Merkel: „Recht auf Asyl ohne Obergrenze“ – am Wochenende kommen wieder 50.000 Illegale

merkel_selfiErst am vergangenen Samstag kamen 40.000 Illegale in München an. Seit gestern stand im Raum, am Wochenende würden weitere 40.000 Asylforderer in Deutschland eintreffen, am späten Abend wurde diese Zahl auf 50.000 korrigiert. Seit Freitag lagern über 20.000 Menschen in der kleinen österreichischen Grenzgemeinde Nickelsdorf. Sie warten auf die Weiterreise und wollen fast alle nach Deutschland. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer erklärte gestern, dass Bayern schon bald den Krisenfall ausrufen würde.

Bei einer Telefonkonferenz der Innenminister der Länder und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) soll es am Donnerstagabend zu lautstarken Auseinandersetzungen gekommen sein. Viele der Teilnehmer erklärten, die Kapazitäten in ihren Ländern seien erschöpft und warnten vor einem totalen Zusammenbruch des Systems. Entweder man räume nun sofort Bundeswehrkasernen für die Unterbringung der Illegalen oder man müsse die Grenzen schließen, hieß es.

Und was macht die Kanzlerin, die uns den Asyltsunami eingebrockt hat? Angela Merkel zelebriert derweil Willkommenskultur, schüttelt grinsend die Hände von Invasoren und macht mit ihnen Selfis. Auf die Frage, wie viele „Flüchtlinge“ Deutschland denn pro Jahr vertragen und gut aufnehmen könne, antwortet sie selbstgerecht: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze.“ Grenzenloses Europa, grenzenloser Wahnsinn und grenzenlose Dummheit – die Fäden aus denen gerade eine Katastrophe gewoben wird. (lsg)