Berlin: Arabischkurse für „Flüchtlings“helfer

arabischkursTrotz angeblich nun bewachter Grenzen strömen weiter täglich Tausende Illegale ins Land. Sie sind zwar zum Großteil gut gekleidet, haben Markenrucksäcke, Goldketten und die neusten Smartphones, aber sind vielfach ungebildet und können sich natürlich bei uns in ihrer Muttersprache nicht verständigen. Das muss sich ändern, denn wenn sie keiner versteht, kann man schließlich auch nicht umgehend auf alle Forderungen und Begehrlichkeiten der traumatisierten akademischen Fachkräfte eingehen. Und so bietet die Volkshochschule in Friedrichshain-Kreuzberg jetzt Arabisch-Schnellkurse für die guten Menschen der „Flüchtlings“hilfe an. In Wort und Gestik sollen sie lernen zu verstehen.

(Von L.S.Gabriel)

Besonderes Gewicht wird dabei gerade auf Gesten und Zeichen gelegt. Otmane Lihiya, Dozent für Arabisch und interkulturelle Kommunikation, erklärt, wichtiger noch als die Sprache sei es, die kulturellen Unterschiede zu kennen und zu wissen, welche Tabus gelten würden. Sicher, nicht auszudenken, würde so ein Helfer die künftigen Herren über Deutschland vielleicht irrtümlich irgendwie beleidigen.

Sieben solcher Workshops werden vorerst angeboten. Für die helfenden Gutmenschen ist dieser Kurs selbstverständlich gratis. Laut Bärbel Schürrle, der Direktorin der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg, waren die Termine innerhalb weniger Stunden ausgebucht. Man habe schnell und unbürokratisch reagiert, die Kosten für Honorare und Verbrauchskosten hat sie aus „ihrem Etat“ vorfinanziert und hofft, das Land Berlin übernehme diese Kosten. Die Volkshochschule Lichtenberg zieht schon nach und wird ab Oktober ebenfalls kostenlose Arabisch-Schnellkurse anbieten.

Volkshochschulen finanzieren sich aus Zuschüssen des Landes, der Gemeinden, der Landkreise, nur zu einem kleinen Teil aus Einnahmen der geringen Teilnehmerentgelte (VHS-Kurse sind durch die staatliche Finanzierung für die Teilnehmer sehr günstig) und aus sog. Drittmitteln, das sind z. B. Fördermittel der Bundesagentur für Arbeit. Es ist also so oder so ein weiterer, dem Asylirrsinn geschuldeter, vom Steuerzahler finanzierter Aufwand. Aber schließlich darf uns nichts zu teuer sein, damit die Deutschen sich möglichst rasch in die Kultur und Sprache der Invasoren integrieren. Wenn die hilfsbereiten und unterwürfigen Bessermenschen dann abends, glücklich ob ihrer Wohltaten, ihren Feierabend genießen, können sie dank der neuen Sprachkenntnisse beginnen, den Koran auswendig zu lernen, um möglichst bald ganz und gar in der neuen Gesellschaft hier auf- und unterzugehen.