Schlachtfeld Westeuropa

imageFrankreich befindet sich längst im Vorbürgerkrieg. Statt Messern gehören dort Maschinengewehre zur Grundausstattung muslimischer Kolonisten. In Belgien ist es fast genauso schlimm, Deutschland wird bald folgen. Das bunte Westeuropa wird in Flammen aufgehen. In diesen Krieg hineingezogen werden die Türkei und Russland. Die Türkei weiß dies und ist darauf vorbereitet. Russland will diesen Krieg noch nicht wahrhaben.

(Von M. Sattler)

Über den Bunten Bürgerkrieg, der ganz Westeuropa bevorsteht, wird im Internet oft genug diskutiert. Hier müssen nicht alle Szenarien wiederholt werden. Unter radikalen Muslimen gilt dieser Krieg bekanntlich als unausweichlich, da die Eroberung Europas letztlich eben doch militärisch entschieden werden wird. Die Erfahrung lehrt uns, dass die Radikalen unter den Muslimen, kluge politische Strategen, bisher immer recht behalten haben. Auch aus Sicht islamisierungs-kritischer Kreise unter den europäischen Eingeborenen wird dieser Krieg kommen, wobei nicht wenige davon ausgehen, dass die Chancen, diesen Krieg zu gewinnen, umso höher sind, je früher er stattfindet. Das wissen die politischen Halunken, die uns regieren, natürlich auch. Rein taktisch gesehen scheint daher die weit verbreitete Annahme nicht ganz unberechtigt, die aktuelle Massenflutung Europas mit muslimischen Männern im besten wehrfähigen Alter (sog. „Flüchtlinge“) diene nicht zuletzt auch dem Zweck, das potenzielle militärische Kräfteverhältnis so stark zugunsten der muslimischen Kolonisten zu verschieben, dass genau diese Hoffnung, eine möglichst frühe Entscheidung könne sich zugunsten der eingeborenen Europäer auswirken, zunichte gemacht wird.

Nehmen wir also einmal an, die Radikalen auf beiden Seiten haben wie immer recht. Der Krieg wird kommen, und der Staat weiß dies insgeheim ebenfalls, versucht aber wie üblich zu lügen und zu täuschen. Dann wäre die große Linie klar: Die Radikalen auf beiden Seiten werden sich hochschaukeln, eins gibt das andere, die ethnische Kluft im Land wird immer größer, und in vielleicht zwei oder drei Jahren geht es in der Breite richtig los. Bis dahin werden die Politiker dem Waffenschmuggel mit Maschinengewehren und der aus den genannten Gründen nicht ganz unerwünschten muslimischen Aufrüstung tatenlos zusehen und gleichzeitig die Eingeborenen weiterhin entwaffnen. Wenn der Krieg schon unausweichlich ist, so das Kalkül an der Staatsspitze, darf er auf keinen Fall mit einem Sieg der eingeborenen Europäer enden. Solche Gedankengänge über die nähere Zukunft Westeuropas sind im Internet weit verbreitet, wir erzählen hier also weder Neues noch Provokantes.

Der Autor möchte aber einige zusätzliche Überlegungen in die üblichen Szenarien einbringen. Wie immer bei strukturell explosiven Konfliktlagen wird es letztlich ziemlich gleichgültig sein, wer den ersten Schuss abgibt. Die radikale muslimische Seite (und mit ihr die deutschen Politiker) wird allerdings mit Sicherheit darum bemüht sein, den Krieg als Verteidigungsszenario darzustellen. Die Europäer haben ein indigenes Anrecht auf ihr Land, das sie nicht erklären müssen, die muslimischen Kolonisten hingegen müssen als Landnehmer ihre Landnahme erst noch historisch legitimeren. Dies wird nur gelingen, wenn sie die Landnahme als Defensivmaßnahme darstellen. Die radikalen Rädelsführer werden deshalb geduldig einen Anlass abwarten, der als Vorwand für eine „Verteidigung“ und gleichzeitig militärische Eskalation herangezogen werden kann. Da das heutige ethnische Pulverfass in Westeuropa nur einen kleinen Funken braucht, um zu explodieren und es sowohl auf der einen als auch der anderen Seite genügend Heißsporne gibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu irgendeinem fatalen Ereignis kommen wird, das sich als Vorwand heranziehen lässt.

Hat man dann einen Anlass, wird sich problemlos entschuldigen lassen, dass die ach so verständliche „Verteidigung“ leider außer Kontrolle gerät und unabhängige „Einzeltäter“ ihre „zornigen Gefühle nicht mehr zügeln“ können, sprich: mit genau dem Schlachten beginnen werden, vor dem uns Akif Pirincci in seinem legendären „Das Schlachten hat begonnen“ früh genug gewarnt hat. Dieses „Schlachten“ wird zwar mit einiger Wahrscheinlichkeit in Frankreich und Belgien beginnen, wo die Zustände bereits um etliches bunter und paradiesischer sind als bei uns. Deutschland wird in einen solchen ethnischen Krieg in Frankreich aber schnell hineingezogen werden. Dieselben Konfliktstrukturen wie in Frankreich entwickeln sich derzeit auch bei uns. Binnen Tagen werden deshalb nicht nur Paris und Marseille, sondern auch deutsche Großstädte brennen. Jeder kann sich selbst ausmalen, was das für die Zivilbevölkerung der brennenden Großstädte konkret bedeuten wird.

Jede Hoffnung, dass der Einsatz der Armee in den brennenden Städten wieder für Sicherheit und Ordnung sorgen wird, ist lächerlich: Alle westeuropäischen Armeen sind schon heute ethnisch gespalten. Der Einsatz der Armee wird den Bürgerkrieg eher noch zusätzlich befeuern, weil die von der bunten Propaganda gern übertünchten ethnischen Spannungen innerhalb der Armee dann umso offener zutage treten werden. Muslimische Soldaten werden nicht auf Glaubensbrüder schießen, im Gegenteil werden nicht wenige unter ihnen samt ihren Waffen die Seiten wechseln. Spätestens dann haben wir einen echten Krieg mitten in Westeuropa: Neben irregulären Banden werden sich auch Truppenkontingente regulärer Armeen gegenüberstehen. Wer das nicht glauben mag, sollte sich daran erinnern, dass das auch in einem verhältnismäßig geordneten und modernen Land wie Syrien vor ein paar Jahren niemand geglaubt hätte.

Sind die Fronten erst einmal geklärt, werden sich beide Seiten möglichst viele Waffen besorgen. Und wie in jedem Krieg wird es, wenn Waffen im Inland knapp werden, immer genug politische Kräfte im Ausland geben, die für Nachschub sorgen.

Ganz gleich wann der Krieg kommt und wer den ersten Schuss abgibt: Die USA werden keiner der beiden Seiten Waffen liefern. Politisch korrekt werden sie sich nicht nachsagen lassen, dass ihre Waffen im Kampf „gegen Muslime“ in Europa verwendet werden. Sie werden sich aber auch nicht durch Belieferung muslimischer Radikaler die Hände schmutzig machen. Die muslimischen Staaten im Nahen Osten werden in einem westeuropäischen Bürgerkrieg hingegen umso eifriger mitmischen. Die Golf-Staaten und Saudi-Arabien haben genug Geld und können alles überall einkaufen. Besonders aber hat die Türkei mehrfach von offizieller Seite zum Ausdruck gebracht, dass sie sich als – implizit auch militärische – Schutzmacht der in Europa lebenden Muslime versteht. Sie besitzt zudem das meiste technische Know-how zur eigenen Waffenproduktion und verfügt über die nötige Logistik. Ohne die wohlwollende Unterstützung durch die Türkei würde schon heute keine einzige pakistanische Kalaschnikow Westeuropa erreichen. Die Bewaffnung der Muslime wird deshalb auch in Zukunft mit größter Wahrscheinlichkeit über die Türkei laufen. Vielleicht wird sich die Türkei mit ihrem gefährlichen Ideologiemix aus nationalistischem Faschismus und Islamismus bei zunehmend verworrenen Verhältnissen auch die willkommene Chance nicht entgehen lassen, „von den Muslimen in Europa zur Hilfe gerufen“, sich den Balkan wieder einzuverleiben und erneut bis Österreich zu marschieren, solche Debatten über eine „Rückgewinnung Rumeliens“ werden in der Türkei durchaus geführt. Der Balkan ist längst wehrlos und wird dies aufgrund der abwandernden jungen Bevölkerung in den nächsten Jahren noch mehr sein. Die Türkei mit ihrer viertstärksten Armee der Welt und einer Million Soldaten könnte Wien vermutlich bereits heute, wenn sie wollte, innerhalb einer Woche ohne ernstzunehmenden Widerstand erreichen. Für die Türkei ist eine solche militärische Option keine Frage des Könnens, sondern nur des Wollens.

Zurück zum Bunten Bürgerkrieg. Wo wird sich die Gegenseite ihre Waffen besorgen? Es gibt nur noch zwei Länder auf der Welt, die ein erhebliches Eigeninteresse daran haben, einen muslimischen Sieg in Westeuropa zu verhindern: Israel und Russland. Israel wird, selbst wenn es wollte, logistisch nicht in der Lage sein, über das Mittelmeer in nennenswertem Umfang Waffen zu liefern. Als einziger Lieferant der Gegenseite kommt deshalb Russland in Frage.

Russland beobachtet die voranschreitende Islamisierung Westeuropas schon heute mit Argusaugen, greift aber bislang nicht ein. Noch scheint auch im Kreml das Wunschdenken zu überwiegen, dass es so schlimm in Westeuropa nicht kommen werde, wie es die Spatzen von den Dächern pfeifen. Einen atomar bewaffneten islamischen Staat in Frankreich möchte man sich deshalb lieber nicht vorstellen. Andererseits liegt es in der Natur des ganzen islamischen Eroberungsprozesses, dass ein islamisches, atomar bewaffnetes Westeuropa unweigerlich im nächsten Schritt gegen Moskau, das „dritte Rom“, vorgehen wird. Die Russen werden sich diesem schlichten Sachverhalt, ob sie wollen oder nicht, früher oder später stellen müssen, auch wenn sie sich heute noch aus dem bunten Ethno-Schlamassel in Europa heraushalten möchten. Kriege werden bekanntlich aufgezwungen, schon 1941 hat man sich in Russland getäuscht.

Russland wird deshalb eines Tages vor der schicksalhaften Entscheidung stehen, ob es an seiner westlichen Flanke einem Sieg des Islam, einer atomaren Bewaffnung muslimischer Extremisten mit französischen Atombomben, weiterhin tatenlos zusehen möchte, oder im eigenen Interesse rechtzeitig in den Krieg in Westeuropa eingreifen wird. Der Bunte Bürgerkrieg in Westeuropa wird deshalb keineswegs ein lokaler europäischer Binnenkrieg bleiben, sondern äußere Mächte, vor allem die Türkei und Russland als zwangsläufige Konfliktgegner, in diesen Krieg hineinziehen.