Aylan: Vater zur Beerdigung zurück nach Syrien

Das Bild des toten dreijährigen syrischen Jungen Aylan ging um die Welt. Es sollte uns mahnen, wir sollten uns schuldig fühlen und in Grund und Boden schämen. Der böse Westen insgesamt und wenn es nach den deutschen Selbsthassern geht, ganz besonders Deutschland. Dass es sich bei Abdullah Kurdi (Foto, re.)dem angeblichen „Kriegsflüchtling“ und Vater Aylans um einen Sozialkassentouristen handelt, der nur wegen neuer Zähne, die Türkei verließ, wo er seit einiger Zeit lebte und arbeitete, aber so eine Behandlung selber bezahlen hätte müssen, ist mittlerweile evident (PI berichtete). Seit gestern steht dieser Asylbetrüger aber auch stellvertretend für die ganze Dreistigkeit des derzeitigen Flüchtlingszinobers. Denn nun gingen auch Bilder um die Welt, die Abdullah Kurdi bei der Beerdigung seiner Familie in seiner Heimatstadt Kobane, in Syrien zeigen, von wo er angeblich verfolgt vor dem Krieg fliehen musste.

(Von L.S.Gabriel)

Mit einem völlig überzogenen Sicherheitsaufgebot, begleitet von einer hysterischen Pressemeute, fand am Freitag die Überführung der ertrunkenen Mutter und ihrer zwei Kinder nach Kobane statt.

Dort wurden Abdullah Kurdi und die drei Särge von einer, wie bei moslemischen Trauerfeiern üblich, sich theatralisch gebärdenden Menschenmenge empfangen. Auch türkische Politiker nahmen an der Trauerfeier teil.

Niemand will diesem Mann absprechen, dass er um seine Familie trauert, aber die Frage, warum er zur Beerdigung dahin zurückkehren kann, wovor unsere Asylgesetze ihn angeblich vor zwei Tagen noch hätten schützen müssen, muss dennoch gestellt werden.

Dann nutzte er, vermutlich von Medien im Mitleidsmodus angestachelt, das Flüchtlingstheater noch einmal kräftig für Propaganda, ganz im Sinne der Lügenpresse: „Ich hoffe, dass meine Geschichte die Menschen dazu bringt, den Flüchtlingen mehr zu helfen“, sagte der Mann, der bevor er seine Familie zwang in ein überfülltes, für so eine Fahrt untaugliches Boot zu steigen, genau wusste, dass weder Rehan Kurdi, seine Frau noch seine beiden Kinder schwimmen konnten. Vor Antritt der Reise soll Rehan ihrer Schwägerin in Ottawa am Telefon gesagt haben, sie möchte nicht gehen, denn sie könne nicht schwimmen und habe Angst vor der Überfahrt nach Griechenland.

Nun will er in Kobane bleiben, denn Syrien sei ohnehin viel schöner als Europa, sagt er. Plötzlich braucht er also kein Asyl?

Nein, wir müssen uns ob solcher Ereignisse nicht schuldig fühlen. Dafür sind wir nicht verantwortlich. Wofür wir aber Verantwortung tragen, ist die Zukunft unseres Landes und die unsrer Kinder und um derentwillen gilt es diesem großangelegten Asylbetrug, der Heuchelei, dem Schuldgefühldiktat und der Pro-Flüchtlings-Propaganda ein Ende zu setzen.