Pegida Dresden: Verantwortungslose Politiker begehen Hochverrat am deutschen Volk

A17Es war ein denkwürdiger Abend in Dresden gestern. Nicht nur wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre und der weiter gestiegenen Teilnehmerzahlen – die Medien sprechen von 7.500, die Organisatoren von 15.000 – sondern vor allem auch wegen der starken Redebeiträge. Lutz Bachmann startete einen Frontalangriff auf die Regierungspolitiker, die sich wegen der unverantwortlichen „Flüchtlings“-Politik des Hochverrats an der deutschen Bevölkerung schuldig machten. Bachmann brachte hierbei auch den §129 des Strafgesetzbuches über die „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ mit ins Spiel. Tatjana Festerling berichtete von ihrer Reise an die ungarische Grenze und forderte die „Festung Europa“. Siegfried Daebritz bezeichnete Merkel als „Raute des Grauens“ und lieferte eine Kostprobe seines hochamüsanten spitzbübischen Humors. Eine in Sachsen lebende Tschechin zeigte ihren Unmut über die völlig idiotische deutsche „Flüchtlings“-Politik.

(Von Michael Stürzenberger)

Auch die Plakate trafen in Dresden die Sache mal wieder punktgenau. Das Titelblatt des Spiegel, das Merkel als „Mutter Teresa“ glorifizierte, wurde angesichts der zigtausenden Dschihadisten, die sich mit Sicherheit in den „Flüchtlings“-Strömen befinden, in „Mutter Terroresia“ zurechtgerückt:

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In Dresden gilt sie als „Euro-Faschistin“:

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Die Kanzlerin bedürfe der Heilung, wobei die Frage berechtigt ist, ob bei ihr nicht alle Hoffnung vergeblich ist:

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Von unserer Regierung wird in Dresden verständlicherweise nicht allzuviel gehalten:

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Die Spaziergänger in Dresden würden sie liebend gerne mit der ungarischen austauschen:

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Der Reichstag mit seinen unfähigen Bundestagsabgeordneten gilt als „Pack“-Station:

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Einfallsreich auch, wie die Gabriel-Beleidigung „Pack“ von den Patrioten für sich selbst umgedeutet wird:

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Humor ist beim angeblichen „Pack“ viel zu finden:

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Viele Ausländer solidarisieren sich mit Pegida:

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Zu den Reden: Gemäß der bestehenden Gesetze habe laut Lutz Bachmann kein einziger Asylbewerber und „Flüchtling“ eine Berechtigung, sich bei uns aufzuhalten. Die Unterstützung für diese Masseninvasion sei strafbar. Die Schlepperei in diesem unvorstellbar hohem Umfang gefährde die öffentliche Ordnung und Sicherheit. Wer dies aktiv unterstütze, mache sich gemäß §129 Bildung einer kriminellen Vereinigung strafbar, wobei er sich auf eine rechtliche Beurteilung des massenhaften Asylmissbrauchs durch den Juristen und Staatsrechtslehrer Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider berief. Eine Partei, die nicht vom Staatsschutz als verfassungsfeindlich eingeordnet sei, dürfe zwar nicht unter §129 angeklagt werden, aber die Große Koalition sei parteiübergreifend. Auch §83 des Strafgesetzbuches sei erfüllt, die Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens. Hier die aufsehenerregende Rede von Lutz Bachmann:

Tatjana Festerling lobte die Politik der Ungarn und berichtete von ihren Erlebnissen an der ungarischen Grenze, wo sie die Grüße derjenigen Deutschen überbrachte, die noch nicht vom Gutmenschenvirus befallen sind und noch klar denken können. Sie beschrieb auch die Ausschreitungen der ungarischen Grenzpolizisten, die absolut nachvollziehbar auf das gewaltsame Vordringen der Invasoren reagiert hätten:

Die Rede von Siegfried Daebritz sprühte vor Witz und Humor. So bezeichnete er beispielsweise Merkel als „Raute des Grauens“:

„Bambi“, ein Dresdner Spaziergänger der ersten Stunde, beschäftigte sich auch mit der „Mutter aller Moslems“. Es war seine erste Rede, die er absolut souverän und gekonnt ablieferte. Lutz Bachmann bezeichnete sie anschließend als eine der besten, die in Dresden gehalten wurden:

Die Tschechin Bobina Kamenz ist mit einem Deutschen verheiratet und lebt in Sachsen. Für sie ist es völlig unverständlich, wie die hiesige Politik das deutsche Volk verrät:

Meine Rede habe laut mdr das Publikum „am meisten aufgeheizt“. Am Ende dieses Artikels befindet sich die Radioreportage, die u.a. auch die steigenden Teilnehmerzahlen kommentiert. „Offiziell“ ist in den Medien von 7500 Teilnehmern die Rede, die Organisatoren schätzten gestern aufgrund ihrer fast einjährigen Erfahrung mehr als 15.000 Spaziergänger.

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In meiner Rede ging ich auf den Spruch ein, der an der Semper-Oper hängt und als Entgegnung zu Pegida nur als absolute Themaverfehlung gedeutet werden kann:

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Das Transparent hängt zu beiden Seiten der Semper-Oper. Wer damit die unkontrollierte Flutung unseres Landes zu rechtfertigen versucht, ist wirklich für alles offen und damit nicht ganz dicht.

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Außerdem berichtete ich u.a. von dem dreisten Versuch einer linken Oberbürgermeisterin in Mecklenburg-Vorpommern, meine Rede verbieten zu lassen. Ein unverschämter Angriff eines früheren Mitglieds der Mauermörderpartei auf die Meinungs- und Redefreiheit in Deutschland:

Eindrücke vom Spaziergang: „Merkel muss weg“:

„Widerstand“ und „Wir fahren nach Berlin“:

Weitere Bilder einer fantastischen Veranstaltung:

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(Kamera & Fotos: Michael Stürzenberger)