Was uns Hightech-Asylanten bringen!

Vor ein paar Tagen wollte ich folgende Vision veröffentlichen, kam aber nicht dazu: Eine deutsche Hightech-Maschinenbaufirma entläßt alle Deutschen und stellt nur schwarze Asylanten ein, die dort wunderbarerweise alle Maschinen bedienen können. Dann will ein afrikanischer Staat bei dieser Firma ein Hightech-Gerät kaufen. Die afrikanischen Handelsvertreter kommen und werden vom deutschen Geschäftsführer stolz in die Produktionshalle geführt. Die Afrikaner sehen ihre schwarzen Landsleute in der Produktion, drehen sich geschockt auf dem Absatz um, kaufen nichts und hauen ab. Liege ich so sehr daneben? Hier eine syrische Story:

Ein Syrer erzählt, dass sein Vater schon vor Jahren für eine Operation am Ohr nach Deutschland reiste. An diesem Eingriff hatten sich schon syrische Ärzte vergeblich versucht. In Bonn sollte es jetzt endlich klappen. Alles war bereit: der Vater lag im Operationssaal, Kanülen im Arm. Dann begrüßte ihn der Arzt – auf arabisch. Der Vater riss sich die Schläuche heraus und rannte aus dem Saal. Er wollte sich nicht noch mal von einem Araber operieren lassen, selbst in Deutschland nicht. Schließlich fand sich doch noch ein deutscher Arzt. Seitdem kann der Mann wieder hören. Auf die Frage, was sein Sohn mit Deutschland verbindet, erzählt der diese Geschichte.

Siehe FAZ! Das nur zur Legende, wie wir von den hereindrängenden Chefärzten und Diplomingenieuren profitieren werden. Der bundesweit bekannte Unternehmer Wolfgang Grupp aus Burladingen, Schwäbische Alb, der oft persönlich in seiner Trigema-Werbung kurz vor der Tagesschau auftritt, will 1 (einen) pakistanischen Asylanten als Näher einstellen! Ein wunderbarer Beginn des asylantischen Wirtschaftswunders!