Heute: Tag der Opfer der Bunten Republik

opfer_brAn jedem ersten Sonntag im Oktober erschien bei PI vor einigen Jahren immer ein Beitrag zum „Tag der Opfer der Bunten Republik“ (u.a. hier, hier und hier). Diese Tradition sollten wir wieder aufleben lassen. Wir brauchen einen Tag, an dem wir uns gemeinsam daran erinnern, dass die Bunte Republik nicht gut und friedlich ist, sondern ein böses und kriegerisches Projekt. Dieses Projekt hat bereits Tausende von Menschen das Leben gekostet und wird wohl noch Hundertausende das Leben kosten.

(Von C. Jahn)

Die Zahl der Opfer der Bunten Republik dürfte die Zahl der Mauertoten der DDR längst in den Schatten stellen. Im Internet kursieren allerlei Berechnungen, die mehr oder weniger plausibel sind, bei denen die Zahl der Toten stets in die Tausende geht. In der Bunten Republik findet längst ein ethnischer Krieg statt, dessen Tote nicht aus Zufall nahezu immer deutsch sind. Akif Pirincci hat diesen Krieg in seinem legendären Text „Das Schlachten hat begonnen“ meisterhaft beschrieben.

Bleiben wir einmal beim Vergleich zwischen DDR und Bunter Republik. Beide Staaten gingen und gehen über Leichen, haben ihre Opfer allerdings unterschiedlich getötet. Die DDR schoss ihnen direkt in den Rücken. Die Bunte Republik tötet indirekt. Sie schaut dem Töten durch andere zu, ohne einzugreifen. Die Täter werden entweder gar nicht oder nur geringfügig bestraft, Abschreckung soll vermieden werden. Die Motive des Tötens werden entschuldigt: Der Mörder musste töten, weil seine „Religion“, seine „Kultur“, irgendein vorsintflutlicher Sittenkodex aus der Jungsteinzeit ihm das Töten befahl. In zahllosen Fällen blieben die Täter straffrei oder kamen bald wieder auf freien Fuß. Die Botschaft der Politiker an die Mörder lautet: Wir decken euch den Rücken.

Wenn wir heute an die Opfer der Bunten Republik denken, dann denken wir aber nicht nur an die Toten, sondern auch an die vielen anderen Opfer, die ihre Misshandlungen überlebt haben. Wir denken an die Tausenden von Frauen, die von Personen vergewaltigt wurden, denen von einer gewissenlosen Politikerkaste unberechtigterweise ein Aufenthaltsrecht bei uns geschenkt wurde. Nahezu alle Vergewaltiger in Deutschland sind Ausländer, die selbstverständlich auch nach der Vergewaltigung im Land bleiben dürfen.

Wir denken auch an all diejenigen, die Opfer psychischer Gewalt wurden. Kinder, denen Türkenhorden in der Schule „Scheißdeutscher!“ oder „Kartoffel!“ hinterherbrüllen, ohne dass auch nur ein einziger Diskriminierungsbeauftragter ein Wort darüber verliert. Der Schulleiter hat ebenfalls nichts gehört. Die Bunte Republik schaut immer weg, wenn sich rassische Hetze gegen Deutsche richtet. „Wir werden euch alle vergasen!“ – solche Sätze sind, sofern sie von Türken gegen Deutsche gerufen werden, bekanntlich straffrei. Die Bunte Republik – das ist auch ein Staat des gelebten Zweirassenrechts.

Wenn der Staat mit dieser Politik, zweierlei Maß anzulegen, fortfährt – und danach sieht es eindeutig aus, da aktuell auch die angeblichen „Flüchtlinge“ sogar mit dem Köpfen von Menschen drohen dürfen, ohne dass den heiligen Heerscharen irgendetwas passiert -, dann wird der Staat die üblichen Tätergruppen weiter zur Anwendung von Gewalt insbesondere gegen Deutsche ermutigen. Vielleicht will er das auch. Vielleicht ist das Teil der Einschüchterungsstrategie. Aber dann ist das ganze Projekt der „Bunten Republik“ nicht gut und friedlich, dann ist es kein Weg zum ewigen Völkerheil, sondern dann ist es ein perfides, böses und kriegerisches Projekt: Weil es das Schlagen, Vergewaltigen und Töten von Menschen als vielleicht bedauerlichen, aber unvermeidlichen Bestandteil einer politischen Strategie bewusst in Kauf nimmt, wenn nicht gar vorantreibt.

Wir dürfen niemals vergessen, dass die Opfer der Bunten Republik nicht umsonst gestorben sein dürfen, dass sie nicht umsonst gelitten haben. Wir sind diesen Menschen verpflichtet.

Und wir dürfen niemals vergessen, wer die Täter hinter den Tätern sind.