Moskau: Putin weiht mit Erdogan und Abbas zweitgrößte Moschee Europas ein

Putin Erdogan-1Der russische Präsident Putin hat am Mittwoch in Moskau zusammen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan und dem Fatah-Chef Abbas – die er beide dazu eingeladen hatte – die zweitgrößte Moschee Europas eröffnet. 10.000 Mohammedaner können darin ihrer Raub-Eroberungs-und Gewaltideologie frönen. Das Korankraftwerk ist 46 Meter hoch, das Gelände 19.000 Quadratmeter groß und 90 Millionen Euro teuer. Die Türkei, Kasachstan, Dagestan und auch Palästina (!) haben sich an den Kosten beteiligt. Immerhin hat Russland für die Islamkaserne kein Geld gegeben. Aber die 20 Millionen Mohammedaner in Russland wollen natürlich mehr. Alleine in Moskau fordern die zwei Millionen „Rechtgläubigen“ 40 weitere Moscheen. Putin hat die Büchse der Pandora weit geöffnet.

(Von Michael Stürzenberger)

Woher das scheinbar „bettelarme“ und „unterdrückte“ Palästina das Geld hat, um sich an den Kosten einer Moschee in Moskau zu beteiligen, braucht man nicht lange zu fragen: Von den EU-Trotteln, die seit Jahren hunderte Millionen Euro in das Terrornest schaufeln.

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Wer geglaubt hat, dass Putin noch eine der letzten Bastionen Europas im Widerstand gegen den Islam ist, wird von der Rede des russischen Präsidenten (Foto oben) ernüchtert sein. „20 min“ aus der Schweiz berichtet:

Putin sprach bei der Eröffnungsfeier von einem «grossen Ereignis für die Muslime in Russland». Russland sei ein multikonfessionelles Land, in dem der Islam eine der traditionellen Religionen sei, sagte Putin weiter.

Die Moschee werde ein Ort sein, an dem «die humanistischen Ideen und die wahren Werte des Islam propagiert werden», sagte Putin. Er verurteilte in diesem Zusammenhang die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), welche den Islam verfälsche.

Der österreichische Standard ergänzt:

Die Ideologie des IS sei „auf Lügen und einer offenen Entstellung des Islam gebaut“, sagte Putin. Der IS kompromittiere die große Weltreligion, indem er Hass säe, Menschen töte und Kulturdenkmäler zerstöre. Die Regierung werde die russischen Muslime immer unterstützen, betonte er.

Auch Putin spielt ganz offensichtlich das absurde Spiel „Guter Islam – Böser Islamismus“ mit. Er ist im Prinzip der gleiche Appeaser wie alle anderen westlichen Regierungspolitiker auch, die es nicht wagen, das heiße Eisen des „Tötet-die-Ungläubigen“-Kultes anzufassen. Alle haben wohl die nackte Angst im Nacken, dass bei faktischer Kritik am Islam die Koranchips in den Köpfen von Millionen Schläfer-Moslems aktiviert werden könnten und ihre Länder dann in einer Terror-Apokalypse versinken. Daher füttern sie alle das hungrige Krokodil, in der Hoffnung, dass es möglichst lange nicht zubeißt. Auch Putin hat sich mit seiner erbärmlichen Vorstellung vom Mittwoch in die Reihe der rückgratlosen Islam-Appeaser eingereiht. Putins Schleimrede wurde per Großleinwand nach außen übertragen, wo Moslems sicherlich begeistert lauschten:

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Offensichtlich ergriffen von den „humanistischen Werten des Islams“ sah sich der russische Präsident den riesigen Islampalast an:

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Die FAZ schreibt dazu:

Präsident Putin sagte zur Eröffnung, zu der unter anderen der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nach Moskau gereist waren, die majestätische Moschee passe „zur Hauptstadt eines geeinten, multinationalen und multikonfessionellen Landes“. Zugleich hob er hervor, wie wichtig es sei, sich religiösem Fundamentalismus zu widersetzen. Erdogan lobte die Russische Föderation als ein Musterbeispiel für friedliche Koexistenz der Religionen. Der Vorsitzende des russischen Muftirates, Rawil Gainutdin, bezeichnete die Eröffnung als „entscheidenden Meilenstein“ für die 20 Millionen Muslime des Landes.

Putin setzt mit dieser verantwortungslosen Islam-Kollaboration die Zukunft Russlands aufs Spiel. Es wird immer deutlicher, dass es in ganz Europa eine neue Generation von Politikern vom Schlage eines Geert Wilders oder einer Marine Le Pen braucht, die den Mut haben, zum Thema Islam die Wahrheit zu sagen. Putin ist in dieser Hinsicht offensichtlich zu feige. Dieses Grins-Bild mit den Islam-Fundamentalisten Erdogan und Abbas spricht Bände:

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Die Neue Züricher Zeitung zeigt auf, was hinter der Islamschleimerei Putins steckt: Knallharte Machtpolitik. Putin will im Nahen Osten und vor allem in Syrien eine entscheidende Rolle spielen. Dazu würde er wohl auch einen Pakt mit dem Teufel eingehen:

Nicht nur in Syrien verstärkt der Kreml seine Aktivitäten. Seit Monaten intensiviert Russland seine diplomatischen Beziehungen zu diversen Ländern in der Region. Bereits ist von einer Renaissance der russischen Nahostpolitik die Rede, in Moskau findet ein wahrer Besuchsreigen statt. Im August waren der jordanische König Abdallah zu Gast, der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate Nahyan und der ägyptische Präsident Sisi. Präsident Wladimir Putin telefonierte mit dem saudischen König Salman. Am Montag fand im Kreml eine Unterredung mit dem israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu statt, tags darauf eine mit Palästinenserpräsident Abbas. Am Mittwoch stand schliesslich ein Arbeitsbesuch des türkischen Präsidenten Erdogan an. Vermutet wurde, dass Erdogan Putin nochmals davon zu überzeugen suchte, dass Damaskus die Hauptquelle der Instabilität in der Region sei und Russlands Initiativen keinen Frieden bringen würden, solange Asad an der Macht bleibe.

Möglicherweise lässt Putin auf Druck Erdogans jetzt auch Assad fallen. Man darf gespannt sein, ob und wie er den Islamischen Staat bekämpfen möchte und was dann aus Syrien wird.

pea

Das Foto dieses Triumvirates symbolisiert das widerliche Spiel um Macht. Putin hat sich entlarvt. Auch diesem Opportunisten ist kein Zentimeter über den Weg zu trauen, zumal er mit dem menschenverachtenden islamischen Unrechtsregime im Iran ein Bündnis hat..