2000 unbeugsame Sachsen leisten in Chemnitz Widerstand gegen „Asyl“-Erstaufnahmelager

A6Wir befinden uns im Jahre 2015 n.Chr. Ganz Deutschland ist von Asylantenlagern besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Sachsen bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Asterix reloaded: Seit eineinhalb Wochen protestieren die Bürger aus dem Chemnitzer Stadtteil Einsiedel gegen ein Erstaufnahmelager für „Asyl“-Bewerber. In den 3600 Einwohner zählenden Stadtteil sollen 544 Invasoren einquartiert werden, was verständlicherweise großen Unmut verursacht.

(Von Michael Stürzenberger)

Hunderte von Einsiedler Bürgern blockieren seit zehn Tagen ununterbrochen die Zufahrtsstraße (PI berichtete), damit die erwarteten Busladungen nicht an ihr Ziel kommen. Am Mittwoch waren 2000 Menschen zu einem Protest-Spaziergang unterwegs. Die Freie Presse meldet:

An einem Schweigemarsch gegen die vom Freistaat geplante Unterbringung von mehr als 500 Asylbewerbern im ehemaligen Pionierlager „Palmiro Togliatti“ haben am Mittwochabend in Einsiedel nach Schätzung der Veranstalter etwa 2000 Menschen teilgenommen. Neben Einwohnern beteiligten sich auch Anhänger von Pegida Chemnitz-Erzgebirge an der bereits vierten Protestaktion dieser Art.

Als ich am vergangenen Montag zu Pegida nach Chemnitz fuhr, hatte die Bild-Zeitung gerade die erschütternde Nachricht über die erwarteten 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ bis Ende des Jahres veröffentlicht. In Chemnitz besorgte ich mir das Blatt,

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in dem sich auch noch ein spannender Artikel über den Protest der wackeren Einsiedler befand, die bereits am vergangenen Wochenende mit Schweigemärschen begonnen hatten:

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Steffen Musoldt, einer der unermüdlichen Organisatoren von Pegida Chemnitz, fuhr mich nach Einsiedel, damit wir uns den Widerstand vor Ort ansehen konnten:

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An einer Gastwirtschaft, die sinnigerweise „Zur Talsperre“ heißt, haben die Intitiatoren des Widerstandes einen Infostand angemeldet, der jeden Tag 24 Stunden besetzt ist und den Bürgern die Möglichkeit bietet, sich auf der Straße zu versammeln:

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Abends finden sich immer hunderte Einsiedler ein, die es keinesfalls zulassen wollen, dass die 544 Invasoren in ihren Stadtteil einfallen. Der Protest verläuft dort in ruhiger und friedlicher Atmosphäre, aber mit einer konsequenten Entschlossenheit:

Ed aus Utrecht und Tatjana Festerling waren auch schon vor Ort, um den Widerstand zu unterstützen. Zu Pegida kamen am Montag trotz des zeitgleichen Dauer-Protestes in Einsiedel 800 Bürger:

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Die Meldung mit den 1,5 Millionen Invasoren, das dreiste Verhalten der Bundeskanzlerin, der Rechtsbruch des Grundgesetzes und der beeindruckende Widerstand der Einsiedler bildeten auch die Schwerpunkte meiner Rede bei Pegida Chemnitz:

Der Widerstand in Einsiedel geht unverdrossen weiter: Für die nächsten drei Wochen wurden bereits durchgehend weitere Infostände angemeldet. Im Stadtteil Markersdorf spielten sich am Freitag skurrile Szene ab, wie die Morgenpost berichtet:

Verrückte Situation in Markersdorf: Die Stadt wollte am Nachmittag 60 Asylbewerber in die Turnhalle an der Dittersdorfer Straße bringen. 100 Demonstranten wollten das verhindern – doch sie kamen umsonst. Die Flüchtlinge weigerten sich, in die Halle einzuziehen.

Polizei, Demonstranten und Mitarbeiter standen ratlos auf der Straße. Die Flüchtlinge hatten Angst, in Markersdorf zu bleiben, Angst vor Übergriffen. Nicht nur das. Die Syrerin Mai (20) sagte es klar: „Das ist nicht komfortabel genug, das ist nur eine Turnhalle!“

Diese unverschämte Forderungshaltung ist typisch für die Invasoren. Keiner von denen ist ein „traumatisierter Flüchtling“, das sind alles dreiste Raubnomaden, die hier unseren Wohlstand abgreifen wollen. Wie mir Steffen Musoldt erzählte, wurden die Eindringlinge jetzt in einer kirchlichen Gemeinde untergebracht. Jetzt lassen Pfaffen auch noch zu, dass Mohammedaner christliche Räume entweihen.

Am Stephansplatz sollen unterdessen in einem größeren Wohnobjekt weitere 300 Invasoren untergebracht werden. Die Initiativgruppe „Chemnitz sagt Nein zum Asylantenheim“ hat dort am Dienstag zu ihrem Infostand die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig eingeladen, dass sie sich den Fragen der Bürger stellt. Chemnitz könnte nach Dresden zu einem weiteren kräftigen Symbol des Widerstandes in Deutschland werden.

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