Netanjahu: Großmufti Anstifter zum Holocaust

netanjahuDer israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat in einer Ansprache vor Delegierten des Internationalen Zionistenkongresses in Jerusalem die Rolle des Islams beim Holocaust beschrieben: Der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, dessen Pakt mit dem National-Sozialismus bekannt ist, sei der Kopf des Holocaustes gewesen und habe führende Nazis wie Hitler, Ribbentrop, Himmler und andere zu der Judenvernichtung angestiftet. Kein Wunder angesichts des abgrundtiefen Judenhasses, wie er im Koran formuliert ist, des Massenmordes an Juden vom Islam-Begründer Mohammed und des fanatischen Kampfes der Mohammedaner gegen Israel, um den Staat der Juden zu vernichten. Es zieht sich eine rote Linie des islamischen Judenhasses vom 7. Jahrhundert bis heute.

(Von Michael Stürzenberger)

ntv berichtet:

Regierungschef Benjamin Netanjahu hat in Israel mit der Behauptung Kritik ausgelöst, NS-Diktator Adolf Hitler habe zunächst nur eine Vertreibung und keine Massenvernichtung der Juden geplant. Israelische Medien berichten, Netanjahu habe während einer Ansprache vor Delegierten des Internationalen Zionistenkongresses in Jerusalem gesagt, der palästinensische Mufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, habe Hitler erst zur systematischen Judenvernichtung angestiftet.

„Hitler wollte die Juden zu dem Zeitpunkt nicht vernichten, sondern ausweisen“, sagte Netanjahu laut einer Mitschrift seines Büros. „Und Amin al-Husseini ging zu Hitler und sagte: „Wenn Sie sie vertreiben, kommen sie alle hierher. ‚Also, was soll ich mit ihnen tun?, fragte er (Hitler). Er (Al-Husseini) sagte: Verbrennt sie.“

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Netanjahu kennt sich in Geschichte offensichtlich gut aus. Die National-Sozialisten planten wirklich erst eine Deportation der Juden nach Madagaskar, was aber dann an der Umsetzung scheiterte, u.a. wegen des Seekrieges mit Großbritannien. Dieser sogenannte Madagaskarplan ist auch bei Wikipedia beschrieben. Ebenso, dass der Großmufti bei führenden Nazis auf die Endlösung der Judenfrage in seinem Sinne – der Vernichtung – gedrängt habe:

Wisliceny selbst sagte während der Nürnberger Prozesse aus, Husseini habe mehreren Nazigrößen, unter ihnen Hitler, Ribbentrop und Himmler, die Ausrottung der Juden empfohlen. Als einer der besten Freunde Eichmanns soll der Mufti nach Wisliceny das KZ Auschwitz-Birkenau besucht und die dortigen Gaskammern besichtigt haben. Für Husseini habe die nazistische „Endlösung“ auch das Ende der Probleme in Palästina bedeutet.

mufti

Die Begeisterung des damals führenden Moslems für die National-Sozialisten ist bekannt. So gründete er mehrere Waffen-SS-Divisionen wie die Handschar, in der über 20.000 Moslems freiwillig und tief überzeugt kämpften.

Der Großmufti, der seit 1931 auch Präsident des Exekutivkomitees des Islamischen Kongresses war, hat auch die Ermordung von 5000 jüdischen Kindern verlangt, die die Nazis eigentlich mit 20.000 deutschen Kriegsgefangenen austauschen wollten. Die Kinder kamen dann schnurstracks in die Konzentrationslager zur Vergasung. Dies ist ebenfalls bei Wikipedia nachzulesen:

1943 verhinderte al-Husseini die Freilassung von 5000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Heinrich Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. Der Mufti drängte immer wieder auf den strikten Vollzug des Völkermordes an den Juden, unter anderem, indem er Ribbentrop gegenüber die Wichtigkeit der „Lösung des Weltjudenproblems“ beschwor.

Der Großmufti steht in seinem Judenhass in bester Tradition des Islam-Begründers Mohammed, daher ist sein Einfluss auf die Endlösung der Judenfrage absolut nachvollziehbar. Auch Hamed Abdel-Samad schreibt in seinem neuem Buch „Mohamed – eine Abrechnung“ dass die massenhafte Ermordung von Juden des Islam-Begründers „in mancher Hinsicht und in kleinerem Maßstab mit dem Holocaust vergleichbar“ ist (Seite 193).

Aber wie beim Islam selber darf die Wahrheit auch hier offensichtlich nicht ausgesprochen werden, und so regt sich jetzt schon aufgeregter Protest. Der Spiegel meldet:

Der ehemalige Chef-Unterhändler der Palästinenser bei den Friedensverhandlungen mit Israel, Saeb Erekat, sagte: „Netanyahu hasst die Palästinenser so sehr, dass er bereit ist, Hitler vom Mord an sechs Millionen Juden freizusprechen.“

Auch israelische Historiker weisen Netanyahus Behauptung entschieden zurück: „Es ist nicht wahr, dass der Mufti Hitler auf die Idee gebracht hat, Juden zu töten oder zu verbrennen“, sagte Dina Porat, Chefhistorikerin der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem in Jerusalem. „Ihr Treffen fand nach einer ganzen Reihe von Ereignissen statt, die darauf hinwiesen.“

Auch Meir Litvak, Geschichtsprofessor der Universität Tel Aviv, verwies darauf, dass Hitler bereits 1939 zum Völkermord an den Juden entschlossen gewesen sei.

In der Zeit ist zu lesen:

Der Holocaustforscher Mosche Zimmermann von der Hebräischen Universität sagte, Netanjahus Argument sei weit hergeholt und mache den Regierungschef im Prinzip zu einem Holocaustleugner. „Jeder Versuch die Bürde von Hitler und anderen abzulenken, ist eine Form von Holcaustleugnung.“ Al-Husseini sei zwar „ein glühender Nazi-Anhänger“, aber auch ein „politisches Leichtgewicht“ gewesen, sagte Zimmermann. Der Großmufti habe versucht, Hitlers Unterstützung beim Kampf gegen das britische Völkerbundmandat für das damalige Palästina und gegen die ins Land kommenden jüdischen Einwanderer zu erhalten. Es gebe keinen Beweis, dass der Großmufti einen wirklichen Einfluss auf Hitler gehabt habe.

Israels Präsident Reuven Rivlin sagte, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Treffen Al-Husseinis mit Hitler und der Judenvernichtung gebe, könne er nicht beurteilen. Aber Hitler sei „derjenige, der unendliches Leid über unsere Nation gebracht hat“.

Auch die Bundesregierung beeilt sich, die Äußerungen von Netanjahu zu relativieren: Im Stern steht:

Die Bundesregierung hat sich zu der deutschen Verantwortung für den Holocaust bekannt – und damit indirekt dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu widersprochen. „Wir wissen um die ureigene deutsche Verantwortung an diesem Menschheitsverbrechen. Ich sehe keinen Grund, dass wir unser Geschichtsbild in irgendeiner Weise ändern“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Seibert wollte auf Nachfrage nicht auf die Netanjahu-Äußerung eingehen.

Keiner traut sich, die Dinge beim Namen zu benennen, da alle den darauf folgenden unkontrollierten Wutausbruch hunderttausender Moslems befürchten, die dann apokalyptischen Terror veranstalten könnten. Aber Netanjahu weiß es genau: Bei jedem Moslem, der in Israel wahllos mit dem Messer auf einen Juden losgeht, sticht der Islam mit. Bei jedem Selbstmordattentäter, der sich inmitten von Juden und sonstigen Andersgläubigen in die Luft sprengt, drückt der Koran den Zünder. Und bei jedem Moslem, der einem Kuffar den Kopf abschneidet, säbelt Mohammed mit.

Die Diskussion um den Islam nimmt zumindest immer mehr an Fahrt auf. Stück um Stück geht es näher an die Wahrheit heran, die eigentlich schon seit Jahrhunderten bekannt ist. Irgendwann wird die unheilvolle Allianz der Islambeschöniger die knallharte Wirklichkeit einräumen müssen, und dann beginnt endlich der notwendige Prozess: Entweder die Entschärfung des Islams und damit die Forderung auf die schriftliche, verbindliche und unbefristete Distanzierung aller islamischen Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen von der Scharia und den verfassungsfeindlichen Bestandteilen des Islams – oder das Verbot all dieser Organisationen aufgrund ihrer dann nachgewiesenen Verfassungsfeindlichkeit.