„Ihre Politik entspricht nicht Ihrem Amtseid!“

imageSehr geehrte Frau Dr. Merkel, bei Ihrem Schweiz-Besuch haben Sie die Christen dazu aufgefordert, ihren Glauben zu bekennen. Dem komme ich nach und protestiere gegen Ihre Beihilfe zur massenhaften Tötung ungeborener Deutscher. Außerdem protestiere ich gegen Ihre Diskriminierung der christlichen Familienethik als Geisteskrankheit im Koalitionsvertrag. Phobien sind psychische Störungen.

(Von Dr. Hans Penner)

Sie haben wahrscheinlich aus Überzeugung der Diktatur der DDR gedient als Funktionärin für Agitation und Propaganda. Mit dem Zusammenbruch der DDR haben Sie sich augenscheinlich gewandelt von einer Marxistin zu einer Neomarxistin. Ziel des Neomarxismus ist die Beseitigung der christlich-abendländischen Werteordnung.

Ihre Politik entspricht nicht Ihrem Amtseid. Die maßlose finanzielle Belastung der Bürger durch die sinnlose Energiewende (Kosten einige Billionen Euro) und durch eine falsche Euro-Politik, die aus staatsrechtlicher Sicht als gesetzwidrig bezeichnet wird, muß als Ausplünderung bezeichnet werden.

Unverkennbar ist Ihre Absicht, Deutschland zu islamisieren. Sie haben den menschenrechtswidrigen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und ihn damit legitimiert.

Sie laden ohne Rücksicht auf die innere Sicherheit ausländische Anhänger des Islam unbegrenzt dazu ein, sich in Deutschland anzusiedeln. Sie haben eine unkontrollierte Immigration zugelassen. Die deutsche Bevölkerung soll offensichtlich durch islamische Volksgruppen ausgetauscht werden, um Deutschland zu islamisieren.

Seitens Ihrer Regierung wird verlangt, daß sich die deutsche Bevölkerung den Einwanderern anpassen muß. Sie schließen sich offensichtlich dem Ziel der neomarxistischen Parteien an, Deutschland abzuschaffen:

Verantwortungsbewußte Mitbürger sollten die Petition unterschreiben, die Ihren Rücktritt fordert.

In Besorgnis um die Zukunft der jungen Generation

Hans Penner




Dänemark: Polizei-Attentäter ein IS-Anhänger

daenemarkDer Täter, der im Asylheim Sandholm in Dänemark einen Polizisten niedergestochen hat (PI berichtete), wurde inzwischen festgenommen und am Mittwochvormittag dem Haftrichter in Helsingør vorgeführt. Es handelt sich um einen polizeibekannten 25-jährigen Palästinenser, der seit 2013 im Asylsystem von Dänemark vermerkt ist. Sein Gesuch wurde abgewiesen. Nach einem Aufenthalt im Ausland kehrte er 2015 zurück und suchte noch mal um Asyl an. Das wurde ebenfalls abgelehnt und er sollte das Land verlassen. Während er auf seine Ausreise wartete, wohnte er im Ausreisezentrum Sjælsmark, einer früheren Kaserne.

(Von Alster)

Wie Jyllands-Posten berichtet ergaben die vorläufigen Untersuchungen, dass sich der Täter Zugang zum Polizeigebäude im Sandholm-Zentrum verschafft hatte. Dort wartete er darauf, dass ein Polizist zur Arbeit eintreffen würde. Der 56 Jahre alte Beamte vom Nationalen Auslandszentrum der Reichspolizei kam am Dienstagmorgen um halb vier Uhr. „Als er eintraf, wurde er von einem Mann mit zunächst einem Messerstich attackiert. Im nachfolgenden Tumult wurde der Polizeibeamte mit dem Messer an der Schulter, am Arm und Hals verletzt“, erklärte Chefpolizeiinspektor Magnus Andersen von der Nordsjællands Polizei auf einer Pressekonferenz. Man muss noch hinzufügen, dass Polizeibeamte sich ihre Schusswaffen erst im Polizeigebäude abholen. Trotz der schweren Verletzungen konnte der Polizist Hilfe herbeirufen. Er ist nun nach erfolgreicher Operation außer Lebensgefahr. Soweit der Tathergang, bei dem der Angreifer “Allahu akbar” gerufen hat.

Nachdem die Polizei seine Unterkunft durchsucht hat, hält sie den Palästinenser für einen Anhänger des IS. Mehr sollen die Nachforschungen ergeben. Man wolle noch nichts dazu sagen, wie man den Täter ausfindig gemacht hat. Die Polizei möchte noch nach dem Motiv forschen, und ob andere Personen beteiligt waren. Laut Polizei sei der Täter vermutlich „psychisch instabil“.

Der Koran-Jünger beteuerte dem Haftrichter, dass er unschuldig sei. Dem müssen wir zustimmen, denn er kann sich jederzeit auf seinen obersten Chef Allah als den eigentlichen Täter berufen.
Koran Sure 8 Vers 17:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Die psychische Instabilität ergibt sich aus dem Bemühen, die Individualität ständig Allah unterordnen zu müssen und dazu der Angst, dass Allah ihn nicht belohnen wird.

Liebe Polizei in Dänemark und anderswo, das Motiv findet ihr im Koran, und beteiligte Personen sind fast immer mindestens Imame. Sammelt dieses Buch mit den Tötungssanweisungen gegen Andersgläubige ein und schickt die Imame zum IS.

Eine gute Nachricht: dem Polizeibeamten geht es besser. Die schlimme Nachricht dieser Tat: sie sind hier, unter uns, und sie kommen zurzeit in Massen. Zwei von 100 Invasoren sollen IS-Anhänger sein. Allein in diesem Jahr sind mindestens eine Million Eindringlinge zu erwarten…




Ist das noch Demokratie?

Wenn linke und grüne Politiker fordern, Wohneigentum zu beschlagnahmen. Wenn rote Randalierer ohne Verfolgung durch eine unabhängige Justiz plündernd und schlägernd durch Städte ziehen können. Wenn das Volk von den Regierenden verachtet und missachtet wird. Wenn der Souverän, also das deutsche Volk, nicht einmal um seine Meinung gefragt wird, ob es den Bevölkerungsaustausch überhaupt will. Ob es die multikulturelle oder multikriminelle Gesellschaft überhaupt will. Ob es diesen ganzen Wahnsinn überhaupt ertragen kann, auf Kosten der eigenen Bevölkerung, der eigenen Sicherheit, der eigenen Unversehrtheit, des eigenen Geldbeutels. Wenn all das geschieht – und das geschieht. Dann leben wir wahrlich in einem nachdemokratischen, also in einem „postdemokratischen“ Deutschland.

Postdemokratie ist dann eingetreten, wenn die Masse des Volkes von der Demokratie entfremdet wird. Das vollzieht sich momentan, weil der Einzelne nicht mehr mitreden darf, nicht mehr entscheiden darf, obwohl es um seine Existenz und um die Existenz des Landes geht. Linke Ideologen, linke Theoretiker haben dieses Feld viele Jahrzehnte bestellt und die momentane Situation so vorbereitet. Nichtlinken Kräften fehlt es an fundierter Darstellung der Dinge. Auch im Falle der „Postdemokratie“. Dabei fehlt es nicht an klugen Köpfen. Karlheinz Weißmann, Gymnasiallehrer aus Niedersachsen, ist so einer. Der evangelische Theologe ist keineswegs EKD-Multikulti-besoffen. Er legte eine Abhandlung vor, die klärt, was Postdemokratie ist und wie man damit umgehen muss.

Weißmann dringt in dieser Schrift zu dem Problem vor, vor dem jeder moderne Staat steht: Was ist das Volk, der Souverän, und wer gehört dazu, wer nicht? Man stellt sich bei seinen Ausführungen zur „Totalitären Demokratie“ die Frage, ob nicht auch wir in einer solchen leben. Denn Weißmann schreibt, dass die totalitäre Demokratie über Indoktrination ein Gefühl von Zusammengehörigkeit zu geben. Wer denkt da nicht an „Refugees Welcome“-Geplärre der Multikultis in München und anderswo?

Die Zivilgesellschaft wird totalitär, demokratische Institutionen des Staates werden schwächer. Wir befinden uns wahrlich auf dem Weg in die „Postdemokratie“. Warum das so kam, welche Menschen dagegen anschrieben, und was die Basis einer echten Demokratie ist. Das analysiert Weißmann in seiner schmalen Schrift. Wir alle, die wir an einem demokratischen Deutschland interessiert sind, das auch Deutschland bleiben soll, können Teil einer wahrhaft demokratischen Gegenbewegung zur nachdemokratischen Zeit sein.

Wer bei Pegida demonstriert, wer für den Rechtsstaat und gegen seine Abschaffung durch rotgrüne Ideologen politisch aktiv wird, wer Beteiligung der Bürger anstelle von anonymen Entscheidungsprozessen fordert, wer Volksabstimmungen will anstatt die immer gleichen etablierten Politiker zu wählen. Wer so handelt, stärkt die echte Demokratie. Und lässt die Postdemokratie, in der unsere Abschaffung droht, erst gar nicht siegen.

Bestellinformationen:

» Karlheinz Weißmann: „Post-Demokratie“ (8,50 €)




Zeitung darf Mannheimer „Neonazi“ nennen

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat am 23. September in einem Berufungsverfahren das Skandal-Urteil des Stuttgarter Landsgerichts bestätigt, wonach der Publizist Michael Mannheimer von der Stuttgarter Zeitung als „bekannter Neonazi“ bezeichnet werden darf (PI berichtete). Schon die ersten Sätze des Vorsitzenden Richters Matthias Haag machten klar: Am (politisch gewollten) Urteil des Landgerichts gegen Mannheimer wird nichts geändert.

Haag führte zu Beginn der Berufungsverhandlung aus, dass sich das Gericht mit der Frage beschäftigt habe, ob es sich bei der Formulierung, Mannheimer sei „ein bekannter Neonazi“ um eine Tatsachenbehauptung oder eine Meinungsäußerung handele. Das Gericht sei dabei der Meinung, dass es sich um zweiteres handele, da die Formulierung der Suttgarter Zeitung (“bekannter Neonazi“), so Haag wörtlich, „plakativ und substanzarm“ sei. Es handele sich auch nicht um eine Schmähkritik, da die „Diffamierung des Klägers nicht im Vordergrund steht“ (Zitat Haag).
 
Damit sei „auf einer dritten Ebene“ abzuwägen zwischen dem Persönlichkeitsrecht der Klägers auf der einen und der Pressefreiheit auf der anderen Seite. Und dabei sei das Gericht zur Überzeugung gelangt, dass es sich zwar um eine Persönlichkeitsrechtsverletzung handele, im zu entscheidenden Fall aber die Pressefreiheit überwiege.

Das Gericht betonte mehrfach, dass das Urteil nichts darüber sage, ob Mannheimer auch tatsächlich ein Neonazi sei. Das Urteil gäbe lediglich der Stuttgarter Zeitung, die es schrieb, das Recht, dies als Meinung und unter dem Schutz von Art5 GG behaupten zu dürfen.

Der Artikel der Stuttgarter Zeitung sei – so der Vosritzende – „ein Beitrag zum politischen Meinungskampf“, wobei der Kläger selbst erklärte, dass er eine „aggressive Sprache“ pflege. Insgesamt betrachtet sei die Klage des Klägers gegen die Stuttgarter Zeitung abzuweisen. Anders sei die Sache, wie Haag einflocht, wenn in einem Gasthaus etwa ein Gast einen anderen als „Neonazi“ beschimpfen würde. Hier läge dann „eine grobe Verletzung der Persönlichkeitsrechte“ des Geschmähten (sic!) vor.
 
Nachvollziehen konnte das Urteil des Vorsitzenden am OLG Stuttgart weder Mannheimer noch seine Anwältin. Und auch keiner der an dieser öffentlichen Sitzung teilnehmen Besucher, die nach diesem Urteil mit den beiden sprachen.
 
Warum die Behauptung der linken Stuttgarter Zeitung, Mannheimer sei ein „bekannter Neonazi“, weder eine (falsche) Tatsachenbehauptung noch eine Schmähkritik, auch keine Beleidigung sei, bleibt ein Rätsel. Die Ausführungen Mannheimers (der schriftlich und an Eides statt bestätigte, niemals Mitglied in Organisationen von Nazis und Neonazis gewesen zu sein, bewusst keine Neonazis kenne), er habe in seinen Artikeln an hunderten Stellen ausdrücklich und dezidiert den Nationalsozialismus kritisiert, dessen Kollaboration mit dem Islam gegeißelt und das Dritte Reich als die schlimmste Entgleisung der deutschen Geschichte beschrieben, beeindruckte weder das Landgericht noch das OLG Stuttgart.

An dieser Stelle kam es zu einem der absurden Höhepunkte dieses nur unschwer als politischen Prozess zu erkennenden Verfahres: Der Anwalt der Stuttgarter Zeitung warf auf die Bweisführung Mannheimers, dass er kein Neonazi sein könne, ein, dass „es ein Merkmal der echten Nazis sei, sich von Nazis zu distanzieren“.

Es bleibt auch ein Rätsel, warum sich das Gericht nicht davon beeindrucken ließ, dass die Gegenseite keinen einzigen Beweis anbringen konnte, dass sich Mannheimer je für den Nationalsozialismus ausgesprochen oder mit diesem sympathisiert habe. Auch der Hinweis Mannheimers, er sei Mitglied der neugegründeten Weißen Rose und von der letzten Überlenden dieser NS-kritischen Organisation, der eng mit Sophie Scholl befreundeten Susanne Zeller-Hirzel, persönlich als Gründungsmitglied eingeladen worden, konnte das Gericht nicht zum einlenken bewegen. Statt dessen zog der Anwalt der Stuttgarter Zeitung Zeller-Hirzel in den Schmutz, indem er diese als „äußerst rechts“ beschimpfte. Für die linke Stuttgarter Zeitung, die 2013 auf der „Top-Ten-Liste der antisemitischen/antiisraelischen Verunglimpfungen“ des Simon-Wiesenthal-Centers landete, ist ihr eigener Antisemitismus wohl einer der Hauptgründe gewesen, den bekennenden Israelfreund Mannheimer als „Neonazi“ zu diskreditieren.

Allein daran erkennt man, auf welch verlogenem, ja oft irrsinnigem Fundament sich Medien befinden, die – bar jeder Gegenargumentation zu Aufklärern wie Mannheimer – zu ihrem einzig verblieben „Argument“, der Nazikeule, greifen zu glauben müssen.

Es reichte offenbar allein die Feststellung, dass Mannheimer kein Linker, mehr noch: einer der derzeit bekanntesten Kritiker der linken Medien- und Parteiendiktatur in Deutschland ist. Und das Gericht folgte damit – vermutlich bereits vor dem Prozess von der rotgrünen Landesregierung in Baden-Württemberg entsprechend gebrieft – der derzeit herrschenden linksmedialen Argumentation, derzufolge jeder, der nicht links sei, rechts, rechtsradikal oder – wenn es sich um einen besonders harten Gegner wie Mannheimer handelt – eben ein Neonazi sei.

Der Vorsitzende Richter blieb jegliche Begründung schuldig, warum die wider besseren Wissens aufgestellte Behauptung, Mannheimer sei ein „bekannter Neonazi“, keine Beleidigung darstelle. Er bezog sich in seinen mündlichen Ausführungen schwammig auf die Teilnahme Mannheimers an der Pegida-Demonstration in Karlsruhe und der von der Stuttgarter Zeitung kolportierten und nicht weiter belegten Behauptung, dort seien Neonazis anwesend gewesen.
 
Der Vorsitzende Richter Matthias Haag, zugleich auch Sprecher der CDU-Fraktion Bad Waldsee, orientierte sich bei seinen Ausführungen ganz offensichtlich an der CDU-Bundesvorsitzenden und Noch-Kanzlerin Angela Merkel, die in ihrer Weihnachtsansprache das deutsche Volk dazu aufrief, den Pegida-Bewegungen nicht zu folgen. Die Verkennung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit mag für eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin üblich sein, aber für den Vorsitzenden Richter eines OLG?

» Peter Helmes: Hetzjagd auf Michael Mannheimer




„Haus & Grund“ wirbt für Willkommenskultur

haus-grundDer Willkommenshysterie für Illegale schließt sich derzeit systemkonform auch Haus & Grund Schleswig-Holstein hocherfreut an (Foto). Schon im Mai hatte sich der Verein zu Fragen der Integration von „Flüchtlingen“ sehr „sachkundig“ geäußert. Beim fröhlichen Willkommensgrinsen und bei Worthülsen auf dem Papier allein kann es aber nicht bleiben, jetzt müssen Taten folgen.

(Von Verena B., Bonn)

Stefan Studt, Chef der Innenverwaltung Schleswig-Holsteins und für Wohnungswirtschaft zuständiger Fachminister, lud daher den Verbandsvorsitzenden, Alexander Blazek, zu einem zielführenden Motivationsgespräch ein. Bei der Vereinbarung des Gesprächstermins war noch nicht abzusehen, dass sich die Flüchtlingssituation zwischenzeitlich derartig dramatisch zuspitzen würde und somit zum zentralen Thema zwischen Blazek und Studt werden würde. Zwar kamen auch Haus & Grund spezifische Themen zur Sprache, im Gegensatz zur Flüchtlingsfrage war dort die Meinung nicht immer einhellig.

Die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung schreibt am 22. September 2015:

Einigkeit bestand jedoch darüber, dass unsere Gesellschaft mehr tun muss, will sie die Flüchtlingswelle beherrschen. Studt freut sich über die Beteiligung von Haus & Grund Schleswig-Holstein am Flüchtlingspakt. Er setzt große Hoffnungen darin, dass es einer in der Wohnungswirtschaft so bedeutenden Organisation gelingen könnte, bei ihren Mitgliedern für die Bereitstellung von Wohnraum zu werben. Studt weiß, dass den Kreisen und Gemeinden so langsam die Fantasie ausgeht, wo Menschen untergebracht werden können. Über einen Appell an die Mitglieder würde er sich deshalb freuen. Natürlich zeigen Blazek und Kujath auch Verständnis für die Bedenken mancher Vermieter. Deren Ursachen liegen in vielfältigen Frustrationen, die aus dem restriktiven Mietrecht herrühren. So stünden Wohnungen leer, weil dem einen oder anderen schlichtweg die Lust am Vermieten ausgetrieben worden sei.

Auf die Frage, ob das Land weitere Mittel zur Wohnraumförderung bereitstellen würde, reagierte Studt zurückhalten. Dies mag daher rühren, dass sich das Land sehr restriktiv der Schuldenbremse untergeordnet hat. Neue Mittel können nur durch Umschichtung innerhalb des Haushalts gewonnen werden. Selbst steigende Steuereinnahmen würden hieran nichts ändern können. Chancen sieht der Innenminister in einer Beschleunigung der Asylverfahren. Deren Dauer blockiere viel Wohnraum. Der Dreiklang zwischen Bund, Land und Kommunen funktioniere zurzeit eher unbefriedigend. Studt sieht Schleswig-Holstein vor ähnlichen Herausforderungen wie im Jahr 1950. Damals galt es, die zu hunderttausenden in unser Land geströmten Heimatvertriebenen unterzubringen. Und das, obwohl viele Städte in Trümmern lagen. Jetzt wird mit etwa 50 000 Flüchtlingen gerechnet, die bis 2020 in unserem Land leben werden. Dies müsse angesichts unseres Wohlstandes und der im Vergleich zu damals intakten Infrastrukturen leistbar sein.

Sorgenvoll betrachtet Blazek einen weiteren Themenkreis. Der erfolgreich zwischen Haus & Grund und dem Land Schleswig-Holstein eingegangene Klimapackt könnte durch die Wärmwende-Initiative von Umweltminister Habeck in Gefahr geraten. Haus & Grund lehnt eine Verschärfung des Ordnungsrechtes entschieden ab. Sein Verband werde aber weiterhin mitmachen, um, wie Blazek es ausdrückte, das Schlimmste zu verhindern. Stefan Studt, selbst Einfamilienhauseigentümer, weiß also durchaus, welche Sorgen und Probleme der Eigenheimer hat. Er müsse sich stets die Frage stellen, ob sich eine energetische Maßnahme überhaupt lohnt und bezahlbar ist. Hier müsse man maßvoll vorgehen.

Zwischen Haus & Grund und dem Fachministerium kann ein Diskurs niemals an der Mietenbremse vorbeigehen. Nach Auffassung von Haus & Grund wird die Einschätzung durch die kommunalen Parlamente, ob eine Mietenbremse eingeführt werden soll, ein zu starkes Gewicht beigemessen. Studt sieht dies nicht so. “Bisher habe man gute Erfahrungen mit den Voten der Kommunen gemacht. Die seien immer sachgerecht und maßvoll gewesen.“ Erfreulicherweise sieht sogar Studt die Mietenbremse nicht als Allheilmittel, sondern als ein „Baustein zur Sicherstellung der Wohnraumversorgung“. Diesen Weg geht Haus & Grund naturgemäß nicht mit.

Ein Gespräch bei einem Landesminister unterliegt immer einem engen zeitlichen Rahmen. Doch blieb ein weiteres Thema nicht gänzlich unbehandelt. Viele Eigentümer sind besorgt über die zunehmende Zahl von Einbrüchen. Mehr Polizei und eine höhere Aufklärungsquote wäre für Haus & Grund daher wichtig. Allerdings wird der Minister von seiner Polizeireform keine Abstriche machen. Er kann es wohl auch nicht – aus Haushaltsgründen. Besseren passiven Einbruchschutz sieht er als einzig viel versprechende Lösung. Mehr Polizei würde nichts daran ändern, dass ein Einbruch von „geschulten Fachleuten“ in wenigen Sekunden zu bewerkstelligen sei. So schnell könne keine Polizei der Welt zur Stelle sein. Der Innenminister will auf mehr private Vorsorge setzen. Private Initiative ist also auch bei Stefan Studt das Gebot der Stunde. Dies und die trotz aller Unterschiede angenehme Gesprächsatmosphäre lässt darauf hoffen, dass der private Grundeigentümer, seine Leistung, Initiative und seine Interessenvertretung in den nächsten Jahren noch mehr Gehör finden wird.

Angesichts der jetzt für die Bundesregierung immer peinlicher werdenden Frage, wie Millionen herzlich willkommene Neubürger und Fachkräfte aus islamischen Ländern, Afrika und den Balkanländern denn nun auch adäquat untergebracht werden können, haben „kreative“ und „flexible“ Politiker inzwischen ein „Wohnungsleerstandsmanagement“ ins Auge gefasst, das so aussieht:

Der rot-grüne Senat in Hamburg drohte mit einer zeitlich befristeten zwangsweisen Vermietung leerstehender Immobilien (Vorstufe zum Enteignungsgesetz). Dieser Verletzung des Grundrechts auf Eigentum schlossen sich auch die Oberbürgermeister von Tübingen und der niedersächsischen Stadt Salzgitter an.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) lehnt Enteignungen und Zwangseinweisungen von Flüchtlingen jedoch ab. Um den Wohnungsbau zu beleben, will sie sich für zusätzliche steuerliche Anreize für Investitionen stark machen, sagte sie dem „Handelsblatt“.

„Niemand will eine Mauer errichten“, hieß es einst in der DDR, was sich leider nicht bewahrheitet hat, und so könnte es vielleicht demnächst auch für die Willkommensbürger immer öfters heißen: Deutsche raus, Flüchtlinge rein, ja, so einfach kann das sein!




Fall VW: Industriestiftungen mitverantwortlich

vwAus heiterem Himmel ein Abgas-Skandal, der keiner ist, ein zurückgetretener Konzernchef, ein wankender Autoriese, dramatisch fallende Aktienkurse – was ist bloß los in Auto-Deutschland? Aber im Hintergrund untergraben Stiftungen und NGOs die Fundamente der Industrie.

(Von Holger Douglas, DAV)

Zunächst: Vergessen Sie getrost alles, was in den letzten Tagen in den Qualitätsmedien zu diesem »VW-Skandal« geschrieben wurde. »Einer der größten Industrie-Skandale«, schreien Medien und haben wohl nie einen richtigen Industrieskandal erlebt. Nur die wenigsten Journalisten verfügen auch nur annähernd über das Wissen um die technischen Hintergründe. Das Publikum soll weiter mit den unsinnigsten Klimalügen indoktriniert werden. Die Rolle von Politik und Journalismus nimmt apokalyptische Züge an.

Schon drohen Ratingagenturen mit der Herabsetzung der Bonitätsrate. Die Schweiz läßt den Verkauf von VW-Modellen einstellen. Es dürfte für Deutschlands größten Automobilkonzern teuer werden. Und die volkswirtschaftlichen Auswirkungen kann niemand abschätzen. Sie könnten durchaus auch für ein Land wie Deutschland dramatisch werden.

Dabei hat VW nichts anderes getan, als seine Technik auf die Untersuchung abzustimmen. Das macht jeder Prüfling, wenn er sich auf eine Prüfung vorbereitet und gezielt dafür lernt. Das machen alle Autohersteller so. Das weiß jeder, das weiß auch die »Politik«.

Doch daß VW in seinem Abwehrkampf gegen die NGOs und dubiosen Umweltverbände auf wenig Rückhalt aus der Bevölkerung bauen kann, hat auch an einem anderen wesentlichen Grund: Es liegt am beschämenswerten Opportunismus vieler Manager und Unternehmen selbst. Systematisch haben sie selbst Technikängste und Wissenschaftsabneigung gefördert und bezahlt. Nicht direkt selbst, sondern meistens über ihre großen Stiftungen, die sie gegründet haben, um sich ein freundliches Mäntelchen umzuhängen. Sie haben Kreide gefressen, um den bösen Wolf gut zustimmen. Ebenso mit Unsummen an Spenden, die aber letztlich nur bewirkt haben, daß die Industrie- und Technikfeinde dick und fett gemästet wurden. Ebenso wie die Energiekonzerne haben sie keinerlei Rückgrat im Kampf gegen Unsinn gezeigt. (Fortsetzung bei deutscherarbeitgeberverband.de)




Identitäre Österreich sichern kurzzeitig Grenze – Brauchen wir Bürgerwehren?

ib„Sie werden ganz Europa besetzen!“ Das sagt Youssef Khalil, der Leiter der Orthodoxen Kirche der Kopten in Ungarn: „Was heute auf dem europäischen Kontinent vor sich geht, geschah in Ägypten bereits vor 1.400 Jahren. Sie haben unser Land besetzt. Die Kopten waren seinerzeit naiv und glaubten, dass die Araber mit friedlichen Absichten kommen und sich im Land niederlassen wollen. Als würde sich die Geschichte heute wiederholen, nur ist das Tempo viel rasanter. Zehn Jahre, und die Europäer werden in ihren eigenen Ländern keinen Platz mehr finden.”

(Von Alster)

Wir berichten hier täglich schon von den Folgen der Invasion aus arabischen und afrikanischen Ländern, von Gewalt in den Asylunterkünften und von Übergriffen auf die europäische Bevölkerung. Nach der von der EU jahrzehntelang betriebenen schleichenden Islamisierung erleben wir nun eine islamische Invasion, die einer Besetzung gleichkommt. Ganz so, wie von Youssef Khalil beschrieben. Inzwischen plappern unsere Volksvertreter über Grenzkontrollen und ganz „wirksam“: von neuen Asylgesetzen und gar schnelleren Abschiebungen, die es so gut wie gar nie gegeben hat. Wie sehen denn diese Grenzkontrollen aus? Sind sie irgendwie wirksam gegenüber dem „Flüchtlings“strom an Europas Grenzen, die EU-konform offen wie Scheunentore sind?

Hierzu gibt es ein Beispiel an der slowenisch-österreichischen Grenze, wo es bis zu 10.000 illegale Grenzübertritte täglich gibt. Der Videoausschnitt von ZIB vom Österreichischen Fernsehen zeigt die ganze Ohnmacht von ein paar Grenzkontroll-Polizisten, die eine Horde Invasoren nicht aufhalten können:

Daraufhin hat eine Gruppe aus Mitgliedern der „Identitären Bewegung Österreich“ am Samstag den österreichisch-slowenischen Grenzübergang Spielfeld besetzt. Damit wollte sie gegen die Einreise von „Flüchtlingen“ nach Österreich protestieren (PI berichtete bereits über diese breit angelegte Aktionskampagne der IB-Österreich, es werden noch Helfer gesucht).

Wir protestieren damit gegen die Untätigkeit der Regierung. Mit bis zu 10.000 illegalen Grenzübertritten täglich setzt die Regierung leichtfertig die Ordnung und Sicherheit unserer Heimat aufs Spiel“ [..].

Die Besetzung erfolgte im Zuge der Kampagne „Sichere Grenzen – sichere Zukunft“ und des Projektes „Werde Grenzhelfer!“, bei dem identitäre Österreicher und Österreicherinnen dazu aufrufen, selbst aktiv zu werden.

Wenn die Politik schläft und ihre Verantwortung gegenüber den Österreichern und Österreicherinnen vergisst, muss das Volk handeln. Wir können nicht zusehen, wie sich Österreich und Europa in ein Pulverfass verwandelt [..]. Die Identitären fordern mit ihrer Kampagne „Sichere Grenzen – sichere Zukunft“ eine sofortige Schließung der Grenzen. Gegenwärtig werden die Massen nur gezählt – das ist kein Grenzschutz, sondern eine bewusste Irreführung der Österreicher [..].

Dabei müsste nur geltendes Recht umgesetzt werden. Die Regierung bricht seit Jahren geltendes Gesetz. Wir werden das nicht tatenlos hinnehmen.,

so die Stellungnahme der IB.

Bleibt die Frage, wie wir Bürger, ohne jegliche Staatsgewalt, tatsächlich gegen die Invasion von Feinden bestehen können.

Wer sich genauer über die islamische Invasion vom 7. bis 20. Jahrhundert in die damals mehrheitlich jüdisch/christlichen Länder des Orient und deren Niedergang mit Hilfe der damaligen Machthaber, Kleriker und sonstigen Volksverräter informieren möchte, sollte das Buch „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ von Bat Yeo`r lesen, erhältlich beim Verlag Antaios.

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» identitäre Modemarke "Phalanx Europa.




Vorstandsmitglied CDU-Ehrenfeld: Sunniten sind „Pack“, „Kulturzerstörer“ und „Christenhasser“

madlen-2Madlen Vartian (Foto) ist stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Armenier in Deutschland, Sprecherin des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU, Vorstandsmitglied der CDU Köln-Ehrenfeld und Juristin. In einem Facebook-Post machte sie ihrem Ärger über die tägliche Verfolgung und Ermordung von Christen durch Moslems Luft. Sie glaube nicht an die Aufteilung zwischen „Moderaten“ und „Extremisten“, da moslemische Sunniten in der überwiegenden Mehrheit „den Christenhass und die Zerstörung von Kultur und Zivilisation in sich tragen“. Und: „Im wahrsten Sinne des Wortes wächst kein Gras, wo dieses Pack lebt.“ Diese von der Realität untermauerten Aussagen ihres christlich-armenischen Parteimitglieds dürften der Vorsitzenden und Kanzlerin kaum gefallen..

(Von Michael Stürzenberger)

Schließlich lebt Merkel in ihrem eigenen von der Wirklichkeit total abgekoppelten Paralleluniversum. Hier der originale Eintrag ihrer klar denkenden Parteikollegin:

madlen

Der FOCUS berichtet, dass sich Madlen Vartian zunächst noch gegen den aufkommenden Shitstorm auf Facebook zur Wehr setzte:

Mehrere Stunden ist der Hass-Post auf Facebook zu sehen. Als sich mehrere Leser empören und die CDU-Politikerin für undifferenzierte Aussagen kritisieren, kontert Vartian: „Ob ich sie ‚Pack‘, ‚Dreck‘, ‚Rassisten‘, ‚Faschisten‘ oder was auch immer nenne, ist allein meine Sache!“

Die Deutsch-Türkischen Nachrichten bewerten die Aussagen Vartians als „übelsten Hass“ sowie „Hetze gegen Muslime“ und erwarten offizielle CDU-Stellungnahmen:

Als einige ihrer armenischen Freunde sie darauf hinweisen, dass sie im Unrecht sei, greift Vartian diesmal ihre Freunde an und spricht ihnen ihre armenische Identität ab. Dass es sich bei den verbalen Attacken um ganz bewusste Aussagen handelt, macht Vartian ebenfalls deutlich. Später postet der ehemalige Chef des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages: „Pure rassistische Hetze, Madlen Vartian“

Unklar bleibt, ob Vartian die Voraussetzungen des Straftatbestands der Volksverhetzung gemäß §130 I StGB erfüllt hat. Doch viel wichtiger ist, wie die CDU-Spitze wie Jens Spahn, Peter Tauber, Volker Kauder oder Julia Klöckner diesen Fall bewerten und sich von den Aussagen Vartians distanzieren. Bisher hat die CDU noch keine Stellungnahme verfasst.

Dann betrat CDU-Generalsekretär Peter Tauber mit einer twitter-Meldung die Bildfläche:

tauber

Nachdem es daraufhin mit Sicherheit großen partei-internen Druck gegeben hat, löschte Madlen Vartian ihren Eintrag. NTV meint, dass die CDU-Politikerin „verbal Amok läuft“ und veröffentlicht ihre Ankündigung einer ausführlichen Stellungnahme:

„Mein Statement hat (für mich jedenfalls) wenig überraschende Reaktionen hervorgerufen, die ich im Einzelnen noch dezidiert kommentieren werde. (Meinen Beitrag habe ich daher entfernt). Es wird ein längerer Beitrag werden, der die Tage (eher zum Wochenende hin) folgen und nichts auslassen wird. Nichts für zartbesaitete, dünnhäutige Seelen …“

Madlen Vartian, bitte lassen Sie sich nicht verbiegen von den elenden Heuchlern und Islam-Kollaborateuren in Ihrer Partei. Denken Sie an die 1,5 Millionen von türkisch-sunnitischen Moslems ermordeten Armenier und an die verfolgten und ermordeteten Aleviten in der Türkei. Vergessen Sie nie, dass alle 5 Minuten ein Christ in einem islamischen Land von Moslems ermordet wird, insgesamt etwa 100.000 pro Jahr, und sprechen Sie laut aus, was unbedingt öffentlich gesagt werden muss:

„Der Islam ist brandgefährlich!“

Der Wind dreht sich ganz langsam. Zu langsam. Aber steter Tropfen höhlt auch den härtesten Stein.




Wie die Tagesschau Nachrichten manipuliert

al_aqusaHäufig wird in der israelischen Öffentlichkeit der Vorwurf laut, dass die internationalen Medien einseitig Partei für die Palästinenser ergreifen würden. Ein krasses Beispiel, wie Nachrichten durch das Weglassen wichtiger Fakten tatsächlich manipuliert werden, lieferte am Montag mittag tagesschau.de, der Online-Auftritt der wichtigsten deutschen Fernsehnachrichten-Sendung. Sie befasste sich mit den Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg.

Nach neuerlichen Unruhen auf dem Tempelberg in Jerusalem hat die israelische Polizei die Al-Aksa-Moschee geschlossen.

Von wem diese Unruhen ausgingen, verschweigt tagesschau.de jedoch. Die Deutsche Presseagentur, die alle wichtigen Medien in Deutschland mit Nachrichten versorgt, meldete dazu:

Mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Flaschen haben Dutzende maskierter Jugendlicher auf dem Tempelberg in Jerusalem israelische Polizisten attackiert. Die Beamten begleiteten jüdische Pilger, die das umstrittene Heiligtum zum Auftakt des Laubhüttenfestes besuchten.

Doch randalierende Palästinenser passen offenbar nicht in das Weltbild der Tagesschau-Redakteure, die diese Information einfach unterschlugen.

Damit wolle man Juden, die das Laubhüttenfest begehen wollten, ungehinderten Zugang zum Tempelberg verschaffen, erklärte die Polizei.

Was die Tagesschau verschweigt: Zuvor hatte die Polizei vier Tage lang das gesamte Tempelberg-Areal für alle Juden gesperrt, damit die Muslime ungestört ihr Opferfest feiern konnten. (Weiterlesen bei israel heute)




Ungarisches TV: Augenzeugin berichtet über hochaggressive Araber im „Flüchtlings“-Zug

A12Was für eine gefährliche Brut uns im Zuge des Asyl-Irrsinns heimsucht, konnte man an den heftigen Ausschreitungen der steinewerfenden Araber an der ungarischen Grenze bereits gut erkennen. Jetzt hat die Augenzeugin Aida Bolevár im ungarischen Fernsehen berichtet, mit welchen hochaggressiven Massen von Arabern sie den Zug auf dem Keleti-Bahnhof in Budapest besteigen musste. Da sie fünf Jahre lang in arabischen Ländern lebte, beherrscht sie die Sprache perfekt. Was sie in dem überfüllten Invasorenzug von Ungarn Richtung Deutschland zu hören bekam, ließ sie erschauern. Da sie blond, weiß und westlich gekleidet ist, stellte sie für den Großteil der sich mit ihr im Zug befindlichen moslemischen Männer also eine typische „westliche Schlampe“ und korangemäße Kriegsbeute dar. Die islamischen „Flüchtlinge“ berieten über ihre Ausraubung und Vergewaltigung, da sie schließlich wie eine unreine Ungläubige angezogen sei.

(Von Michael Stürzenberger)

Was die Aggressoren nicht wussten: Aida verstand jedes Wort und erzählt, was die bei uns eindringenden Horden, die sich selbst als „Flüchtlinge“ bezeichnen und von unseren vertrottelten Politikern, verlogenen Medien sowie idiotischen Gutmenschenherden als „Schutzbedürftige“, „Verfolgte“, „Traumatisierte“ und „Asylsuchende“ bezeichnet werden, tatsächlich wollen und denken. Hier nunächst die wichtigsten Aussagen der Augenzeugin aus dem schockierenden Video, das am Ende dieses Artikels zu sehen ist:

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Und unsere toleranzbesoffenen und hirnentleerten Gutmenschendeppen stellen sich auch noch mit Luftballons und Teddybärchen an die Bahnhöfe, um diese kriminellen Invasoren zu begrüßen. Dies sind alles Erscheinungen einer degenerierten, verblödeten und durch den Staatsfunk total gehirngewaschenen Gesellschaft, die reif für die Übernahme von totalitär gesonnenen und aggressiven Barbaren ist. Genau so ist das alte Rom untergegangen. Dieses Video ist ein must-see: Deutliche Aussagen einer klar denkenden westlichen Frau, die sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt hat, gepaart mit schockierenden Aufnahmen der Massen-Invasion:

(Dank an Babieca für die Übersetzung)




Taliban in Leyen-Hauptquartier Kundus

holzgewehr In den letzten Tagen haben die Taliban in Afghanistan das ehemalige deutsche Führer-Hauptquartier dort in Kundus erobert. Warum das so ist, sieht man auf dem Foto. So haben Deutsche bei ihrer „Friedensmission“ ihre afghanischen Verbündeten ausgebildet – auch geistig.

Wir wollen fair sein: dies ist nicht allein auf Dr. von der Leyen zurückzuführen, da waren vorher schon ihre Vorgänger mit dabei. Aber es ist Expertin von der Leyen gewesen, die mit ihrer lesbischen Staatssekretärin über Nacht befunden hat, das weltweit bei Soldaten und Polizisten in hohem Ansehen stehende Gewehr G36 der Firma Heckler & Koch aus Oberndorf, Deutschland, als „Schrottgewehr“ demnächst auszumustern.

So schlecht wie die abgebildeten Holzmodelle kann es sicher nicht gewesen sein, aber das Foto ist symbolisch. Holzköpfe kämpfen mit Holzgewehren für „Frieden“ auf der Welt, anstatt sich lieber rauszuhalten und daheim zu bleiben. Und das Resultat? In Afghanistan packen gerade jeden Monat 100.000 Wanderer ihre paar Habseligkeiten zusammen und machen sich auf den Weg nach Westen, natürlich auch zur Mutti nach Germoney!




230.000 Invasoren in drei Wochen

dNun sind die wahren Zahlen der Invasion Deutschlands durchgesickert: BILD hat aus Sicherheitskreisen erfahren, dass es alleine 230.000 in nur drei Wochen vom 5. bis zum 27. September waren. Täglich kommen im Schnitt rund 10.000 neue Besatzer ins Land. Und die Bundesregierung setzt auch noch Sonderzüge ein, um die Herrenmenschen artgerecht aus Österreich abzuholen. So langsam beginnt aber das Hufescharren gegen die hochverräterisch herumfuhrwerkende „Mutter aller Gläubigen“ Merkel: Der CSU-Außenexperte Hans-Peter Uhl sagte BILD ganz offen, dass der Rechts- und Sozialstaat mittlerweile vor den Flüchtlingen kapituliert habe und nicht mehr Sicherheitsbehörden bestimmen würden, wer über die Grenze kommen darf, sondern kriminelle Schlepper-Banden.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet, dass der Wahnsinn täglich ungebremst weitergeht (Hervorhebung durch PI):

Fest steht: Der Ansturm ist noch nicht vorbei. Obwohl Ungarn seine Grenze zu Serbien mit einem Stacheldrahtzaun weitgehend geschlossen hat, ist die so gennante Balkan-Route noch immer stark frequentiert. Zehntausende Flüchtlinge haben sich in den vergangenen Wochen ihren Weg aus Kriegsregionen wie Syrien über Griechenland, Mazedonien, Serbien und Ungarn nach Österreich gebahnt.

Nach neuesten Angaben der Bundespolizei steigt die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge aktuell wieder.

Die Bundespolizei registrierte am Montag 5380 illegale Einreisen, wie ein Sprecher am Dienstag mitteilte. Am Sonntag waren es demnach 4160 und am Samstag 3600. Die wirklichen Flüchtlingszahlen dürften nach Angaben aus Behördenkreisen um bis das Dreifache höher sein.

Und im Hinterland weitet sich die islamische Völkerwanderung permanent aus:

In Kroatien sind am Freitag fast 10.000 Flüchtlinge eingetroffen – einer neuer Rekord für das Land. In den vergangenen zehn Tagen hätten damit insgesamt 65.000 Migranten die Grenzen zu dem EU-Land überquert, teilte das Innenministerium in Zagreb mit. Nach der Schließung der Grenze zwischen Ungarn und Serbien Mitte September waren tausende Flüchtlinge in das Nachbarland Kroatien ausgewichen.

Nach Polizeiangaben kamen Ende letzter Woche in Ungarn 8159 Flüchtlinge an. In den vergangenen drei Tagen waren es demnach insgesamt 26.309. Nahezu alle wurden Medienberichten zufolge von Ungarns Behörden zur österreichischen Grenze gebracht.

Auf der griechischen Insel Lesbos erreichen wieder mehr Flüchtlinge ihr Ziel Europa. In weniger als einer Stunde kamen in der vergangenen Woche in 24 Booten rund 1200 Menschen an, berichtet ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters.

Diese Massen-Invasion wird sich für Deutschland verheerend auswirken. Die Junge Freiheit rechnet bereits hoch, dass uns in den nächsten 12 Monaten 3,6 Millionen Eindringlinge fluten werden, wenn es so weitergeht:

Der Asylzustrom nach Deutschland steigt trotz der Wiedereinführung von Grenzkontrollen weiter an. Innerhalb der vergangenen drei Wochen sind 230.000 Asylsuchende in die Bundesrepublik eingereist. Täglich kommen damit rund 10.000 Personen an, berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Damit sind seit dem 5. September mehr Asylbewerber in Deutschland angekommen als im gesamten Vorjahr. Sollten diese Zahlen konstant bleiben, kämen in den kommenden zwölf Monaten mehr als 3,6 Millionen Asylsuchende nach Deutschland.

Heinz Buschkowsky hat ja bereits realistisch festgetellt, dass der Großteil der ankommenden Menschen in unsere Gesellschaft nicht integrierbar ist. Dazu kommt, dass bei den meisten dieser Unintegrierbaren auch noch der brandgefährliche Koranchip im Kopf tickt. Dieser Invasions-Horror führt zu einer existenzgefährdenden Unterwanderung Deutschlands. Aber laut Merkel gibt es ja keine Obergrenze beim Asyl, also immer her mit den „Flüchtlingen“. Diese Heldin aller moslemischen Eroberer muss wirklich zusehen, dass sie den letzten fliegenden Teppich aus Berlin besteigt, wenn der Bürgerkrieg beginnt..