Evangelischer Pastor: Bundeskanzlerin Merkel steuert Deutschland in den Bürgerkrieg

jakob1_160Am 11. Oktober hat der Pastor der Evangelischen Freikirche Riedlingen, Jakob Tscharntke (Foto), zum Thema “Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“ gepredigt und die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. Dieser Weckruf setzt sich von dem linken Mainstream der Kirchen und der systemtreuen “Evangelischen Allianz” deutlich ab. Bereits letzte Woche wurde der mutige Pastor nach seiner Predigt “Der Christ und der Fremde” von der FAZ unter die Lupe genommen. Zur aktuellen Predigt, die in etwa der gesammelten PI-Berichterstattung der vergangenen zwei Monate entspricht, geht es hier (Audio).

Die Predigt im Wortlaut:

Gottesdienst am 11.10.2015 um 10.00 Uhr in Riedlingen

Text: Psalm 60,4
Thema: „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“
Lesung: Matthäus 24,6-14

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Gäste,

„Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“ Die christliche Antwort darauf kann nur lauten: „Wahrhaftig“.

Wie aber sieht es mit der Wahrhaftigkeit gerade zu diesem Thema derzeit in Deutschland aus? Rainer Wendt (Foto), der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagte kürzlich über kriminelle Vorgänge in den Zuwandererunterkünften: „die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen.“ Wie wahrhaftig werden wir also über die Vorgänge in unserem Land informiert?

Damit sind wir bei einer Frage, die für mich mitauslösend war für diese zweiteilige Predigtreihe. Ich hatte mich bei Diskussionen auf unserer Internetseite zunehmend gefragt: Warum sind bei diesem Thema die Fronten so hart? Warum wird jede Kritik sofort pauschal als Fremdenfeindlichkeit und unchristliche Lieblosigkeit verdammt?

Dabei sind mir zwei Gründe immer bewußter vor Augen getreten:

Zum Einen: es fehlt an der Wahrhaftigkeit.

Zum Zweiten: es fehlt an der Freiwilligkeit. Unsere Kanzlerin zwingt unserem Volk einen Weg auf, den der größte Teil unseres Volkes von Anfang an nicht wollte. Der für viele angstbesetzt ist. Und das durchaus nicht unbegründet.

Die massive Unwahrhaftigkeit und der massive Zwang haben zu einer gesellschaftlich total verhärteten und zutiefst gespaltenen Situation geführt. (Weiterlesen hier als PDF)