Daily Mail: Vater von Aylan Kurdi war Schlepper

Der kleine syrische Junge Aylan Kurdi, dessen toter Körper am Strand von Bodrum liegend durch die Presse ging, musste vermutlich sterben, weil sein Vater ein rücksichtsloser, geldgieriger Schlepper war. Was die asylbesessenen Medien aus diesem Fall dann machten, sucht seinesgleichen. Englische Medien berichten heute, eine junge Irakerin, Mutter dreier Kinder, habe sich gemeldet. Die Frau befand sich nachweislich auch auf dem Boot, in dem Aylan mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern von der Türkei aus nach Europa übersetzte. Zainab Abbas verlor auf dieser Fahrt, für die sie 10.000 US-Dollar bezahlt hatte, auch zwei ihrer Kinder und erhebt nun schwere Vorwürfe gegen Abdullah Kurdi (Foto), dessen Heuchelei sie nicht erträgt und der, wie sie sagt, selbst das völlig überfüllte Boot gesteuert habe.

(Von L.S.Gabriel)

Der in den Medien als Sinnbild des armen „Flüchtlings“ dem „Nazi-Europa“ eine gefährliche Reise zugemutet hat, herumgereichte Syrer ist vermutlich schuld an diesem Unfall und hat selbst die 12 Menschen auf dem Gewissen, die beim Kentern des Bootes ums Leben kamen.

Die Dailymail berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, Zainab Abbas (Foto, unten) erzählte einem australischen Fernsehsender, schon als sie für die Reise ihrer Familie bezahlte, habe man ihr gesagt, sie müsse keine Angst haben, denn der Kapitän des Bootes hätte selbst seine Frau und seine beiden Kinder mit an Bord. Nun sei sie entsetzt über die Lügen. „Als ich meine Kinder verlor, verlor ich mein Leben. Wie kann er in den Medien so lügen?“, sagt sie.

Kurdi hatte behauptet, er habe das Boot erst übernommen, als der Kapitän vor Angst ins Wasser gesprungen sei. Zainab Abbas sagt, das sei gelogen, er habe das Boot von Anfang an gesteuert.

Der fünfköpfigen Familie war gesagt worden, es würden nur sechs Menschen auf dem Boot sein – aber als sie einstiegen, waren es 14. Kurdi sei viel zu schnell gefahren, berichtet die Irakerin. Selbst seine Frau habe ihn einige Male angeschrien, langsamer zu fahren, aber er beschleunigte noch mehr. Bestimmt waren nach dem Kentern des Bootes alle geschockt. Aber Abdullah Kurdi trieb nur eine Sorge an: Er bat Zainab Abbas, ihn bloß nicht zu verraten.

Die türkischen Behörden hätten vier Männer festgenommen, aber Kurdi sei nicht dabei gewesen, ist die Frau erschüttert. Möglicherweise ist das auch der Grund, warum es ihm nun in Syrien wieder viel besser gefällt als in Europa oder der Türkei.

Weitere Bilder vom Strand beweisen indes auch, dass die ganze Geschichte offenbar zusätzlich von der Presse „ins rechte Licht“ gerückt worden war. Es sind Fotos aufgetaucht, die den toten Dreijährigen an einem ganz anderen Platz am Strand zeigen, als auf den bekannten Bildern:

Zwischen den Steinen hätte man ihn aber wohl nicht ganz so medienwirksam ins Bild setzen können.

Das danach weltweit verbreitete Bild zeigt ganz eindeutig eine andere Stelle am Strand:

Abdullah Kurdi war die Veröffentlichung nur recht, er kommentierte das dreist: „Es war richtig, dass die Medien das Foto gezeigt haben. Die Menschen dürfen nicht wegsehen, was schreckliches passiert auf dem Weg nach Europa, nur weil man uns vorher kein Visum geben will.“

Wer den Leichnam des Jungen für die Fotografen umgebettet hat, ist nicht bekannt, aber offensichtlich wurde dieser Fall nicht nur aufs widerwärtigste zugunsten der nach Europa strömenden Ayslbetrüger in Szene gesetzt, sondern es wurde auch manipuliert und gelogen, dass sich die Balken biegen.