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Video: Angela Merkel zur Islamisierung Europas

Anlässlich der Überreichung, der bereits 2009 verliehenen Ehrendoktorwürde an Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Universität Bern, gab es im Anschluss auch eine Fragerunde.

Eine Frau wollte wissen, wie die Kanzlerin Europa vor der zunehmenden Islamisierung schützen wolle. Die Antwort löste eine Debatte in den sozialen Netzwerken aus. Erklärte Merkel doch: Islamische Terroristen gäbe es in Syrien, Libyen und im Norden des Irak und die EU hätte „leider eine Vielzahl von Kämpfern beigetragen“, die Dschihadisten seien ja zum Teil hier aufgewachsene Jugendliche. Sie wolle niemandem vorwerfen, dass er sich zu seinem muslimischen Glauben bekenne, sondern wohl eher den Christen, dass sie sich weniger mit ihrem beschäftigten und nicht bibelfest seien.

Merkel findet es „komisch“, dass wir unsere Kultur nicht pflegten, uns aber beklagten, dass Moslems sich im Koran besser auskennen“ würden. Die Europäische Geschichte sei „reich an dramatischen und gruseligen Auseinandersetzungen“, wir sollten „sehr vorsichtig sein, uns zu beklagen, wenn wo anders was Schlimmes“ geschehe. Wir hätten keinen Grund zum Hochmut.

Fazit: Eine Islamisierung gibt es nicht, wenn doch sind wir schuld daran: Auch am Islamterror in Syrien, Libyen und dem Irak tragen wir eine Mitschuld (mangelnde Willkommenskultur?). Die islamische Indoktrination in Moscheen und Vereinen in Deutschland war es ja offenbar nicht. Lassen wir uns also die schuldigen Köpfe abschneiden. Hauptsache unsere Kinder konnten davor noch einen Aufsatz über Pfingsten schreiben, dann wird schon alles gut! (lsg)