Freiberg: Libyscher „Flüchtling“ klaut, droht mit Machete Köpfung an – bleibt auf freiem Fuß

machete-3Sachsen wird bunt: In Freiberg zwischen Dresden und Chemnitz hat ein 27jähriger libyscher „Flüchtling“ einen Angestellten angegriffen, einer Kassiererin mit Enthauptung gedroht und andere Mitarbeiter mit einer Machete sowie Pfefferspray bedrängt. Die herbeigerufen Polizisten konnten den Aggressvling, der sie attackierte, nur durch einen Warnschuß stoppen. Der mit Sicherheit moslemische Invasor hatte in der Kleinstadt schon tagelang für Unruhe gesorgt. Unter anderem griff der Eindringling einen Ladendetektiv an, nachdem dieser ihn beim Stehlen im Supermarkt beobachtet hatte. Die Staatsanwaltschaft lässt diese tickende Zeitbombe jetzt allen Ernstes auf freiem Fuß, da „keine Fluchtgefahr“ besteht. Ist der nicht ein „Flüchtling“? (Foto Symbolbild)

(Von Michael Stürzenberger)

Die Junge Freiheit berichtet über die unfassbare Reaktion der ganz offensichtlich völlig linksverdrehten Staatsanwaltschaft, die den Kriminellen nicht etwa in Untersuchungshaft festsetzte, sondern lediglich des Ortes verwies:

In dem Ort hatten die Angriffe für Angst und Empörung gesorgt. Bürgermeister Sven Krüger (SPD) zeigte sich entsetzt, daß der kriminelle Asylbewerber nicht in Untersuchungshaft genommen wurde. „Mir fehlen die Worte, und vor allem habe ich kein Verständnis für unsere Justiz, die den Täter, der bereits gestern Angestellte und Polizei bedroht hat, nicht in Haft behielt, sondern wieder aus der Untersuchungshaft entließ“, schrieb der SPD-Politiker auf Facebook. „So werden wir unsere Bürgerinnen und Bürger nicht schützen, und die Arbeit der Polizei verpufft.“ Die Staatsanwaltschaft verteidigte ihr Vorgehen, den Schläger nicht festzusetzen. Es habe keine Fluchtgefahr bestanden.

Am Dienstag meldete sich ein weiterer Supermarktleiter aus Freiberg und berichtete von ähnlichen Problemen. Täglich käme es zu Diebstählen und eine Angestellte sei ins Gesicht geschlagen worden. Da die Täter immer wieder kämen und die Polizei nichts unternehme, hat der Geschäftsleiter nun einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, berichtet die Freie Presse.

Man lässt solche gewaltgeile kriminelle Mohammedaner ungehindert auf unsere Bevölkerung los. Muss erst ein abgeschlagener Kopf eines deutschen Bürgers auf dem Boden liegen, damit die Justiz reagiert? Irrenhaus Deutschland.