pol-d-versuchte-sexuelle-noetigung-in-oberbilk-polizei-fahndet-mit-phantombild-nach-dem-taeter-foto-Nachfolgend wieder einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Der Polizei wurde am Samstag gegen 2.40 Uhr gemeldet, dass bei Degerfelden ein Mann verprügelt worden sei. Der 20 Jahre alte Mann ging gegen 2 Uhr auf dem Kirchrainweg in Richtung Herten. Kurz nach dem Sportplatz Degerfelden wurde er von vier bis sechs Personen beleidigt, angegriffen, geschlagen und getreten. Der junge Mann erlitt Gesichtsverletzungen. Er gab an, dass es sich bei den Tätern um Ausländer gehandelt habe, die ihn als Scheiß-Deutschen beschimpft hätten. Die Polizei hofft auf Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen.

Karlsruhe (ots) – Nach einem versuchten Totschlag am Sonntag, kurz vor 06.00 Uhr, in der Straßenbahn der Linie 1 sucht die Polizei nach zwei bislang unbekannten Männern. An der Straßenbahnhaltestelle Marktplatz kam es aus bislang nicht ermittelten Gründen zu Streitigkeiten zwischen einem 25-Jährigen und den beiden Unbekannten sowie zwei weiteren Begleitern. Als die Straßenbahn kam, stieg der 25-Jährige ein. Die beiden Haupttäter folgten ihm unmittelbar. Hierbei hatte einer der Männer eine Flasche und der zweite ein Messer in der Hand. Sofort gingen beide auf das Opfer los und stachen und prügelten auf ihr Opfer ein, wobei die Flasche zerbrach und der eine unbekannte Täter mit dem abgebrochenen Flaschenhals auf den Geschädigten einstach. Bevor sich die Türen schlossen, flüchteten die Täter und ihre Begleiter. Der 25-Jährige kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei zunächst vier Tatverdächtige festnehmen. Nach den kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen die Männer jedoch ausgeräumt werden. Die beiden Haupttäter werden als Nordafrikaner beschrieben. Einer war ca. 180 cm groß, hatte einen dunklen Drei-Tage-Bart, trug eine blaue Base-Cap und ein rotes T-Shirt mit einem dunklen Aufdruck . Der zweite war ca. 165 – 170 cm groß und trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Hose. Zeugen, die die beiden Täter gesehen haben oder Angaben zu deren Identität geben können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555 in Verbindung zu setzen.

Düsseldorf (ots) – Die Polizei Düsseldorf fahndet mit Hilfe eines Phantombildes nach einem circa 25 bis 30 Jahre alten Mann, der am frühen Samstagmorgen des 22. August 2015 zunächst eine Seniorin verbal sexuell belästigte und danach derart mit Schlägen malträtierte, bis sein Opfer das Bewusstsein verlor. Die Frau befindet sich immer noch in stationärer Behandlung. Die über 70 Jahre alte Frau joggte am Samstagmorgen, gegen 7 Uhr, durch den Bürgerpark in Oberbilk, als sie von dem Unbekannten angesprochen und von diesem zu sexuellen Handlungen aufgefordert wurde. Als die Seniorin dies vehement ablehnte, griff der Täter sie an. Er schlug mit den Fäusten auf sein Opfer ein, bis dieses bewusstlos zu Boden sackte. Erst dann ließ er von der Frau ab. Nachdem die Düsseldorferin aus der Bewusstlosigkeit erwachte, ging sie zu ihrer Wohnung und vertraute sich erst am Abend ihrem Sohn an. Dieser brachte die Verletzte in ein Krankenhaus. Sie wird auch weiterhin stationär versorgt. Kriminalbeamte des zuständigen Kommissariats konnten die Frau am vergangenen Freitag vernehmen und auch mit Unterstützung der Spezialisten des Landeskriminalamtes ein Phantombild erstellen. Mit diesem erhoffen sich die Ermittler nun Hinweise auf die Identität und den Aufenthaltsort des Täters. Er wird auf 25 bis 30 Jahre geschätzt und hat schwarze Haare sowie eine athletische Figur (Siehe oberes Phantombild – Diagnose: Fachkraft).

Überlingen: Am frühen Freitagmorgen, gegen 00.45 Uhr, wurde der Polizei eine Schlägerei auf dem Landungsplatz mitgeteilt, bei dem eine Person eine blutende Gesichtsverletzung erlitten hatte und der Täter geflüchtet wäre. Die Beamten trafen auf einen mit knapp zwei Promille alkoholisierten 23 Jahre alten Albaner und konnten ermitteln, dass dieser den Abend über mit Freunden auf der Treppe Alkohol konsumiert hatte. Alle Personen waren der deutschen Sprache kaum mächtig. In mühsamen Befragungen konnte ermittelt werden, dass es zu einem Streit mit einem vermutlichen Marokkaner gekommen sei, in dessen Verlauf dieser dem 23-Jährigen eine Bierflasche so stark ins Gesicht schlug, dass die Flasche zu Bruch ging. Ein Rettungswagenteam brachte den Verletzten zur Behandlung seiner Wunde und seiner gebrochenen Nase ins HELIOS-Spital Überlingen.

Waiblingen dpa/lsw Ein 15-Jähriger ist bei einem Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Waiblingen schwer verletzt worden. Ein 28-Jährige stach am Donnerstag mit einem Messer auf den Jungen ein, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Jugendliche kam in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter flüchtete, wurde aber wenig später in der Nähe festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen ihn. Der Mann soll bereits zuvor Menschen mit einem Messer bedroht haben. Worum es dabei ging, war zunächst unklar.

Essen: Melina Arnold (24) findet, dass die Bürger allen Grund zum Misstrauen hätten. Die Walter-Pleitgen-Schule sei wegen Sanierungsbedarf geschlossen worden, dann aber für die Asylbewerber renoviert worden, während ihre Kinder auf andere Schulen verstreut wurden. Gemeinsam mit Chantal von Kiedrowski (30) ist Melina Arnold Spielplatzpatin – genau dort, wo der Vorfall am 28. Juli geschah. Viel zu oft, erzählen die jungen Mütter, hätten sie jugendliche Flüchtlinge darauf hinweisen müssen, dass sie dort keinen Alkohol trinken und keinen Müll entsorgen sollen. Sie berichten von Pöbeleien und Beleidigungen.

GIESSEN – (red). Mit mehreren Streifen musste die Polizei in der Nacht zum Donnerstag erneut eine Auseinandersetzung in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße schlichten. Gegen Mitternacht drangen 30 bis 40 Bewohner eines Zeltes in ein Nachbarzelt ein und gingen auf die dort untergebrachten Bewohner los. Zwei Bewohner erlitten Verletzungen. Sie konnten nach der Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Vierzehn Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Zu den Hintergründen und näheren Tatumständen liegen bislang noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen dauern an.

Berlin: Laut Polizeiangaben hatten 15 Asylsuchende versucht, sich Zugang zum Amt zu verschaffen. Daraufhin kam es zu Handgreiflichkeiten mit dem Vertretern des Sicherheitsdienstes. Dabei wurde ein 34-jähriger Flüchtling verletzt.Vor dem Amt solidarisierte sich eine größere Menge der dort wartenden Asylsuchenden mit den Männern, die versucht hatten, das Amt zu stürmen. Sie bewarfen Sicherheitsbeamte aber auch die anrückende Polizei mit Obst, Schuhen und Flaschen, wie eine Polizeisprecherin FOCUS Online bestätigte.

Siegburg: Zwei Familien unterschiedlicher Nationalität (
somalisch und kosovarisch
) gerieten vermutlich wegen des Putzplanes in einer kommunalen Asylbewerberunterkunft, erstmalig gegen mittag in Streit. Daraufhin wurden zwei Funkstreifenwagen der Polizeiwache Siegburg zum Einsatzort entsandt. Der Streit wurde geschlichtet und die Beamten nahmen eine Anzeige wegen Körperverletzung auf. Das Ordnungsamt der Stadt Siegburg wurde über die Situation in der Unterkunft informiert. Gegen 14:15 Uhr kam es dann zu einer erneuten Auseinandersetzung der beiden Familien, wobei laut Zeugenaussagen auch Messer eingesetzt worden sein sollen. Im Ergebnis gab es zwei leicht verletzte männliche Personen mit je oberflächlichen Kratzwunden sowie eine durch Aufregung kollabierte weibliche Person. Die Leichtverletzten, ein 22jähriger Somalier und ein 43jähriger Kosovare, wurden durch Notarzt und Rettungskräfte vor Ort abschließend versorgt. Die kollabierte 39jährige Kosovarin und ihre 9 jährige Tochter wurden vorsorglich zur weiteren psychischen Betreuung in die LVR-Klinik Bonn gebracht. Zur Verhinderung weiterer Auseinandersetzungen und zu deren Schutz wurde die dreiköpfige somalische Familie durch das Ordnungsamt Siegburg in eine andere kommunale Unterkunft verlegt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall hat die Kriminalpolizei übernommen; vor Ort waren vier Funkstreifenwagen eingesetzt.

Bozen/I: „Karim El Kabdany wurde verhaftet, weil er das Smartphone eines Shuttle-Fahrers gestohlen haben soll. Der 25-jährige Marokkaner ist in Bozen ansässig und log zunächst bezüglich seiner Identität. Als das Gerät bei ihm gefunden wurde, startete er einen Fluchtversuch, wobei er die Beamten angriff. Schließlich stellten die Polizisten den mutmaßlichen Täter. Daraufhin stellte sich heraus, dass der Mann eigentlich unter Hausarrest steht. Zudem wurden am Wochenende ein tunesischer Staatsbürger mit fünf Gramm Heroin und ein italienischer Staatsbürger mit vier Gramm Haschisch erwischt und angezeigt. Insgesamt wurden 80 Personen identifiziert. 55 davon waren Ausländer, 45 davon polizeibekannt.“

Gelsenkirchen. Die Polizei Gelsenkirchen hat nach dem tödlichen Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Erle drei Männer festgenommen. Die Polizei hat nach dem tödlichen Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Erle drei Männer festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich „um drei Männer aus Algerien im Alter von 18, 19 und 33 Jahren“, sagte Gelsenkirchens Polizeisprecher Torsten Sziesze. Das Trio wurde am Freitagmittag dem Haftrichter vorgeführt. Der 33-Jährige ist am Donnerstagabend von der Gelsenkirchener Polizei am Hauptbahnhof festgenommen worden, den beiden anderen Verdächtigen ist der „Fahndungsdruck offenbar zu groß geworden“, so Sziesze weiter, „so dass sie sich Freitagvormittag bei der Mordkommission in Gelsenkirchen gestellt haben.“

Gelsenkirchen (ots) – Gelsenkirchen-Schalke, 05.08.2015, 22:02 Uhr Am gestrigen Abend wurde die Polizei zu einer größeren Schlägerei auf der Poensgenstraße im Stadtteil Schalke gerufen. Dort trafen die Beamten auf eine Gruppe von ca. 20 Personen süd-osteuropäischer Abstammung, die miteinander stritten. Einige trugen zerrissene Kleidung und wiesen blutende Verletzungen auf. Wie sich herausstellte,waren die Mitglieder zweier Familien über einen nicht angeleinten Hund in Streit geraten, der schließlich in einer Schlägerei endete. Erst durch Hinzuziehen weiterer Polizeikräfte konnten die streitenden Parteien getrennt werden. Gleichzeitig mit Erscheinen der Polizei trafen immer mehr Personen am Einsatzort ein, so dass die Gruppe der Streitenden innerhalb kürzester Zeit auf ca. 40 Personen anwuchs. Trotz anwesender Polizei beleidigten und bedrohten sich die Parteien weiterhin. Einige Personen versuchten an der Polizei vorbei die körperliche Auseinandersetzung fortzusetzen. Nun richtete sich die Aggression in Form von Beleidigungen und Bedrohungen auch gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, wurde der Hauptaggressor in Gewahrsam genommen. Diese Maßnahme störten die anwesenden Streithähne ganz massiv. Nach der erfolgreichen Ingewahrsamnahme beruhigte sich die Lage und die Beteiligten kamen nach und nach den erteilten Platzverweisen nach. Alle verletzten Personen lehnten ärztliche Hilfe ab.

Trier: „(…)Nach bisherigen Ermittlungen hatten sich Kinder in der Afa mit Wasser überschüttet. Darüber gerieten ihre Väter in Streit, und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen ihnen. Da daraufhin viele Menschen zusammengelaufen seien und die Polizei mit mehreren Streifenwagen angerückt sei, sei für Außenstehende möglicherweise der Eindruck einer Massenschlägerei entstanden, sagte ein Polizeisprecher. Am 27. Juli waren einige Dutzend Bewohner der Afa-Außenstelle in Trier-Euren am Rand eines Fußballspiels aneinandergeraten. Innenminister Roger Lewentz hatte daraufhin angekündigt, die Polizeipräsenz in den Aufnahmeeinrichtungen zu erhöhen.“

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60 KOMMENTARE

  1. Das Phantombild kommt mir bekannt vor.
    Ich schlage vor, die Suche im NEANDERTAL bei Düsseldorf zu intensivieren.

  2. Scheiss Deutsche ist einer der wenigen Vokabulare die neben Nazi und Aschegeloche,wie angeboren,ein jeder Orientale/INNEN perfekt beherrscht.

  3. „scheiß deutscher“? die jungs lernen schnell in janas sprachkurs.

    aber wie sagte buka jana merkel auf der pressekonferenz? „wir schaffen das.“

  4. Es geht den Ende zu. Die Bundeswehr wird derzeit in Isreal für den Höuserkampf gedrillt. Evtl. sollen dann zum Winter die ersten Plusbürger bei Privatleuten einquartiert werden; wer sich weigert -> Grüss Gott, nein richtig: Allahu Ackbar, wir sind von der Bundeswehr

  5. #1 Marie-Belen
    😀

    Mal ehrlich: können diese Untermenschen Affen dringend benötigten Fachkräfte ihre primitive lebhafte Art nicht direkt im Reichstag ausleben? Besser noch: direkt im Schloss Bellevue. Dass der Herr Bundesgauckler auch in den vollen Genuss dieser ach so traumatisierten Wilden kommt?!

  6. Alles Einzelfälle.
    Hat auch nix mit Islam zu tun.
    Moslems gehören nur in Moslemländer, nicht hierhin !

  7. Ob Frau Merkel das liest was ihre Freunde Tag für Tag, Nacht für Nacht uns antun. Vielleicht sollte sie mal die Geschädigten und Verletzen Menschen besuchen. Das wird immer schlimmer.
    Dazu kommt diese Überheblichkeit dieser Menschen. Scheinbar sind die der Meinung, das wir nur auf sie gewartet haben.
    Im Koran steht es ja drin. Neues Land und so- weiter. Und viele denken doch, das Mohamed recht hat.
    Sie werden noch gefestigt in ihrem Wahnglauben.
    Darauf gehen die Politiker und Dummmenschen (Gutmenschen) überhaupt nicht drauf ein, das hier verschiedene Faktoren aufeinander treffen die in der Menge der Invasoren nicht passen. Ich muss es aber im Gesamten sehen. Immer nur Helfen, Helfen… auch Grenzen aufzeigen. Aber das ganze wird nichts mehr. Das Schiff ist am absaufen. Schaut euch Österreich an !
    Da ist es schon abgesoffen. Bekannte die vor kurzen in den Bergen von Österreich waren, da haben die Kinder festgestellt, hier gibt es zuviele Neger. Ich kenne die Kinder, die sind Weltoffen erzogen und ohne jegliche Vorurteile. Wenn die das schon sagen….

  8. „Er gab an, dass es sich bei den Tätern um Ausländer gehandelt habe, die ihn als Scheiß-Deutschen beschimpft hätten.“

    …dazu nur -1- Frage:

    welcher Partei hat der Geschädigte bei der letzten Bundestagswahl seine Stimme gegeben?

    Wenn es SPD oder B90/Die Grünen waren DANN hat der Ausländer den RICHTIGEN getroffen… weitermachen!!!

  9. Ihr werdet sehen das es erst der Anfang ist. Wenn die vielen unberechtigt einreisenden Kulturbereicherer gemerkt haben das ihr Wohlstandstraum Schall und Rauch ist, wird es hier so richtig abgehen. Dann werden die uns mit ihrer afrikanischen und levantinischen Sitte schnell Gewalt anzuwenden beschäftigt halten.

    Ich jedenfalls erkenne meinen Heimatort nicht wieder. Ich komme mir hier vor wie in Nordafrika!

  10. Nun wissen wir auch warum so viele Moscheen gebaut wurden und gebaut werden.
    Den Islam in seinem Lauf,hält weder Ochs noch Esel auf.

  11. OT:

    !!!! WAHNSINN !!!!

    3650 Menschen erreichten gestern den Wiener Westbahnhof

    Am Dienstag Vormittag gab es Klarheit über die Zahl an Flüchtlingen, die gestern Österreich durchquerten: 3650 Menschen sind am Montag aus Ungarn kommend am Westbahnhof eingetroffen. Die meisten wollten sofort weiter Richtung München.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4810717/3650-Menschen-erreichten-gestern-den-Westbahnhof-?_vl_backlink=/home/index.do

  12. Das „Neue Deutschland“, Version 2.0, hieß früher „WELT“ und jubelt über die Staatsratsvorsitzende wie im September 1989:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article145855047/Merkel-hat-endlich-die-richtigen-Worte-gefunden.html

    Nun will Merkel es also angehen. Mit einem Gesetzespaket, das die unsinnigsten Hürden für schnellere Hilfe ausräumt und mit zusätzlichem Geld. Hier wird die Kanzlerin schnell konkreter werden müssen, wenn die Wirkung ihres guten Auftritts nicht verpuffen soll.

    Auch in Europa muss die mächtigste Politikerin des Kontinents ihre Macht nun auch nutzen: Für eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge, ja, aber auch für ein Ende von Subventionen und Schutzzöllen, die afrikanischen Ländern Entwicklungschancen rauben.

    Fast amerikanisch pragmatisch-optimistisch hatte Merkel das Versprechen ihrer neuen Flüchtlingspolitik angelegt. Und tatsächlich stehen die Chancen für eine gelingende nationale Kraftanstrengung gar nicht so schlecht. Eine eingespielte große Koalition, die endlich ihren Sinn fände. Eine CSU, die verstanden hat, dass mit Ressentiments in der politischen Moderne kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist.

    Und sogar Grüne, die – zumindest in Person ihres auf eine Wiederwahl hoffenden Ministerpräsidenten Kretschmann – Abschied von reiner Gesinnungsethik nehmen. Dazu eine hochtourig laufende Wirtschaft und eine der besten Verwaltungen der Welt. Es kann jetzt wirklich einiges gelingen.

  13. Sobald die illegalen Landnehmer aus den Erstaufnahme- und weiteren Aufnahmeeinrichtungen ausrücken werden, wird es sehr bunt werden…

  14. Eine CSU, die verstanden hat, dass mit Ressentiments in der politischen Moderne kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist

    Was an der massenhaften Flutung und Plünderung Deutschlands mit kulturfremden Primitivlingen immer „modern“ sein soll, erschließt sich wohl auch nur mit einem linksgrün versifften Spatzenhirn

  15. Geht der Deutsche auf die Straße? Macht er seinem Ärger Luft? Nein, er kuscht weiter wie gewohnt, ergo, selber schuld.

  16. Aktuelle Wasserstandsmeldung für Dienstag, den 1. September 2015:

    http://www.zeit.de/politik/2015-09/fluechtlinge-bayern-ankunft

    Auch am heutigen Dienstag werden wieder Flüchtlinge aus Ungarn in Bayern erwartet. Mehrere Züge sollen in Richtung München unterwegs sein. Die Bundespolizei rechnet im Laufe des Morgens mit der Ankunft Hunderter Menschen. Bereits in der Nacht waren 600 Flüchtlinge mit Zügen aus Budapest in Bayern angekommen. Zuvor hatte die ungarische Polizei am größten Budapester Bahnhof überraschend aufgehört, Flüchtlinge am Besteigen der Züge Richtung Westen zu hindern.

    In den Flüchtlingszügen aus Ungarn sind nach Polizeiangaben allein am Montagabend 3.650 Asylsuchende in Wien angekommen. Ein Großteil davon habe sich auf die Weiterreise nach Deutschland begeben, sagte ein Sprecher der Wiener Polizei am Dienstagmorgen.

  17. ES WIRD ALLES NOCH SCHLIMMER WERDEN!
    Die Zeichen stehen auf Bürgerkrieg!

    Der Import von Kriminalität läuft ja auf Hochtouren!

    Tja—-verhaltensmässig ist Mensch doch nicht gleich Mensch. Wie ich die Sozialromantiker und links-grünen Spinner mit ihrer „Alles ist gleich“- bzw. „Gleichmacherei“-Scheisse zum Kotzen finde. Was den „Kulturrelativismus“ betrifft tun die sich ja auch ganz dicke, diese Spinner.
    Bis der o.g.Personenkreis durch die „Bereicherung“ mal ordentlich eines auf die Schnauze bekommt!

    Das blosse „Mensch sein“ ist——richtig, ist an sich erstmal nichts! (Es ist von keinem ein Verdienst!). Nur das selbst zu vertretende Handeln und Verhalten zählt!

    Für alle Spinner und Deppen des o.g. Personenkreise zum merken:

    Verhaltens-, Kultur-, Ideologie-und Religionskritik sind KEIN RASSISMUS !!!!!
    (Der ist NUR dann gegeben, wenn einem das äußere natürliche Erscheinungsbild zum Nachteil bereitet wird!)

  18. Dortmund: Diebische Internetbekanntschaft
    „Demnach lernte das spätere Opfer über eine Internetplattform einen jungen Mann kennen. In der Folge traf man sich mehrmals, wobei der Dortmunder seiner Bekanntschaft immer zweimal Geld auslieh. Als es am 04. Mai 2015 zu einem Treffen in der Wohnung des Dortmunders, an der Mallinckrodtstraße in Dortmund-Mitte kam, verschwand eine dreistellige Bargeldsumme aus dem Schreibtisch. Seitdem ist der Tatverdächtige weder auffindbar, noch reagiert er auf jegliche Kontaktversuche. Weil die Ermittlungen bis heute leider im Sande verlaufen sind und sich keine heiße Spur ermitteln ließ, fahndet die Polizei nach dem Tatverdächtigen nun mit einem Lichtbild.(…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3108078

    D-dorf/Hagen: Fahrgäste wollten nicht zahlen
    „142 Euro für eine Taxifahrt von Düsseldorf nach Hagen? Das wollten zwei Fahrgäste am Samstag nicht zahlen. Sie hatten sich vom Düsseldorfer Hauptbahnhof nach Westfalen kutschieren lassen – und ließen den Düsseldorfer Taxifahrer einfach sitzen. Die beiden Männer baten den Fahrer, am Taxistand an der Hochstraße anzuhalten. Aber statt das Portemonnaie zu zücken sagten sie einfach: „Sorry Bruder, wir können dich nicht bezahlen.“ Dann stiegen sie aus und rannten davon. Der ortsunkundige Fahrer lief hinterher, verlor sie aber aus den Augen. Der Düsseldorfer hielt eine Polizeistreife an und bat um Hilfe. Die Polizisten machten sich mit einer Personenbeschreibung auf die Suche nach den Betrügern – und traf sie in der Nähe des Hauptbahnhofs wieder. Ohne großen Widerstand begleiteten die Männer die Beamten zu einem Geldautomaten. Am Ende zahlten sie die Taxifahrt doch – und haben zudem eine Anzeige am Hals.“ http://www.derwesten.de/wp/staedte/hagen/sorry-bruder-maenner-wollten-taxifahrer-in-hagen-prellen-id11043605.html

    Winterthur/CH: Kindesentführung nach Tunesien
    „Am 19. August 2010 hatte ihr Mann Issam O.* (38) die Buben entführt. Er brachte sie nach Tunesien in die Kleinstadt Jendouba zu seinen Eltern. Im Oktober 2010 wurde O. auf einer Reise nach Marokko festgenommen und an die Schweiz ausgeliefert. Er kassierte sechs Jahre Haft. Gestern stand er erneut vor Gericht. Der Grund: Er kooperiert nicht, verhindert die Auslieferung der Kinder in die Schweiz. Der Staatsanwalt fordert deswegen eine Haftverlängerung um fünf weitere Jahre und sagt: «Ein Telefonat mit seinem Vater würde genügen. Er müsste nur sagen, dass er die Kinder zurückschicken solle.»(…)“ http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/kindesentfuehrung-nach-tunesien-die-buben-koennen-kein-deutsch-mehr-id4115855.html

    Hedingen/CH: Frau stirbt naach Messerangriff
    „Am Mittwoch verletzte ein 37-Jähriger in Hedingen ZH seine Partnerin (31) mit einem Messer. Die Frau wurde schwer verletzt in der Wohnung gefunden. Sie wurde von einem Notarzt versorgt und anschliessend mit einer Ambulanz in ein Spital gefahren. Das Opfer starb in der Nacht auf heute an seinen Verletzungen. Dies schreibt die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung Die Nationalitäten von Täter und Opfer machte die Polizei in diesem Fall bewusst nicht publik. Die Konstellation sei in Hedingen einzigartig, was die Identifizierung sehr einfach mache. Der Lebenspartner wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.“ http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/nach-messer-attacke-in-hedingen-zh-frau-31-stirbt-an-ihren-verletzungen-id4118671.html

  19. @14 Eurabier

    Die bis auf ganz wenige Ausnahmen eklatante Weigerung, sich auf einer rational politischen Ebene zu bewegen, in Kombination mit der emotional manipulierenden Propaganda, die in fast allen Medien täglich reproduziert wird, macht mich fassungslos.

    Ich hätte das in der Form, in der Totalität, in der Wucht im Deutschland 2015 nie für möglich gehalten.

    In wie weit es sich um subkortikale Eigendynamiken oder zumindest von einigen Zirkeln um einen „Plan“ handelt, vermag ich nicht einzuschätzen.

    Aber das ist nicht die Gesellschaft, von der ich glaubte, ich lebe in ihr.

    Das ist hässlich und macht mir Angst.

    All die „Aufklärung“, „Demokratie“, die „Bürgerrechte“ waren und sind nur Makulatur.

    Die Schicht war dünn und ich habe mich täuschen lassen.

    Die „Konsensgesellschaft“ war immer nur eine „Konformismusgesellschaft“.

    Darunter war nicht nur kontrolliertes Ressentiment, sondern offenbar purer Hass gegen sich und deshalb die „Anderen“, das „Pack“.

  20. ot

    http://www.focus.de/panorama/welt/scheiss-jude-scheiss-araber-spiel-zwischen-juedischen-und-muslimischen-fussballern-endet-mit-massenschlaegerei_id_4914016.html

    Die Äußerungen so mancher Fußballfans sind jenseits von Gut und Böse. So auch bei einem Fußballspiel in Berlin: Nachdem ein Fan einen Spieler mit „Scheiß Jude“ beschimpft hatte, kam es zu einer Massenschlägerei zwischen beiden Vereinen.
    Die Begegnung zwischen dem jüdischen Sportverein TuS Makkabi III und Meteor 06 III aus Wedding in der untersten Kreisklasse wurde abgebrochen.
    Es werde geprüft, ob der Staatsschutz ermitteln soll

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/fluechtlingscamps-helfer-muessen-draussen-bleiben-13778699.html

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-aber-fair-ueber-fluechtlinge-das-helle-deutschland-laesst-gruessen-a-1050801.html

    😆

    Have a nice day.

  21. Merkel macht das schlimmste was ein Politiker machen kann – sein Volk verarschen. Gestern bei ihrem Kasperltheater sagte sie 800.000 Invasoren, das schaffen wir. Was ist mit den nächsten 100.000 tausenden die noch kommen. Jeder der bis drei Zählen kann weis, das Ende ist noch nicht erreicht. Was bildet sich diese Trulla nur ein. Es muss ein Politikeraustausch her und das schnellstens.
    Und nicht vergessen, die Schuldenuhr läuft und läuft. Reiches Land , lachhaft!

    http://www.staatsverschuldung.de/schuldenuhr.htm

  22. #18 Adeliepinguin

    Wer soll denn „bürgerkriegen“?

    Die herzenswarmen Refugeehilfsinitiativen?

    Die autorassistische Antifa?

    Die kastrierte Polizei oder die ebenfalls kastrierte Bundeswehr?

    Die eingeschüchterten Bürger, die noch träumen, es käme nicht so schlimm?

    Da ist kein Widerstand.

  23. (OT)
    Ich hatte die Nacht einen bösen Alptraum: Der Bundestag ist nach einem Erdbeben eingestürzt und alle Parlamentarier und Regierungsmitglieder kamen ums Leben. Außer Angela Merkel – die hatte die Vorsehung gerettet, weil sie kurz vorher wegen eines wichtigen Termins das Gebäude verlasssen hatte 🙂

  24. Man stelle sich mal den umgekehrten Fall vor. Sechs blonde Deutsche würden einen Scheinasylanten zusammenschlagen. Was da los wäre.

    Die Systempropaganda würde heiß laufen. Auf allen Kanälen ein Geplärre und ein Gekeifere wie im Nord-Koreanischen Staatsfernsehen. Empörte Blockparteien-Politiker in Schnappatmung. Gabriel würde den Tatort besuchen und von der Wiedererrichtung des Dritten Reiches labern und die Verhaftung von andersdenkenden “ Pack” fordern.

    Aber das das Opfer nur ein Deutscher war wird diese Meldung nicht mal den Lokalteil der örtlichen Zeitung verlassen. Und wenn dann nur durch und durch zensiert.

    Lasst uns diese unhaltbare Zustände in Deutschland ändern.
    😉

  25. #1 Marie-Belen
    Das Phantombild kommt mir bekannt vor.
    —————————————–
    Mir auch ! Das ist der älteste Sohn von de Maizière.

  26. Gauck und Merkel und das Rot-Grüne-Gutmenschen, sorry Bösmenschentum fördern geradezu den „Deutschenhass“. Bin gespannt wann das deutsche Volk auf der Flucht ist und wer es aufnimmt.

  27. #13 Zentralrat_der_Oesterreicher

    Zusätzlich zu dieser Meldung lief heute Morgen in den Radionachrichten (Hessischer Rundfunk), dass in Wien 20.000 Menschen für eine bessere Unterbringung von Flüchtlingen demonstrierten. Also soviel wie bei Pegida an den besten Tagen teilgenommen hatten. OK, Wien hat fast 4x soviele Einwohner wie Dresden, das relativiert die Zahl wieder.

  28. OT: Rotgrüne Irre drehen gerade durch! Der bayerische Innenminister hat Roberto Blanco einen wunderbaren Neger genannt.

    Die rotgrünen Spinner flippen aus. Eine noch nie da gewesene Empörungswelle rollt auf Bayern zu. Joachim Herrmann hat das rotgrüne Unwort genutzt. Das verbotene Wort der rotgrünen politischen Zensur. Rotgrüne Deppen fangen an zu onanieren, bis es ihnen aus den Ohren kommt.

    Ich will aber diese Rotzartikell der rotgrünen Lügenpresse nicht verlinken. Aber die gesamte rotgrüne Dreckpresse dreht gerade durch.

    Und für alle mitlesenden rotgrünen Arschlöcher werde ich nachher genüsslich beim Bäcker einen Negerkuss kaufen und den Mohrenkopf in mich reinstopfen und dabei an die rotgrünen Spinner denken.

    🙂

  29. Schon in den 80er Jahren griffen Libanesen unverhofft aus Spass die scheisse Deutschen an. Einfach so ! Denn der Deutsche hat da schon gelernt, dass er sich nicht wehren darf. Der Herr Libanese hat es erkannt. In den Grossstädten waren da auch schon andere Ausländergruppen gewalttätig gegenüber Deutschen. Auf einer Schule reichte zu der Zeit eine Zahl von einem dutzend der gewissen Herrschaften aus, um die ganze Schule zu terrorisieren. Auf dieser Schule (wo nun ein paar Ausländer mehr herrschen) wurde in der jungen Vergangenheit ein deutscher Mitschüler vermöbelt, mit Benzin übergossen und angezündet.
    Erfahren konnte man dies nur über Schüler dieser Schule.
    Der Vorfall wurde von der Polizei, den Lehrern und der Presse (die ja sonst auch alles erfährt) unter den Teppich gekehrt. Was hätte die Lügenpresse wohl gemacht, wenn her ein Ausländer das Opfer gewesen wäre ?

    Und da reisst sich die Regierung bis hin zum kleinsten Ortsbürgermeister die Maske selber vom Gesicht. Wir als Deutsche Opfer sind egal.

    Wehren dürfen wir uns auch nicht. Dann verdreht die Lügenpresse die Tatsachen. Egal ob die Täter von links oder aus dem Kreise der Immigranten kommen.

  30. #2 Eurabier

    So sind derzeit unsere Medien: Wenn tatsächlich „Nazis“ dort irgendwas angestellt hätten, dann gäbe es in sämtlichen Medien einen Aufschrei. Wenn aber Heimbewohner wieder mal Suhl gespielt haben, dann herrscht Schweigen im Blätterwald.

  31. Bitte nehmt keine alten Sachen in die Liste auf; der Vorfall in Berlin ist vor mehreren Wochen passiert. Es ist ja nicht so, als ob es kein frisches Material gäbe. Zum Beispiel dieses Fußballspiel zwischen dem TuS Makkabi und der überwiegend türkischstämmig besetzen Mannschaft des Weddinger BFC Meteor.

  32. „“Essen: Melina Arnold (24) findet, dass die Bürger allen Grund zum Misstrauen hätten…

    Ist die Angst berechtigt? Die Auskunft der Polizei ist auch vor dem Hintergrund des möglichen Sexualdelikts glasklar*: „Es gibt keinen Ansatz einer Gefahr“, sagt Polizeisprecher Peter Elke…““

    *glasklar
    …mindestens 50 Jahre alte Linkenphrase

  33. #14 Eurabier
    #19 ratloser

    Das Springerblatt Welt war schon immer sowas wie das Parteiorgan der CDU. Dazu kommt, dass Merkel und Friede Springer Busenfreundinnen sind.

    Aber die Lobhudelei aus dem zitierten Artikel erinnert tatsächlich an beste DDR-Zeiten. Heinrich Heine schrieb mal „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“. Würde er heute leben, hätte er sich sicher sofort umgebracht.

  34. #33 KDL

    Die gleiche Agitation finden Sie aber in so gut wie ALLEN Presse-, Hörfunk- und Fernsehbeiträgen.

    Die Vernunft wird förmlich exorziert und durch die Gesinnung ersetzt.

    Wer auf der Vernunft beharrt, wird zum Volksfeind erklärt, der sich weigert, an der großen, guten Sache teilzunehmen.

    Was ist da los? Haben die was ins Trinkwasser gemacht?

    Das ist eine Massenhysterie, die Frage ist nur, wann der erste Scheiterhaufen angezündet wird.

  35. Buntes Mulit-Kulti schlägt sich gegenseitig aufs Maul. Das sei so toll diese Vielfalt und und alles so schön bunt. Das ist Dritte Welt pur!

    Verletzte bei Streit unter Flüchtlingen – Leiter will Aufnahmestopp

    Bei einer Auseinandersetzung in der Nacht zum Sonntag sind in der Flüchtlingserstaufnahme in Ellwangen (Ostalbkreis) rund 40 Menschen verschiedener Nationalitäten aneinandergeraten. Mindestens drei Menschen, darunter ein 13-Jähriger, wurden nach Polizeiangaben vom Montag verletzt. Zwei erwachsene Verletzte kamen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus, bei dem Jungen genügte eine ambulante Versorgung.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Verletzte-bei-Streit-unter-Fluechtlingen-Leiter-will-Aufnahmestopp-_arid,1043869.html

  36. Viele dieser Übergriffe auf die Volksdeutschen lassen sich jedoch vermeiden, wenn man einige Grundregeln beachtet: 1.) Offensichtlich fremdländischen Personen nie in die Augen schauen (Dies würde eine Art Selbstbewußtsein, ja gar kampfbereitschaft signalisieren) 2.) Möglichst Wege nicht kreuzen (z.B. Straßenseite wechseln) 3.) Sollte sich dennoch ein Übergriff anbahnen, schwere körperliche und geistige Behinderungen simulieren (z.B. Bein nachziehen und Laute eines Schwachsinnigen abgeben – wer sich so lächerlich macht, bietet oft kein würdiges Angriffsziel mehr). Für junge Mädchen und Frauen gilt: Haare abschneiden, Gesicht mit Ruß oder Dreck einschmieren, abgetragene und etwas zu große Kleidung tragen, möglichst versteckt halten (Hier kann man sich ein Beispiel am Verhalten der deutschen Frauen und Mädchen beim Einmarsch der Roten Armee ins Reichsgebiet nehmen). Es geht also !

  37. Hauptsache die deutsche Prominenz macht jetzt überall den Til und wird dafür vom deutschen Schlachtvieh gefeiert. Wenn die Schafe nur wüßten, wie unglaublich scheissegal das einem ausländischen Straftäter bzw Schmarotzer ist, ob die “Kartoffel“ was gegen ihn hat, oder nicht. Heisst sie nur alle weiter willkommen und spielt Samariter….Bis eure Enkel nur noch Mohammed und Suleiman heissen.

  38. Warum immer diese HETZE gegen „Schutzbedürftige“?
    Seht Ihr denn nicht wie wichtig die Massenzuwanderung für uns ist?
    Wollt Ihr zurück in die langweilige Zeit bis 1980?
    Als man noch zu jeder Tages- und Nachtzeit überall spazierengehen konnte?
    Wo DORTMUND über 20 Jahre keinen einzigen
    Mord zu vermelden hatte?
    Lediglich ein Totschlag im Suff.
    Wo Fahrraddiebstal von der Kripo verfolgt wurde und Einbrüche so gut wie unbekannt waren?
    Als Arbeitslosigkeit, Rentensorgen und Lehrstellenmangel kein Thema waren?
    Wo sich ein „anständiger“ Bürger schämte zum Sozialamt zu gehen.
    Als die Gerichte, wie im Fall des bei der Verhaftung 19jährigen homosexuellen Knabenschänders und 4 Fachen Mörders JÜRGEN BARTSCH, diesem auch der Mordversuch als vollendeter Mord anlasteten.
    Und Richter solche gemeingefährlichen Mörder mit der Begründung das der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität habe für IMMER wegsperrten.
    Zu einer Zeit als Genderschwachfug unbekannt und statt eines überblähten öffentlichen Dienstes produktive Arbeit überwog.
    Zu einer Zeit als KOMMUNISTEN und STALINISTEN nicht KANZLER, BUNDESPRÄSIDENT und MINISTERPRÄSIDENT werden konnten weil Linksfaschisten von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen waren.
    Als widernatürliche Sexualausüber von unseren Kindern fernbleiben mussten.
    Als das Wort AIDS noch nicht erfunden war.
    Als in DEUTSCHLAND zahlreiche weltberühmte Firmen ansässig waren, „MADE in GERMANY als ein MARKENZEICHEN galt und „Handwerk noch goldenen Boden“ hatte.
    Als man mit seinem PERSONALAUSWEIS ohne Wartezeit den Flieger besteigen und z.B. in den USA problemlos einreisen durfte.
    Würden heute alle SOZIALSCHMAROTZER DEUTSCHER und ausländischer Art „weggebeamt“ zum MARS, wir hätten 50 % Arbeitslosigkeit in der ASÜLMAFIA-und TÄTERBEMUTTERUNGSINDUSTRIE und in Justiz und Polizei.
    Unser ganzes auf Umverteilung ausgelegtes System würde sofort zusammenbrechen.
    Aber bald wird der letzte ZAHLSKLAVE entweder ausgewandert oder unter der Umverteilungslast zusammengebrochen sein!
    Dann geht’s zum Häuserkampf a la STALINGRAD ums nackte Überleben!

  39. #3 Eurabier (01. Sep 2015 08:23)
    Der Abschaum ging wohl nicht lange nach dem Fest, als alle so richtig angeheizt waren von der SAntifa, in Hungerstreik und Protest.

  40. Die Leserkommentare im Tagesspiegel zu diesem Artikel sind aufschlußreich, denn fast alle sind gezeichnet von großer Fassungslosigkeit und Resignation angesichts der völligen Untätigkeit der Regierung. Keine Spur der sonst reichlichen vorhandenen „Refugees-welcome“-Fraktion:

    Züge aus Ungarn
    1000 Flüchtlinge eingetroffen, 1600 weitere unterwegs
    08:24 Uhr
    Von Matthias Meisner und Nik Afanasjew

    Update
    Nachdem die Polizei in Budapest die Bahnsteige freigegeben hatte, reisten am Montag rund 1000 Flüchtlinge per Bahn nach Deutschland. 1600 weitere sind unterweg (…)

    http://www.tagesspiegel.de/politik/zuege-aus-ungarn-1000-fluechtlinge-eingetroffen-1600-weitere-unterwegs/12255874.html

  41. Halb OT

    NRW: 1.300 Polizeieinsätze in Flüchtlingsheimen

    01.09.2015

    In den ersten sieben Monaten des Jahres hat es in den Flüchtlingsunterkünften des Landes NRW 1.288 Polizeieinsätze gegeben. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion hervor, die der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe) vorliegt.

    Demnach gab es in den Landeseinrichtungen 499 Straftaten – meistens Körperverletzung, Diebstahl und Sachbeschädigung.

    Am häufigsten wurden die Beamten in diesem Jahr dem Bericht zufolge in die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) in Rüthen im Kreis Soest gerufen: 111-mal musste die Polizei dorthin ausrücken. Dagegen gab es mit gerade einmal vier Polizeieinsätzen die wenigsten in einer Flüchtlingseinrichtung am Flughafen Düsseldorf.

    Nicht erfasst sind in dieser Statistik die Polizeieinsätze zur Gefahrenabwehr wie Aufklärungs- und Objektschutzmaßnahmen.

  42. Guckt mal, wie die Schmarotzer „einkaufen“!

    Das lag gestern in meinem „Briefkasten“:

    Asylanten-Einkauf – Ende August 2015
    M. Sch.: Ich war vor 14 Tagen mit meinen Kindern in Dresden bei Primark einkaufen.
    Da haben sich einige Familien neu eingekleidet. Es waren 4 Familien mit jeweils drei bzw. fünf Kindern.
    Die alten Sachen wurden unter die Kleiderständer geworfen. Wir haben das eine ganze Zeit beobachtet.
    Sie sind alle aus dem Geschäft raus gegangen ohne zu bezahlen.
    Der Sicherheitsdienst hat sie ohne Worte gehen lassen.

    Am gleichen Tag bei S. Oliver.
    Zwei Herren sind reingekommen haben sich umgesehen, jeder zwei Shirts eingesteckt und sind gegangen, ohne zu bezahlen.
    Es hat keiner etwas gemacht. Wir haben dann mit der Kassiererin gesprochen, sie sagte uns, sie wären angehalten da nichts zu tun.

    Wir selbst mussten 100€ bezahlen. Wer kommt denn für den Verlust bei der Inventur auf oder wird Schwund heute schon eingeplant ?

    Das gleiche Spiel bei Penny in Meißen auf der Rosa-Luxemburg -Strasse. Ich war einkaufen und stand an der Kasse, vor mir Asylbewerber von der Straße gegenüber.
    Die Kassiererin hat gesagt, bitte die Waren auf das Band legen. Er hat gesagt, „kein Geld Wagen bezahlt“ und ist gegangen.
    Jetzt war ich dran, das war mein Wochenendeinkauf.
    Ich habe gesagt „kein Geld Wagen bezahlt“.
    Sie hat gelacht und gesagt, wenn Sie jetzt durchgehen ohne zu bezahlen, muß ich die Polizei holen.

    Ich verstehe die Welt nicht mehr, das schlägt dem Faß den Boden raus.

    Und jetzt kommt das Schärfste. Diese Woche wieder bei Penny, 6 junge Männer Asylbewerber von Gegenüber stehen im Geschäft und belästigen die Frauen, da spielt das Alter keine Rolle.

    Da wird zugezwinkert, Kussmund gemacht und hinterher gelaufen.
    Eine ältere Dame hat mir dann draußen gesagt, sie sind ihr sogar hinterher gelaufen.
    Und sie ist beim Überlegen, ob sie bei Penny noch einkaufen geht.

    Wir sind gemeinsam über die Straße gegangen und wir trauten unseren Augen nicht, es war 10.00 Uhr.

    Die Fenster bei den Asylbewerbern waren offen und junge Männer standen nur mit Unterhosen bekleidet auf Stühlen und haben getanzt.
    Wenn Frauen vorbei kamen haben sie ihre Unterhosen runter gezogen.

    Wenn das was mit Integration zu tun hat, dann weiß ich nicht.

    Ich gehe nicht mehr zu Penny einkaufen und auf unserer Straßenseite, da wohne ich auch, laufe ich nicht mehr.

    Die Worte die den Frauen und Mädchen hinterher gerufen werden, sind einfach unter der Gürtellinie. Die Worte werde ich hier nicht schreiben. Zu meinem Wortschatz gehören sie nicht.

    So jetzt habe ich meinem Herzen Luft gemacht.

    Ist es nicht herrlich, diesen traumatisierten Leuten so helfen zu können.
    Recht stolz können wir darauf sein, dass sie sich bei uns derart wohl fühlen. Nur dann haben wir auch die Gewissheit, dass noch mehr kommen.

    Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir an jedem dieser guten und fleißigen Menschen ca. 2.300,–€uro/Jahr verdienen.
    Deutschland wird das reichste Land der Welt. Das bunteste sind wir schon!!

  43. Als Ureinwohner in einer sogenannten No-Go-Area bin ich auch von vielen Bereicherungen umgeben.

    Schon mehrmals haben Ausländer -Türken oder Albaner oder Georgier oder so ähnlich – versucht, in meine Wohnung reinzukommen, ohne eingeladen zu sein.
    Einer davon wohnt sogar bei mir im Haus(!)
    Ein Russe hat es sogar mal geschafft.

    Auf der Strasse wurde ich mal mit dreckigem Lachen von Türken als „Opfer“ bezeichnet.
    Hab dann gleich zuhause die Hanteln abgestaubt und nach Wirkverstärkern im Werkzeugkasten gekramt.

    Es scheint politisch gewollt zu sein, hier alle Läden, die schließen -deutscher Einzelhandel und Ketten-Supermärkte- in Türkenbuden umzuwandeln.
    In türkische Männercafes, die immer von außen nicht einsehbar sind…
    Da fahren dann zwielichtige Typen vor, und es sagt einem die Intuition, daß das Ganoven sind; die Freunde meines oben genannten Nachbarn.

    Ist echt gemütlich hier.

    Wer sich vor Überfällen schützen will, sollte nicht als Deutscher zu erkennen sein.

  44. So habe ich mir einen Südländer aber nicht vorgestellt: Primatengesicht, nicht blauäugig und nicht blond. Das muss eine Verwechslung sein und sich um ein PACKistaner handeln. 😉

  45. „Zwei Familien unterschiedlicher Nationalität (somalisch und kosovarisch) gerieten vermutlich wegen des Putzplanes in einer kommunalen Asylbewerberunterkunft, erstmalig gegen mittag in Streit.“

    Merkel auf ihrer nächsten Pressekonferenz:
    „Deutschland, ein Begegnungsort der Kulturen.“

  46. Das mit dem scheiß Deutscher ist schon Alltag für viele junge deutsche Männer, insbesondere Schuldkinder leiden darunter. Frauen bekommen meist anderes zu, sexuell Abwertendes, zu hören.

    Die Feindschaft, die uns für unsere Hilfsbereitschaft entgegenschlägt verschlägt mir oft die Sprache. Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, dass nach Einbruch der Dunkelheit der Aufenthalt im Öffentlichen Raum für Deutsche zum Spießrutenlauf wird.

    Wir befinden uns, so sehe ich das, mittlerweile in einer Vorstufe zu ethnischen Säuberungen an Deutschen, Mittlerweile gibt es schon viele Orte in Deutschland, die man als Deutscher ohne Angst um Leib und Leben zu haben nicht mehr betreten kann.

    Diese Orte werden zunehmen. Irgendwann werden die Restdeutschen in Reservaten leben. Hin und wieder werden Frauen aus den Reservaten für sexuelle Dienstleistungen rausgezerrt werden und Männer zum Frondienst. Verlasst dieses Land solange Ihr noch könnt!

  47. Auch in Passau führt die Deutschenfeindlichkeit Siggi Pops zu einem immer brutalerem Vorgehen der Kulturbereicherer
    PASSAU. Vier unbekannte Täter schlagen zunächst 26-Jährigen ins Gesicht und treten später auf 23-Jährigen und 25-Jährigen ein, dabei wird der 23-Jährige schwer verletzt. Am Sonntag, 30.08.15, gegen 03.00 Uhr, kam es zum Streit vor einem Club in der Kleinen Klingergasse, in dessen Verlauf ein 26-jähriger Passauer von einem unbekannten Südosteuropäer ins Gesicht geschlagen wurde. Der Streit verlagerte sich vor ein anderes Lokal in der Straße „Am Schanzl“. Dort schlugen insgesamt vier Täter auf einen 23-jährigen und einen 25-jährigen Passauer ein. Anschließen traten die vier Schläger noch mit den Füßen gegen die Körper und Köpfe der beiden Passauer. Ein 23-jähriger Passauer, der gerade das Lokal in der Straße „Am Schanzl“ verließ, beobachtete zufällig das Geschehen und folgte den vier Tätern, die Richtung Ludwigplatz flüchteten. Dabei verständigte er per Handy die Polizei. Die Unbekannten bemerkten ihren Verfolger in der Dr.-Hans-Kapfinger-Straße und verwickelten ihn in ein Gespräch. In dessen Verlauf schlug einer der vier Täter dem 23-Jährigen ins Gesicht, so dass er kurz bewusstlos wurde. Es kamen weitere Personen zu Hilfe, woraufhin die unbekannten Täter Richtung zentralem Omnibusbahnhof und anschließend Richtung Klostergarten flüchteten. Der 26-jährige Passauer und der 23-jährige, der die Täter verfolgte, wurden leicht verletzt. Der 25-Jährige erlitt mittelschwere Verletzungen und der 23-Jährige, der gestiefelt wurde, zog sich schwere Verletzungen zu. Die vier unbekannten Täter können folgendermaßen beschrieben werden: Südosteuropäer, 20 bis 25 Jahre alt, einer trug ein oranges T-Shirt und hatte einen „Ziegenbart“, ein anderer trug ein rotes oder rot-kariertes Oberteil, war 175 bis 180 cm groß, hatte kurze blonde mit Gel aufgestellte Haare und trug eine dunkle Hose.
    http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/226940
    Entsetzen löst die Empathielosigkeit unserer Politiker gegenüber den Opfern ihrer Politik bei den Bürgern aus.

  48. “… bei den Tätern um Ausländer gehandelt habe, die ihn als Scheiß-Deutschen beschimpft”

    “… prügelten auf ihr Opfer ein, wobei die Flasche zerbrach und der eine unbekannte Täter mit dem abgebrochenen Flaschenhals auf den Geschädigten einstach.”

    Man möchte PI gar nicht mehr einschalten,
    aber den Kopf in den Sand stecken und die Zustände ignorieren, hat keinen Zweck.

    Sieht nicht danach aus, dass die politischen Kräfte in Deutschland noch mal zur Wahrheit und Gerechtigkeit umkehren. Von diesen ist keine Veränderung zu erwarten.

    Aber eine Prophezeiung des biblischen Gottes aus dem Jahr 1987 spricht von Veränderungen (übermittelt von einem christlichen Prediger names Lance Lambert).
    Mit dem Islam befassen sich die anschließenden Sätze der Prophetie (im Jahr 1987 verkündet):

    „Und hört! Fürchtet weder die Macht der Sowjetunion noch die der islamischen Revolution! Denn Ich beabsichtige, beides durch Israel zu zerbrechen. Ich werde ihren Stolz und ihren Hochmut zu Nichte machen und sie zerschmettern, weil sie Meinen Namen gelästert haben. In diesen Tagen werde Ich das Blut all der Märtyrer und der Unschuldigen, die sie getötet haben, rächen. Ganz sicher werde Ich dies vollbringen, denn sie dachten, es gebe keinen, der über sie urteilen werde. Aber ich habe ihre Wege mit verfolgt und die Rufe der Unterdrückten und Verfolgten gehört; ihre Macht werde ich zerbrechen, und sie werden vergehen.”


    @Blackwater
    Respekt.
    Allein die Quarzhandschuhe werden’s nicht getan haben. 😉

  49. #38 Templer (01. Sep 2015 09:43)

    Zuhause benutze ich auch – hinter verschlossener Türe und bei zugehängten Fenstern – das N- und das Z-Wort.
    Es ist auf die Dauer doch ermüdend, immer nur von „Schwarzafrikanischen Asylschmarotzern“ und „Betrügerischen Rotationseuropäern“ zu sprechen.
    Kriechen, kriechen und schleimen ! Herr Gauck und Co hätten schon lange die „Goldene Schnecke“verdient; aber das ist wohl am Protest der Tierschützer gescheitert, die eine solche Diffamierung der unschuldigen Tiere ablehnen.

  50. Die Morlocks sind unter uns – oder muß man sagen „über uns“, denn es heißt ja „Flüchtling, Flüchtling über alles!“?

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