iwf-lagardeImmer wieder hat der in Washington D.C. angesiedelte IWF (Internationaler Währungsfonds, im Bild die Chefin Christine Lagarde) in den letzten Jahren Strafzettel an Deutschland verteilt. Jedes Mal lautet die Empfehlung, die Binnennachfrage anzukurbeln.

Hier zunächst einige Zeitungsausschnitte aus den Jahren 2010 bis 2015, die den Tenor der Ansagen wiedergeben:

iwf-deutschland-2010-2012iwf-deutschland-2013-2014-2015

Demnach sieht der IWF die Deutschen als eine Art Puffer an, die man „zum Abbau ökonomischer Ungleichgewichte sowohl im Euroraum als auch weltweit“ benutzen kann. Als Patentrezept wird von der Bundesregierung jeweils die Ankurbelung der Binnennachfrage mittels Investitionen gefordert. Dabei wird den deutschen Konsumenten und dem deutschen Staat jeweils ein zu sparsames Ausgabeverhalten attestiert.

Tja, was macht man da? Es muss schnell gehen und „nachhaltig“ wirken.

Man holt mehrere Hunderttausend Fremde ins Land, für die eine eigene Infrastruktur aufgebaut werden muss. Während man für sie baut und saniert, sie ausstattet und ihnen Geld für Konsum in die Hand drückt, hält man die Grenzen offen, um Nachschub ins Land zu lassen. Denn der deutsche Außenhandelsüberschuss ist immens. Deswegen gibt es auch keine Obergrenze für die Flutung mit Sozialfällen.

Befehl ausgeführt. Der deutsche Steuerzahler gleicht gerne mit seiner Willkommenskultur „die Ungleichgewichte in der Eurozone und weltweit aus“. Stets zu Diensten.

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77 KOMMENTARE

  1. „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleissiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    (Joschka Fischer, Grüne)
    ————————————

    Jetzt hat man sich mit den „Flüchtlingen“ etwas wirklich Geniales einfallen lassen: das Geld wird radikal verschwendet und zugleich finanziert der Deutsche auch seine eigene biologische Ausrottung!

    Genial, Herr Fischer!

  2. Befehl ausgeführt: 230 000 „Flüchtlinge“ allein in den letzten 3 sprich: „DREI“ WOCHEN!!!
    Das sind noch ca 1 Million bis Jahresende!

  3. Wenn der IWF mehr Investitionen fordert,bietet sich doch prompt Saudi Arabien an,über 200 weitere Moscheen in Deutschland zu finanzieren.Das ist doch ein ganz phantastischer Beitrag zum Abbau ökonomischer Ungleichgewichte im Euroraum und in der Welt.
    Allahullatrulla

  4. Von einer Anweisung fremde Menschen als Konsumenten einzuladen, sehe ich da nichts.
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Binnennachfrage zu stärken. Dafür kämen etwa Steuersenkungen und Investitionen in die Infrastruktur in Frage. Auch könnte man mehr produktive Stellen im öffentlichen Dienst schaffen. Damit meine ich jetzt nicht unbedingt Sesselfurzer und Sozialindustrie, sondern die Bereiche Polizei, Schulen, Stadtreinigung, Kinderbetreuung, Straßenbau.

  5. Eilmeldung+++++

    In Suhl hat es WIEDER gekracht. Schade dabei dachte man der Zaun der die ganzen Invasoren schützen sollte wirkt….

  6. Korrektur es finden nur Verhaftungen statt, aufgrund des Vorfalls vor sechs Wochen. Allerdings darf man bei 14 Verhafteten von einem Witz sprechen!

  7. Was im Moment mit diesen Massenschlägereien in Flüchtlingslagern passiert, ist nur Darwin’sche Selektion. Die aus aller Welt zusammengewürfelten Moslems messen im Moment ihre Kräfte. Dieser Prozess des Kräftemessens findet ein Ende, sobald sich eine Führungspersönlichkeit herausgeschält hat, der die anderen folgen. Diese Führungspersönlichkeit ist bereits geboren, sie befindet sich wahrscheinlich schon mitten unter den Millionen Flüchtlingen, aber man kennt noch nicht ihren Namen. Analog zur islamischen Expansion im 7. Jhd. wird diese Persönlichkeit anfangs auf die Mitglieder ihrer eigenen Ethnie/Stamm als „Follower“ bauen können. Wenn er also Afghane ist, werden sich die Afghanen für ihn prügeln, wenn er Kosovare ist, die Kosovaren usw. Wenn die Persönlichkeit klug und charismatisch genug ist, wird sie aber rasch daran gehen, durch den gemeinsamen islamischen Überbau auch die anderen muslimischen Ethnien unter ihrem Banner zu vereinen. Die ethnische Zugehörigkeit wird nebensächlich, sobald die anderen Habenichtse erkennen, daß sie durch eine Position im Machtgefüge dieser Führungspersönlichkeit Zugang zu Macht und dem hier überall bereitstehenden Wohlstand bekommen. Und dann kann’s losgehen.

    Wir haben ihnen nur 180 000 schlecht ausgerüstete Soldaten und 250 000 Polizisten entgegenzustellen.

  8. Interessanter Aspekt.

    Denn: Zumeist haben Probleme eine verblüffend simple Ursache. Ich tippte bis dato zumeist auf die Ursache des Rüstungsprofits.

    Aber das hier ist eine noch viel größere politische Bombe, weil noch viel logischer als alles andere…

    Sehr gut recherchiert! Und: Sehr gut kombiniert.

    Meinen allergrößten Respekt an PI-NEWS.

  9. Noch ein bemerkenswerter Aspekt: Die Analyse des Antikythera-Mechanismus offenbart immer neue Details. Griechenland war mal technologische Weltspitze!

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/das-raetsel-des-antikythera-mechanismus-13812852-p3.html

    Schlußsatz des Artikels: „Aber wie konnte eine solche Technik in Vergessenheit geraten? Hätten die alten Griechen die Fertigkeiten, die der Antikythera-Mechanismus verrät, nur konsequent weiterentwickelt, meinte einmal der Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, hätte die industrielle Revolution tausend Jahre früher beginnen können – ‚und anstatt am Mond herumzudümpeln, wären wir nun bei den näheren Sternen‘. bDie Frage danach, warum das nicht geschehen ist, hat eine mögliche Antwort, die Clarke kaum gefallen hätte: Demnach zeigt uns der Antikythera-Mechanismus, dass technischer Forschritt nichts ist, was, einmal angestoßen, notwendig immer weiterläuft, sondern etwas, das ganz bestimmte gesellschaftliche und ökonomische Randbedingungen erfordert. Was dann auch bedeuten würde, dass er wieder enden kann.“

  10. Ich hatte damals den Fall „Jacob von Metzler“ akribisch verfolgt, die Suspendierungen der Kripoleute und alles was dazu gehört.

    Für mich ist der Mörder Gäfgen ein Spiegelbild Deutschlands – Moral gibt es keine mehr, Mörder werden zu hoffierten Stars und von genau dieen Frauen verehrt die jetzt an den Hebeln sitzen um uns mit Mördern aus Islamistan zu fluten. Diese Frauen gehören alle zuerst bekämpft und das mit aller Härte !!!

    hier ein Beitrag aus focus online

    28.09.2015
    Komisch, vor Jahren wurde in der Presse

    von sibylle weick

    verbreitet, Gäfgen würde im Gefängnis sein Jurastudium fortsetzen. Was stimmt denn nun??? Dass immer wieder Frauen „sich berufen fühlen, im Knast sitzende Mörder zu verstehen und eventuell zu therapieren“ finde ich höchst erschreckend. Sagt doch viel über den psychischen Zustand dieser Frauen aus. Man darf doch nicht vergessen, wie brutal er mit dem kleinen Jungen umgegangen ist und wie eiskalt er ihn aus Gier nach einem Luxusleben ermordet hat. Einfach widerlich. Ich finde, Mördern wird im Knast einfach zu viel an Annehmlichkeiten zuteil. Wahrscheinlich wird er auch noch nach 15 Jahren entlassen. Ob er sich wirklich geändert hat, weiß kein Mensch. Wie oft haben die „Fachleute“ mit ihren Gutachten versagt.

  11. Um der Binnennachfrage mehr Gewicht zu geben, könnte man auch den Export kräftig herunterfahren. Nur mal zur Erinnerung: D-Schland hat einen Export-Überschuß von jährlich 200 Mrd. EUR, das entspricht dem Jahresaufkommen an MwSt.!!!

  12. Nicht zu vergessen bleibt dabei, dass viele Großkonzerne aus dem Konsumgüterbereich dicke Profite zu Lasten des arbeitenden Steuerzahlers einfahren. Die Großkonzerne versteuern im Gegensatz zum arbeitenden Steuerzahlers Dank der für sie großzügigen EU Regeln ihre Gewinne irgendwo in einer ausländischen Steueroase.

  13. Vor dem Asylheim: Gespräch mit einem Security-Mann

    Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich jenes Asylheim das letzte Mal besucht. Ob sich wohl etwas verändert hätte? Lange brauchte ich mich das nicht zu fragen. Das eiserne Rolltor war im Gegensatz zu letztem Jahr verschlossen. Ich parkte seitlich davor. Beim Aussteigen aus dem Auto schlug mir ein penetranter Latrinengeruch entgegen. Dieser Duft war ebenfalls neu. Und da kamen auch schon zwei Schwarzgekleidete von der Security. Auch die hatte es hier voriges Jahr noch nicht gegeben. Sie forderten mich auf, doch bitte anderswo zu parken. Einer von beiden trug eine schusssichere Weste.

    Der Leiter käme erst in einer halben Stunde, erfuhr ich. Zeit also, um ein wenig mit den Jungs ins Gespräch zu kommen. Ob der Pissegestank aus dem Asylheim käme, fragte ich. Ja, antwortete der jüngere von beiden. Und, fuhr ich fort, wie ist so die Lage? Cedrick – so nennen wir den Jüngeren – fragte, ob ich „das von voriger Woche mitbekommen“ hätte. Hatte ich nicht.

    „Na die haben das Sozialamt angegriffen. Mit Eisenstangen, Holzknüppeln und Pflastersteinen. So einem Lockenhaarigen aus Eriträa hat dort irgendetwas nicht gepasst. Da kam er zurück, hat die Meute mobilisiert und dann sind sie losgezogen und haben dort die Fensterscheiben eingeschlagen.“

    Er zeigte mir auf seinem Smartphone einen Bericht aus der lokalen Boulevardpresse, wo der Vorfall als „Schlägerei“ verniedlicht wurde.

    „Die Frauen haben sich vor Angst in die Räume eingeschlossen. Heute morgen war auch erst wieder so ein Vorfall. Da hat einer mit einer Waffe eine Frau bedroht. In der Stadt drin.“

    „Eine Feuerwaffe?“

    „Ja.“

    „Echte oder Schreckschuss?“

    „Das wissen sie noch nicht. Die haben ihn noch nicht geschnappt.“

    „Und die hiesigen Einwohner?“

    „Viele haben Angst. Und das sieht man ihnen auch an. Viele interessiert es aber auch nicht.“

    „Wie soll denn das weiter gehen? Der Zustrom reißt ja nicht ab…?“

    Cedrick hob die Schultern. Das könne man auch nicht sagen, meinte er. Dass es besser würde, damit rechne jedenfalls keiner. Und womit rechneten beispielsweise die Security-Leute, fragte ich. Cedrick tat sich etwas schwer, das Wort „Bürgerkrieg“ auszusprechen. Er sagte bürgerliche… kriegerische… Aber es war klar, was er meinte. Diese Menschen, fuhr er fort, wären ja eiskalt. Gefühlskalt. „Die fuchteln Dir mit dem Messer vor dem Gesicht herum, und wenn Du denen dann eine Knarre an den Kopf hältst, lachen sie bloß.“

    „Und sowas kommt tatsächlich vor?“, fragte ich.

    „Ja, hatte ich erst gestern hier, den Fall.“

    „Greift ihr dann auf Eure Nahkampfausbildung zurück?“

    „Wir sind schon trainiert für sowas. Wir müssen auch alle vier Monate zur Weiterbildung.“ Ein junger, dunkelhäutiger Mann kam aus dem Gelände und schob ein Fahrrad mit Platten.

    „Das hier“, sagte Cedrick leise zu mir, „ist der Eriträer, der den Aufstand angezettelt hat.“

    „Und der läuft noch frei herum?“

    „Was wollen sie denn machen? Eine Geldstrafe verhängen?“ Cedrick machte ein Miene, die sagen wollte: lächerlich!

    „Das läuft alles über deren Vorbeter“, fuhr er fort. „Jeden Tag treffen die sich im Hof und scharen sich um einen. Und diese Vorbeter sind es auch, die die Leute im entscheidenden Moment aufwiegeln.“

    „Glaubst Du, dass die Vorbeter dann zum Beispiel eine Meldung über ihre Smartphones bekommen?“

    Cedrick nickte, „zum Beispiel.“

    Viele Asylanten kamen mit dicken Einkaufstüten. Ich sah Weißbrote herausragen. Heute wäre Opferfest, meinte Cedrick. Da seien auch schon alle gespannt. Das könne auch noch heiß werden. Die Opferung fände nachher im Hof statt. Ich war verblüfft, dass man den Migranten so etwas hier erlaubte. Woher denn die Opfertiere stammen würden, fragte ich. Na, vom Metzger, lächelte Cedrick schief.

    „Tote? Lebendige?“

    Er hob die Schultern. „Wenn sie ein Lamm brauchen, holen sie halt irgendwo eines von der Weide. So läuft das hier. Das kümmert keinen.“

    Mir fiel auf, dass nicht viele ein Rad hatten. Woher denn die Räder wären. Spenden?

    „Spenden“, erwiderte Cedrick, „oder geklaut. Wir hatten in der Stadt (Anmerkung: ca. 90.000 Einwohner) innerhalb des letzten Jahres zehntausend Fahrrad-Diebstähle. Das will ich nicht alles den Flüchtlingen zurechnen, aber die Zahl ist schon enorm.“

    Ein Kleinwagen mit Berliner Kennzeichen fuhr vor. Ein Mann mit kurzgeschorenen Haaren und persischem Teint lenkte ihn in die Einfahrt. Eine Frau mit Kopftuch stieg in das Auto, setzte sich auf die Rückbank und verschwand gänzlich unter einem Betttuch, das vom Beifahrersitz bis zur Heckklappe gespannt war. Das Betttuch beulte sich aus, weil die Frau darunter sich bewegte. Die Szene hatte etwas Unheimliches. Der Wagen fuhr davon. Ob sie jemals wieder hierher zurück kommen würde? Ob ich gerade Zeuge gewesen war, wie jemand in die totale Anonymität abtaucht?

    Ich fragte Cedrick, der das nicht gesehen hatte, ob denn die Securitys untereinander Informationen austauschen würden. Klar, antwortete Cedrick. Alle Securitys wären mittlerweile deutschlandweit vernetzt. Im Notfall – also wenn es zu einer breiten Eskalation kommen sollte – könne man sogar auf Rocker zurückgreifen. Die würden aber nur mithelfen, wenn ihre eigenen Leute in Gefahr wären.

    Ob er wisse, fragte ich ihn, wenn es zum Schlimmsten, einem Bürgerkrieg etwa kommen sollte, ob sich für diesen Fall irgendwelche Untergrundeinheiten bilden würden oder bereits gebildet hätten, um für Deutschland zu kämpfen? Sicher gäbe es die, antwortete er. Das Problem sei nur, dass diese Leute dann sofort von der Polizei verhaftet würden, nicht aber die Migranten. Cedrick erzählte mir von eingeschleusten IS-Kämpfern und dass man sich in der Security-Szene darüber große Sorgen mache. Er erzählte vom ehemaligen NSU, einer immer noch präsenten rechtsradikalen Szene in der Gegend, aber auch davon, dass diese Szene eben nach wie vor stark vom Verfassungsschutz unterwandert sei. Alles sei ziemlich kompliziert.

    Ich fragte Cedrick, ob er eine Freundin hätte.

    Er nickte.

    Und ob er diese schon eingeweiht und vorbereitet hätte.

    Cedrick antwortete: „Ich habe zu ihr gesagt: Wenn es los geht, rufe ich Dich an. Dann hast Du zwei Stunden, um die Tasche zu packen. Dann hole ich Dich mit dem Auto ab und dann müssen wir verschwinden. An die Küste oder so. Irgendwohin. Weit weg.“

    Ihr

    Marko Wild

    https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/vor-dem-asylheim-gespraech-mit-einem-security-mann/

  14. In der Tat. Der Tsunami an Asylsöldnern ist ohne die Eurokrise nicht zu verstehen. Warum hört man wohl seit Wochen nichts mehr über Griechenland und Co? Eben…

  15. Nur soviel zum Thema „Ankubelung der Binnennachfrage“ durch „Flüchtlings“ströme:
    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/gfk-konsumklima-konjunktursorgen-und-fluechtlingskrise-daempfen-konsumlaune/12362216.html

    Auch wenn das „unsere“ Politiker vergessen haben: Es gibt auch noch die Einheimischen, und die Unsicherheit, die durch die illegale Masseneinwanderun entsteht, schadet auch dem privaten „Konsumklima“ – mit Ausnahme der Sicherheitsindustrie.

    Krisenzeiten – und darauf steuern wir schnellen Schritts zu – sind immer auch Zeiten des Sparens, der Vorsorge und des Abwartens.

  16. eine Analyse von Tweets hat ergeben, daß die weitaus meisten Aufforderungen nach D zu reisen aus England und den USA stammen, obwohl idese Länder ja angeblich mit den Flüchtlingen „gar nichts zu tun haben“, und natürlich auch keine aufnehmen wollen:

    Wladimir Schalak von der Russischen Akademie der Wissenschaften hat ein System entwickelt, mit dem sich die Inhalte auf Twitter analysieren lassen (Scai4Twi). Er hat mehr als 19 000 Original-Tweets (also ohne Retweets) zum Thema Flüchtlinge analysiert und dabei aufgezeigt, dass im Großteil von ihnen Deutschland und Österreich als die Länder bezeichnet werden, die gegenüber Flüchtlingen am offensten sind.

    93 Prozent aller Tweets, die Deutschland zum Thema hatten, enthielten positive Äußerungen über Deutschlands Gastfreundlichkeit und die deutsche Flüchtlingspolitik:
    • Ja, Deutschland! Linke besprühen einen Zug mit einem »Flüchtlinge willkommen«-Graffito auf Arabisch.
    • Wunderbare Leute – Video von Deutschen, die syrische Flüchtlinge in ihrer Gemeinde begrüßen.
    • Hut ab! Fußballfans in deutschen Stadien sagen »Flüchtlinge willkommen«.
    • Dieser Zug in Dresden trägt ein arabisches Graffito, auf dem Flüchtlinge willkommen geheißen werden: (Ahlan wa sahlan – herzlich willkommen).
    • »Wir lieben Deutschland!« riefen erleichterte Flüchtlinge am Münchner Bahnhof.
    • Tausende begrüßen Flüchtlinge in Deutschland – Sky News Australia
    • Wo auch immer diese deutsche Stadt ist, die einen Bus voller syrischer Flüchtlinge mit Willkommensschildern und Blumen begrüßte – vielen Dank.

    Eine Analyse von 5704 Original-Tweets, die das Hashtag »RefugeesWelcome« trugen und einen Ländernamen enthielten, verschob das Verhältnis noch stärker zugunsten Deutschlands und zu Ungunsten des restlichen Europas:

    Im nächsten Schritt geht es darum zu prüfen, aus welchen Ländern das Hashtag »RefugeesWelcome« und die Erwähnung Deutschlands kommen. Das nächste Diagramm zeigt, welches die Ursprungsländer der jeweiligen Twitter-Konten sind (soweit sie zu identifizieren waren):

    Gerade einmal 6,4 Prozent aller »RefugeesWelcome«-Tweets, bei denen Deutschland erwähnt wird, stammen tatsächlich auch aus Deutschland. Fast die Hälfte hat ihren Ursprung in Großbritannien, den USA und Australien! Die Nachbarn vom anderen Ende der Welt haben also keinerlei Hemmungen, Ihnen Gäste zu Besuch zu schicken, ohne vorher wenigstens Ihre Meinung abzufragen!

    Eine Auswahl beliebter Beispiele:

    Lotte Leicht, Leiterin des Brüsseler Büros von Human Rights Watch, 30. August (Quelle).

    Washington Post, 1. September (Quelle).

    Weitere Analysen zeigen, dass dies erst der Anfang war. Eine ganze Armee von Netbots hat dafür gesorgt, dass das Thema noch größere Wellen schlägt.

    Am 27. August veröffentlichten um 8 Uhr und 33 Sekunden von den USA aus 40 automatisierte Netbots mit den Namen »@changing_news«, »@changing_news1« und so weiter bis »@changing_news39« denselben Tweet: »Ein neues Willkommen: Aktivisten in Deutschland und Österreich starten Dienst zur Unterbringung von Flüchtlingen in Privathaushalten. #News #Change #Help«
    Am 1. September schickte dieselbe Netbotgruppe um 22:30:37 Uhr denselben Tweet noch einmal. Am 29. August um 23 Uhr 02 tweetete eine Gruppe von 80 Netbots: »Tausende bei Demo in Dresden begrüßen Flüchtlinge: Am Sonnabend gingen in Dresden Tausende Menschen auf die Straße …«
    Und am 31. August um 17:26:08 Uhr postete eine Gruppe von 50 australischen Netbots (alle am 14. Februar 2014 zwischen 6 Uhr 2 und 6 Uhr 24 angeleg t): »#hot Fußball-Fans in Deutschland tun sich zusammen für »Refugees Welcome«-Botschaft zusammen #prebreak #best«
    Und 95 Netbots, die Media for Social and Cultural Impact in Dallas gehören, veröffentlichten am 1. September um 7 Uhr 29 den folgenden Tweet:
    »Deutschlands Fußballfans heißen inmitten der Krise Flüchtlinge willkommen. Während Europa vor den Herausforderungen einer Flüchtlingswelle steht, …«
    Natürlich wurde jeder Original-Tweet dutzendfach kopiert und über ganz Twitter verbreitet.

    Augenscheinlich steht dahinter die Absicht, die soziale Lage in Deutschland zu verschlechtern und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu untergraben. Ebenfalls im Visier ist die soziale Struktur der deutschen Gesellschaft.

    Eine Million neuer Flüchtlinge pro Jahr und das zusätzlich zu den 31 Prozent aller Familien in Deutschland, bei denen mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund hat. Das würde definitiv die Wählerstruktur aus dem Gleichgewicht bringen und auf Jahrzehnte hinaus eine loyale Führung in Deutschland garantieren.

    Zudem würden diese Ereignisse die Stimmung im ultrarechten deutschen Lager anfachen und zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Migranten und deutschen Radikalen führen. Beide Ereignisse würden in einer Schwächung Deutschlands und einem Kontrollverlust der EU resultieren. Und das ist das tatsächliche Ziel hinter den unschuldigen Tweets.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/wer-lockt-auf-twitter-fluechtlinge-nach-deutschland-.html

  17. Ich finde diese Verschwoerungstheorien einfach nur albern. Die einzige Verantwortliche fuer die Misere ist Merkel.

  18. @ PI

    Na, zur Abwechslung funktioniert PI ja mal gerade wieder! Für wie lange?

    Ich werde PI nie mehr Bekannten empfehlen!

    PI zu oft unerreichbar. Macht jede mühevolle Agitation kaputt. Ich reiße mir ein Bein aus, Bekannte anzuwerben, verschicke PI-Links u. dann steht der PI-laden auf vorsintflutlichem Technikniveau! Eine Schande! Und megapeinlich für mich, zukünftige oder neue Islamkritiker zu frustrieren, somit abzustoßen!

  19. OT

    Auch nach Grenzkontrollen kommen täglich 10.000 Flüchtlinge …Pro Tag kommen laut „Bild“ im Schnitt etwa 10.000 Flüchtlinge in Deutschland an….

    Mindblowing! Kaum einer berichtet davon noch, dabei sind die Zahlen so hoch wie kaum zu vor. Letztens hieß es noch „wir sind am Limit, wir können nicht mehr, es gibt keinen Platz“. Wo schaffen die die ganzen Leute unbemerkt hin? Wieso wird das alles verschwiegen?

  20. „Am 5. September hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (61, CDU) entschieden, Flüchtlinge aus Syrien in unbegrenzter Zahl aufzunehmen. Am 13. September führte Deutschland als Reaktion auf den danach einsetzenden Flüchtlingsansturm wieder temporäre Grenzkontrollen ein – vor allem an der Grenze zu Österreich, Tschechien und Polen. Doch trotz der Grenzkontrollen sinkt die Zahl der ankommenden Flüchtlinge nicht, sie steigt!

    Nach BILD-Informationen aus Sicherheitskreisen sind in der Zeit vom 5. September 2015 bis zum 27. September 2015 rund 230 000 Asylsuchende nach Deutschland gekommen. Allein zwei Drittel davon – rund 150 000 – sind nach den eingeführten Grenzkontrollen in Deutschland gelandet.
    Die Wahrheit ist: Täglich kommen im Schnitt rund 10 000 Flüchtlinge ins Land!

    10000 * 365 Tage = 3650000 pro Jahr

    Plus Familiennachzug in den kommenden Jahren!!!

    http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/zahl-der-fluechtlinge-in-deutschland-steigt-dramatisch-42747548.bild.html

    Lasst euch jetzt nicht täuschen! Selbst wenn einige Ratten gerade das sinkende Schiff verlassen heißt das nicht, dass substanziell etwas besser wird.

    http://www.sezession.de/51607/angela-merkel-als-groemaz-und-suendenbock.html

    Fazit: Lasst es nicht zu, dass Merkel allein zum Sündenbock gemacht wird. Die ganze BRD mit Blockparteien und Systempresse muss weg! Die anderen sind kein Stück besser… Alle Asylbetrüger müssen raus! Die ganze Nomenklatura muss weg!

  21. Wer hat die Flüchtlinge bestellt ?

    ich wollt es zuerst nicht glauben, aber lest selbst. Es gibt sogar einen Schlepper Kongress- hier in Deutschland.

    http://iss2015.eu/

    Flüchtlinge und H4 haben freien Eintritt.

  22. #21 DemokratischerWiderstand (29. Sep 2015 09:51)
    Die einzige Verantwortliche fuer die Misere ist Merkel.

    Und deshalb gab es in den Jahren 1991-1994 eine große, ungeregelte Masseneinwanderung nach Deutschland. Als Frau Merkel noch eine unbekannte, graue Maus in irgendeinem Labor war und nichts zu sagen hatte.

  23. wie sagte ein amerikaner noch

    deutschland / europa müsse multikult lernen/anerzogen bekommen

    das kam alles aus den USA

  24. #13 einerderschwaben

    Das Verständnis mancher Frauen für Verbrecher ist aber kein typisch deutsches Problem. Auch in den USA bekommen in der Todeszelle einsitzende Mörder regelmäßig zahlreiche Liebesbriefe. Solche Frauen sind einfach nur psychisch krank und gehören in Behandlung.

  25. OT: Über „Zweiklassengesellschaft“ im Sport

    … Die motorische Leistungsfähigkeit hängt offenbar deutlich vom sozialen Status der Familie ab…
    … Diese Kinder kommen überproportional oft aus Familien mit niedrigem Sozialstatus oder Migrationshintergrund. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/News-Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/Lehrer-beklagen-Zweiklassengesellschaft-im-Sport

    Klassen und Unterschiede sind böse, ausser
    wenn alle Sieger sind (sog. „Inklusion“)
    Und schwimmende Mädchen sind des Teufels Werk,
    weil nackte Haut den schwachen Mehmet reizt.
    (sog „Islam“)

    Mal sehen, wie sich diese Zustände deutscher Schulen kuenftig entwickeln. Kein Mitleid.

  26. TO
    Achtung, Satire!
    Aber wir wissen ja: Keine Satire kann heutzutage so absurd sein, daß sie nicht trotzdem ratzfatz von der Realität eingeholt und überholt werden könnte.
    Wie sagte doch schon Honi oder Mao oder Ulbricht:

    „Überholen ohne einzuholen.“

    Angela Merkels Gespräch mit Marc Zuckerberg trägt erste Früchte. Während des Pegida-Spaziergangs setzte der Internetgigant Facebook am Abend des 28. September ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit: Er sperrte vorübergehend die Zugänge sämtlicher Pegida-Anhänger.

    http://morgenschau.blogspot.de/2015/09/marc-zuckerberg-blockiert-facebook-wegen-pegida.html

  27. Die Lügenmedien haben gemerkt, dass statt euphorischen Jubel die Deutschen ängstlich bis ablehnend auf die Flutung des Landes mit Asylbetrügern aus Afrika und dem Nahen Osten reagieren.

    Das konnten auch bestellte und auf Steuerzahlerkosten hingekarrte Jubelperser am Bahnhof nicht übertünchen, im Gegenteil, dieses Propagandatheater wirkte nur umso befremdlicher.
    Die Verantwortlichen merkten, dass sie überdreht hatten.

    Nun hat die Lügenpresse – wie auf Knopfdruck – die Berichterstattung über die Masseninvasion eingestellt. Goebbels wäre neidisch über die Koordination.
    Jetzt gilt das Motto: Worüber wir nicht berichten, das gibt es auch nicht. Siehe Pegida.

  28. Ohmann. Danke,PI für den Artikel.
    Das mit der Binnennachfrage, das stimmt. Und unsereiner denkt, wenn er das hört, so und jetzt sorgt die Regierung dafür, dass die Deutschen Bürger mehr Geld in der Tasche haben zum Ausgeben.

    Aber nee, nix is.

    Holen die sich die neuen Konsumenten ins Land.
    Von uns Volk bezahlt, geben die nun UNSER Geld aus.
    Und wie wir wissen, gern und umfangreich.

    Die haben ja nix, während wir lange satt sind.
    (Naja, viele eben nicht. Da wäre noch viel Luft nach oben gewesen. Aber offensichtlich soll das Volk auch eine gewisse Armut einhalten)

    Dass es um neue Konsumenten geht, war schon klar aber diesen Zusammenhang zu bringen…der war echt gut,finde ich!

    Die Wirtschaft steckt s ein, Aber ich soll mich mit denen herumschlagen und klarkommen.

    Vorher gabs ne Abwrackprämie für Autos.
    Nun fühle ich mich irgendwie abgewrackt.
    Wer noch?

  29. Die Binnennachfrage durch Asylbetrüger anzukurbeln, welche zu 100 % vom Steuerzahler durchgefüttert werden, ist totaler Mumpitz, weil kein Mehrwert geschaffen wird.
    Die gewonnene Kaufkraft für Asylbetrüger geht zu Lasten der Steuerzahler wieder verloren.
    Fast ein Nullsummenspiel.
    Und falls der Export Deutschlands zurückgehen sollte, wird es wegen fehlender Unternehmenssteuern dramatisch!
    Schon bei 20 % geringerer Exportquote droht für Deutschland die Anarchie!

    By the way – der Deutsche Durchschnittsbürger arbeitet jährlich bis zum September nur für das Finanzamt!
    Da wird Kaufkraft für die Binnennachfrage ohne Ende vernichtet.

  30. #8 LEUKOZYT (29. Sep 2015 09:19)
    OT: Veranstaltungstipp AFD Hamburg heute

    Öfftl. Vorstellung eines Rechtsgutachtens
    von Prof. Dr. Dietrich Murswiek für die AFD

    zur Nichtwahl von Kandidaten der AfD-Fraktion in die Haertefallkommisssion der Bürgerschaft
    IN 8 WAHLGÄNGEN – EINMALIG IM ROTEN HH !

    Dienstag, den 29. September 2015 um 15.00 Uhr in der Schmiedestraße 2, 2. Etage, Saal 2
    https://afd-fraktion-hamburg.de/einladung-zur-pressekonferenz/

    ################

    Dürfte ich dort als Zuhörerin teilnehmen, wenn das doch öffentlich ist?

  31. Buschkowsky gerade im TV: „Wir haben sie gerufen“. Wer ist denn „wir“, Herr Buschkowsky?!
    Zum Kotzen!!

  32. Von einer Systemschnalle wie Lagarde lassen wir uns unsere „Inlandsnachfrage“ nicht vorschreiben. Da müssen andere Länder mal ein bisschen ihren Arsch bewegen und disziplinierter und mehr arbeiten, dann sind sie auch leistungsfähiger. Wenn sie das nicht schaffenund lieber in der Sonne liegen (verbraucht auch nicht so viel Kalorien), dann eben: Gürtel ein bisschen enger schnallen.So einfach ist das!

    Ich glaub, die spinnt, die Kuh!

  33. Die Binnennachfrage in Deutschland ist schlecht wegen des niedrigen Lohnniveaus (größter Niedriglohnsektor der EU), unsicherer Arbeitsverhältnisse und hoher Arbeitslosigkeit.

    Sowohl der eh schon viel zu große Niedriglohnsektor als auch die Arbeitslosigkeit/Arbeitsbedingungen werden sich aber durch den Zustrom weiter verschlimmern.

  34. #4 EasyChris (29. Sep 2015 09:15)

    Von einer Anweisung fremde Menschen als Konsumenten einzuladen, sehe ich da nichts.
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Binnennachfrage zu stärken. Dafür kämen etwa Steuersenkungen und Investitionen in die Infrastruktur in Frage. Auch könnte man mehr produktive Stellen im öffentlichen Dienst schaffen. Damit meine ich jetzt nicht unbedingt Sesselfurzer und Sozialindustrie, sondern die Bereiche Polizei, Schulen, Stadtreinigung, Kinderbetreuung, Straßenbau.

    Sehr richtig.

    Ich bin kein grosser Freund von Christine Lagarde, aber die Empfehlungen an Deutschland bezgl. Stärkungen der Binnennachfrage UND der Investitionen VOR ORT (und nicht in China) sind aus Sicht des Ökonomen genau richtig.

    Die Flutung Deutschlands durch „Schutzsuchende“ führt zum genauen Gegenteil, nämlich zur Zerstörung der Infrastruktur und zur Reduzierung der Binnennachfrage (ausser im Bereich Sicherheitstechnik).

    Der Artikel ist Unfug.

  35. Tja – meinetwegen … so kann man es auch sehen.

    Binnennachfrage? Außenhandelsüberschuß?
    Muss das MICH persönlich interesssieren?
    Was sagst DU?
    Ja! DU!

    Schon mal aufgefallen, dass ständig alles teurer wird, Sozialleistungen werden runtergefahren, Schulen verwahrlosen, etc.?
    Hat das mit DIR zu tun?

    Ja, hat es!
    In einer Volkswirtschaft arbeiten viele fleißige Menschen – sie erzielen alle zusammen eine „volkswirtschaftliche Gesamtleistung“.
    Diese Gesamtleistung kann dann, in Form von Löhnen und sozialen Wohltaten, den Menschen wieder zugute kommen.
    Wenn nun eine Volkswirtschaft (eine Nation, ein Staat) ganz besonders erfolgreich und fleißig arbeitet und viele ihrer geschaffenen Produkte ins Ausland verkauft, dann bringt das dem Land viel Geld.
    (Wir wollen hier mal nicht davon reden, wie diese Gewinne innerhalb der fleißigen Volkswirtschaft anschließend verteilt werden!).
    Hört sich doch super an – viel Arbeit, viel Geld!
    Was regt der IWF sich denn auf?

    Nun, wenn wir viel mehr exportieren als ins Land einführen, dann heisst das doch, dass andere Staaten mehr einführen als sie exportieren – diese Staaten verarmen.
    Weil sie faul sind?
    Nein, weil sie mit den modernen Produktionsmethoden nicht zum selben Preis mithalten können!
    Der IWF versucht also verarmte Volkswirtschaften hochzupäppeln und muss dabei zusehen, wie aggressiv exportierende Volkswirtschaften (Deutschland = Exportweltmeister) diese Bemühungen zunichte machen, weil sie mit ihrer gigantischen und modernen Industrie Topprodukte zu sehr günstigen Preisen anbietet, andere also unterbietet und somit die potentiell vorhandenen Produktionsaufträge „am Markt“ abfischt.
    (Die EU (Deutschland = EU-Führerschaft) subventioniert ihre Agrarindustrie täglich(!) mit einer Milliarde Euro! …richtig verstanden?!)

    Wenn wir aber so toll und so fleißig sind und so viel verdient wird, warum sind unsere Löhne dann nicht viel höher und die sozialen Wohltaten nicht viel mehr?
    Da gibt es zwei Gründe:
    1. Die Konzentration des Kapitals
    Kurz gesagt: das Geld fließt in die Taschen weniger Menschen, die den Arbeitern nichts gönnen (ganz unpolemisch – einfach als Fakt).
    2. Speziell die deutschen Außenhandelsbilanzen verfallen
    Alle großen Außenhandelsgeschäfte müssen gemäß Außenhandelsgesetz ablaufen.
    Dafür muss als Währung der amerik. Dollar benutzt werden.
    Eine große deutsche Firma hat also in Millionenhöhe Produkte (Maschinen) am Weltmarkt verkauft – in Dollar.
    Sie erhält das Geld dafür in Dollar auf ihr Außenhandelskonto.
    Die Hausbank der Firma wandelt das Geld auf Anweisung der Firma in Euros.
    Jetzt hat die Hausbank die Dollar, die sie gegen Euro bei der Zentralbank eintauscht.

    Jetzt passiert etwas Unglaubliches:
    Gemäß den Außenhandelsgesetzen, basierend auf der Grundlage der multilateralen Abkommen von Bretton Woods, gibt unsere Zentralbank den weitaus größten Teil dieser Dollar an die amerikanische Zentralbank FED.
    Das sind jedes Jahr dreistellige Milliardensummen!
    …und erhält dafür: … ein Dankeschön!
    Erhalten wir für unseren Leistungsüberschuß sonst noch etwas?
    NEIN!
    Das Bundesfinanzministerium führt für die an die USA abgegebenen jährlichen Milliardensummen nicht einmal ein Konto!
    Wir wissen also (offiziell) nicht, wieviel unserer Wirtschaftsleistung mittlerweile ohne jede Gegenleistung an die USA gegeben wurden.
    (Das Geld ist offiziell Reparationsleistung an die USA für den 2. WK).
    (Außenhandelsbilanzüberschuss BRD 2013 = 199 Milliarden Euro).

    Nochmal zum Mitschreiben:
    Von uns erbrachte Wirtschaftsleistung im Bereich von mittlerweile Billionen von Euro, die an die USA verschenkt wurden und daher nicht als Lohnerhöhung oder soziale Wohltat den bienenfleißigen Menschen hier im Land zugute kommt!

    Last but not least:
    Binnenwirtschaft stärken

    meint, die Umsätze im Landesinneren der BRD zu stärken.
    Wäre eigentlich nur mit höheren Löhnen zu machen; denn was sollen die Menschen investieren wenn nicht ihr sauer Verdientes?
    Aber das Thema höhere Löhne hatten wir gerade und wie der Artikelschreiber korrekt ausführt:
    Mutti Merkel gibt unsere Lohnerhöhungen gerade an Flüchtlinge und steigert so die Binnenwirtschaft – von DEINER Lohnerhöhung.
    JEDER – aber nicht DU! … verstanden?!

  36. #24 GrünerTee (29. Sep 2015 09:59)
    #25 hieronymus (29. Sep 2015 09:59)

    „Auch nach Grenzkontrollen kommen täglich 10.000 Flüchtlinge …Pro Tag kommen laut „Bild“ im Schnitt etwa 10.000 Flüchtlinge in Deutschland an…“

    „…Doch trotz der Grenzkontrollen sinkt die Zahl der ankommenden Flüchtlinge nicht, sie steigt!

    Fakt ist, daß die angekündigten „Grenzkontrollen“ in der Form stattfinden, daß alle diese Leute durchgelassen, mit Infos versehen und in die entsprechenden Richtungen weitergeleitet werden. „Grenzkontrollen“ waren von Anfang dazu gedacht, den „bösen deutschen Lümmel“ einzulullen und zu beschwichtigen, damit es nicht zu Unruhen kommt.

    Berlin (ots) – Am Sonntag verkündete Bundesinnenminister de Maizière vollmundig, die Wiedereinführung von Grenzkontrollen wegen des nicht abreißenden Asylbewerber-Ansturms. Nun berichtet BILD, dass der Innenminister zeitgleich eine geheime Ministeranordnung erließ, den Paragraph 18, Absatz II, Nr. 1 des Asylgesetztes außer Kraft zu setzen. Das bedeutet, dass Ausländer auch ohne Visum nicht abgewiesen, sondern weiterhin nach Deutschland eingelassen und in hiesigen Asylunterkünften untergebracht werden sollen.

    Dazu erklärt die AfD-Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland, Frauke Petry:

    „Der Innenminister betrügt schamlos die deutsche Öffentlichkeit, indem er großspurig vorgaukelt, mit den wieder eingeführten Grenzkontrollen dem Ansturm auf deutsche Grenzen Einhalt gebieten zu wollen. Der Innenminister hat mit dem Geheim-Erlass an die Bundespolizei, nicht nur die Länderhoheit über die Polizei ausgehebelt, sondern auch klargestellt, dass die ‚Jeder-Darf-Rein-Politik‘ von Kanzlerin Merkel weiterbetrieben wird. Die meisten europäischen Länder sind zu Recht wütend auf Deutschland oder machen sich, wie Großbritannien, lustig über dieses nicht nachvollziehbare Vorgehen. Die Bundesregierung hat bei der Asylproblematik nicht nur versagt, sondern hintergeht heimtückisch das eigene Volk.“

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/110332/3124465

    Wobei ich hier nicht von „Versagen“, sondern weiterhin von – m. E. höchst kriminellem – Vorsatz ausgehe.

  37. Die fehlende Binnennachfrage ist u. a. auch den minimalen Lohnsteigerungen der letzten Jahre geschuldet, die nur einen Bruchteil (bis hin zu Nullrunden) gegenüber den Lohnzuwächsen in anderen Ländern betrugen.

    Dem gegenüber stehen ständig steigende Kosten bei den Mieten, der Energie, den Gebühren usw.

    Wer kein Geld übrig hat, der kann nicht konsumieren!

  38. #7
    Wir haben ihnen nur 180 000 schlecht ausgerüstete Soldaten und 250 000 Polizisten entgegenzustellen.

    Sie vergessen in Ihrer Aufstellung 1,1 Millionen Sportschützen und etwa 300.000 Jäger, die alle „mehr als nur eine Waffe“ haben. Zudem noch die Dunkelziffer bei denen illegales im Nachtschränkchen liegt.

    Das größere Übel wird sein, dass im Ernstfall unseren Rechtsorganen einfach der Saft ausgeht. Für jeden Polizisten lagern vor Ort auf der Dienststelle max. (je nach Bundesland) 50-100 Schuss Munition. Mahlzeit.

  39. #44 Hastalapizza

    stimmt so nicht:

    nach der letzten Rentenerhöhung
    habe ich 0,80 Eur mehr auf dem Konto
    (nein, nicht täglich – monatlich)
    und nun weiß ich gar nicht,
    was ich damit zuerst konsumieren soll.
    die Wahl fällt echt schwer.

    ich bin froh, dass ich mich damit
    zufrieden geben darf.
    die armen Flüchtlinge werden
    sich nicht soviel Gedanken machen müssen
    mit den ihnen zugestandenen Euros.

  40. #45 Flutschfinger

    Rechne dazu noch JEDEN AUFRECHTEN DEUTSCHEN dazu. Ich werde hier nicht kampflos abtreten. Dieses Land gehört uns Deutschen und unseren Vorfahren.

  41. Hochinteressant: Dimitris Avramopoulos war früher Bürgermeister von Athen und ist jetzt der mächtige EU-Kommmissar für Migration. Hier flog er zusammen mit De Maiziere per Helikopter zum Ortstermin in Freilassing ein:

    http://www.kleinezeitung.at/images/uploads/c/1/6/4824086/GERMANY-MIGRATION-REFUGEES-CRISIS_14425640166198_v0_h.jpg

    Im Interview mit dem Brüsseler Politikmagazin POLITICO sagt er nun folgendes:

    http://www.politico.eu/article/migration-news-political-europe-cost/

    „Die Kommission nimmt die Schuld nicht auf sich, weil ihr die politischen Kosten egal sein können.“

    „Die Kommission ist hier für fünf Jahre, um ihre Arbeit zu tun, und wir taten dies mit Kompetenz, Engagement, Inspiration und Pflichtbewusstsein. Denn was uns antreibt ist nicht, wiedergewählt zu werden. Deshalb sind die politischen Kosten für uns bedeutungslos.“

    Lt. Avramopoulos sollten sich die Führer Europas genauso mutig verhalten:
    „Das ist die Botschaft, die ich nach ganz Europa senden möchte: aufhören, sich über die sogenannten politischen Kosten den Kopf zu zerbrechen.“

  42. Der IWF ist eine von den USA dominierte Organisation. Das System stammt noch aus der Zeit, als die USA auch wirtschaftliche Supermacht waren.

    Diese Zeiten sind aber heute vorbei. Die USA leben nur noch auf Pump, was man an der Staatsverschuldung und dem Außenhandelsdefizit sehen kann.

    http://blog.bissantz.de/images/2011-08-19_Spiegel-online_Staatsverschuldung_USA.png

    http://www.cwipperfuerth.de/wp-content/uploads/2013/05/Folie1.jpg

    Wie man an obiger Grafik sieht, sind Saudi-Arabien, Deutschland, Russland und China die Gewinner des globalen Handels, während die USA zu den größten Verlierern zählen. Wo Gewinner sind, gibt es zwangsläufig auch Verlierer. 🙂

    Die versuchen nunmehr alles, um die Konkurrenz auf dem Weltmarkt in die Knie zu zwingen – notfalls dann auch mit einem großen Krieg.

  43. Akuell 10000 „Flüchtlinge“ pro Tag neu in Germoney. Macht 300000 im Monat. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Germoney macht innerhalb von 3 Monaten schon fast die Million voll. Plus die anderen 9 Monate. Also mir braucht keiner was von 800000 erzählen.

  44. #50 Micha567 (29. Sep 2015 11:58)

    Wie man an obiger Grafik sieht, sind Saudi-Arabien, Deutschland, Russland und China die Gewinner des globalen Handels, während die USA zu den größten Verlierern zählen. Wo Gewinner sind, gibt es zwangsläufig auch Verlierer. 🙂

    Nein das zeigt die Grafik absolut nicht.
    Das ist derbster ökonomischer Unsinn.

    Ein immer größerer Exportüberschuss bedeutet einen immer größeren Kapitalexport, die führt langfristig zu immer niedrigeren Reallöhnen.

    Hier wird Kapital exportiert, welches nicht Investiert, sondern ausschließlich verkonsumiert wird.

    Da keine Kapitalerträge an das Inland gehen, finanziert man sich so praktisch den eigenen Export!

    Schulden sind prinzipiell kein Problem, sondern vorteilhaft, solange das Bip Wachstum höher ist, als die Zinsen nach Inflation und sie insgesamt nicht zu hoch sind.

  45. #49 Metaspawn (29. Sep 2015 11:53)

    Kein Artikel bei SPON ohne Grund:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/erzbistum-paderborn-vermoegen-von-vier-milliarden-euro-a-1055141.html

    Der geneigte Leser soll sich fragen, wofür man denn den bischöflichen Reichtum in Zeiten der Asylinvasion so alles verwenden könnte. Extra hingewiesen wird auf die Immobilien.

    Das Forum steht in dem Fall ganz bereit, die Vorschläge aufzunehmen.

    ——

    Muss mich mal selber zitieren, denn hier hängt schon der zweite Kommentar am dem von ausgebrachten Fliegenfänger von SPON:

    „#2 Heute, 11:42 von trubitz

    Das waere doch mal

    ein richtig guter Grundstock, um Fluechtlingen ein Dach ueber dem Kopf zu spendieren. Ganz im Zeichen der Naechstenliebe.“

    Weitere folgen dann, guckt ihr hier:

    http://www.spiegel.de/forum/wirtschaft/erzbistum-paderborn-besitzt-vier-milliarden-euro-thread-360837-1.html

    quod erat demonstrandum

  46. Mit welchem Recht maßt sich der IWF eigentlich an, Deutschland (und alle anderen Länder!) zu beurteilen und Empfehlungen zu geben?

    Was produziert der IWF eigentlich?

    Offensichtlich nichts. Aber wieso hat er dann Geld?

    Und Macht?

    Wenn er heute von einem Meteor getroffen würde, was würde der Menschheit dann fehlen?

    Wo kommt der IWF eigentlich her und wem gehört der?

    Und die wichtigste Frage von allem: Was würde passieren, wenn ein Staatschef dem IWF auf seine „Empfehlungen“ hin den Mittelfinger zeigt?

  47. Hier zum Rosa-Luxemburg-Stiftung

    2. Internationale Schlepper-­ und Schleusertagung (ISS)

    Vom 16. bis 18. Oktober 2015 findet die 2. Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS) in der Kongreßhalle der Münchner Kammerspiele statt. Die ISS 2015 präsentiert sich erneut als DIE relevante Fachtagung der weltweit agierenden Fluchthilfe-Unternehmen.

    Tagung / Konferenz
    Freitag, 16.10.2015 bis Samstag, 17.10.2015 | ganztägig
    Münchener Kammerspiele Werkraum, München
    Hildegardstraße 1
    80539 München

    http://iss2015.eu

  48. Die USA beherrschen die Welt

    – Politisch über die UNO
    – Militärisch über die NATO
    – Finanziell über den IWF

    Es ist höchste Zeit, diese Oberregierungen zu verlassen!

  49. REFERENT:
    Sammy Khamis (Journalist, Köln), Jahrgang 86, Sohn eines Ägypters und einer Deutschen, beobachtet seit 2011 den arabischen Frühling – fotografisch, journalistisch und in Blogs. Seit Beginn produzierte er dazu auch zahlreiche Radiodokumentationen. Migration und Flucht ist untrennbar mit diesen Geschehnissen verbunden. Seit gut sechs Monaten beschäftigt sich Sammy Khamis vor allem mit der „smarten“ Seite der Flucht: Fluchthilfe über Apps, Schleuserangebote auf Facebook und die „demokratisierte“ Flucht nur mit Hilfe des Smartphones und ohne Schleuser.

    http://iss2015.eu/podium-2/

    Samy Khamis arbeitet für den Bayerischen Rundfunk!
    http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/pop-platten/playlisten/playlist-2280.html

  50. „Das ist wie Hoyerswerda“ – Die neuen Anschläge und ihre deutsche Geschichte
    Von Netzteil am 12. Dezember 2014

    In der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember wird in München ein deutsch-türkisches Ehepaar rassistisch beledigt und verprügelt und im Raum Nürnberg brennen drei zukünftige Asylbewerber-Unterkünfte. Deutschland hat in Zeiten von PEGIDA und HoGeSa ein unbeschreibliches Problem mit Rechten. Mal wieder.

    von Sammy Khamis

    http://blog.br.de/zuendfunk-netzteil/tag/sammy-khamis/

  51. Ich, 51 Jahre alt, hätte es früher nie für möglich gehalten, mir noch einmal Gedanken über eine Auswanderung aus Deutschland zu machen.

    Aber wenn es so weitergeht, werde ich wohl keine andere Wahl mehr haben:

    Bei 230.000 ganz überwiegend illegalen Einwanderern allein in den letzten 3 Wochen (!) kann sich jeder an den fünf Fingern seiner Hand abzählen, wie lange es wohl noch dauert, bis die staatlichen Strukturen zusammenbrechen, Anarchie ausbricht und der arbeitenden deutschen Bevölkerung zur Durchfütterung der Invasoren das letzte Hemd abgenommen wird – sei es seitens der Finanzämter und Krankenkassen, sei es von den räuberischen Invasoren.

  52. Wir sollten nicht immer bei den bösen ausländischen Institutionen oder Staaten die Schuld suchen, sondern an dieser falschen Politik sind einzig und alleine unsere Politiker schuld, die wir gewählt haben.

  53. # 51 Micha 567

    (bitte beachte auch, was # 53 Energy Dir sagt – das ist aber nur zu verstehen, wenn man etwas Ahnung von Wirtschaft hat, denn als wirtschaftlicher Grundsatz taugt der Beitrag von Energy nicht, sehr wohl aber wenn man die realen Sachverhalte mit einbezieht!)

    Exportweltmeister der vergangenen Jahrzehnte waren Deutschland und Japan – kurz nachdenken! – beides die großen Verlierer des letzten Weltkriegs.
    Ergo kann Exportweltmeister kein Lobesblatt sein.
    Ist es auch nicht, beachte dazu bitte meinen Beitrag unter # 42.
    Generell wäre eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz gut – also soviel ausgeführt haben wie eingeführt.
    Die USA hingegen erfreuen sich an ihrer Außenhandelsbilanz – sie lassen andere für sich arbeiten.
    Schau Dir mal die von Dir bereitgestellte Folie an – jedes Land hat seine speziellen Gründe für seinen Status.
    Saudi-Arabien exportiert seine Bodenschätze, die extrem gefragt sind – sie verprassen aber auch ihren Reichtum (sinnlos!) und müssen daher viel importieren (sonst kann man nicht konsumieren).
    Saudi-Arabien nutzt also seinen Außenhandel (Import und Export) nicht dafür, Mehrwerte zu erzielen, sondern zum Konsum.
    Gut für andere Nationen, schlecht für die Saudis.
    Zudem stehen die Saudis nur auf einem (wirtschaftlichen) Bein – dem Erdöl.
    Ist es weg, dann …

    Die USA hingegen könnten mit ihrer Bilanz zufrieden sein, obwohl sie stark negativ ist.
    Die USA importieren viel mehr als sie exportieren, weil sie a) sehr viel konsumieren und b)auch viel Geld in die Vermehrung ihres Mehrwertes stecken.
    (Mehrwerte = Maschinen, Rohstoffe und Halbteile die der Produktion von Wirtschaftsgütern dienen. Demgegenüber Konsum = Verbrauch von Produkten, überwiegend des persönlichen Bedarfs).
    Aber die USA haben einen „heimlichen“, nicht in der Bilanz aufgeführten Exportartikel:
    den Dollar als Weltleitwährung.
    Würde der hinzugerechnet, dann würde die us-amerikanische Bilanz alle anderen Bilanzen im Positivbereich übertreffen!
    Ja, der Dollar selbst als Exportartikel um Waren im Welthandel kaufen und verkaufen zu können ist wie ein Produkt – verbunden mit einem Gewinn für den Hersteller (FED).
    Das kannst Du an den sogenannten Devisenmärkten beobachten – das Auf und Ab des Dollars.
    Deutschland als Kriegsverlierer muss den größten Teil seiner Außenhandelsbilanz an die USA als Wiedergutmachung verschenken.
    Darüber gibt es angeblich keinen Vertrag, niemand weiß wieviel wir zahlen müssen und wann das enden soll – das nenne ich Freundschaft.
    Ungefähr eine so gute Freundschaft wie die des ungarischen Zigeunermädchens zu dem nächtlich wiederkehrenden Graf Dracula.

    Also:
    eine schlechte Außenhandelsbilanz kann ganz angenehm sein und zudem kommt es darauf an, wie Energy schon richtig sagte, womit man sich verschuldet: mit Konsum- oder mit Mehrwertgütern.

    Falls noch Fragen sind, man liest sich.

  54. Sorry, Energy und Lotherian, aber Waren werden auf dem Weltmarkt verkauft und nicht auf dem inländischen Trödelmarkt. 🙂 Wo die verkauft werden, spielt keine Rolle. Hauptsache, sie werden irgendwo verkauft. Also auch in Timbuktu oder sonst wo. Deswegen sucht die Industrie ständig nach neuen Absatzmärkten.

    Wenn ich mehr Waren importiere als exportiere, dann lebe ich auf Pump. Punkt! Jeder Kleinkrämer weiß, dass man nicht mehr ausgeben kann als man einnimmt.

    Für US-Staatsanleihen (10 Jahre Laufzeit) gibts derzeit etwa 2 %. Das ist etwa auf dem Niveau der Pleiteländer Portugal und Spanien.

    Die Zinsen müssen aus Steuergeldern finanziert werden. Je höher der Zinssatz, desto schlechter für den Staat bzw. den Steuerzahler. 🙂

    Die USA sind wirtschaftlich am Ende, das sieht man, wenn sich man z.B. Detroit anschaut. Wo einmal blühende Autolandschaften standen, sieht es jetzt aus wie in der Dritten Welt.

    Klar ist, dass die übrige Welt den Konsum der Amis finanziert. Denen also immer und immer wieder Kredit einräumt. Darunter natürlich auch Deutschland, sonst ist nämlich in den USA Ende im Schacht. Der Letzte macht das Licht aus. 🙂

  55. Je mehr Geldleistungen ein „Flüchtling“ erhält desto weniger hilft das der deutschen Wirtschaft. Das meiste Geld wird ins Ausland transferiert, z.b. damit der Nächste (unser Übernächster) seine Europareise finanzieren kann. Dieses Geld fehlt auch für die notwendige Binnennachfrage.

    Das Investitiosproblem: Die EU wirft pro Monat 60 mrd. auf den Markt, also 120,00 pro Bürger, aber das Geld kommt nicht da unten an wo es gebraucht wird, oder auch ausgeben (Binnennachfrage) wird. Einfacherer Zugang zu Krediten und direkte Geldzahlungen zu Konsumzwecken an alle Bürger wären die Lösung.

  56. #66 loherian (29. Sep 2015 13:37)

    Ergo kann Exportweltmeister kein Lobesblatt sein.

    Und besonders lustig wir es, wenn man sich anderswo Geld leihen muss, damit man seinerseits einem Dritten Geld leihen kann, um diesem wiederum zu ermöglichen, die im eigenen Lande auf Halde liegenden Konsumprodukte (die sich dort keiner mehr leisten kann) von uns zu importieren.

    Klar, man könnte diese Produkte auch gleich verschenken. Aber dann fiele der ganze Schwindel auf (ausser, man nennt es Willkommenskultur).

    Generell wäre eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz gut – also soviel ausgeführt haben wie eingeführt.

    Das waren noch Zeiten, als Begriffe wie „magisches Dreieck“ (später zum „magischen Viereck“ erweitert) jedermann ein Begriff waren.

  57. Das ist eine verbreitete Verschwörungstheorie, die aber ziemlich schlecht ist.

    Es gibt viel sichere und schnellere Wege die Binnennachfrage anzukurbeln, z.B. große Infrastruktur-Projekte.
    Oder man kann für Niedrigverdiener Steuer / Abgaben senken, bis zu negativen Einkommenssteuer – den vorhandenen zusätzlichen Einkommen konsumieren sie sofort.

    Die langjährige Masseneinwanderung führte dagegen in der Praxis nicht zu Steigerung des Konsum-Niveaus (weil es Armutseinwanderung ist).
    Ganz geschweige davon, dass die heutige Welle zum Kollaps führt.
    Man riskiert statt Konsum verbrannte Erde.
    Das ist die wie DIE HEILUNG VON KOPFSCHMERZEN MIT GUILLOTINE.

  58. Mir wird nur noch schlecht, wenn ich das alles höre und sehe.
    Die Verantwortlichen in Deutschland gehören verurteilt.

  59. #14 Hausmaus (29. Sep 2015 09:28)

    Die deutschen Exportüberschüsse können natürlich nicht isoliert gesehen werden. Da sind ja auch die Milliarden zu berücksichtigen, die deutsche Urlauber ins Ausland verbringen und nicht zu vergessen, die Überweisungen der armen verfolgten Flüchtlinge in ihre Heimatstaaten.

  60. @Schüfeli:

    Die Verschwörungstheorie ist schon zutreffend, Du hast sie nur nicht ganz verstanden.

    Man riskiert statt Konsum verbrannte Erde. Das ist die wie DIE HEILUNG VON KOPFSCHMERZEN MIT GUILLOTINE.

    Richtig. Das riskiert man nicht nur, das ist das gewünschte Ziel.

    Das kann man aus leicht einsichtigen Gründen nur nicht so offen sagen.

    Deshalb das dumme, auf hochkompliziert gebürstete Finanzexperten-Blablablubb von wegen „gesteigerter Binnennachfrage“.

  61. In Polen sind 1000 euro ein anständiger Lohn, in Rumänien und bulgarien können Millionen von Menschen von 500 Euro nur träumen.
    Es ist nicht erwünscht, daß in Deutschland mehr konsumiert und verdient wird, da die Ungleichgewichte in Europa dann zunehmen. Daher sind die Lohnenebenkosten, die jede Lohnerhöhung zunichte machen, bei 50 % und keiner in Berlin macht Anstalten dies zu beheben. dazu wird die Mütterrente erfunden oder der Ökostrom draufgesattelt.

  62. #74 Nuada (29. Sep 2015 17:23)

    Deshalb das dumme, auf hochkompliziert gebürstete Finanzexperten-Blablablubb von wegen „gesteigerter Binnennachfrage“.

    Bei aller Sympathie: Von „gesteigerter Binnennachfrage“ zu reden ist genau KEIN Finanzexperten-Blablablubb, sondern ziemlich handfeste Ökonomie (ja, die gibt es!).

    Schüfeli hat das ansonsten recht gut erklärt, was darunter üblicherweise zu verstehen ist.

  63. Bravo. Mit diesem Beitrag ist der Tiefpunkt bei PI erreicht. Und dabei bräuchten wir die Beiträge von Byzanz und anderen Prsonen jetzt dringender denn je. Tragisch.

  64. @Stefan Cel Mare:
    Das können wir nicht klären, weil wir nicht im gleichen Bezugssystem denken und reden. Innerhalb der „handfesten Ökonomie“ mag das alles durchaus seine Richtigkeit haben.

    Aber auch bei mir ändert das nichts an der Sympathie.

  65. Zum Abschluss noch, damit keine Missverständnisse aufkommen: Das, was Schüfeli geschrieben hat, habe ich nicht als Blablablubb bezeichnet. Das ist schon alles richtig erklärt.

    Aber ist die Vorstellung, dass man das beim IWF nicht auch weiß, nicht etwas… naiv?

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