Angela Merkel – eine Bestandsaufnahme

imageZurzeit mehren sich, wenn auch in Deutschland noch recht zaghaft und vorsichtig, kritische Stimmen gegen Angela Merkel und ihre Politik der Alternativlosigkeit. Jedoch, und dies scheint mir viel wichtiger zu sein, kommen kritische Stimmen vor allem aus dem Ausland. Nun, da sich immer mehr Widerstand gegen Angela Merkel offenbart und ihre vollkommen pathologische Politik auch dem Unbedarften immer mehr ins Auge fällt, ist genau der Zeitpunkt gekommen, um Angela Merkel einmal einer sehr kritischen Betrachtung zu unterziehen und ihr politisches Handeln, so irrational es auch ist, in ihrem biographischen Zusammenhang zu sehen.

(Von MortenMorten)

Der Dreh- und Angelpunkt ihrer Biographie scheint mir das Verhältnis zu ihrem Vater zu sein. Überhaupt sollte gerade dieses Verhältnis zu ihrem Vater nicht übersehen werden, da nur durch eine kritische Beleuchtung desselben überhaupt verständlich wird, weshalb sie politisch so handelt, wie sie es tut.

Angela Kasner wurde als Tochter des evangelischen Pfarrers Horst Kasner 1954 in Hamburg geboren. Er begab sich freiwillig mit seiner Familie noch im selben Jahr von Angelas Geburt in die DDR.

Diese Entscheidung ist unter dem Aspekt zu verstehen, dass ein evangelischer Pfarrer sich nur freiwillig in die DDR begab, die damals ein Jahr nach Stalins Tod vor allem noch stalinistisch geprägt war, wenn er den deutschen Schuldkult bereits so sehr verinnerlicht haben musste, dass er bereit war, als Protestant in ein kommunistisches Land zu ziehen, um dort zu leben und sich als Pfarrer im vermeintlich besseren, da „antifaschistischen“ Deutschland zu engagieren. Diese Tatsache ist insofern sehr wichtig, als dass viel Verdrängung notwendig ist, um sich den SED-Machthabern anzubiedern. Diese SED-Machthaber hatten an Personen wie ihm vor allem das Interesse, sie als moralische Legitimation für einen Verbrecherstaat zu instrumentalisieren und zu missbrauchen. Darin liegt sein großes Versagen. Er muss, dazu gehört nicht viel Phantasie, in sehr große innere Widersprüche geraten sein, da er als Geistlicher in der DDR ohnehin keinen leichten Stand hatte, es sei denn, Geistliche schlugen den Weg ein, sich vollkommen den kommunistischen SED-Machthabern anzubiedern und zu unterwerfen. Nun muss man wissen, dass der deutsche Nachkriegsprotestantismus in Westdeutschland im Allgemeinen den antideutschen, selbstzerstörerischen, selbstnegierenden, selbstverachtenden Schuldstolz in sehr hohem Maße verinnerlicht hatte und der Nachkriegsprotestantismus in der DDR im Besonderen war insofern heimtückisch, da er den enormen inneren Widerspruch zwischen verbrecherischem Kommunismus und Christentum irgendwie zurechtbiegen musste. Angelas Vater diente sich dem SED-Regime an, er legitimierte es in gewisser Weise und ließ sich von eben diesem Regime als moralische Legitimation missbrauchen. Man stelle sich einmal Folgendes vor: Was muss in einem Menschen vorgehen, der, und völlig realitätsfremd war sicher auch Angela Merkels Vater in der damaligen Zeit nicht, erkennen musste, dass seine große Illusion, derentwegen er ja freiwillig mit Frau und Kind in den SED-Staat übergesiedelt war, allmählich zerbrach. Er hatte nur zwei Möglichkeiten: Entweder würde er das SED-Regime kritisieren und sich zum Oppositionellen entwickeln, wozu natürlich sehr viel Mut gehört hätte, oder er würde Mitläufer werden und diesem Regime, gerade in seiner Funktion als evangelischer Pfarrer, dienen. Er war in dieser Falle gefangen und weit davon entfernt, sich zum Oppositionellen zu entwickeln. Hinzu kam natürlich noch die Ideologie der russischen Sieger / Besatzer.

Um wieviel müssen sein sowieso schon extremer Selbsthass, seine Selbstverachtung, seine Selbstleugnung noch zugenommen haben, da er in der Falle seiner Lebenslüge gefangen war. In einer solchen Situation konnte er emotional wohl nur überleben, indem er seine Illusion um JEDEN Preis aufrechterhalten musste. Diese Illusion bestand darin, dass die DDR der „bessere“ deutsche Staat war, dass Kommunismus und Christentum kompatibel seien und dass die russischen Besatzer gekommen waren, um Deutschland zu befreien und aufzubauen.

Was das Perfide des typischen DDR-Protestantismus betrifft, so sei dazu noch angemerkt: Die Protestanten in der DDR mussten diesen Spagat zwischen SED-Verbrecherregime / -Kommunismus und Christentum „bewältigen“, indem sie das Christentum, dessen Gründer Jesus Christus niemals eine klassenlose kommunistische Gesellschaftsordnung gepredigt hatte, da sein Augenmerk sich vollkommen auf die jenseitige Welt richtete („Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.“), sozusagen von seinen christlichen Aussagen entkernten und in Jesus Christus, gemäß ihrer eigenen Illusion und ihres Wunschdenkens, etwas hineinprojizierten, was da nie war:

Jesus Christus als Verkünder einer Art Frühkommunismus, einer klassenlosen Gesellschaft, eines Messias der weltlichen Heilsverkündung (sozialistischer Staat / kommunistische klassenlose Gesellschaft), eben all das, was der verbrecherische Kommunismus seit jeher als ureigenste Ziele ausgab. Und dies OBWOHL der Kommunismus / Marxismus per se atheistisch ist. Die DDR-Protestanten, die eh schon einem enormen Schuldkult anheimgefallen waren und einen unvorstellbaren Schuldstolz praktizierten, waren also nicht nur die Opfer der politischen Umstände, sondern auch der großen Lüge ihres protestantischen Verständnisses eines entkernten und entchristlichten „Christentums“ in einem atheistischen Staat. Dieser Punkt ist meines Erachtens sehr bedeutend, da er nicht wenige DDR-Protestanten generiert hat, die heute im wiedervereinigten Deutschland Machtpositionen besetzen. Ein solcher Protestantismus ist aber besonders gefährlich und heimtückisch, nicht nur, weil er entchristlicht ist, sondern gleichzeitig, einen unvorstellbaren Hass auf alles Deutsche in sich trägt. Man denke dabei nur an Politiker wie Angela Merkel, Joachim Gauck und Katrin Göring-Eckardt. Diesen Politikern ist aufgrund ihrer antideutschen Gesinnung unbedingt daran gelegen, Deutschland zu zerstören, zu internationalisieren, zu globalisieren, zu entnationalisieren. Und nur so ist zu verstehen, dass sie, aufgrund ihres entchristlichten Protestantismus, das Eigene nicht erkennen wollen, es verachten und aus ihrer Haltung heraus sich besonders dem Islam anbiedern und unterwerfen, da der Islam sozusagen der vollkommene Gegensatz zum Christentum ist und gleichzeitig eine Gefahr und Bedrohung für Deutschland, das Hassobjekt dieser Protestanten.

Wie aber, um wieder etwas psychologischer zu werden, muss eine Angela Merkel als Kind ihren Vater als Bindungsperson wahrgenommen haben, da er doch identitätslos war bzw. eine extern generierte Identität (Kommunismus, SED-Ideologie, Mythos der russischen Befreier Deutschlands, entchristlichtes Christentum…) als seine „eigene“ übernahm. Diese Internalisierung kann ihn in der Wahrnehmung Angela Merkels nur zu einem schwachen von inneren Widersprüchen geplagten Vater gemacht haben. Es kann gar nicht ohne Folgen geblieben sein, dass dieser Mann auf allen Ebenen mit Widersprüchen lebte, die sich natürlich auch in seinem Verhalten, seiner Sprache, seinen körperlichen Äußerungen gezeigt haben mussten. Da dieser Vater keine eigene Identität entwickelt haben kann, übertrug er diese Unfähigkeit transgenerational auf seine Tochter, die in ihrer Wahrnehmung von ihm als schwachem Vater gefangen war.

Dies scheint mir ein sehr wichtiger Zug in Angela Merkels Verhalten zu sein. Bindungs-los, unfähig, eine eigene Identität zu entwickeln, sondern lediglich extern generierte Über-Ich-Forderungen als Identitätsersatz zu verinnerlichen.

Nur so ist das Schlagwort ihrer gesamten Politik, die „Alternativlosigkeit“, überhaupt zu verstehen. Denn wenn man nicht in der Lage ist, eine stabile Ich-Perspektive zu entwickeln, eine stabile Ich-Identität, kann man sich nicht zu bestimmten Werten aus innerster Überzeugung bekennen. Angela Merkels Werte aber sind „Werte“ der Austauschbarkeit, der Unzuverlässigkeit, der Bindungs-Losigkeit, der Nichtfestlegbarkeit, der Unbeständigkeit, der Wechselhaftigkeit, Wankelmütigkeit…

Mal spricht sie davon, dass die multikulturelle Gesellschaft gescheitert sei, dann wiederum (so ihr aktueller Seelenzustand) kann es ihr nicht schnell genug damit gehen, Deutschland mit kulturfremden Ethnien unter dem Deckmantel der moralischen Verlogenheit zu fluten, einzig und allein aus dem Motiv heraus, eine Politik zu betreiben, die ihre egoistischen, individuellen Bedürfnisse des Bindungs-losen Kindes als Erwachsene befriedigen sollen. Dies ist absolut verantwortungslos. Da sie aufgrund ihrer biographisch bedingten Bindungs-Losigkeit an Deutschland aber niemals an Deutschland denkt, sondern einzig und allein an ihre egoistischen Bedürfnisse, kann es ihr überhaupt nicht um das Wohl unseres Landes gehen. Sie hat den Hass ihres Vaters auf Deutschland sozusagen als wesentlichen Bestandteil ihrer „Identität“ übernommen. So ist es kein Zufall, dass überwiegend Muslime nach Deutschland kommen, da gerade diese die größte Wahrscheinlichkeit mit sich bringen, dieses Deutschland, das sie so sehr hasst, auf dem Weg seiner Abschaffung am ehesten, bedingt duch ihre große Zahl, voranzutreiben.

Angela Merkel ist durch ihren Egoismus dabei, wieder sehr großen Schaden in Europa anzurichten, Misstrauen zu säen, Hass gegen Deutschland zu provozieren, die Zukunft Deutschlands und seiner Bürger zu zerstören. Dies entspricht genau ihrer emotionalen Matrix des Selbsthasses.

Es ist sehr auffällig, dass die negative Wahrnehmung des Männlichen durch Angela Merkel, sich durch ihr gesamtes Leben zieht und ganz besonders im Umgang mit CDU-Politikern zum Ausdruck kommt. Sie verhält sich symbolisch und real als Bestraferin der sie umgebenden Männer.

Man erinnere sich nur an die Szene am Tag der Bundestagswahl 2013, als Angela Merkel Hermann Gröhe demütigte, indem sie ihm verächtlich und hasserfüllt die Deutschlandfahne aus der Hand riss. Die tiefere Bedeutung gerade DIESER Szene erschloss sich mir erst sehr viel später. In dieser Szene kommen alle Faktoren zum Ausdruck, die vollkommen symptomatisch für Angela Merkels mentale Disposition sind. Der Hass auf das Männliche (Reinszenierung der Bestrafung des schwachen Vaters), Hass auf alles Deutsche (transgenerational vom Vater übernommen), dominante Rolle als Bestraferin bzw. Rächerin.

Dieser Umgang Angela Merkels mit politischen „Kollegen“ ist geradezu symptomatisch und repräsentativ für ihre innere Befindlichkeit. Was Angela Merkels Bindungs-Losigkeit an eine innere Überzeugung betrifft, so sei noch anzumerken, dass sie zur Sozialistin sozialisiert wurde, im SED-Staat Karriere machte, denn nur regimetreue Bürger hatten das Privileg zu studieren. Wer, wie sie, noch das Privileg hatte, in der Sowjetunion zu studieren, der musste mehr als hundertprozentig vom System überzeugt sein oder zumindest so tun.

Da Angela Merkel grundsätzlich aus egoistischen Motiven narzisstischer Selbsterhöhung handelt, geht es ihr gar nicht wirklich um Sozialismus. Bindungs-los, die berühmte Merkel’sche Alternativlosigkeit, kann sie sich, ohne innere Überzeugung, allen möglichen Ideologien verschreiben, sei dies nun Sozialismus/ Kommunismus, Kapitalismus, Merkel’scher „Konservatimus“ oder was auch immer. Merkel wird sich immer genau das Instrument, die Ideologie, die „Überzeugung“ wählen, die ihre egoistischen Bedürfnisse am besten und effizientesten befriedigt. Sie ist darin ebenso wenig festlegbar wie überall sonst.

Das Handeln aus rein egoistischen Motiven heraus macht Merkel zu einer sehr gefährlichen Person für Deutschland und Europa. Nicht, dass sie eine mächtige, starke Frau wäre. Lediglich ihre formale Machtposition kombiniert mit ihrer Persönlichkeitsstruktur ermöglicht ihr dies.

Ihr Egoismus zeigt sich auf der politischen Ebene vor allem darin, dass sie, da Bindungs-los, sich über bestehende Gesetze einfach so hinwegsetzt und nicht nach dem Gemeinwohl fragt. Man denke dabei an Ungarn und die Tatsache, dass dieses Land sich lediglich an die bestehenden Gesetze hält, nämlich an die Dublin-II-Verordnung.

Diese Haltung ist typisch für Merkels Rücksichtslosigkeit und mangelnden Respekt. Er zeigt sich vor allem den Ländern der Europäischen Union gegenüber, die sich ihre Souveränität und Nationalität als Teil ihrer Identität bewahren wollen. Da Merkel eben genau darüber aufgrund ihrer Identitätslosigkeit nicht verfügt, gesteht sie es diesen Ländern und natürlich auch dem eigenen Volk nicht zu.

Wie so viele Politiker aus der ehemaligen DDR ist Merkel im Grunde genommen genauso antidemokratisch geblieben wie sie es immer war. Nicht umsonst macht sie sich zur Fürsprecherin all jener Angehörigen der politischen und Meinungsmacher“elite“, die außer der offiziellen Linie keine andere Meinung zulassen wollen. Dieses Erbe haben gerade jene Politiker sozusagen aus dem undemokratischen Unrechtsstaat DDR hinüber“gerettet“ und das hat sich geradezu verheerend auf die politische Kultur in unserem Land ausgewirkt.




Video: Erinnerung an den 12. September 1683 – Sieg über die türkischen Moslems vor Wien

Am 12. September 1683 hatte der Blaue Kurfürst Max Emanuel zusammen mit dem polnischen König Jan Sobieski einen entscheidenden Anteil am Sieg über die türkischen Moslems, die unter „Allahu Akbar“-Rufen Wien belagerten. Die Münchner Aktivistin Maria Frank, Mitglied bei PI München und der Freiheit, legte am Jahrestag dieses denkwürdigen Ereignisses, das Europa vor dem Islam rettete, zwei Erinnerungsschleifen am Denkmal von Max Emanuel ab. Sein Widerstandsgeist ist leider sämtlichen Politikern heutzutage vollkommen abhanden gekommen.

Fotos von der Niederlegung der Schleifen am Max Emanuel-Denkmal am Promenadenplatz vor dem Bayerischen Hof:

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(Kamera & Schnitt: Manfred Schwaller; Fotos: Michael Stürzenberger)




München außer Kontrolle

A2München ist die Drehscheibe Süd in der Verteilung der Invasoren. Alleine am Samstag sollen am Hauptbahnhof 13.000 dieser Menschen angekommen sein. Dort verselbständigte sich gestern das „Flüchtlings“-Chaos von Stunde zu Stunde. Die Massen wurden in Sonderbussen in das Verteilungslager in der Münchner Messestadt Ost gekarrt, wo zwei Hallen befüllt werden. PI gelang dank aufgeschlossener „Flüchtlings“-Helfer vor Ort ein Blick hinter die Kulissen.

(Von media-watch)

Am Nachmittag diskutierten am Hauptbahnhof aufgebrachte Münchner die Situation:

„Es ist unvorstellbar, dass hier Flüchtlinge ankommen, in Taxis steigen und keiner weiß, wohin sie fahren!“

Zielorientiert wollen sie nicht zur Auffangstelle und auch nicht in den Bus zum Verteilerzentrum Messestadt Ost.

„So verhält sich nur jemand, der eine Informationen hat und gebrieft ist“,

sagt uns ein anderer Münchner, der gerade vorbei kommt. Beinahe stündlich setzten sich von dort Busse zur Auffangstelle in der Messestadt Ost in Bewegung.

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Wir entschlossen uns, das dortige Lager näher anzusehen. Vorbei am Sicherheitspersonal durch die Eingangsschleuse bot sich uns ein Bild wie Sodom und Gomorrha: Überall türmen sich auf den Tischen Lebensmittel, die dann nach „Gebrauch“ in verachtungsvoller Weise zusammen mit Spielzeug oder Plastikmüll herumliegen. Man hat nicht das Gefühl, dass wir es mit Menschen zu tun haben, die uns Kultur bringen. Viele Menschen, denen man auf den ersten Blick ansieht, dass sie nie eine „Bereicherung“ für unser Land sein werden. Davon konnten wir uns auch hautnah überzeugen. Wir sahen im Unterschied zum Münchner Hauptbahnhof zwar vereinzelt Familien, dennoch überwiegend viele junge Männer. Junge entschlossene Männer, die uns nicht an traumatisierte „Flüchtlinge“ erinnern, sondern eher an Männer mit einem Marschbefehl.

Was uns besonders stutzig gemacht hat, war ein „Flüchtling“, der ankam und ein Taxi suchte. Vorbei an der Security und der medizinischen Kontrolle erklärten uns die Helfer am Infostand bereitwillig, dass sich der „Flüchtling“ jederzeit ein Taxi nehmen kann. Keine Anstalten dahingehend, dass sich der „Flüchtling“ erst einmal registrieren lassen muss. Wir trauten unseren Augen nicht. Das offenbart uns, dass die Münchner Verteilerstation und das gesamte System keinerlei Überblick mehr über die Menschen hat, die hier bereits durchgeschleust wurden. Sie haben überhaupt keine Ahnung, wer hier ist. Sie arbeiten an einem Risiko, das für uns Münchner und unser Land immer größer und unkalkulierbarer wird.

Was wir sehen, bestätigt unsere Annahme, dass sich dieses System auch keine Mühe machen wird, diesen Zustand zu ändern. „Die sollen sich erst einmal ausruhen“, wurde uns gesagt. Und dann geht´s weiter. Wie wir von einer Helferin erfahren haben, werden in den nächsten 24 Stunden noch über 3000 „Flüchtlinge“ erwartet. Dreitausend Menschen, von denen wir nicht wissen, woher sie kommen, wohin sie wollen und was ihre Motivation ist, ihr Land im Stich zu lassen. Dafür hat man sich bereits gerüstet, erzählte sie uns stolz, und dass sie dafür bereits eine eigene Halle mit Feldbetten bereitgestellt haben:

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Wie wir beim Rundgang gesehen haben, hat auch das Syrische Konsulat (Foto unten) seine feste Ecke in der Messehalle bezogen. In der Konsulatsecke herrscht reichlich gähnende Leere. Von Andrang keine Spur. Um nicht zu sagen: Andrang gleich null. Wieso, fragten wir uns.

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Andrang gab es hingegen an den Essensausgabestellen. Gedränge gab es auch an den Steckdosen, an denen Handys und Tabletts zum Aufladen hingen. Was uns auffiel: Es gibt kaum Registrierstellen, wir haben keine gesehen. Nur ärztliche Helfer. Am Eingang der Messehalle bekommen die Ankömmlinge rote oder grüne Bändchen. Rot bedeutet krank, hat Fieber oder ähnliches. Grün bedeutet „gesund“. Wir gehen weiter.

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Wir sehen ein Klavier, gespendet von der Münchner Röntgen Realschule. Darauf klimpern Kinder. Ein Zettel verweist auf eine Facebookgruppe „Musiker für Flüchtlinge“. Angesichts des Chaos, das in den Hallen herrscht, ist dieses Klavier mit seiner auf arabisch und englisch angeklebten Aufforderung „Spiel mich“ geradezu grotesk. Vielleicht stimmen dort demnächst einige der Invasoren die Melodie von „Spiel mir das Lied vom Tod“ an.

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Während wir uns in der Halle umsehen, fahren zeitgleich laufend Busse vom Münchner Hauptbahnhof vor. Mit derselben Regelmäßigkeit kommen „Flüchtlinge“ heraus, die gleich in Taxis einsteigen und davonfahren. Keiner weiß wohin.

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Festentschlossen direkt zu einem Taxi zusteuern? Wie geht das? Das ist kein Flüchtlingsverhalten, sondern ein Verhalten vergleichbar mit einem Manager oder einem Beauftragten, der seinem Marschbefehl folgt. Einige „Flüchtlinge“ stärkten sich im Auffanglager, sammelten Informationen und stellten sich dann an die Autobahn, um per Auto-Stop weiterzukommen.

Was blüht uns in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten?

Hier ein Video aus der „Asyl-Halle“ in München:




+++ EILMELDUNG +++ Deutschland schließt Grenze zu Österreich – Bahnverkehr eingestellt

Seit 17 Uhr haben die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) auf Wunsch der Deutschen Bahn (DB) den gesamten Zugverkehr zwischen Deutschland und Österreich eingestellt. Derzeit sitzen rund 1.800 Illegale in den österreichischen Railjets Richtung Deutschland fest. Gleichzeitig führt Deutschland Grenzkontrollen zum Nachbarland Österreich ein. Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab eine kurze Presseerklärung und ein Bekenntnis zum Dublin-Verfahren, das „unverändert gültig“ sei, ab.

» Liveticker bei Focus Online




Bahn räumt regulären ICE für Invasoren

dbAlle müssen raus! Nein, nicht etwa „Flüchtlinge“, sondern Hunderte Passagiere des ICE 1508, der sie regulär von München nach Berlin fahren sollte. Alle Reisenden – ohne Ausnahmen – müssen für Hunderte von Invasoren Platz machen, die von München aus auf ganz Deutschland verteilt werden sollen.

Passagiere müssen umbuchen – Invasoren fahren ICE – Bahn macht 1 Milliarde miese

Natürlich scheut sich die Bahn nicht ihr Flaggschiff, den ICE, den „Flüchtlingen“ zur Verfügung zu stellen. Dazu heißt es: „Die Passagiere sind gebeten worden, umzubuchen“, sagte eine Bahn-Sprecherin. Augenscheinlich stört es in diesem Zusammenhang die Konzernlenker auch überhaupt nicht, die zahlende Kundschaft zu vergraulen. Sollte sie aber, wenn man sich die aktuellen Unternehmenszahlen ansieht.

1 Milliarde Euro nahm die Bahn im ersten Halbjahr 2015 weniger ein als geplant. Statt 24,4 wurden nur 23,4 Milliarden eingenommen. Zwar erzielte die Bahn ein Plus von 1,1 Milliarden, dies waren aber 112 Millionen weniger als geplant. Und mit der Pünktlichkeit ist es auch nicht mehr weit her. Bei den IC- und ICE-Zügen kommen mittlerweile nur noch 72 Prozent regulär an. Auch im Regionalverkehr verliert die Bahn heftig an Marktanteilen. Bislang dominiert sie noch 70 Prozent des regionalen Bahnverkehrs, bald sollen es nur noch 50 Prozent sein. Umso größer dürfte also in Zukunft die Freude der Reisenden sein mit Horden an Invasoren zusammengepfercht zu reisen oder diesen gleich am Bahnsteig Platz machen zu „dürfen“, wie ein Plan der Bahn zeigt.

Kein Einzelfall – Ab Montag werden reguläre Waggons beschlagnahmt

Und es ist längst nicht der erste Zug, den die Deutsche Bahn in den letzten Tagen eingesetzt hat um die Asylforderer auf ganz Deutschland zu verteilen. Bis Freitag hat es bereits über 30 Sonderzüge gegeben, die von München aus zur Verfügung gestellt wurden. Deutschlandweit brüstet sich die Bahn stolz auf ihrer Unternehmensseite mit folgendem Statement in einer Pressemitteilung vom 7. September:

Über 22.000 Flüchtlinge haben die Grenze mit mehr als 100 Zügen überquert und wurden von der DB an ihr Ziel gebracht. „Für uns ist es selbstverständlich, dass die DB mit allen Kräften unterstützt, um diesen in existentielle Not geratenen Menschen zu helfen“, sagte DB-Chef Rüdiger Grube. „Planer und Disponenten in den Betriebszentralen und ICE-Werken haben mit Hochdruck daran gearbeitet, zusätzliche Züge zusammenzustellen und in den Fahrplan aufzunehmen. Ich danke allen Mitarbeitern und den vielen freiwilligen Helfern auf den Bahnhöfen überall in Deutschland“, so Grube weiter. „Bei der Bahn arbeiten schon heute Mitarbeiter aus weit über 100 Nationen miteinander, das ist gelebte Integration.“

Und weil jetzt auch diese Kapazitäten ausgeschöpft sind, greift man auf reguläre Züge zurück.

Dass die jetzt getroffene Maßnahme – auf reguläre Züge zurück zu greifen – kein Einzelfall bleiben wird, zeigt ein aktueller Plan von Bahn und Behörden. Ab Montag werden in weiteren fahrplanmäßigen Zügen zahlreiche Kontingente für Hunderte Flüchtlinge reserviert, so der Präsident der Regierung von Oberbayern, Christoph Hillenbrand. Interesse und Wille der zahlenden Kundschaft war auch bei dieser Entscheidung offensichtlich nicht relevant.

Kontakt:

Jens-Oliver Voß, DB Leiter Kommunikation Wirtschaft, Recht und Regulierung Deutschland

Telefon: +49 (0) 30 297-61140
Telefax: +49 (0) 30 297-61919
E-Mail: jens-oliver.voss@deutschebahn.com

Jürgen Kornmann, DB Leiter und Sprecher für Personenverkehr

Tel. +49 (0) 30 297-60010
Fax +49 (0) 30 297-60012
E-Mail: juergen.kornmann@deutschebahn.com

» Weitere Ansprechpartner der DB als PDF




Ravensburg: Fitnessstudio verweigert Asylbewerbern die Mitgliedschaft

fitnesstudioHurra, die Berufs-Gutmensch-Journalisten vom FOCUS waren mal wieder fleißig und haben systemkonform einen „rassistischen Skandal“ aufgedeckt, diesmal in Ravensburg, wo ein „fremdenfeindliches“ Fitnessstudio keine 13 jungen Asylbewerber-Herrenmenschen aus Syrien für lau aufnehmen wollte.

(Von Verena B., Bonn)

FOCUS online jammert flüchtlingskonform (Fehler original im Text):

Sie waren auf der Suche nach Beschäftigung, wollten etwas Sport treiben. Doch der Wunsch, sich im Fitnessstudio anzumelden, wurde den 13 jungen Männern aus Syrien verwährt. Die Begründung sorgt bei vielen für Unverständnis und Wut.

Viele Fitnessstudios haben bereits schlechte Erfahrungen vor allem mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund und „getöntem Teint“ gemacht: Die Jungs unterschreiben den Vertrag und zahlen dann die Beiträge nicht (die je nach Studio und angebotenen Leistungen auch sehr hoch sein können). Um nicht ewig dem Geld hinterherrennen zu müssen und nicht Pleite zu gehen, verlangen die Studio-Inhaber (die, wie jeder andere Sportverein, frei entscheiden können, wen sie aufnehmen und wen nicht) daher in der Regel einen Jahresbeitrag im Voraus, unabhängig davon, ob die Kunden das Studio auch regelmäßig besuchen oder nicht. Natürlich gibt es auch andere Modelle, zum Beispiel Zehner- oder Einzelkarten, die dann entsprechend teurer sind und bar bezahlt werden. Logisch, dass der Antragsteller einen festen Wohnsitz haben muss und über ein Konto verfügt, von dem die Beiträge abgebucht werden können.

Das soll aber selbstverständlich nicht für Asylforderer gelten, die Abwechslung und Zerstreuung brauchen – selbstverständlich kostenlos, denn sie bekommen ja gemeinerweise nicht so viel Geld von uns, um sich so ein teures Hobby leisten zu können.

Wir dürfen keine Asylbewerber annehmen!“ Mit diesen Worten soll die Mitarbeiterin eines Fitnessstudios in Ravensburg Flüchtlinge abgewiesen haben, die eine Mitgliedschaft beantragen wollten, berichtet der „Stern“.

Ein ehrenamtlicher Helfer habe die jungen Männer aus Syrien zu dem Fitnessstudio begleitet, um bei der Anmeldung zu helfen. Mit der Begründung, dass die Männer einen Einjahresvertrag unterzeichnen müssten und auch keine Konten hätten, lehnte die Mitarbeiterin dies angeblich ab. Am Telefon habe eine Assistentin der Geschäftsführung auf den Hinweis, dass das Antidiskriminierungsgesetz verbieten würde, Menschen aufgrund ihrer Herkunft abzuweisen, lediglich geantwortet: „Das ist mir egal.“

Fitnessstudio verweist auf Aufnahme-Bedingungen

Auf eine Anfrage des „Stern“, wie der Ausschluss begründet sei, verwies der Betreiber des Fitnessstudios darauf, dass der Ausländeranteil bei 40 Prozent läge, die Flüchtlinge ohne festen Wohnsitz aber nicht die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft erfüllen würden. „Wir freuen uns weiterhin auf Mitglieder die hier bereits ansässig sind oder deren Asylantrag bewilligt und eine berufliche und private Bleibe gefunden wurde“, so der Betreiber.

Die Entscheidung rief im Netz einige wütende Reaktionen hervor. Auf der Facebook-Seite des Fitnessstudios haben zahlreiche Nutzer ihren Unmut geäußert. Einige rufen zum Boykott auf.

Für junge „Flüchtlinge“, die Sport treiben wollen (übrigens auch für junge syrische und sonstige Damen), gibt es im Übrigen eine ganz einfache, effiziente und kostenlose Lösung, zum Beispiel joggen. Der Flüchtlingshelfer könnte seine syrischen Schäflein begleiten und leiten – oder er zahlt ihnen den Beitrag fürs Fitnessstudio. Das wäre eine echte humanitäre Hilfe, die Flüchtlinge wären ihm ewig dankbar und der Studiobetreiber wäre auch zufrieden.




Nur noch „Nazis“, keine Neonazis mehr!

nazisHaben Sie es bemerkt, seit ein paar Wochen ist der Begriff „Neonazi“ in Lügenpresse und Lügenglotze verschwunden? Die Rede ist nur noch von „Nazis“. Vorher waren das Leute gewesen, die 1945 mindestens fünf Jahre alt waren. Heute kannst du am 1.1.2005 geboren und schon ein Altnazi sein. Das gleichgeschaltete linke Journalisten-Gesockse kennt keine Grenzen mehr. Jeder ein alter Adolf, der gegen den Asylschwindel ist!  Und das ist nicht der einzige neue Kampfbegriff der Lügenpresse. Das Neusprech verändert sich laufend.

Ein beliebter Ausdruck hier in Packistan heißt neuerdings „krude“. Keine Ahnung, wo der zuerst stand, aber inzwischen benützt jeder Presse-Schwachmath gerne dieses dümmliche Wort, vielleicht, weil es mit einem U so dunkel klingt? Viel schlimmer aber ist, dass Ausländer nur noch „Flüchtlinge“ sind. „Asylant“ ist ein No-go. Bereits verschwinden „Zuwanderer“, „Migranten“ und „Mihigrus“ – alles nur noch „Flüchtlinge“, die unser größtes Mitleid verdienen, denen unser „Willkommenskultur“ entgegen wabern muß. Goebbels könnte heutzutage noch viel lernen, er war ein Waisenknabe gegen unsere Lügenpresse!




Euch der Sommer, aber uns der Herbst!

imageEs lässt sich lange, aber nicht unbedingt nutzbringend darüber streiten, ob die Asyl-Invasion des Jahres 2015 das Werk bestimmter Kräfte und Interessen oder Ergebnis eines totalen Politikversagens in Tateinheit mit moralisierender Verblendung ist. Das Ergebnis, nämlich die Flutung Europas und vor allem Deutschlands mit vielen hunderttausenden meist jungen Männern aus den Armuts- und Krisengebieten Südeuropas, Afrikas, Nahost und Asien ist eine Tatsache, die niemand mehr leugnen kann. Wie und dass diese Flutung über Europa kam und noch immer kommt, spaltet den Kontinent und seine Gesellschaften, wenngleich in unterschiedlichem Maße. Nirgendwo ist die Spaltung, die Polarisierung, größer als in Deutschland, dessen politische Klasse offenbar zum Selbstmord der nationalen Identität bereit und willig ist.

(Von Andreas Fichte)

Auch wenn die Lügenmedien ein ganz anderes Bild zu verbreiten suchen: Die Deutschen sind nicht ein einig Volk von „Willkommenskultur“-Jubelstatisten. Aber sie sind, wie sich Björn Höcke kürzlich treffend ausgedrückt hat, ein duldsames, genügsames und, wie ich hinzufügen möchte, ein eingeschüchtertes, politisch wenig glückhaftes sowie auch ein in großen Teilen allzu sattes Volk. Eben dieses so charakterisiertes Volk wurde in diesen Sommermonaten von einer der ungewöhnlichsten Invasionen der Weltgeschichte überrascht und überwältigt, nämlich einer Invasion, der Tür und Tor von den gewählten politischen Vertretern dieses Volkes geöffnet wurde. Und das begleitet vom lärmend-drohenden Dauerbeschuss der Medien, der Wirtschaft, der Sozialindustrie und der gesammelten Gutmenschenschar.

Die politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die dieser einstweiligen Übermacht schon frühzeitig Einhalt hätten gebieten können, waren zu schwach und sind noch immer nicht stark. Doch ihr bester und unbesiegbarer Verbündeter ist die Realität. Denn wer auf solch abenteuerliche Weise rund eine Million allermeist sprach- und kulturfremde Menschen in kürzester Zeit ins Land holt bzw. lässt, der wird eher über kurz als über lang mit den dramatischen Folgen in allen Bereichen des Lebens zu tun haben. Schon jetzt weicht der manipulierte Rausch einer Ernüchterung im Hinblick auf die Kosten und die sozialen Konsequenzen. Und deshalb können sich erst jetzt diejenigen Kräfte sammeln, die der Zerstörung des National- und Sozialstaats aktiven Widerstand entgegen setzen wollen.

Dieser Widerstand ist qualitativ (und hoffentlich bald auch quantitativ) ein wesentlich anderer als er noch im Herbst und Winter 2014 mit der Pegida-Bewegung zum Ausdruck kam. Denn was in den letzten Wochen deutlich wurde, ist die Notwendigkeit eines radikalen Bruchs mit der politischen Klasse samt ihren medialen, wirtschaftlichen und sonstigen Verbündeten in Deutschland. Je bewusster, schärfer und unversöhnlicher dieser Bruch vollzogen und organisiert wird, desto aussichtsreicher ist die Durchsetzung der fälligen geistigen, politischen und gesellschaftlichen Wende, die Deutschland braucht, soll es Deutschland bleiben und nicht der islamisch erpressbare Vielvölkerstaat Buntland werden.

Allen, die vorzeitig resignieren wollen, die verzweifelt oder ratlos sind und das in den Foren des Netzes vielfach zum Ausdruck bringen, sei eindringlich geraten, nicht aufzugeben, sondern den Kampf mit dem sicheren Verbündeten Realität im Rücken zu beginnen nach dem Motto: Unseren Feinden gehörte der Sommer, der Herbst und Winter muss uns gehören! Dabei sollten wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, nämlich offenen Widerstand nicht dort zu demonstrieren, wo der Feind noch zu stark ist. Dort müssen andere, sehr flexible, regional konzentrierte Formen des Protestes, vor allem aber der Aufklärung der verunsicherten und schwankenden Massen des Volkes gefunden werden. Überall da aber, wo der Feind schwächer wird oder schon ist, wie das herausragend in Dresden der Fall ist, da muss der Widerstand noch spektakulärer gezeigt und inszeniert werden.

Nach dem Bruch in Deutschland, den die politische Klasse mit ihrer rassistisch verseuchten Unterscheidung zwischen „Dunkeldeutschland“ sowie „Pack“ einerseits und dem „hellen“ Deutschland der Kapitulation vor fremden Interessen selbst vollzogen hat, muss der Kampf um die Zukunft der Nation angenommen und ausgefochten werden. Es ist gut zu wissen, dass auf unserer Seite nicht nur die ernüchternde Realität, sondern auch das Grundgesetz, der gesunde Menschenverstand und die praktische Moral stehen. Nicht unsere Feinde sind die Guten, sondern wir. Nicht unsere Feinde dürfen die Zukunft dieses wunderschönen, aber existenziell gefährdeten Landes ruinieren, sondern wir müssen und können diese Zukunft retten. Deshalb: Euch den Sommer, aber uns den Herbst!




Österreichs Kanzler Faymann ein Krattenmacher

imageDie total rotlinks verkommene österreichische Regierung von Bundeskanzler Werner Faymann bricht sämtliche Schengen- und Dublin-Abmachungen der EU und läßt Asylanten und Asylbetrüger ungehindert nach Bayern weiterreisen, und gleichzeitig greift der rote Krattenmacher Faymann Ungarn an, das den Schengen-Vertrag einhalten und die Grenzen sichern will, und zieht Holocaust-Vergleiche. Auf dieser Schiene reiten auch unsere Presselumpen – eigentlich seit Jahren. Ungarn kann machen, was es will, es macht alles falsch, weil es nicht von einem roten Gesocks regiert wird. Das ist der einzige Grund. Machen wir Urlaub in Ungarn und unterstützen Orbán. (War dieses Jahr schon zweimal dort!)




Sind bisher ein oder gar zwei syrische Ärzte gekommen?

imageVon der Lügenpresse hört man seit Monaten, die Syrer und andere „Flüchtlinge“ seien gut ausgebildet, alles Chefärzte, Diplom-Ingenieure und so. Diese Lügen sind eine grenzenlose Frechheit, denn bei der Registrierung wird gar nicht nach einem Beruf oder einer Vorbildung gefragt, falls überhaupt noch eine Registrierung stattfindet.  Kein Politiker oder Staatsbediensteter hat eine Zahl, die Lügenpresse schon gar nicht. Sogar die SPD-Ministerin Nahles hat neulich gesagt, dass höchstens jeder Zehnte  bei uns eine Arbeit findet, und wenn die das sagt, kann man davon ausgehen, dass es jeder Hundertste ist. Der Rest samt Frau und Kindern landet lebenslang im deutschen Sozialamt. Lügenpresse halt mal endlich die Fresse!




Bern: Auto rast in Kurdendemo

imageNachdem es in den vergangenen Tagen bereits zu heftigen Straßenschlachten und Randale zwischen Türken und Kurden in Berlin, Frankfurt, Bielefeld und Remscheid gekommen ist (PI berichtete), gab es am Samstag weitere Ausschreitungen im schweizerischen Bern und dem niedersächsischen Hannover. In Bern ist ein Auto (der Fahrer ist bekannt, wird aber seitens Polizei und Medien nicht benannt) absichtlich in die Kurdendemo gefahren:

In der Berner Innenstadt ist es am früheren Nachmittag zu Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden gekommen. Teilnehmer einer Gegendemo hätten den Helvetiaplatz besetzt und Polizisten angegriffen. Danach gerieten sie auch mit den Teilnehmern der bewilligten Demonstration aneinander. Der Polizeieinsatz läuft. Die Polizei bestätigte über ein Dutzend Verletzte, Auch vier Polizisten und ein Diensthund seien verletzt worden, schreibt die Polizei in einer Mitteilung. Bereits vor der Eskalation habe die Polizei den Teilnehmern der unbewilligten Demonstration einen alternativen Versammlungsort angeboten. Diese hätten sich polizeilichen Anordnungen jedoch widersetzt. Darauf räumte die Polizei den Platz.

Zwei «Vorfälle» mit Autos

Beide Gruppierungen seien mit «Schlaggegenständen» bewaffnet und nur schwer zu trennen gewesen. Die Polizei setzte Tränengas und Gummischrot ein. Die Polizei berichtete zudem von zwei Vorfällen mit Fahrzeugen. Ein Fahrer sei in eine Personengruppe gerast. Über Verletzte machte die Person keine Angaben. Der mutmassliche Lenker sei verletzt ins Spital gebracht worden. Zudem wurde ein Autofahrer aus seinem Fahrzeug gezerrt und verletzt.

(Auszug aus einem Artikel von bazonline.ch.)


Nachfolgend zwei kurze Videos, die das wohl absichtliche Hineinfahren in die Kurdendemo zeigen:

Hier der Bericht zu Hannover von der Hannoveresche Allgemeine samt Video.

Hannover. Seit 11 Uhr hatten mehrere Hundert Menschen unter dem Motto „Solidarität mit der Türkei“ am Steintor gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK demonstriert. Die Polizei sprach am Mittag von etwa 600 Menschen, die zur Kundgebung gekommen waren. Hintergrund der Demo sind die vor allem im Süden der Türkei anhaltenden Kämpfe zwischen der türkischen Armee und kurdischen Kämpfern. Nachdem die Demo friedlich verlaufen war und sich aufgelöst hatte, provozierten plötzlich rund 30 PKK-Anhänger die Teilnehmer nahe der Reitwallstraße. Daraufhin gingen beide Gruppen aufeinander los.

Obwohl sich die Polizei zwischen den verfeindeten Gruppen aufbaute, flogen von beiden Seiten Flaschen, auch Metallstangen wurden nach Informationen unseres HAZ-Reporters geworfen. Der Polizei, die mit Dutzenden Beamten im Einsatz war, gelang es schließlich, die PKK-Anhänger in Richtung Marstall zurück zudrängen. Es kam zu mindestens zwei Festnahmen.

Nachdem sich zahlreiche Demoteilnehmer über die Georgstraße in Richtung Kröpcke auf dem Heimweg gemacht hatten, kam es dort erneut zu Zusammenstößen mit einer Gruppe von PKK-Anhänger. Diese schwenkten Fahnen mit dem Foto des Kurdenführers Abdullah Öcalan und skandierten Parolen. Auch hier gelang es der Polizei, die Gruppen voneinander zu trennen. Mit einem Lautsprecher forderte die Polizei die Demoteilnehmer auf, wieder zurück zum Steintor zu gehen. Dort erteilten die Beamten den Demoteilnehmern dann einen Platzverweis, um so das Ende der Ansammlung zu erreichen.

In dem Bericht der Hannoversche Allgemeine wird nicht erwähnt, dass ein Kurde von sechs türkischen rechtsextremen grauen Wölfen angegriffen und durch Messerstiche schwer verletzt wurde (Info mit Video des Schwerverletzten von der Facebook-Seite Tobias Huch).

Rechte und rechtsextreme Demos mit vielen Verletzten, Angriffe auf Moscheen, aber die Presse möchte außer in den regionalen Medien nicht so recht darüber berichten. Auch werden die „xxx ist Bunt“ und „Gesicht zeigen gegen rechts“-Initiativen, mit ihrem zivilcouragierten bunten Protest vermisst. Woran liegt das wohl?

Eine Bitte an unsere Leser: Falls es in Ihrer Stadt / Umgebung ebenfalls türkische / kurdische Demonstrationen gegeben hat, bitte den entsprechenden Verweis im Kommentarbereich posten.