Saalfeld: Ramelow begrüßt Illegale auf Arabisch

Gestern Abend traf ein Sonderzug mit rund 570 Asylforderern aus Ungarn in Saalfeld in Thüringen ein. Dort schmierte eine Delegation Asylunterstützer schon seit Stunden Brote, sortierte Obst und stellte Feldbetten auf. Es wurden Kistenweise Spielsachen, Süßigkeiten und Hygieneartikel gebracht. Die selbsternannte „Wir-müssen-helfen-Truppe schnürte die Sachen dann zu Willkommenspaketen. Und obwohl rauchen in Deutschland zum Sakrileg erklärt wurde, für die neuen „Heiligen“ der bunten Republik wurden selbstverständlich auch Zigaretten eingepackt. Eine kleine Gruppe noch am Wohl Deutschlands interessierter Bürger hat es auch gewagt zum Einzug der Invasoren zu kommen. Sie erhielten umgehend einen Platzverweis. Sie sollten wohl nicht bezeugen können wie ein Deutscher Ministerpräsident (Bodo Ramelow, Die Linke), den Eindringlinge via Megaphon auf Arabisch „Ihr seid in Thüringen herzlich willkommen“, ausrichten ließ.

(Von L.S.Gabriel)

Als der Zug kurz vor 21 Uhr im Bahnhof einfährt steht Ramelow inmitten einer freudig erregten mit Willkommensschildern (auch auf Arabisch) bewaffneten Gruppe aus Gutmenschen und Journalisten, hält ein Spielzeugauto (kl. Foto unten) in der Hand und winkt heftig, bevor er den Invasoren persönlich beim Aussteigen behilflich ist.

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Die angekommenen „Familien“:

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Damit die Illegalen nicht gemäß der Dubliner Verordnung wieder nach Ungarn abgeschoben werden können, sei es wichtig sie noch am selben Abend in Saalfeld zu registrieren, erklärte Ramelow. Danach sollte der Großteil in Unterkünfte nach Dresden und Halberstadt und einige nach Hermsdorf gebracht werden.

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Jubel nach Eintreffen des Trojanischen Pferdes Zuges:

In einem Interview mit Hinblick auf die manisch Helfenden vor Ort, sagte Ramelow: „Hier zeigt sich, dass dieses Land ein anderes ist als das der braunen Schreihälse. [..] Ich könnte weinen vor Freude.“

Zum Weinen sind vor allem Politiker, die dem eigenen Land in den Rücken fallen und sich in der Sprache der Invasoren den Vorboten des Untergangs anbiedern.

So sah es im Inneren des Zuges aus, nachdem ihn die „Flüchtlinge“ in Saalfeld verlassen hatten:

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Hier noch einige Bilder, die gestern entlang der Autobahn A1 in Ungarn aufgenommen wurden:

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Das machen die „Notleidenden“ mit den von Gutmenschen wie in Saalfeld, gespendeten und sortierten Lebensmitteln:

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