Tagesspiegel: Pegida hat in Köln mitgestochen

niew-2Martin Niewendick (Foto) ist seit Dezember 2014 Volontär beim Tagesspiegel. Der 28-jährige, der zuvor auch für das extrem linke Jungle World arbeitete, ist ganz offenbar ein besonders wahrnehmungsgestörter Schreiberling der Lügenpresse. In seinem aktuellen Artikel zu der heutigen Attacke in Köln, bei der die OB-Kandidatin Henriette Reker von dem 44-jährigen arbeitslosen Maler und Lackierer Frank S. niedergestochen wurde (PI berichtete), unterstellt er der Pegida-Bewegung, sie hätte „mitgestochen“. Das bedeutet eine neue Höchstleistung bei der Diffamierung patriotisch eingestellter Bürger durch die linke Hetz-Propaganda. Update: Niewendick zeigt sich auf Facebook selber mit einem gezückten Messer!

(Von Michael Stürzenberger)

Der Lohnknecht des Tageslügels faselt:

Die OB-Kandidatin Henriette Reker wird am Wahlkampfstand schwer verletzt. Das ist auch das Ergebnis der Hetze fremdenfeindlicher Gruppen.

Von einem selbstgezimmerten Mini-Galgen mit Symbolcharakter für Merkel und Gabriel, durch einen der offiziell angegebenen 9000 Spaziergänger bei Pegida in Dresden gebastelt, konstruiert dieser „Qualitäts-Journalist“ einen direkten Zusammenhang mit dem Attentat in Köln:

Köln, fünf Tage später: Ein Mann attackiert die Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker mit einem Messer, verletzt sie schwer am Hals. „Ich habe das wegen Rekers Flüchtlingspolitik getan“, sagt er nach Angaben von Zeugen.

Völlig egal, ob der Mann geistesgestört ist oder noch alle Sinne beisammen hat: Die Saat der Hetze gegen Asylbewerber ist aufgegangen. Pegida hat mitgestochen.

Auf seinem Facebook-Profil zeigt sich Niewendick selber Messer schwingend neben einem Plakat von Rudi Dutschke:

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Weiteren geposteten Fotos nach zu urteilen, scheint er mit der militärischen Macht der Sowjetunion, unterstützt von der frauenrevolutionären Kraft, zu sympathisieren:

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Und er ist wohl ein Fan der Linkspartei:

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Der „Logik“ dieses offensichtlich schwer sozialistisch Angehauchten folgend, wäre dann auch jeder Moslem bei uns zwingend in Sippenhaftung zu nehmen, wenn einer seiner Glaubensbrüder irgendwo in Deutschland Gewalt ausübt, verletzt, raubt, vergewaltigt oder mordet. Schließlich haben alle die gleiche Gebrauchsanleitung und kennen die brandgefährlichen Befehle ihres „Gottes“. Man kann sich ausmalen, was los wäre, wenn auf PI ein Artikel in dem Duktus des Martin Niewendick, auf Moslems bezogen, erscheinen würde: Die langen Arme der Staatsanwaltschaft wären schneller unterwegs, als der Artikel zu Ende gelesen werden könnte. Aber gegen Pegida, im absurden Kampf gegen Rechts™, ist wohl alles erlaubt.

niew-4 Niewendick (links sein Facebookfoto) relativiert zwar im Anschluss, dass „nicht jeder“ der 9000 Demonstranten in Dresden die „Volksverräter“ umbringen wolle. „Wenn überhaupt“, dann würde dies „nur auf eine Minderheit“ zutreffen. Diesem Linksgestörten zufolge ist also eine „Minderheit“ bei Pegida möglicherweise gewalt- und tötungsbereit. Wie „Lutz Bachmann und Co“ die Menschen mit „Hetzreden“ aufpeitschten und „Feindseligkeiten gegenüber Flüchtlingen“ äußerten, zeige zudem eine „klare Sprache“. In dieser Sprache sieht Niewendick allen Ernstes einen direkten Bezug zum National-Sozialismus:

„Volksverräter“ ist NS-Jargon. Bereits 1933 führten die Nationalsozialisten für „Hochverrat“ die Todesstrafe ein. „Lügenpresse auf die Fresse“ ist ebenso als eine klare Handlungsempfehlung zu verstehen.

Als ob es Volks- und Hochverrat nicht schon immer in der Geschichte der Nationen gegeben hätte. Diese krampfhaften Versuche, Pegida irgendwie in die Nazi-Tonne treten zu können, sind schon extrem dümmlich und eigentlich nicht mehr die Zeit wert, darauf einzugehen. Aber mit dieser verleumdenden Propaganda wird in ganz Deutschland Politik gemacht, um kritische Bürger mit gesundem Menschenverstand einschüchtern zu können. Hier der gesamte Hetz-Artikel aus dem Tagesspiegel. Lutz Bachmann ließ verlauten, dass der Anwalt von Pegida bereits eingeschaltet sei.

Dieser Martin Niewendick hat am 30. September 2013 bei den „Ruhrbaronen“ auch schon völlig bescheuert über mich gehetzt:

So erhielt „Die Freiheit“ bei der letzten Landtagswahl in Bayern nur 0,1 Prozent der Stimmen, und das obwohl ihr dortiger Ober-Agitator Michael Stürzenberger jede Woche auf Marktplätzen gegen Ausländer anschreit.

„Gegen Ausländer anschreit“, das sagt viel über den wirren Geisteszustand dieses Widerlings. An Kundgebungen der Freiheit haben immer schon sehr viel Ausländer teilgenommen. Es geht um den Islam als totalitär-faschistische Ideologie, nicht um die Menschen, die verhängnisvollerweise an ihn glauben, und schon gar nicht um „Ausländer“. Aber das kapieren linksverdrehte Journalisten wie auch kürzlich der ARD-Mann Jo Goll offensichtlich nie. Hier Auszüge aus dem Interview, in dem er immer wieder versuchte, mir „Hetze gegen Ausländer“ zu unterstellen:

Niewendick ist der Prototyp des faktenresistenten linksverbohrten Betonkopfes, der von der Materie keine Ahnung hat, aber mit Dreck nach den Menschen wirft, die noch ihren Verstand benutzen, die Gefahren erkennen und rechtzeitig davor warnen. Er ähnelt den Blockwarten der DDR und des National-Sozialismus, die nicht in der Lage waren, die Realität jenseits der totalitären Propaganda zu begreifen, aber jene diffamierten, die über den Tellerrand zu blicken imstande waren.

niew-3Niewendick lebt in seiner eigenen Welt, in der jeder Gegner des idiotischen „All-Refugees-are-Welcome“-Mantras und alle Kritiker des Islams in die Tonne „fremdenfeindliche und gewaltbereite Neonazis“ getreten werden. Er ist eine typische Schöpfung der linksverdrehten 68er und ihrer Nachkommen, die in Schulen und Universitäten ihre Gehirnwäsche seit Jahrzehnten durchführen. Mit solchen hirnentleerten Prototypen wie Niewendick, die überall in Medien, Politik und Justiz eingesickert sind, wird Deutschland untergehen.

Es ist Zeit, dass alle klar denkenden Menschen aufstehen, um dieses Land von solchen Wirrköpfen zu befreien. Wohlgemerkt, friedlich, ohne Anwendung von Gewalt. Wenn sich das Volk erst einmal aufgerafft hat und sich gegen die totale Verblödung durch links konsequent wehrt, werden die Realität, die Fakten und die richtigen Argumente solche Typen wie Niewendick von selbst in die Wüste schicken.




Sachsenheim: Psychotricks gegen Asylkritiker

IMG_1353Überall in Deutschland sprießen die Asylantenheime aus dem Boden wie die Pilze. Durch die Einladung von Angela Merkel an alle Bewohner der Dritten Welt strömen die Asylforderer zu Millionen nach Deutschland. Der nicht endende Strom von meist jungen arabischen Männern will nicht enden. Profiteure der Asylindustrie reiben sich zur Zeit gierig die Hände. Zig-Milliarden Euros deutscher Steuergelder sprudeln scheinbar aus dem Nichts in einem immer größer werdenden Moloch der Asylindustrie.

(Von PI-Ludwigsburg)

Aber es regt sich immer größerer Widerstand gegen diesen totalen Asylirrsinn. So auch in Großsachsenheim, einer Gemeinde mit ca. 18.000 Einwohnern in der Nähe von Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Dort gibt es eine große Neubausiedlung mit schicken Häusern und vielen jungen Familien. Mitten im Zentrum dieses jungen Stadtteils gibt es ein großes unbebautes Grundstück im Besitz der evangelischen Kirche, das eigentlich für einen Kindergarten geplant war. Der evangelische Pfarrer, Dieter Hofmann, will nun dieses Grundstück vergolden und den Anwohnern statt eines Kindergartens ein großes Asylantenheim vor die Nase knallen.

Seit Bekanntgabe des Asylantenheimsprojekts ist die Stimmung massiv aufgeheizt. Die Menschen sind auf den Barrikaden. Wüste Beschimpfungen und Drohungen, Bürgerinitiative, Unterschriftensammlung, Facebook-Seite, anonyme Handzettel zeigen, dass sich die Bevölkerung nicht mehr alles in Demut gefallen lässt. Sie wehren sich massiv gegen die Ansiedlung von mindestens 80 beschäftigungslosen islamischen Jungmännern! Auch der extrem asylfreundliche Bürgermeister Horst Fiedler spricht von einer „ungewohnt aggressiven“ Stimmung. Als Reaktion auf die Proteste hat die Stadtverwaltung Sachsenheim eine Informationsveranstaltung organisiert. Diese fand am Freitag, den 16. Oktober, um 19 Uhr in der Mensa des Schulzentrums in Großsachsenheim statt. PI war vor Ort!

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Die Informationsveranstaltung war mit über 400 Besuchern sehr gut gefüllt. Den Behördenvertreten von Gemeindeverwaltung, Kirchenrat, Landratsamt, usw. schlug pure Ablehnung entgegen. Die absolute Mehrheit der Anwesenden von über 90 Prozent waren Gegner des Asylantenheims, die dies auch lautstark bekundeten. Das wussten auch die Behördenvertreter. Geplant war daher die Bevölkerung von Großsachsenheim einzulullen und zu verdummen. Dazu bedienten sich die Behörden einer perfiden Taktik. Sie luden als Moderator der Veranstaltung hinterlistig einen Psychiater aus Stuttgart ein. Gerold Stadelmaier ist ein sympathischer Seelendoktor, der die Info-Veranstaltung sozusagen als „Paar-Therapeut“ leiten sollte. Stadelmaier zog alle Register moderner Therapie. Die Gegner des Asylantenheims sollten tiefenpsychologisch kaltgestellt werden.

So wurden erst die „Ängste“ der Anwohner auf einer Folie schriftlich gesammelt und mit einem Beamer auf eine Projektionswand geworfen. Diese Liste war sehr lang. Konkrete Befürchtungen waren unter anderem z.B. Immobilienwertverlust, Islamisierung, Kriminalität, Gewalt, Konflikte, Steuererhöhungen, Ghettoisierung, Parallelgesellschaften, Belästigungen, Terrorismus, Lärm, Vandalismus, Krankheiten, Konzeptlosigkeit und so weiter und so fort. Insgesamt füllten die „Ängste“ der Bürger drei Seiten. Dann wurden die Vorteile eines Asylantenheims im Zentrum der Siedlung gesammelt. Erstaunlicherweise kamen da nur ca. sechs Punkte zusammen.

Jetzt erst kam das eigentliche perfide, gemein und hinterlistig! Der ausgebildete Psychiater sagte wörtlich: „So, jetzt haben wir die Ängste auf diese Folie gebannt. Wir tun jetzt diese Folie weit weg und widmen uns gemeinsam der Lösung, wie wir das Asylantenheim ausgestalten und die Asylanten willkommen heißen.“ Ja, so funktioniert das bei psychiatrischen Sitzungen vielleicht, wenn sich Ehepaare streiten. Aber nicht bei den Großsachsenheimern. Ein Sturm der Empörung schlug auf die Behördenvertreter ein. „Sie schaffen hier ein Pulverfass“, rief ein Besucher, der fast alle Anwesenden hinter sich hatte. Es fühlte sich sehr gut an, wie gelebte Demokratie aussieht und die Behördenvertreter und Asylfanatiker in der absoluten Minderheit waren. Nur eine ca. 40-jährige Dame sprang auf und hielt ein grelles orangefarbiges Plakat hoch mit der Aufschrift „refugees welcome“. Alles lachte!

Aber jetzt begann der eigentlich traurige Teil der über dreistündigen Veranstaltung. Bürgermeister Fiedler erklärte ohne Umschweif: „Die Entscheidung ist getroffen und es gibt kein Zurück“. Fiedler hatte die Rechnung aber ohne die Bevölkerung gemacht. Der Versuch, die Bürger einzulullen, hat nicht richtig funktioniert. Die Gegner hatten sich gut organisiert und einen dynamischen Rechtsanwalt, Herrn Jansen, eingeschaltet, der sich öfters zu Wort meldete und die Verwaltung in Bedrängnis brachte. Der Vertreter des Landratsamtes Ludwigsburg, Gerhard Klomfass, erwies sich als typischer Bürokrat, der zum Schluss die Worte aussprach: „Das Asylantenheim kommt ohne wenn und aber. Die Sache ist beschlossen!“. Zur Verdummung der Bevölkerung durfte dann noch Markus Bauder, Leiter des Vaihinger Polizeireviers, den auswendig gelernten Satz von sich geben: „Es gibt bislang mit Flüchtlingen grundsätzlich keine negativen Erfahrungen“ – was mit einem großen Gelächter quittiert wurde. Dazu meldete sich die Landtagskandidatin der AfD für den Wahlreis Vaihingen, Anja Markmann, zu Wort. Sie sei Gemeinderätin für die AfD in Heidelberg und es gebe sehr wohl eine größere Kriminalität im Umfeld von Asylantenheimen. Besonders in Heidelberg, das als Drehkreuz für Asylforderer in Baden-Württemberg auserkoren worden ist, beschweren sich Geschäftsleute und Anwohner massiv über Diebstähle, Einbrüche, Belästigungen von Frauen und speziell Grundstücksbesitzer über die Verkotung ihrer Vorgärten.

Aber den Hammer des Abends brachte der Leiter des Polizeireviers Vaihingen. Er meinte auf die Frage eines besorgten Bürgers, wie denn die Polizei Kriminalität durch die meist jungen männlichen Asylanten verhindern wollte, wörtlich: „Es gibt für die Flüchtlinge einen Willkommensflyer, der ihnen erklärt, was man alles nicht in Deutschland machen darf.“ Das Gelächter auf diese naive Antwort war ohrenbetäubend. Es war eine emotionale Veranstaltung, auf der die Asylfanatiker absolut in der Minderheit waren. Aber das interessierte die Behördenvertreter wenig. Sie wiederholten, die Entscheidung sei längst getroffen. Bürgermeister Fiedler setzte noch einen drauf und meinte, wenn sich die Bevölkerung nicht beugen würde, würde er alle Turnhallen der Stadt mit Asylanten belegen lassen. Man sollte dem Bürgermeister zu bedenken geben, dass nächstes Jahr Bürgermeisterwahlen anstehen!

Wie schon erwähnt dauerte die Informationsveranstaltung über drei Stunden. Sie war sehr unterhaltsam und vom lautstarken Widerstand der Bevölkerung geprägt. Die Bürger versuchten immer wieder die Verwaltung dazu zu bringen, weniger oder wenigstens nur Familien dort aufzunehmen. Mit einem klaren „Nein“ seitens der Behördenvertreter wurde darauf geantwortet. Die Interessen der Anlieger interessierten anscheinend nicht. Durch die Blume wurde gesagt, die Menschen dürften nur noch über die Farbe des zukünftigen Asylantenheims abstimmen und sonst seien alle Entscheidungen bereits beschlossen.

Wenn sich da Bürgermeister Fiedler mal nicht täuscht. Die baden-württembergische Gemeindeordnung kennt direkte Demokratie. So können die Bürger nach § 21 GemO jederzeit ein Bürgerbegehren abhalten und jede Entscheidung des Gemeinderates kippen. Nicht weit weg in Eisingen/Enzkreis haben es die Bürger wenigstens versucht. PI berichtete ausführlich über die Bemühungen der Eisinger eine Asylantenhalle zu verhindern.

Hoffen wir für die Anwohner des geplanten Asylantenheims, dass sie nicht vom Lärm und Müll der „neuen Mitbürger“ belästigt werden und dass die Taktik der Vaihinger Polizei aufgeht, Gewalt, Terror und Kriminalität der zugewanderten islamischen Männer aus dem Nahen Osten mit einem simplen Flyer zu verhindern.




Udo Ulfkotte: Rezension über Mohamed-Buch

Mohammed - koppAuf der Sachbuch-Bestsellerliste des Spiegel steht das neue Buch des renommierten Islamkritikers Hamed Abdel-Samad, der auch Mitglied der deutschen Islamkonferenz ist, momentan auf dem zweiten Platz, bis vor kurzem noch auf dem Ersten. Udo Ulfkotte hat jetzt beim Kopp-Verlag eine hervorragende Rezension darüber veröffentlicht. Die schonungslose Abrechnung mit dem „Erfinder des Islams“ (Zitat Ulfkotte) dürfte sich zum wichtigsten Buch des Jahres, vielleicht sogar zum bedeutendsten Werk der Islam-Aufklärung entwickeln. Denn Mohamed IST der Islam, und wenn er gründlich durchleuchtet wird, ist der gesamte Islam entlarvt.

(Von Michael Stürzenberger)

Udo Ulfkotte schreibt:

In einer neuen Biografie wird Mohamed nicht nur mit Adolf Hitler verglichen. Vom Islam-Erfinder Mohamed angeordnete ethnische Säuberungen werden in dem neuen Bestseller ebenso penibel aufgelistet wie die schweren psychischen Störungen eines Kinderschänders, dessen Gewaltexzesse längst schon kein ethnischer Deutscher mit Rücksicht auf die Anhänger eines Massenmörders mehr öffentlich aussprechen darf, ohne mit einem Bein im Gefängnis zu stehen.

Davon kann ich ganz aktuell auch wieder ein Lied singen: Am Mittwoch soll ich in Graz vor Gericht gezerrt werden, da ich dort im März bei einer Pegida-Veranstaltung den Islam als „tötungslegitimierende Ideologie“ dargestellt habe. Und ein Zitat des Islam-Aussteigers Nassim Ben Iman verwendete, in dem er jeden Moslem, der den Koran als das Wort Allahs akzeptiert, als potentiellen Terroristen bezeichnete.

Als ob dem ernsthaft jemand widersprechen könnte, der sich in der Materie auskennt. Der Koran ist nunmal mit seinen immens vielen Tötungs- und Gewaltbefehlen eine Handlungsanweisung für den bewaffneten Kampf gegen die Ungläubigen und wird von allen islamischen Terrorbanden sowie dem Islamischen Staat als detaillierte Vorlage für ihre brutalen Exzesse verwendet. Außerdem stellen ihre Massenmorde eine exakte Wiederholung der Taten Mohameds dar, der im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems gilt. Ulfkotte weiter:

Hoffentlich lesen gläubige Muslime die neue Mohamed-Biografie nicht. Da heißt es gleich auf Seite 14 über diesen: »Mohamed war süchtig nach Macht und Anerkennung. Diese suchte er nicht nur bei Frauen, sondern auch im Krieg. (…) Je mehr Feinde er ausschaltete, desto paranoider wurde er. (…) Fünfmal am Tag versammelte er seine Anhänger zum Beten (…), er ließ sie antreten wie zu einer Militärparade.« Mohamed, das macht Hamed Abdel-Samad gleich zu Beginn seines detailreichen Werkes klar, war ein psychisch kranker gewaltbereiter Frauenheld, der in einem zwanghaften Kontrollwahn lebte. (..)

Auf Dutzenden Seiten habe ich fasziniert gelesen, wie Mohamed mit Wegelagerern, Gaunern, Söldnern und Schwerverbrechern zusammenarbeitete. Mohamed schien Menschen, an deren Händen Blut klebte, zu lieben – Hauptsache, sie konvertierten zu seiner Ideologie und folgten ihm (Seite 86).

Ab Seite 185 wird es dann brutal. Denn da beschreibt die Mohamed-Biografie die von Mohamed angeordneten und beaufsichtigten ethnischen Säuberungen, die Massenmorde an wehrlosen Menschen. Der Autor befindet, das alles sei »in mancher Hinsicht und in kleinerem Maßstab mit dem Holocaust vergleichbar« (Seite 193). Die Geisteshaltung, die hinter dem Islam stehe, sei vergleichbar mit jener der Nazis. Auf Seite 195 heißt es dann: »Ein weiterer Punkt eint Mohamed und Hitler (…). Beide mystifizieren den Kampf gegen die Juden und stilisierten ihn zum Teil eines Erlösungsplans.«

Hier die gesamte äußerst lesenswerte Rezension von Udo Ulfkotte, veröffentlicht beim Kopp-Verlag. Hamed Abdel-Samad hat mit diesem und auch seinem letzten Buch „Der Islamische Faschismus“, das ihm mehrere Todesfatwen einbrachte, die Islamkritik in der Öffentlichkeit sehr weit nach vorne gebracht. Bezeichnend, dass sich bisher alle arabischen Verleger weigerten, das aktuelle Buch über Mohamed zu veröffentlichen. In diesem Video ist eine Zusammenfassung von Hameds starken Aussagen über den Islam und Mohamed zu sehen:

Hamed Abdel-Samad ist der momentan wohl bedeutendste deutschsprachige Islamkritiker, dessen öffentliche Auftritte und letzten beiden Bücher für enorm viel Aufsehen gesorgt haben. Auf diesem Wege muss es jetzt konsequent weitergehen, dann wird im dunklen Tunnel der islamverharmlosenden Allianz aus Politik und Medien das Licht der Aufklärung immer heller zu sehen sein..




Hans Heckel: Deutsche ins Zelt

Du liebe Zeit: Bei der Pegida-Bewegung werden „heute fast schon revolutionäre Töne angeschlagen“, alarmiert uns die ARD, nämlich Parolen wie „Widerstand“, „Volksverräter“ oder „Merkel muss weg“. Die Bürger hätten sich „radikalisiert“, schimpft der Staatssender. Wir sind zu Tode erschrocken: Radikalisiert! Noch weiter? Geht denn das überhaupt?

Schon im vergangenen Jahr nannte Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Pegida-Leute doch bereits „Nazis in Nadelstreifen“. Seit unsere Gesellschaft den Linksextremismus in die Ahnenreihe ihres „humanistischen Erbes“ aufgenommen hat, ist „Nazi“ das absolut Radikalste, was man jemandem an den Kopf werfen kann. Kurz vor der jüngsten Pegida-Demo nannte der „Spiegel“ die Dresdner Spaziergänger die „ganz Braunen“. Nun sollen sich die „ganz Braunen“ also noch weiter „radikalisiert“ haben? Wohin denn bloß? Zu den „gänzer Braunen“?

Hauptgegenstand der jüngsten Aufregung sind zwei kleine Galgen, die sich jemand für die Dresdner Demo gebastelt hatte – einer von bis zu 20000 Teilnehmern. An denen ließ er Zettel baumeln mit den Namen von Kanzlerin Merkel und ihrem Vize Gabriel. Das war alles? Ja, das war alles. Wer das Maß der Empörung in den Medien verfolgt hat, der möchte eher glauben, der Mann hätte eine Bombe ins Kanzleramt geworfen.

Aber vielleicht muss diese Aufregung einfach sein – aus strategischen Gründen. Es wanderten „ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland“, warnt Saarlands Innenminister Klaus Bouillon (CDU), Bayerns Seehofer wirft der Kanzlerin vor, ein „anderes Deutschland“ anzustreben und US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump nennt unsere Kanzlerin eine „Irrsinnige“, die ihr Land mit einer „verrückten“ Zuwanderungspolitik in den Ruin treibe: „Sie werden Aufstände in Deutschland bekommen“, sagte er im Fernsehsender CBS.

Deutsche, die das hören und die jeden Tag sehen, wie sich ihre Stadt im Eiltempo in eine Art Karawanserei verwandelt, die könnten auf gefährliche, auf „radikalisierte“ Gedanken kommen. Um das zu verhindern, muss man sie rechtzeitig mit den richtigen Gefühlen vollpumpen, bevor das gefährliche Denken überhaupt einsetzen kann.

Richtig fühlen heißt, dass man die Gefahr ausschließlich von „rechts“ wittert und nicht etwa in der Springflut der Millionen Zuwanderer sieht. Daher wird es bloß als bedauerlicher Zwischenfall dargestellt, wenn ein Asylbewerber den anderen ermordet. Ein Zwischenfall, der keineswegs „verallgemeinert werden darf“, was sich ja von selbst versteht. Wenn dagegen ein Deutscher ein leeres, weil erst geplantes Asylheim demoliert, so ist dies eine „Schande für (ganz) Deutschland“, wie Thomas de Maizière uns erst dieser Tage wieder ins Stammbuch geschrieben hat. Sprich: Solche Missetaten werden selbstverständlich „verallgemei­nert“ auf das ganze Deutschland: Schämt euch!

So stehen wir allesamt schon mit einem Bein in der Nazi-Falle. Wer da noch zu denken wagt (gefährlich!), der ist fällig.
Oder wird mindestens als dumm entlarvt: Umfragen würden zeigen, dass besonders die Leute mit geringeren oder gar keinen Schulabschlüssen Angst vor der Asylflut hätten, sagen Studien. Höhergebildete sähen das alles viel gelassener. Der „Angstforscher“ Borwin Bandelow sieht beim dummen Teil des Volkes den „primitiven Teil des Gehirns“ am Werk, der „keinen Hochschulabschluss hat“: „Die eher vernunftgesteuerten Menschen betonen die ökonomischen und demographischen Vorteile, wenn junge und arbeitsfähige Menschen in das alternde Deutschland einwandern.“

Um seine Vernunft nicht zu gefährden, sollte der Herr Bandelow lieber nicht lesen, was Winand von Petersdorff für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ ausgerechnet hat: Wenn eine Million 25-Jährige über die Grenze kämen, würde dies das Durchschnittsalter unserer Bevölkerung gerade mal um mickrige zwei Jahre, von 43 auf 41, senken. Das hilft der Rentenkasse im „alternden Deutschland“ so gut wie gar nicht.

Zumal man ja mal fragen darf, was die vielen Zuwanderer denn hier für die Rentenkasse tun werden. Selbst Arbeitsministerin Andrea Nahles rechnet mit einer Million Hartz-IV-Empfängern zusätzlich wegen der Asylanten. Zur Erinnerung: In Dänemark klebten drei Viertel der Anfang der 2000er Jahre eingewanderten Asylbewerber zehn Jahre später immer noch in der sozialen Hängematte fest. Ob das die Rentenkasse wohl retten wird?

Und die, die Arbeit finden, konkurrieren zum Großteil mit jenen „geringer qualifizierten“ Einheimischen, die jetzt schon kaum noch eine Arbeit finden, von der sie leben können. Dort werden die dürftigen Löhne noch weiter purzeln, die raren Stellen noch heißer umkämpft sein. Vielleicht sind unter „einfachen Leuten“ ja auch deshalb die Vorbehalte gegenüber der Asylflut besonders groß?

Ach was, alles Primitivlinge, weiß Forscher Bandelow, und ist sich darin mit seinen Standesgenossen in den hübschen Villenvierteln und teuren Innenstadtquartieren einig: Der Pöbel mit seinen dumpfen Trieben „ohne Hochschulabschluss“, was weiß der schon!

Und wen interessiert das „Pack“ überhaupt? Gesamtwirtschaftlich profitieren wir Deutsche nämlich durchaus vom Asylantenstrom, sagen Wirtschaftsexperten.

Habe ich tatsächlich „profitieren“ gesagt? Böser Fehler. Jetzt sind Sie bestimmt misstrauisch geworden, weil Ihnen noch das „Deutschland profitiert am meisten vom Euro“ oder „… von der Bankenrettung“ oder „… von der „Griechenland-Rettung“ oder „… von den offenen Grenzen“ im Ohr klingt. Ihr Misstrauen ist leider mal wieder berechtigt: „Profitieren“ tut nämlich allein die Asylindustrie, zu der die Besitzer von Immobilien gehören, die ihre Bruchbuden jetzt zu Mondpreisen an die Gemeinde vermieten können, damit die ihre Zuwanderer irgendwo unterbringen kann. Und ihren Reibach machen natürlich auch alle anderen Firmen, die vom Dixi-Klo über Container, Zelte bis hin zu Betten alles anbieten, was ihnen derzeit ohne Blick auf den Preis aus den Händen gerissen wird.

Nicht ganz so profitabel ist die große Sause für die Steuerzahler, die für all das blechen müssen. Was uns hier als „zusätzliches Wirtschaftswachstum infolge des Flüchtlingsansturms“ verkauft werden soll, ist also nichts anderes als eine gigantische Umverteilung auf Kosten fast aller zugunsten einiger ganz weniger. Aber das kennen wir ja schon von der „Euro-Rettung“, da lief, nein, läuft das ja genauso.
Für gewisse Leute könnte der „Profit“ infolge der Asylflut ziemlich drastische Folgen haben. Im „Focus“ fürchtet Christoph Butterwegge, dass demnächst auch Deutsche in Zelten leben müssen, weil die Wohnungsnot in den Ballungsgebieten nun erst so richtig in Schwung komme.

So, und da fragen wir uns noch, warum die Nazi-Keule wichtiger ist denn je? Nehmen Sie das mal alles zusammen: Das gibt den Stoff für einen ausgewachsenen Volksaufstand – Betrug, Raub und schließlich das Absinken in die Zeltstadt. Ein Volk, das sich so einem Szenario ausgesetzt sieht, könnte auf die Idee kommen, nach denen zu fragen, die das alles angerichtet haben. Womöglich wollen sie die Verantwortlichen sogar zur Rechenschaft ziehen!

Genau das ist den Angesprochenen natürlich durch den Kopf geschossen, als sie den Spielzeuggalgen von Dresden zu Gesicht bekamen. Da kann einem schon mulmig werden. Also jetzt erst recht feste druff mit dem Totschläger Nazi-Keule, die Kritik muss im Keim erstickt, muss zu Brei geprügelt werden.

Was aber, wenn „Du Nazi!“ an den Leuten einfach abprallt, weil sie das Manöver durchschauen? Oh je, dann wird es ernst. Erst dann.

(Im Original erschienen auf preussische-allgemeine.de)




Köln: Messer-Angriff auf OB-Kandidatin

imageDie aussichtsreichste Kandidatin der Kölner OB-Wahl, die parteilose Henriette Reker, die von CDU, FDP und GRÜNEN unterstützt wird, ist heute Vormittag bei einem Wahlkampfauftritt auf einem Kölner Wochenmarkt schwer verletzt worden. Ein 44-jähriger Täter, nach ersten Berichten deutscher Abstammung, hat die Politikerin mit einem “machetenähnlichen Messer” am Hals angegriffen, wobei die Luftröhre verletzt wurde. Reker wird zur Zeit operiert und soll sich außer Lebensgefahr befinden.

Der Täter soll einen verwirrten Eindruck gemacht haben und nach der Tat auf das Eintreffen der Polizei gewartet haben. Einige Quellen berichten, er habe behauptet “den Messisas retten zu wollen” oder aber, man müsse die Menschen vor Leuten wie Reker schützen. Die Aussage über den Messias wird von einem bei Köln-TV interviewten Augenzeugen, dem Ratsmitglied Dr. Strahl (CDU), nicht bestätigt. Der Markt befindet sich im gutsituierten bürgerlichen Stadtteil Braunsfeld. Ob die OB-Wahl morgen wie geplant durchgeführt wird, ist noch nicht bekannt. Der Termin wurde bereits einmal verschoben, weil die von der Stadt gedruckten Stimmzettel nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprachen und parteilose Kandidaten benachteiligten. (Quelle: Quotenqueen)

» Sondersendung von Köln.tv zum Messerangriff (Livestream)




Video: Lettisches Fernsehen über Legida Leipzig

l8In Osteuropa denken die Menschen noch klarer zum Thema Islam als im durch den Staatsfunk gehirngewaschenen Deutschland. Einige Medien trauen sich dort auch, die Wahrheit zu übermitteln. Daher sagte ich auch sofort zu, als das staatliche Lettische Fernsehen wegen eines Interviews nachfragte. So reiste Ende August ein TV-Team von LSM.LV aus ihrer deutschen Korrespondenz in Berlin nach Leipzig, um die dortige Legida-Demonstration zu filmen, bei der ich eine Rede hielt.

(Von Michael Stürzenberger)

Ich erachte es auch grundsätzlich als sehr wichtig, dass unsere Botschaften in die Medien kommen, egal ob sie uns zu diffamieren versuchen oder nicht. Denn es ist immer besser, wenn ein Statement von uns in solchen Reportagen auftaucht, um dem Bürger zu zeigen, dass wir eben nicht so sind, wie uns die meisten Medien darzustellen versuchen.

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Hier der Text mit entsprechenden Screenshots aus der TV-Reportage, die das Lettische Fernsehen sendete:


Die Minderheit des deutschen Anti-Einwanderer-Flügels wird immer lauter. Fast jede Woche gibt es eine angespannte Atmosphäre bei Demonstrationen in den Straßen, wo sich Einwanderungsgegner und Befürworter einen leidenschaftlichen Empfang geben.

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Trotz des beispiellos großen Zustroms von Asylsuchenden sind die meisten Deutschen überzeugt, dass man die Aufnahme der Asylsuchenden aus Ungarn in die Europäische Union (EU) unterstützen müsse. Aktuelle soziologische Umfragen zeigen, dass die Position Angela Merkels von 66% der Bevölkerung getragen wird und nur 29% dagegen sind (Anmerkung PI: Zum Zeitpunkt der TV-Ausstrahlung am 11. September).

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Doch die Proteste gegen die Immigranten werden immer lauter.

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Auf Leipzigs Straßen beginnt, wie in anderen deutschen Großstädten, immer häufiger eine neue Woche mit Polizeiautos und Blausirenen.

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Der Grund dafür ist, dass es gegen die Einwanderung regelmäßige Zusammenkünfte gibt. Sie nennen sich selbst „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“.

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Ihre Gegner sehen in ihnen Ströme des Neonazismus, aber Politologen betrachten Sie als eine aktuelle rechtspopulistische Bewegung.

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Die von den „Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ organisierten Demonstrationen führten zu einer ausreichend breiten Resonanz in der deutschen Gesellschaft – breit genug, so dass jedes Mal, wenn Sie auf den Straßen sind, viele Gegendemonstranten da sind, die dagegen protestieren. Zwischen den beiden Parteien ist immer eine große Polizei-Präsenz, um eine gründliche Pufferzone zu haben.

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„Die Menschen, deren Leben wirklich in Gefahr ist und die in islamischen Ländern unterdrückt werden, meist Christen, nehmen wir gerne bei uns auf, weil sie in ihrer Heimat Gefahr laufen, getötet zu werden. Armutsflüchtlinge wollen wir aber nicht. Wir können nicht alle Bedürftigen der Welt hier in Deutschland aufnehmen, damit sie hier unser Sozialsystem ausnutzen. In Afrika gibt es zig Millionen davon. Deshalb sagen wir, sie sollten sich anstrengen, ihre Länder selbst aufzubauen. Wir geben ihnen eine Menge Geld dafür, aber es hilft kaum etwas, da sich in diesen korrupten Diktaturen die Führungselite das Geld in die eigenen Taschen stopft. Die Menschen in Deutschland arbeiten hart und ihr Steuergeld sollte dem eigenen Land und seinen Bürgern zugute kommen“, sagte Anti-Einwanderungs-Aktivist Michael Stürzenberger.

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Einwanderungsgegnerin Varena meinte, dass einige Einwanderer offensichtlich zu viel Drogen konsumiert hätten und ihre Herkunftsländer nicht mehr liebten. Im Moment sei das alles einfach zu viel. Für Schulen, Kindergärten, Rentner, bedürftige Familien etc. gebe es in Deutschland nicht mehr genug Geld, aber für die „Flüchtlinge“ offensichtlich schon. Es reiche jetzt.

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Einwanderungs-Anhänger sind der gegenteiligen Ansicht und sehen einen gefährlichen Nationalismus aus der deutschen Vergangenheit, die keinen Platz in der modernen Gesellschaft haben sollten.

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„Deutschland ist das reichste Land in der Europäischen Union, und es scheint mir nur richtig, dass wir die größte Zahl von Asylsuchenden aufnehmen. Dass manche damit ein Probleme haben, kann ich nicht verstehen. Wir haben sehr viel Geld, wir sind reich, haben Freiheit und sind in der Lage, alles zu teilen“

, sagte die Gegendemonstrantin Anna in Leipzig.

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In den letzten Wochen wurden viele Demonstrationen gegen die Massen-Einwanderung gestartet. Deutschland erlebte aber schon einmal eine Welle der Gewalt im Zusammenhang mit Einwanderern in den frühen neunziger Jahren. Dabei wurden auch die Lager von Asylsuchenden angegriffen.


Es lohnt sich, die Fernsehreportage des Lettischen Fernsehens anzusehen, auch wenn man den Text nicht versteht. Viele Bilder sprechen für sich, beispielsweise den in der ersten Reihe der Gegendemonstranten plärrenden Sebastian Krumbiegel, Sänger der „Prinzen“:

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Die verbohrten Linksideologen drillen selbst kleine Kinder für ihren völlig irrationalen „Kampf gegen Rechts“:

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Gewalt ging auch in Leipzig, wie immer bei Pegida-Demonstrationen, von den linksextremen Gegendemonstranten aus, gegen die die Polizei entschlossen vorging:

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Diese stumpfsinnigen Betonideologen können auf die stichhaltigen Argumente der Pegida-Anhänger nur mit widerlichen Diffamierungen antworten:

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Jeder dieser kompromisslosen „Refugee welcome“-Befürworter sollte doch einmal ein paar dieser jungen, kräftigen und schnell aggressiv werdenden „Flüchtlinge“ bei sich zu Hause aufnehmen, dann wäre seine realitätsferne Einstellung schnell kuriert:

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Typische faktenresistente und ideologieverseuchte junge Hühner auf der Gegenseite:

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Hier die TV-Reportage des Lettischen Staatsfernsehens:

Wer der lettischen Sprache mächtig ist, kann auf der Internetseite von LSM.LV. den originalen Reportage-Text nachlesen.




Sind „wir“ noch zu retten? Ultima Ratio Sezession

Montag, 12. Oktober, Theaterplatz in Dresden. Das allwöchentliche Ritual nimmt seinen Lauf. Wieder haben sich Abertausende zur Pegida-Kundgebung im Herzen der sächsischen Landeshauptstadt eingefunden, um ein Zeichen gegen die Überfremdung ihrer Heimat und eine gegen die ureigensten Interessen des deutschen Volkes gerichtete Politik zu setzen. Und wie so oft, greift auch diesmal Tatjana Festerling zum Mikrophon und spricht so manches aus, was viele vor Ort und im übrigen Deutschland denken. Zum Ende ihrer Rede (im Video ab Minute 18:00) möchte sie den Zuhörern dann noch – wie sie es sagt – einen Gedanken mit auf den Weg geben. „Nein, eigentlich möchte ich euch damit infizieren: Den Gedanken an die Abspaltung Sachsens!“ Tosender Applaus.

(Von Johannes Haffner)

Die Frau spricht ganz offen von einer Loslösung Sachsens von der Bundesrepublik Deutschland – ein „Säxit“ sozusagen. Dieser Gedanke mag für die allermeisten äußerst befremdlich anmuten, vielleicht sogar abstrus und lächerlich. Ja, das mag sogar einem großen Teil derjenigen, die auf dem Platz vor der Semperoper dicht gedrängt den Worten Festerlings lauschen, als ein völlig abwegiger Gedanke erscheinen. Beifall gibt es trotzdem. Denn so abwegig ist dieser Gedanke vielleicht gar nicht – zumindest nicht mehr.

„Warum soll es den Freistaat Sachsen nicht als eigenständige, souveräne Nation gleichberechtigt in der Staatengemeinschaft der Völker geben? […] Wir schaffen das!“ Damit beendet Tatjana Festerling ihre Rede. Und damit hat sie einen Gedanken öffentlich geäußert, der bislang nur hinter vorgehaltener Hand, mit sarkastischem Unterton oder im kleinen Kreise ausgesprochen wurde. Die Sezession als Ultima Ratio.

„Wir“? – „Wir“!

Was spricht eigentlich dafür und was dagegen? Sezessions-, Autonomie-, Unabhängigkeitsbestrebungen – wie immer man es auch nennen mag – gibt es zuhauf. Nordirland, Schottland, Flandern und Wallonien, Südtirol, Baskenland, Katalonien, usw. Die Liste ist lang. Was all diese Bestrebungen gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass in diesen Regionen das vorwiegende Nationalbewusstsein, sprich das bejahende Empfinden einer übergeordneten Zusammengehörigkeit als Gruppe, ein anderes ist als im Rest des Landes, dem diese Region formal zugehört. Aus Sicht der Sezessionisten deckt sich das eigene Nationalbewusstsein nicht mit dem, was der Staat als Nation repräsentiert. Das „Wir“ wird anders empfunden, anders definiert, und soll auch politisch anders organisiert werden. Katalonien gehört derzeit unzweifelhaft zu Spanien. Aber der katalanische Sezessionist empfindet sich nicht als Teil der spanischen Nation, sondern als Teil einer katalanischen. Und damit besteht diese Nation de facto, auch wenn sie (noch) über kein staatliches Territorium verfügt, um sich entsprechend zu organisieren. Das Streben nach staatlicher Loslösung von einer Nation, der man sich nicht zugehörig fühlt, ist die folgerichtige Konsequenz.

Die Geschichte ist voll mit Beispielen für solche Sezessionsbestrebungen. Manche konnten sich durchsetzen, manche blieben erfolglos. Das Beispiel Jugoslawien und der Konflikt zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die nicht durch ein gemeinsames Nationalbewusstsein geeint waren, die aber gezwungen waren, sich einen Staat zu „teilen“, zeigt sehr eindrucksvoll die Bedeutung des untrennbaren Zusammenhangs von Nation und Staat. Darüber hinaus führt es auch das erhebliche Konfliktpotential vor Augen, das aus einer Dissonanz zwischen Staat und Nation resultiert. Der Begriff der „Balkanisierung“ als Bezeichnung für den mitunter blutigen Zerfall von Staaten und die Loslösung einzelner Landesteile hat genau da seinen Ursprung.

Historisch war die wohl weitaus häufigste Ursache für Sezessionsbestrebungen die vorherige militärische Besetzung und staatliche Annexion durch eine fremde Macht. Der klassische Nährboden für nationale Heldenepen – Braveheart und Co. lassen grüßen. Und oft genug diente letztlich eine solche Situation – wenn auch unfreiwillig – der Wiederbelebung, der Befeuerung oder gar der Geburtshilfe eines Nationalbewusstseins. So hat beispielsweise das deutsche Nationalbewusstsein im Zuge der Befreiungskriege gegen die napoleonische Besatzung zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Impuls und ihre erste Feuertaufe erhalten. Die erzwungene Beteiligung an einem Staatswesen, das nicht dem eigenen Willen entsprungen ist, hat immer schon den Keim für ein späteres Aufbegehren und staatliche Sezessionsbestrebungen gelegt.

Kampf um die Köpfe

So manchem imperialen Herrscher mag diese Problematik durchaus bewusst gewesen sein und so versuchte man sich bereits vor Jahrhunderten hier und da zum Zwecke des Machterhalts und der gesellschaftlichen Harmonisierung in einer frühen Form des „social engineering“. Ein gutes Beispiel dafür sind die durch das englische Königreich insbesondere im 16. und 17. Jahrhundert veranlassten „plantation“-Maßnahmen, die die Ansiedlung britischer Untertanen im besetzen Irland zum Ziel hatten. Wenn die Unbotmäßigkeit gegenüber der britischen Krone und die politische Aufmüpfigkeit nicht aus den Köpfen der irischen Bevölkerung zu kriegen waren, dann musste eben die Bevölkerung selbst so verändert werden, dass einem kollektiven Aufbegehren im Sinne einer irischen Unabhängigkeitsbestrebung der Entfaltungsspielraum weitgehend genommen war. Die Nachwirkungen dieser frühneuzeitlichen „Umvolkung“ fanden im Nordirlandkonflikt ihren blutigen Niederschlag und hallen noch bis in die Gegenwart nach.

Ein ausgeprägtes Nationalbewusstsein kann den herrschenden Kreisen also durchaus ein Dorn im Auge sein, zumindest wenn diese sich nicht als Mandatare im Sinne der betreffenden Nation begreifen und sich dementsprechend auch nicht den Interessen dieser Nation verpflichtet fühlen. In einem solchen Falle ist das Nationalbewusstsein aus Sicht der Herrschenden ein Hemmnis und eine Gefahr, die es zu unterminieren gilt – um das vorangegangene Beispiel aufzugreifen: das irische Nationalgefühl hätte zugunsten eines britischen Nationalgefühls weichen sollen. Doch so ohne weiteres lässt sich die Nation nicht abschaffen. Dazu bedarf es schon einer langen, historisch stringenten Entwicklung, die alte nationale Bindungen obsolet werden lässt; oder aber schwerer Geschütze wie geistig-seelischer „Re-Education“ und eines sukzessiven Austauschs der Bevölkerung als Trägerin des nationalen Bewusstseins.

Auch ein europäischer Bundesstaat, wie ihn sich die „Euromantiker“ erträumen, erfordert letzlich also eine europäische Nation – zumindest dann, wenn dieser Staat sich als Manifestierung des gemeinschaftlichen politischen Willens seiner Bevölkerung verstanden sehen will. Der Haken dabei: Eine „Nation Europa“ existiert de facto nicht. Es gibt (noch) keinen europäischen Nationalmythos, keine wirkmächtige Idee, die als einendes Band ein europäisches Nationalbewusstsein schaffen und die derzeitigen nationalen Bindungen der Völker Europas überwinden könnte. Bislang existiert lediglich ein technokratischer und seelenloser Politapparat in Brüssel, zumal ohne demokratische Legitimation. Und dieser stößt erwartungsgemäß zunehmend auf Ablehnung, je mehr politische Kompetenz er den Nationalstaaten zu seinen Gunsten entzieht und damit die Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht der Nationen faktisch aushebelt. Denn die historisch gewachsenen nationalen Identitäten sind trotz jahrelanger Zersetzungspropaganda immer noch von bedeutendem Gewicht. Sicherlich zum Missfallen der Befürworter einer forcierten „europäischen Integration“ mit dem Ziel der Errichtung eines Euro-Superstaates. Doch die demographische Entwicklung und der fortschreitende Bevölkerungswandel in weiten Teilen Europas wird zwangsläufig auch einen Zerfall dieser nationalen Identitäten mit sich bringen und damit Raum für Veränderung schaffen. So wird dieser Transformationsprozess – wenn nicht sogar mit zielgerichteter Absicht initiiert und gefördert – die „Eurokraten“ und Verfechter einer europäischen Staatsidee hinsichtlich ihrer Vision mit Sicherheit hoffnungsfroh stimmen. Die postmoderne Form der „plantation policy“ zeigt Wirkung. Wie schon Bertolt Brecht seinerzeit mit satirisch-kritischem Zungenschlag formulierte: „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

Der Zerfall der Nation im Zeichen der Zeit

Nichts auf Erden ist für die Ewigkeit bestimmt, auch nicht die Nation. Trotzdem ist sie eine feste Konstante im menschlichen Zusammenleben; und insbesondere für die Demokratie unerlässlich. Sie ist gekennzeichnet durch ein kollektives Bewusstsein der Zusammengehörigkeit und dem darauf basierenden Willen, sich in Form eines Gemeinschaftswesens zu organisieren. Je größer das Staatsgebiet und je heterogener die Bevölkerung, desto schwieriger das Aufrechterhalten eines nationalen Zusammengehörigkeitsbewusstseins und damit der gesellschaftlichen Stabilität. Wo das Nationalbewusstsein bröckelt, entsteht Raum für alternative Bezugsgruppen, die dann in Konkurrenz miteinander treten. Die gesellschaftliche Solidarität schwindet genauso wie die Loyalität zum Staatswesen. Über das Zwischenstadium der Parallelgesellschaften entwickeln sich letztlich Gegengesellschaften, die zugunsten ihrer jeweiligen Gruppeninteressen um Macht und Einfluss konkurrieren. Die Nation zerfällt und mit ihr das Gemeinwesen.

Der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit, der als glühender Verfechter des sogenannten multikulturellen Gesellschaftsmodells und der „europäischen Integration“ gilt, erklärte 1991 in der ZEIT: „In ihr [der multikulturellen Gesellschaft] ist vielmehr – erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen – der Konflikt auf Dauer gestellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“

Ein besonders bemerkenswerter Vorfall, der diese problematische Situation verdeutlicht, ereignete sich 2014 an einer Wiener Volksschule. Dort wurde das Lehrpersonal vonseiten der Schulleitung dazu angehalten, die sogenannten „Türkenkriege“ künftig nicht mehr im Unterricht zu behandeln, da dies aufgrund der hohen Anzahl von Schülern aus Einwandererfamilien zu Konflikten führen könne. Was jahrhundertelang selbstverständliche Normalität war und als prägnantes Moment der Nationalgeschichte zur Identitätsstiftung in Österreich beigetragen hat, wird nun plötzlich aufgrund der Bevölkerungsentwicklung der letzten Jahre in Frage gestellt. Dabei ist es sicherlich nachvollziehbar, dass ein traditionelles nationales Selbstverständnis in Zeiten babylonischer Vielvölkerei und multiethnisch fragmentierter Gesellschaften zunehmend an Bedeutung verliert. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung empfindet sich nicht als Österreicher, Deutsche oder Franzosen im herkömmlichen Sinne. Allenfalls als Angehörige eines Staates der sich zufälligerweise Österreich, Deutschland oder Frankreich nennt. Man identifiziert sich nicht mit der historisch gewachsenen Nation, auch wenn man ihr rein formal angehören mag. Die nationale Identität ist in der Krise. Wer sind wir und was macht uns als Nation aus? Eine veränderte Situation verlangt neue Antworten auf diese Fragen. Doch die Vorstellungen darüber gehen teilweise unvereinbar weit auseinander.

Die Nation schafft sich ihren Staat

Aber es gibt sie noch immer: die Deutschen, die sich als Teil einer deutschen Nation verstehen und auch in Zukunft Deutsche bleiben wollen. Aber ihre Anzahl – und was noch gravierender ist: ihr relativer Bevölkerungsanteil – nimmt seit Jahren stetig ab. Das hat in allererster Linie rein demographische Ursachen. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist aber nicht erst seit gestern abzusehen. Die autochthone Bevölkerung wird mittelfristig zu einer Minderheit unter vielen in der „Bunten Republik Deutschland“ werden, und mit ihr diejenigen, die auch weiterhin ein deutsches Nationalbewusstsein pflegen. Vergleichbare Entwicklungen vollziehen sich analog auch in anderen europäischen Staaten wie etwa England, Frankreich, Belgien oder den Niederlanden.

Es stehen in diesem Fall zwei Möglichkeiten zur Wahl: 1.) die Akzeptanz dieses gesellschaftlichen Minderheitenstatus‘, das Führen eines subnationalen Nischendaseins und der dauerhafte Verzicht auf eine deutsche Nationalstaatlichkeit. Oder 2.) die Schaffung einer nationalstaatlichen Alternative. Letzteres würde dann wohl zwangsläufig die Sezession bedeuten. Und warum auch nicht? Grundvoraussetzung wäre allerdings eine breite Unterstützung von Menschen mit einem entsprechenden Zusammengehörigkeitsbewusstsein und dem Willen, mittels der normativen Kraft des Faktischen den eigenen Staat im Sinne der Nation selbst zu verwirklichen. Leichter gesagt als getan, sicherlich. Aber durchaus kein utopisches Szenario. Denn wie Theodor Herzl seinem 1902 erschienen Roman „Altneuland“, der die Vision eines eigenen „Judenstaates“ behandelt, als Appell voranstellte: „Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen!“

Gemäß dem Selbstbestimmungsrecht der Völker kann schließlich auch die deutsche Nation Anspruch auf die Schaffung einer souveränen und den eigenen Vorstellungen entsprechenden Staatlichkeit erheben. Dazu gehört selbstverständlich auch das fundamentale Recht, darüber zu entscheiden, wer Teil dieser Nation und dieses Staatswesens werden kann bzw. soll und wer nicht. Denn beides ist von Natur aus exklusiv. Hier greift das altbekannte soziologische Phänomen der Dichotomie von „Ingroup“ und „Outgroup“ – „Wir“ und „die Anderen“. Jede Nation und jedes Staatswesen als politische Organisationsform einer solchen Nation basiert zwangsläufig auf diesem Prinzip. Die einen gehören dazu, die anderen eben nicht. Und natürlich ebenso umgekehrt.

Dieser Umstand bedeutet selbstverständlich nicht eine hermetische Abschottung nach außen und die grundsätzliche Ablehnung von externer Zuwanderung. Es bedeutet lediglich, dass die Entscheidungshoheit über eine essentielle Schicksalsfrage der Nation letztendlich auch niemand anderem obliegt als ihr selbst. Und jede Nation hat naturgemäß ein Interesse an ihrem eigenen Fortbestand. Wie bereits ausgeführt, besteht die größte Gefahr für diesen Fortbestand ohne Frage in der schleichenden Zersetzung des nationalen Identitätsbewusstseins, insbesondere durch massenhaften Zuzug nicht integrierbarer bzw. integrationsunwilliger Immigranten.

Was wir gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland erleben, ist die nationale Selbstaufgabe einerseits, gepaart mit einem umfangreichen Bevölkerungsaustausch andererseits. Diese Entwicklung liegt logischerweise ganz und gar nicht im Interesse der deutschen Nation, sie ist vielmehr ihr Untergang.

Aber noch ist die Zukunft nicht geschrieben, noch ist alles offen. Noch bieten sich uns Möglichkeiten und Handlungsspielräume. Trotzdem müssen wir den Ernst der Lage erkennen. Wer die deutsche Nation und ihre staatliche Verfasstheit erhalten will, oder vielmehr: wer sie wiederbeleben und erneuern möchte, der muss als Ultima Ratio auch die Sezession in Betracht ziehen, sollte die Reconquista nicht glücken.




Wieder DDoS-Angriffe auf PI

Unsere Leser haben es längst gemerkt: seit Freitag Nachmittag lädt PI wieder mehr schlecht als Recht, Kommentare und Artikel schreiben ist nur schwer möglich. Der Grund dafür ist, dass unsere Gegner wieder massive DDoS-Attacken gegen den PI-Server fahren. Wir arbeiten gerade an einer Lösung, diese Angriffe abzuwehren und bitten unsere Leser um etwas Geduld. Sollte das Original-PI nicht aufrufbar sein, dann informieren Sie sich bitte über unseren Notfallblog newpi.wordpress.com.