Asyl-Irrsinn: Juso-Chefin will Steuern erhöhen

uekermannSeit gestern scheinen alle Dämme gebrochen zu sein, rund 10.000 Asylforderer werden Deutschland voraussichtlich noch vor Montagmorgen zusätzlich „bereichern“. In beinahe schon freudiger Erwartung überschlagen sich die Hilfsbereiten und Verblödeten. Die Deutsche Bahn stellt Sonderzüge, die bayerische Sozialministerin Emilia Müller ist stolz darauf, dass alles so gut funktioniert und man gemeinsam helfen kann. So ein ausgeprägtes Helfersyndrom muss man sich auch leisten können. Können wir aber nicht. Was nun? Wenn der gemeine Bürger pleite ist, muss er eben aufhören Geld auszugeben. Unser Staat nicht, denn der hat ja uns. Deshalb schlägt Juso-Chefin Johanna Uekermann (Foto) Steuererhöhungen vor, um den einfallenden Horden auch ja ein schönes Leben bieten zu können bei uns.

(Von L.S.Gabriel)

Johanna Uekermann, 28 Jahre alt, direkt nach dem Studium der Politikwissenschaft aus der Universität ins einkommenssichere Politikerdasein der SPD gefallen, hat also noch nie wirklich gearbeitet, will der arbeitenden Bevölkerung aber sagen wo es lang geht: „Wir müssen eine langfristige Finanzierung für die Flüchtlingsausgaben finden, deshalb ist es sinnvoll, dafür Steuern zu erhöhen“, doziert die Sozialistin.

Wichtig seien nun Investitionen in den sozialen Wohnungsbau, für illegale Eindringlinge versteht sich. Die rund 300.000 Obdachlosen deutschen Staatsbürger waren Uekermann bisher keinen Ruf nach Sozialwohnungen wert. Die SPD-Fraktion insgesamt fordert auch ein „Sofortprogramm für mehr Erstunterkünfte“. Man brauche zusätzlich etwa 100.000 Plätze.

Aber es geht nicht nur um Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt bezogen Ende 2014 schon rund 363.000 Personen Asylleistungen, das sind 61 Prozent mehr als im Jahr davor. Denen die nach „Germoney“ kommen soll es an nichts fehlen, auf Grundlage des Asylbewerberleistungsgesetzes wird alles bezahlt: Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheits- und Körperpflege, sowie Gebrauchs- und Verbrauchsgüter des Haushalts, zusätzlich gibt es einen monatlichen Geldbetrag für „persönliche Bedürfnisse“.

Am 24. September treffen die Ministerpräsidenten der Länder in Berlin zum „Flüchtlingsgipfel“ zusammen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann ist zuversichtlich, dass man sich auf „weitreichende Maßnahmen“ und auch auf die „Gesundheitskarte“ für Asylforderer einigen wird können.

Derzeit muss jeder Arztbesuch eines Illegalen genehmigt werden. Die Gesundheitskarte würde dann eine kostenlose medizinische Betreuung de facto für die ganze Welt garantieren und wäre natürlich ein zusätzlicher Anreiz mit falschen Pässen nach Deutschland zu kommen, als angeblich verfolgter Syrer Asyl zu beantragen und sich vom neuen Gebiss bis zum Hüftegelenk alles einbauen zu lassen was gut und teuer ist.

Wir sind auch „zuversichtlich“, dass es wohl so kommen wird. Steuern rauf, Geld raus, versenkt im Elend der ganzen Welt – sozialistische Umverteilung nach Plan. Rund 800.000 Menschen sollen heuer nach Deutschland kommen und 2016 werden es vermutlich noch mehr sein. Eine einmalige Steuererhöhung wird nicht reichen, um die Gier der Gutmenschen und Volksverräter nach noch mehr „guten Taten“ zu finanzieren.

» E-Mail: johanna.uekermann@jusos.de