Merkel im Führerhauptquartier

merkel_fuehrerDer Untergang der Bundesrepublik, den wir gerade erleben, erinnert in seinen Bildszenen an den Untergang des Dritten Reiches. Züge voller Menschen, die im ganzen Land herumgekarrt werden, erschöpfte freiwillige Helfer, hilflose Politiker aus der zweiten Reihe und ganz weit weg in Berlin eine einsame Führerfigur im Hauptquartier, die Durchhalteparolen von sich gibt und in gestellten Filmaufnahmen ihren Schützlingen die Wangen tätschelt. Ein deutsches Deja-vu.

(Von Georg S.)

Vieles in diesen Tagen kennen wir ganz ähnlich aus den letzten Monaten des Dritten Reiches: Chaos überall, und im fernen Hauptquartier entscheidet der Führer ganz allein. Schlacht an der Oder, Volkssturm, gemacht wird, was das Hirn des Größten Feldherrn aller Zeiten gerade ausbrütet. Auch heute gilt: Merkel, befiehl, wir folgen dir. Ob die Grenzen offen sind oder zu, ob Gesetze und Verträge gelten oder nicht, ob wir bald gar gegen Polen in den Krieg ziehen müssen, um Zwangsquoten für sogenannte „Flüchtlinge“ durchzusetzen, kann alles sein oder auch nicht. Hü oder hott oder beides zugleich – Merkel entscheidet allein im stillen Kämmerlein.

Die Stimmung im Volk, ganz wie damals: hin- und hergerissen zwischen der Erkenntnis, dass etwas gehörig schiefläuft mit den großen Plänen, die doch bombensicher waren. Aber dann hofft man wieder, dass es irgendwie klappen wird: Integration, die ganzen Experten. Und man hat ja noch die zwölfte Armee, die kommt bestimmt. Außerdem gibt es die Wunderwaffe, und der Führer weiß, was er tut. Auch Merkel will Deutschland dienen. Auch Merkel hat ganz sicher eine Wunderlösung in der Schublade, wenn im nächsten Jahr 2016 bei Fortschreibung der bisherigen Entwicklung etwa 4 Millionen Menschen aus dem Nahen Osten, Afrika und Zentralasien legal, illegal, scheißegal, über die Grenzen kommen werden. Man kann sich das daheim mit dem Taschenrechner ausrechnen: Entweder die Deutschen müssen diese Leute im eigenen Wohnzimmer beherbergen, oder sie müssen innerhalb von 12 Monaten eine Stadt von der Größe Berlins aus dem Boden stampfen. Auch damals konnte man sich den Frontverlauf der Russen auf dem Esstisch selber aufmalen. Irgendwie passte der nur nicht zu den Berichten im Volksempfänger. Aber Merkel hat bisher alles geschafft, das mit den griechischen Schulden und so. Und der Führer hat das damals mit Leningrad in letzter Minute auch hingekriegt, warum also nicht jetzt mit der Festung Königsberg?

Ja, da steht plötzlich eine Zeltstadt mit lauter muslimischen Halbstarken vor dem Rathaus, und die Bahnverbindung nach Dänemark wurde gekappt. Aber ansonsten ist alles ganz normal in der Stadt. Genau wie damals, als plötzlich die Haubitze vor der ostpreußischen Dorfkirche vorfuhr, wo doch der Führer immer gesagt hatte, das Reich sei nicht in Gefahr. Auch damals haben die Hühner im Stall weiter Eier gelegt und die Kühe grasten auf der Weide wie letztes Jahr, also kein Grund zur Unruhe.

Und dann ist da noch der Parteisekretär von der CDU, der auf der Bürgerversammlung im Ort versichert, er habe gerade mit Berlin telefoniert, und man habe dort alles im Griff. Außerdem habe er beste Kontakte. Die Leute bräuchten sich keine Sorgen zu machen. Das hat damals der NSDAP-Heini auch immer gesagt. Später hat man ihn dann mit dem Handkarren erwischt, als er sich als erster aus dem Staub gemacht hat.

Heute wie damals: Skepsis überall, aber niemand traut sich, etwas zu sagen. Man tuschelt lieber herum: Nein, das geht nicht gut aus, aber Vorsicht, sonst wird man abgeholt. Das Regime hat das Volk bis zur letzten Minute in seiner Gewalt. Stauffenberg? Damit haben wir nichts zu tun, wir sind ein ehrenwertes Haus. Pegida? Alles Pack.

Und: Man will auch glauben, was man da im Volksempfänger hört. Man will glauben, dass die Front steht, weil man sonst ganz konkret seine persönlichen Sachen packen müsste. Die Grenze zu Österreich wird wieder kontrolliert, na also, dann kann ja nichts mehr passieren. Außerdem: Der Führer lügt nicht. Das sind alles heilige Flüchtlinge. Flüchtlinge, die allesamt, wie das Flüchtlinge typischerweise tun, Vater, Mutter, Kind in der Not zurückgelassen haben. Flüchtlinge, die, dankbar, dem Krieg entronnen zu sein, endlich ein Stück Brot in der Hand, auf gar keinen Fall in Österreich bleiben wollen. Flüchtlinge, die als offiziell registrierte syrische Flüchtlinge ein Recht darauf hätten, über UNO-Kontingente mit dem Flugzeug aus der Türkei in andere Länder ausgeflogen zu werden, die aber trotzdem lieber per Seelenverkäufer über das Meer schippern. Ja, alles echte Flüchtlinge. Merkel erzählt uns keine Märchen. Eine deutsche Bundeskanzlerin lügt nicht.

Fehlen nur noch die brennenden Häuser.




Kroatien mit Asyllatein bereits am Ende

imageNoch gestern hatten kroatische Top-Politiker getönt, sie würden die von Ungarn abgewiesenen Asylbetrüger alle aufnehmen und weiterleiten. Ein Willkommen vom Feinsten. Erst kamen heute ein paar 100, dann 1000 und jetzt schon 5600, und Kroatien hat fertig. Die versprochenen Züge fuhren nicht, es geht nicht, wie lautstark und bereits brachial gefordert, nach Zagreb, die Asyl-Invasoren sitzen in der Sonne auf den Gleisen, die kroatische Polizei wurde angegriffen, und es knistert gefährlich. 

Irgendwie sind die kroatischen Politiker dumme Schwätzer, die sich auch noch von Ungarn abheben wollten. Dabei ist das Land katholisch und will bestimmt keine Moslems, und mit dem Durchschleusen klappt es nicht so geschmiert wie geträumt. In der Zwischenzeit, man glaubt es kaum, reißen in Slowenien, der nächsten Station, auch schon wieder hochrangige Schwätzer ihr Maul auf, dass die Flüchtlinge willkommen seien. Da gucken wir dann übermorgen oder so, wie das 2-Millionen-Ländchen nach Luft japst.

Danach ist wieder der rote österreichische Krattenmacher Faymann an der Reihe, der Ungarn den Holocaust vorwarf und selber alle Asylanten schnell und reibungslos ins Muttiland durchreisen ließ. Denn dort wollen, abgesehen von ein paar Schweden-Fans, alle hin! Wer weiß, vielleicht ist Mutti aber bald weg vom Fenster. Die dumme Kuh hätte es verdient. Es ist wahrlich nicht vorstellbar, wie wir den Stöpsel wieder auf die Flasche kriegen sollen, wenn wir dieses Weibsstück nicht mit Schimpf und Schande vor aller Welt zum Teufel jagen und dem Spuk ein Ende machen!




Berliner Polizei erschießt Islamisten

Rafik Y.Die Berliner Polizei hat einen Islamisten erschossen, der eine Polizistin mit einem Messer angegriffen hatte. Der 40-Jährige war wegen eines Mordplans bereits zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Bei dem Angreifer, der am Donnerstagmorgen in Berlin-Spandau eine Polizeibeamtin mit einem Messer schwer verletzt hat und anschließend von Polizisten erschossen wurde, handelt es sich nach Informationen der „Welt“ um den mutmaßlichen Islamisten Rafik Y. [Foto]. Der 40-jährige Mann wurde von Polizeibeamten durch Schüsse verletzt und starb wenig später… (Fortsetzung WELT!)




Zwischenbericht: PI-Statistik September 2015

PI-News Statistik Halbzeit September 2015Wie auf dem PI-Notfall-Blog in der Statistik August 2015 angekündigt, hat PI nun die 100.000er-Schwelle überschritten. Und zwar sehr deutlich: Der aktuelle Tagesdurchschnitt der Besucherzahlen liegt bei 137.593 und der Zugriffszahlen bei 371.163. In fast allen Werten ist dieser Monat der Rekordmonat seit Bestehen von PI. Der Tag mit der höchsten Besucherzahl ist nun der 14.09.2015 mit 161.245 Besuchern (nach altem Besucherzähler ca. 240.000). Der Tag mit der höchsten Zugriffsrate ist mit 458.641 allerdings weiterhin der 12.01.2015 (bei 130.351 Besuchern).

Jahresstatistiken mit Prognosen

Die Jahresstatistiken haben jeweils eine obere und untere Prognose-Linie. Dadurch ist eine realistischere Bandbreite für die zukünftigen Besucher- und Zugriffszahlen möglich. Die untere Prognose-Linie beinhaltet hochgerechnet alle Monatsdaten (ab 10/2013) und die obere Prognoselinie beinhaltet hochgerechnet nur die obersten Extrem-Monatsdaten (ab 10/2013).

PI-News Besucher-Statistik 10.2013-09.2015

PI-News Zugriffs-Statistik 10.2013-09.2015

Google Analytics

Die am 8. September 2015 auf PI veröffentlichte „Besucherrekordzahl“ der Analysedatenbank „Google Analytics“ (ermittelt für den 06.09.2015) beinhaltet nicht wie irrtümlich angenommen „Besucher“, sondern „Sitzungen“. Google Analytics hat eine grundsätzlich andere Zählweise als die Ermittlung der reinen Besucher- und Zugriffszahlen. Dahinter steckt ein ermittelter bzw. entwickelter Algorithmus. Grundsätzlich liegt dieser über den reinen Besucherzahlen und deutlich unter den reinen Zugriffszahlen. Der Trend in der Steigerung ist aber gleich.

PI-Statistik

In der Vergangenheit erschien auf dem Notfallblog regelmäßig eine monatlich geführte Statistikanalyse mit Grafiken, Rückblick und Prognose. Diese wird nun auch zukünftig in verkürzter Form direkt zum Monatsanfang auf dem Original-PI veröffentlicht. Rückblickend können die Statistiken auf dem Notfall-Blog im unteren Bereich von der Rubrik „PI-News-Info und Statistiken“ eingesehen werden.

Blogcounter-Topliste

Wer sich immer aktuell über die PI-Besucherzahlen und -Page-Impressions des Vortages informieren will, sollte regelmäßig die Top-100-Blogliste – den sog. „Schwanzvergleich“ – von blogcounter.de aufrufen.




Videos: Pegida-Stimmung bei AfD-Demo Erfurt

Wie heute schon berichtet, fand am Mittwoch Abend in Erfurt eine Demo der AfD gegen die derzeitige Asyl-Flutung mit 1500 Teilnehmern statt. Wir reichen hier die beieindruckenden Videos des Demozuges und Auszüge aus der Rede von Björn Höcke, dem AfD-Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag, nach. Pegida-Atmosphäre in Erfurt!

Rede Björn Höcke Teil 1:

Rede Björn Höcke Teil 2:

Rede Björn Höcke Teil 3:

Hier noch ein Video des Demonstrationszuges von Ruptly-TV:




Compact-Sonderausgabe zum Asyl-Irrsinn

imageWas soll man angesichts des Wahnsinns der deutschen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik eigentlich noch machen? Friedlich demonstrieren? Ja! Politiker mit Anfragen beschäftigen? Ja! Selbst in Parteien und Initiativen mitmischen? Ja! Aufklärungsarbeit bei Nachbarn, Freunden und Familien leisten? Ja! Aber egal welche politische Aktivität man auch wählen mag für seinen eigenen, ganz persönlichen Hintergrund. Es ist unverzichtbar, dafür die nötigen Fakten und Hintergrundkenntnisse zu haben.

Zwei kleine Schriften versuchen nun, genau diese Fakten und Kenntnisse für den täglichen politischen Wettstreit um die Gunst der Mitmenschen zusammenzutragen. Zum einen handelt es sich dabei um ein Spezial des „Compact-Magazins“: „Asyl – Die Flut“ heißt es treffend im Titel. Und weiter: „So schafft sich Deutschland ab“. Fern trockener Statistikwut eines Thilo Sarrazin, die natürlich ebenfalls wichtig ist, werden hier gegenwärtig akute Themen im Überblick dargestellt.

Dazu zählen unter anderem die Aufdeckung des Asylschwindels („Unterdrückte Zahlen und Fakten“), Berichte von deutschen Mietern, die allen Ernstes zugunsten von Räfjutschies zwangsgeräumt werden, ein Artikel über fehlende Abschiebungen, obwohl es rechtlich geboten wäre, die Aufklärung über Ausländermorde in Deutschland und und und. Außerdem widmet sich das Redaktionsteam auch den Günstlingen des Ansturms, den Profiteuren des Notstandes und der Masseneinwanderung.

Und genau hier setzt das 27. Heft der „Wissenschaftlichen Reihe“ des in der Welt der politisch Inkorrekten bestens bekannten Instituts für Staatspolitik an. Dessen Autorengruppe für „Zuwanderung und Integration“ hat jetzt eine Abhandlung vorgelegt, die den Namen „Die Flüchtlingsindustrie“ trägt. Dargelegt werden soll, wer „in Deutschland von der Masseneinwanderung profitiert“. Dass man mit Flüchtlingen und „Flüchtlingen“ viel Geld verdienen kann, wissen schließlich nicht nur Schleuser und andere Kriminelle. Es ist auch Politik und Wirtschaft nicht verborgen geblieben.

Die Autoren folgern daraus:

Die Vermutung liegt dabei nahe, daß sich die Bundesrepublik Deutschland durch die Schaffung von Profitmöglichkeiten für die eigene Bevölkerung, eigenen Unternehmen und Behörden die Zustimmung zu ihrer unkontrollierten Einwanderungspolitik erkauft.

Beide wichtigen Aufklärungsschriften können bequem über den Onlinebuchhandel des Verlags Antaios bezogen werden.

Bestellinformationen:

» Compact Spezial: „Asyl – Die Flut. So wird Deutschland abgeschafft“ (9,90 €)
» Institut für Staatspolitik: „Die Flüchtlingsindustrie. Wer in Deutschland von der Masseneinwanderung profitiert“ (5 €)




Moslems attackieren Christen wegen Kreuzkette

Hemer (NRW) – Etwa zehn muslimische algerische Asylbewerber haben im nordrhein-westfälischen Hemer einen christlichen Eritreer wegen seiner Holzkreuz-Kette angegriffen. Nach Angaben der Polizei begann die Gruppe der Algerier den 25-jährigen Asylanten zunächst zu beschimpfen, als sie das Holzkreuz an seinem Hals sah. Daraufhin kam es zum Streit zwischen den Algeriern sowie dem Eritreer, seiner schwangeren Ehefrau und zwei weiteren Begleitern aus Eritrea. Einer der Nordafrikaner schlug laut der Polizei mehrfach mit einer Glasflasche auf den Christen ein. Auch seine schwangere Frau griffen die Muslime an. Sie stahlen dem 25-jährigen ein Handy sowie Bargeld. Er wurde zusammen mit seiner Frau und einem Begleiter mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Einige der Täter konnten entkommen. Einer der Algerier musste ebenfalls mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Wie ein Sprecher der Polizei der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bestätigte, hat es bisher noch keine Festnahmen gegeben.




Grüner Joschka Fischer unter Mordverdacht

imageDie Frankfurter BILD-Redaktion meldete vor einigen Tagen einen interessanten Fund: In einem herrenlosen Koffer am Frankfurter Flughafen lag die „Polizeiakte Fischer“ aus dem Jahr 1976. Sie wurde angelegt, als der junge Revolutionär „Josef Martin Fischer“, wie er amtlich heißt, nach einer gewalttätigen Demonstration verhaftet und in Untersuchungshaft genommen wurde. Ermittelt wurde wegen Fischers Teilnahme an einer verbotenen Demonstration, Landfriedensbruchs, der Bildung einer kriminellen Vereinigung und versuchten Mordes. Zu einer Anklage kam es nicht. Der spätere Grünen-Politiker und Bundesaußenaußenminister wurde nach drei Tagen entlassen…

Heute kann sich Joschka natürlich an nichts erinnern, ist ja auch schon 39 Jahre her, aber wehe, ein 93-jähriger SS-Mann kann sich an nichts erinnern, dann macht die grünrote Meute mobil. Und keine einzige Zeitung ist jetzt dem aktuellen Aktenfund über den späteren Außenministers Fischer nachgegangen. Hätte man eine dementsprechende Akte eines kleinen AfD- oder CSU-Politikers gefunden, stünde sie schon der Länge nach in allen linksversifften Medien!




Nächste Migrantenwelle nimmt Kurs auf Europa

asylWir erleben gerade nur die Ouvertüre der islamischen Invasion nach Europa! Grenzkontrollen? Sie werden Afghanen oder Iraker nicht entmutigen. Aber alle Pro-Asyl- und Anti-Deutschen-Parolen, mit denen unsere Bundeskanzlerin die ganze Welt zur „Flucht“ animiert hat, sowie die „Welcome Refugee-Mädchen“ beeindrucken dagegen sehr. Es dreht sich hauptsächlich darum, wie sie die Situation erfassen, nicht darum, was das EU-Europa verlautbaren lässt. Sie haben erkannt, dass der Kontinent Europa sie nicht aufhalten kann und will.

(Von Alster)

„Ich habe gehört, dass syrische Flüchtlinge in Deutschland Priorität genießen“, sagt Mirwais, am Handgelenk die bernsteinfarbene Gebetskette Tasbih, als er sich einer Warteschlange vor Kabuls Passamt anschließt, „Aber ich denke, Afghanen haben eine gute Chance.“

Mirwais ist einer von Tausenden arbeitslosen Afghanen, die nach Jahrzehnten der Unruhe und des Krieges im Land, Zuflucht in westlichen Nationen suchen. Neue Zahlen der Agenturen zeigen, dass Afghanen mit 14 Prozent der 381.412 Menschen, die Europa in diesem Jahr auf dem Seeweg erreichten, schon jetzt nach den Syrern die zweitgrößte Migrantengruppe sind. „Ob Deutschland oder Österreich uns willkommen heißen oder nicht, wir müssen gehen „, sagt Haji Popal, ein 65-jähriger afghanischer Vater von neun Kindern, der eine ähnliche Reise nach Europa plant.

Der lange Weg nach Deutschland beginnt am Stadtrand von Kabul, im Busdepot des Ahmad Schah Baba Service. Überall haben sie gehört, dass ein Land sehr begierig ist, sie aufzunehmen. „Ich versuche, nach Deutschland zu kommen”, sagt der 16jährige Abdul Javed. Bis letzten Jahres wollten die männlichen Teenager nur nach Nimruz (an den Iran angrenzende Provinz), um in den Iran zu gelangen. Dort wollten sie Arbeit finden. Heute ist Nimruz der erste Stop auf dem Weg nach Germany in Europa. 40 Busse fahren jetzt jeden Tag nach Nimruz.

Nach der Kritik an ihren großzügigen Einladungen, versteht die Bundeskanzlerin zwar die Welt nicht mehr, dafür versteht die Welt sie aber sehr gut. So sagt eine Großfamilie im Irak:„Die Deutschen werden für uns Häuser bauen, bald ziehen wir alle dorthin.“ Sie wissen, Minderjährige werden von Deutschland nicht ausgewiesen – auch das kommt in den arabischen Nachrichten. Also machen sich aus den vielköpfigen Familien die 14-jährigen Söhne auf den Weg. Sie haben die besten Chancen und werden die restliche Familie nachholen.

Die Zahl der Moslems in Deutschland beträgt wohl am Jahresende mindestens 5,1 Millionen. Eine Islamisierung muss von vielen Moslems gar nicht bewusst gewollt werden. Sie findet einfach statt.

Aus dem Gesetzbuch der Moslems, dem Koran:

Sure 9 Vers 20
„Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“

Sure 33 Vers 27
„Und Allah hat Euch zum Erbe gesetzt über Land, Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“




Orbán rechnet mit 100 Millionen Asylanten

imageUngarns Premier Viktor Orbán (hier auf dem Foto bei einem Treffen mit CSU-Chef Hörst Seehofer) will auch an den Grenzen zu Kroatien und Rumänien einen Zaun bauen. In der Flüchtlingskrise rechnet er mit 100 Millionen Migranten, die die kulturelle Identität Europas gefährden, wenn wir so weitermerkeln. In diesem Interview stimmt einfach jeder Satz! Warum haben wir keinen solchen Regierungschef und stattdessen eine dumme Kuh?




Freiberg: Libyscher „Flüchtling“ klaut, droht mit Machete Köpfung an – bleibt auf freiem Fuß

machete-3Sachsen wird bunt: In Freiberg zwischen Dresden und Chemnitz hat ein 27jähriger libyscher „Flüchtling“ einen Angestellten angegriffen, einer Kassiererin mit Enthauptung gedroht und andere Mitarbeiter mit einer Machete sowie Pfefferspray bedrängt. Die herbeigerufen Polizisten konnten den Aggressvling, der sie attackierte, nur durch einen Warnschuß stoppen. Der mit Sicherheit moslemische Invasor hatte in der Kleinstadt schon tagelang für Unruhe gesorgt. Unter anderem griff der Eindringling einen Ladendetektiv an, nachdem dieser ihn beim Stehlen im Supermarkt beobachtet hatte. Die Staatsanwaltschaft lässt diese tickende Zeitbombe jetzt allen Ernstes auf freiem Fuß, da „keine Fluchtgefahr“ besteht. Ist der nicht ein „Flüchtling“? (Foto Symbolbild)

(Von Michael Stürzenberger)

Die Junge Freiheit berichtet über die unfassbare Reaktion der ganz offensichtlich völlig linksverdrehten Staatsanwaltschaft, die den Kriminellen nicht etwa in Untersuchungshaft festsetzte, sondern lediglich des Ortes verwies:

In dem Ort hatten die Angriffe für Angst und Empörung gesorgt. Bürgermeister Sven Krüger (SPD) zeigte sich entsetzt, daß der kriminelle Asylbewerber nicht in Untersuchungshaft genommen wurde. „Mir fehlen die Worte, und vor allem habe ich kein Verständnis für unsere Justiz, die den Täter, der bereits gestern Angestellte und Polizei bedroht hat, nicht in Haft behielt, sondern wieder aus der Untersuchungshaft entließ“, schrieb der SPD-Politiker auf Facebook. „So werden wir unsere Bürgerinnen und Bürger nicht schützen, und die Arbeit der Polizei verpufft.“ Die Staatsanwaltschaft verteidigte ihr Vorgehen, den Schläger nicht festzusetzen. Es habe keine Fluchtgefahr bestanden.

Am Dienstag meldete sich ein weiterer Supermarktleiter aus Freiberg und berichtete von ähnlichen Problemen. Täglich käme es zu Diebstählen und eine Angestellte sei ins Gesicht geschlagen worden. Da die Täter immer wieder kämen und die Polizei nichts unternehme, hat der Geschäftsleiter nun einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, berichtet die Freie Presse.

Man lässt solche gewaltgeile kriminelle Mohammedaner ungehindert auf unsere Bevölkerung los. Muss erst ein abgeschlagener Kopf eines deutschen Bürgers auf dem Boden liegen, damit die Justiz reagiert? Irrenhaus Deutschland.




1500 Teilnehmer bei AfD-Demo in Erfurt

afd_erfurtFür die Organisatoren der Demo „Thüringen & Deutschland dienen, Asylchaos beenden“ am Mittwochabend vor der Erfurter Staatskanzlei mag die starke Beteiligung der Erfurter und zugereister Bürger aus ganz Thüringen eine angenehme Überraschung gewesen sein. Noch am Vorabend hatten sich nur 157 Demonstranten über Facebook bei den AfD-Organisatoren angemeldet. Und dann kamen etwa 1.500 schon beim ersten Mal.

An der Zahl der Teilnehmer kann man das Anschwellen der Bürgersorgen angesichts der unkontrollierten Einwanderung ablesen. Noch vor wenigen Wochen hätte man mit dem Thema nicht diese große Resonanz erzielt. Björn Höcke betonte auf der Kundgebung vor der Staatskanzlei, daß sich die Demo nicht gegen diejenigen richtet, die von verantwortungslosen Politikern mit allen Mitteln hergelockt wurden, sondern gegen alle Politiker der Altparteien, die ein Abenteuer mit unbekanntem Ausgang begonnen haben. Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Ramelow bekamen dafür ihr Fett weg. (Weiterlesen auf prabelsblog.de / Sobald Videos der Kundgebung vorliegen, werden wir sie hier einbetten)

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HC Strache: Bevölkerung hat Recht auf Schutz

Am Mittwoch nahm FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in einer Grundsatzerklärung Stellung zum Asylnotstand in Österreich. Er forderte den Blick auf die Realität ein. Man solle wirklich Verfolgte schützen, aber auch die heimische Bevölkerung hätte Rechte. „Unsere Bevölkerung hat ein Recht darauf, dass auch ihre Schutzinteressen wahrgenommen werden. Sie will zu Recht nicht zu Fremden in der eigenen Heimat werden. Das hat verantwortungsvolle Politik ernst zu nehmen“, so Strache.