Studentin auf Freisinger Volksfest vergewaltigt und weitere „Bereicherungen“

imageNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen. Diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Freising: Es war gegen 5.30 Uhr morgens, als die Studentin (30) am Samstag, 5. September, das Freisinger Volksfest verließ. Als sie ihr Fahrrad auf dem Fußweg in Richtung Fürstendamm schob, wurde sie von einem etwa 25 bis 30 Jahre alten, dunkelhäutigen Mann angesprochen. Er ist etwa 1.70 Meter groß und hat dunkle, kurze gelockte Haare und einen Kinnbart. Der Mann wurde zudringlich, woraufhin die Studentin die Flucht ergreifen wollte. Das gelang ihr aber nicht. Der Täter warf sie zu Boden und vergewaltigte sie am Beginn des Fürstendammes nahe der Ottostraße (B11).

Wien: Ein 20-jähriger Somalier brach am Lerchenfelder Gürtel fünf Wohnungen auf, die jedoch leer standen. Bei der sechsten Wohnung riss er, als er die Tür aufstieß, die Mieterin (74) aus dem Schlaf. Die gehbehinderte Dame schrie um Hilfe und schlug wild um sich, als der Täter ihr den Pyjama vom Leib riss und sie vergewaltigen wollte. Der Asylwerber suchte das Weite.

Wels: Der 28-jährige syrische Asylwerber belästigte im Freibad in Wels zwei minderjährige Mädchen indem er sie unsittlich berührte. Die Opfer glaubten zuerst, dass sie der Mann unabsichtlich berührt hatte. Schließlich war allerdings doch sehr klar, dass der 28-Jährige die Mädchen absichtlich begrabscht hatte. Er wurde vom Bademeister aus dem Freibad verwiesen und der Polizei übergeben. „Der 28-Jährige ist nicht geständig. Er gab an, dass möglicherweise einer seiner Freunde hingegriffen habe,“ so die Polizei.Der Mann wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Dresden – Die Polizei wurde am Montagabend zu einem Großeinsatz in die Zeltstadt an der Bremer Straße gerufen. Innnerhalb der Dresdner Flüchtlingsunterkunft brach gegen 22.30 Uhr erneut eine Massenschlägerei aus! Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz (38): „Es gingen bis zu 40 Personen aufeinander los. Sie setzten auch Einrichtungsgegenstände ein.“ Der Auslöser für die Rangelei soll ersten Ermittlungen zur Folge eine Prügelei zwischen zwei Syrern (26,28) gewesen sein. Ersten Ermittlungen zur Folge gab es im Vorfeld eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem 26-jährigen und einem 28-jährigen syrischen Asylbewerber, wobei die beiden unverletzt blieben. Ob Flüchtlinge verletzt wurden, steht noch nicht fest. Bereits am 1. August kam es in der Erstaufnahme-Einrichtung zu einer Auseinandersetzung zwischen 100 Bewohnern. Damals waren jeweils 50 Personen aus Afghanistan und Syrien aneinander geraten, schlugen mit Plastik-Stühlen, Bettgestellen und Zeltstangen aufeinander ein. Damals wurden acht Personen, darunter eine Frau verletzt. Rund 80 Beamte waren nötig, um das Chaos unter Kontrolle zu bringen und zu beenden. Auch in der Asylbewerberunterkunft an der Nöthnitzer Straße kam es in der Nacht zu Dienstag zu einem Polizeieinsatz. Rosenkranz: „Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einem verbalen Streit zwischen drei Syrern und einer größeren Personengruppe von Pakistanis.“ Die Syrer kehrten gegen Mitternacht in die Unterkunft zurück. Kurz danach entwickelte sich ein Streitgespräch zwischen dem Trio und weiteren Heimbewohnern, welchem sich immer mehr Personen anschlossen. Als die Polizei eintraf, waren etwa 30 Personen involviert. Die Beamten trennten beide Gruppen, verletzt wurde dabei niemand.

Buckenweiler: Die Polizei musste am Dienstagabend eine Auseinandersetzung in einer Wohnunterkunft in der Krokusstraße befrieden. Die Crailsheimer Polizei rückte gegen 22.30 Uhr aus und stellte fest, dass es wohl zumindest zwischen zwei Personen auch zu einer körperlichen Attacke gekommen war, weshalb Ermittlungen wegen des Verdachtes der Körperverletzung geführt werden. Ob eine verbale Konfrontation zweier unterschiedlicher nationaler Gruppen zu der Auseinandersetzung zwischen diesen Beiden führte oder ob deren Auseinandersetzung der Anlass für einen folgenden Streit der zwei Gruppen war, konnte in der Nacht nicht zweifelsfrei geklärt werden. Das Polizeirevier Crailsheim wurde bei diesem Einsatz von der Polizei aus Ellwangen unterstützt. Die Polizei in Fichtenau führt die weiteren Ermittlungen.

Dillenburg – Eschenburg: Direkt an der Hauptdurchgangsstraße in Hirzenhain befindet sich das Einfamilienhaus, in dem eine 84 Jahre alte Frau alleine lebt. Sie ist bettlägerig und kann nur mit einer Fernbedienung ihr Haustür öffnen, was sie am heutigen Mittag tat, im guten Glauben ein Berechtigter begehre Zutritt. Um 12.10 Uhr ließ sie dabei zwei fremde junge Männer in ihr Haus, die sofort alle Schranktüren öffneten und jede Ecke durchsuchten. Auf Bargeld hatten es die Männer abgesehen, die nur wenige Minuten später mit ihrer Beute das Haus verließen. Völlig hilflos musste die Frau die Männer gewähren lassen, die mehrere hundert Euro an sich nahmen. Zeugen beschreiben die Männer als Südländer mit dunklem Teint und schwarzen Haaren.

Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Dienstagmittag (11.08.2015) in den mittleren Schloßgartenanlagen drei mutmaßliche Rauschgifthändler festgenommen. Die Männer im Alter von 19, 21 und 26 Jahren stehen im Verdacht, in den mittleren Schloßgartenanlagen an mehrere Personen Marihuana verkauft zu haben. Bei der Festnahme der Tatverdächtigen beschlagnahmten die Ermittler Rauschgift und mutmaßliches Dealergeld. Der 21-Jährige leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, wodurch ein Polizeibeamter verletzt wurde. Alle drei gambischen Tatverdächtigen werden am Mittwoch (12.08.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Neustadt: Bei einem Streit unter Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtung in Neustadt (Marburg-Biedenkopf) sind in der Nacht zum Freitag drei Männer verletzt worden.Den Opfern fehlten nach dem Angriff Handys und eine Geldbörse. Die mutmaßlichen Täter waren bis zum Eintreffen der Polizei bereits verschwunden.

Gießen: „Nach den nächtlichen Angriffen auf zwei Zelte in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (HEAE) im früheren US-Depot greifen die Strafverfolgungsbehörden durch. 14 albanische Asylbewerber, die am Zeltüberfall beteiligt waren, sitzen in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hatte Haftbefehle wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung beantragt. Die Jugendlichen und Männer im Alter zwischen 15 und 53 wurden zunächst dem Haftrichter vorgeführt und allesamt in Haft genommen, bestätigte Thomas Hauburger, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Derweil hat nach Informationen dieser Zeitung die Polizei eine weitere Auseinandersetzung in der HEAE-Außenstelle an der Rödgener Straße verhindert. Wie Polizeisprecher Ahlich bestätigte, habe es einen Hinweis aus der Einrichtung gegeben, dass möglicherweise ein erneuter Angriff bevorstehe. In einem der Zelte hätten die in die HEAE geeilten Einsatzkräfte Schlagwerkzeuge sichergestellt. Dabei habe es sich um Teile auseinandergebauter Feldbetten gehandelt. Gegenüber den potenziellen Angreifern habe es seitens der Polizei eine »klare Ansprache« gegeben, zudem seien einige Flüchtlinge »umquartiert« worden. Die Nacht über sei die Polizei anschließend Streife im Bereich der Zeltunterbringung gelaufen. Ahlich: »Es blieb ruhig«.(…)“

Jettingen: „Die Asylunterkunft an der Hauptstraße hatte schon bei der Informationsveranstaltung im März für kontroverse Diskussionen gesorgt. Vor allem die direkten Nachbarn machten ihrem Ärger Luft: „Es ist der schlechteste Standort“, meinte ein Bürger. Hans Burkhardt fühlt sich nun bestätigt. Sein Grundstück und Haus grenzen direkt an die Unterkunft – und am liebsten würde er alles verkaufen und wegziehen, doch wegen der Situation könne er keinen vernünftigen Preis mehr erzielen. Der Lärm sei oft unerträglich, einmal habe er schon die Polizei rufen müssen, als es nachts um vier noch immer nicht ruhiger gewesen sei. Zudem habe sich über Monate Müll auf einem Vordach der Unterkunft angesammelt, ein Teil sei auch auf seinem Grundstück gelandet. Burkhardt geht es nicht um die Asylbewerber an sich, wie er sagt. Ihn stört, dass sich niemand um die Anwohner kümmere und frage, wie sie mit der Situation zurecht kommen. Jetzt hat er sich erneut ans Landratsamt gewandt – und immerhin sei kurz danach der Müll aufgesammelt worden.(…)“

Wien: Wegen besonders brutaler Überfälle auf Seniorinnen standen am Donnerstag vier Bulgaren in Wien vor Gericht. Die Kriminellen rund um den 37-jährigen Hauptangeklagten kamen als Postler, um sich zu den Wohnungen ihrer Opfer Zutritt zu verschaffen. Eine 77-Jährige erlebte die Hölle auf Erden: Obwohl sie ihr sofort 27.000 Euro abknöpfte, wollte die Bande auch täglich bis zum Maximum von ihrem Konto abheben – weshalb sie die Seniorin tagelang in ihrer Wohnung gefangen hielten. Dabei wurde sie so schwer verprügelt und gequält, dass sie mehrmals operiert werden musste und jetzt mit einem künstlichen Darmausgang lebt. Die Urteile standen zu Redak­tionsschluss noch aus.(Gem. Foto scheint es sich aber um sehr dunkelhäutige „Bulgaren“ zu handeln, schätzungsweise Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit).

Chemnitz: „Bei tumultartigen Szenen im Erstaufnahmeheim für Asylbewerber am Adalbert-Stifter-Weg ist gestern Vormittag eine Mitarbeiterin der Landesdirektion verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurde die 39-Jährige von einer Menschenmenge gegen eine Zugangstür gedrückt, als bis zu 200 Flüchtlinge sich am Eingangsbereich einer für Asylanträge zuständigen Dienststelle drängten. Die Lage sei derart kritisch gewesen, dass innerhalb weniger Stunden zweimal die Polizei in die Einrichtung einrücken musste, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. „Wir waren mit jeweils mehr als 20 Einsatzkräften in entsprechender Ausrüstung vor Ort, um die Lage zu beruhigen“, schilderte eine Polizeisprecherin. Laut Landesdirektion hatten sich zunächst gegen 8.30 Uhr etwa 200 Asylsuchende vor dem Bürogebäude der Zentralen Ausländerbehörde versammelt. Sie waren in der Nacht zuvor in Chemnitz angekommen. Die Mitarbeiter der Behörde hätten wie üblich jeweils nur etwa 30 Personen zur Registrierung eingelassen. Unter den draußen Wartenden sei plötzlich Unruhe entstanden. Weil von hinten immer wieder Menschen die an der Tür Wartenden in Richtung des Eingangsbereiches drückten, habe die Tür von innen nur noch einen Spalt breit geöffnet werden können. Immer wieder seien Menschen gegen die Tür und die Hauswand gedrückt worden, sodass die Gefahr bestand, dass Personen verletzt werden würden. „Daraufhin wurde die Polizei gerufen, die den Pulk auflöste“, so ein Sprecher. Gegen Mittag habe sich die Situation wiederholt. Von der Verletzung der Mitarbeiterin hat die Behörde offenbar erst im Nachhinein erfahren. „Sie wollte in Begleitung von Mitarbeitern des Wachschutzes wartende Asylbewerber zur Erfassung einlassen“, schilderte ein Sprecher der Landesdirektion. Dabei sei sie durch die nachdrängenden Asylsuchenden gegen die Eingangstür gedrückt worden.(…)“

1704405224-c4f35bd6-3375-44f6-99a0-1a076e8b35d2-1bhPxf6a6Göttingen. Nach einem Angriff mit einem Ast auf einen 18-Jährigen sucht die Polizei mit einem Foto (l.) nach dem mutmaßlichen Täter. Der Vorfall ereignete sich Mitte April. Laut Polizei ist der junge Mann dringend verdächtig, sich am 15. April gegen 23 Uhr mit vermutlich fünf weiteren unbekannten Männern dem späteren Opfer in der Bahnunterführung Groner Landstraße in den Weg gestellt zu haben. Der Gesuchte soll auf den 18-Jährigen mit einem Ast eingeschlagen und ihn verprügelt haben. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Rheinstetten: „Zu einem versuchten Raubdelikt unter Asylbewerbern ist es am Dienstag gegen 23 Uhr gekommen. Ein 26-jähriger Tunesier und ein 21-jähriger Marokkaner sprachen zwei pakistanische Staatsangehörige an, als diese die Fußgängerunterführung unter der Bundesstraße 36 entlang gingen. Der 21-Jährige hielt den Männern ein Messer vor und forderte Geld und Handys von den beiden. Gleichzeitig bedrohte der 26-Jährige die Pakistani mit einer abgebrochenen Bierflasche. Diese konnten den Angriffen weitestgehend ausweichen, einer der Männer erlitt lediglich eine oberflächliche Schnittverletzung. Den beiden gelang die Flucht in die nahegelegene Asylbewerberunterkunft, wo sie ihren Landsleuten von dem Vorfall berichteten. In der Folge kam es zwischen den Angehörigen der unterschiedlichen Landsmannschaften zu Auseinandersetzungen, die durch den Einsatz mehrerer Polizeistreifen der umliegenden Reviere beendet werden konnten. Die beiden Tatverdächtigen wurden festgenommen, am Mittwochnachmittag einem Richter vorgeführt, der wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung Haftbefehl erließ.“

Es war schon die Kindesstube von Daniel (65) und Susan (57) K.: eine Wohnung im Schwyzerischen Muotathal. Susan K. wohnt seit ihrer Geburt in diesem Haus, ihr Bruder Daniel K. seit er zwei Jahre alt ist, wie die «Weltwoche» am Donnerstag berichtete. Doch letzte Weihnachten kam unliebsame Post: Die Gemeinde Muotathal, der das Haus gehört, schickte den Geschwistern die Kündigung. Mit «Zuteilung von Asylanten / Unterbringung» wurde die Kündigung begründet; die Gemeinde Muotathal machte Eigenbedarf geltend. Grund: «Heute müssen 35 Asylsuchende im Ort untergebracht werden, vor drei Jahren waren es erst noch 17», sagt Maria Christen, Mitglied des Gemeinderats. So sei Muotathal dringend darauf angewiesen, die Asylsuchenden irgendwo unterbringen zu können.

Karlsruhe: Karlsruhe (pol) Nach versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Polizeibeamte im Karlsruher Schlosspark in der Nacht auf Dienstag kam ein 16-jähriger Algerier in Untersuchungshaft. „Der möglicherweise unter Drogeneinfluss stehende Jugendliche sprach gegen 0.45 Uhr zwei aus Eritrea stammende junge Männer an und geriet in der Folge derart in Rage, dass er die Personen mit einer abgeschlagenen Bierflasche angriff. Beide trugen bei der Abwehr nur leichtere Schnittverletzungen davon und flüchteten. Während der 16-Jährige noch eines seiner um Hilfe rufenden Opfer verfolgte, kam eine in der Nähe befindliche Streife des Polizeireviers Marktplatz hinzu und stellte den Angreifer. Daraufhin bedrohte er zunächst die Beamten mit der abgebrochenen Glasflasche und hielt sich diese dann drohend an seinen Hals. Letztlich war der bereits Ende Januar wegen ähnlicher Delikte auffällige Jugendliche nur durch den Einsatz von Pfefferspray und Hiebwaffe in Gewahrsam zu bringen. Er trug dabei leichte Verletzungen davon, die vor Ort ärztlich versorgt werden konnten. Die einschreitenden Polizeibeamten blieben unverletzt. Nach einem Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das zuständige Jugendschöffengericht am Dienstagnachmittag die Untersuchungshaft gegen den aggressiven jungen Mann an.“

Ludwigsburg (ots) – Ditzingen: Mit einem aggressiven Zeitgenossen hatte es am Mittwochnachmittag ein 32-Jähriger zu tun, als er an der Kasse eines Discounters in der Zeissstraße wartete. Der Unbekannte trat gegen 17:45 Uhr von hinten an den 32-Jährigen heran und hustete ihm ins Ohr. Es kam zu einem Wortwechsel zwischen den beiden, worauf der 32-Jährige sich wieder umdrehte und versuchte, den Mann zu ignorieren. Daraufhin schlug der Unbekannte völlig unvermittelt auf den Kopf seines Vordermanns und verletzte diesen leicht. Anschließend rannte er davon. Der Gesuchte ist ein etwa 1,70 Meter großer Mann im Alter zwischen 45 und 55 Jahren, hat eine dicke Figur und sieht südländisch aus. Er hat schwarze, halblange, nach hinten gegelte Haare und einen sehr sonnengebräunten Teint.

Füssen: „Seiner Ansicht nach zu Unrecht beschuldigt wurde gestern ein 19-jähriger Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft von einem 21-jährigen Mitbewohner, dass er sein Geschirr nicht abgewaschen habe. Aus diesen Grund kam es zwischen den beiden zu einem verbalen Streit, der zunächst in einem Handgemenge sein Ende fand, weil ein dritter Bewohner eingriff und zu schlichten versuchte. Die Situation beruhigte sich erst wieder, nachdem der 19-Jährige auf Weisung der beiden Schlichter den Raum verlassen hatte. Dieser zeigte diesen Sachverhalt später bei der Füssener Polizei an, die kurze Zeit später den Tatverdächtigen festnahm. Aufgrund der Erstmeldung, bei der die Verwendung eines Messers genannt wurde, gingen die Beamten von einem versuchten Tötungsdelikt aus, was sich aber nicht weiter bestätigte. Derzeit wird wegen Körperverletzung ermittelt.“

Elchingen: „Am Dienstagabend hat ein 37-jähriger Syrer der Gemeinschaftsunterkunft einen anderen Asylbewerber verletzt. Er hatte sich darüber geärgert, dass keiner aus einer Gruppe von mehreren Bewohnern mit ihm reden wollte. Daraufhin zerschlug der Mann eine Bierflasche am Boden. Es kam zu einem Handgemenge zwischen ihm und einem 28-Jährigen, dabei verletzten sich beide leicht. Nach der Untersuchung im Krankenhaus wurden beide Kontrahenten wieder entlassen, wobei der 37-Jährige von der Neu-Ulmer Polizei in Gewahrsam genommen wurde. Heute wurde er auf Beschluss des Landratsamtes in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht.“