IG-Metall-Chef: Asylkritiker fliegen raus

hofmannErst seit wenigen Tagen ist der neugewählte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann (Foto) im Amt, er wurde Anfang der Woche mit 91,3 Prozent zum Ersten Vorsitzenden von Deutschlands größter Gewerkschaft gewählt. Eine seiner ersten Amtshandlungen war eine Drohung an alle nicht systemkonformen Arbeitnehmer. Er hat sich vorgenommen nicht für die gesamte Belegschaft zu arbeiten, sondern im Gegenteil sogar aktiv gegen alle anzutreten, die gegen das Merkel-Regime auf die Straße gehen.

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt Hofmann: „Wer hetzt, fliegt! Und das muss auch jedem klar sein.“ Die Definition, was „Hetze“ ist obliegt dabei offenbar ganz der Gewerkschaft. Auf PEGIDA angesprochen sagt er:

[..] vor allem die Zivilgesellschaft ist gefordert. Und sie ist in den letzten Wochen dieser Aufforderung sehr entschieden nachgekommen. Das macht Mut. Das macht Mut, auch gegen die anzutreten, die auf die Straße gehen und teilweise dumpfe Parolen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit von sich geben.

Ihn ermutigt also offenbar die Antifa, wenn sie „entschieden“ friedliche PEGIDA-Teilnehmer krankenhausreif prügelt. Schließlich möchte er „auf allen Ebenen Maßnahmen ergreifen“ und zeigt sich solidarisch mit jenen Arbeitgebern, die Mitarbeiter aufgrund von Facebookpostings entlassen haben.

Ein oberster Arbeitnehmervertreter, der sich aktiv für den Rauswurf von „regimeuntreuen“ Arbeitnehmern einsetzen möchte. Jörg Hofmann – eine Meinungsfaschist und das Abbild der bürgerfeindlichen Fratze eines totalitären Staates. (lsg)