TV-Tipp: HAF – Schlagbaum runter, Zäune hoch

imageHeute heißt es wieder ganz tapfer sein für diejenigen PI-Leser, die den politisch überkorrekten Talk „Hart, aber fair“ zum Thema „Schlagbaum runter – Zäune hoch“ (ARD, 20:30 Uhr) mitverfolgen wollen. In der Ankündigung heißt es weinerlich: Erst heißt Deutschland die Flüchtlinge willkommen, dann schließen wir plötzlich die Grenzen: Hat die Bundesregierung die Krise überhaupt noch im Griff? Und ist jetzt Schluss mit Europas Freizügigkeit, werden Menschen in Not abgewiesen? Gäste sind die üblichen Verdächtigen (Käßmann, Söder, etc.), eine Oppositionsstimme zur Einheitsmeinung fehlt gänzlich. (Video der kompletten Sendung auf Youtube)




JF: Propaganda und ihre Kollateralschäden

Propaganda bezweckt immer zweierlei: Eine bestimmte Weltsicht in alle Köpfe hineinzuhämmern und Abweichler, die nicht mittun wollen, mundtot zu machen. Sonst wäre es ja eine Diskussion oder Debatte, und die findet bei Themen wie Asyl-Immigration oder Homosexuellen-Hofieren in Meinungsmacherkreisen schon seit längerem nur noch sehr bedingt statt. Daß Propaganda wirkt, merkt man nicht zuletzt daran, daß willkürlich herausgepickte Aus-der-Reihe-Tänzer von ihrem sozialen Umfeld oder vom Arbeitgeber geächtet und erledigt werden, ohne daß eine besondere Instanz noch eigens dazu auffordern muß. (Fortsetzung des Michael Paulwitz-Artikels in der Jungen Freiheit)




Wieder Tausende bei Pegida in Dresden – Bachmann kündigt Parteigründung an

imagePegida demonstrierte heute Abend wieder in Dresden auf dem Neumarkt. Beginn war um 18.30 Uhr an der Frauenkirche. Leider gab es heute erneut keinen Livestream, aber EPOCH TIMES hat per Live-Ticker berichtet. 18:35 Uhr: Der Platz vor der Frauenkirche ist brechend voll. Die Pegida-Demonstranten stehem vom Lutherdenkmal bis zum Museum Johanneum und zum Hotel Steigenberger. Das Wetter ist trocken. In wenigen Minuten geht die Kundgebung los. Das Video der kompletten Kundgebung liefert PI spätestens morgen in einem separaten Beitrag nach.




Warschau: Proteste gegen Masseninvasion

warschau1Mehrere Tausend Menschen gingen am Samstag auf die Warschauer Straßen, um ihre Ängste und Befürchtungen gegenüber der Aufnahme von muslimischen Immigranten zu äußern. Über 62.000 Personen meldeten sich für die Veranstaltung auf Facebook an.

(Aus dem Polnischen von Sobieski / Quellen: Polska Times und WP.pl)

Westliche Politiker, die in Anbetracht der Lage immer neue Forderungen an Polen stellen, hinterließen bei den protestierenden Warschauern keine warmen Gefühle. Die Menge nahm dabei kein Blatt vor den Mund. „Wir wissen, dass die Flüchtlinge nicht wirklich zu uns kommen möchten, aber Kanzlerin Merkel soll sie uns nicht aufdrängen. Wir protestieren gegen eine solche Politik“, äußerten sich zwei rot-weiß gekleidete junge Damen. „Wir hörten von der Forderung des Deutschen Martin Schulz, eine verbindliche Quote einführen zu wollen, und vom österreichischen Kanzler Faymann gegen Viktor Orbán. Wir laden beide herzlichst nach Polen ein. Sollen sie mal hier vor Ort versuchen, uns etwas vorzuwerfen“, kommentierte eine Gruppe junger Männer die Aussagen der ausländischen Regierungsvertreter.

Es wurde nicht nur gezielt gegen einzelne Politiker, sondern auch gegen die gesamte Europäische Union ausgeteilt. „Lieber bauen wir Polen über 20 Jahre lang selbständig auf, als in nur zehn Jahren mit Hilfe der EU. Damit verlieren wir unsere Souveränität. Wir haben keine Stimme und sind fremden Mächten ausgeliefert“, erklang es vereinzelt in der Menge. „Unsere ‚geliebte Regierung‘ will die Islamisten reinholen, weil es die Europäische Union so fordert“, sagte eine Ordnerin.

Die Organisatoren, das Nationalradikale Lager (ONR), eine polnische antikommunistische und nationalistische Partei, sprachen von rund 2.000 Teilnehmern.

Erst am Freitag hatte der Woiwode von Masowien, Jacek Kozlowski, das Verbot der Warschauer Ratsmitglieder wieder aufgehoben, nachdem diese versucht hatten, den Protestumzug gerichtlich zu unterbinden. Ausgegangen war der Vorwurf, der Protestumzug könnte möglicherweise „rassistisch motivierten“ Unmut in der Bevölkerung schüren.

Gleichzeitig nahmen nur rund 200 Personen an der Gegenkundgebung „Flüchtlinge gerne gesehen“ in Bialystok (Woiwodschaft Podlachien) teil. „Kein Mensch ist illegal“, „Das menschliche Leben hat keinen Preis“ sowie „Refugees Welcome“ – war auf vereinzelten Transparenten zu lesen. Die Organisatoren bekräftigten, dass die Gesellschaft Flüchtlinge aufnehmen müsse, denn „jeder von uns könnte sich eines Tages in der selbigen Situation wieder finden“.

Der stellvertretende Innenminister, Piotr Stachanczyk, sagte am Freitag bei einer Sitzung des Innenauschusses im Sejm, dass Polen sich derzeit noch zu keiner weiteren Aufnahme als den im April zugesagten 2659 Personen bereit erklärt habe. Die neuen Vorschläge der Europäischen Kommission, wonach Polen genau 9287 weitere Personen aufnehmen müsste, werden derzeit noch untersucht.

Videos:




Syrische Flüchtlinge: Die Rechtslage

imageKriegsflüchtlinge werden im Nachbarland des Krieges vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) registriert und betreut. Der UNHCR kann die Flüchtlinge dann auf weitere Zielländer verteilen, sofern diese netterweise anbieten, Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn also die deutsche Bundesregierung syrische Flüchtlinge aufnehmen wollte, bräuchte sie nur beim UNHCR anzurufen. Der UNHCR würde ihr jederzeit 500.000 Syrer schicken, gern auch eine Million: ordnungsgemäß per Flugzeug, direkt aus den UNHCR-Lagern in der Türkei und Jordanien. Dass die Bundesregierung diesen ordentlichen Rechtsweg nicht nutzt, beweist: Es geht der Bundesregierung nicht um syrische Flüchtlinge. Es geht um etwas anderes.

(Von C. Jahn)

Der irreführende Begriff „Flüchtlinge“ für illegale Eindringlinge nach Deutschland wird von der Politik absichtlich inflationär gebraucht, damit er sich uns im Gehirn festbrennt. Selbst viele Konservative fallen auf diesen Schwindel herein und neigen zur Weinerlichkeit zumindest gegenüber syrischen Flüchtlingen, die in angeblicher Verzweiflung über das Meer nach Europa schwimmen, weil sich ihnen in unserer modernen und von internationalem Recht bis ins letzte Detail geordneten Welt kein anderer Ausweg bietet.

Es sei an daher einmal ausdrücklich daran erinnert, dass wir nicht mehr in der Steinzeit leben und die Welt kein rechtsfreier Raum ist. Die Staaten der Erde haben im internationalen Recht genau festgelegt, wie im Fall eines Krieges mit Kriegsflüchtlingen, einschließlich syrischen Kriegsflüchtlingen, zu verfahren ist. Dieses Rad muss auch heute nicht neu erfunden werden, auch nicht in konservativen Kreisen.

Zuständig für Kriegsflüchtlinge ist das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, der UNHCR. Der UNHCR wird von den Mitgliedsländern der Vereinten Nationen mit einem Milliardenbudget ausgestattet, damit er hilft, wo Hilfe geboten ist. Wo Hilfe geboten ist, ist im internationalen Recht ebenfalls genau festgelegt: im Nachbarland des Krieges bzw. im ersten Land, in dem ausreichende physische Sicherheit (Frieden) gewährleistet ist. Im Fall Syriens sind dies z.B. die Türkei und Jordanien. Deutschland ist es definitiv nicht. Polen ist es auch nicht, und Saudi-Arabien ist es auch nicht. Deutschland, Polen und Saudi-Arabien haben deshalb keinerlei rechtliche Verpflichtung, auch nur einen einzigen syrischen Flüchtling aufzunehmen.

Allerdings kann sich Deutschland netterweise dazu bereit erklären, die Türkei und Jordanien zu entlasten. Dazu braucht die Bundesregierung nur zum Telefon zu greifen und dem UNHCR mitzuteilen, dass sie bestimmte Kontingente an syrischen Flüchtlingen aufnimmt, gern auch 500.000 Leute. Sie muss es nur sagen. Der UNHCR wird dann in ganz geordneten Bahnen gemeinsam mit den türkischen oder jordanischen Behörden die Ausreise dieser 500.000 Leute direkt aus der Türkei und Jordanien nach Frankfurt veranlassen, ganz normal über den nächstgelegenen internationalen Flughafen.

Also nochmal zum Mitschreiben: Wenn die Bundesregierung in ordnungsgemäßer Form syrische Flüchtlinge aufnehmen wollte, könnte sie dies gemeinsam mit dem UNHCR ganz einfach tun.

Es sei an dieser Stelle ebenfalls daran erinnert, dass auch alle in Syrien politisch verfolgten syrischen Regimegegner, die zunächst in die Türkei und nach Jordanien fliehen, keinen Asylrechtsanspruch mehr in Deutschland haben. Diese Leute sind nach ihrer Ankunft in der Türkei nicht mehr politisch verfolgt, egal was für Ammenmärchen uns unser Lügenstaat erzählt. Begriffe wie „Asyl“ und „Asylrecht“ sind daher in der ganzen Debatte in Bezug auf Syrer grundsätzlich fehl am Platz.

Was für Syrer gilt, gilt auch für alle anderen Nationen. Es gibt einen festgelegten Rechtsrahmen. Wäre unser Lügenstaat kein Lügenstaat, sondern ein Rechtsstaat, würde er sich an dieses Recht halten und den beschriebenen, seit Jahrzehnten bestehenden internationalen Rechtsweg nutzen, um syrische Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.

Unser Lügenstaat aber wäre kein Lügenstaat, wenn er nicht mit Hilfe gezielter Halbwahrheiten und Wortverdrehungen den Bürgerkrieg in Syrien dazu ausnutzen würde, um sein verbrecherisches politisches Lieblingsprojekt noch schneller in die Tat umzusetzen: die ethnische Siedlungspolitik im Inland voranzutreiben und die totale Bunte Republik zu errichten.

Die Bundesregierung will keine syrischen Flüchtlinge, sie will mehr. Würde die Bundesregierung ordnungsgemäß beim UNHCR anrufen und syrische Flüchtlinge anfordern, bekäme sie 500.000 syrische Flüchtlinge, gern auch eine Million. Für den Aufbau der Bunten Republik aber benötigt sie viele, viele Millionen, egal woher, und zwar nicht nur einmal, sondern möglichst jedes Jahr. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht sie also nicht nur die 5% echten Syrer, sie braucht vor allem die 95% Trittbrettfahrer. Zur Ansiedlung dieser 95% Trittbrettfahrer aber fehlt ihr jede Rechtsgrundlage. Ihr Ziel: nicht nur den legitimen Teil des Ganzen, sondern auch das illegitime Ganze zu bekommen, kann sie daher nur über Chaos, eine künstlich geschaffene „Notlage“ und das fortwährende Schüren emotionaler Betroffenheit durchsetzen.

Die Bundesregierung verzichtet daher ganz bewusst auf den ordnungsgemäßen internationalen Rechtsweg, weil sie ihre tatsächlichen Ziele auf ordnungsgemäße Weise nicht erreichen könnte.




Video: Ferdinand, „dunkeldeutscher“ glühender deutscher Patriot aus Kamerun

FerdinandFerdinand ist der Sohn eines Diplomaten aus Kamerun und in Deutschland geboren. Er ist Patriot, lehnt die Masseneinwanderung nach Deutschland entschieden ab und spricht sich dafür aus, dass nur Menschen mit Ausbildung und Qualifizierung in unser Land einwandern. Bei Legida appellierte er an rund 1000 Zuhörer, dass das deutsche Volk endlich wieder lernen müsse, patriotisch zu sein, um aus der totenähnlichen Schockstarre herauszukommen, die es befallen hat.

(Von Michael Stürzenberger)

Ferdinand gesellt sich nur zu gerne zu dem „Pack“, das Vizekanzler Gabriel von der SPD diffamierte:

Pack

Ist Ferdinand möglicherweise ein Vertreter dieses sagenumwobenen „Dunkeldeutschlands“, von dem der Bundesgauckler schwafelte? Nun, er lebt im „fremdenfeindlichen“ Osten, ist patriotisch, hält Reden bei Pegida und kritisiert den hemmungslosen Asylmissbrauch sowie den unkontrollierten „Flüchtlings“-Tsunami. Das dürfte reichen, um als „Dunkeldeutscher“ bezeichnet zu werden. Auf dem Schild steht „Dunkeldeutschland über Schloß Bellevue“:

Dunkel-5

Hier seine flammende Rede bei Legida am 31. August zum deutschen Patriotismus. Interessant auch seine Ausführungen über den Reichtum Afrikas und was dort alles falsch läuft:

Patriotismus und Islamkritik kennen keine Grenzen: Iris und Andreas reisten extra aus Den Haag an, um bei Legida dabei sein zu können:

Holland

Der Spaziergang war äußerst stimmungsvoll:

Spaziergang

Bis vier Linke den Zug blockierten. Was die Polizei aus der Situation machte, ist in diesem Video zu sehen:

An einer weiteren Stelle saßen noch mehr antideutsche Meinungsfaschisten. Auch an denen spazierten die Patrioten vorbei:

Sitzblockade

In meiner Rede bezeichnete ich die „Anti“-Faschisten als die Straßenguerilla der geistigen Vordenker Claudia Roth & Co, die die Medizin von Bomber Harris, die sie deutschen Patrioten verabreichen wollen, am eigenen Leib verspüren sollten. Die evangelischen Pastoren, die uns nicht nur in Leipzig massiv bekämpfen, benannte ich als rückgratlose Opportunistenkriecher und wertelose Islam-Kollaborateure. Das Wort „Pfaffen“ kam mir in dem Zusammenhang leicht über die Lippen.

Stürzenberger

Alle Moslems dieser Völkerwanderung, die vor den Kriegen des Islams abhauen, sollten zwingend auch von islamischen Ländern aufgenommen werden, vor allem den schwerreichen Ölstaaten. Asyl in Europa dürften nur wirklich verfolgte Nicht-Moslems bekommen. Die Politiker, die diese existenzielle Bedrohung der Massen-Invasion zu verantworten haben, sollten bei den kommenden Wahlen die Quittung bekommen und aus den Parlamenten verjagt werden:

Die Rede des Kundgebungsleiters Markus Johnke:

Weitere Fotos einer gelungenen Veranstaltung:

Besorgt

Gegendemo

Grenzen

Gegendemo-2

Invaders

Islam

Marxloh

Polizei

Sklaven

TV-Team

Unterwerfung

Freiheit

Welcome

(Kamera: Videoteam Leipzig; Fotos: Michael Stürzenberger)




Das Ende der Versammlungsfreiheit

imageDie für den 12.9.15 angemeldete Demonstration mit dem Thema „Tag der Patrioten“ wurde von der Hamburger Innenbehörde verboten. Diese Entscheidung wurde von allen Gerichten bis hin zum Bundesverfassungsgericht nicht aufgehoben. Unsere gleichgeschalteten Globalisierungsmedien erwecken hierbei bewusst den Eindruck, dass dieses Versammlungsverbot rechtmäßig war. Die Entscheidungen der drei beteiligten Gerichte haben diese im Internet veröffentlicht. Deren inhaltliche Auswertung ergibt jedoch ein ganz anderes Bild:

(Von Ulrich Lenz, Hamburg)

Die Hamburger Innenbehörde verbot die Versammlung mit Bescheid vom 3.9.15. Von den 3000 erwarteten Teilnehmern seien 2000 gewaltbereit und würden die gewalttätige Auseinandersetzung suchen. Zusätzlich macht die Behörde den sogenannten polizeilichen Notstand geltend. Es fehlten 2300 bis 3000 Beamte, so dass Straßenschlachten nicht zu verhindern seien.

Mit Beschluss vom 9.9.15 unterstellt das Verwaltungsgericht Hamburg (VerwG) den erwarteten 3000 Demonstranten Gewalttaten gegen politische Gegner und Polizeibeamte. Dies gelte insbesondere für ca. 500 Rechtsextremisten und 1500 gewaltbereite Hooligans. Aus einem ausgewerteten WhatsApp-Chat gehe eine klare Aufforderung zur Gewalt auf der angemeldeten Veranstaltung hervor. Sämtliche Einwände hiergegen lässt das Gericht nicht gelten. Auch eine Streckenänderung oder lediglich stationäre Versammlung ändere an dieser Gefahreneinschätzung nichts. Auf den von der Innenbehörde geltend gemachten polizeilichen Notstand geht das VerwG erst gar nicht ein.

Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht (OVG) wertet die Ausführungen der Hamburger Innenbehörde in seinem Beschluss vom 11.9.15 hingegen sehr viel kritischer. Das OVG betont den Zeitdruck, der eine sachgerechte Prüfung des Versammlungsverbots praktisch unmöglich mache. Aus den vorliegenden Akten der Innenbehörde ergebe sich keinesfalls, dass die Versammlung selbst unfriedlich und deshalb zu verbieten sei. Die angeführte WhatsApp-Chatgruppe bestehe aus ganzen siebzehn Teilnehmern und habe lediglich Reisebusse für achtzehn Teilnehmer gemietet. Drei vergleichbare Veranstaltungen in Hamburg, Köln und Hannover in den Jahren 2012 bis 2014 hätten ebenfalls kein Versammlungsverbot gerechtfertigt. Gewaltbereite einzelne Teilnehmer und Minderheiten rechtfertigten es nicht, die Versammlung insgesamt zu verbieten. Die Innenbehörde könne keine ausreichenden Beweise für einen unfriedlichen Verlauf der Versammlung vorlegen.

Harsche Kritik übt das OVG an der Hamburger Innenbehörde, soweit es um den angeblichen polizeilichen Notstand geht. Bund und Länder sind zur gegenseitigen Amtshilfe verpflichtet, um die Durchführung von Versammlungen zu gewährleisten. Demnach hätten diese der Hamburger Polizei die fehlenden 2300 bis 3000 Beamten zur Verfügung stellen müssen. Das Gericht bezweifelt, dass die Innenbehörde sich überhaupt nachdrücklich genug um Amtshilfe der anderen Bundesländer bemüht habe. Zwingende Gründe, warum die angeschriebenen Bundesländer die Verstärkungskräfte nicht entsenden konnten, seien aus den Akten auch nicht ersichtlich. Da diese Einsatzkräfte jedoch tatsächlich nicht zur Verfügung stünden, sei mit massiven Schlägereien zwischen den verfeindeten Gruppen zu rechnen. Das OVG hebt hierbei die extreme Gewaltbereitschaft der linken Gegendemonstranten hervor. Einzig und allein aus diesem Grunde müsse das Versammlungsverbot bestehen bleiben.

Das noch am 11.9.15 angerufene Bundesverfassungsgericht ist einen Tag vor der geplanten Veranstaltung zeitlich ebenfalls überfordert und kapituliert vor den Verhältnissen. Es sieht sich zu einer sachgerechten Beurteilung außerstande und lehnt deshalb den Erlass einer einstweiligen Anordnung ab. Auch das Bundesverfassungsgericht besteht nur aus Menschen!

Dieser Vorgang zeigt einmal mehr deutlich, wie weit die politische Verfolgung in unserer „DDR 2.0“ bereits gediehen ist. Praktisch jede Großveranstaltung konservativer oder auch „rechtsextremer“ Gruppierungen kann künftig ohne Weiteres verboten werden. Die Polizeibehörden von Bund und Ländern müssen sich lediglich weigern, die benötigten Einsatzkräfte zu entsenden. Folglich herrscht polizeilicher Notstand und die politisch unkorrekte Versammlung hat sich erledigt. Damit geht die Rechnung der gewaltbereiten linken Szene voll auf. Hinzu kommt, dass die Innenbehörden mit dem Erlass einer Verbotsverfügung nur bis zum letzten Moment warten müssen. Damit wird es den Gerichten unmöglich gemacht, den Sachverhalt ausreichend zu prüfen.

Alle Deutschen haben nach Artikel 8 GG das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln – seit dem 12. September 2015 muss das mehr als bezweifelt werden.




Halle: Maritim-Hotel wird Luxusunterkunft für „Flüchtlinge“ – 80 Mitarbeiter betroffen

imageAb 1. Oktober 2015 wird das Land Sachsen-Anhalt das Maritim Hotel Halle als Interimsunterkunft für Flüchtlinge betreiben. Der Mietvertrag zwischen Landesregierung und der Maritim Hotelgesellschaft mbH läuft zunächst für drei Jahre und beinhaltet eine Verlängerungsoption. Damit gibt die Maritim Hotelgesellschaft den Hotelbetrieb des Hauses in Halle zum 30. September 2015 auf.

„Über die weitere Nutzung des Hauses entscheiden wir nach Ende der Vertragslaufzeit“, erklärt Gerd Prochaska, Geschäftsführer Maritim Hotelgesellschaft mbH. Im Maritim Hotel Halle sind aktuell 80 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit beschäftigt, davon 17 Auszubildende. Sie haben die Möglichkeit, ihre Ausbildung in einem der deutschlandweit 35 Maritim Häuser fortzusetzen, vorzugsweise im nahe gelegenen Magdeburg oder Dresden.

Ebenso werden den übrigen von der Betriebsschließung betroffenen Beschäftigten offene Stellen innerhalb der Hotelkette angeboten. Sollten betriebsbedingte Kündigungen trotzdem nötig sein, wird mit dem Betriebsrat ein Sozialplan verhandelt. Dazu Gerd Prochaska: „Wir möchten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Halle sehr gern in anderen Maritim Hotels weiter beschäftigen, sofern geeignete Stellen vorhanden sind. Den Azubis haben wir die Weiterbeschäftigung garantiert. Unsere Anstrengungen richten sich nun darauf, für alle Betroffenen eine gute und zukunftsorientierte Lösung zu finden.“

Da der Bedarf an Unterbringungsplätzen auch in Sachsen-Anhalt weiter steigt, hat die Landesregierung kurzfristig und intensiv nach Interimslösungen gesucht und die Maritim Hotelgesellschaft diesbezüglich angesprochen. Die Umnutzung des dann ehemaligen Maritim Hotels Halle ist Teil des Gesamtkonzeptes der Landesregierung zur Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt und soll 740 benötigte Plätze bieten.

(Quelle: tophotel.de / Neben dem Maritim Halle prüft Sachsen-Anhalt auch die Verwendung der Jugendherberge Halle und des Autobahnamts als „Flüchtlings“unterkunft)




Asyl: Sarrazin kritisiert einseitige Medien

Thilo Sarrazin hat der ZEIT ein interessantes Interview zur Asylkrise gegeben, aus dem wir hier zwei Passagen zitieren. Zur Berichterstattung von BILD & Co. sagt der frühere Bundesbanker: Ich glaube, dass durch die emotionale und völlig einseitige Berichterstattung der Medien, vor allem des Fernsehens, ein gewaltiger Meinungsdruck in dieser Frage hergestellt wird. Ich habe den Eindruck: Die allermeisten trauen sich vermutlich gar nicht mehr, ihre Ängste und Meinungen offen auszusprechen. Ich kann nur eines sagen: Es gibt eine ganz große unterdrückte Wut und einen ganz großen Frust, der sich keineswegs auf Sachsen beschränkt.

Und zur Frage, warum seine Thesen so wenig Zustimmung bei gut verdienenden Gutmenschen und so viel beim sogenannten kleinen Mann finden, sagt Sarrazin: Weil sich der einfache Mann nicht durch Ärzte und Ingenieure bedroht fühlt, sondern durch Menschen, die stark sind, Muskeln haben, einfache Tätigkeiten machen können und damit seinen Lohn senken oder ihn vielleicht ganz überflüssig machen. Wenn wir Millionen arbeitswillige Migranten reinholen, üben wir am unteren Ende des Arbeitsmarktes gewaltigen Druck aus. Das wissen Politiker wie Kauder, de Maizière und ich hoffe auch Merkel ganz genau. (Das vollständige Interview gibts hier)




Asyl: Mit Jungmännern in den Untergang

ungarn_deutschland1Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge registrierte für das Jahr 2014, dass 66,6 Prozent der Erstanträge auf Asyl in Deutschland von Männern gestellt wurden; 70,5 Prozent aller Bewerber waren unter 30 Jahre alt. Schlimmer noch: Je weiter ein Land entfernt ist, desto höher ist im allgemeinen die Männerquote. Aus dem ostafrikanischen Eritrea, dessen Asylbewerber als besonders kulturfern gelten können, kamen 80 Prozent der Bewerbungen von Männern.

Es sind nun aber gerade die Asylbewerber aus Afrika, deren Zahlen aufgrund der Bevölkerungsexplosion immer mehr in die Höhe schnellen werden. 2014 waren nach Angaben von Eurostat 70 Prozent der EU-weit erfassten Asylbewerber männlich; besonders hoch war der Anteil bei den 18- bis 34-Jährigen (77 Prozent). Solche Zahlen werden vom medialen Lügenkartell so gut wie nie erwähnt. Das Problem ist eben nicht primär, dass es sich bei den Asylanten um Ausländer, Afrikaner oder Moslems handelt – sondern dass es zu viele junge Männer sind.

In der ganzen Diskussion wird verschämt ausgeblendet, dass die Aufnahme einer solch gigantischen Zahl von Jungmännern auch ein gewaltiges sexuelles Dilemma impliziert. Hunderttausende und womöglich bald Millionen Jungmänner aus Afrika und Asien addieren sich zu 5,07 Millionen in Deutschland lebenden Jungmännern, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind (Statistisches Bundesamt, 2012). Auf diese 5,07 Millionen Jungmänner kommen in dieser Altersgruppe aber nur 4,88 Millionen Frauen, und nun kommt noch eine gewaltige Männerschwemme aus dem Ausland hinzu. Es ist mir vollkommen unklar, wieso unsere Gutmenschen auf die Idee kommen, dass dieser Verteilungskonflikt unblutig enden würde. Aus naheliegenden Gründen werden große Teile der Asylbewerber zunächst schlechte Karten bei den hiesigen Frauen haben. Eine Minderheit wird freilich dazu übergehen, sich mit Gewalt und Zwang zu nehmen, was sie auf freiwilliger Basis nicht bekommen wird – doch damit nicht genug.

(Auszug aus einem Artikel von Lion Edler, der komplett auf „eigentümlich frei“ nachgelesen werden kann)




Roger Köppel: Sozial ist, wer begrenzt

imageAn der Tradition, verfolgten Menschen in Europa Asyl zu gewähren, ist nicht zu rütteln. Doch die Bürger fragen sich, ob alle, die jetzt kommen, Flüchtlinge nach unserem Asylrecht sind. Es ist undemokratisch, diese Befürchtungen nicht ernst zu nehmen. Ein lesenswerter Gastbeitrag von Roger Köppel in der FAZ vom Samstag.




Flüchtlinge schicken 440 Mrd. Dollar nach Hause

Flüchtlinge überweisen immer häufiger Geld in ihre Heimat. Damit wollen sie ihre Familien zuhause unterstützen. Die Beträge haben mittlerweile Summen erreicht, die den Entwicklungshilfetat Deutschlands um das Dreifache übertreffen. Experten begrüßen dies. Wenn das Geld von privat an privat geschickt werde, komme es laut Einschätzung von Ökonomen dort an, wo es gebraucht wird und gezielt zur Armutsbekämpfung verwendet werden kann. Allein die Überweisungen von Deutschland nach Albanien hätten sich im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt, berichtete die „Welt“ unter Berufung auf den Zahlungsdienstleister Moneygram. Auch das Kosovo, Afghanistan und Nigeria verzeichneten demnach zwischen Januar und Juni zweistellige Zuwächse. (Wenn Menschen auf ihrer „Flucht“ vor dem Krieg mindestens zehn sichere Staaten hinter sich lassen, so handelt es sich nicht um Kriegsflüchtlinge, sondern um Wirtschaftsflüchtlinge)