland zurück zu schaffen oder, noch besser, den Zustrom an männlichen „Flüchtlingen“ (und ca. 80% der illegalen Einwanderer sind Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren) deutlich zu begrenzen. Doch was schlagen die Gutmensch_Innen vor: Die sofortige Einrichtung von Schutzräumlichkeiten, zu denen Männer keinen Zutritt haben, womit sie eigene Wohnungen meinen, und verbesserten Zugang zum Hilfesystem, also mehr Dolmetscher_Innen. Und sicherlich auch mehr Sozialpädagog_Innen.

Anstatt das Übel bei der Wurzel zu packen, soll hier wieder nur ein weiterer Versuch gestartet werden, an den Symptomen herumzudoktorn. Doch vielleicht ist dies ein erster Schritt zur Erkenntnis für die alternden Jungfern aus den Betzirkeln der Kirchen, die sich so rührend um zehn kleine Negerlein kümmern. Vielleicht begreifen sie irgendwann, dass nicht alles, was aus fernen Ländern nach Deutschland strömt, per se gut und schutzbedürftig ist. Es wäre ihnen zu wünschen, dass sie es begreifen, bevor sie selbst oder die eigene Tochter oder Enkelin Opfer dieser verrohten Horden werden.




Hamburg: Polizei zum Gesetzesbruch genötigt

neumann_hhViele fragen sich mittlerweile nicht zu Unrecht, was denn im derzeitigen „Flüchtlings“-Chaos die Rolle unserer Polizei ist. Wäre sie doch, im Sinne ihres Amtes, dazu verpflichtet, die Einhaltung unserer Gesetze zu gewährleisten und bei Zuwiderhandlungen einzuschreiten. Seit Tagen beobachten wir nun, wie Polizisten an Grenzen und auf Bahnhöfen illegal eingereiste Personen, ohne sie einer Kontrolle zu unterziehen, weiter ins Land begleiten. Die Frage, ob sie das denn auf Anweisung machen und wenn ja, auf wessen eigentlich, dürfte nun ein Stück weit geklärt sein. Es gibt so eine Anweisung.

PI liegt exklusiv ein Dokument vor, das belegt, dass unsere Polizeibeamten inhärent zum Gesetzesbruch genötigt werden. Um „Irritationen und Handlungsunsicherheiten“ der Beamten zu minimieren, informiert das Büro des Innensenators von Hamburg die Beamten darüber, dass ihr Nichteinschreiten bei offensichtlichem Gesetzesbruch seitens illegal einreisender Personen, mit Billigung der Bundesregierung geschieht. Es wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine solche „pauschal erlaubte Einreise“ gegen das Gesetz verstoße, aber diese eben durch die Bundesregierung gedeckt wäre.

Hier das Dokument:

dienstanweisung

Wie scharf an der Legalität sich das „Büro des Innensenators“ da bewegt und wie unsicher diese Anweisung insgesamt daherkommt, zeigt die wackelige Formulierung. Das Büro des Innensenators „informiert“. Man will sich also notfalls aus der Verantwortung stehlen können.

Wann kam es das letzte Mal vor, dass Regierungen ihre Beamten wissentlich aufforderten, gegen bestehendes Recht zu agieren? Auch wäre interessant zu wissen, wie festgestellt wird, wer ein „Flüchtling“ aus Syrien ist, wenn keine Kontrollen stattfinden? Eigentlich ist es doch so, dass alle Kriminellen, auch jene, über die bereits einmal ein Wiedereinreiseverbot verhängt wurde, derzeit nach Deutschland strömen können. „Flüchtling aus Syrien“, in welcher Sprache auch immer, reicht derzeit, um in die Bundesrepublik einreisen zu können.

Die Bundesregierung tritt gerade unser Recht und unsere Ordnung im Land mit den Füßen. Sie macht ihre Beamten zu Hilfsorganen und Komplizen beim Rechtsbruch und die Bürger durch das Öffnen der Grenzen für Mörder und Terroristen zu Opfern eines unkalkulierbaren Risikos.

Wir gehen davon aus, dass es derartige „Informationen“ nicht nur für Hamburg gibt.


UPDATE: Jetzt mit Stellungnahme von Hauke Carstensen

Der Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel hat den Referenten des Innensenators, Hauke Carstensen, am 10.9. um 13:03 Uhr schriftlich um eine Stellungnahme gebeten. Am selben Abend um 19:10 Uhr erhielt Steinhöfel folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Steinhöfel,

vielen Dank für die Zusendung Ihrer Mail und den damit verbundenen Nachfragen. Es war mir leider nicht möglich, Ihnen zeitnaher zu antworten.

Zu Ihren Fragen:
Ja, diese Mail ist authentisch und weist mich richtigerweise als Absender aus.

Es handelt sich bei den Inhalten weder um eine Anweisung noch Vollzugsinformation für die Hamburger Polizei!!

Der Inhalt zielt vielmehr auf eine genaue Prüfung durch die Polizei zur dargelegten Thematik ab. Dieser Kontext liegt Ihnen offensichtlich nicht vor.

Die Inhalte meiner Mail wurden absprachegemäß für eine formal-juristische Prüfung durch das Justiziariat der Polizei („P/J“) und die Staatsanwaltschaft Hamburg zum Gegenstand gemacht, um hier Rechtsklarheit und Rechtssicherheit zu gewährleisten.
Die Prüfung dazu ist seit dem 08.09. bei der Staatsanwaltschaft Hamburg anhängig; eine Stellungnahme steht mithin noch aus.

Der von ihnen zitierte Passus der Behörde für Inneres und Sport u.a. „Erlaubnis sui generis“ erfolgte in Anlehnung an Verfahrensweisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ausländerrechtlichen Angelegenheiten, die nicht dem Strafverfolgungszwang (Legalitätsprinzip) unterliegen und wurde aus dem zuständigen Ressort A 2 (wie in meiner Mail beschrieben: „A20“) beigetragen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit mehr Klarheit in den Sachverhalt bringen.




Eklat im Wuppertaler Stadtrat

boetteWenige Tage vor der Wuppertaler Oberbürgermeisterwahl am 13. September liegen die Nerven bei den Vertretern der Altparteien offenbar blank. Während der letzten Wuppertaler Ratssitzung kam es zu tumultartigen Szenen und dem Rauswurf des Pro-Deutschland-Fraktionsgeschäftsführers Andre Hüsgen samt einiger asylkritischer Zuschauer. Noch-Oberbürgermeister Peter Jung (CDU, auf dem Foto im Hintergrund) gebar sich dabei keineswegs als neutraler Sitzungsleiter, sondern als undemokratischer Autokrat, der offenbar wegen der von Pro Deutschland unterstützten OB-Kandidatur seines ehemaligen christdemokratischen Parteifreundes Markus Stranzenbach ins Schwitzen gerät.

Aktueller Anlass für die Eskalation war der Antrag der gemeinsamen Pro Deutschland / Republikaner–Ratsfraktion auf Einrichtung einer „Wuppertaler Kostenuhr“ für die explodierenden Ausgaben der Asylbewerberunterbringung in der Stadt. Nach der Rede der Fraktionsvorsitzenden Claudia Bötte (Foto oben) – stilecht im „Pack“ T-Shirt vorgetragen – kam es zu spontanen Beifallskundgebungen aus den Zuschauerrängen. Das brachte beim CDU-Oberbürgermeister das Fass zum Überlaufen und es hagelte Rauswürfe und Wortentzüge.

Wie kann sich das Pack Volk, auch nur erdreisten, der Opposition Beifall zu klatschen! Wo doch Jung mit seinem stetigen Missfallensblick und angewiderten Kopfschütteln bei Reden von Pro-Deutschland-Ratsmitgliedern unmissverständlich klar macht, was die Zuschauer darüber zu denken haben! Das grenzt ja schon fast an Majestätsbeleidigung – und das auch noch ausgerechnet wenige Tage vor seiner angestrebten Wiederwahl….

Ein (leider etwas zensiertes) Video des Tumults gibt es übrigens auf der Seite der Stadt Wuppertal zu sehen: einfach Tagesordnungspunkt 4.10 anklicken und dann noch kurz den Schluss des vorherigen Tagesordnungspunktes abwarten, bevor es losgeht.




Geert Wilders: „Es ist eine islamische Invasion“

Der Vorsitzende der niederländischen PVV, Geert Wilders, hat am Donnerstag Vormittag in einer Parlamentsdebatte in Den Haag den Asyl-Ansturm auf Europa eine „islamische Invasion“ genannt. „Massenweise junger Männer in den Mitzwanzigern mit langen Bärten und Allahu Akbar rufend dringen nach Europa ein. Das ist eine Invasion, die unseren Wohlstand, unsere Sicherheit, unsere Kultur und unsere Identität bedroht“, so Wilders in seiner Rede.




Kapo Schulz droht Ungarn mit „Kampf“

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz droht Ungarn, Tschechien und Polen mit einem „Kampf“, wenn sich diese „Ultra-Nationalisten“, wie er sie nennt, weiterhin nicht dem EUdSSR-gewollten Asylwahn beugten. Man müsse „das Europa des Gemeinschaftsgeistes notfalls jetzt auch mal mit Macht durchsetzen“, sagt er. „Es kann nicht sein, dass die – ich gehöre zu diesen Leuten – die sagen, wir werden im 21. Jahrhundert, im globalen 21. Jahrhundert, globale Probleme nicht mit Nationalismus lösen, dass die irgendwann auch mal kämpfen und sagen: Wir setzen uns notfalls auch in einem Kampf gegen die anderen durch“, so Schulz. Allmählich erwehrt man sich nicht mehr des Eindrucks, das „Friedensprojekt Europa“ soll mit aller Macht in einen Bürgerkrieg getrieben werden. Anders sind die Provokationen Deutscher und EU-Politiker gegenüber dem Volk und auch gegenüber verbündeten Staaten nicht mehr zu erklären. (lsg)




Björn Höcke (AfD) fordert Rücktritt Ramelows

Nachdem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow zuletzt bei der Ankunft von „Flüchtlingen“ am Bahnhof in Saalfeld völlig verzückt „Inshallah“ in ein Megafon rief, fordert Björn Höcke (AfD) nun seinen Rücktritt. Es sei ihm kein Beispiel in der Geschichte bekannt, wo sich eine politische Klasse so sehr an der Zukunft des eigenen Volkes versündigt habe, sagt Höcke. Ramelow im Speziellen nannte er eine „bedauernswerte Lachnummer“, die zurücktreten und ihr „Kindergartenkabinett gleich mitnehmen“ solle.




Studie: Migranten sind schlauer als Du!

schiffauerSowohl „Spiegel Online“ als auch die „Welt“ beschäftigen sich am 8.9. mit einer Studie zum Ausbildungsniveau von Migranten. Sternstunden deutschen Journalismus. „Noch nie waren Migranten so gut gebildet wie heute“ frohlockt die Politikredakteurin der „Welt“, Freia Peters, der Bildungsstand steige „rasant“.

Dazu hat die Redaktion ein rührendes Foto eifrig lernender muslimischer Zuwanderer ausgesucht.

freia_peters

Auch „Spiegel Online“ zeigt in seinem Artikel Kopftuchmädchen, um sich der Terminologie der „lispelnden, stotternden, zuckenden Menschenkarikatur“ (die „taz“, bis zum gerichtlichen Verbot über) Thilo Sarrazin zu bedienen. Die beglückende, dem Foto unmittelbar zugeordnete Überschrift lautet: „Bildung: Menschen ausländischer Herkunft haben häufiger Abitur als Deutsche“.

Die in Deutschland eintreffenden Flüchtlinge, zu 80% aus islamisch geprägten Ländern stammend, sind also besser gebildet als „Bio-Deutsche“? „Welt“-Autorin Peters ist so begeistert, dass sie mit dem Zitat eines weltbekannten Wissenschaftlers aus Frankfurt (Oder) noch einmal nachtritt:

„Diese Entwicklung haben wir Migrationsforscher schon lange erwartet‘, sagt Werner Schiffauer, Kulturwissenschaftler an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). ‚Die Panikmache von Sarrazin war eine eklatante Fehleinschätzung.“

Weiter auf steinhoefel.de…




BILD und BZ auf Arabisch

bild_bzEben haben BILD und BZ für die „Flüchtlinge“ in Berlin eine Orientierungshilfe auf Arabisch veröffentlicht (vier Seiten mit Stadtplan) und sind dabei nicht allein. Den Vollpfosten in unserer gleichgeschalteten linken Lügenpresse – und da gehört inzwischen immer öfters auch die FAZ dazu – dämmert es nicht, dass sie jeden Tag volle Kanne gegen die Interessen ihrer verbliebenen deutschen Leser schreiben und kein einziger Asylant, Flüchtling, Migrant oder Mihigru eine deutsche Zeitung liest, kauft oder gar abonniert. Wie abgrundtief doof muß man eigentlich sein, um das nicht zu erkennen. Wir, die wir unsere Abos längst gekündigt haben, freuen uns wieder auf die neuesten Quartalszahlen im Oktober!