600 bei Buchlesung mit Sabatina James

sab1Die bekannte Menschenrechtlerin, Islamkritikerin und Autorin Sabatina James stellte vergangenen Sonntag ihr neuestes Buch der Öffentlichkeit vor. Im christlichen Gästezentrum Schönblick im württembergischen Schwäbisch Gmünd fanden sich annähernd 600 Bürger ein. Sie verfolgten interessiert die Lesung der pakistanisch-stämmigen Christin. Im Juli erhielt James am selben Ort den „Hoffnungsträgerpreis“ des baden-württembergischen Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“.

Ihr Leben änderte sich radikal nachdem sie konvertierte

James führte zunächst rückblickend aus, wie sie vom Islam zum christlichen Glauben fand. Dabei erfuhren die Zuhörer, wie die Verfolgung von Konvertiten durch den Islam grausam legitimiert wird und was die Autorin in der Folge selbst alles erleben musste. Während der gesamten Veranstaltung wurde James von einem professionellen Sicherheitsdienst begleitet. Das war und ist nötig, weil sie als ehemalige Moslemin durch das islamische Recht praktisch zum Tode verurteilt ist. Nicht zuletzt geht in solchen Fällen eine große Gefahr von der eigene Familie aus, die darauf bedacht ist, die angeblich verlorene Ehre wieder herzustellen. In ihrem Fall kommt noch erschwerend hinzu, dass sie sich weigerte, den von ihren Eltern ausgesuchten Cousin zu heiraten und aus der arrangierten Ehe floh.

James kritisiert: Europa nimmt auch die radikalen Muslime auf

Hinsichtlich der „Flüchtlings-„Problematik sagte James: „Was mich besonders traurig macht ist, dass wir aus islamischen Ländern flüchten, um in Europa als Frauen die Menschenrechte wahrnehmen zu können.“ Und dann stelle man hier fest, das ginge hier auch nicht mehr, weil Europa auch die radikalen Muslime aufnähme.

„Wir müssen differenzieren und diejenigen, die Gewalt lehren und die Gewalt ausüben, in ihre Länder wieder zurückschicken“, sagte James unter großem Beifall.

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Sabatina James gegen „Political Correctness“

In der anschließenden Lesung legte Sabatina James einen Schwerpunkt auf das Thema Integration und las dazu aus ihrem aktuellen Buch „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“.

Gleich zu Anfang stellte sie dabei folgende Frage in den Raum: „Was hindert die Integration von Muslimen?“ Sie sprach über Ursachen und der damit verbundenen Konsequenz, der in vielen deutschen Städten präsenten Parallelgesellschaften. In diesem Zusammenhang las sie dazu aus ihrem Buch:

Wer nach den Ursachen für diese Abschottung sucht, kommt am Koran nicht vorbei. Dieser stellt die Integration seiner Anhänger in eine westliche Gesellschaft als nicht erstrebenswert da.

Sie zitierte die entsprechenden Suren, wie beispielsweise Sure 3:118, in der es heißt:

Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten, die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen.

Im Buch heißt es weiter:

Und wie soll ein Mensch mit solch einer Grundhaltung von der Mehrheitsgesellschaft angenommen und integriert werden?

Hinsichtlich anderer Kulturen, die sich in Deutschland weitestgehend problemlos integrieren wie Chinesen, Italiener oder Vietnamesen, zitierte sie aus ihrem Buch:

Keiner von ihnen kommt auf den Gedanken, in der Öffentlichkeit zu jammern, weil ihnen niemand eine Willkommenskultur bereitet. Vor allem aber machen sie in der Regel nicht durch Probleme oder gar Verachtung gegenüber dem Rechtsstaat auf sich aufmerksam. Anders verhält es sich meist bei türkischen oder arabisch-stämmigen Zuwanderern aus dem islamischen Kulturraum. [..] Das primäre Problem ist nicht, ob jemand die Sprache spricht, in die Kultur assimiliert wird oder sich an die hiesigen Gepflogenheiten anpasst. Die Frage ist, ob die Vorstellungen eines Immigranten über eine erstrebenswerte Gesellschaftsordnung mit demokratischen Grundsätzen vereinbar sind. Das ist die alleinig entscheidende Frage! Diese Kompatibilität mit der Demokratie ist bei vielen Muslimen eindeutig nicht gegeben. Denn sie akzeptieren Andersdenkende, Anderslebende und Frauen nicht als rechtlich gleichgestellte Menschen.

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Weitere in diesem Zusammenhang entscheidende Fragen stellte James in ihrem Buch so:

Wie viele Demokratiegegner verträgt das Land? Wie viele Demokratiegegner kann man der Bevölkerung zumuten? Wie viele Demokratiegegner muss eine Bevölkerung tolerieren? In welchem Maße und in welcher Geschwindigkeit ist die Steigerung der Missstände tragbar? Wie sinnvoll ist der weitere Zustrom von Demokratiegegnern, wenn man mit den vorhandenen schon nicht klarkommt und nicht einmal in der Lage ist, den schlimmsten Auswüchsen öffentlich entgegenzutreten?

Alle diese Fragen müssten öffentlich diskutiert werden. Aber die Debatte wird mit dem Argument der „Political Correctness“ unterdrückt und von der Bevölkerung die widerspruchslose Hinnahme der Missstände verlangt.

Hinsichtlich der gescheiterten Integration vorangegangener Einwanderer-Generationen stellt sie in ihrem Buch fest:

Vor fünfzig Jahren vertraten die meisten Politiker noch die These, dass sich Muslime in der zweiten, spätestens in der dritten Generation von selbst integrieren, vielleicht sogar assimilieren. Dies erwies sich jedoch als Fehlannahme. Später unternahm man viele vermeintlich integrationsfördernde Maßnahmen, die bis heute andauern. Vergeblich, denn kein Sprachkurs, kein runder Tisch, kein Integrationsbeauftragter und keine Islamkonferenz konnten verhindern, dass sich muslimische Parallelgesellschaften immer mehr zu Gegengesellschaften entwickeln, in denen Salafisten ungestört ihre Anhänger um sich scharen.

Multikulti ist gescheitert!

Auch über die Ideologen und wahren Gegner der freien Gesellschaft schreibt James unmissverständlich:

Multikulti ist gescheitert! Die Vorstellung, dass Menschen verschiedenster Ethnien in Harmonie miteinander leben, während sie verschiedene Kleidung tragen, verschiedene Religionen und Kulturen praktizieren und sich trotzdem mit Toleranz begegnen, ist zwar eine wünschenswerte Idee, scheitert aber an der Realität. Sie existiert oft nur in Leitartikeln führender Zeitungen und TV-Sendungen, in Aufsätzen von Universitätsprofessoren oder in den Reden jener Politiker, die in Ausländermilieus auf Stimmenfang gehen. Sie alle verbindet das Wunschdenken und das scheinbar unantastbare Weltbild des Multikulturalismus.

Der Multikulturalist, der sich selbst als kritischen Geist rühmt und seine Meinung als überlegenen Moralkompass des Guten ansieht, will die Welt retten. Vor allem jene Welt, die nicht weiß und christlich ist, weil er in ihr den Inbegriff des Imperialismus sieht. Ihn lässt Gewalt gegen Christen in islamischen Ländern kalt, während ihn Islamkritik in Wut und Empörung versetzt. [..] Man erkennt ihn auch daran, dass er gewalttätige islamistische Terroristen in Schutz nimmt, während er jene als dumpfe Rassisten und Rechte bezeichnet, die solche Gewalt öffentlich thematisieren.

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James kritisierte auch die Politik, die zu oft den Weg des geringsten Widerstandes gehe und dabei kurzsichtig handele. Sie erklärt das in ihrem Buch so:

Sie glauben, die Integration mit der Staatsbürgerschaft regeln zu können. Das Problem ist aber nicht primär, ob jemand dem Pass nach Deutscher wird oder die hiesige Sprache spricht. Die entscheidende Frage ist, ob die gesellschaftspolitischen Vorstellungen eines Immigranten mit demokratischen Grundsätzen vereinbar sind. Dies ist beim Islam jedoch höchst zweifelhaft, denn er akzeptiert Andersdenkende, Andersglaubende, Anderslebende und Frauen nicht als gleichgestellte Menschen.

Die Unvereinbarkeit von Demokratie und Menschenrechten nach westlichem Maßstab hinsichtlich des Islam beschreibt sie deutlich:

Der Leitgedanke der Ungleichheit ist im Islam tief verwurzelt und fest in der Schariagesetzgebung verankert. Die Integration scheitert also an der fehlenden Demokratietauglichkeit des Islam in seiner Gesamtheit und an der Scharia – einer unheilvollen und diskriminierenden Vermengung von Religion, Politik und Recht.

James wies darauf hin, dass es in Deutschland bereits Gebiete gebe, in denen Scharia-Recht gelte. „Eine Gesellschaft die all dies zulässt gibt sich auf“, so James. Kämpferisch schloss sie ihre Lesung mit den Worten: „Wir werden die Gesellschaft nicht retten können, ohne das bereits Verlorene zurück zu holen!“

Fragerunde

In der Fragerunde kritisierte James die verhängnisvolle Willkommenskultur, die sich nicht nur zerstörerisch gegen Europa, sondern auch gegen die Herkunftsländer selbst richtet, mit den Worten: „Stellen sie sich mal vor, es ist Krieg und es gibt tausende Verwundete und sie brauchen Fachkräfte und Ärzte und ein anderes Land wirbt ihnen die Fachkräfte und Ärzte ab und ist auch noch Stolz darauf!“

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Sie betonte, dass es neben der Vermittlung eigener Werte und des Glaubens wichtig sei, nicht zu vergessen, vor dem zu warnen, was uns bedrohe. In Zusammenhang mit der Frage wo Parallelgesellschaften vorkommen, betonte sie, dass die islamischen Gesellschaften nicht nur Parallel-, sondern vor allem Gegengesellschaften seien, die meist in den großen Städten existent sind.

Auf die Frage, ob es eine Sammlung von Scharia rechtfertigenden Suren gäbe, empfahl sie ihr aktuelles Buch, in dem an vielen Stellen die entsprechenden Suren aufgeführt sind. Auf die Frage hin, ob sie sich frei bewegen könne, verwies sie auf ihre zwei Bodyguards links und rechts von sich und antwortete außerdem, dass sie vom Deutschen Staat nicht geschützt werde: „Opfer des Islamismus werden in Deutschland im Stich gelassen [..] aber diejenigen die uns bekämpfen, schützt man!“, so James.

Was kann man tun oder ist es überhaupt möglich die ankommenden Flüchtlinge alle in Obhut zu nehmen, lautete eine weitere Frage. Sabatina James antworte: „Alles Entgegenkommen der Deutschen Gesellschaft kann nicht reichen, wenn sie das Gefühl haben, dass sie hierbleiben dürfen, selbst wenn sie [die Flüchtlinge] die Menschenrechte verweigern“. Sie forderte in diesem Zusammenhang ein integrationsverpflichtendes Gesetz, weil viele der „Flüchtlinge“ aus undemokratischen Gesellschaften kommen.

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Eine Frau fragte, wie Moslems als Christ am besten zu begegnen ist. Unter anderem warnte James besonders die Frauen davor, leichtsinnig zu sein. An anderer Stelle merkte sie an, dass sie es nachvollziehen könne, wenn Menschen bei PEGIDA teilnähmen und sprach davon, dass es eine Diskrepanz von öffentlicher und veröffentlichter Meinung gebe.

In Bezug auf Merkels Aussage, man müsste nur in die Kirche gehen, stark genug glauben, um der Islamisierung zu begegnen, erwiderte James: „Was wir verstehen müssen ist, dass der Islamismus ein Angriff auf unsere Gesellschaft ist. Und die These, dass wir nur stark genug glauben müssen, ist nicht richtig!“

James plädierte wiederholt gewaltbereite und Gewalt predigende Moslems umgehend in ihre Heimat zurückzuschicken. Auf die Frage woher sie den Mut nehme, um so deutlich zu sprechen, antwortete James: „Ich glaube, Mut kommt aus der Liebe zur Wahrheit und die Wahrheit ist Christus!“.

Widmungen unter hohen Sicherheitsvorkehrungen

Nach Ende der Veranstaltung gab es für die zahlreichen Besucher noch die Möglichkeit das besprochene Buch zu erwerben und signieren zu lassen, obwohl die erste Auflage mittlerweile schon vergriffen ist.

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In weiser Voraussicht sicherte sich der Veranstalter für diesen Abend einige hundert Exemplare, die auch reißenden Absatz fanden. Ebenfalls erhältlich waren ihre beiden bisher erschienen und noch immer sehr aktuellen und Augen öffnende Bücher: „Sterben sollst du für dein Glück“ und „Nur die Wahrheit macht uns frei“.

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Ihr neues Buch kann man direkt beim Verein Sabatina e.V. bestellen. Der Verein engagiert sich für Frauen und Mädchen, die ähnliches wie Sabatina James erlebt haben. Außerdem unterstützt er verfolgte Christen direkt vor Ort im Irak, Syrien und auch in Pakistan.




Bettina Röhl: Merkel importiert Rassismus

Eskalierende Auseinandersetzungen zwischen Ethnien und Religionsgemeinschaften und zahlreiche Übergriffe auf Frauen und Kinder in den Einrichtungen der Zuwanderer rufen immer mehr Stimmen auf den Plan, die Zuwanderer voneinander separiert unterzubringen. Doch Rassismus und Kriminalität müssen erst einmal benannt und nicht länger schön geschwiegen werden. In der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom 22.September 2015 konterte Merkel Oppositionellen aus den eigenen Reihen dem Vernehmen nach so: “Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.” Ist mir egal, ob ich am zugewanderten Rassismus Schuld bin, nun ist er halt da. Mit so einem Satz müsste eine ehrliche Kanzlerin Angela Merkel die Realität freimütig beim Namen nennen. Natürlich tut sie es nicht. (Fortsetzung auf rolandtichy.de)




Dr. Alfons Proebstl (88): Glückwunsch!

Hallo liebe Ladies und Germanies, ja der politische Wind dreht sich, und für viele wird´s Zeit zurückzurudern. Ganz vorn dran ist wieder der Präsident der „Buntesrepublik Deutschland“. Der sagt jetzt angesichts des Flüchtlingstsunamis: Unser Herz ist weit, aber unsere Möglichkeiten sind endlich… das sagt er wahrscheinlich auch zu seiner deutlich besseren Hälfte, wenn´s wieder mal spät wird…

» Facebook / Webseite: klartext.tv / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Video: Pegida-Dresden vom 28.9. (komplett)

Wie angekündigt hier das Video der kompletten Pegida-Kundgebung vom 28. September, aufgenommen und bearbeitet wie gehabt von dresdenpix. Während die Lügenpresse unter Berufung auf eine Studenten-Gruppierung namens „Durchgezählt“ von nur 7000-8000 Teilnehmern berichtet, sprachen Beobachter vor Ort einvernehmlich von über 20.000 Spaziergängern. Wie auch immer: Pegida wächst und wächst und wächst…




Das Fluchthilfehandbuch – Wer pusht die illegale Einwanderung nach Europa?

handbuch1Syrien-Krise? Wir haben es nicht mit einer Krise zu tun, denn Krisen bezeichnen eine problematische Zuspitzung, eine Entscheidungssituation, die mit einem Wendepunkt verknüpft ist. Wir kennen das aus Krankheitsfällen: Man hat die Krise überstanden, alles wird gut oder sogar besser, oder auch nicht, dann hat es ein Ende. Es kommen auch mehrheitlich keine Flüchtlinge, denn die meisten Migranten wandern aus Ländern aus, die der Islam verwüstet hat – sie suchen sich ein Zielland in Europa aus. Und wer unter den „Flüchtlingen“ ist ein echter Syrer?

(Von Alster)

Die Menschen, die an der ungarisch-serbischen Grenze anlanden, stammen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Nigeria, Eritrea, Burkina Faso, Mali, dem Sudan und dem Kongo, aus Pakistan, Bangladesch und sogar aus Burma. Es handelt sich um eine regelrechte Völkerwanderung, die die europäischen Nationalstaaten in ihren geistig-kulturellen, religiösen, politischen, sozialen und ethnischen Fähigkeiten bedroht. Und da es sich vorwiegend um eine muslimische Völkerwanderung, eine Invasion aus islamisch geprägten Ländern handelt, geht es um den Niedergang des Kontinents Europa unter dem Islam.

Und wer sind die Verantwortlichen, wer will das? Für Deutschland denken wir in erster Linie an unsere Bundeskanzlerin, die in einer unverantwortlichen und dummen Weise diese Invasion befeuert hat. Ihre Einladungen zur feindlichen Übernahme sind auch tatsächlich bis in den letzten Winkel der islamischen Wüste gelangt, aber wer inspiriert oder benutzt diese dumme Frau, wer hat sich über sie totgelacht, und wer gibt dem letzten mohammedgläubigen Bauern in Afghanistan die Mittel und den Kompass, um nach Germany bis Schweden zu gelangen?

Gewiss, es gibt eine Asyl-Industrie und unzählige linke NGO`s, die Grenzen an sich als Problem ansehen, und für die eine grenzenlose Bewegungsfreiheit ein globales Menschenrecht darstellt. Ihre Aktivisten, die wahrscheinlich eine grenzenlose Nichterziehung erfahren haben, spielen gerne „Frontex versenken“, dabei beschränkt sich diese zahnlose Schengen-Aussengrenzschutzagentur nur noch darauf, die Bootsinvasoren zu retten.

Nun wurde bekanntlich von Sky-News ein Handbuch für Migranten, “W2eu”, am Strand von Lesbos gefunden.

handbuch - Kopie

Sogar die Tagesschau berichtete darüber und sprach mit der Mitbegründerin der Initiative „Welcome To Europe“ Nevroz Duman. Auf die Frage zu ihrer Tätigkeit, und ob die Broschüre nicht auch als eine Anleitung zur Flucht missverstanden und von Schleppern genutzt werden könne, lautete die Antwort:

“Uns Aktivisten (Fluchthelfern) eint, dass wir an ein Recht auf Bewegungsfreiheit glauben. Und wenn Flüchtlinge sich dieses Recht nehmen möchten, trotz geschlossener Grenzen und Zäune, dann unterstützen wir sie dort, wo sie uns brauchen.“

Also geht es hier um Fluchthilfe zur illegalen Grenzüberschreitung! Der uns bekannte dänische Historiker Michael Jalving beschreibt in der Zeitung „Jyllands-Posten“ das Handbuch und fragt, ob es mehr als eine Vermutung ist, dass der ungarisch-amerikanische Philantrop George Soros der Auftrags- und Geldgeber des Handbuchs ist und mithin diese Initiativen sponsert.

Michael Jalving schreibt:

Nehmen wir zum Beispiel das geschmähte Ungarn [..] von dort kamen am Dienstagabend Nachrichten über die staatlichen Medien Híradó in Budapest. Es ging um ein Handbuch. Ein Handbuch, das viele nützliche Informationen enthielt, die Sie benötigen, wenn Sie nach Europa auswandern möchten, ganz gleich ob Sie ein Flüchtling, Migrant oder Terrorist sind, und von dessen Existenz mindestens Sky-News weiß. Der Leitfaden des Handbuchs zielt darauf ab, „Reisenden Ausländern“ [..] den Zugang zu den nordeuropäischen Wohlfahrtsstaaten mit allen Vergünstigungen und Tricks zu vermitteln…Das Handbuch wird offenbar in der Türkei verteilt, an Bord der Boote, auf den griechischen Inseln oder in Athen und anderen Städten von einer Reihe „freiwilligen“ Organisationen – in Arabisch, Farsisch, Somalisch usw. Aber das ist nicht die ganze Geschichte.

Denn gleichzeitig floriert der Verdacht, dass der bekannte ungarisch-amerikanische Philanthrop George Soros hinter der Auslieferung dieses Handbuchs „Rough Guides“ nach Europa steht. Oder dass der Philanthrop in jedem Fall mit den Aktivitäten der „antirassistischen“ Organisation “Welcome to Europe“ verbunden ist, deren Motto es ist, dass Grenzen das Problem sind, und dass die globale Bewegungsfreiheit ein universelles Recht ist. Die Quelle des Verdachts sind die staatlichen ungarischen Medien. Die Medien zitieren die konservative Partei Fidesz, die Partei des Präsidenten (Orban): “Welcome to Europe“und eine andere Organisation namens „Migration Aid“ würden von George Soros „großzügig“ finanziert. Die Organisationen sind im übrigen im Gebäude am Arany János utca 32 der Soros Foundations in Budapest untergebracht.

Das wäre ein Skandal! [..] Soros ist nicht irgendwer [..] Seit 1979 operiert er auf der großen Bühne und hat in diverse Projekte investiert, um die Freiheit zu fördern. .Aber Soros wurde zunehmend ideologisch…

George Soros ist für uns ja kein Unbekannter. Es gibt etliche Berichte, in denen der Multi-Millionär als obsessiver Hasser ethnischer Europäer und des Christentums beschrieben wird.

Fakt ist, dass „W2eu“ als Teil seines Open Society-Netzwerks von ihm finanziert wird. Bekannt ist auch seine Finanzierungshilfe des sogenannten „arabischen Frühlings“, der den Nahen Osten destabilisiert und den Aufstieg der ISIS ermöglicht hat.

Der doch sehr glaubwürdige, leider verstorbene Peter Scholl-Latour hat in seinem Buch „Russland im Zangengriff“ nicht nur die Beteiligung des Spekulanten George Soros bei der Orangenen-Revolution der Ukraine, mit dem Ziel, US-amerikanischen Einfluss zu etablieren, entlarvt. Als übler Drahtzieher und als Umsturzperson wird George Soros in den Schilderungen oder besser Dokumentationen über die Ukraine, Kirgistan und Weißrussland von Peter Scholl-Latour beschrieben.

Vielleicht finden wir noch aktualisierte Handbücher für Invasoren, in denen explizit dazu geraten wird:

Step 1: Carry a child with you incase there happens to be TV cameras around. (Trage ein Kind, falls eine Kamera in Sicht ist.)

Step 2: Enter Germany or Sweden and collect the keys to your new house. (Dringt nach Deutschland oder Schweden ein und empfangt die Schlüssel zu Eurem neuen Haus.)

Step 3: Completely ignore your new countries way of life as the people who are born there must bend to your every need. (Ignoriere komplett die Lebensart der Menschen, die dort geboren sind, da diese sich Euch in allen Belangen unterordnen müssen.)




Asyl-Ansturm auf Sozialamt Halle: Woher er kommt und was er bedeutet

imageAm Montag versuchten etwa 100 Asylanten das Sozialamt der Stadt Halle zu stürmen und an Verteilungsgüter zu kommen. So weit, so bekannt. Zwar konnte der private Sicherheitsdienstleister mit späterer Zuhilfenahme der Polizei Schlimmeres als Blessuren verhindern, die einige bei der Rangelei vor den Amtstoren davontrugen. Doch ist den meisten gar nicht erst bewusst, dass einer gescheiterten Erstürmung auch ein gezielter Gedanke zugrunde liegen muss. Es ist weniger das Vorkommnis selbst, das zum Nachdenken anregt. Vielmehr steht hinter diesem törichten Versuch eine ganze Missphilosophie, die unser Verständnis von Recht und Eigentum in Frage stellt. Und es ist Gebot der Stunde für normale Menschen, sich einmal auszumalen, was noch passieren könnte, wenn dieser aggressiven Forderungskultur, die sich nicht selten in Gewalt entlädt, kein Riegel vorgeschoben wird.

(Von Stresemann)

Dieses Ereignis trägt mehrere Anzeichen eines völligen Kontrollverlustes in sich.

Zum Ersten ist es erstaunlich, mit welcher Vehemenz ein Mob aggressiver und bocksturer Forderer versucht, seinen Willen durchzusetzen.

Ein Schadensbewusstsein spielt mittlerweile immer weniger eine Rolle, eine körperliche Konfrontation wird immer seltener gescheut, das Verletzen menschlichen Wohlseins immer mehr in Kauf genommen.

Das gilt nicht nur den Sicherheitsbediensteten, die sich dieser Vandalen erwehren müssen, sondern auch den friedlichen Insassen der Asylantenheime. Jene, die zwischen all den unzähligen kriminellen Trittbrettfahrern als wirklich Verfolgte dennoch früher oder später unter die Räder kommen. Wie sollen sich 100 Verfolgte dem Streit entziehen, wenn 500 Betrüger mit der Bereitschaft zur Gewalt in den eigenen Unterkünften jederzeit um sich wüten könnten? Keilereien in zahlreichen Unterkünften gab es in letzter Zeit zuhauf. Es wird mit Faust und Klinge eingefordert. Die Art und Weise des Umgangs erzeugt mittlerweile das gleiche Leid, vor dem man angeblich geflohen sei.

Zum Zweiten ist es erschreckend, wie dicht und professionell die Informanten vernetzt sein müssen, die im Auftrag der Schlepper-Netzwerke durch die Herkunftsländer der Flüchtlinge und Betrüger reisen, um Informationen zu liefern, wie und wo man sich an die staatlichen Stellen der Geberländer hängen muss.

Diese Informanten verbinden sich mit Spitzeln in den jeweiligen Staaten, deren Sozialsysteme ausgenutzt werden sollen. Die Spielräume im Rechtssystem werden dokumentiert, eventuelle Spielräume ausgelotet, sogar die Erpressbarkeit wird mit Fallbeispielen erfolgsverheißend untermauert.

Vernichtete Papiere, Dokumentfälschungen, medienpotente Sitz- und Hungerstreiks vor der Kamera oder die Zuhilfenahme gewaltbereiter Kollaborateure aus dem roten Spektrum sind die Destillate genannter Rechts- und Sozialexperimente.

Erfolgreiche Rechtsbeugungen und Putschversuche gegen staatliche Strukturen, die erfolgreich verlaufen oder gar von der Lückenhaftigkeit der nationalen Justiz gedeckt sind, finden ihren Weg über Telefone der Spitzel und Ohren der Informanten den direkten Weg in die zahlreichen Flugblattpressen der organisierten Migrationskartelle, die dann Info-Flyer herausgeben und somit über Rechtslagen- und Lücken, Betrugsmethoden, Reiserouten und sogar Adressen der zuständigen Behörden informieren.

Unter anderem am gezielten Fall Halle ist erkennbar: Sie wissen, wo sie schürfen müssen.

Zum Dritten ist unübersehbar, dass der Respekt gegenüber dem Staat als Gewaltorgan längst verspielt ist. Wer sich als Reaktion auf vehemente Gier und Handaufhalterei einmal über die eigenen Auflagen und Ansprüche hinwegsetzt und erpressen lässt, hat seinen Anspruch auf soziale und rechtliche Deutungshoheit verwirkt. Erst recht nicht taugt dieser Apparat auf lange Sicht als Schutzpatron der Bürger, wenn er bewiesen hat, dass er vor denen einzuknicken bereit ist, die seine Schwachstellen genauestens kennen.

Selbst ins hinterletzte Stübchen der Plünderungslobby, ihrer Organisatoren und ihrer Kunden, ist die Information angekommen, dass der Staat aufgrund massivster Überlastung seinen eigenen Funktionen nicht mehr angemessen gerecht werden kann.

Die Sozialpiraterie gibt dem Geberstaat das Tempo vor. In immer wiederkehrenden und wachsenden Schüben donnert die Forderungsflut gegen die Brandung einer Sozialgesellschaft, die nicht nur mit den Kosten, sondern auch mit den sozialen Brennpunkten leben muss.

Der Schutzengel Staat ist längst zum Kollabieren bereit mit denen, die ihn demontieren und ausschlachten wollen. Der Schuldner wird im perfiden Rollentausch der Dirigent, der Gläubiger der Musikant. Und wir Europäer sind das Publikum.

Und dieser Kulturwandel des Forderns und Erpressens wird von unseren eigenen Mitteln gesponsert, die in Form von Geld in die Heimatländer der Fremden fließen. Hoffen wir, dieser gezielte und grobe Griff hinter unseren Tresen wird keine weitere Schule machen.

Zweifelsfrei eine außerordentliche Win-Win-Situation – nur nicht für den moralisch geknebelten Arbeitsroboter im Westen.

Hier ein kurzes Handy-Video von der Szene vor dem Sozialamt in Halle:

Auch das Sozialamt in Zwickau weiß, was Bereicherung ist:




Auf die Tränendrüse drücken: Wie der Feind im Inneren unser Mitgefühl gegen uns verwendet

1. Brief des Paulus an Timotheus 5.8: „Wer aber für seine Verwandten, besonders für die eigenen Hausgenossen, nicht sorgt, der verleugnet damit den Glauben und ist schlimmer als ein Ungläubiger.“

Vor einem Jahr wurde ich beinahe Opfer einer Variante der sogenannten ‚Großeltern-Masche‘. Der Betrug funktioniert folgendermaßen: Jemand, der sich als dein Enkel oder deine Enkelin ausgibt, ruft dich mit gestresster Stimme an und erzählt dir, daß er oder sie in großen Schwierigkeiten in einem fernen Land steckt. Sie wurde für ein bestimmtes Vergehen in ein Gefängnis geworfen, und es ist ihr zu peinlich, ihre Eltern um Hilfe zu bitten. Also bittet deine Enkelin dich um dein Geld. Und du sendest es ihr.

(Von Tim Murray, kanadischer Blogger. Übersetzung aus dem englischen Original)

Damit der Trick zieht, muß der Betrüger dem Opfer das Gefühl vermitteln, daß sie wirklich eine Verwandte ist, mit der du Kontakt verloren hast. Das ist die erste Hürde. Aber die zweite ist es, das Opfer davon zu überzeugen, daß die Geldsendung dringend benötigt wird. Du mußt handeln, bevor es zu spät ist. Beeil dich!

Sobald der Telefonbetrüger die richtigen emotionalen Knöpfe gedrückt hat – und es gibt wenig Zeit innehalten und zu denken – ist es wahrscheinlich, daß das Opfer hastig das Geld an eine falsche Anwaltsadresse überweist. In meinem Fall gelang es zwei Betrügern, die für ihre schauspielerische Darbietung einen Oscar verdient hätten, mich glauben zu lassen, daß mein Neffe, den ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, kurz davor stand, in das Gefängnis geworfen zu werden, falls das Geld nicht umgehend an seinen Anwalt überwiesen würde. Es ist eine lange Geschichte, aber ich hätte es ihnen beinahe abgekauft. Stell dir vor, ein ‚schlauer‘ Kerl wie ich.

Nach dem Telefonanruf verständigte ich die Polizei und wurde an das Polizeirevier West Vancouver an einen Beamten weitergeleitet, der sich auf die Untersuchung dieser Betrugsmasche spezialisiert hat. Warum West Vancouver? Weil es reich an Zielen ist. Dort gibt es eine sehr hohe Dichte an reichen Großeltern und Leuten in meiner Altersklasse. Leute, die etwas zurückgeben wollen, oder etwas für die in unserer Familie tun wollen, die unsere Hilfe benötigen. Während des Interviews gab der Polizeibeamte eine sehr interessante Tatsache preis. Man muß kein Idiot oder Einfaltspinsel sein, um auf diesen Trick hereinzufallen. Einige sehr intelligente und gebildete Leute, darunter pensionierte Ärzte, Ingenieure, Architekten und Lehrer, seien den Betrügern bereits ins Netz gegangen. Warum?

Die Antwort ist, daß wir keine rationalen Wesen sind. Wenn unsere Emotionen voll angesprochen werden, können sie unser Urteilsvermögen sofort überwältigen. Das, denke ich, ist der Fall mit den Flüchtlingen oder diesen traurigen, tränenreichen und abgemagerten afrikanischen Kindern, die wir auf dem Bildschirm sehen, wenn World Vision die Runde in Afrika dreht. „Nur ein Dollar pro Tag erlaubt dem kleinen Akbar zu essen und auf die Schule zu gehen.“

Natürlich sind einige Leute für diese Art der emotionalen Erpressung empfindlicher als andere. Insbesondere diejenigen, die die linke Seite ihres Hirns nicht voll nutzen. Kreative, rechts-hirnige Leute können typischerweise nicht quantitativ denken. Sie werden von Emotionen bestimmt und sind von Empathie durchtränkt, die überhaupt das Schlagwort für pathologischen Altruismus geworden ist.

Diese Menschen sind normalerweise unfähig zu rechnen – und stehen normalerweise politisch links. Wenn sie uns sagen, daß wir die freien Künste finanziell unterstützen sollen oder mehr in die Erziehung, das Gesundheitswesen, Kindertagesstätten oder Beratungsstellen für unterrepräsentierte Minderheiten investieren sollen, sagen sie nicht wieviel Geld. Wenn sie uns sagen, daß wir Schulden machen müssen, um die Wirtschaft anzukurbeln, sagen sie nicht wieviel Geld. Wenn sie uns sagen, daß wir mehr Einwanderer oder Flüchtlinge akzeptieren müssen, sagen sie uns nicht wie viele Leute. Sie sagen immer nur „mehr“. Und wenn sie doch einmal eine Zahl nennen, ist sie bloß provisorisch, ein Ausgangspunkt für weitere Forderungen. Die Forderungen sind immer nach hinten hin offen. Die Ziele werden immer weiter gesteckt.

Es sind keine Zahlenmenschen, weil ihre Emotionen am Steuer sitzen und sie Wert darauf legen, ihr „Mitgefühl“ nach außen zu tragen, insbesondere solche, die für ein politisches Amt kandidieren. Slogans wie „Leute vor Profit“ und „die Wirtschaft existiert, um den Leuten zu dienen, nicht umgekehrt“ entsprechen ihrer Denkweise. Wenn du an Emotionen appellierst, um das Rennen zu gewinnen, ist es immer nützlich, eine falsche Antithese zu präsentieren.

Es ist deshalb zur Mobilisierung der riesigen Anzahl von Menschen, die auf diese Art „denken“ unbedingt erforderlich, daß die Staatsmedien – und die sozialen Medien – die Flüchtlingsdebatte in rein emotionalen Begriffen führen. Bilder von verzweifelten Leuten, einer tagtäglich und stündlich ausgewälzten Tragödie, müssen bei den Nachrichten zum Thema an erster Stelle stehen. Der Tragödie muß ein menschliches Antlitz gegeben werden.

Die Menschen in den Gastgeberländern allerdings, die für diese Migranten Platz machen müssen, oder deren Sozialnetze unter deren Last kollabieren, oder die durch billige Arbeitskräfte ihren Arbeitsplatz verlieren, deren Schicksal wird nicht durch die Kameras eingefangen. Die einzigen Bilder von ihnen, die wir sehen dürfen, sind die vor den Empfangszonen von Migranten zornig rufender Demonstranten – ergänzt um ein paar ins Bild geschobene Neo-Nazis.

Die Staatsmedien und ihre Ableger arbeiten nach einem Spielplan: Die Diskussion darf nicht in den Bereich Feld kalter Zahlen, Ressourcen oder wahrscheinlicher Langzeiteffekte geraten. Die Zuschauer dürfen nicht mit der Wahrheit konfrontiert werden, daß Europa nicht die Kapazität hat, um all die Leute aufzunehmen, die Zuflucht und Aufenthalt innerhalb seiner Grenzen suchen. Oder daß sogenannte „reiche“ Länder wie Kanada und die Vereinigten Staaten, aufpoliert durch Fiatgeld und eine Kaufkraftblase, nicht die hunderte von Millionen, möglicherweise Milliarden Migranten, die vor Armut, Hunger und Krieg fliehen, aufnehmen können. Kurzum, die Zuschauer dürfen nichts vom Konzept der Obergrenze erfahren.

Falls die abendländische Zivilisation in einer Lawine von Migranten begraben werden sollte, wird ihr Epitaph lauten: „Sie starb an fehlgesteuerter Empathie“. Empathie angeheizt durch Photos und Bilder unserer uns feindselig gesonnener Medienelite, begierig aufgegriffen durch ehrgeizige Politiker und fixiert auf Fremde auf Kosten unserer eigenen Leute, die aufgefordert werden, ihren Platz, ihre Ressourcen und ihr kulturelles Erbe für die „Humanität“ zu opfern. Selbstredend werden diejenigen, die sich dieser Agenda widersetzen, als hartherzig und egoistisch verunglimpft – oder schlimmeres.

Aber das Problem betrifft nicht das Mitgefühl oder den Mangel desselben, sondern MIT WEM wir zuerst mitfühlen, wer Priorität genießen soll: Die – oder wir?




„Flüchtlings“-Debatte im Frankfurter Römer

Die September-Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung kreiste fast ausschließlich um das deutsche Thema Nr. 1, also um den massenhaften Ansturm von Asylsuchenden aus aller Welt. Die Diskussion im Römer zeigte dabei einmal mehr, wie wenig repräsentativ für die bei diesem Thema tief verunsicherte und gespaltene Nation die politischen Vertreter im Römer sind. Denn nur die BFF-Fraktion mit ihren vier von insgesamt 93 Stadtverordneten war die Stimme all der vielen und täglich mehr werdenden Bürgerinnen und Bürger, die darauf hinwies, dass das im Grundgesetz verankerte Asylrecht für politisch Verfolgte in den letzten Wochen und Tagen ebenso rechtswidrig ausgeweitet wurde wie internationale Verträge verletzt und ignoriert wurden.

(Von Wolfgang Hübner)

Und es war auch nur die BFF-Fraktion, die auf die Folgen und Konsequenzen dieser Entwicklung zu sprechen kam. Denn sämtliche Redebeiträge aus dem Parteienblock von CDU/Grüne/SPD/FDP/Linke sowie auch die Rede von Oberbürgermeister Feldmann (SPD) lobten in höchsten Tönen die Anstrengungen der Verwaltung und freiwilliger Helfer bei der Hilfe und Unterbringung der nach Frankfurt geströmten Asylsuchenden. Diese werden offensichtlich von allen derzeit im Römer vertretenen Parteien pauschal als wertvolle Bereicherung der ohnehin schon großen „Vielfalt“ in Frankfurt eingeschätzt. Von den mit dem Asylansturm verbundenen ganz konkreten Problemen wie Mangel an bezahlbarem Wohnraum wollte niemand etwas wissen. In der wohlhabenden Finanzhochburg gilt mehr als anderswo in Deutschland die hoffnungsfrohe Kanzlerin-Äußerung „Wir schaffen das!“

Derzeit allerdings werden auch in Frankfurt immer mehr Sporthallen und Unterkünfte jeder Art benötigt, um die Menschen unterzubringen. Die Sprecher aus dem Parteienblock finden es ganz prima, wie bereitwillig Vereine einstweilen darauf verzichten, ihr Training oder Veranstaltungen in den gewohnten Räumlichkeiten verrichten zu können. Doch keiner spricht von dem stillen, aber höchst wirksamen Druck auf Vereinsvorstände und Sportler, nicht in den Verdacht der Ablehnung, ja gar Feindschaft gegenüber den „Flüchtlingen“ zu kommen. Der Linkspartei und den Linksextremen ist das alles natürlich noch zu wenig, ihre Sprecher möchten das Asylrecht am liebsten noch zum Menschenrecht auf unbeschränkte Einwanderung ausweiten.

BFF-Stadtverordneter Patrick Schenk hingegen machte in seiner Rede klar, wie differenziert der Begriff „Flüchtling“ nach den geltenden Regeln gebraucht werden muss. Er wies außerdem auf die vielfach dokumentierten Gesetzes- und Vertragsverletzungen der Bundesregierung hin. Richtig hinhören will da keiner. Dabei ist vielen sowohl in der CDU wie auch bei der SPD bewusst, dass Patrick Schenk über Tatsachen spricht, die niemand leugnen kann, der nicht völlig dem Rausch gutmenschlicher Gesinnung verfallen ist. Die aus Ägypten stammende BFF-Stadtverordnete Martha Moussa bringt vor allem die Grünen-Fraktion in Rage, als sie die Gefahren des riesigen Zustroms überwiegend junger Männer aus dem islamischen Kulturkreis schildert.

Migranten sind für Grüne und Linke nämlich nur so lange gut, wie sie als Opfer des angeblichen deutschen „Rassismus“ oder als neue Kunden der Sozial- und Integrationsindustrie instrumentalisiert und verwertet werden können. Wer sich als bestens integrierter Migrant nicht in dieses Muster fügen will, wird gestört, angepöbelt und soll am besten überhaupt nicht zu Wort kommen. Der BFF-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Hübner prangert genau das im letzten Redebeitrag der Debatte an. Und dem Parteienblock, der einen Antrag der BFF-Fraktion auf Entlastung der Stadt von der finanziellen und personellen Bürde durch den Asylansturm mit echter oder gespielter Empörung abgelehnt hat, verdeutlicht er, dass in diesem Antrag nichts steht, was nicht in Berlin und Brüssel beraten und zum Teil schon beschlossen ist.

Doch in einer von einer gefährlichen Überdosis Gesinnung bestimmten Stimmung werden Hinweise auf Probleme und die Erfordernisse der Realität aggressiv zurückgewiesen. Einmal mehr wird erkennbar, wie vollständig die deutsche Demokratie auch auf kommunaler Ebene ein Parteienstaat ist: Was die Spitze der Bundesregierung vor den ungläubigen Augen der ganzen Welt dem deutschen Volk eingebrockt hat, wird gehorsam und ohne Rücksicht auf die Kosten vor Ort ausgelöffelt. Die parteiunabhängigen Bürger Für Frankfurt haben das noch nie mitgemacht und tun das auch diesmal nicht. Wir unterstützen und helfen politisch Verfolgten gerne. Aber weder kann Frankfurt das Weltklima noch all die Menschen retten, deren Heimat von Krieg, Hunger oder Arbeitslosigkeit heimgesucht wird. Es gehört zu unserer politischen Verantwortungsethik, das auch deutlich zu sagen. Das haben wir erneut getan, wenigstens eine Fraktion musste das ja tun.

Hier ein paar Ausschnitte der Reden:

(Im Original erschienen auf bff-frankfurt.de)




Die Abstimmung am Büchertisch

imageIn manchen Situationen stellt man sich gern die Gesichter in den Redaktionen unserer lieben Mainstreammedien vor. Vor allem dann, wenn da mal wieder Zähneknirschen über einen fehlgeschlagenen Beschweigungsversuch herrscht. Klar, wenn es dabei um politische Ereignisse geht, sind die Meinungsmacher mit einem kleinen und versteckten Nachtrag oder einer Richtigstellung fein raus. Wo es aber um grundsätzliche Tendenzen der Entwicklung im Lande geht, müssen sie sich schon richtig ärgern – und zwar zu Recht.

Zu einem prominenten Fall dieser Art ist mittlerweile die Neuausgabe von Jean Raspails „Heerlager der Heiligen“ geworden. Der Roman kam dieses Jahr genau zur „richtigen“ Zeit, um Zeuge einer fast schon nach Drehbuch verlaufenden Asylanteninvasion zu werden. Dementsprechend müssen wohl auch die Verkaufszahlen ausgesehen haben. Und doch hat monatelang kein „Leitmedium“ das Buch auch nur in einem Nebensatz erwähnt. Das ist verwunderlich, weil in diesem Roman immerhin punktgenau 800.000 „Flüchtlinge“ an der Südküste Frankreichs landen und auf genau die linksliberalen Schwätzer trifft, die wir derzeit hier bei uns im Willkommenstaumel betrachten dürfen.

In Raspails Roman wird also schonungslos-anschaulich das ganze Desaster einer grenzenlosen Aufnahme von „Flüchtlingen“ und die Wühlarbeit linksliberaler Volksverräter geschildert. Da fühlten sich wohl einige Chefredakteure ertappt, und in den gutbürgerlichen Gartenlauben Hamburgs und Berlins liest man sowas natürlich auch nicht gern.

Nun aber scheint selbst für die hartnäckigsten Augenverschließer kein Weg mehr an den Einsichten Raspails mehr vorbeizuführen. Nach den verbliebenen unabhängigen Medien wie „Compact“, „Unzensuriert“, »PI« und „Junge Freiheit“ und auf Non-Mainstream-Blogs wie Roland Tichy, dem früheren stellvertretenden BamS-Chefredakteur Nicolaus Fest und der „Achse des Guten“, ist das „Heerlager der Heiligen“ jetzt auch in der Mainstreampresse angekommen. In der vergangenen Woche hat Lorenz Jäger in der FAZ auf das Buch hingewiesen und auch in Springers WELT hat es Raspail nun geschafft.

Jäger schreibt in der FAZ, das „Heerlager der Heiligen“ habe das Zeug zum „Kultbuch“. Ein heimlicher Bestseller ist es in jedem Fall schon geworden, auch wenn es natürlich hierzulande nie irgendeine entsprechende Würdigung bekommen wird (wäre ja auch etwas spät dafür). Es mag einen grimmig stimmen, aber es handelt sich beim „Heerlager“ um das Buch zur Saison. Bleibt zu hoffen, dass diese furchtbare Saison bald endet. Bis dahin wird es weiter seinen Zweck erfüllen, die verzerrten Persönlichkeiten und Fratzen derjenigen abzubilden, die unser Land und unsere Kultur zur Zeit unter „Flüchtlingen“ begraben.

Bestellinformation:

» Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen, Schnellroda 2015, 416 S., 22 Euro beim Verlag Antaios bestellen.




Dänemark: Polizist in Asylheim niedergestochen

imageEin Polizist ist heute Nacht in einem Asylheim im dänischen Sandholm bei Birkerød (Nordseeland) mit einem Messer mehrfach niedergestochen worden. Das Center Sandholm ist Aufnahmeort für Asylbewerber und sog. „Flüchtlinge“, die wieder aus Dänemark abgeschoben werden sollen. Die sehr umfassenden Ermittlungen laufen, aber eine Festnahme gibt es bisher nicht. Wie ein Sprecher der Nordsjællands Polizei heute Morgen verlauten ließ, war der Beamte bei dem Angriff allein in dem Asylheim unterwegs. Er schwebt laut Medienberichten nicht mehr in Lebensgefahr.




Wer hat die „Flüchtlinge“ bestellt?

iwf-lagardeImmer wieder hat der in Washington D.C. angesiedelte IWF (Internationaler Währungsfonds, im Bild die Chefin Christine Lagarde) in den letzten Jahren Strafzettel an Deutschland verteilt. Jedes Mal lautet die Empfehlung, die Binnennachfrage anzukurbeln.

Hier zunächst einige Zeitungsausschnitte aus den Jahren 2010 bis 2015, die den Tenor der Ansagen wiedergeben:

iwf-deutschland-2010-2012iwf-deutschland-2013-2014-2015

Demnach sieht der IWF die Deutschen als eine Art Puffer an, die man „zum Abbau ökonomischer Ungleichgewichte sowohl im Euroraum als auch weltweit“ benutzen kann. Als Patentrezept wird von der Bundesregierung jeweils die Ankurbelung der Binnennachfrage mittels Investitionen gefordert. Dabei wird den deutschen Konsumenten und dem deutschen Staat jeweils ein zu sparsames Ausgabeverhalten attestiert.

Tja, was macht man da? Es muss schnell gehen und „nachhaltig“ wirken.

Man holt mehrere Hunderttausend Fremde ins Land, für die eine eigene Infrastruktur aufgebaut werden muss. Während man für sie baut und saniert, sie ausstattet und ihnen Geld für Konsum in die Hand drückt, hält man die Grenzen offen, um Nachschub ins Land zu lassen. Denn der deutsche Außenhandelsüberschuss ist immens. Deswegen gibt es auch keine Obergrenze für die Flutung mit Sozialfällen.

Befehl ausgeführt. Der deutsche Steuerzahler gleicht gerne mit seiner Willkommenskultur „die Ungleichgewichte in der Eurozone und weltweit aus“. Stets zu Diensten.




Oktoberfest – bahn.de – Asylanten

imageNach der Halbzeit des Oktoberfestes beklagten die Wirte in München einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr. Alle möglichen Gründe, wie etwa schlechtes Wetter, wurden vermutet, nur einer nicht: die Hunderttausende Flüchtlinge in München, die tagelang im Fernsehen zu besichtigen waren. Jetzt werden sie in der Lügenglotze ausgeblendet, dabei kommen täglich nach wie vor um die 10.000 Asylbetrüger ins Land. So wird seit Wochen auf der Seite 1 der Deutschen Bahn wie selbstverständlich vor der Strecke Salzburg-München gewarnt:

Sehr geehrte Reisende, wie in ganz Deutschland sind wir auch bei der Deutschen Bahn mit großem Einsatz dabei, den Flüchtlingen zu helfen, die aus den Krisengebieten zu uns kommen. Die Situation auf vielen Bahnhöfen und in einigen Zügen ist deshalb in diesen Tagen zeitweise angespannt. Wir bitten die Reisenden um Verständnis, wenn es dabei mitunter auch zu Einschränkungen im Reiseverkehr kommt. Betroffen davon sind vor allem die grenzüberschreitenden Verkehre in Richtung Österreich.

Die Deutsche Bahn bedauert die Unannehmlichkeiten und bittet zugleich um Verständnis für die aktuelle Situation. Mit Ihrem Verständnis dafür unterstützen Sie unsere Mitarbeiter, die alles dafür tun werden, auch Sie an Ihr Ziel zu bringen.

Wegen der Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze ist der Zugverkehr auf der Strecke (Budapest-Wien-) Salzburg-München bis voraussichtlich 4. Oktober unterbrochen…

Und so weiter! Wie lang soll das noch dauern? BILD schreibt heute morgen klipp und klar, dass die Behörden mit dem Registrieren der „Flüchtlinge“ nicht mehr nachkommen und die Kontrolle verloren haben! Habe die Ehre! Wo leben wir eigentlich?

PS: Sämtliche „Flüchtlinge“, die zu uns kommen, kann man völlig korrekt als Asylbetrüger bezeichnen. Sie kommen alle aus mehreren sicheren Ländern hintereinander, wie der Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Österreich oder aus Italien, Österreich oder der Schweiz, zu uns. Wir müßten keinen einzigen akzeptieren! Übrigens auch die Merkel nicht!