Fußball-Bundesliga wirbt für „Refugees“

bundesligaAm kommenden Spieltag sollen alle Fußballprofis der 36 Mannschaften von erster und zweiter Bundesliga in sozialistischer Einigkeit mit dem aktuellen Umvolkungsslogan „Refugees Welcome“ auflaufen. Auf dem linken Trikotärmel werden dann die Bundesligavereine in Kooperation mit dem Werbepartner Hermes und BILD Propaganda für sog. „Flüchtlinge“ machen. Ein alternativloses „WIR HELFEN“ steht in großen Buchstaben und für die Kameras gut sichtbar auf einem Stoffbutton.

Nur könnte es diesmal sein, dass einige Mannschaften an diesem Wochenende nicht mit dabei sein werden. Und das alles deshalb, weil seit Monaten von der Kanzlerin und einem Heer von Gutmenschen aus Politik und Kirchen, wegen besagtem Ruf in alle Welt, Deutschland an seiner Willkommens(un)kultur so langsam aber sicher zu ersticken droht. Eines der nächsten Opfer könnte tatsächlich die Bundesliga selbst sein.

Infolge des Aufbietens aller und damit auch letzter Kräfte aller verfügbaren Bundespolizei- und vieler Landespolizeieinheiten an der Bayerischen Grenze zu Österreich, wurde jetzt bekannt gegeben:

„Notfalls müssen auch Bundesliga-Fußballspiele abgesagt oder verschoben werden“, sagte der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Die Einsatzkräfte seien völlig erschöpft. Weiter führte er aus: „Das Elend und die schrecklichen Geschichten der Flüchtlinge nimmt sie stark mit. Wir fahren die Bundespolizei gerade auf Verschleiß.“

Ob den Verantwortlichen der Bundesliga bewusst ist, dass sie sich mit dem Anstoßen einer neuerlichen Jubelarie auf Flüchtlinge gerade selbst ein Eigentor schießen? Mit jedem weiteren Asylforderer, der die Grenzen Deutschlands überschreitet, wird es wahrscheinlicher, dass auch die Bundesliga ihre Spiele nicht mehr ausrichten kann, weil die zur Spielsicherung benötigten Polizeikräfte für eben jene auf den Trikots Beworbenen benötigt werden.

Dieser Wahnsinn steht beispielhaft für das, was sich in Deutschland an leider noch zu vielen Orten abspielt: Blinder und gegen das eigene Land und Volk gerichteter Aktionismus! Was wir jetzt brauchen ist ein Austausch der Eliten. In der Folge werden zudem die Sportfunktionäre genau das tun, was sie immer schon getan haben: Ihre Fähnchen in den Wind hängen und folgen.


UPDATE: Wie die BILD aktuell berichtet, wird der FC St. Pauli nicht an der Aktion teilnehmen. Anscheinend ist dem Kiez-Club, der für seine linksradikalen Krawallfans bekannt ist, BILD als Schirmherr der „Flüchtlingshilfe“ immer noch zu „Rechts“. Der Verein verweist darauf, dass er für „Flüchtlinge“ eigene Projekte verfolge.