Jerusalem: Moslemterrorist schlachtet zwei Juden ab – Hamas feiert ihn als Helden

jerusalemAm Samstagabend ermordete ein palästinensischer Allahkrieger in der Altstadt von Jerusalem zwei jüdische Männer, darunter einen Rabbi und verletzte eine 22-jährige Frau und ihr Kleinkind. Die Familie war auf dem Weg zum Löwentor, als der 19-jährige Mohand Halabi (kl. Foto) aus Ramallah gegen 19.30 Ortszeit erst auf Aaron Bennett (24), den Vater und dann auf die Frau und den kleinen Jungen mit einem Messer einstach. Das zweite männliche Opfer war Nehemia Lavie, ein 41-jähriger Rabbi. Danach nahm der Täter dem bereits schwer verletzten Familienvater seine Pistole ab und feuerte wahllos in die Menge. Die Polizei eröffnete das Feuer und erschoss den Moslem. Bereits am Donnerstag war ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder von einem Moslem abgeschlachtet worden (PI berichtete).

(Von L.S.Gabriel)

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Wie die „Jerusalem Post“ berichtet, wurde der junge Familienvater ins Shaare Zedek Medical Center eingeliefert, wo er kurz darauf seinen schweren Stichwunden erlag. Die Mutter wurde bei dem Massaker in den Rücken und in die Brust gestochen und weist am ganzen Körper Schnittverletzungen auf, sie kämpft noch ums Überleben. Rabbi Lavie verstarb noch vor Ort.

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Die Hamas begrüßte den Tod der jüdischen Männer, nannte den Anschlag eine „klare Botschaft“ an Israel und feierte den Attentäter als Helden. Die Palästinenser seien bereit, bei der Verteidigung des Tempelbergs zu sterben, hieß es. Erst am Mittwoch hatte sich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung von den Friedensverträgen mit Israel losgesagt.

Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat forderte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, entschlossen gegen die arabischen Aggressoren vorzugehen. Der rücksichtslose und grausame Terror gegen unschuldige Zivilisten sei eine direkte Folge der Aufstachelung der Palästinensischen Autonomiebehörde und der routinemäßigen Hetze in den Moscheen, sagte Barkat.

Wirtschaftsminister Arye Deri, der Vorsitzende der Shas, forderte mehr Unterstützung für die IDF und die Sicherheitskräfte im Kampf gegen den Terror.

Auch Justizministerin Ayelet Shaked, ein Mitglied des Sicherheitskabinetts, sagte, die Regierung unternehme nicht genug gegen den Terror und machte PA-Präsident Mahmoud Abbas persönlich für die aktuelle Terrorwelle verantwortlich. Einig waren sich alle in ihrer Sorge, die Kontrolle über den wachsenden Terror zu verlieren.

Das sind Zustände, wie wir sie in nicht allzu ferner Zeit wohl auch in Deutschland erleben werden. Schließlich haben die judenhassenden Moslems vergangenes Jahr gelernt, dass man in den Straßen Deutschlands als islamischer Herrenmensch, lauthals „Juden ins Gas“ rufen und ungestraft die Auslöschung Israels befürworten darf. Da ist es bis zu gezielten Attacken nur noch ein kleiner Schritt.

Ein englischer Videobericht der Nachrichtenagentur Reuters (bei Min 0.09 ist die tödliche Attacke zu sehen)

Eine unkommentierte, ungeschnittene Aufnahme, wo man die Schüsse der Polizei hören kann: