„Refugees“: 20 Prozent sind Analphabeten

abcDie „Refugees“, alles Fachkräfte? Wer das auch nur einen Moment geglaubt hat, muss zu der Gruppe von Menschen gehören, die an Weihnachten vor dem Kamin sitzen und darauf warten, von einem fliegenden Weihnachtsmann Geschenke zu bekommen. Thomas Bareiß, Vorsitzender des CDU-Bezirks Württemberg-Hohenzollern, sagte gegenüber der dpa bezüglich der Asylforderer: „15 bis 20 Prozent können weder schreiben noch lesen“. Ergänzend fügte er hinzu, dass ein Großteil der anderen zudem nur die arabische Schrift beherrsche.

„Jährlich 800 000 bis eine Million Flüchtlinge werden wir nicht verkraften“, schloss Bareiß wenig überraschend aus dieser Erkenntnis. Bedauerlicher Weise wird diese Feststellung in einer CDU unter Merkel nicht gerne gehört. Schon deshalb nicht, weil nach Aussage der „Mutter aller Gläubigen„, das Boot nie voll ist. Merkel: „Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze„.

Damit steht sie Seite an Seite mit dem grünen Ministerpräsidenten Kretschmann (Baden-Württemberg), der die gleiche Position in dieser Frage vertritt, Kretschmann: „Für politisch Verfolgte ist das Boot nie voll“.

Überragende Mehrheit wird sehr lange bis dauerhaft auf die Hilfe des Staates angewiesen sein

Die unter Merkel praktisch bedeutungslos gewordene Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union warnt in Person ihres Vorsitzenden, Carsten Linnemann, vor unbequemen Wahrheiten in der „Flüchtlings“-Frage. Das Handelsblatt zitiert ihn:

„Dabei ist aber wichtig, dass wir realistisch bleiben und Schwierigkeiten nicht schönreden.” Die unbequeme Wahrheit laute, dass es schwierig werde, Flüchtlinge in Jobs zu bringen.

„Die Mehrheit der Flüchtlinge, die zu uns kommen, hat kurz- bis mittelfristig keine Chance, auf unserem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen”, so Linnemann. Der CDU-Wirtschaftsexperte glaubt, dass nur ein kleiner Prozentsatz sich relativ zügig integrieren lasse und dabei auch die eine oder andere Fachkraftstelle ausfüllen könne. Die „überragende Mehrheit wird sehr lange bis dauerhaft auf die Hilfe des Staates angewiesen sein”, schreibt Linnemann.

„Das Fachkräfteproblem lässt sich nicht über das Asylrecht lösen”, ergänzte er.

Trotz alledem zeigt Linnemann Verständnis für den verbreiteten “ Optimismus“, den die Kanzlerin in „diesen Tagen“ verbreitet hat. Gut, dass Deutschland mittlerweile mindestens eine „Alternative“ zu diesem doppelzüngigen Polittheater hat. Die CDU gehört jedenfalls nicht mehr dazu!

» Beitrag zum Thema in der Jungen Freiheit




„EU IS ISLAM“

imageDie Dschihadisten zeigen ihn nach den blutigen Enthauptungen, die Attentäter von Paris zeigten ihn nach ihren Anschlägen auf Charlie Hebdo: den erhobenen Zeigefinger – das Symbol der IS-Terroristen. Oben im Bild zeigen sie ihr Symbol an der Grenze zu Ungarn, und sie kommen als „Asylbewerber“. Aus dem Reisebericht eines jungen dänischen Politikers vom 17. September aus Kroatien: In der (Flüchtlings)Masse waren auch junge Männer in den 20ern und 30ern, die rasch und ausdauernd ihre Gesichter versteckten, sobald sie eine Kameralinse sahen. Das Beängstigende waren ihre Meinungen und Aussagen: ”EU IS ISLAM!”

(Von Alster)

Es war nicht nur ein Mann oder eine Gruppe, die das sagten. Es waren mehrere, die das freudig mitteilten. Männer, die eindeutig nicht wie Flüchtlinge wirkten. Tatsache ist also, dass es über die serbisch-kroatische Grenze freien Zugang zur EU für alle Flüchtlinge gibt. [..] Es ist offensichtlich, dass unter den Flüchtlingen, die jetzt über die Grenzen zur EU strömen, alle möglichen Typen sind. Es sind Böswillige, die absolut nichts Gutes wollen, die rufen „EU IS ISLAM!”, aber es sind auch absolut notleidende Flüchtlinge, die gerade vor diesen letztgenannten Typen zu flüchten versuchen.“

Und noch etwas, nicht einmal die Hälfte kommt aus Syrien, die anderen kommen aus Afghanistan, Nigeria, Irak und dem Iran. Klar ist auch, dass nicht Kroatien ihr Ziel ist. Sie wollen nach Deutschland, Dänemark, Schweden und Finnland. Auf keinen Fall wollen sie in der Region (Balkan) bleiben. Sie wollen nach Norden.

(Reisereport aus Kroatien von Nicolai Oster von der Liberalen Allianz, AL, die im blauen Block die dänische bürgerliche Minderheitsregierung stützt)

Nur ein Fünftel der „Flüchtlinge“ kommt übrigens aus Syrien, wie eine erstaunliche EU-Statistik zeigt.

Derweil wartet Frau Merkels Deutschland mit gedecktem Tisch und naiven „Refugee Welcome“ Empfangskommitees auf alle „Flüchtlinge“. Ob Illegale, Immigranten, Dschihadisten, verfolgende Muslime, verfolgte Christen, also echte Kriegsflüchtlinge – es ist ihnen egal, sie sind wohl nicht in der Lage, einen Unterschied festzustellen.

Unser Verfassungsschutz verhält sich ebenfalls geradezu grotesk. Verfassungsschutzchef Maaßen hält es für unwahrscheinlich, dass unter den Flüchtlingen auch Kämpfer terroristischer Organisationen, wie die Dschihadisten des IS, seien. Dafür gebe es keine „belastbaren Erkenntnisse“, sagte er. Ein Einschleusen in den Flüchtlingsstrom sei für Terroristen zu riskant, weil auf einigen Routen Lebensgefahr bestehe und sie jederzeit auffliegen könnten. Verfassungsschutz und BND seien vielen Hinweisen nachgegangen, hätten aber keine Anzeichen dafür finden können. Seine Sorge gilt den Nachthemd-Salafisten, die Jugend-Filiale aller Moscheen.

Dafür schlägt der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz solch blöden Alarm:

Durch die aktuelle Hetze gegen Flüchtlinge könnten sich manche Rechtsradikale weiter radikalisieren. Entsprechende Pläne hat der Geheimdienst bereits aufgedeckt.

Wir empfehlen Herrn Maaßen, sich aus dem Büro heraus zu begeben und den vielen jungen „flüchtenden“ Männern anzuschließen, um dort Erkenntnisse zu sammeln. Learning by doing, sozusagen. Er könnte auch Kontakt mit den selbsternannten Kalifen des IS aufnehmen, denn die sorgen sich um ihre Kämpfer, die zunehmend in das Schlaraffenland Europa desertieren. Sie jammern und bitten, sie mögen zurückkehren: Wir haben doch Phones, Internet und Autos – wohin geht Ihr?




Bisherige sexuelle Bereicherung im September

marokkanischer-vergewaltiger-dresdenHier einige Vorkommnisse mit Sextätern, die nicht nur alleinreisende Frauen in Asylwohnheimen als Freiwild ansehen. Alleinspazierende Frauen müssen sich in Deutschland neuerdings besonders gut umsehen, ob ihnen jemand folgt oder ihren Weg kreuzt oder mit offener Hose herumläuft. Bislang wurden im September fünf Vergewaltigungen von Migranten verübt (Dresden, Mering, Freising, Mühldorf am Inn, Isny). Außerdem wurde über drei von Migranten verübte Vergewaltigungen bei Gericht verhandelt (Kappeln, Bonn, Wipperfürth), hiervon zwei Kinderschänderprozesse (Kappeln, Wipperfürth). Darüber hinaus fahndet die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach einem Kinderschänder, der seine Tat vor einem Jahr verübt hat (Villingen). In zwei Fällen liefen verurteilte Vergewaltiger frei herum! Einer davon wurde bei der Wiedereinreise verhaftet (Rosenheim), der andere vergewaltigte in der Zwischenzeit ein weiteres Kind (Kappeln).

Vier Asylbewerber wurden bislang im September wegen Vergewaltigung festgenommen (Dresden, Mühldorf am Inn, Isny, Rosenheim). Die Vergewaltiger aus Meringen, Villingen und Freising laufen noch frei herum! Nach vier weiteren Migranten wird wegen sexueller Nötigung gefahndet. Sechs weitere Polizeimeldungen befassen sich mit ausländischen Exihibitionisten, die sich nicht selten an Kinder und Jugendliche heranmachen. Der September ist noch nicht vorbei…

Bevor wir die Einzelfälle™ dokumentieren, hier noch ein rechtlicher Hinweis:

Vergewaltigungen

marokkanischer-vergewaltiger-dresdenDresden – 17. September 2015 – Eine 31-Jährige wurde am Donnerstag Opfer einer Vergewaltigung. Die Frau war gegen 15.50 Uhr auf der Zwickauer Straße unterwegs, als sie von einem 31-jährigen Marokkaner in ein Gebüsch gezerrt wurde. Anschließend bedrohte der Mann die Frau und vergewaltigte sie. Die alarmierten Polizeibeamten suchten sofort nach dem Tatverdächtigen und konnten ihn wenig später festnehmen. Gegen den 31-jährigen marokkanischen Staatsbürger wird die Staatsanwaltschaft Dresden einen Haftbefehl beantragen. Die Frau wurde bei dem Überfall verletzt. Update, 15.23 Uhr: Wie Staatsanwalt Lorenz Haase gegenüber MOPO24 bestätigte, wurde gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl wegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen. Der Marokkaner sitzt nun in Untersuchungshaft (Foto oben zeigt die Verhaftung). Ein anderer Marokkaner (24) hat in Dresden eine 31-Jährige vergewaltigt. Weitere Ficki-Ficki-Marokkaner belästigten weibliche Fahrgäste in einem Linienbus.

Kappeln/Flensburg – Urteil vom 14. September 2015 – Das Flensburger Landgericht hat am Montag einen Mann [Anmerkung: rumänischer Staatsbürger] wegen besonders schwerer Vergewaltigung eines Kindes zu sechs Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Hinzu kommt die Nötigung einer Frau. Da der 32-Jährige alkoholabhängig ist, ordnete die Richterin zudem die Unterbringung in einer Erziehungsanstalt an, wie Pressesprecherin Sandra Johannsen shz.de mitteilte. Bekannt wurde auch: Der Verurteilte war bereits einschlägig vorbestraft. Schon im Dezember vergangenen Jahres habe ihn das Flensburger Schöffengericht wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verurteilt [Anmerkung: Die jetzt verhandelte Tat ereignete sich am 15.12.2014 – da lief der rumänische Kinderschänder also frei herum!]. Der 32-Jährige habe zugegeben, dass er am 15. Dezember 2014 in Kappeln (Kreis Schleswig-Flensburg) einen allein spielenden Jungen zunächst überfallen und den Zehnjährigen anschließend in einem angrenzenden Waldstück misshandelt und vergewaltigt hat. Erst wenige Stunden zuvor habe er an einer Bushaltestelle versucht, sich an einer Frau zu vergehen. Sie konnte sich jedoch befreien, woraufhin der Täter auf seinem Fahrrad floh.

vergewaltiger-meringMering – 12. September 2015 – Nach einer Vergewaltigung in Mering (Kreis Aichach-Friedberg) fahndet die Polizei nach dem unbekannten Täter. Wie die Polizei mitteilt, sprach der Mann am Samstagabend gegen 22 Uhr eine Frau am Park&Ride-Platz St. Afra an. Anschließend zog er sie unvermittelt in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Fahndung: Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Er war von dunklem Hauttyp und sprach gebrochen Deutsch. Zur Tatzeit trug er einen grau-weißen Strickpullover mit drei blauen und einem roten Streifen im Brustbereich.

kinderschaender-villingenVillingen – Polizeimeldung vom 11. September 2015 – Beamte des Kriminalkommissariats Villingen-Schwenningen ermitteln derzeit wegen eines Sexualdelikts, das bereits im August 2014 verübt wurde. Im Zusammenhang mit anderen Ermittlungen wurde erst jetzt bekannt, dass ein damals 14-jähriges Mädchen – im Waldstück beim ehemaligen Krankenhaus Goldenbühl- durch einen bislang unbekannten Täter mit einer Substanz betäubt und anschließend an dem Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen wurden. Nach Schilderung des Opfers war ihr von dem Mann die Substanz auf die Nase gedrückt worden. Fahndung: Der Täter war etwa zwei Meter groß. Er war circa 30 bis 40 Jahre alt, hatte eine sportliche Figur, trug einen Vollbart und hatte einen dunklen Teint. Auffällig waren seine große, etwas krumme Nase und seine braunen beziehungsweise schwarzen schulterlangen Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenen waren. Bei der Tatausführung trug der Täter ein grünes Hemd mit hellblauen Streifen und eine dunkle Hose. Die Kleidung wirkte alt und abgetragen. Mit Beschluss des Amtsgerichts Konstanz geht nun die Kriminalpolizei mit Phantombildern an die Öffentlichkeit und erhofft sich dadurch Hinweise auf den Täter.

Bonn – Urteil vom 8. September 2015 – Das schwarze Haar nach hinten gegelt, Jeans und Sweater eng anliegend und muskelbetont, ein grauer, fast überdimensionaler Wollschal um den Hals gewickelt, um die vielen Tattoos zu verdecken. 18 Prozesstage hat sich die 1. Große Strafkammer des Bonner Landgerichts seit März mit diesem Angeklagten beschäftigt, der aus Südamerika stammt und der seine damals 19-jährige Freundin über Monate wie eine Sklavin gehalten und terrorisiert hat, bis sie nur noch ein Bündel aus Angst, Verletztheit und Scham war. Gestern haben die Bonner Richter den 30-Jährigen wegen Misshandlungen und Vergewaltigung zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Freising – 5. September 2015 – Am Samstag früh, um 5.30 Uhr, hatte sich die Studentin nach einem Besuch des Nachtcafès auf den Weg nach Hause gemacht. Fahndung: Im Bereich, wo der Fußweg an der Ottostraße nach rechts Richtung Fürstendamm führt und man die baumbestandene Grünanlage erreicht, sprach sie ein 25 bis 30 Jahre alter, etwa 1,70 Meter großer, dunkelhäutiger Mann mit Kinnbart an und wurde zudringlich. Als die Frau weglaufen wollte, versperrte ihr der Täter den Weg und vergewaltigte sie.

Mühldorf am Inn – 4. September 2015 – Die Vergewaltigung fand zwischen 03.45 und etwa 04.45 Uhr im Bereich der Innstraße, auf Höhe der Höhe der Berufsschule statt. Ein unbekannter dunkelhäutiger Mann war einer jungen Frau kurze Zeit gefolgt, hatte sie in ein Gebüsch gezogen und vergewaltigt. Nach der Tat war der Mann zu Fuß in unbekannter Richtung geflüchtet. Das Opfer traf dann auf eine Personengruppe und bat um Hilfe. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb aber zunächst ergebnislos. Ermittler der Kripo Mühldorf übernahmen umgehend die Untersuchungen. Und bereits am späten Freitagnachmittag führten die Ermittlungen zum Erfolg: in einer Mühldorfer Gemeinschaftsunterkunft wurde ein 24 Jahre alter senegalesischer Asylbewerber festgenommen, der als dringend tatverdächtig gilt.

Isny – 3. September 2015 – Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Ravensburg ermitteln gegen einen 22 Jahre alten Mann, der dringend tatverdächtig ist, Donnerstagnacht gegen 22.45 Uhr im Unteren Grabenweg eine 48-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Nach einer flüchtigen Vorbeziehung begaben sich der Tatverdächtige und sein späteres Opfer zum Spazieren in den Kurpark, als der 22-Jährige die Frau plötzlich zu Boden riss, sich auf sie warf und während er ihr den Mund zuhielt und ihre Bekleidung nach oben zog, den Beischlaf vollzog. Durch ihre Gegenwehr gelang es der 48-Jährigen, die Hand des Mannes von ihrem Mund zu schieben und um Hilfe zu rufen. Zeugen, die zu dem Tatgeschehen eilten und den Mann anbrüllten, ist es zu verdanken, dass dieser die Flucht ergriff. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Freitagvormittag gegen 10.30 Uhr in seiner Unterkunft vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg erließ das zuständige Amtsgericht gegen den 22-jährigen Mann Haftbefehl. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Wipperfürth – Urteil vom 3. September 2015 – Wegen des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes, gefährlicher Körperverletzung, bewaffnetem Diebstahl und dem zweifachen Versuch einer besonders schweren räuberischen Erpressung hat das Kölner Landgericht einen 20-Jährigen zu einer dreijährigen Haftstrafe nach Jugendstrafrecht verurteilt. Die Staatsanwältin hatte zehn Monate mehr gefordert, die Verteidigerin zwei Jahre auf Bewährung. „Nehmen Sie von der romantischen Vorstellung einer Bewährungsstrafe Abstand“, ermahnte der Vorsitzende Richter Christoph Kaufmann den Angeklagten. „Wenn Sie als Erwachsener verurteilt worden wären, würde die Strafe mindestens sieben bis acht Jahre betragen.“ Das Gericht hatte sich wegen „erheblicher Defizite“ des Angeklagten zu einer Jugendstrafe entschlossen, was bei Angeklagten im Alter zwischen 18 und 21 Jahren möglich ist. Der Angeklagte, der seit Anfang des Jahres in Untersuchungshaft sitzt, solle die nächsten Monate lieber im Jugendgefängnis mit sozialer Förderung und einem Alphabetisierungskurs verbringen, als sich auf eine Revision zu versteifen, was weitere neun Monate ohne Förderung in Untersuchungshaft bedeuten würde, so der Richter. Aufgrund der festgestellten Spuren am Opfer sei der schwere sexuelle Missbrauch einer 13-Jährigen in einer oberbergischen Jugendeinrichtung zweifelsfrei nachgewiesen. Zugunsten des Angeklagten geht das Gericht davon aus, dass der Mann bei dieser Tat ohne Drohungen und Gewalt vorgegangen sei. Tragischerweise war die 13-Jährige schon zuvor von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht worden und seitdem schwer traumatisiert. Weil sich der Angeklagte als 16-Jähriger ausgegeben hatte, war er in der gleichen Jugendeinrichtung wie die 13-Jährige untergebracht worden und hatte so die Tat im Januar begehen können. Am 3. Dezember vergangenen Jahres sei der Angeklagte zudem mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser nachmittags auf Diebeszug durch mehrere Geschäfte in der Wipperfürther Innenstadt gewesen. Am selben Abend habe er zwei Männer nacheinander an der Brücke zur Westtangente mit dem Messer bedroht und Geld und Handys gefordert. Ein Opfer hatte eine Schnittwunde an der Hand davon getragen. Eine Eskalation der Gewalt soll es bei einem Opfer in Köln-Ehrenfeld gegeben haben. Dort habe der Angeklagte eine Frau nachts um 3 Uhr belästigt. Als die Frau seine Avancen ablehnte, habe der 20-Jährige die Frau verprügelt, sie mit der Faust ins Gesicht geschlagen, mit den Schuhen ins Gesicht getreten und ihr Haare ausgerissen. Dabei erlitt die Frau zahlreiche Verletzungen, unter anderem wurde ihre Nase gebrochen. Als Hilfe kam, soll der Mann dabei gewesen sein, der Frau mit beiden Händen Nase und Mund zu zuhalten. Das Opfer habe sich gewehrt und den Angeklagten im Gesicht gekratzt. Auch hier hätten DNA-Spuren unter den Fingernägeln des Opfers den 20-Jährigen zweifelsfrei überführt, erklärte Richter Kaufmann.

Nachtrag August:

Rosenheim/Berlin – Polizeimeldung vom 30. August 2015 – Die Bundespolizei Rosenheim stellte am Wochenende rund 840 unerlaubte Grenzübertritte fest. Ein Nigerianer wanderte kurz nach seiner Einreise direkt ins Gefängnis. Die Bundespolizei hat am Wochenende (29./30. August) im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets rund 840 unerlaubte Grenzübertritte festgestellt. Allein in einem EuroCity aus Italien trafen die Beamten auf 139 Personen ohne Papiere. Sie stammen vorwiegend vom afrikanischen Kontinent. In einem anderen Zug aus Verona mit etwa 90 unerlaubt Eingereisten befand sich ein Nigerianer, der kurz nach seiner Festnahme ins Gefängnis gebracht wurde. Wie sich mithilfe seiner Fingerabdrücke herausstellte war der junge Mann kein „unbeschriebenes Blatt“. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Berliner Staatsanwaltschaft vor. Bei den Straftaten, die ihm zur Last gelegt worden waren, handelt es sich um sexuelle Nötigung und Vergewaltigung. Der „Flüchtling“, der in Deutschland offenkundig eine Vorgeschichte hat, muss die nächsten 309 Tage im Gefängnis verbringen.

Sexuelle Nötigung / Belästigung

sextaeter-zuerichZürich / Schweiz – Fahndungsfoto vom 15. September 2015 – Seit fast einem halben Jahr sucht die Polizei schon nach dem Sex-Grüsel, der am 8. März eine junge Frau auf die Toilette einer S-Bahn gedrängt und sie dort sexuell belästigt und beraubt haben soll. Jetzt greift die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und die Zürcher Stadtpolizei zum letzten Mittel: Sie zeigt Aufnahmen des mutmasslichen Täters unverpixelt im Internet. Fahndung: Der Mann ist zwischen 20 und 30 Jahren alt und zwischen 180 und 185 Zentimeter gross. Er ist von kräftiger, athletischer Statur, hat eine helle Hautfarbe und dunkle, kurze Haare. Der verdächtigte Sex-Grüsel war unrasiert, trug eine türkisfarbene Hose und eine helle Jacke mit kunstpelzbesetzter Kaputze. Er hatte einen kleineren, blauen Rucksack mit einem Peugeot-Logo dabei.

Berlin – 14. September 2015 – Einem Mann im Bordell das Messer in den Körper rammen, einen Handybesitzer ausrauben und ins Koma prügeln, dann noch ein Pärchen angreifen, die Frau sexuell belästigen und den Mann verprügeln – das alles sollen drei Männer in nur einer Nacht begangen haben. Die drei Täter sind alle unter 20! Der jüngste ist erst 16! Aber auch der wird schon von den Beamten in der Direktion als „Intensivtäter“ geführt. Dieses außer Rand und Band geratene Trio hinterließ – wie B.Z. exklusiv erfuhr – in der Nacht zu Montag tatsächlich eine Spur des Schreckens auf seiner Gewalt-Tour quer durch Wedding! Sie konnten erst am frühen Morgen gestoppt werden, als Beamte sie schließlich nach ihrem letzten Raubzug endlich festnehmen konnten! Ein Ermittler zur B.Z.: „Man kann froh sein, dass es keinen Toten gab.” Die Taten im einzelnen: Wedding, 2.30 Uhr, Grüntaler Straße: Das Trio „vergnügt“ sich in einem Bordell. Eine Alterskontrolle gab es offenbar nicht – einer der Männer war erst 16. Und dann gibt es aber doch noch Zoff! Warum? Unbekannt. Fakt ist: Einer aus dem Trio zieht plötzlich ein Messer und rammt es einem Mann in den Oberkörper. Der Bordell-Gast wird an der Brust verletzt. Ob der Mann in Lebensgefahr schwebte, war zunächst nicht zu erfahren. Wedding, 3.15 Uhr, Osloer Straße: Das Trio schlendert durch die Nacht. Sie entdecken einen jungen Mann mit einem Handy. Völlig unvermittelt greifen die drei Berliner mit Migrationshintergrund ihr Opfer an. Prügeln sofort auf ihn ein, der 23-Jährige geht zu Boden, bleibt bewusstlos liegen. Er rappelt sich kurz wieder hoch. Geht sogar nach Hause, ist aber laut Polizeivermerk völlig „orientierungslos.“ Dann bricht er zusammen. Bekannte holen die Polizei, Feuerwehr. Diagnose: Durch die Wucht der Tritte brachen die Täter ihm das Jochbein, zertrümmerten die Augenhöhle! In einem internen Vermerk der Polizei heißt es dazu: „Der Geschädigte erlitt außerdem ein Schädel-Hirn-Trauma, er war über Stunden nicht ansprechbar.“ Die Täter klauten ihm auch sein Portemonnaie. Dann zogen sie weiter. Wedding, 5.15 Uhr, Prinzenallee: Als wäre nichts gewesen schauen die drei Rambos nach weiteren Opfern. Sie treffen auf ein Päarchen – der Mann ist 31, die Frau 29. Das Trio spricht die beiden an. Sie bieten – zum Schein – Drogen an. „Wollt ihr kaufen?“ Als die beiden nicht reagieren, schlägt einer der drei dem Mann sofort ins Gesicht. Als die Frau eingreifen will, wird auch sie geschlagen. Sie greifen sich die Geldbörsen der beiden und Tabakpäckchen. Als die Frau hinterher rennt, weil sie die Ausweispapiere wenigstens wiederhaben will, wird sie von den Tätern festgehalten und „sexuell belästigt“. Im Klartext: Die Arme werden festgehalten, die Männer kommen an sie ran und machen anzügliche, herabwürdigende Bemerkungen. Wenig später können die drei Prügel-Männer festgenommen werden. Sie sollen am Dienstagabend noch einem Haftrichter vorgeführt werden. “Wegen Straßenraubs und gefährlicher Körperverletzung sollen sie in Untersuchungshaft.”

Schwäbisch-Hall – 10. September 2015 – Ein bislang unbekannter Mann hat am Donnerstag, gegen 13.30 Uhr, eine 28 Jahre alte Frau sexuell bedrängt. An der Ecke Am Spitalbach und Marktstraße wurde sie von dem Mann zunächst umarmt. Zudem erhielt sie Komplimente. Außerdem berührte er sie bereits hier schon unsittlich. Das Opfer forderte den Mann auf, von ihr zu lassen und ging weiter in die Gelbinger Gasse. Er folgte ihr bis in die Auwiesenstraße, wo ihr Auto stand und berührte sie hier ziemlich aufdringlich. Ein Passant, ein etwa 60 Jahre alter Mann mit grauem Bart und grauem Haar konnte die Situation entschärfen bis die Frau wegfuhr. Fahndung: Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Circa 1,95 Meter groß, kräftig und muskulös 30 bis 35 Jahre alt, sehr dunkler Teint und Glatze. Er war komplett weiß gekleidet. Der Mann sprach gut deutsch. Auffallend ein rotes Handy oder eine rote Handyhülle

Garbsen – 7. September 2015 – Gestern Abend, gegen 22:30 Uhr, hat ein Unbekannter eine 59 Jahre alte Frau an der Straße Siriushof (Auf der Horst) sexuell belästigt und ist anschließend geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau am Abend allein – zu Fuß von der Endhaltestelle “Garbsen” kommend – an der Straße Siriusweg unterwegs gewesen. Hier bemerkte sie einen Fahrradfahrer, der sich ihr von hinten näherte. Als der Radler an ihr vorbei fuhr, griff er ihr unvermittelt in den Schritt und setzte anschließend seine Fahrt fort, ehe die 59-Jährige reagieren konnte. Wenige Meter weiter stand der Täter plötzlich vor einem Hauseingang. Das Opfer setzte seinen Weg unbeirrt fort und als es neben dem Mann war, griff er ihr erneut zwischen die Beine und versuchte es auf den Boden zu drücken. Als die Frau laut um Hilfe rief ließ er von ihr ab und flüchtete mit seinem Fahrrad in Richtung Leonidengasse. Fahndung: Der Angreifer ist etwa 20 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, schlank und von südländischer Erscheinung. Er hat schwarze Haare, einen Dreitagebart und trug einen grauen Kapuzenpullover.

Hemmungslose Onanierer

Herne – 17. September 2015 – Im Bus der Linie 395 fuhr am Donnerstagabend eine 16-jährige von Bochum in Richtung Herne. Als die junge Frau gegen 18.40 Uhr an der Haltestelle Dorstener-/Riemker Straße aussteigen wollte, bemerkte sie einen Mann, der zwei Plätze neben ihr saß und der sich ihr in schamverletzender Weise zeigteFahndung: Der Täter soll bis 30 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von südländischem Aussehen gewesen sein. Er trug kurzes, schwarzes Haar, Dreitagebart, Brille sowie einen Trainingsanzug.

Villingen – 16. September 2015 – Am Mittwochnachmittag hat sich um die Mittagszeit auf dem Hubenloch ein dunkelhäutiger Mann gegenüber einer Spaziergängerin unsittlich entblößt. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte des Polizeireviers Villingen noch am gleichen Nachmittag einen 24-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Der aus Somalia stammende 24-Jährige konnte nun eindeutig als Täter identifiziert werden. Allerdings bestreitet er sexuelle Handlungen begangen zu haben und will lediglich seine Notdurft verrichtet haben.

Recklinghausen – 15. September 2015 – Dienstag, gegen 8.30 Uhr, folgte ein unbekannter Mann einer 19-jährigen Oer-Erkenschwickerin auf der Stimbergstraße. Als er sich im Blickfeld der 19-Jährigen befand, ließ er mehrfach seine Hose herunter, fasste dabei an sein Geschlechtsteil und onanierte. Fahndung: etwa 25 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Aussehen, schwarze, wellige, kurze Haare, bekleidet mit einem blauen Jogginganzug, trug einen Jutebeutel.

Warendorf – 6. September 2015 – Ein unbekannter Täter zeigte sich am Sonntag, 6.9.2015, gegen 19.30 Uhr, in Ennigerloh an der Schleebergstraße einer Jugendlichen in schamverletzender Weise. Der Mann stand zur Tatzeit an dem Wäldchen Schleebergstraße/Mozartstraße und war mit einer hellblauen Jeans sowie einem dunklen Kapuzenshirt bekleidet. Fahndung: Der dunkelhäutige Mann ist zwischen 20 und 25 Jahre alt und hat kurze, schwarze Haare.

Wesel – 3. September 2015 – Am Donnerstag gegen 13.30 Uhr lief eine 14-jährige Weselerin von der Isselstraße in den Waldweg der Glacisanlagen. Dort bemerkte sie einen Mann, der sich ihr schamverletzend zeigte. Daraufhin drehte das Mädchen sich um und rannte in Richtung Isselstraße zurück. Fahndung: 180 cm bis 185 cm groß, ca. 50 Jahre alt, Dreitagebart, schlanke Figur, südländisches Aussehen, dunkel gekleidet und trug ein schwarzes Käppi.

Recklinghausen – 3. September 2015 – Heute, gegen 11.30 Uhr, beobachteten eine 13-jährige Marlerin mit ihren beiden 13-jährigen Begleitern aus Marl in einem Gebüsch neben dem Schulhof der Heinrich-Kielhorn-Schule an der Riegestraße einen Mann, der augenscheinlich seine Kleidung auszog. Als die Schüler sich dem Mann näherten, drehte dieser sich um und onanierte vor den Schülern. Dann flüchtete er über einen Fußweg in Richtung Kaspar-Grove-Straße. Fahndung: etwa 35 Jahre alt, südländisches Aussehen, dunkle Haare, kein Bart, bekleidet mit einer hellblauen Hose, einem schwarzen Pullover mit weißer Aufschrift.

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Regensburg – Urteil vom 11. September 2015 – Türkischer Metzger begrapscht türkische Putzfrau – zu Bewährungsstrafe verurteilt

Calw – Urteil vom 11. September 2015 – Shisha-Kellner belästigt Mitarbeiterinnen – zu Bewährungsstrafe und Sozialstunden verurteilt


Der letzte Eintrag zum Thema „Vergewaltigung“ auf dem Presseportal der Polizei stammt vom 11. September und hat folgenden Wortlaut:

Donaueschingen (ots) – Seit im Schwarzwald-Baar-Kreis, insbesondere in Donaueschingen und Villingen, Flüchtlinge in den eingerichteten Notunterkünften oder bedarfsorientierten Erstaufnahmestellen untergebracht wurden, veröffentlichen Nutzer in den sozialen Netzwerken immer wieder Falschmeldungen oder auch wahrgenommene Gerüchte. In diesen Falschmeldungen werden Bewohner von Flüchtlingsunterkünften beschuldigt, Mädchen und Frauen vergewaltigt oder auch körperlich attackiert zu haben. Diese Postings haben in den letzten Wochen bei der Bevölkerung für Verunsicherung, Angst und Ablehnung gegenüber Asylsuchenden gesorgt. Weil solche, bewusst publizierte Falschmeldungen strafrechtlich relevant sind, muss sich jetzt eine 31-Jährige aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis wegen Volksverhetzung verantworten. Die junge Frau hatte in Facebook gepostet beziehungsweise verbreitet, dass in Donaueschingen ein Mädchen von einem Asylsuchenden vergewaltigt und ihr ein Ohr abgeschnitten wurde. Der unwahre Inhalt dieses Postings ist geeignet den öffentlichen Frieden zu stören. Denn weder bei der örtlichen Polizei, noch bei der Kriminalpolizei wurden eine Vergewaltigung oder tätliche Angriffe gegen Bürgerinnen und Bürger angezeigt, die durch Asylsuchende begangen worden sein sollen. In diesem Zusammenhang weist die Polizei daraufhin, dass auch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidrigen Organisationen (zum Beispiel Hakenkreuze) in Postings sozialer Netzwerke einen strafrechtlichen Verstoß darstellt.

Zuvor war im August ein Vergewaltigungsfall bekannt geworden, der von der Polizei der Öffentlichkeit gegenüber verschleiert wurde.




Asylirrsinn in Braunschweig: Polizei am Ende

braunschweig_kralenriedeIn Braunschweig sind „Refugees Welcome“ und wenn man Internetsuchmaschinen mit Schlagworten wie „Braunschweig, Flüchtlinge“ bemüht, scheint es geradezu als gäbe es dort ein hamonisches Miteinander der zukünftigen „Neo-Plus-Deutschen“ und der heimischen Bevölkerung. „Braunschweig – Wie kann ich helfen?“ oder Flüchtlinge sicher in Braunschweig gelandet (ja natürlich, sie haben ja mindestens drei sichere Staaten schon hinter sich gelassen) und „Gesunde Stadt – Flüchtlinge in Braunschweig“ findet man da als erstes. Offenbar ist diese Stadt, randvoll mit Asylforderern, ein einziger Hort des Friedens und der Freude. Wohl nicht ganz. Ein Hilferuf, offensichtlich aus Polizeikreisen, zeigt, in Braunschweig ist die Hölle los, das soll das Volk aber bitte nicht wissen, sonst könnte am Ende die Willkommensdiktatur aus den Fugen geraten.

(Von L.S.Gabriel)

Leider für die Asylbefeuerer und Refugee-Welcome-Schreihälse lässt sich heute kaum noch etwas lange Zeit unter der Decke halten. Und je mehr man versucht der Wahrheit den Garaus zu machen, umso mehr Angsttriebe setzt sie an und strebt nach Verbreitung.

Die Landesaufnahmebehörde in Braunschweig (LAB) ist völlig überlastet. Die drei Standorte Bramsche Hesepe, Friedland und Braunschweig Kralenriede sind überfüllt. Bis Ende August musste Niedersachsen insgesamt beinahe 10.000 Illegale unterbringen.

Besonders schlimm ist die Lage in Bramsche, im Ortsteil Hesepe, dort leben schon mehr Illegale als Einwohner. In den schön gepflegten Vorgärten machen sich immer öfter fremde Menschen breit, essen, trinken, grölen, belästigen die Anwohner und lassen ihren Müll da. In Hesepe befindet sich das ehemalige Grenzdurchgangslager für Spätaussiedler. Das alte Kasernengelände sollte 600 Menschen Platz bieten, geworden sind es mittlerweile über 3.000. Die Einwohnerzahl liegt unweit darunter.

Der örtliche Supermarkt hat nun einen Sicherheitsdienst, denn ohne wäre er wohl täglich geplündert. Packungen waren aufgerissen worden, Kunden fühlten sich durch beim Bezahlen bis auf Körperkontakt heranrückende Fremde bedroht. Weibliche Mitarbeiter wurden belästigt, die Ladendiebstähle verursachten großen Schaden und auch im Lager selbst geht es immer wieder gewalttätig zur Sache.

Im Braunschweiger Stadtteil Kralenriede ist die Sicherheitslage mittlerweile derart katastrophal, dass offenbar jene, die uns schützen sollten um Hilfe rufen. Das dortige Illegalenlager ist für maximal 1.300 Personen ausgelegt, derzeit leben dort aber über 2.000, zum Teil äußerst aggressive Menschen. Gewalt, der sich nach „Frieden und Ruhe“ sehnenden traumatisierten Fachkräfte gegeneinander und gegen die heimische Bevölkerung, Diebstahl und Drogenhandel sind an der Tagesordnung. Nach einer Massenschlägerei vor dem Einkaufsmarkt von Kralenriede gab es für die bei uns ihren Krieg austragenden Personen keinerlei Konsequenzen. Allerdings wurden, zum Schaden der Bevölkerung, die Öffnungszeiten des Marktes verkürzt und mitten in Deutschland stehen Sicherheitskräfte mit Schutzkleidung neben den Kassen.

Kralenriede verkommt gerade zum multikriminellen Slum und die Verantwortlichen aller Fraktionen schwadronieren derweil über bessere Bedingungen für die Verbrecher.

Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann (Piraten) fordert attraktive Freizeitangebote für die „Flüchtlinge“ und gleichzeitig eine Umerziehung der Deutschen, er nennt das „interkulturelles Training für die Anwohner“.

Helmut Blöcker (Grüne, Stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Integrationsfragen) wünscht sich mehr Angebote zur besseren Mobilität der Asylforderer.

Reinhard Manlik, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion will noch ein paar Lager mehr. So verteilt sich die Kriminalität dann wenigstens.

Kate Grigat, migrationspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion erklärt, die SPD „begleitet den Prozess“ und freut sich über nunmehr eingesetzte Gelenkbusse und die dazu gratis verteilen Fahrausweise für die Eindringlinge.

Unterdes ging bei den Braunschweiger Nachrichten ein Hilferuf aus Polizeikreisen ein.

„Die Braunschweiger Polizei ist am Ende! Wir schaffen es nicht mehr. Alle Einsätze beschäftigen sich nur noch mit dem LAB. Ladendiebstähle, Raubstraftaten, Körperverletzungen, etc. ohne Ende.“ Die Kollegen seien ausgebrannt, es fehle an Personal.

Schwere, durch Asylforderer verübte, Straftaten dürften nicht veröffentlicht werden, heißt es weiter.

Selbstverständlich widerspricht ein leitender Beamter diesen Darstellungen sofort, er wurde offenbar davor auf die Untergangspolitik dieses Landes eingeschworen.

Braunschweig steht hier aber nur stellvertretend für unzählige Gemeinden und verzweifelte Einsatzkräfte im Land. Bald schon wird kein führender Beamter, kein Presstituierter und auch kein Politiker die Lage mehr zurechtlügen können. Es wird täglich offensichtlicher, dass der Friede im Land nicht aufrechtzuerhalten sein wird und unsere Volksverräter die Büchse der Pandora geöffnet haben.

(Spürnase, Lothar)




Nürnberg: „Allahu akbar! Türkiye!“

Versammlung1„Türkiye“ und „Allahu akbar“  hallte es durch die Nürnberger Innenstadt. Grund dafür war eine Kundgebung, formell gegen die PKK gerichtet, aber gleichzeitig eine Demonstration der Stärke und Macht. Die Kernaussagen der Kundgebung sind einfach und griffig: „Türkiye“ und „Allahu akbar“ sowie „PKK Hurensöhne“, „PKK Kindermörder“ und „PKK Terroristen“.

Wir haben definitiv ein Problem. Hier wird die Transformation Deutschlands in ein islamisches Land sichtbar. Interessant ist die Mischung von sexy jungen Frauen, bis hin zur Vollverschleierung. Der Anteil an Jugendlichen ist sehr groß. Gesetze scheinen auch nicht zu gelten. Demonstranten waren unter anderem in voller Ledermontur, mit Helmen, einige hatten Stöcke oder Gerten dabei. Und über dem ganzen Geschehen immer wieder der Ruf „Allahu akbar“ .

Völlig ungeniert wurde der „Wolf“ gezeigt. Dieses Handzeichen entspricht in etwa dem, als würden Deutsche den Hitlergruß zeigen.

Wolfsgruß

Auch von der Bühne wurde der nationalfaschistische Gruß der Grauen Wölfe gezeigt:

nuernberg_wolf

Zumindest auf einem Plakat war auch ein versöhnlicher Gedanke zu sehen:

nuernberg_graue_woelfe

Zu den befürchteten Ausschreitungen zwischen Türken und Kurden kam es während der Veranstaltung nicht. Der sonst so aggressive Widerstand der Antifa gegen rechts, war im Falle der rechtsradikalen Wölfe geradezu armselig:

Auch die Antifa-Fotografen, die sonst jedem aufrechten Patrioten die letzte Falte aus dem Gesicht fotografieren, glänzten weitgehend durch Abwesenheit.

Die hier demonstrierenden „Mitbürger“ gelten vermutlich zum Großteil als deutsche Staatsbürger und auf den ersten Blick könnte man denken, dass es sich um die vielgepriesenen „gut Integrierten“ handelt, aber sie zeigen deutlich, dass sie das mitnichten nicht sind.

Ein Teil der Demonstranten war eindeutig gewaltbereit und sehr leicht zu provozieren:

Dass es zu keinen Auseinandersetzungen kam, ist nicht den friedfertigen Wölfen zu verdanken. Sondern dem, dank der guten Polizeiarbeit, Fernbleiben von potentiellen Gegnern. Erschreckend war aber die Teilnahmslosigkeit der deutschen Bevölkerung.

Veranstaltung1

Die Menschen waren in keinster Weise informiert, wer da demonstrierte und es interessierte sie auch nicht. Nur das Unbehagen war vielen anzusehen.




Israel – Europas letztes Bollwerk gegen Islam

israelVor ein paar Wochen hat das iranische Regime ein Propaganda Video veröffentlicht, in dem muslimische Soldaten in Jerusalem einmarschieren, den Tempelberg erobern und das Land Israel der islamischen Herrschaft unterwerfen.

(Von Giulio Meotti)

Gleichzeitig hat der ISIS ein Propaganda Video veröffentlicht, in dem zum geplanten Angriff und der Eroberung Roms, der historischen christlichen Stadt, aufgerufen wird. (Anm.: Rom ist im Islam das Symbol für den christlichen Westen). Im ISIS Propagandavideo wird Libyen als das „Tor zu Rom“ bezeichnet.

Diese Videos — nur zwei Beispiele der umfangreichen dschihadistischen Propaganda — sind der Beweis für das, was die westliche öffentliche Meinung sich zu glauben weigert: Israel ist Europas letzte Verteidigung gegen den Islam.

Israel ist nicht nur ein Bollwerk der Demokratie. Vor allem ist Israel eine Festung gegen einen islamischen Angriff auf den Rest der jüdisch-christlichen Welt.

Israel ist das letzte Bollwerk, das den Islam daran hindert, Europa zu verschlingen. Und Israel ist nicht nur ein militärisches Bollwerk, sondern auch ein Bollwerk der jüdisch-christlichen Werte.

Ein angesehenes Magazin wie der Atlantic Monthly fragt: “Wird Israel 100 Jahre alt werden?“ Die Autoren selbigen Artikels erklären, dass die Chancen für Israels Überleben nicht gut seien.

Gegen dieses winzige Land Israel, acht Millionen Menschen aus allen vier Himmelsrichtungen, die bildlich gesprochen eine aufgeklärte Insel in einem Meer des Fanatismus aufgebaut haben, marschiert beinahe die gesamte Welt auf.

Und während die Zeitschrift Atlantic Monthly überlegt, ob Israel überleben kann, gibt es viele andere, die fragen, ob Israel überleben soll. Viele in Europa finden Gefallen daran, dass Ayatollah Khamenei sagt, dass Israel die nächsten 25 Jahre nicht überleben wird.

Israel ist wie das neue Venedig, als im Jahr 1571 ein Bündnis zwischen Frankreich und dem türkischen Sultan den Osmanen die Türen weit öffnete, um gegen Wien zu marschieren. Mit einem Unterschied: Israel ist nicht bereit, dasselbe Schicksal zu erleiden wie Marcantonio Bragadin, der Gouverneur Venedigs auf der Insel Famagosta. Bragadin wurde von den Türken nach einer elf Monate dauernden Belagerung bei lebendigem Leib gehäutet, die Ohren und Nase abgeschnitten.

Wenn Europa dem Dschihadisten Tsunami zum Opfer fällt, dann wird Israel stärker bedroht sein, als dies zuvor der Fall war. Aber, wenn Israel fällt, dann wird Europa ganz gewiss von denjenigen erledigt werden, die in Jerusalem einmarschieren möchten. Es ist in Europas Interesse, sich diese dringende und unvermeidliche Wahrheit einzugestehen.

Wir Europäer werden einen schrecklichen Preis bezahlen, wenn wir die heldenhafte jüdische Nation verraten und preisgeben.

(Im Original erschienen auf israelnationalnews.com / Übersetzung: Renate)




Platz für alle

minaWährend Europa und insbesondere Deutschland auf Geheiß der Kanzlerin unter der Last der Flüchtlingsströme ächzt, interessiert die saudischen Vorzeigemuslime das Wohlergehen ihrer Glaubensbrüder nicht im Geringsten. Ob sie vom Islamischen Staat massakriert werden oder im Mittelmeer ertrinken, das stört die Hüter der heiligen Stätten in Mekka nicht. Dabei wäre es ihnen ein leichtes, sofort alle Syrer aufzunehmen und unterzubringen, die bisher aus Kampfgebieten geflohen sind.

Yahoo berichtet:

Kaum zu glauben, aber leider wahr: Diese hochklimatisierten Zelte könnten die Flüchtlingsproblematik im Nu lösen, denn sie bieten Platz für rund drei Millionen Flüchtlinge. Trotzdem bleiben sie leer.

Ein Foto, das gerade im Netz herumgeistert, erhitzt die Gemüter. Während Europa damit kämpft, Flüchtlinge so gut es geht aufzunehmen, stehen 100.000 Luxus-Zelte in einem der reichsten Länder der Welt leer – erbaut aus einem einzigen Grund: um Gläubige auf ihrer Pilgerschaft aufzunehmen.

Im Zeltlager von Mina in Saudi-Arabien, das acht Kilometer östlich der heiligen Stadt Mekka liegt, können bis zu drei Millionen Menschen untergebracht werden. Jedes der 64 Quadratmeter großen Zelte wurde aus Fiberglas hergestellt und mit Teflon beschichtet, um vor der Sonne und vor Feuer zu schützen. Die Unterkünfte verfügen sogar über eine Küche, ein Bad, Strom- und Wasserversorgung sowie Klimaanlagen.

Den syrischen Flüchtlingen bringt das allerdings herzlich wenig, denn sie sind in diesen Zelten nicht willkommen. Saudi-Arabien verweigert den flüchtigen Syrern nämlich eine sichere Unterkunft – genauso wie alle anderen Golfstaaten. „Die sechs Golfstaaten boten keinen einzigen Platz für die Umsiedlung von syrischen Flüchtlingen an“, bestätigte Amnesty International. Das Zeltlager von Mina ist nur für fünf Tage während des Hadsch, der wichtigsten Wallfahrt der Muslime, belegt. Den Rest des Jahres stehen die 100.000 Zelte leer.

Ein Skandal, wenn man bedenkt, wie reich die Länder aufgrund ihres Erdölvorkommens sind. Saudi-Arabien weigert sich zwar, Flüchtlinge aufzunehmen, hat aber angeboten, 200 Moscheen für die 500.000 Flüchtlinge zu erbauen, die in diesem Jahr in Deutschland erwartet werden.

Immerhin werden so die Prioritäten im Islam deutlich: Erst kommt der Glaube an Allah. Dann Allahs Wunsch, hunderttausende Erwachsene mögen um einen Meteor herumlaufen und vorher mit kleinen Steinen schmeißen, um ihn zu ehren. Und an letzter Stelle stehen Leben und Gesundheit der Gläubigen. Karitative Hilfe gibt es aus dem christlichen Abendland.




Klonovsky: Kanzlerin Merkel nach Reichskanzler Hitler die zweitgrößte Zerstörerin Deutschlands

merkelLängst regiert sie die Bundesrepublik wie ein postdemokratisches, postparlamentarisches Präsidialregime, was nur deswegen kaum auffällt, weil sie kein Deutsch kann und auf nahezu jede rhetorische Legitimierung ihres Handelns verzichtet, derweil die Medien zu Gunsten ihrer Politik ein Propagandageschrei anstimmen, das selbst einem DDR-Verwöhnten die Ohren zu betäuben vermöchte. Nie in der deutschen Geschichte, die bösen zwölf Jahre ausgenommen, war es zugleich in einem solchen Grade wie heute möglich, Normalmenschen dermaßen zu diskreditieren, zu beschimpfen, zu beleidigen, kollektiv herabzuwürdigen wie in der späten Ära Merkel …

… wo jeder, der die unkontrollierte Masseneinwanderung nicht besiegheilbrüllt, als Dunkeldeutscher zum multimedialen Angegröltwerden freigegeben ist, so wie zuvor jeder EU-Skeptiker als Europahasser, jeder Konservative als Dumpfdeutscher diskreditiert wurde, und all das unter der Ägide einer Frau, die selber die DDR erlebt und offenbar wenig daraus gelernt hat, vielleicht aber auch nur unfähig ist, es zu formulieren. Wahrscheinlich wird Frau Merkel in die Geschichte der deutschen Kanzler als die zweitgrößte Zerstörerin eingehen – den Einen, Teuflischen wird sie nicht übertrumpfen –; nachdem sie diese Republik in den grünen Energie-Nonsens, in die Haftung für Abermilliarden von Schulden und in die in diesem Kontext nicht vollends unwichtige Übernahme der Schuld an allen Kriegen des 20. Jahrhunderts geführt hat, nimmt sie nun stracks Kurs in Richtung einer allmählichen Auflösung von Staatlichkeit.

Eines Tages wird ein Verantwortlicher für den längst unausweichlichen, nur durch die einzigartige Tüchtigkeit der gebeutelten deutschen Normalbürger so lange hinausgezögerten Kladderadatsch gesucht werden. Gott schenke Angela Merkel ein langes Leben. (Schluß eines tollen Tagebucheintrags von Michael Klonovsky am 18. Septemper 2015!)




Solche Dreckspatzen regieren uns!

imageChampionsLeague, das Bayernspiel. In der Pause die unvermeidlichen Gespräche über die Zuwanderung. Ein hoher politischer Beamter, rechte Hand eines Bundesministers, erklärt gelassen, eine solche – wörtlich – „Blutauffrischung“ täte den Deutschen doch gut. Im übrigen habe es immer Völkerwanderungen gegeben, das müsse man hinnehmen. „C’est la vie“. Fatalismus und biologistischer Stuss, abgesichert durch hohe Pensionen. Das erklärt Manches. (Gefunden bei Nicolaus Fest!)




Robert Spencer: Das ist keine „Flüchtlingskrise“ – das ist ein Auswanderungsdschihad!

image[…] Hidschra, der Dschihad mittels Auswandern, ist eine alte islamische Tradition. Die Migration Mohammeds und seiner Anhänger im Jahr 622 von Mekka nach Yathrib, das er später Medina nannte, war eine solche Hidschra. Nachdem Mohammed diese Hidschra durchgeführt hatte, wurde er zum militärischen und politischen Führer, und war nicht mehr nur ein Prediger religiöser Lehren. Von dieser Zeit an rief er in seinen neuen Offenbarungen seine Anhänger auf, mit Gewalt gegen alle vorzugehen, die ihm nicht glaubten.

(Von Robert Spencer)

Bedeutungsvoll ist, dass der islamische Kalender die Hidschra als den Beginn des Islam betrachtet — nicht Mohammeds Geburt oder den Zeitpunkt seiner ersten Offenbarung.

Für die Sache Allahs auszuwandern — mit anderen Worten, in ein neues Land zu ziehen, damit der Islam dorthin gebracht wird -, gilt im Islam als eine der erhabendsten und verdienstvollsten Taten: „Und wer immer um Allahs willen auswandert, wird auf der Erde viele Orte und Überfluss finden“, sagt der Koran. „Und wer immer sein Haus als ein Auswanderer für Allah und seinen Boten verlässt und der Tod holt ihn ein, seine Belohnung ist bereits wirksam bei Allah.“ (4,100).

Der erhabene Status solcher Auswanderer führte dazu, dass sich eine britische Dschihadistengruppe — die vor ein paar Jahren bekannt wurde, als sie 9/11 feierte — Al-Muhajiroun (Foto oben) nannte: Die Auswanderer.

Und nun ist eine Hidschra von weitaus größerem Ausmaß über uns gekommen. Der Beweis, dass dies eine Hidschra ist — und keine humanitäre Krise — wurde schon im Februar erbracht, aber zu der Zeit kaum zur Kenntnis genommen und geriet sogleich wieder in Vergessenheit. Der Islamische Staat (ISIS) veröffentlichte ein Dokument mit dem Titel: „Libyen: Das strategische Tor für den Islamischen Staat“. Das Tor nach Europa. Das Papier forderte von Muslimen nach Libyen zu gehen und von dort aus als Flüchtlinge nach Europa überzusetzen.

Es teilt den zukünftigen Dschihadisten mit, dass Waffen aus Gaddafis Arsenal in Libyen zahlreich und leicht zu erhalten seien und dass das Land „eine lange Küste hat und Ausblick auf die südlichen Kreuzfahrerstaaten, die mit Leichtigkeit selbst mit einem einfachen Boot erreicht werden können.“

ISIS hatte nicht nur ein paar wenige Dschihadisten im Sinn, die von Libyen aus hinüberfahren sollten. Nein, im Februar wurde bekannt, dass die Dschihadisten Europa mit 500.000 Flüchtlingen überfluten wollten. Schon jetzt schießt die Zahl allein in Deutschland darüber weit hinaus. Natürlich sind nicht alle Flüchtlinge islamische Dschihadisten. Jedoch wird nicht einmal der Versuch unternommen, zu prüfen ob diese Flüchtlinge nur die Scharia als Gesetz gelten lassen und sie in ihr neues Land bringen möchten. Jede derartige Überprüfung wäre “Islamophobie”. Als ob es nicht bereits Hinweise gibt, dass ISIS seinen Plan ausführt: Es wurden bereits Dschihadisten unter den Flüchtlingen entdeckt. Es wird viele weitere solcher Entdeckungen geben.

800.000 Muslime allein in einem Jahr. Das wird Deutschland und Europa für immer umgestalten, die Wohlfahrt seiner reichsten Nationen überfordern und die kulturelle Landschaft bis zur Unkenntlichkeit verändern. Doch jede ernsthafte öffentliche Diskussion wird mit dem üblichen Unsinn niedergeschrien. […]

Wenn man die schöne neue Welt nicht akzeptiert, die mit aller Sicherheit mehr Dschihad und mehr Scharia nach Europa bringt, dann ist man ein Nazi und ein Rassist. Keiner stellt die Frage: Warum ist es für Europa notwendig, alle diese Flüchtlinge aufzunehmen? Warum nicht Saudi-Arabien oder die anderen muslimischen Länder, die Ölreichtum und mehr als genug Landflächen zu ihrer Verfügung haben.

Die Antwort wird nicht ausgesprochen, weil die nicht-muslimischen Behörden sich weigern, sie zu glauben, und die Muslime selbst wollen nicht, dass es ausgesprochen und bekannt gemacht wird: Die „Flüchtlinge“ müssen nach Europa gehen, weil das eine Hidschra ist!

(Der Artikel von Robert Spencer erschien im englischen Original bei FrontpageMag, Übersetzung von Renate)




Hamburg: Antifa liegt AfD zu Füßen

AfD-Demo 190915Am Samstag sollte in Hamburgs Innenstadt, wie schon im August (PI berichtete hier und hier), wieder eine vom AfD-Bezirksverband Hamburg-Nord angemeldete Demonstration gegen die LIES-Koranverteilungen, bei denen auch nach Ansicht des Hamburger Verfassungsschutzes Kanonenfutter für den Dschihad rekrutiert wird, stattfinden. Die AfD-ler waren da, die Salafisten haben gekniffen. Schon ein Erfolg für sich. Doch auch ohne die Islam-Irren kam es noch zu einem schon fast grotesk wirkenden Erinnerungsfoto (zum Vergößern aufs Bild klicken).

(Von Hinnerk Grote)

Ob sich diese Jungs und/oder Mädels (so genau war das leider nicht zu erkennen) wohl noch in die „Rote Flora“ trauen dürfen?

Nein, sie wurden nicht von den Demoteilnehmern gefangen genommen und öffentlich zur Schau gestellt. Noch sollten ihnen, wie es bei den Salafisten üblich wäre, in den nächsten Minuten die Köpfe vom Rumpf getrennt werden, auch wenn die demütige, fast schon unterwürfige Pose dies vermuten lassen könnte. Sie haben sich, ähnlich einem Fanclub, völlig freiwillig und ungebeten vor die kleine Gruppe der AfD-Sympathisanten gehockt und offenbar versucht, diese mit ihren leider recht monotonen Sprechchören, die sich im Wesentlichen auf ein ständig sich wiederholendes „Halt’s Maul“ beschränkten, zu erheitern. Dazu „tanzte“ gegenüber eine Antifantin zum Klang der eigenen Trillerpfeife, andere gaben eher an eine Affenhorde erinnernde Laute von sich. Eine sicher recht eigenwillige, aber auch kaum ernst zu nehmende Vorstellung, der lediglich von einigen wenigen ebenfalls angereisten Bewunderern dieser Art von Performance ein gewisser Applaus gezollt wurde. Sein Gesicht zeigen wollte allerdings keiner der Akteure oder der Zuschauer, zu sehr schämten sie sich wohl für ihren suboptimalen Beitrag zur nachmittäglichen Unterhaltung.

Ein Ende hatte dieser Zirkus erst, als die anwesenden Polizeibeamten die beiden Gruppen räumlich voneinander trennten, so dass der Versammlungsleiter noch ein paar kurze Schlussworte sprechen konnte.

Für den nächsten Versuch ungebetener Unterhaltung wünschen sich die Demoteilnehmer ein wenig mehr Phantasie – und vor allem Argumente statt Lautstärke, gegenseitigen Respekt statt Beleidigungen. So könnte dann vielleicht sogar eine fruchtbare Diskussion zustande kommen. Dazu muss man sich ja nicht einig sein, aber dem Kampf gegen den Islamfaschismus sollte sich auch die Antifa verpflichtet fühlen. Doch bislang scheint diese nur ein williger Büttel des herrschenden Systems zu sein, von diesem bezahlt und leicht manipulierbar, die Schlägertruppe der Regierenden zur Durchsetzung derer Ziele. Wie kann sich jemand, der sich selbst als „antifaschistisch“ bezeichnet, gegen eine Demo wenden, mit der der faschistoiden Ideologie des Islam entgegen getreten werden soll? Gegen eine Demo, die sich gegen die Sharia, gegen brutalste Körperstrafen, Auspeitschungen, Enthauptungen, die Unterdrückung von Frauen, die Versklavung Anders- oder Nichtgläubiger und die Ermordung Homosexueller wendet. Vielleicht klappt es ja bis zum nächsten Samstag mit dem Denken. Zweifel daran dürften allerdings berechtigt sein.

Die AfD wird wiederkommen, um gegen die Salafisten zu demonstrieren. Die Antifa auch?

(Foto: Christian Waldheim)




Özoguz: Deutsche müssen sich integrieren

Die SPD-Politikerin [Aydan Özoguz, r.] hat selbst ein Strategiepapier geschrieben, das der „Welt“ exklusiv vorliegt. Es soll als Diskussionsgrundlage für Bundes- und Landesministerien dienen – und es liest sich wie eine Art Masterplan für die gesellschaftliche Einbindung derjenigen, die in Deutschland bleiben werden. Sie fordert darin deutlich mehr Anstrengungen von Bund, Ländern und Wirtschaft.

Özoguz‘ Ausführungen enden mit einer klaren Botschaft: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

„Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, fordert die stellvertretende SPD-Chefin. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.“

(Auszug aus einem Artikel der WELT)


Özoguz will uns hier die bestens dokumentierten Eroberungs- und Kolonialsierungpläne türkischer Spitzenpolitiker für Europa als einfach hinzunehmendes Naturereignis verkaufen. In diesem Zusammenhang sei auch nochmals daran erinnert, dass z.B. die Türkei in Gestalt von Erdogan gezielt die Einwanderung von Moslems nach Europa fördert.

Das deutsche Volk muss die Umwandlung seiner Heimat in eine Art West-Türkei oder Bosnien/Kosovo nicht akzeptieren. Türkische U-Boote wie Özoguz halten sich nicht an geltendes Recht und schieben Millionen abgelehnter Asylbetrüger und dauerarbeitsloser, krimineller Ausländer schlicht und einfach nicht ab.

Mal schauen, was passiert, wenn der Großteil der Deutschen endlich realisiert, dass sie jetzt schon per Gesetz z.B. bei der Stellenbesetzung im öffentlichen Dienst rassistisch benachteiligt werden. Dass es der Polizei per Gesetz verboten wird, die wahren Zustände zu dokumentieren, oder diese sogar absichtlich von ihr verschwiegen werden.

Wer von den in Deutschland lebenden Mohammedanern und sonstigen Kulturfremden der Meinung ist, unsere Städte in ein Abbild des Landes verwandeln zu müssen, aus dem sie kommen, sollte besser heute als morgen seine Koffer packen.