Zusammenleben muss "täglich neu ausgehandelt" werden

Özoguz: Deutsche müssen sich integrieren

Die SPD-Politikerin [Aydan Özoguz, r.] hat selbst ein Strategiepapier geschrieben, das der „Welt“ exklusiv vorliegt. Es soll als Diskussionsgrundlage für Bundes- und Landesministerien dienen – und es liest sich wie eine Art Masterplan für die gesellschaftliche Einbindung derjenigen, die in Deutschland bleiben werden. Sie fordert darin deutlich mehr Anstrengungen von Bund, Ländern und Wirtschaft.

Özoguz‘ Ausführungen enden mit einer klaren Botschaft: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

„Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, fordert die stellvertretende SPD-Chefin. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.“

(Auszug aus einem Artikel der WELT)


Özoguz will uns hier die bestens dokumentierten Eroberungs- und Kolonialsierungpläne türkischer Spitzenpolitiker für Europa als einfach hinzunehmendes Naturereignis verkaufen. In diesem Zusammenhang sei auch nochmals daran erinnert, dass z.B. die Türkei in Gestalt von Erdogan gezielt die Einwanderung von Moslems nach Europa fördert.

Das deutsche Volk muss die Umwandlung seiner Heimat in eine Art West-Türkei oder Bosnien/Kosovo nicht akzeptieren. Türkische U-Boote wie Özoguz halten sich nicht an geltendes Recht und schieben Millionen abgelehnter Asylbetrüger und dauerarbeitsloser, krimineller Ausländer schlicht und einfach nicht ab.

Mal schauen, was passiert, wenn der Großteil der Deutschen endlich realisiert, dass sie jetzt schon per Gesetz z.B. bei der Stellenbesetzung im öffentlichen Dienst rassistisch benachteiligt werden. Dass es der Polizei per Gesetz verboten wird, die wahren Zustände zu dokumentieren, oder diese sogar absichtlich von ihr verschwiegen werden.

Wer von den in Deutschland lebenden Mohammedanern und sonstigen Kulturfremden der Meinung ist, unsere Städte in ein Abbild des Landes verwandeln zu müssen, aus dem sie kommen, sollte besser heute als morgen seine Koffer packen.