Degerfelden: Ausländer verprügeln „Scheiß-Deutschen“ – Mordversuch in Karlsruhe

pol-d-versuchte-sexuelle-noetigung-in-oberbilk-polizei-fahndet-mit-phantombild-nach-dem-taeter-foto-Nachfolgend wieder einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Der Polizei wurde am Samstag gegen 2.40 Uhr gemeldet, dass bei Degerfelden ein Mann verprügelt worden sei. Der 20 Jahre alte Mann ging gegen 2 Uhr auf dem Kirchrainweg in Richtung Herten. Kurz nach dem Sportplatz Degerfelden wurde er von vier bis sechs Personen beleidigt, angegriffen, geschlagen und getreten. Der junge Mann erlitt Gesichtsverletzungen. Er gab an, dass es sich bei den Tätern um Ausländer gehandelt habe, die ihn als Scheiß-Deutschen beschimpft hätten. Die Polizei hofft auf Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen.

Karlsruhe (ots) – Nach einem versuchten Totschlag am Sonntag, kurz vor 06.00 Uhr, in der Straßenbahn der Linie 1 sucht die Polizei nach zwei bislang unbekannten Männern. An der Straßenbahnhaltestelle Marktplatz kam es aus bislang nicht ermittelten Gründen zu Streitigkeiten zwischen einem 25-Jährigen und den beiden Unbekannten sowie zwei weiteren Begleitern. Als die Straßenbahn kam, stieg der 25-Jährige ein. Die beiden Haupttäter folgten ihm unmittelbar. Hierbei hatte einer der Männer eine Flasche und der zweite ein Messer in der Hand. Sofort gingen beide auf das Opfer los und stachen und prügelten auf ihr Opfer ein, wobei die Flasche zerbrach und der eine unbekannte Täter mit dem abgebrochenen Flaschenhals auf den Geschädigten einstach. Bevor sich die Türen schlossen, flüchteten die Täter und ihre Begleiter. Der 25-Jährige kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei zunächst vier Tatverdächtige festnehmen. Nach den kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen die Männer jedoch ausgeräumt werden. Die beiden Haupttäter werden als Nordafrikaner beschrieben. Einer war ca. 180 cm groß, hatte einen dunklen Drei-Tage-Bart, trug eine blaue Base-Cap und ein rotes T-Shirt mit einem dunklen Aufdruck . Der zweite war ca. 165 – 170 cm groß und trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Hose. Zeugen, die die beiden Täter gesehen haben oder Angaben zu deren Identität geben können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555 in Verbindung zu setzen.

Düsseldorf (ots) – Die Polizei Düsseldorf fahndet mit Hilfe eines Phantombildes nach einem circa 25 bis 30 Jahre alten Mann, der am frühen Samstagmorgen des 22. August 2015 zunächst eine Seniorin verbal sexuell belästigte und danach derart mit Schlägen malträtierte, bis sein Opfer das Bewusstsein verlor. Die Frau befindet sich immer noch in stationärer Behandlung. Die über 70 Jahre alte Frau joggte am Samstagmorgen, gegen 7 Uhr, durch den Bürgerpark in Oberbilk, als sie von dem Unbekannten angesprochen und von diesem zu sexuellen Handlungen aufgefordert wurde. Als die Seniorin dies vehement ablehnte, griff der Täter sie an. Er schlug mit den Fäusten auf sein Opfer ein, bis dieses bewusstlos zu Boden sackte. Erst dann ließ er von der Frau ab. Nachdem die Düsseldorferin aus der Bewusstlosigkeit erwachte, ging sie zu ihrer Wohnung und vertraute sich erst am Abend ihrem Sohn an. Dieser brachte die Verletzte in ein Krankenhaus. Sie wird auch weiterhin stationär versorgt. Kriminalbeamte des zuständigen Kommissariats konnten die Frau am vergangenen Freitag vernehmen und auch mit Unterstützung der Spezialisten des Landeskriminalamtes ein Phantombild erstellen. Mit diesem erhoffen sich die Ermittler nun Hinweise auf die Identität und den Aufenthaltsort des Täters. Er wird auf 25 bis 30 Jahre geschätzt und hat schwarze Haare sowie eine athletische Figur (Siehe oberes Phantombild – Diagnose: Fachkraft).

Überlingen: Am frühen Freitagmorgen, gegen 00.45 Uhr, wurde der Polizei eine Schlägerei auf dem Landungsplatz mitgeteilt, bei dem eine Person eine blutende Gesichtsverletzung erlitten hatte und der Täter geflüchtet wäre. Die Beamten trafen auf einen mit knapp zwei Promille alkoholisierten 23 Jahre alten Albaner und konnten ermitteln, dass dieser den Abend über mit Freunden auf der Treppe Alkohol konsumiert hatte. Alle Personen waren der deutschen Sprache kaum mächtig. In mühsamen Befragungen konnte ermittelt werden, dass es zu einem Streit mit einem vermutlichen Marokkaner gekommen sei, in dessen Verlauf dieser dem 23-Jährigen eine Bierflasche so stark ins Gesicht schlug, dass die Flasche zu Bruch ging. Ein Rettungswagenteam brachte den Verletzten zur Behandlung seiner Wunde und seiner gebrochenen Nase ins HELIOS-Spital Überlingen.

Waiblingen dpa/lsw Ein 15-Jähriger ist bei einem Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Waiblingen schwer verletzt worden. Ein 28-Jährige stach am Donnerstag mit einem Messer auf den Jungen ein, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Jugendliche kam in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter flüchtete, wurde aber wenig später in der Nähe festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen ihn. Der Mann soll bereits zuvor Menschen mit einem Messer bedroht haben. Worum es dabei ging, war zunächst unklar.

Essen: Melina Arnold (24) findet, dass die Bürger allen Grund zum Misstrauen hätten. Die Walter-Pleitgen-Schule sei wegen Sanierungsbedarf geschlossen worden, dann aber für die Asylbewerber renoviert worden, während ihre Kinder auf andere Schulen verstreut wurden. Gemeinsam mit Chantal von Kiedrowski (30) ist Melina Arnold Spielplatzpatin – genau dort, wo der Vorfall am 28. Juli geschah. Viel zu oft, erzählen die jungen Mütter, hätten sie jugendliche Flüchtlinge darauf hinweisen müssen, dass sie dort keinen Alkohol trinken und keinen Müll entsorgen sollen. Sie berichten von Pöbeleien und Beleidigungen.

GIESSEN – (red). Mit mehreren Streifen musste die Polizei in der Nacht zum Donnerstag erneut eine Auseinandersetzung in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße schlichten. Gegen Mitternacht drangen 30 bis 40 Bewohner eines Zeltes in ein Nachbarzelt ein und gingen auf die dort untergebrachten Bewohner los. Zwei Bewohner erlitten Verletzungen. Sie konnten nach der Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Vierzehn Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Zu den Hintergründen und näheren Tatumständen liegen bislang noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen dauern an.

Berlin: Laut Polizeiangaben hatten 15 Asylsuchende versucht, sich Zugang zum Amt zu verschaffen. Daraufhin kam es zu Handgreiflichkeiten mit dem Vertretern des Sicherheitsdienstes. Dabei wurde ein 34-jähriger Flüchtling verletzt.Vor dem Amt solidarisierte sich eine größere Menge der dort wartenden Asylsuchenden mit den Männern, die versucht hatten, das Amt zu stürmen. Sie bewarfen Sicherheitsbeamte aber auch die anrückende Polizei mit Obst, Schuhen und Flaschen, wie eine Polizeisprecherin FOCUS Online bestätigte.

Siegburg: Zwei Familien unterschiedlicher Nationalität (
somalisch und kosovarisch
) gerieten vermutlich wegen des Putzplanes in einer kommunalen Asylbewerberunterkunft, erstmalig gegen mittag in Streit. Daraufhin wurden zwei Funkstreifenwagen der Polizeiwache Siegburg zum Einsatzort entsandt. Der Streit wurde geschlichtet und die Beamten nahmen eine Anzeige wegen Körperverletzung auf. Das Ordnungsamt der Stadt Siegburg wurde über die Situation in der Unterkunft informiert. Gegen 14:15 Uhr kam es dann zu einer erneuten Auseinandersetzung der beiden Familien, wobei laut Zeugenaussagen auch Messer eingesetzt worden sein sollen. Im Ergebnis gab es zwei leicht verletzte männliche Personen mit je oberflächlichen Kratzwunden sowie eine durch Aufregung kollabierte weibliche Person. Die Leichtverletzten, ein 22jähriger Somalier und ein 43jähriger Kosovare, wurden durch Notarzt und Rettungskräfte vor Ort abschließend versorgt. Die kollabierte 39jährige Kosovarin und ihre 9 jährige Tochter wurden vorsorglich zur weiteren psychischen Betreuung in die LVR-Klinik Bonn gebracht. Zur Verhinderung weiterer Auseinandersetzungen und zu deren Schutz wurde die dreiköpfige somalische Familie durch das Ordnungsamt Siegburg in eine andere kommunale Unterkunft verlegt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall hat die Kriminalpolizei übernommen; vor Ort waren vier Funkstreifenwagen eingesetzt.

Bozen/I: „Karim El Kabdany wurde verhaftet, weil er das Smartphone eines Shuttle-Fahrers gestohlen haben soll. Der 25-jährige Marokkaner ist in Bozen ansässig und log zunächst bezüglich seiner Identität. Als das Gerät bei ihm gefunden wurde, startete er einen Fluchtversuch, wobei er die Beamten angriff. Schließlich stellten die Polizisten den mutmaßlichen Täter. Daraufhin stellte sich heraus, dass der Mann eigentlich unter Hausarrest steht. Zudem wurden am Wochenende ein tunesischer Staatsbürger mit fünf Gramm Heroin und ein italienischer Staatsbürger mit vier Gramm Haschisch erwischt und angezeigt. Insgesamt wurden 80 Personen identifiziert. 55 davon waren Ausländer, 45 davon polizeibekannt.“

Gelsenkirchen. Die Polizei Gelsenkirchen hat nach dem tödlichen Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Erle drei Männer festgenommen. Die Polizei hat nach dem tödlichen Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Erle drei Männer festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich „um drei Männer aus Algerien im Alter von 18, 19 und 33 Jahren“, sagte Gelsenkirchens Polizeisprecher Torsten Sziesze. Das Trio wurde am Freitagmittag dem Haftrichter vorgeführt. Der 33-Jährige ist am Donnerstagabend von der Gelsenkirchener Polizei am Hauptbahnhof festgenommen worden, den beiden anderen Verdächtigen ist der „Fahndungsdruck offenbar zu groß geworden“, so Sziesze weiter, „so dass sie sich Freitagvormittag bei der Mordkommission in Gelsenkirchen gestellt haben.“

Gelsenkirchen (ots) – Gelsenkirchen-Schalke, 05.08.2015, 22:02 Uhr Am gestrigen Abend wurde die Polizei zu einer größeren Schlägerei auf der Poensgenstraße im Stadtteil Schalke gerufen. Dort trafen die Beamten auf eine Gruppe von ca. 20 Personen süd-osteuropäischer Abstammung, die miteinander stritten. Einige trugen zerrissene Kleidung und wiesen blutende Verletzungen auf. Wie sich herausstellte,waren die Mitglieder zweier Familien über einen nicht angeleinten Hund in Streit geraten, der schließlich in einer Schlägerei endete. Erst durch Hinzuziehen weiterer Polizeikräfte konnten die streitenden Parteien getrennt werden. Gleichzeitig mit Erscheinen der Polizei trafen immer mehr Personen am Einsatzort ein, so dass die Gruppe der Streitenden innerhalb kürzester Zeit auf ca. 40 Personen anwuchs. Trotz anwesender Polizei beleidigten und bedrohten sich die Parteien weiterhin. Einige Personen versuchten an der Polizei vorbei die körperliche Auseinandersetzung fortzusetzen. Nun richtete sich die Aggression in Form von Beleidigungen und Bedrohungen auch gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, wurde der Hauptaggressor in Gewahrsam genommen. Diese Maßnahme störten die anwesenden Streithähne ganz massiv. Nach der erfolgreichen Ingewahrsamnahme beruhigte sich die Lage und die Beteiligten kamen nach und nach den erteilten Platzverweisen nach. Alle verletzten Personen lehnten ärztliche Hilfe ab.

Trier: „(…)Nach bisherigen Ermittlungen hatten sich Kinder in der Afa mit Wasser überschüttet. Darüber gerieten ihre Väter in Streit, und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen ihnen. Da daraufhin viele Menschen zusammengelaufen seien und die Polizei mit mehreren Streifenwagen angerückt sei, sei für Außenstehende möglicherweise der Eindruck einer Massenschlägerei entstanden, sagte ein Polizeisprecher. Am 27. Juli waren einige Dutzend Bewohner der Afa-Außenstelle in Trier-Euren am Rand eines Fußballspiels aneinandergeraten. Innenminister Roger Lewentz hatte daraufhin angekündigt, die Polizeipräsenz in den Aufnahmeeinrichtungen zu erhöhen.“